Heute auf dem Bremer Schultisch zur AGENDA 2030: Dokumentation "BAKI WERKSTATT SCHULE" *)

*) Tischvorlage für Gespräche zur „Bremer Bildungsidee für LUTHER2017“ (s. GOOGLE)

Auf Seite 88 der BAKI-Dokumentation „BAKI WERKSTATT SCHULE“ für die „WERKSTATT N“ ( http://www.asta-viadrina.de/wp-content/uploads/2015/10/RNE_Werkstatt-N_Factsheet.pdf ) findet man das Vorwort zum WEGWEISER ZUR UMWELTERZIEHUNG IN BREMEN und das BAKI-Flugblatt „An alle!“ unterschrieben vom Bremer Schulsenator Horst-Werner Franke.
Unterschrieben hat Herr Senator Horst-Werner Franke damals – vor etwa 26 Jahren – u.a. diese Aussagen:

„Seit 1986 ist der Umweltschutz als Ziel staatlichen Handelns in der Bremer Landesverfassung verankert. Behörden, Ämter und Institutionen des öffentlichen Lebens sind verpflichtet, aktiv im Sinne des Umweltschutzes zu wirken. Ich habe 1987 einen Referenten für Umwelterziehung und Ökologie eingesetzt. Aspekte und Probleme des Umweltschutzes werden für den Unterricht aufgearbeitet. So werden die Schulen im Lande Bremen unterstützt, allen jungen Menschen zu einem neuen und verantwortungsvollen Umweltverständnis und Handeln zu öffnen. Der hier vorgelegte Wegweiser zur Umwelterziehung knüpft an vielfältige schulische Aktivitäten an. Er wendet sich an alle Lehrerinnen und Lehrer der Schulen im Lande Bremen. Er will eine Vielzahl von Informationen liefern, vor allem aber auch Anregungen und Beispiele für die Unterrichts-Praxis geben.“ (aus: Vorwort zum WEGWEISER ZUR UMWELTERZIEHUNG IN BREMEN)

„An alle!
In Batterien ist Gift.
Batterien aus Taschenlampen, Uhren, Hörgeräten, Spielzeug u.s.w. bitte nicht in den Mülleimer werfen.
Ich sammle alte Batterien und bringe sie in meine Schule, da ist ein Container für alte Batterien.“
(aus: Flugblatt der Bremer Schule Osterholz)

1986 habe ich mit „meinen“ Schulkindern das Umweltschutzprojekt mit der „Bremer Schulkiste“ BAKI (Batteriesammelkiste) ins Leben gerufen, das aufgenommen wurde in den WEGWEISER ZUR UMWELTERZIEHUNG IN BREMEN; ich folgte so dienstlich dem „Imperativ meines Dienstherrn“, dem ich noch heute freiwillig als „kleiner“ Weltbürger folgen möchte so gut ich kann – auch in den „Gesprächen am Bremer Schultisch zur AGENDA 2030“, auch heute, am Reformationstag 2015, mit meiner Erklärung: Ich folge gern einem Kapitän, den unser „Schulschiff ERDE“ auf dem Weg in die Zukunft benötigt; ich war gern Matrose auf der „BREMER SCHULE“ und träume mich zurück als blinder Passagier mit dem „Bremer Licht“ (s. http://www.myheimat.de/bremen/politik/dokumentation-2012-jahr-der-schule-als-kopiervorlage-fuer-den-kmk-praesidenten-d2365256.html )

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.
Bremer Aktion für Kinder (BAKI) seit 1986

Jürgen J. Köster, Bremen: "Mobbing ist ein Verbrechen!" *)

*) s. http://www.mobbing-web.de
Die Veröffentlichung der These von Herrn Jürgen J. Köster am Reformationstag 2014 darf m.E. als eine wichtige Tischvorlage für die „Bremer Gespräche am Schultisch“ angesehen werden – auch in Rückblick auf die „Bremer Erklärung 2013“ (s. GOOGLE), in der die These der Bremer Senatorin für Soziales, Kinder, Jugend und Frauen, Frau Anja Stahmann, aufgenommen und von allen Mitgliedern des Landtags der Freien Hansestadt Bremen bekräftigt wurde durch Zustimmung:

„Die bremische Verfassung bestimmt in Artikel 25, dass jedes Kind ein Recht auf Entwicklung und Entfaltung seiner Persönlichkeit, auf gewaltfreie Erziehung und den besonderen Schutz vor Gewalt, Vernachlässigung und Ausbeutung hat. Die staatliche Gemeinschaft achtet, schützt und fördert die Rechte des Kindes und trägt Sorge für kindgerechte Lebensbedingungen. Das schließt ein, dafür Sorge zu tragen, dass Kinder und Jugendliche nicht Opfer von Mobbing werden.“

Dass Verantwortliche – auch in Bremen – der Forderung aus den Schulen, Kinder- und Mobbingbeauftragte einzusetzen, Beachtung schenken und alle staatlichen und nichtstaatlichen Initiativen gegen Mobbing als „hilfreich“ begrüßen und unterstützen auch an einem ANTI-MOBBING-TAG wie in Schleswig-Holstein jährlich am 2. Dezember (s. www.antimobbingtag-sh.de ), ist eine ermutigende Tatsache für alle Bürgerinnen und Bürger, die staatliche Bemühungen gegen Mobbing selbstverständlich und hilfreich unterstützen.

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

Zusatz: Mit öffentlichen Blumenniederlegungen am 18. November am Bremer Friedenstor und am 2. Dezember am Bremer Platz der Schule soll an die weltweite soziale Ausgrenzung jährlich erinnert werden.

Das "Bremer Kreuz vom 28. August 2013" in alle Schulen der Erde!

Am 28. August 2013 machte auf dem Bremer Marktplatz Herr Peer Steinbrück auf seinem „BAKI-STIMMZETTEL“ (s. http://tinyurl.com/o54hrte ) ein Kreuz zur Aussage „Ich bin gegen MOBBING“.

Herr Peer Steinbrück ist der erste Politiker der Welt, der auf dem Bremer Marktplatz – am „Bremer Schultisch“ (s. http://tinyurl.com/o8nynqf ) so schon allen Kindern in Bremen und darüber hinaus überall auf der Erde zu verstehen gibt: „Ich finde MOBBING nicht gut.“

Für mich ist das „Bremer Kreuz vom 28. August 2013“ ein Symbol für die Schule, die unsere Welt zur Zukunft braucht.

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

20. Januar 2013: BAKI-Vorschlag zum 27. Januar 2013

Heute vor 28 Jahren habe ich meinem Dienstherrn in der „Osli-Schule“ symbolisch den „Bremer Schulgeist mit Herz“ überreicht – s. www.blog.de/media/photo/senator_horst_werner_franke_am_20_januar_1986_1/3159432#content und www.blog.de/media/photo/senator_horst_werner_franke_am_20_januar_1986-2/3159433 – Aufnahmen: Gisela Kalkus.

Heute schlage ich die Einbindung der Bremer Initiative „DEM HASS KEINE CHANCE“ in das Projekt Luther2017 (s. www.geistreich.de/discussions/476 )vor:

FREIE HANSESTADT BREMEN:
Landeszentrale für politische Bildung
Landesinstitut für Schule (LIS)
Senatskommission, Referat I-01

BAKI-Vorschlag zum 27. Januar 2013:
Bremer Initiative „DEM HASS KEINE CHANCE“ für LUTHER2017

Sehr geehrte Damen und Herren,

heute – am 28. Jahrestag der symbolischen Überreichung des Bremer Schulgeistes an den Senat der Freien Hansestadt Bremen – erlaube ich mir, mit meiner ungehaltenen Rede aus der alten Schule Am Barkhof in Bremen zur Bremer Aktion für Kinder am 27. Januar 2002 (s. Kehrseite) und dem BAKI-NACHDRUCK „18. November 1941 18. November 2001“ sowie weiteren anliegenden Informationen den oben stehenden Vorschlag zu veranschaulichen mit dem 5. Bremer Stadtmusikanten von Julian (s. Anlage: Bild von Julian, 9 Jahre, im Märchen „Die Bremer Stadtmusikanten und die Friedenstaube“ aus dem Schulzentrum am Rübekamp in Bremen-Gröpelingen):

Der 5. Bremer Stadtmusikant „beschirmt“ mit seinen Märchenworten den Traum aller Verantwortlichen, unsere Erde für Alle zu einem Haus mit Herz werden zu lassen durch die freundliche Aufnahme des Anderen.

Gern bitte ich Sie zudem, Ihre oben stehende Initiative einzubinden in das Projekt „Anti-Mobbing-Tag – auch in Bremen“; die „1. Information zum 10. Anti-Mobbing-Tag in Bremen“ für die Schulen im Land Bremen geht Ihnen gesondert zu.

