"Berliner Wegweiser gegen Mobbing" *) am Welttag der seelischen Gesundheit 2015 auf die "Allee der UN-Ziele" **) gestellt

*) http://www.mobbing-web.de
**) der (symbolische) „gemeinsame Weg, der die Menschen auf der Erde in die Zukunft führt“

Bürgerbrücke Bremen-Düsseldorf:
„Frau Ministerpräsidentin Hannelore Kraft dankt Ihnen für Ihren Brief…zum Anti-Mobbing-Tag. Ihr Einverständnis voraussetzend, haben wir Ihren Brief zuständigkeitshalber an das Ministerium für Schule und Weiterbildung des Landes Nordrhein-Westfalen weitergeleitet. Von dort aus werden Sie weitere Nachricht erhalten.“
(Auszug aus dem Brief aus der Staatskanzlei Nordrhein-Westfalen vom 6. Oktober 2015 mit dem Aktenzeichen „MPB 1“)

DANKE!
Als „kleiner“ Bürger habe ich in unserem Land der Ideen mit einer BAKI (Bremer Aktion für Kinder) zum Ministerpräsidententreffen in der Woche der seelischen Gesundheit 2015 unter dem BAKI-Motto „GEMEINSAM FÜR EINE GESUNDE GESELLSCHAFT – GEMEINSAM GEGEN MOBBING!“aufmerksam machen dürfen auf den Anti-Mobbing-Tag in Schleswig-Holstein ( http://antimobbingtag-sh.de ) und die „Bremer Erklärung 2013“ (s. GOOGLE) im festen Glauben daran, dass Verantwortliche die These unterstützen: „Jedes Land hat insbsondere dafür Sorge zu tragen, dass Kinder und Jugendliche nicht Opfer von Mobbing werden.“ – Kinderschutz ist ein Staatsziel. Frau Ministerpräsidenten Hannelore Kraft folgt selbstverständlich diesem Ziel (s. auch: http://www.mobbing-web.de/hannelore-kraft-gegen-mobbing.php )

Mein Dankeschön: Eine BAKI für Frau Ministerpräsidentin Hannelore Kraft!
Als „kleiner“ Bürger möchte ich weiterhin – wie schon ab 1965 als Bremer Lehrer dienstlich, d.h. selbstverständlich pflichtgemäß – mich für die Ziele unseres Staates einsetzen so gut ich kann; als nach dem Unglück 1986 in Tschernobyl Umweltschutz zum Staatsziel erklärt wurde, folgte ich als Bremer Lehrer selbstverständlich dem „fünften Bremer Gebot“ in Artikel 26 der Landesverfassung der Freien Hansestadt Bremen: Erziehung zum Verantwortungsbewusstein für Natur und Umwelt. – Mit den mir anvertrauten Kindern in der Bremer Schule Osterholz wurde das Umweltschutzprojekt mit der Batteriesammelkiste (BAKI) ins Leben gerufen.

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.
Bremer Aktion für Kinder (BAKI) seit 1986 *)
Unterstützer von BREMEN TUT WAS! (s. http://www.bremen.de/bremen-tut-was-unterstuetzer )
*) s. auch: http://www.buendnis-toleranz.de/node/166726

Der Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages ist sich des Mobbing-Problems und seiner Folgewirkungen bewusst und betrachtet Mobbing daher nicht als Randphänomen der Arbeitswelt, sondern als ein sehr ernst zu nehmendes gesellschaftliches Problem!

Was der Berliner Bürger Klaus-Dieter May als „Antwort“ auf seine Eingabe vom 31. August 2011 aus dem Deutschen Bundestag erhalten hat, darf m.E. als ein Beweis dafür angesehen werden, dass wegweisende Bürgerinitiative in einem demokratischen Staat von verantwortlichen Politikerinnen und Politikern als hilfreich angenommen wird: Gemeinsam nur – nicht durch die Ausgrenzung verantwortungsbewusster Bürgerinnen und Bürger – kann dem begegnet werden, was den demokratischen Staat bedroht: die Entwürdigung des Menschen durch willkürliche Gewalt.

Die „Antwort“ aus dem Deutschen Bundestag vom 20. März 2013 gehört m.E. als „Leuchtzeichen“ auf die Spitze des Berliner Wegweisers gegen Mobbing WWW.MOBBING-WEB.DE, weltweit erkennbar:

MOBBING IST EIN SEHR ERNST ZU NEHMENDES GESELLSCHAFTLICHES PROBLEM!

