"Politisches Gebet" in jedes Haus: "Ich glaube an den guten Geist der Schule, die unsere Welt zur Zukunft braucht !"

Zu Beginn des „1. Jahres der Schule, die unsere Welt zur Zukunft braucht“, kurz „Jahr der Schule“, werbe ich – vom Olymp der Schule aus – darum, an das Kraftwerk der Zukunft, die „Schule mit Herz“ zu glauben; die „Schule mit Herz“ ist unschwer erkennbar – überall auf der Erde – an den Spuren von Menschlichkeit und Toleranz.

Menschlichkeit und Toleranz hat Herr Bundespräsident Johannes Rau am 9. November 2000 angemahnt in seiner Ansprache „Wir stehen auf für Menschlichkeit und Toleranz“ zur Demonstration vor dem Brandenburger Tor ( s. www.bundespraesident.de/SharedDocs/Reden/DE/Johannes-Rau/Reden/2000/11/20001109_Rede.html ). Menschlichkeit und Toleranz sind unschwer erkennbar in allen „Häusern mit Herz“.

Verantwortliche – überall auf der Erde – ermutigen schon Kinder, menschlich und tolerant zu sein: Verantwortliche „machen“ ihr Haus zu einem „Haus mit Herz“ wie Lehrerinnen und Lehrer ein Schulhaus für Kinder.

Mein Glaubensbekenntnis habe ich nicht nur „meinem“ Herrn Bürgermeister Jens Böhrnsen in das Bremer Rathaus geschickt, auch dem Präsidenten der Bremischen Bürgerschaft, Herrn Christian Weber, und dem Präsidenten des Niedersächsischen Landtags, Herrn Hermann Dinkla, habe ich mein „politisches Gebet“ *) überlassen, das unter dem Motto „Suchet der Stadt Bestes…UNSERE SCHULE“ von Bad Bederkesa aus – via Internet – in alle Orte auf der Erde gelangen soll. (In Bad Bederkesa habe ich den Mühlenberg, auf dem der „BAKI-Baum“ steht, zum „Olymp der Schule“ erklärt.)

Mit einer Ur-BAKI aus dem Jahre 1986 soll zur Nachhaltigkeitskonferenz Rio+20 die Hoffnung an den Erhalt der Schule, die unsere Welt zur Zukunft braucht, getragen und für die „Zukunftsgemeinschaft Wirtschaft und Schule“ (s. GOOGLE) weltweit geworben werden.

*) mein „politisches Gebet“: „Glaubensbekenntnis eines Bremer Lehrers im Ruhestand“ (s. GOOGLE)

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

"…dass Mobbing am Arbeitsplatz geächtet wird." (Hannelore Kraft )

Herr Klaus-Dieter May, Initiator von MOBBING-WEB.DE in Berlin, hat mir erlaubt, den Brief, in dem sich Frau Hannelore Kraft am 6. Mai 2010 für die Ächtung von Mobbing ausspricht, weiterzugeben.

(Den Brief von Frau Kraft findet man hier:
www.mobbing-web.de/hannelorekraft.php )

Mit der Forderung „…dass Mobbing am Arbeitsplatz geächtet wird“ soll die Initiative „2. Dezember: Anti-Mobbing-Tag“ in der Bundesrepublik Deutschland bestärkt werden und Verantwortliche ermutigen, sich öffentlich gegen Mobbing als „subtile Gewalt“ auszusprechen wie es Herr Bundespräsident Johannes Rau als erstes Staatsoberhaupt der Welt getan hat am 9. November 2000 vor dem Brandenburger Tor in Berlin – wegweisend.

(Die Rede „Wir stehen auf für Menschlichkeit und Toleranz.“ von Herrn Bundespräsidenten Johannes Rau zur Demonstration vor dem Brandenburger Tor am 9. November 2000 findet man hier:
www.bundespraesident.de/SharedDocs/Reden/DE/Johannes-Rau/Reden/2000/11/20001109_Rede.html )

Alle 16 Landesregierungen der Bundesrepublik Deutschland erhalten zum Text meiner Petition „Der 2. Dezember möge zum ‚Anti-Mobbing-Tag‘ erklärt werden !“ den „Hilferuf der 77. ASMK aus dem Kieler Schloss“ (s. GOOGLE) und den NACHDRUCK der Dokumentation „18. November 1941 – 18. November 1941“ zum 18. November 2011 mit meinem Schreiben an Frau Bundesjustizministerin Prof. Dr. Herta Däubler-Gmelin vom 9. November 1998 sowie der ungehaltenen Rede von Frau Freyja Scholing, Initiatorin der Lüneburger Umweltmesse, an den Deutschen Bundestag und der Veröffentlichung „Mobbing: Gewalt gegen Menschen“*) von Herrn Jochen Dressel, Dozent der Akademie für Arbeit und Politik an der Universität Bremen.