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

Hinweis:
Das Bild von Julian mit der Friedenstaube auf den Bremer Stadtmusikanten findet man
auf der Webseite www.ruebekamp.de/uploads/media/Die_Bremer_Stadtmusikanten_und_die_Friedenstaube.pdf .

Bremer Aufruf gegen Mobbing am 2. Dezember 2012

Der Aufruf zur Bremer Aktion für Kinder (BAKI) heute aus dem Bremer Friedenstunnel anlässlich des 9. Anti-Mobbing-Tages in Bremen lautet:

An alle Politiker
zum 9. Anti-Mobbing-Tag in Bremen

„Menschenrechtsverletzungen beginnen beim Mobbing in der Schule.“
(s. Anlage: Konrektor Hubert Miesauer in: SÜDWEST PRESSE, Mobbing an Schule) *)

Mit dem Satz „Diversity begreift Vielfalt,
gerade auch ethnische Vielfalt, als Bereicherung und Chance“ **)
und dem Statement gegen Mobbing von Frau Ministerin Aygül Özkan,
dem Statement von Herrn Bürgerschaftspräsidenten Christian Weber
sowie der o.g. Veröffentlichung
„Mobbing an Schule“ *)
bitte ich Sie aus dem Bremer Friedenstunnel um Ihr Statement
gegen die Menschenrechtsverletzung MOBBING im
Berliner Wegweiser gegen Mobbing
www.mobbing-web.de
zur Unterstützung der Schule, die unsere Welt zur Zukunft braucht.

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.
BAKI-SCHULE
Umweltschutzinitiative seit 1986

*) http://www.swp.de/ulm/lokales/kreis_neu_ulm/Mobbing-an-Schule;art4333,1724834

**) Den Satz „Diversity als Konzept begreift Vielfalt, gerade auch ethnische Vielfalt, als Bereicherung und Chance“ findet man in der Veröffentlichung Diversity – ein Konzept für die Integrationspolitik auf Landesebene?“ von Frau Aygül Özkan, Niedersächsische Ministerin für Soziales, Frauen, Familie, Gesundheit und Integration, Hannover, auf der Seite 145 von engagement macht stark! Ausgabe 2/2012 zur 8. Woche des Bürgerschaftlichen Engagements, 24. September bis 3. Oktober 2012; morgen, am 3. Dezember 2012, will ich 100 Exemplare des BBE-Magazins in das Bremer Rathaus und in das Haus der Bremischen Bürgerschaft tragen mit dem oben stehenden Aufruf gegen Mobbing.

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

Bremer Widerstand gegen Mobbing: Politiker ächten Menschenrechtsverletzung MOBBING

Zum 9. Anti-Mobbing-Tag in Bremen soll mit einem „Nachtrag zur 8. Woche des bürgerschaftlichen Engagements“ (s. http://www.myheimat.de/bremen/politik/engagement-macht-auch-politiker-in-bremen-stark-d2468963.html ) die Aktion „Bremer Widerstand gegen Mobbing“ ins Leben gerufen werden – noch im 1. Jahr der Schule, 20 Jahre nach Rio:

83 Exemplare des BBE-Magazins „engagement macht stark!“ sollen in das Haus der Bremischen Bürgerschaft und 17 Exemplare in den Regierungssitz in Bremen getragen werden mit der Bitte: „Liebe Politiker, macht bitte alle mit: Sprecht euch öffentlich gegen Mobbing aus wie schon drei Bremer Politikerinnen und drei Bremer Politiker – weltweit erkennbar im Berliner Wegweiser gegen Mobbing: WWW.MOBBING-WEB.DE !“

Ich habe am 24. November 2012 Herrn Pressesprecher Hermann Kleen im Bremer Rathaus und Herrn Pressesprecher Horst Monsees im Haus der Bürgerschaft über die geplante Bürgeraktion informiert und Herrn Christian Weber, Mitglied der Bremischen Bürgerschaft, geschrieben:

Sehr geehrter Herr Bürgerschaftspräsident,

als Präsident der Bremischen Bürgerschaft sprechen Sie sich öffentlich für die Abschaffung der Todesstrafe und für die Ächtung der Gewalt gegen Menschen, Mobbing, aus.