Einzelheiten zur Initiative des Herrn Klaus-Dieter May, die der Bundesrepublik Deutschland möglicherweise einen „2. Mobbing-Report“ beschert, findet man in der openPR-Veröffentlichung „Mobbing ist kein Randphänomen“ ( s. www.openpr.de/news/711176/Mobbing-ist-kein-Randphaenomen.html/ ).

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

Stück der "Berliner Mauer" = "Berliner Wegweiser gegen Mobbing"

Der Vorschlag, überall in unserem Land die Stücke der „Berliner Mauer“ als „Berliner Wegweiser gegen Mobbing“ anzusehen, wird heute mit dem neuesten Ausdruck der Dokumentation „Stimmen und Gesichter gegen Mobbing“ ( http://www.slideshare.net/mobbingweb/stimmen-und-gesichter-gegen-mobbing ) Herrn Bundespräsidenten Joachim Gauck zugeschickt.

Mit dieser Aktion soll dafür geworben werden, der subtilen Gewalt gegen Menschen, Mobbing, in unserem Land mehr Aufmerksamkeit zu schenken – auch mit einem „Anti-Mobbing-Tag“, der zukünftig – wie schon in Bremen und Schleswig-Holstein am 2. Dezember – zudem an allen Stücken der „Berliner Mauer“ in der Bundesrepublik Deutschland öffentlich begangen werden könnte.

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

2. Dezember 2012: landesweiter Anti-Mobbing-Tag in Schleswig-Holstein

Dass es möglich ist, einen Tag – und sei es der 2. Dezember – zu einem Aktionstag zu erklären, an dem Verantwortliche gemeinsam aufmerksam machen auf das, was viele Millionen Menschen in unserem Staat belastet, zeigt der „Aufruf zum zweiten landesweiten Anti-Mobbing-Tag: 2. Dezember 2012“ ( www.akjs-sh.de/_downloads/2_antieinl.pdf ).

Jeder weiß, dass ein Aktionstag allein nicht genügt, um auf etwas Wichtiges nachhaltig aufmerksam zu machen: dennoch „werben“ Verantwortliche z.B. am 5. Juni (Tag der Umwelt) und am 2. Dezember (Welt-Aids-Tag) für ein globales Anliegen gemeinsam – über alle Grenzen hinweg.

Das Vorgehen in Schleswig-Holstein darf schon heute als vorbildlich angesehen werden und alle Verantwortliche in allen Ländern der Bundesrepublik Deutschland ermutigen, sich öffentlich gegen Mobbing auszusprechen – und sei es „nur“ an einem Tag im Jahr.

Verantwortliche sprechen sich schon heute mutig gegen Mobbing aus im „Berliner Wegweiser gegen Mobbing“, der m.E. zu einem Wahrzeichen im „Land der Ideen“ geworden ist:
http://www.slideshare.net/mobbingweb/stimmen-und-gesichter-gegen-mobbing – dank der Initiative des Berliner Bürgers Klaus-Dieter May.

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

Statement gegen Mobbing von Ministerpräsident David McAllister am 11. Mai 2012 in Bad Bederkesa

Aufnahmen: BAKI-SCHULE

Auf dem Weg nach Ihlienworth habe ich am 11. Mai 2012 auf dem Mühlenberg in Bad Bederkesa das Statement gegen Mobbing des Herrn Ministerpräsidenten David McAllister (s.u.) – zusammen mit dem Statement gegen Mobbing des Herrn Innenministers Uwe Schünemann – am BAKI-Baum öffentlich gezeigt mit meiner „Bitte um Ihre Statements gegen Mobbing für www.mobbing-web.de“ (s.u.) an Herrn Kultusminister Dr. Bernd Althusmann und Herrn Umweltminister Stefan Birkner in Hannover und meinem Schreiben „Aufruf vom Olymp der Schule zur Nachhaltigkeitskonferenz Rio+20 auch mit Ihren Statements gegen ‚Umwelt-Mobbing'“ (s.u.) an die Damen und Herren der KMK und UMK via Herrn KMK-Präsidenten Ties Rabe und Frau UMK-Präsidentin Dr. Juliane Rumpf zur Erinnerung an die Erweiterung des Begriffes „Mobbing“ in „Unfreundlichkeit gegen die Umwelt“ anläßlich der Umweltmesse (ÖMUG) in Cuxhaven
(s. www.antimobbingtag.blog.de/2009/03/13/seit-umweltmesse-oemug-cuxhaven-umwelt-mobbing-5750472/ ).

