Petition "Initiative gegen Mobbing" von Herrn Klaus-Dieter May ( www.mobbing-web.de ) in Bremen veröffentlicht !

Heute, am 27. Januar 2011, wurde von der Bremischen Bürgerschaft die Petition „Initiative gegen Mobbing“ des Berliner Bürgers Klaus-Dieter May veröffentlicht:

s. GOOGLE: „Petition Initiative gegen Mobbing“

Ich bin der erste Mitzeichner der öffentlichen Bitte des Initiators der m.E. wegweisenden Dokumentation „Stimmen und Gesichter gegen Mobbing“ ( s. http://www.mobbing-web.de ), Herrn Klaus-Dieter May: Ich begrüße die staatlichen Bemühungen gegen Mobbing in unserem Land mit der „Handlungsanleitung für die Arbeitsschutzverwaltungen der Länder des LASI ( Länderausschuss für Arbeitsschutz und Sicherheitstechnik ), „Gegen Mobbing“ ( „LV 34“ ) seit September 2003 als eine gemeinsame Antwort der 16 Bundesländer auf den „Hilferuf aus dem Kieler Schloss“ ( s. GOOGLE ): „Dem Mobbing muss Einhalt geboten werden !“

Die Petition „Initiative gegen Mobbing“ aus Berlin hat mich ermutigt, dem Petitionsausschuss der Bremischen Bürgerschaft heute meine Petition „Bürgeridee ‚2. Dezember: Anti-Mobbing-Tag‘ staatlich unterstützen !“ aus Bremen zuzumailen mit der Bitte um Veröffentlichung:

Vor zehn Jahren – anlässlich der 77. ASMK ( Konferenz der Ministerinnen und Minister, Senatorinnen und Senatoren für Arbeit und Soziales im Kieler Schloss am 25./26. Oktober 2000 ) – haben die Vertreter der 16 Bundesländer einstimmig den Länderausschuss für Arbeitsschutz und Sicherheitstechnik ( LASI ) beauftragt, ein Konzept zu erstellen, das die Ermittlung belastender psychischer Einflussfaktoren in konkreten betrieblichen Situationen erlaubt und Möglichkeiten zur Prävention solcher Belastungen aufzeigt. Die daraufhin vorgelegte LASI-Veröffentlichung ( LV ) 34 „Gegen Mobbing“ ist bis heute nicht abschließend evaluiert, obwohl – nach Mitteilung des LASI-Vorsitzenden Steffen Röddecke vom 4. Januar 2011 – „für den LASI außer Zweifel steht, dass dem Mobbing Einhalt geboten werden muss“ und „seitens des LASI jegliches Engagement, welches sich gegen Mobbing richtet, begrüßt ( wird )“.

Wie schon als Lehrer in der Bremer Schule engagiere ich mich seit 1993 als Bürger öffentlich gegen Mobbing und unterstütze selbstlos die staatlichen Bemühungen gegen Mobbing durch öffentliche Werbung gegen Mobbing in der Erwartung, dass „die Sensiblisierung, Information und Beratung zu Mobbing, insbesondere mit dem Ziel einer verbesserten betrieblichen Prävention, Aufgabe des staatlichen Arbeitsschutzes ist“ ( Steffen Röddecke, LASI-Vorsitzender ).

Anlässlich der öffentlichen Veranstaltung zum Thema „Mobbing: Handlungsanforderungen an Politik und Rechtsprechung“ am 2. Dezember 2004 in der Akademie für Arbeit und Politik der Universität Bremen habe ich den 2. Dezember zum „Anti-Mobbing-Tag“ erklärt und seitdem um Unterstützung dieser Bürgeridee geworben – bis heute ohne die erhoffte Unterstützung durch Bremer Politiker.

Ermutigt durch die LASI-Bitte um Engagement gegen Mobbing bitte ich als Bremer Bürger um die Übernahme der Schirmherrschaft für den Anti-Mobbing-Tag in Bremen in Zukunft durch einen Vertreter des Senats der Freien Hansestadt Bremen; der 2. Dezember 2011 ist der 8. Anti-Mobbing-Tag in Bremen.

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

Petition zum 7. Anti-Mobbing-Tag in Bremen

Heute,am 2. Dezember 2010, nach der Bremer Aktion für Kinder ( BAKI ) vor dem alten Schulgebäude Am Barkhof / Parkallee 39, habe ich der Bremischen Bürgerschaft folgende Petition online und mit Anlagen auf dem Postweg zugeschickt:

„Jedem in unserem Land soll die Unterstützung staatlicher Bemühungen gegen Mobbing zum Erhalt des demokratischen Staates erlaubt sein und von den amtlichen Vertretern unseres Staates zudem gewürdigt werden