Ihr Appell zur Beachtung der Menschenrechte ermutigt, von allen Verantwortlichen in unserem Land zu erwarten, sich nach dem Hilferuf der 77. ASMK vor zehn Jahren nun öffentlich gegen die den Menschen entwürdigende Gewalt auszusprechen wie z.B. Sie, sehr geehrter Herr Präsident.

Am 3. Dezember 2012 möchte ich ab 11.55 Uhr meine Erwartung allen Mitgliedern der Bremischen Bürgerschaft zutragen mit Ihrem und dem Statement gegen Mobbing von Frau ASMK-Präsidentin Agül Özkan im „Berliner Wegweiser“ WWW.MOBBING-WEB.DE .

Die Namen der 83 Mitglieder der Bremischen Bürgerschaft findet man im Internet: www.bremische-buergerschaft.de/index.php?id=358 .

Ich erwarte von allen verantwortungsbewussten Politikerinnen und Politikern die Unterstützung der Bürgerinitiative „Pro Fairness gegen Mobbing“ angesichts der Millionen Menschen, die in der Bundesrepublik Deutschland unter der Menschenrechtsverletzung MOBBING leiden.

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

Zusatz:
Ich erwarte von allen Bremer Politikerinnen und Politiker auch die Unterstützung des Bürgervorschlages, den 2. Dezember als Anti-Mobbing-Tag zu begehen wie in Schleswig-Holstein landesweit.

Anti-Mobbing-Tag 2.12.12

Torsten Albig Ministerpräsident des Landes Schleswig-Holstein

Wenn wir miteinander kommunizieren, lernen wir einander kennen. Wenn wir ein­ander kennen, werden wir einander achten. Mein Wunsch zum Anti-Mobbing-Tag ist deshalb: Lasst uns fair und respektvoll miteinander umgehen – online ebenso wie von Mensch zu Mensch.“

Torsten Albig
Ministerpräsident des Landes Schleswig-Holstein
Schirmherr des Anti-Mobbing-Tages 2012

Diese Information (s. http://www.akjs-sh.de/anti_mobbing_tag_2_12_12/index.html ) fand ich heute und „passend“ auch als „Gruß zur Bürgeraktion für Kinder zum Anti-Mobbing-Tag am 2. Dezember 2012 in Bremen und Niedersachsen“.

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

Stück der "Berliner Mauer" = "Berliner Wegweiser gegen Mobbing"

Der Vorschlag, überall in unserem Land die Stücke der „Berliner Mauer“ als „Berliner Wegweiser gegen Mobbing“ anzusehen, wird heute mit dem neuesten Ausdruck der Dokumentation „Stimmen und Gesichter gegen Mobbing“ ( http://www.slideshare.net/mobbingweb/stimmen-und-gesichter-gegen-mobbing ) Herrn Bundespräsidenten Joachim Gauck zugeschickt.

Mit dieser Aktion soll dafür geworben werden, der subtilen Gewalt gegen Menschen, Mobbing, in unserem Land mehr Aufmerksamkeit zu schenken – auch mit einem „Anti-Mobbing-Tag“, der zukünftig – wie schon in Bremen und Schleswig-Holstein am 2. Dezember – zudem an allen Stücken der „Berliner Mauer“ in der Bundesrepublik Deutschland öffentlich begangen werden könnte.

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

Bremer Aktion für Kinder zum Deutschen Aktionstag Nachhaltigkeit (DAN):

Vor den Augen aller Zuschauer soll am 4. Juni 2012, am Deutschen Aktionstag Nachhaltigkeit, vor der Bremer Schule Osterholz, Osterholzer Heerstraße 160, 28325 Bremen, in ein leeres Haus das Herz des Bremer Schulgeistes gelegt werden.

Die Bürgeraktion „BREMER IDEE für RIO+20“ soll um 11.55 Uhr beginnen; erste Informationen dazu habe ich heute auf www.tagderschule.blog.de veröffentlicht.

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

3. Juni: "Tag des Hundes" und "Tag der Bewegung"; 17. Juni: "Tag der Schule"

Aus den Bremer Tageszeitungen erfahre ich, dass heute der „Tag des Hundes“ und der „Tag der Bewegung“ ist; als „Liebhaber“ der „Bremer Schule“ habe ich anlässlich des letzten Rolandfestes in Bremen unter dem Motto „Freiheit“ den 17. Juni zum „Tag der Schule, die unsere Welt zur Zukunft braucht“, kurz: „Tag der Schule“, auch: „Welttag der Schule“, erklärt. Von einem Marktplatz aus, dem (symbolischen) „Bremer Platz der Schule“, werbe ich seit 2004 öffentlich dafür, den „Welttag zur Bekämpfung von Wüstenbildung und Dürre“, den 17. Juni, als „Welttag der Schule“ anzunehmen.

