Offener Bürgerbrief: "Herrn Elombo Bolayela, Herrn Mustafa Öztürk, Herrn Claas Rohmeyer zum Fototermin auf dem Bremer Marktplatz heute, am 29. Mai 2011, 16.00 Uhr:

DANKE ! DANKE ! DANKE !

Sehr geehrte Herren Mitglieder der Bremischen Bürgerschaft,

Sie sind die ersten Volksvertreter der Welt, die noch vor dem 31. Mai 2011 um ein Foto vor dem Haus der Bürgerschaft mit den Bremer Friedenstauben für China und Polen gebeten werden konnten:Am 31. Mai 2011 schon soll die Friedenstaube für Polen in der Grundschule am Pulverberg in Bremen-Walle den Gästen aus Polen übergeben werden mit herzlichen Grüßen anlässlich des 35-jährigen Bestehens der Städtepartnerschaft Bremen-Danzig.

Dafür danke ich Ihnen sehr, zeigen Sie als Politiker doch schon Kindern erkennbar, dass Sie schulische Bemühungen zur Völkerverständigung freundlich unterstützen.

Ich erlaube mir, Ihnen für Ihre Unterstützung schulischer Initiative das Märchen ‚Die Bremer Stadtmusikanten und die Friedenstaube‘, erdacht von Schülerinnen des Schulzentrums am Rübekamp in Bremen-Gröpelingen, und die ‚Bremer Schulkiste für alle Kinder der Erde‘, erdacht in der ‚BAKI-Schule‘ in Bremen-Osterholz, sowie das Bilddokument ‚Bremer Politiker mit zwei Friedenstauben des Künstlers Richard Hillinger vor dem Haus der Bürgerschaft‘ zu schenken.

DANKE ! DANKE ! DANKE !

Mit freundlichen Grüßen
BAKI-SCHULE
Erich K.H. Kalkus

Anlage: BAKI-Brief ‚Friedenstaube ist der 5. Bremer Stadtmusikant‘ vom 26. Mai 2011 an Herrn Dr. Hans-Dietrich Paschmeyer, Honorarkonsul der Republik Polen, mit dem Märchen ‚Die Bremer Stadtmusikanten und die Friedenstaube‘ mit Anlage sowie die Batteriesammelkiste ( BAKI ) für Sie – mit Ihrem BAKI-Ausweis“

Das Bilddokument „Bremer Politiker mit zwei Friedenstauben des Künstlers Richard Hillinger vor dem Haus der Bürgerschaft“ will ich auf meiner Internetseite http://bakischulebremen.wordpress.com veröffentlichen.

Erich K.H.Kalkus, Lehrer i.R.

Friedenstaube des Künstlers Richard Hillinger am 31. Mai 2011 in der Grundschule am Pulverberg in Bremen-Walle

Am kommenden Dienstag darf Schulkindern aus Danzig von Schulkindern aus Bremen-Walle die Friedenstaube als „Wandertaube“ übergeben werden mit herzlichen Grüßen aus Bremen zum 35-jährigen Bestehen der Städtepartnerschaft Bremen-Danzig und dem Wunsch: „Möge die Bremer Friedenstaube von einem Ort zum anderen fliegen und so herzliche Grüße von Schule zu Schule tragen !“

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

Wird das Haus der Bremischen Bürgerschaft in diesem Jahr noch einmal zu einem "Sendezentrum" ?

Wenige Minuten vor acht Uhr habe ich heute, am 22. Mai 2011, zur Veröffentlichung „Bürgerschaft wird zum Sendezentrum“ ( WESER-KURIER online ) folgenden Kommentar geschrieben, der jedoch wegen eines wohl technischen Fehlers von der Redaktion nicht veröffentlicht werden konnte:

Zu einem „Sendezentrum“ könnte das Haus der Bremischen Bürgerschaft noch einmal in diesem Jahr werden zum 35-jährigen Bestehen der Städtepartnerschaft Bremen-Danzig: Denkbar ist, von hier aus – aus dem Herzen unserer Bürgerstadt – die Bremer Friedenstaube für Polen (s. GOOGLE) „auszusenden“ nach Danzig in einer Bürgeraktion für Kinder ! – Gestern, am 21. Mai 2011, ist in Bremen die Friedenstaube des Künstlers Richard Hillinger „gelandet“, die von Bremer Schulkindern Schulkindern aus Danzig übergeben werden soll; schon jetzt – noch vor Beginn der Bürgerschaftswahl – bitte ich alle zukünftigen Mitglieder der Bremischen Bürgerschaft um ihre freundliche Unterstützung der Bürgeraktion mit der Bremer Friedenstaube.