Anlässlich des 7. Anti-Mobbing-Tages in Bremen wurde der Anti-Mobbing-Award 2010 aus Berlin dem ehemaligen Richter und Vizepräsidenten am Landesarbeitsgericht Thüringen, Herrn Dr. Peter Wickler, verliehen – auch im Hinblick auf seinen Leitsatz zu einem der Mobbing-Urteile vor nunmehr zehn Jahren: ‚Der Staat, der Mobbing in seinen Dienststellen und in der Privatwirtschaft zulässt oder nicht ausreichend sanktioniert, kann sein humanitäres Wertesystem nicht glaubwürdig an seine Bürger vermitteln und gibt damit dieses Wertesystem langfristig dem Verfall preis.‘ – Jedem in unserem Land soll es erlaubt sein, sich für den Bestand des Wertesystems unseres Staates einzusetzen – auch Bürgerinnen und Bürgern: Bürgerinitiativen, die staatliche Bemühungen gegen Gewalt gegen Menschen, Mobbing, unterstützen, sollten selbstverständlich öffentliche Anerkennung erfahren und insbesondere von allen Bediensteten unseres Landes ausdrücklich gewürdigt werden, auf Anfrage auch mit einem Grußwort zu einer Anti-Mobbing-Aktion oder die Übernahme der Schirmherrschaft z.B. für den durch Bürgerinitative 2004 in unserem Land ins Leben gerufenen Anti-Mobbing-Tag am 2. Dezember.“

Mit dieser Petition zum 7. Anti-Mobbing-Tag in Bremen verbinde ich die Bitte an alle Verantwortlichen, für die Mobbing unbestreitbar eine gewaltige Belastung des demokratischen
Staates ist, sich zumindest gegen diese subtile Form der gewollten Gewalt gegen Menschen auszusprechen, vielleicht auch öffentlich wie der Bundespräsident unseres Landes, Herr Johannes Rau, in seiner Ansprache zur Demonstration vor dem Brandenburger Tor am 9. November 2000, wenige Tage nach der 77. ASMK am 25./26. Oktober 2000 im Kieler Schloss:

„Wir dürfen nicht übersehen: In unserer Gesellschaft insgesamt haben wir zuviel Gewalt. Oft ist sie subtil. Das gilt für das Mobbing in der Arbeitswelt, das gilt für rücksichtsloses Verhalten im Alltag und auch in der politischen Auseinandersetzung. Das wird spürbar beim Kraftgeprotze im Straßenverkehr. Und vergessen wir nicht, wie erbarmungslos manche Fernsehsendungen oder Zeitungsbeiträge mit Menschen umgehen.
All das fördert eine gewaltbereite Atmosphäre.“

Herr Bundespräsident Rau ist m.W. der erste Bundespräsident, der das Wort „Mobbing“ öffentlich „in den Mund genommen hat“; unterschrieben haben das Wort „Mobbing“ a l l e Teilnehmer der 77. Arbeits- und Sozialministerkonferenz in Schleswig-Holstein: den Text, den ich noch heute als „Hilferuf aus dem Kieler Schloss“ empfinde, dürfte alle Verantwortlichen erschrecken und zum Helfen anregen – und sei es durch ein öffentliches Wort; den Text des Antrages „Psychische Belastung am Arbeitsplatz“ aus Hamburg zu TOP 5.5 der 77. ASMK findet man als Anhang unten.

Am 22. November 2004 berichteten die Bremer Tageszeitungen BREMER NACHRICHTEN und WESER-KURIER auf der Seite 17:

„Aktionen gegen Mobbing geplant
Gewerbeaufsichtsämter in der Pflicht
Göttingen (pid). Die staatlichen Gewerbeaufsichtsämter sollen sich künftig verstärkt auch um die Vermeidung von Konflikten am Arbeitsplatz und von Mobbing in Betrieben kümmern. Das hat der Referatsleiter Arbeitsschutz im niedersächsischen Sozialministerium, Stefan Pemp, bei einer Anti-Mobbing-Fachtagung in Göttingen angekündigt.
Zum Arbeitsschutz gehöre nicht nur die Einhaltung technischer Standards, sondern auch eine verträgliche Arbeitsgestaltung, sagte Pemp. Deshalb seien in allen zehn Gewerbeaufsichtsämtern in Niedersachsen jeweils ein bis zwei Mitarbeiter zu Fachreferenten geschult worden. Die Experten sollen künftig verstärkt versuchen, Führungspersonen aus Unternehmen für Anti-Mobbing-Strategien gewinnen.“

Anlässlich der Veranstaltung zum Thema „Mobbing: Handlungsanforderungen an Politik und Rechtsprechung“ am 2. Dezember 2004 ( 1. Anti-Mobbing-Tag in Bremen ) in der Akademie für Arbeit und Politik an der Universität Bremen konnte das von Herrn Referatsleiter Stefan Pemp rechtzeitig zugeschickte „Grußwort Mobbing-net“ als beispielhafte staatliche Unterstützung und Würdigung von Bürgerinitiative gegen Mobbing begrüßt und weitergegeben werden:

„Sehr verehrte Damen und Herren,
zunächst ‚herzlichen Glückwunsch‘ zum 10. Geburtstag auch im Namen von Frau Ministerin von der Leyen.
In meinem Grußwort möchte ich mit drei Themenbereichen ansprechen:
1. Bedeutung des Themas
2. Staatlicher Arbeitsschutz Mobbing
3. Was wird weiter getan ?