Morgen, am 4. Juni 2012, um 11.55 Uhr, will ich mit einer für Kinder schon verständlichen Aktion vor der Schule Osterholz in Bremen, Osterholzer Heerstraße 160, noch einmal meinen Wunsch veranschaulichen, unaufhörlich an die Schule, die unsere Welt zur Zukunft braucht, am 17. Juni zu erinnern:

Als Lehrer in der Bremer Schule an der Oslebshauser Heerstraße 115 habe ich 1985 den guten Geist, der in allen Schulen in Bremen und darüber hinaus überall auf der Erde im Interesse des Kindes und seiner Welt wirkt, einfach „Osli“ genannt und als das „Bremer Schulwesen mit Herz“ dargestellt: Es ist leicht erkennbar an dem, was in jeder Schule Tag für Tag an „Notwendigem“ selbstverständlich geleistet wird und so jede Schule auszeichnet als „Haus mit Herz“.

Zum Schulfest am 28. Juni 1985 erhielt die „Osli-Schule“ einen hölzernen Geist geschenkt – so groß wie ein erwachsener Mensch und mit einem offenen Gesicht: jeder konnte, wenn er wollte, sich hinter den hölzernen Geist stellen und sein Gesicht in der Öffnung zeigen und zur Freude aller Zuschauer mit einem nassen Schwamm bewerfen lassen. – Dieser „Osli aus Holz“ soll morgen, am 4. Juni 2012, am Deutschen Aktionstag Nachhaltigkeit (DAN), vor der Bremer Schule Osterholz stehen, in der 1986 – nach dem Unglück am 26. April in Tschernobyl – das Umweltschutzprojekt mit der Batteriesammelkiste (BAKI) ins Leben gerufen worden ist.

Morgen, am Deutschen Aktionstag Nachhaltigkeit (DAN), soll vor der „BAKI-Schule“ dem Bremer Schulgeist aus Holz das rote Herz aus Holz umgehängt werden, das ich für das Denkmodell „Haus mit Herz“ hergestellt habe zu meinem Vortrag am 19. Januar 1999 in der Akademie für Arbeit und Politik an der Universität Bremen im alten Schulgebäude Am Barkhof. Schon Kindern verständlich will ich das rote Herz aus Holz dann in eine leeres Haus aus Holz legen und so demonstrieren, „wie das Herz des Bremer Schulgeistes einfach in jedes Haus kommen kann“.

Neben dem Bremer Schulgeist aus Holz sollen morgen, am Deutschen Aktionstag Nachhaltigkeit (DAN), eine „BAKI made in China“ und eine Ur-BAKI von 1986 öffentlich gezeigt werden; dazu möchte ich erklären: In der Deutschen Schule Shanghai wurden 2010 die ersten Batteriesammelkisten in China hergestellt, und als Dankeschön dafür wurde dem Bürgermeister von Shanghai, Herrn Han Zheng, dafür der 1. BAKI-Award (s. GOOGLE) verliehen.

Morgen, am Deutschen Aktionstag Nachhaltigkeit (DAN), möchte ich vor der „BAKI-Schule“ in Bremen-Osterholz noch einmal das laufende Jahr 2012 als „1. Jahr der Schule“ erklären, mit dem im Wissenschaftsjahr 2012 – 20 Jahre nach Rio – eine neue Zeitrechnung beginnen soll im
Geist der am 6. April 1992 auf dem Bremer Marktplatz ausgerufenen „Olympiade für das Kind – weltweit“ (OLYKI), kurz: „Umwelt-Olympiade“.

Die Bremer Aktion „BREMER IDEE für RIO+20“ für Kinder morgen, am Deutschen Aktionstag Nachhaltigkeit (DAN), ist ein Bürgerbeitrag zum Zukunftsprojekt ERDE unter dem Leitgedanken der Umwelt-Olympiade: „MENSCHLICHKEIT GEWINNT!“

Am 17. Juni 2012, am 9. Welttag der Schule, beginnt die 6. Umwelt-Olympiade.

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

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