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R

BAKI unterstützt die Idee von der Wiederverwertung von Rohstoffen in Gerätebatterien seit 25 Jahren

In den BREMER NACHRICHTEN findet man heute auf der Seite 15 ( WIRTSCHAFT ) unter der Überschrift „Entsorger entdecken Städte als Rohstoffquelle“ den Hinweis des Herrn Peter Hoffmeyer, Geschäftsführer des Entsorgungsunternehmens NEHLSEN, auf die „Renaissance“ des Recyclings von Rohstoffen; ich habe mir deshalb erlaubt, auf das Projekt mit der Batteriesammelkiste ( BAKI ) hinzuweisen, das seit 1986 als „wegweisend“ angenommen werden kann für die „Recyclingidee“ – weltweit: Jedes Kind auf der Erde kann mit der BAKI nachhaltig mithelfen, Gerätebatterien der geregelten Entsorgung und Verwertung zuzuführen. Mit der Bremer Schulkiste BAKI wird auf einfache Weise die Forderung des Herrn Peter Hoffmeyer unterstützt, so die Recyclingquote zu steigern: „Wir müssen beispielsweise die Menschen an Schulen oder in großen Büros sensibilisieren.“ ( Peter Hoffmeyer a.a.O. )

Ich schlage deshalb heute der Entsorgungswirtschaft auf der Erde vor, die Bremer Schulkiste BAKI als Denkmodell zum Erhalt der „Zukunftsgemeinschaft Wirtschaft-Schule“ ( s. GOOGLE ) anzunehmen; meinen Vorschlag begründe ich mit dem „Grußwort des Bundesministers für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit, Jürgen Trittin an die Schule Osterholz“ ( s. http://schulcontainerexpo2010.blog.de/2010/03/02/deutscher-nachhaltigkeitspreis-projekt-schulcontainer-expo-8101816/ ), das m.E. unschwer Schule als würdigen Partner der Wirtschaft erkennen lässt.

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

Eine Schule mit Herz: die Marie-Curie-Schule in Bremen

Am 21. Februar 2011 konnte man in der „Zeitung für die Grundschule“ der Bremer Tageszeitungen AG auf der Seite V lesen, welche „Schwerpunkte“ die Marie-Curie-Schule hat:

„Wir wünschen uns ‚fröhliche Kinder in einer humanen Schule‘ und versuchen, alle Schülerinnen und Schüler im Rahmen ihrer Möglichkeiten zu fördern und zu stärken.“

Am 7. März 2011 besuchte ich die Marie-Curie-Schule mit der Bremer Friedenstaube, die im Schnabel meinen Brief für die

Marie-Curie-Schule – Schule mit Herz
z.H. Frau Rektorin Birte Huckfeldt

trug, fotografierte vor der Schule den Lindenbaum, der hier 1986 gepflanzt, 1996 von Unbekannten lebensgefährlich verletzt worden war und seitdem liebevoll gepflegt wird (das Bilddokument „Schulbaum in der Curiestraße am 7. März 2011“ habe ich auf der Internetseite http://bakischulebremen.wordpress.com veröffentlicht ):

Sehr geehrte Frau Rektorin,
über die Veröffentlichung des Wunsches nach fröhlichen Kindern in einer menschlichen Schule habe ich mich sehr gefreut: Der öffentliche Hinweis der Bremer Tageszeitungen auf das, was die Schule, die unsere Welt zur Zukunft braucht, Menschlichkeit, auszeichnet, erlaubt, noch einmal auf das Wesentliche der „Bremer Schule“ hinzuweisen, das ich als Lehrer in Bremen-Oslebshausen meinem Dienstherrn als den „Bremer Schulgeist Osli“ überreicht habe – symbolisch in einer Buchattrappe, vor 25 Jahren, am 20. Januar 1986.
Ich erlaube mir, Ihnen für die „Preisgabe“ Ihres Schulwunsches zu danken; die o.g. Zeitung mit der Veröffentlichung „Die Klasse 3a der Marie-Curie-Schule in Horn-Lehe“ nehme ich an als wegweisend zum „2. Bremer Gipfeltreffen“ am nächsten Welttag der Schule.