Zur Bedeutung des Themas
Es sind bei weitem noch nicht alle Probleme des ‚klassischen, technischen‘ Arbeitsschutzes gelöst.
Umso wichtiger ist es die neuen ‚weichen‘ Belastungsfaktoren zu Kenntnis zu nehmen. Ich will hier nicht die vorliegenden Abschätzungen zu wirtschaftlichen Schäden diskutieren. Es steht aber fest, dass durch sehr unvollständige Bearbeitung dieser ‚weichen‘ Faktoren bedeutende betriebs- und volkswirtschaftliche Verluste entstehen.
Nach dem Selbstverständnis der Arbeitsschutzbehörden bedarf es allerdings dieser Schäden gar nicht um zu handeln. Das menschliche Leid zu verhindern ist Antrieb genug.
Lassen Sie mich noch eine weitere wichtige Aussage zum Grundsätzlichen machen:
Werbeweisheit: Vorbeugen ist besser als Bohren
Arbeitsschutzgesetz: Gefahren sind an der Quelle zu bekämpfen
Daraus folgt für unser heutiges Thema: Wo immer möglich Mobbingprävention zur Vermeidung !

Staatlicher Arbeitsschutz und Mobbing
Als nächstes stellt sich die Frage, welche Bedeutung der Staatliche Arbeitsschutz ?
Ich möchte hier nicht zu viel vorgreifen. Dem Programm können Sie entnehmen, dass Ihnen der entsprechende Leitfaden des Länderausschusses für Arbeitsschutz und Sicherheitstechnik noch vorgestellt wird. Ich halte das dort niedergelegte Konzept für richtig und wichtig. Ich will hier zunächst nur festhalten, dass Sie daraus ablesen können, dass der Staatliche Arbeitsschutz des Themas angenommen hat.
Ein Signal für das Land Niedersachsen stellt die Übernahme der Schirmherrschaft für diese Veranstaltung durch Frau Ministerin von der Leyen dar.
Ich will aber auch Probleme nicht verschweigen. Die Arbeitsschutzverwaltungen sind nach wie vor von Ingenieuren und Naturwissenschaftlern geprägt. Neueinstellungen finden auf Grund der finanziellen Situation der Länder praktisch nicht statt. Damit ist eine Änderung der Mischung der Fakultäten zur Zeit praktisch ausgeschlossen. Die Heranführung des Personals an ‚weiche Faktoren‘ stellt – trotz einiger Erfolge – eine besondere Herausforderung dar. An dieser Stelle möchte ich um Unterstützung und Verständnis für diesen Veränderungsprozess bitten.

Was wird weiter getan ?
Ich freue mich auf eine weitere positive Entwicklung.
Auch Akteure aus dem heutigen Veranstalterkreis haben ihre Mitwirkung bei der Motivation und Fortbildung der Arbeitsschutzbehörden in Aussicht gestellt.
Ferner ist mobbing-net Mitglied im Landesarbeitskreis für Arbeitssicherheit. Hier werden alle Akteure des Arbeitsschutzes in Niedersachsen vernetzt. Damit ist eine wichtige Arbeit geleistet.

Lassen Sie mich zum Ende kommen.
Ich freue mich auf anregende Beiträge und eine interessante Diskussion und wünsche uns allen eine Veranstaltung, die uns bei der Arbeit voran bringt. Das Thema Mobbing ist der Mühen wert.
Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit.“

( Quelle: UNSERE SCHULE, Ausgabe 12 zum 1. Januar 2005, S. 83 f. )

Der „Hilferuf“ der 77. ASMK ( s.u. ), die Mahnung des Herrn Bundespräsidenten Johannes Rau ( s.o. ) und die unzählig vielen weiteren Aktionen in der Bundesrepublik Deutschland – vor dem Jahr 2000 und danach – lassen unschwer erkennen, dass ein gemeinsames Vorgehen aller Verantwortlichen gegen die alltägliche Gewalt gegen Menschen, Mobbing, notwendig ist im Interesse des Einzelnen und zum Schutz und Erhalt des demokratischen Staates, der die Würde des Menschen für unantastbar erklärt hat und sie schützen will. Jedem in unserem Land soll deshalb die Unterstützung der staatlichen Bemühungen zum Erhalt des demokratischen Staates erlaubt sein und von den amtlichen Vertretern unseres Staates, den „Staatsdienern“, zudem gewürdigt werden !

Ich werde unverzüglich den amtierenden Bundespräsidenten, Herrn Christian Wulff, auf die Initiative „2. Dezember: Anti-Mobbing-Tag“ aufmerksam machen und ersuchen, zukünftig für den „Anti-Mobbing-Tag“ in unserem Land die Schirmherrschaft zu übernehmen; auch soll Herr Bundespräsident Wulff um sein Statement gegen Mobbing gebeten werden, das aufgenommen werden soll in den „Berliner Wegweiser für ein Bündnis gegen Mobbing“ – die Dokumentation „Stimmen und Gesichter gegen Mobbing“ von WWW.MOBBING-WEB.DE, initiiert von Herrn Klaus-Dieter May in Berlin.

