Denkmodell "Umwelttag in Barhöft am 24. September 1994"

Für mich ist der Umwelttag in Barhöft ein besonderes „Denkmodell“ geworden, zumal es unschwer erkennen lässt, wie durch freundliche Aufnahme ein Ort zum „Signalort“ wird, der schulische Ideen aufnimmt, verstärkt und weitergibt; in Barhöft fühlte ich mich freundlich aufgenommen wie in einer „Schule für alle, die sich um den Schutz und Erhalt unserer schönen Welt bemühen“.

Barhöft ist für mich ein besonderer Signalort im Land der Ideen geworden !

Die folgenden Seiten sind der Dokumentation zum Umweltschutzprojekt BAKI, MEINE SCHULE, entnommen; sie können durch Anklicken vergrößert werden:

MEINE SCHULE 07, Seite 83MEINE SCHULE 07, Seite 84
MEINE SCHULE 07, Seite 85MEINE SCHULE 07, Seite 86
MEINE SCHULE 07, Seite 87MEINE SCHULE 07, Seite 88
MEINE SCHULE 07, Seite 89MEINE SCHULE 07, Seite 90
MEINE SCHULE 07, Seite 91MEINE SCHULE 07, Seeite 92
MEINE SCHULE 07, Seite 93MEINE SCHULE 07, Seite 94
MEINE SCHULE 07, Seite 95MEINE SCHULE 07, Seite 96
MEINE SCHULE 08, Seite 1MEINE SCHULE 08, Seite 2

Danke, Stralsund !

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

Auf der Allee der UN-Ziele zur EXPO 2010 in Shanghai: Denkmodelle aus dem Land der Ideen !

Der Vorschlag aus dem „Signalort im Land der Ideen“ Cuxhaven, einen Container mit Ideen zur nächsten Weltausstellung zu „exportieren“, findet große Beachtung; zugleich wird die Frage laut: „Was soll eigentlich hinein in den Schulcontainer zur EXPO 2010 ?“

Meine Antwort: Denkmodelle – z.B. die sprechende Mülltonne aus der Grundschule in Neuenwalde; Denkmodelle, die von allen Menschen auf der Erde verstanden werden können als eine Antwort auf die Frage: „Wie kann ich mithelfen, unsere schöne Welt zu schützen und zu erhalten ?“ – Schon Kinder sollten die „Denkmodelle“ verstehen können – so wie es die Grundschule in Neuenwalde ( bei Cuxhaven )beispielhaft gezeigt hat.

Nicht nur aus Schulen kommen anschauliche, verständliche Denkmodelle; an jedem Ort der Erde stellen sich Verantwortliche der Frage, wie unsere schöne Erde ein Lebensraum für alle Menschenkinder bleiben kann; Verantwortliche, glaube ich, suchen im Interesse aller Kinder auf der Erde einen „Weg in die Zukunft“; Verantwortliche sind, glaube ich, Anwälte aller Kinder – Verantwortliche haben „ein Herz“ für alle Menschenkinder; Verantwortliche sind „Zeichengeber“ und erkennbar an ihrem „Logo“: ihrem „Denkmodell“.

Auf drei weitere Denkmodelle – anschaulich wie die Idee aus Neuenwalde – will ich hier aufmerksam machen, die m.E. in den „Schulcontainer zur EXPO 2010“ gehören:

1. „Bremer Friedenstunnel“:
Bremer Friedenstunnel (1)Bremer Friedenstunnel (2)
In diesem Eisenbahntunnel wurde mir veranschaulicht: Menschen verschiedenen Glaubens können miteinander sprechen und sich verstehen. Weitere Informationen: www.rembertitunnel.de

2. Auf der 1. Umweltmesse in Cuxhaven ( ÖMUG ’96 )erfuhr ich von der Initiative aus Oldenburg: Herr Ernst Heinrichsohn möchte mit einem demokratischen Weltstaat für globale Umweltschutzmaßnahmen und Friedenssicherung sorgen:
Weltbürgeridee aus Oldenburg (1)Weltbürgeridee aus Oldenburg (2)
Am 17. Juni 2006 eröffnete Herr Heinrichsohn auf dem Bremer Platz der Schule die „Allee der UN-Ziele“ ( s. Google )

3. Auf der Weltausstellung in Hannover ( EXPO 2000 ) lernte ich den MILLENNIUM-SONG „You can believe“, gesungen von Frau Solvig Wehsener, getextet von Herrn Professor Dr. Dr. Franz Josef Radermacher, kennen, auch die Initiative „GLOBAL MARSHALL PLAN“:
You can believeFlyer Global Marshall Plan
( Gleich nach der Rückkehr aus Hannover schlug ich dem damaligen Präsidenten der Kultusminsterkonferenz, Herrn Willi Lemke, in Bremen vor, den MILLENNIUM-SONG „You can believe“ als „Schulhymne“ in der Bundesrepublik Deutschland einzuführen. )

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

Erste Informationen zum neuen Blog

Auf der Internetseite „KRAFTWERK SCHULE, Schulcontainer zur EXPO 2010“ können alle Schulen, Bürger, Bürgerinitiativen, Unternehmen etc. in unserem Land der Ideen Beiträge veröffentlichen, die zur Weltausstellung in Shanghai „exportiert“ werden sollen.