*) aus: Arbeit und Politik,
Mitteilungsblätter der Akademie für Arbeit und Politik an der Universität Bremen
Nr. 24/25, 1999, 11.Jg.

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

Thema Mobbing bei Wikipedia.org

Mobbing oder Mobben (von englisch to mob „anpöbeln, angreifen, bedrängen, über jemanden herfallen“ und mob „Meute, Gesindel, Pöbel, Bande“) steht im engeren Sinn für „Psychoterror am Arbeitsplatz mit dem Ziel, Betroffene aus dem Betrieb hinauszuekeln.“Im weiteren Sinn bedeutet Mobbing, andere Menschen ständig bzw. wiederholt und regelmäßig zu schikanieren, zu quälen und seelisch zu verletzen,beispielsweise in der Schule (Mobbing in der Schule), am Arbeitsplatz, im Sportverein, im Altersheim, im Gefängnis und im Internet (Cyber-Mobbing). Typische Mobbinghandlungen sind die Verbreitung falscher Tatsachen, die Zuweisung sinnloser Arbeitsaufgaben, Gewaltandrohung, soziale Isolation oder ständige Kritik an der Arbeit. Weiter..:http://de.wikipedia.org/wiki/Mobbing

****
Der Bremer Schlüssel im Schnabel der „Bremer Friedenstaube“ (s. GOOGLE)

Aufruf zum ersten landesweiten Anti-Mobbing-Tag 2. Dezember 2011 in Schleswig-Holstein

Anti-Mobbing-Tag 2. Dezember 2011

alle Schulen in Schleswig-Holstein
Aufruf zum ersten landesweiten

Anti-Mobbing-Tag 2. Dezember 2011

Zusammenhalten
gegen Mobbing

ist das Motto des Anti-Mobbing-Tages.

Alle Schulen sind aufgefordert sich rund um diesen Tag mit kleinen und großen Aktionen für ein respektvolles Miteinander einzusetzen.

In Kooperation mit Kreisjugendschutzbeauftragten und der AKJS können Veranstaltungen und Projekte durchgeführt werden.

Quelle: http://www.akjs-sh.de/mobbing_cybermobbing/238.html

*****

Die Bürgerinitiative Baki-Meine Schule unterstützt diesen Aufruf in der Hoffnung, dass auch Schulen in Bremen und in den anderen Bundesländern diesem Beispiel folgen!

8. Anti-Mobbing-Tag in Bremen soll „Offensive für eine diskriminierungsfreie Gesellschaft“ *) unterstützen
*) „Diskriminierungen von Menschen aufgrund ihrer ethnischen Herkunft oder aus rassistischen Gründen, wegen des Geschlechts, der Religion oder Weltanschauung, einer Behinderung, des Alters oder der sexuellen Identität sind nicht hinnehmbar.“
(aus: Dringlichkeitsantrag der Fraktion Bündnis 90/DIE GRÜNEN und der SPD in der Bremischen Bürgerschaft vom 27. September 2011)

Mobbing ist – aus welchem Grund auch immer – die gewollte Diskriminierung des Menschen.

Am 8. Anti-Mobbing-Tag soll – möglicherweise im Beisein von Frau Bürgermeisterin Karoline Linnert – in Bremen THE UNIVERSAL HUMAN RIGHTS LOGO als ein weltweites Zeichen für die freundliche Aufnahme und Anerkennung des Anderen erklärt und Kindern mit dem Märchen „Die Bremer Stadtmusikanten und die Friedenstaube“ aus der Schule am Rübekamp in Bremen-Gröpelingen veranschaulicht sowie an das Grußwort von Herrn Dr. Guido Westerwelle zum 5. Anti-Mobbing-Tag am 2. Dezember 2008 erinnert werden.

Seit geraumer Zeit wird auch in Bremen – wie an vielen anderen Orten – der Wunsch laut, nicht diskriminiert zu werden, weil man „anders ist als die Anderen“ – selbst wenn man sich für die selbe „gute Sache“ einsetzt: Der Esel (im Märchen „Die Bremer Stadtmusikanten“) ist und bleibt ein Esel, der nur „I-A“ schreien kann, und der Hahn kann „nur“ krähen; sollte deshalb jemand diskriminiert werden, weil er sich nicht so ausdrücken kann wie z.B. ein Opernsänger ? – Die „Friedenstaube“ – der „5. Bremer Stadtmusikant“ (s. GOOGLE) – rät: „Zerstreitet Euch nicht, wenn Ihr das Gute erhalten wollt: Bemüht Euch gemeinsam darum !“

Das „Gute“ ist z.B. der demokratische Staat, den es aus Verantwortung zu erhalten gilt: „eine diskriminierungsfreie Gesellschaft“ !