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

Anhang:

„77. ASMK
am 25./26. Okt. 2000
im Kieler Schloss

TOP 5.5

Psychische Belastung
am Arbeitsplatz

– Antrag Hamburg –

Beschluss:

Die Ministerinnen und Minister, Senatorinnen und Senatoren für Arbeit und Soziales der Länder beauftragen einstimmig den Länderausschuss für Arbeitsschutz und Sicherheitstechnik, bis zur 79. ASMK ein Konzept zu erstellen, das die Ermittlung belastender psychischer Einflussfaktoren in konkreten betrieblichen Situationen erlaubt und Möglichkeiten zur Prävention solcher Belastungen aufzeigt.

Gleichzeitig wird der Bundesminister für Arbeit und Sozialordnung gebeten, durch die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin geeignete Daten zur Verfügung zu stellen bzw. wissenschaftlich valide Daten zu erheben.

Sachstand

Die gegenwärtige Arbeitswelt ist von einem Strukturwandel geprägt, der für eine Vielzahl von Beschäftigten erhebliche Veränderungen im Hinblick auf Arbeitszeit ( Nacht- und Schichtarbeit, Arbeit an Wochenenden, Flexiblisierung ), Arbeitsorganisation ( Gruppenarbeit, Telearbeit, Scheinselbständigkeit ) und Belastungen am Arbeitsplatz mit sich bringt.
Während in der Vergangenheit die Probleme des Arbeitsschutzes primär im Bereich der Unfallgefährdung und der physischen Belastungen ( Lärm, Hitze/Kälte, Gefahrstoffe etc. ) lagen, tritt heute und in der Zukunft die Gefährdung von Beschäftigten durch psychische Belastungen am Arbeitsplatz immer stärker in den Vordergrund.
Dies bedeutet aber auch, dass die im Arbeits- und Gesundheitsschutz tätigen Institutionen und Personen sich intensiver mit den ’neuen‘ Belastungen ( z.B. burn-out-Syndrom, Mobbing usw. ) auseinandersetzen müssen.
Schon heute ist ersichtlich, dass die Wettbewerbsfähigkeit von Betrieben stark davon bestimmt wird, durch optimalen und motivierten Arbeitseinsatz der Mitarbeiter Qualität und Quantität der Arbeitsergebnisse zu sichern.
Die Berücksichtigung psychischer Belastungen im Arbeits- und Gesundheitsschutz stellt nicht nur für den Betrieb, sondern auch für die Aufsichtsbehörden eine inhaltliche und strategische Herausforderung dar.
Das Arbeitsschutzgesetz mit seinem ganzheitlichen Ansatz schließt ausdrücklich ‚Maßnahmen der menschengerechten Gestaltung der Arbeit‘ ( §2 ) mit ein.
Damit gibt das Arbeitsschutzgesetz den Länderbehörden die Möglichkeit, verstärkt darauf hinzuwirken, dass bei der Erstellung von Gefährdungsbeurteilungen die psychischen Belastungen durch die Arbeitsorganisation, die Arbeitstätigkeit und die sozialen Beziehungen einbezogen werden.
Im Sinne von Primärprävention müssen deshalb in den Betrieben die Voraussetzungen für die Optimierung der arbeitsorganisatorischen und sozialen Bedingungen geschaffen werden. Die schleppende Umsetzung in der Praxis zeigt, dass die Problemschwerpunkte unter anderem im Mangel geeigneter Instrumente für die Aufsichtsbehörden zu sehen sind, mit denen psychische Belastungen analysiert und bewertet werden können, noch sind konkretisierende Handlungshilfen vorhanden, mit denen die Aufsichtsbehörden intervenierend in das Betriebsgeschehen eingreifen können.
Die Verbesserung der Analyse- und Interventionsmöglichkeiten der Aufsichtsbehörden im Hinblick auf psychische Belastungen am Arbeitsplatz im Rahmen der Aufsichtstätigkeit wird eine wichtige Aufgabe der nächsten Jahre sein.

16:0“

( Quelle: MEINE SCHULE, Ausgabe 32 zum 2. Januar 2001, S. 87 )

Signal aus Bremen: Statement des Präsidenten der Bremischen Bürgerschaft zu Mobbing am Arbeitsplatz !

Gestern, um 14.55 Uhr, erhielt ich von Herrn Klaus-Dieter May, Herausgeber der Dokumentation „Stimmen und Gesichter gegen Mobbing“, aus Berlin über Telefax das Schreiben des Herrn Karl-Heinz Hage, Direktor der Bremischen Bürgerschaft, mit dem Statement des Herrn Bürgerschaftspräsidenten Christian Weber, das man jetzt weltweit nachlesen kann nach Anklicken der Zeile „Bürger gegen Mobbing“ unter der Überschrift „Links“ hier auf dieser Blogseite rechts.