Sie möchten mehr erfahren:

Kontakt:

BAKI-MEINE SCHULE, Bürgerinitiative seit 1986
Erich K.H. Kalkus
Undeloher Straße 12
D-28329 Bremen
Telefon: +49-(0)421/46 25 40
Fax: +49-(0)421/43 03 478
E-Mail: tagderschule@web.de

P8190145
( Bild anklicken für weitere EXPO-2010-Informationen ! )

***

World Expo Shanghai 2010 Official Website

Danke, Herr Chefredakteur Volker Weise !

Ihnen, sehr geehrter Herr Chefredakteur, möchte ich heute noch einmal öffentlich dafür danken, dass die Bremer Tageszeitungen seit vielen Jahren die „Bremer Idee“ ( s. Google ) durch zahlreiche Veröffentlichungen unterstützt und so verdeutlicht haben, was der „Bremer Schulgeist“ ( s. Google )ist; Ihnen denke ich heute die Dokumentation „Von Bremen geht Hoffnung aus: BAKI-SCHULE.de“ zu:
BAKI-Beitrag zum 10. August 2002
( Titelblatt der Dokumentation – zum Lesen bitte anklicken )

Besonders anschaulich ist die BTZ-Veröffentlichung „Auch der Schulgeist lud zum großen Fest“ vom 12. März 1985:
BTZ am 12. März 1985
( zum Vergrößern bitte anklicken )

Dass der Bremer Schulgeist „OSLI“ heißen soll, ist schulgeschichtlich zu begründen:
1750 gleich OSLI  (1)1750 gleich OSLI (2)
( zum Vergrößern bitte anklicken )

Besonders möchte ich heute Ihnen, sehr geehrter Herr Chefredakteur, für die Veröffentlichung meines Leserbriefes „Unwürdige Schulen schließen !“ danken, läßt sie doch erkennen, wie wichtig die Schule, in der ein „herzlicher Geist“ wirken darf, ist für die Kinder und den Erhalt des demokratischen Staates:
aus MEINE SCHULE zum 1. April 1997

Den Leserbrief aus dem KURIER AM SONNTAG findet man in der Dokumentation MEINE SCHULE ( hier das Deckblatt – zum Vergrößern bitte anklicken ):
MEINE SCHULE zum 1. April 1997
( Die Dokumentation MEINE SCHULE findet man in Bremen z.B. im Landesinstitut für Schule und in der Staats- und Universitätsbibliothek. )

Sehr geehrter Herr Chefredakteur, durch die Bremer Tageszeitungen ist bis heute die Idee aus der Bremer Schule beispielhaft verdeutlicht worden; dafür danke ich Ihnen heute herzlich

mit freundlichen Grüßen
Erich K.H. Kalkus, BAKI-SCHULE

Grußwort von Herrn Dr. Guido Westerwelle zum 5. Anti-Mobbing-Tag 2008 in Bremen

Grußwort
von Dr. Guido Westerwelle, MdB
Bundesvorsitzender der FDP
Vorsitzender der FDP-Bundesfraktion
zum
5. Anti-Mobbing-Tag der Bremer Aktion für Kinder BAKI am 2. Dezember 2008

…“Sehr geehrter Herr Kalkus, liebe Teilnehmerinnen und Teilnehmer,

auch wenn es mir leider nicht möglich ist, die Schirmherrschaft für den Anti-Mobbing-Tag zu übernehmen, freue ich mich sehr, Ihnen allen im Namen der Freien Demokraten und auch ganz persönlich herzliche Grüße und Glückwünsche übersenden zu dürfen.

Am liebsten wäre es mir, ich müsste dieses Grußwort nicht schreiben. Nicht, weil ich den Kampf gegen Mobbing für unwichtig halte, auch nicht, weil ich Ihre Initiative nicht unterstützen möchte, sondern weil Mobbing nie zu einem so drängenden Problem hätte werden dürfen. Doch es ist da. Deshalb danke ich Ihnen für Ihr Engagement und freue mich, Sie in Ihrer Arbeit unterstützen zu können.

Leider können Menschen fast überall von Mobbing betroffen sein. Schon in der Schule findet soziale Ausgrenzung statt: zwischen Schülern, zwischen Schülern und Lehrern, zwischen Lehrern und gegenüber oder zwischen Eltern. Jeder kann betroffen sein, als Opfer und auch als Täter. Vielleicht auch unbewusst.

