Anti-Mobbing-Award 2009 aus Berlin am 6. Welt-Mobbing-Tag an Präsident Barack Obama

Gestern erhielt Herr Präsident Barack Obama den Friedensnobelpreis; schon zum 2. Dezember 2009 wurde dem amerikanischen Präsidenten aus dem Herzen unseres Landes der Ideen, Berlin, der Anti-Mobbing-Award 2009 zugedacht ( Dokument aus der Dokumentation UNSERE SCHULE, Sonderausgabe zum 2. Dezember 2009, zum Vergrößern bitte anklicken ):
Seite 117 aus UNSERE SCHULE, Sonderausgabe zum 2. Dezember 2009

Dass Herrn Präsidenten Barack Obama der Friedensnobelpreis und der Anti-Mobbing-Award 2009 zugedacht wurde, ist für mich ein Zeichen der Hoffnung in diesen Tagen, da unsere Erde Belastungen ausgesetzt ist wie nie zuvor. Ich begrüße deshalb die Preisverleihungen, die mich an die frohe Botschaft „Land in Sicht !“, symbolisiert durch den Ölzweig im Schnabel einer Taube angesichts der „Sintflut“ auf der Erde, erinnern: Die Bemühungen des amerikanischen Präsidenten um ein „anderes“ Klima auf der Erde zum Schutz des Menschen und seiner Würde sind m.E. wegweisend und ein Angebot für alle Menschen auf der Erde, die ebenfalls den guten Willen haben, den Frieden auf dem Arbeitsplatz Erde zu erhalten.

Ich freue mich, dass der Anti-Mobbing-Award 2009 Herrn Präsidenten Barack Obama zum 6. Welt-Mobbing-Tag zuerkannt wurde; seit 2004 wird in unserem Land der 2. Dezember als „Anti-Mobbing-Tag“ begangen, um ein Zeichen der Hoffung zu setzen, auch Mobbing werde eines Tages geächtet werden – wie schon zum Welttag der Arbeit ( 1. Mai 2001 ) vorgeschlagen ( Dokument durch Anklicken vergrößern ):
BAKI-Aufruf zum 1. Mai 2001

Am 6. Welt-Mobbing-Tag wurde die Dokumentation „Stimmen und Gesichter gegen Mobbing“ aus Berlin aufgenommen in den Schulcontainer zur EXPO 2010 und in die Dokumentation UNSERE SCHULES, Sonderausgabe zum 2. Dezember 2009, auf den Seiten 19 bis 88 – zusammen mit dem Anti-Mobbing-Award 2009 auf der Seite 117 ( Dokumente zum Vergrößern bitte anklicken ):
Seite 1 aus UNSERE SCHULE, Sonderausgabe zum 2. Dezember 2009Seite 3 aus UNSERE SCHULE, Sonderausgabe zum 2. Dezember 2009Seite 18 aus UNSERE SCHULE, Sonderausgabe zum 2. Dezember 2009Seite 19 aus UNSERE SCHULE, Sonderausgabe zum 2. Dezember 2009

Die Bürgeraktion am 2. Dezember 2009 vor dem alten Schulgebäude Am Barkhof in Bremen war zugleich ein Beitrag zum UNESCO-Welttag der Philosophie 2009 ( Dokumente bitte durch Anklicken vergrößern ):
Seite 119 aus UNSERE SCHULE, Sonderausgabe zum 2. Dezember 2009Seite 120 aus UNSERE SCHULE, Sonderausgabe zum 2. Dezember 2009Seite 121 aus UNSERE SCHULE, Sonderausgabe zum 2. Dezember 2009Seite 124 aus UNSERE SCHULE, Sonderausgabe zum 2. Dezember 2009

Am 9. Dezember 2009 habe ich Herrn Bundespräsidenten Professor Dr. Horst Köhler die Sonderausgabe von UNSERE SCHULE ( mit der Anlage „Lehrbuch zur Einführung in die Phänomenologie des Bremer Schulgeistes zum 5. Welttag der Schule“ ) zugeschickt.