Das Statement des Herrn Bürgerschaftspräsidenten Weber ermutigt mich, wie schon am 24. Februar 2010 dem stellvertretenden Vorstandsvorsitzenden der Bürgerstiftung Bremen e.V., Herrn Staatsrat a.D. Dr. Hans-Christian Hoppensack, schriftlich mitgeteilt, zur Einreichung der Online-Petition „Bürgerinitiative gegen Mobbing staatlich unterstützen !“ an die Bremische Bürgerschaft unverzüglich: Die Forderung des Herrn Bürgerschaftspräsidenten Weber, mit einer umfangreichen Öffentlichkeitsarbeit für das Thema Mobbing mehr und mehr die Gesellschaft zu sensibilisieren, unterstützt beispielhaft die zahlreichen Initiativen gegen Mobbing in unserem Land und darüber hinaus weltweit wegweisend ! Auch unterstützen die Worte des Herrn Bürgerschaftspräsidenten Weber m.E. die Bürgerinitiative „Anti-Mobbing-Tag“,
der seit 2004 in Bremen am 2. Dezember öffentlich begangen wird.

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

Anti-Mobbing-Award 2009 aus Berlin am 6. Welt-Mobbing-Tag an Präsident Barack Obama

Gestern erhielt Herr Präsident Barack Obama den Friedensnobelpreis; schon zum 2. Dezember 2009 wurde dem amerikanischen Präsidenten aus dem Herzen unseres Landes der Ideen, Berlin, der Anti-Mobbing-Award 2009 zugedacht ( Dokument aus der Dokumentation UNSERE SCHULE, Sonderausgabe zum 2. Dezember 2009, zum Vergrößern bitte anklicken ):
Seite 117 aus UNSERE SCHULE, Sonderausgabe zum 2. Dezember 2009

Dass Herrn Präsidenten Barack Obama der Friedensnobelpreis und der Anti-Mobbing-Award 2009 zugedacht wurde, ist für mich ein Zeichen der Hoffnung in diesen Tagen, da unsere Erde Belastungen ausgesetzt ist wie nie zuvor. Ich begrüße deshalb die Preisverleihungen, die mich an die frohe Botschaft „Land in Sicht !“, symbolisiert durch den Ölzweig im Schnabel einer Taube angesichts der „Sintflut“ auf der Erde, erinnern: Die Bemühungen des amerikanischen Präsidenten um ein „anderes“ Klima auf der Erde zum Schutz des Menschen und seiner Würde sind m.E. wegweisend und ein Angebot für alle Menschen auf der Erde, die ebenfalls den guten Willen haben, den Frieden auf dem Arbeitsplatz Erde zu erhalten.

Ich freue mich, dass der Anti-Mobbing-Award 2009 Herrn Präsidenten Barack Obama zum 6. Welt-Mobbing-Tag zuerkannt wurde; seit 2004 wird in unserem Land der 2. Dezember als „Anti-Mobbing-Tag“ begangen, um ein Zeichen der Hoffung zu setzen, auch Mobbing werde eines Tages geächtet werden – wie schon zum Welttag der Arbeit ( 1. Mai 2001 ) vorgeschlagen ( Dokument durch Anklicken vergrößern ):
BAKI-Aufruf zum 1. Mai 2001

Am 6. Welt-Mobbing-Tag wurde die Dokumentation „Stimmen und Gesichter gegen Mobbing“ aus Berlin aufgenommen in den Schulcontainer zur EXPO 2010 und in die Dokumentation UNSERE SCHULES, Sonderausgabe zum 2. Dezember 2009, auf den Seiten 19 bis 88 – zusammen mit dem Anti-Mobbing-Award 2009 auf der Seite 117 ( Dokumente zum Vergrößern bitte anklicken ):
Seite 1 aus UNSERE SCHULE, Sonderausgabe zum 2. Dezember 2009Seite 3 aus UNSERE SCHULE, Sonderausgabe zum 2. Dezember 2009Seite 18 aus UNSERE SCHULE, Sonderausgabe zum 2. Dezember 2009Seite 19 aus UNSERE SCHULE, Sonderausgabe zum 2. Dezember 2009

Die Bürgeraktion am 2. Dezember 2009 vor dem alten Schulgebäude Am Barkhof in Bremen war zugleich ein Beitrag zum UNESCO-Welttag der Philosophie 2009 ( Dokumente bitte durch Anklicken vergrößern ):
Seite 119 aus UNSERE SCHULE, Sonderausgabe zum 2. Dezember 2009Seite 120 aus UNSERE SCHULE, Sonderausgabe zum 2. Dezember 2009Seite 121 aus UNSERE SCHULE, Sonderausgabe zum 2. Dezember 2009Seite 124 aus UNSERE SCHULE, Sonderausgabe zum 2. Dezember 2009

Am 9. Dezember 2009 habe ich Herrn Bundespräsidenten Professor Dr. Horst Köhler die Sonderausgabe von UNSERE SCHULE ( mit der Anlage „Lehrbuch zur Einführung in die Phänomenologie des Bremer Schulgeistes zum 5. Welttag der Schule“ ) zugeschickt.