David McAllister, Niedersächsischer Ministerpräsident am 8. Mai 2012:
„Mobbing in der Schule oder am Arbeitsplatz kann die Betroffenen krank machen.
Deshalb müssen wir diese Art der Gewaltausübung entschieden bekämpfen.
Sie darf keinen Platz in unserer Gesellschaft haben.“

Herrn Kultusminister Dr. Bernd Althusmann
und Herrn Umweltminister Stefan Birkner
am 8. Mai 2012:
„Bitte um Ihre Statements gegen Mobbing für www.mobbing-web.de
Sehr geehrter Herr Kultusminister, sehr geehrter Herr Umweltminister,
seit heute ist das Statement gegen Mobbing des Herrn Ministerpräsidenten David McAllister weltweit nachlesbar auf der o.g. Internetseite aus Berlin.
Ab 11. Mai 2012 soll dieses Statement – zusammen mit dem Statement gegen Mobbing des Herrn Innenministers Uwe Schünemann und allen anderen Statements gegen Mobbing – vom Olymp der Schule aus werben für weitere Stellungnahmen im ‚Berliner Wegweiser gegen Mobbing‘ ( www.mobbing-web.de ); schon heute bitte ich Sie, sehr geehrter Herr Kultusminister, sehr geehrter Herr Umweltminister, darum; am 11. d.M. sollen alle KMK- und UMK-Mitglieder von Ihlienworth aus um ein Statement gegen Mobbing gebeten werden – auch im Hinblick auf das beispielhafte Vorfgehen in Schleswig-Holstein, den Anti-Mobbing-Tag am 2. Dezember zukünftig als Aktionstag offiziell zu begehen ( www.antimobbingtag-sh.de ).
Sollten Ihre Statements gegen Mobbing bis zum 11. d.M. in Berlin eingetroffen sein, sollen sie noch am selben Tag auf dem Schulberg in Bad Bederkesa (Olymp der Schule) – zusammen mit allen Statements gegen Mobbing – als ‚Ausrufe gegen Mobbing vom Olymp der Schule zur Nachhaltigkeitskonferenz Rio+20 im 1. Jahr der Schule‘ erklärt werden.
Den Initiator des Berliner Wegweisers gegen Mobbing, Herrn Klaus-Dieter May, erreichen Sie über E-Mail: info@mobbing-web.de .“

KMK via Herrn Präsidenten Ties Rabe,
UMK via Frau Präsidentin Dr. Juliane Rumpf
zum 11. Mai 2012:
„Aufruf vom Olymp der Schule zur Nachhaltigkeitskonferenz Rio+20 auch mit Ihren Statements gegen ‚Umwelt-Mobbing‘
Sehr geehrte Frau Präsidentin, sehr geehrter Herr Präsident,
sehr geehrte Damen und Herren,
wegweisend in unserem Land der Ideen ist die offizielle Einführung des Anti-Mobbing-Tages am 2. Dezember als landesweiter Aktionstag im 1. Jahr der Schule – 20 Jahr nach Rio – in Schleswig-Holstein (s. www.antimobbingtag-sh.de ).
Als ‚Mobbing der Umwelt‘ wird das bedenkenlose Verschmutzen der Umwelt im Wissen, dass dadurch der Mensch belastet wird und erkranken und sterben kann, seit der ÖMUG (Umweltmesse in Cuxhaven) veranschaulicht – schon für Kinder verständlich.
Mit den Statements gegen Mobbing des Herrn Ministerpräsidenten David McAllister und Herrn Innenministers Uwe Schünemann (s. Anlage) sollen auch Sie ersucht werden, sich öffentlich für ein Bündnis gegen Mobbing auszusprechen; auch Ihr Statement gegen Mobbing soll veröffentlicht werden auf der Webseite www.mobbing-web.de; den Initiator des ‚Berliner Wegweisers gegen Mobbing‘, Herrn Klaus-Dieter May, erreichen Sie über E-Mail: info@mobbing-web.de .“

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

18. März 2012: "Erster Friedensbeauftragter im Staat: der Bundespräsident (s. GOOGLE)

Sehr vereehrter Herr Bundespräsident,

die Bundesarbeitsgemeinschaft gegen Mobbing (BAM) unterstützt die Forderung des Bundespräsidenten unseres Landes zur Ächtung von Gewalt gegen Menschen, Mobbing:

MOBBING MACHT KRIEG !