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

Zusatz:
Im Rückblick auf die Verleihung des Friedensnobelpreises und des Anti-Mobbing-Awards 2009 an Herrn Präsidenten Barack Obama danke ich dem Künstler Richard Hillinger für die Idee, die er mit der Friedenstaube veranschaulicht – schon für Kinder verständlich: „Wer auch immer eine Taube erhält, verpflichtet sich in besonderer Weise für den Frieden in der Welt und für die Einhaltung der Menschenrechte einzustehen.“ – Besonders herzlich danke ich Herrn Hillinger – s. www.richard-hillinger.de – heute noch einmal für die Entsendung seiner Friedenstaube nach Bremen:
Friedenstaube ist nach Bremen geflogenFriedenstaube begrüßt die OBAMA-BAKI mit Grünhold am 3. September 2009
( Die Dokumente können durch Anklicken vergrößert werden. )

BAKI am 1. Mai 2009: "Kinder brauchen Vorbilder !"

BAKI: „Vorbilder ermutigen schon Kinder; Vorbilder sind Wegweiser – sie gehören in die Schule, die unsere Welt zur Zukunft braucht !“
WEGWEISER zur BAKI am 1. Mai 2009
( Bilddokument kann durch Anklicken vergrößert werden. )

Die Bremer Aktion für Kinder ( BAKI ) zum 1. Mai 2009 begann um 10 Uhr auf dem Bremer Platz der Schule ( Bilddokumente bitte anklicken ):
BAKI am 1. Mai 2009 (1)BAKI am 1. Mai 2009 (2)
Hier – am Antifaschismus-Denkmal – wurde der BAKI-Wegweiser zum 1. Mai 2009 zum ersten Mal öffentlich gezeigt; auf das Bremer Antifaschismus-Denkmal wurden die BAKI ( Batteriesammelkiste ) für Herrn Michael Sommer ( DGB ) mit der Dokumentation „STIMMEN UND GESICHTER GEGEN MOBBING“ und die beiden Herrn Präsidenten Barack Obama zugedachten Batteriesammelkisten gestellt und an das 20-jährige Bestehen des „WEGWEISER ZUR UMWELTERZIEHUNG IN BREMEN“ erinnert.

Auf dem Weg zum Bremer Domshof fotografierte ich die SOMMER- und OBAMA-BAKI mit Inhalt vor dem „Bremer Schultor“ und im „Bremer Friedenstunnel“:
BAKI am 1. Mai 2009 (3)BAKI am 1. Mai 2009 (4)

Neben dem großen DGB-Container, vor dem Bremer Rathaus fand die Bremer Aktion für Kinder zum 1. Mai 2009 statt bis 13.30 Uhr:
BAKI am 1. Mai 2009 (5)

Besonders habe ich mich darüber gefreut, dass der stellvertretende Vorstandsvorsitzende der BÜRGERSTIFTUNG BREMEN, Herr Staatsrat a.D. Dr. Hans-Christoph Hoppensack
BAKI am 1. Mai 2009 (6)
auf den BAKI-Ausstellungsstand zukam, mich freundlich begrüßte und aufnahm:
BAKI am 1. Mai 2009 (7)
Aufnahme: Dr. Hans-Christoph Hoppensack

Der BAKI-Wegweiser zum 1. Mai 2009 vor dem Bremer Rathaus fand große Beachtung:
BAKI am 1. Mai 2009 (8)BAKI am 1. Mai 2009 (9)
Hinweis: Das wegweisende Schreiben des Herrn KMK-Präsidenten Henry Tesch vom 16. Februar 2009 mit den Feststellungen „Die Idee einen Platz der Schule einzurichten ist innovativ. Damit setzt Ihre Stadt ein Zeichen in Richtung Anerkennung der Schulen und ihrer wichtigen Arbeit im Bereich der Umwelterziehung.“ findet man rechts neben den Worten „BÜNDNIS GEGEN MOBBING“ kopiert auf gelbem Papier.

Kinder – auch aus der Bremer Schule an der Oderstraße – wollten, als sie die drei Holzkisten mit Kopf sahen, wissen, ob man die Batteriesammelkisten kaufen könnte. – Nein !
Batteriesammelkisten kann man selber basteln – auch in der Schule, im Werkunterricht:

BAKI am 1. Mai 2009 (10)BAKI am 1. Mai 2009 (11)
Hinweis: Vor dem BAKI-Stand blieb auch ein Künstler stehen ( mit spitzem Hut ) und erzählte von seinen Bemühungen, unsere Umwelt zu schützen.