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

Zusatz:
Im Rückblick auf die Verleihung des Friedensnobelpreises und des Anti-Mobbing-Awards 2009 an Herrn Präsidenten Barack Obama danke ich dem Künstler Richard Hillinger für die Idee, die er mit der Friedenstaube veranschaulicht – schon für Kinder verständlich: „Wer auch immer eine Taube erhält, verpflichtet sich in besonderer Weise für den Frieden in der Welt und für die Einhaltung der Menschenrechte einzustehen.“ – Besonders herzlich danke ich Herrn Hillinger – s. www.richard-hillinger.de – heute noch einmal für die Entsendung seiner Friedenstaube nach Bremen:
Friedenstaube ist nach Bremen geflogenFriedenstaube begrüßt die OBAMA-BAKI mit Grünhold am 3. September 2009
( Die Dokumente können durch Anklicken vergrößert werden. )

BAKI: Internationalen BOB-Award für kreative Blogger für die Aktion STIMMEN UND GESICHTER GEGEN MOBBING !

Die Veröffentlichung heute in den Bremer Tageszeitungen unter der Überschrift
aus BREMER NACHRICHTEN, 1. Juli 2009, Seite 4
( Dokument kann durch Anklicken vergrößert werden ! )
weist auf die Auslobung des internationalen BOB-Awards für kreative Blogger durch Herrn Erik Bettermann, Intendant der Deutschen Welle, auch auf die Meinung des amerikanischen Professors Howard Rheingold, Wissenschaftler an den Universitäten Stanford und Berkley, dass die „moderne Kommunikation der Schlüssel zu einer neuen Bürgerbeteiligung“ sei.

Ich habe deshalb heute Herrn Intendanten Erik Bettermann – wie schon gestern Frau Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel – den BAKI-Brief „Allen, die Bremen mitgestalten wollen zum Wohle aller“ mit Kehrseite und Anlage zugeschickt ( Dokumente einfach anklicken ! ):
BAKI-Briefumschlag für Erik Bettermann, Deutsche WelleBAKI-Vorschlag für Erik Bettermann, Deutsche Welle

Links:

geben-gibt.de

Stimmen und Gesichter gegen Mobbing

Erich K.H. Kalkus, BAKI-SCHULE

Bitte aus dem UKE direkt nach Stralsund gebracht !

Nach Erhalt der Bilddokumente „BAKI-Brief im Briefkasten des Büros von Frau Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel in Stralsund“ und „Bundestagsabgeordnete der CDU Dr. Angela Merkel“ aus Barth ( Ostee )sowie „Herr Dr. Alfred Fleissner am 29. März 2009 mit dem Herrn Professor Dr. Dr. Heinz Leymann posthum zugedachten HAUS MIT HERZ AUS DER BREMER SCHULE im Hörsaal Campus Lehre N55 des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf ( UKE )“ aus Hamburg ( alle Dokumente können durch Anklicken vergrößert werden )
BAKI-Brief in Stralsund mit Bitte aus dem UKEAufnahme von Klaus Fütterer, Barth ( Ostsee )
Dr. Alfred Fleissner mit der Auszeichnung HAUS MIT HERZ AUS DER BREMER SCHULEBITTE AN ALLE VERANTWORTLICHEN  im Hörsaal des UKE
kann ich heute meinen Bericht über die

Bremer Aktion für Kinder ( BAKI )im UKE am 29. März 2009

veröffentlichen.

Für die Möglichkeit, Kindern schon zu veranschaulichen, wie in unserem Land der Ideen viele Menschen in vielen Orten sich gemeinsam bemühen, das, was man „Mobbing“ nennt, zu ächten und Menschlichkeit überall in unserer Gesellschaft zu verwirklichen ( und sei es „nur“ durch freundliche Worte ), danke ich herzlich ! Freuen würde ich mich, wenn der 13. Hamburger Workshop „Konfliktlösung in Betrieben“ durch die Initiative „Musik Mensch Medizin“ ( s. Faltblatt, gefunden am 29. März 2009 auf dem Weg zur Kantine )
UKE-Faltblatt MUSIK MENSCH MEDIZIN (1)UKE-Faltblatt MUSIK MENSCH MEDIZIN (2)
und durch Gedichte wie z.B. diesem ( gefunden – leider ohne Namen – im UKE-Gebäude N55 )
Gedicht MOBBING aus dem UKE
bereichert würde: Unser Land der Ideen zeichnet Vielfalt aus !