In einem Gespräch mit Frau Rektorin Huckfeld erinnerte ich an die Rettungsaktion für den Schulbaum, deren Beginn ich als Zeitzeuge miterlebt und sofort aufgenommen habe als Beitrag zur laufenden Umwelt-Olympiade; am 16. April 1997 übergaben mir Kinder „Das Baumbuch von der Klasse 3b Schule Curiestraße“ zur Mitnahme zur 2. Umweltmesse ( ÖMUG ’97 ) in Cuxhaven.

In dem „Baumbuch“ findet man viele Bilder und Worte, die unschwer erkennen lassen, dass die Rettungsbemühungen für den Baum ein „schulisches, d.h.herzliches Anliegen“ sind.

Wie wir der Linde geholfen haben
Wir waren sehr traurig, dass unsere Linde so eine schlimme Wunde hatte. Wir wollten gerne etwas für sie tun. Also sind wir zum Lehr- und Versuchsgarten gegangen und haben Herrn Leumer um Rat gefragt. Er sagte zu uns: „Nehmt Lehm, streicht die Wunde damit aus und wickelt Mullbinden darum.“ Kai, Björn und Arne haben das noch am selben Nachmittag getan. Sie haben auch ein Schild an der Linde befestigt. Darauf stand:
Zerstört nicht
diesen Baum !
Dann haben wir in der Klasse gemeinsam ein großes Plakat gemacht. Auf der nächsten Seite ist es ganz klein zu sehen. Wir hoffen nun, dass niemand mehr unserer Linde etwas antut.
( aus: Das Baumbuch von der Klasse 3b Schule Curiestraße )

In der „Schule mit Herz“, die unsere Welt zur Zukunft braucht, wirkt ein „Schulwesen mit Herz“.

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

So ist – am 13. April 2011 – der Goetheplatz zu einem "Bremer Platz der Schule" auf der Allee der UN-Ziele geworden:

Am 13. April 2011 trug ich die goldfarbene Friedenstaube(*) des Künstlers Richard Hillinger mit der Idee des Künstlers zur Mahnwache für Herrn Ai WeiWei auf dem Goetheplatz in Bremen: „Wer auch immer eine Taube erhält, verpflichtet sich, in besonderer Weise für den Frieden in der Welt und für die Menschenrechte einzustehen.“ ( Zitat aus „Friedenstaube ist nach Bremen geflogen“, Pressemitteilung des Senats der Freien Hansestadt Bremen am 19. August 2009 )
(*) Am 3. September 2009 hatte Herr Richard Hillinger mir für das Projekt „Schulcontainer zur EXPO 2010“ seine goldfarbene Friedenstaube zugeschickt, die ich – für Kinder schon verständlich – zum „5. Bremer Stadtmusikanten“ ( s. GOOGLE ) und zur „Bremer Friedenstaube“ ( s. GOOGLE ) erklärte.

Auf dem Goetheplatz vor dem Theater Bremen legte ich der „Bremer Friedenstaube“ ein Plakat mit dem Bilddokument von Herrn Richard Hillinger „Ai WeiWei mit Friedenstaube“ und mit der BAKI-Information vom 6. Oktober 2010 ( „Überbringung der Bremer Friedenstaube für China in das Bremer Rathaus“ ) in den Schnabel:

Die Bürgeraktion auf dem Goetheplatz in Bremen am 13. April 2011 soll als „Dankeschön“ an Herr Bürgermeister Jens Böhrnsen und alle Verantwortlichen verstanden werden, die sich in besonderer Weise für den Frieden in der Welt und für die Einhaltung der Menschenrechte einsetzen – schon für Kinder verständlich: Kinder durften die Bremer Friedenstaube für China in das Bremer Rathaus bringen !(*)
(*) Durch einen von mir zu verantwortenden Organisationsfehler wurde die Friedenstaube in das Bremer Rathaus gebracht, als Herr Bürgermeister Jens Böhrnsen bereits auf dem Weg nach China war.

2. BAKI-Brief vom 13. April 2011

Anlässlich der Bremer Aktion für Kinder zur Mahnwache für Herrn Ai WeiWei auf dem Goetheplatz in Bremen erinnerte ich an den „Berliner Wegweiser zur EXPO 2010“ ( s. GOOGLE und www.mobbing-web.de ), der m.E. als „Richtungsweiser auf der Allee der UN-Ziele“ angesehen werden darf dank der Worte vieler Politiker, die sich für den „Frieden am Arbeitsplatz Erde und gegen die Ausgrenzung Missliebiger“ aussprechen und so zu Mahnern und Unterstützern schulischer Bemühungen geworden sind – weltweit sichtbar, aus Bremen: Frau Bürgermeisterin Karoline Linnert, Frau Senatorin Ingelore Rosenkötter, Frau Anja Stahmann, Herr Bürgerschaftspräsident Christian Weber und Herr Volker Kröning ( als Mitglied des Deutschen Bundestages ).