Der „WEGWEISER ZUR UMWELTERZIEHUNG IN BREMEN“ steht seit 1989 in den Schulen im Land Bremen.
BAKI am 1. Mai 2009 (12)

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

BAKI-Bitte an alle Politiker im Land der Ideen

Sehr geehrte Damen und Herren Mitglieder des Deutschen Bundestages, mit diesem offenen Bürgerbrief – veröffentlicht auf der Webseite „Kraftwerk Schule“ – bitte ich Sie um Weitergabe der obenstehenden Bitte und um Ihre Unterstützung des Vorschlags aus Cuxhaven. Aus unserem Land der Ideen soll ein Container mit schulischen Beiträgen zur Frage „Wie kann ich mithelfen, unsere schöne Welt zur schützen und zu erhalten ?“ zur Weltausstellung in Shanghai geschickt werden. Denkbar ist, den Schulcontainer – ob auf Wasser oder Schiene – von Cuxhaven aus auf den Weg zu schicken: Cuxhaven ist seit 1996 ( Umweltmesse ) der „Signalort“ im Land der Ideen; hier in Cuxhaven wurde jeder Initiative im Interesse des Kindes das Recht zugdacht, „a little bit“ ( Barack Obama ) mit zu helfen, unsere Welt zu retten – und sei es mit der sprechenden Mülltonne aus der Grundschule in Neuenwalde !

Das ist die Kopie des offenen Bürgerbriefes; durch Anklicken wird das Dokument vergrößert:

Bitte an alle Politiker im Land der Ideen

Erich K.H. Kalkus, BAKI-SCHULE

BAKI in Bremen, Skagen, Rio de Janeiro, Berlin, Nairobi, Kiel, Burgwedel und Cuxhaven

Mit der Bremer Schulkiste BAKI soll schon Kindern veranschaulicht werden, wie dank Freundlichkeit überall auf der Erde sogar eine kleine, ja winzige Idee aufgenommen wird und dank Aufnahme mithilft, die Welt „a little bit“ ( Barack Obama )zu verändern: Wie die Initiative BAKI gibt es überall auf der Erde unzählige schulische Initiativen, die „a little bit“ dazu beitragen wollen, unsere schöne Welt zu retten.

Verantwortliche überall auf der Erde unterstützen durch freundliche Aufnahme auch die kleinen, winzigen Initiativen, die sich für den Schutz und Erhalt unserer Welt einsetzen, insbesondere wenn die Initiativen von Kindern getragen werden; freundliche Beachtung ermutigt.

Mit einem Rückblick auf die Geschichte der Initiative BAKI will ich – zur Erinnerung an das 20-jährige Bestehen des WEGWEISER ZUR UMWELTERZIEHUNG IN BREMEN – verdeutlichen, wie wegweisend die freundliche Aufnahme einer schulischen Idee ist, z.B. in Bremen, in Skagen, in Rio de Janeiro, in Berlin, in Kiel, in Burgwedel und Cuxhaven ( alle Dokumente können durch Anklicken vergrößert werden ):
BAKI 1988 im Haus der Bremischen Bürgerschaft
BAKI 1988 in Skagen (1)BAKI 1988 in Skagen (2)
BAKI 1992 nach Rio de JaneiroBAKI 1993 in Berlin
BAKI 2000 in NairobiBAKI in Kiel am 23. Juli 2003 (2)
BAKI 2008 in BurgwedelBAKI für Obama am 5. Februar 2009 in Cuxhaven

Ich glaube, die freundliche Beachtung des Kleinen, ja Winzigen, macht nicht nur Kinder mutig, mitzuhelfen, unsere schöne Welt zu schützen und zu erhalten.

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

z.B. Hünfeld: Ein Platz der Schule, die unsere Welt zur Zukunft braucht !