Nachdem ich unmittelbar vor dem Eingangsbereich zum UKE an der Martinistraße das Banner „Allee der UN-Ziele“ fotografiert hatte, erhielt ich die Wegzeichnung zum Hörsaal
Weg im UKE zum Hörsaal Campus Lehre N 55
und gelangte so an das Ziel: Hier referierte Herr Dieter Groeblinghoff schon über das Thema „Beweiswert und – würdigung von Gutachten zur Diagnostik, Therapie und Prognose Mobbingbetroffener“:
Dieter Groeblinghoff im Hörsaal des UKE

Nach dem Mittagessen begab ich mich zur Arbeitsgruppe, die sich mit dem Thema „Mobbing vorbeugen ! Faire Arbeit als gemeinsames Anliegen von Kirche und Gewerkschaften“ beschäftigen wollte mit Herrn Manfred Abt, Frau Monika Neht, Herrn Uwe Grund und Herrn Udo Möckel auf dem Podium:
Manfred Abt, Monika Neht, Uwe Grund, Udo Möckel im UKE
Gern nahm ich die Gelegenheit wahr, Herrn Uwe Grund als Vorsitzendem des Sozialausschusses der Hamburger Bürgerschaft herzlich zu danken für sein Statement gegen Mobbing, das man in der Dokumentation zur Aktion „Stimmen und Gesichter gegen Mobbing“ findet; ich überreichte Herrn Uwe Grund die Dokumentation „Stimmen und Gesichter gegen Mobbing“ aus dem Bundesministerium der Justiz in Berlin für die Hamburger Bürgerschaft mit folgenden Vorschlägen:
1. die „Grundsätze für die Bundesarbeitsgemeinschaft gegen Mobbing ( BAM )“ als hilfreich – auch in Hamburg – annehmen
2. zukünftig – auch in Hamburg – wie seit acht Jahren in Bremen am Welttag der Arbeit ( 1. Mai )
BAKI-Vorschlag im UKE
auf das Thema „Mobbing“ öffentlich aufmerksam machen
3. zukünftig – auch in Hamburg – den 2. Dezember als „Anti-Mobbing-Tag“ begehen
4. Vorschläge zur Verleihung des „Anti-Mobbing-Award 2009“ an www.mobbingweb.de
5. die „Bitte aus dem UKE an alle Verantwortlichen via Frau Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel“ unterzeichnen
Meine Anfrage, ob Herr Dr. Peter Wickler wieder als Richter am Landesarbeitsgericht Thüringen arbeite, wurde verneint.

Von Herrn Eberhard Hesse erhielt ich das Buch
Buch aus dem UKE

Gern mitgenommen nach Bremen habe ich die im UKE ausgelegte Schrift
KONFLIKTLÖSUNG AM ARBEITSPLATZ im UKE (1)KONFLIKTLÖSUNG AM ARBEITSPLATZ im UKE (2)
( Erklärung zu den beiden letzten Dokumenten: Sollte es mir nicht erlaubt sein, die beiden Dokumente hier auf der BAKI-Webseite zu veröffentlichen, werde ich die beiden Dokumente unverzüglich nach Ostern löschen; eine Anfrage an den Herausgeber der Schrift ist mir heute, am Ostersonnabend, nicht möglich. )

Am Schluss des 12. Hamburger Workshop durfte ich im Hörsaal mit einer Rede danken und die Bremer Aktion für Kinder ( BAKI ) hier im UKE erklären und Herrn Dr. Alfred Fleissner das „Haus mit Herz aus der Bremer Schule“ überreichen.

Die beiden Batteriesammelkisten ( BAKI )
die beiden OBAMA-BAKI im UKE-HörsaalBAKI für Sasha und Malia
aus der Bremer Schule sollen – vielleicht mit dem „Schulcontainer zur EXPO 2010“ ( s. Google ) Amerika erreichen.

Mit der „Bitte aus dem UKE“ wurde Frau Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel in Stralsund der BAKI-Brief zum 6. Welttag der Schule mit der Bitte „Deutschland sei ein Ort der Vielfalt auf der Erde, auch ein Land der Schule, die unsere Welt zur Zukunft braucht: die Schule mit Herz !“ überbracht. ( Der UN-Welttag zur Bekämpfung von Wüstenbildung und Dürre, 17. Juni, wird seit 2004 in unserem Land als „Tag der Schule“ öffentlich begangen auf dem „Platz der Schule“. )

Gegen 17.50 Uhr war der UKE-Hörsaal schon fast leer, als ich den Kopf der Leuchtturm-BAKI fotografierte:
Leuchtturm-BAKI im Hörsaal des UKE

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

Nachtrag: Das Bilddokument „Dr. Alfred Fleissner mit der Auszeichung HAUS MIT HERZ AUS DER BREMER SCHULE“ hat Frau Renate Gerstel freundlich zur Verfügung gestellt. Danke !

***

Kontakt:

BAKI-MEINE SCHULE, Bürgerinitiative seit 1986
Erich K.H. Kalkus
Undeloher Straße 12
D-28329 Bremen
Telefon: +49-(0)421/46 25 40
Fax: +49-(0)421/43 03 478
E-Mail: tagderschule@web.de

„Unter der Schirmherrschaft des Generalsekretärs des Europarates“

Einmalig im Land der Ideen – die Bürgerinitiative WWW.MOBBING-WEB.DE in Berlin !