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

UN-Ziele: Sicherung des Weltfriedens, Einhaltung des Völkerrechts, Schutz der Menschenrechte und die Förderung der internationalen Zusammenarbeit ( s. Wikipedia )

Anlässlich der Bremer Aktion für Kinder ( BAKI ) auf dem Platz der Deutschen Einheit am 1. April 2011 habe ich öffentlich für die

Allee der UN-Ziele
durch
Ausbau der BAKI-
Brücke
zwischen
Bremen und Danzig
zum 35-jährigen Bestehen
der
Städtepartnerschaft

geworben.

Die wichtigsten Aufgaben der Vereinten Nationen sind die Sicherung des Weltfriedens, die Einhaltung des Völkerrechts, der Schutz der Menschenrechte und die Förderung der internationalen Zusammenarbeit.

Als Bürger der Freien Hansestadt Bremen will ich mich wie schon als Lehrer in der Bremer Schule für die wichtigsten Aufgaben der Vereinten Nationen so gut wie ich kann einsetzen mit den mir zur Verfügung stehenden Möglichkeiten, auch mit dem Denkmodell BAKI * und der „Bremer Friedenstaube“ – jedoch im Wissen: Mein Einsatz ist nur wie ein „Tropfen auf dem heißen Stein Erde“.

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

* gestern – auf dem Platz der Deutschen Einheit – habe ich daran erinnert, wie der Lehrer Johnny Biosphere in Kanada einst Kindern die „Lebenshülle“ auf unerem Planeten veranschaulicht hat als so dünn wie eine Briefmarke auf einem Fußball ( s. http://www.johnnybiosphere.ca/ ): Herr Professor Dr. Jack Vallentyne war m.E. ein großartiger Förderer der internationalen Zusammenarbeit, des Schutzes der Menschenrechte, der Einhaltung des Völkerrechts und der Sicherung des Weltfriedens; Johnny Biosphere war ein „Vorgeher auf der Allee der UN-Ziele“ !

Absage: "Bremer Gipfeltreffen" nicht mehr auf dem Aalto-Hochhaus !

Heute erhielt ich auf meine Anfrage „Darf das ‚2. Bremer Gipfeltreffen‘ am 17. Juni 2011 wieder ab 11.55 Uhr auf dem Dach des Aalto-Hochhauses stattfinden wie das ‚1. Bremer Gipfeltreffen‘ ?“ vom 9. Februar 2011 die Antwort von der GEWOBA Aktiengesellschaft Wohnen und Bauen: „Sehr geehrter Herr Kalkus, hiermit möchten wir Ihrem Wunsch, ein Treffen auf dem Wohnhaus Berliner-Freiheit 9 stattfinden zu lassen, absagen. Vielen Dank für Ihr Verständnis.“

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

"Grundschüler interviewen BAKI-Erfinder Erich K.H. Kalkus"

Mit großer Freude habe ich heute aus der Deutschen Schule Shanghai die Veröffentlichung „Schüler interviewen BAKI-Erfinder Erich K.H. Kalkus“ erhalten und sofort die Klima- und Abfallbeauftragte beim Landkreis Cuxhaven, Frau Petra Vooth, angerufen:
„I h r e Brücke, liebe Frau Vooth, steht !“

Könnte ich an der höchsten Stelle der symbolischen „BAKI-Brücke“ ( s. GOOGLE ) von Hagen nach Shanghai ein großes Plakat befestigen, würde ich darauf mit riesigen Buchstaben schreiben:

DIESE SCHUL-BRÜCKE HABEN KINDER GEBAUT
MIT FREUNDLICHER UNTERSTÜTZUNG.
DIESE BRÜCKE KANN VON JEDEM GEBAUT
UND BEGANGEN WERDEN VON JEDEM ORT AUS.
DIESE BRÜCKE IST EINE PIONIERLEISTUNG !

Über „diese Brücke“ können in NULLKOMMANIX Informationen alle Grenzen friedlich überschreiten dank freundlicher Unterstützung durch Verantwortliche überall auf der Erde:

Danke, liebe „BAKI-Kinder“ in Shanghai, für Eure Fragen !

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

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