Vor zwanzig Jahren wurde Hünfeld durch die freundliche Aufnahme der Batteriesammelkiste ( BAKI ) zu einem „Platz der Schule“; die FULDAER ZEITUNG / HERSFELDER ZEITUNG berichtete am 3. November 1989 ( Text zum Vergrößern anklicken ):
Veröffentlichung vom 3. November 1989

Ermutigt durch die Worte „Today we begin in earnest the work of making sure that the world we leave our children is just a little bit better than the one we inhabit today“ von Herrn Präsidenten Barack Obama, erwäge ich, die Veröffentlichung „Baki – Antenne für die Umwelt“ mit den zwei Bremer Schulkisten ins Weiße Haus ( s. Google: „BAKI Obama“ ) zu schicken: Die Veröffentlichung zeigt, wie durch Verantwortliche – hier z.B. in Hünfeld – selbst „kleine“ Bemühungen zum Schutz der Umwelt ernsthaft unterstützt werden können und Kinder ermutigen, unsere Welt „a little bit“ zu schützen; wer – wie ein Kind – „fühlt“, dass auch eine winzige Gerätebatterie die Erde „vergiften“ kann, wird „Mitleid“ mit der Erde haben, wenn sie wissentlich andauernd belastet wird mit riesigen Mengen anderer „Gifte“.

Verantwortliche anerkennen, glaube ich, auch die „kleinen“ Bemühungen zur Entlastung unserer Welt, um sie „a little bit“ besser den Kindern zu überlassen als Kinder die Welt heute vorfinden.

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

Barack Obama: "Today we begin…yes we can !"

Der Weg in die Zukunft beginnt immer heute neu – an jedem Ort auf der Erde, und überall auf der Erde hoffen Menschen, es möge von jetzt ab gelingen, dem Kind die Welt „just a little bit better than the one we inhabit today“ zu übergeben – nicht nur Lehrerinnen und Lehrer überall auf der Erde, für die selbstverständlich jeder Schultag ein Tag der Hoffnung ist im Glauben „Today we begin..yes we can !“

Ich schlage deshalb vor, in jeder Schule, die unsere Welt zur Zukunft braucht, die Worte von Herrn Barack Obama aufzunehmen:
„Today we begin in earnest the work of making sure that the world we leave our children is just a little bit better than the one we inhabit today.“

„Yes we can !“

Am 20. Januar 2009 habe ich die Worte von Herrn Präsidenten Barack Obama als ermutigende Antwort empfunden auf die Kinderfrage „Wie kann ich unsere schöne Welt schützen und erhalten ?“

Ich glaube, jeder kann die Worte verstehen und sich durch sie ermutigen lassen, erlauben sie doch jedem, „just a little bit“ mitzuhelfen, den Geist des amerikanischen Präsidenten zu verwirklichen – überall auf der Erde.

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

"Schick doch den WERDER BREMEN-Ball nach Amerika !"

Seitdem ich meine Absicht veröffentlicht habe, Herrn Präsidenten Barack Obama eine BAKI ( Batteriesammelkiste aus der Bremer Schule ) zuschicken zu wollen, erhalte ich viele Vorschläge, was ich noch alles mit einer BAKI ins Weiße Haus schicken sollte. „Schick doch den Ball von WERDER BREMEN nach Amerika !“ ist eine – wie ich finde – schöne Kinderidee.
Ich habe gestern bei der US-Agency in Bremen angerufen und mein Vorhaben, Herrn Präsidenten Barack Obama eine BAKI ( mit Inhalt ) zukommen zu lassen, umreißen dürfen.
Auf jeden Fall soll in die „BAKI für Obama“ das Bremer Maskottchen GRÜNHOLD.
Ob der neue amerikanische Präsident z w e i Bremer Schulkisten erhalten sollte, eine „weiße“ u n d eine „schwarze“ BAKI ? – Auch diese Kinderfrage ist noch nicht beantwortet.

Erich K.H. Kalkus

Übrigens: Ein erstes Gebot für den Autogrammball von WERDER BREMEN gibt es schon ! Ich hoffe, dass schon bald die Bremer Tageszeitungen und andere Medien in Bremen auf den Ball im Tresor der SPARKASSE BREMEN ( Bremen-Vahr, Berliner Freiheit )aufmerksam machen.

Wird die Batteriesammelkiste aus der Bremer Schule Herrn Präsidenten Barack Obama erreichen ?