Heute vor 10 Jahren begann der Berliner Bürger, Herr Klaus-Dieter May, via Internet eine Initiative, die ich für einmalig halte und als notwendig begrüße in unserem Land, besonders die Aktion „Stimmen und Gesichter gegen Mobbing“; dafür erhält Herr Klaus-Dieter May heute die Auszeichnung „Haus mit Herz aus der Bremer Schule“ – hier auf dem BAKI-Brief erkennbar ( Dokument zum Vergrößern anklicken ); die Kopie meines offenen Schreibens ( Dokument zum Lesen einfach anklicken ) erhalten u.a. Herr Bundespräsident Professor Dr. Horst Köhler, Frau Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel und Herr Bürgermeister Klaus Wowereit:

10 Jahre Bürgerinitiative MOBBING-WEB.DE (1)10 Jahre Bürgerinitiative MOBBING-WEB.DE (2)

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

BAKI in Bremen, Skagen, Rio de Janeiro, Berlin, Nairobi, Kiel, Burgwedel und Cuxhaven

Mit der Bremer Schulkiste BAKI soll schon Kindern veranschaulicht werden, wie dank Freundlichkeit überall auf der Erde sogar eine kleine, ja winzige Idee aufgenommen wird und dank Aufnahme mithilft, die Welt „a little bit“ ( Barack Obama )zu verändern: Wie die Initiative BAKI gibt es überall auf der Erde unzählige schulische Initiativen, die „a little bit“ dazu beitragen wollen, unsere schöne Welt zu retten.

Verantwortliche überall auf der Erde unterstützen durch freundliche Aufnahme auch die kleinen, winzigen Initiativen, die sich für den Schutz und Erhalt unserer Welt einsetzen, insbesondere wenn die Initiativen von Kindern getragen werden; freundliche Beachtung ermutigt.

Mit einem Rückblick auf die Geschichte der Initiative BAKI will ich – zur Erinnerung an das 20-jährige Bestehen des WEGWEISER ZUR UMWELTERZIEHUNG IN BREMEN – verdeutlichen, wie wegweisend die freundliche Aufnahme einer schulischen Idee ist, z.B. in Bremen, in Skagen, in Rio de Janeiro, in Berlin, in Kiel, in Burgwedel und Cuxhaven ( alle Dokumente können durch Anklicken vergrößert werden ):
BAKI 1988 im Haus der Bremischen Bürgerschaft
BAKI 1988 in Skagen (1)BAKI 1988 in Skagen (2)
BAKI 1992 nach Rio de JaneiroBAKI 1993 in Berlin
BAKI 2000 in NairobiBAKI in Kiel am 23. Juli 2003 (2)
BAKI 2008 in BurgwedelBAKI für Obama am 5. Februar 2009 in Cuxhaven

Ich glaube, die freundliche Beachtung des Kleinen, ja Winzigen, macht nicht nur Kinder mutig, mitzuhelfen, unsere schöne Welt zu schützen und zu erhalten.

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

Grußwort zum zehnjährigen Wirken der Bürgerinitiative MOBBING-WEB in Berlin

Dass es einem Bürger in der Hauptstadt der Bundesrepublik Deutschland gelingt, Menschen zu bewegen, sich öffentlich mit wohlüberlegten Worten entschieden gegen die alltägliche Gewalt gegen Menschen, Mobbing, auszusprechen, ist einmalig: Die von Herrn Klaus-Dieter May ins Leben gerufene Aktion „Stimmen und Gesichter gegen Mobbing“ bereichert unser Land der Ideen, in dem nachweislich Millionen unter der alltäglichen Gewalt leiden, nachhaltig durch die Hoffnung, dass von Tag zu Tag die Zahl der Menschen, die sich für die Betroffenen verantwortlich einsetzen, zunimmt; unser Land ist durch die Berliner Bürgerinitiative schon jetzt zu einem „Land der Hoffnung“ geworden !
Das „Statement des Regierenden Bürgermeisters von Berlin, Klaus Wowereit, für die Mitmach-Aktion Stimmen und Gesichter gegen Mobbing ( www.mobbing-web.de )“ darf m.E. als richtungsweisend angesehen werden: Ein Bürgermeister lobt den Bürger seiner Stadt, der sich für den Erhalt der Demokratie in unserem Land mit den ihm zur Verfügung stehenden Mitteln einsetzt !
Unser „Land der Ideen“ ist durch die Bürgeridee aus Berlin für mich zu einem „Land der Hoffnung für Millionen“ geworden; dafür sollte Herr Klaus-Dieter May durch den Bundespräsidenten ausgezeichnet werden; ich verleihe Herrn Klaus-Dieter May für seine Bemühungen um mehr Menschlichkeit in unserem Land das „Haus mit Herz aus der Bremer Schule“.

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.
Bremer Aktion für Kinder ( BAKI )

Anlage ( zum Lesen bitte anklicken ):
Statement von Klaus Wowereit

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