Ihr Statement für Frieden soll aufgenommen werden von www.mobbing-web.de, dem ‚Berliner Wegweiser gegen Mobbing‘ (s. Anlage) auf dem Weg in die Zukunft – schon im 1. Jahr der Schule, 20 Jahre nach Rio.

Mit freundlichen Grüßen
BAKI-SCHULE
gez. Erich K.H. Kalkus

Kehrseite:
Grundsätze für die Bundesarbeitsgemeinschaft gegen Mobbing (BAM)

Anlage:
Dokumentation ‚Stimmen und Gesichter gegen Mobbing‘ (2. Auflage/Stand: 1. September 2009) von www.mobbing-web.de in Berlin u.a. Informationen“

Wortlaut meines Schreibens von heute, 18. März 2012, an

Herrn Bundespräsidenten
Joachim Gauck
Spreeweg 1
10117 Berlin

F.d.R. Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

BAKI-Vorschlag: Anti-Mobbing-Award 2010 für Frau Bundesministerin Dr. Ursula von der Leyen !

Heute habe ich Frau Bundesministerin Dr. Ursula von der Leyen geschrieben:

„Sehr geehrte Frau Bundesministerin,

ich habe Sie vorgeschlagen für die o.g. Auszeichnung: Als Ministerin für Arbeit und Soziales in Niedersachsen haben Sie sich schon 2004 dafür eingesetzt, dass die staatlichen Gewerbeaufsichtsämter sich verstärkt auch um die Vermeidung von Konflikten am Arbeitsplatz und von Mobbing in Betrieben kümmern ( s. Anlage – besonders die Ausführungen Ihres damaligen Referatsleiters, Herrn Stefan Pemp, anlässlich einer öffentlichen Veranstaltung in Göttingen ).

Mit der 56. LASI-Sitzung darf – s. Kehrseite: Schreiben des LASI-Vorsitzenden, Herrn Steffen Röddecke, vom 3. Juni 2010 an Herrn Klaus-Dieter May in Berlin – die Verabschiedung der überarbeiteten LASI-Veröffentlichung ( LV ) 34 ‚Gegen Mobbing‘ erwartet werden – m.E. als zukunftsweisendes Signal aus unserem Land der Ideen zum ‚Europäischen Jahr zur Bekämpfung von Armut und sozialer Ausgrenzung‘ und als Folge Ihres o.g. mutigen Vorgehens !

Die überarbeitete LV 34 soll – wie schon der Berliner Wegweiser ‚Stimmen und Gesichter gegen Mobbing‘ – aufgenommen werden in den ‚Schulcontainer zur EXPO 2010‘.“

Meinem Brief an Frau Bundesministerin von der Leyen angelegt habe ich die Seiten 73, 74, 83 und 84 aus der BAKI-Dokumentation UNSERE SCHULE, Ausgabe 12 zum 1. Januar 2005; hier findet man u.a. die Veröffentlichung „Aktionen gegen Mobbing geplant“ vom 22. November 2004 aus den BREMER NACHRICHTEN, Seite 17:

„Gewerbeaufsichtsämter in der Pflicht
Göttingen (pid). Die staatlichen Gewerbeaufsichtsämter
sollen sich künftig verstärkt auch um die Vermeidung
von Konflikten am Arbeitsplatz und von Mobbing in
Betrieben kümmern. Das hat der Referatsleiter Arbeits-
schutz, Stefan Pemp, bei einer Anti-Mobbing-Fachtagung
in Göttingen angekündigt.
Zum Arbeitsschutz gehöre nicht nur die Einhaltung
technischer Standards, sondern auch eine verträgliche
Arbeitsgestaltung, sagte Pemp. Deshalb seien in allen
zehn Gewerbeaufsichtsämtern in Niedersachsen jeweils
ein bis zwei Mitarbeiter zu Fachreferenten geschult
worden. Die Experten sollen künftig verstärkt versuchen,
Führungspersonen aus Unternehmen für Anti-Mobbing-
Strategien zu gewinnen.“

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.