Vorbemerkung:
Schon als Lehrer in der Schule habe ich Kindern zeigen können, dass Verantwortliche überall auf der Erde Bemühungen zum Schutz und Erhalt unserer Umwelt gern unterstützen im Interesse aller Menschen auf der Erde, sogar „Kinderbemühungen“; es kommt nicht darauf an, wie man die Umwelt entlastet, sondern dass man die Umwelt entlastet, egal wie – selbst wenn man „nur“ eine kleine Gerätebatterie nicht einfach wegwirft, sondern sie ordnungsgemäß entsorgt und so der Wiederverwertung zuführt. Viele Verantwortliche schon haben die Kinder, die mithelfen, unsere Umwelt zu schützen, durch freundliche Worte ermutigt. – Als Bürger will ich Kindern weiterhin beweisen, dass Verantwortliche überall auf der Erde „Kinderbemühungen“ freundlich beachten. – Dank der Bemühungen vieler Kinder wird z.B. durch eine alljährliche Aktion Bremen vom Müll „befreit“, der die Stadt belastet; die Aktion „Bremen räumt auf“ ist m.E. wegweisend und kann – wenn sie nicht schon auch in allen Orten auf der Erde durchgeführt wird – in allen Orten der Erde „nachgemacht“ werden. Auf der symbolischen „Allee der UN-Ziele“ kann die Idee aus Bremen alle Orte auf der Erde erreichen, und so einfach können alle Orte durch Ideen „vereint“ werden – auch Washington und Bremen – durch freundliche Aufnahme!

Als ich gestern über RADIO BREMEN erfuhr, dass Herr Obama Präsident von Amerika geworden ist, kaufte ich im Pressehaus Bremen das Maskottchen GRÜNHOLD, nahm das EXTRA-Blatt „Obama neuer US-Präsident“ und das Faltblatt „Bringen Sie sich und Ihren Stadtteil ins Gespräch !“ mit und teilte Herrn Redakteur Alexander von der Decken in der Gläsernen Redaktion mit: „Barack Obama soll eine BAKI mit GRÜNHOLD und noch mehr vom Welttag der Armut aus Bremen erhalten !“

GRÜNHOLD-Kassenbeleg

EXTRA-Blatt

BTZ-Falblatt (1)
BTZ-Faltblatt (2)

In die BAKI-Sendung für Herrn Präsidenten Obama soll ein Bild vom „Bremer Platz der Schule“ gelegt werden mit dem Hinweis: „Hier, am Bremer Antifaschismus-Denkmal, beginnt die Allee der UN-Ziele !“
Antifaschismus-Denkmal in Bremen

Um Herrn Präsidenten Obama einen Eindruck von der Bremer Aktion für Kinder zum letzten Welttag der Armut zu ermöglichen, will ich die DVD mitschicken, die ich soeben vom center.tv erhalten habe:Nachrichten vom Welttag der Armut 2008

Herrn Präsidenten Obama möchte ich auch den Flyer „Global Marshall Plan balance the world with an Eco-Social Market Economy“ schicken, der am Welttag der Armut 2008 im
„Bremer Schultisch zur Agenda 21“ neben dem Antifaschismus-Denkmal stand:

Flyer Global Marshall Plan
Was ist der Global Marshall Plan

Herr Präsident Obama soll auch die CD von der letzten Weltausstellung in Deutschland mit dem Lied „You can believe“ erhalten !
CD von der EXPO 2000
You can believe

Ich werde Herrn Willi Lemke, Sonderbeauftragter der Vereinten Nationen, bitten, die BAKI-Sendung aus Bremen gelegentlich ins Weiße Haus zu bringen.

Erich K.H. Kalkus, BAKI-SCHULE

10. Bericht: Herr Präsident Barack Obama soll eine BAKI aus Bremen erhalten !

Auf der symbolischen „Allee der UN-Ziele“, die in Bremen vor dem Reformhaus DRAPE auf der „Berliner Freiheit“ beginnt, soll eine Bremer Schulkiste BAKI mit GRÜNHOLD und weiteren Informationen vom Welttag der Armut 2008 nach Amerika geschickt werden; den Bericht über die „BürgerAktion für KInder“ ( BAKI ) findet man auf der BAKI-Internetseite „Allee der UN-Ziele“ !

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.