Im Hinblick auf den 8. Anti-Mobbing-Tag in Bremen lautet meine Petition für den Deutschen Bundestag deshalb so:

Der Deutsche Bundestag möge beschließen, den 2. Dezember zum „Anti-Mobbing-Tag“ zu erklären.

Begründung: Mobbing belastet den Einzelnen und den Staat: „Der Staat, der Mobbing in seinen Dienststellen und in der Privatwirtschaft zulässt oder nicht ausreichend sanktioniert, kann sein humanitäres Wertesystem nicht glaubwürdig an seine Bürger vermitteln und gibt damit dieses Wertesystem langfristig dem Verfall preis.“ (aus: Urteil des Thüringer LAG vom 15.2.2001 – 5 Sa 102/00 – Entscheidungsleitsatz 1)
Vor 11 Jahren – zur 77. Arbeits- und Sozialministerkonferenz (ASMK) im Kieler Schloss – wiesen a l l e Vertreter der 16 Bundesländer auf die Notwendigkeit, eine Regierungsoffensive von Berlin aus gegen Burnout u n d M o b b i n g zu starten; zahlreiche Bürgerinitiativen in unserem Land erinnern seit geraumer Zeit an die alltägliche Gewalt gegen Menschen, Mobbing, und verstärken so nachhaltig den „Hilferuf aus dem Kieler Schloss“ (s. GOOGLE: „BAKI 77. ASMK“).
Seit 2004 wird in Bremen der 2. Dezember in Bürgerinitiative als „Anti-Mobbing-Tag“ begangen nach der Veranstaltung in der Akademie für Arbeit und Politik an der Universität Bremen am 2. Dezember 2004 zum Thema „Mobbing: Handlungsanforderungen an Politik und Rechtsprechung“; denkbar ist, mit staatlicher Unterstützung zukünftig den 2. Dezember bundesweit als „Anti-Mobbing-Tag“ zu begehen und so gegen die gewollte Ausgrenzung von Menschen in unserem demokratischen Staat ein bleibendes Zeichen zu setzen.
Am 2. Dezember 2011 soll in Bremen der 8. Anti-Mobbing-Tag begangen werden.

Öffentlich gegen Mobbing ausgesprochen haben sich bis heute viele Verantwortliche, auch im Internetforum „Stimmen und Gesichter gegen Mobbing“ (s. www.mobbing-web.de).

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

"Willkommen in Bremen ! Es ist der Geist der Freiheit, der Bremen…"

Als „Wegweiser an der Allee der UN-Ziele“ nehme ich die Worte des Bremer Bürgermeisters und Präsidenten des Senats, Herrn Dr. Henning Scherf, im Programmheft „Buchhändlertage Bremen 1996“ an als „Beitrag zur 2. Bremer Friedenswoche“ wie z.B. auch die Rede „Eine menschlichere Welt für alle“ von Papst BENEDIKT XVI. vor der UNO am 18. April 2008 in New York und die „Roland-Rede“ – s. http://www.industrie-club-bremen.de/cms/index.php?id=124 – von Herrn Christian Wriedt, Vorstandsvorsitzender der Körber-Stiftung Hamburg, am 13. November 2009 im Bremer Rathaus.

Die folgenden Worte von Herrn Dr. Henning Scherf findet man in der Dokumentation „MEINE SCHULE, Ausgabe 14 zum 1. Juli 1996, auf der Seite 58; in Bremen findet man die Dokumentation MEINE SCHULE u.a.in der Bibliothek des Landesinstituts für Schule (LIS) und in der Staats- und Universitätsbibliothek Bremen:

Willkommen in Bremen !
Es ist der Geist der Freiheit, der Bremen und die Literatur verbindet. Liberalität und Toleranz sind hier seit alters her Zuhause. Querdenken hat diese Stadt großgemacht. Hier muß niemandem nach dem Munde geredet werden. Eine jahrhundertealte demokratische Tradition – in Deutschland ohne Beispiel – hat Bremen und seine Menschen geprägt.
Im Märchen der Stadtmusikanten haben die Gebrüder Grimm der Bremer Elementartugend des „leben und leben lassen“ ein unvergängliches, literarisches Denkmal gesetzt. Es lebt fort im tiefen, vorurteilsfreien Respekt, mit dem man hierzulande Andersartigkeit toleriert, Provokation und unbequeme Wahrheiten eingeschlossen. Der Mut zum Experimentellen, zum Wagnis gegen den Trend, bis heute ist das Bremer Lebensart und macht den freiheitlichen Geist dieser Stadt aus.
Heute wie einst: Zwischen der Vorstellung vom Leben und der Realität klafft oft eine gewaltige Lücke. Zum Glück ist uns die Literatur geschenkt, um auf ihren Flügeln diese Diskrepanz immer wieder zu überwinden. Sie verleiht uns die Gabe, uns inspirieren zu lassen und uns über den Tag hinauszuheben. Sie öffnet unsere Phantasie für kühne Zukunftsentwürfe ebenso wie für die stille Reflexion unsere Tuns.
Informationen aus anderen Lebensräumen und Kulturen, gegen den Strich gebürstete Einsichten ebenso wie die Bewahrung unseres humanistischen Erbes – es ist unsere gesellschaftliche Sprachfähigkeit schlechthin, die wir der Produktionskette Autor-Verleger-Buchhandel verdanken.
Deshalb sind die Buchhändlertage 1996 des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels auch ein besonderes Kongreßereignis im Bremer Veranstaltungskalender dieses Jahres. Interessiert und wach begleiten wir Ihren Meinungsaustausch. Bereit, uns durch Ihre Impulse anregen zu lassen, Dinge neu zu sehen und den Mut zu fassen, uns auf neue Dimensionen des Lernens voneinander und des Nachdenkens miteinander einzulassen.
So schließt sich der Kreis, den Bremen als eine Stadt des freien Wortes, der Weltoffenheit und Unvoreingenommenheit mit Ihrem Kongreß verbindet.
Ich wünsche dem Börsenverein des Deutschen Buchhandels einen erfolgreichen Kongreß und wünsche Ihnen, seinen Teilnehmern, einen jederzeit angenehmen Aufenthalt in Bremen.
Herzlichst
Dr. Henning Scherf
Bürgermeister
Präsident des Senats

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

"Regierungserklärung für Kinder" – Vorlage für Herrn Bürgermeister Jens Böhrnsen am 6. Juli 2011:

Liebe Kinder,

heute erhalte ich in der blauen Batteriesammelkiste, die Herr Stadtpräsident Pawel Adamowicz in Danzig zum 35-jährigen Bestehen der Städtepartnerschaft Bremen-Danzig bekommen soll, das Foto aus der Grundschule am Pulverberg in Bremen-Walle von der Übergabe der Friedenstaube des Künstlers Richard Hillinger am 31. Mai 2011 an Schulkinder aus Danzig.
Darüber freue ich mich sehr.

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

Zusatz um 18.03 Uhr: Heute, wenige Minuten vor 12 Uhr, habe ich die blaue BAKI mit dem Foto aus der Grundschule am Pulverberg und meiner Textvorlage ( s.o.) für Herrn Bürgermeister Jens Böhrnsen im Rathaus dem freundlichen Herrn an der Pforte übergeben; einen Bericht über die heutige Aktion will ich auf meiner Internetseite http://bakischulebremen.wordpress.com veröffentlichen.

Initiative "Run for Mali" der Bremer Gesamtschule Mitte ist ein Beitrag zur Umwelt-Olympiade !

Heute, am Welttag zur Bekämpfung von Wüstenbildung und Dürre, der in Bremen seit 2004 als „Tag der Schule, die unsere Welt zur Zukunft braucht“ ( kurz: „Welttag der Schule“ ) begangen wird, erkläre ich die schulische Initiative „Run for Mali“ der o.g. Bremer Schule zum „Beitrag der Umwelt-Olympiade“.

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

Bremer Friedenstaube soll auf dem Artikel 19 der UN-Menschenrechtskonvention landen und aufgenommen werden können – auch von Kindern

Wer will, kann um fünf Minuten vor zwölf Uhr – beim Mittagläuten der Glocken des Bremer Doms am 25. Juni 2011 – im Rhododendronpark die Friedenstaube des Künstlers Richard Hillinger auf dem Bronzeband mit dem Artikel 19 der UN-Menschenrechtskonvention sehen und auch aufnehmen – um sich mit dem Symbol fotografieren zu lassen wie schon viele Menschen überall auf der Erde. – Auf der Internetseite www.richard-hillinger.de findet man viele Fotos von Personen, die sich mit der Friedenstaube haben fotografieren lassen.

Das Bronzeband mit dem Artikel 19 der UN-Menschenrechtskonvention findet man in der Nähe des Westeingangs zum Bremer Rhododendronpark, im „Garten der Menschenrechte“; im Artikel 19 heißt es:

„Jeder hat das Recht auf Meinungsfreiheit und freie Meinungsäußerung; dieses Recht schließt die Freiheit ein, Meinungen ungehindert anzuhängen sowie über Medien jeder Art und ohne Rücksicht auf Grenzen Informationen und Gedankengut zu suchen, zu empfangen und zu verbreiten.“ ( Quelle: ZEITUNG IN DER SCHULE, Montag, 23. Mai 2011, Nr. 7 / HB, Seite VI )

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

1 2 3 4 18