Zu häufig wird Mobbing tot geschwiegen. Probleme können aber nur gelöst werden, wenn sie angesprochen und angegangen werden. Eine Ausgrenzung von vermeintlich Schwachen darf es nicht geben. Auch eine Gesellschaft, die auf Leistung und Leistungsbereitschaft angewiesen ist, darf niemand alleine lassen. Hier ist die Bürgergesellschaft gefragt. Maßnahmen von oben herab in Form von Gesetzen und Vorschriften helfen nicht weiter. Mobbing geht von Menschen aus. Bei ihnen müssen wir für Fairness werben.

Nur so wird Problembewusstsein geschaffen. Jeder ist aufgerufen, in der Öffentlichkeit gegen Mobbing einzutreten. Das verlangt Zivilcourage. Eine Bürgergesellschaft, wie sie die FDP anstrebt, ist auf den mutigen Einsatz mündiger Bürger angewiesen. Nur so kann Solidarität und Zusammenhalt entstehen. Ihr Aktionstag gibt vielen Menschen Mut, sich gegen Mobbing zu wehren, sich für andere einzusetzen und die Probleme offen anzusprechen.

Ich wünsche Ihnen einen erfolgreichen Anti-Mobbing-Tag und die Resonanz, die Ihren Anstrengungen gerecht wird.“…

Die hier unterstrichenen Worte von Herrn Dr. Westerwelle sollen besonders laut gesprochen werden; den Text aus Berlin hier im Original – zum Lesen bitte anklicken:
Grußwort von Herrn Dr. Guido Westerwelle

EINLADUNG: Anti-Mobbing-Tag 2008 in Bremen

5.Anti-Mobbing-Tag in Bremen

Am 2. Dezember 2008 soll vor dem Gebäude der Akademie für Arbeit und Politik der Universität Bremen, Am Barkhof/Parkallee 39, 28209 Bremen ab 17:45 Uhr in einer gemeinsamen Aktion der 5. Anti-Mobbing-Tag öffentlich begangen werden, in einer Bremer Aktion für Kinder.

Kontakt:
BAKI-MEINE SCHULE
Herr Erich K.H. Kalkus
Telefon: 0421/46 25 40
E-Mail: tagderschule@web.de
Homepage: http://www.bakischule.de

3. Bericht aus Bremen vom Welttag der Armut 2008

Vorbemerkung: Ich bedaure, über die Bremer Aktion für Kinder ( BAKI ) in Bremen am 17. Oktober 2008 nur in „Fortsetzungen“ berichten zu können; der 3. Bericht ist nicht die letzte BAKI-Information über die Bremer Bürgeraktion auf der „Allee der UN-Ziele“ ( s. Google ).

Am 17. Oktober 2008, noch vor Beginn der Bürgeraktion auf der „Berliner Freiheit“, erfuhr ich telefonisch aus Dresden, dass die BAKI-Sendung zum nationalen Bildungsgipfel in Dresden angekommen ist; ich schrieb sogleich an Frau Oberbürgermeisterin Helma Orosz einen
„offenen Bürgerbrief vom Bremer Platz der Schule“:

„DANKE, Dresden !

Sehr geehrte Frau Oberbürgermeisterin,
das Telefongespräch soeben mit einer Mitarbeiterin in Ihrem Haus und weitere Telefongespräche mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern anderer Ämter in Dresden lassen die Erwartung zu, dass die an Sie geschickten BAKI-Informationen zum nationalen Bildungsgipfel in Ihrer Stadt die Empfänger erreichen werden: Danke dafür, Dresden !

Kindern schon wird erkennbar, wie eine kleine Bürgerinitiative dank Freundlichkeit in Ihrem Haus, in Ihrer Stadt und in Ihrem Land das Ziel erreicht: BAKI zum nationalen Bildungsgipfel in Dresden am 22. Oktober 2008 ! ( s. Google )

Danke, Dresden !

Mit freundlichen Grüßen
BAKI-SCHULE
Erich K.H. Kalkus

Kehrseite: Die Neubesinnung der Erde geht vom Olymp der Schule aus

Anlage: Kopie der Mitteilungen des Bundesverbandes der Aktion Humane Schule ( AHS ), Oktober 2008; Kopie der Dokumentation zur Aktion „Stimmen und Gesichter gegen Mobbing“ von WWW.MOBBING-WEB.DE in Berlin mit einem Statement des Herrn Staatsministers Thomas Jurk; Einladung zum 5. Anti-Mobbing-Tag“

Der 4. BAKI-Bericht vom Welttag der Armut 2008 soll so bald wie möglich veröffentlicht werden.

Erich K.H. Kalkus

"Idee aus der Bremer Schule" in der Sparkasse Bremen !

Seit geraumer Zeit schon darf im Foyer der Sparkasse in Bremen, Zweigstelle Berliner Freiheit, das Faltblatt „Idee aus der Bremer Schule“ ausgelegt werden; dafür möchte ich mich herzlich bedanken:

Sparkasse Bremen

P7100101

Ich habe die Initiative BREMENS STARKE SEITE der Sparkasse Bremen als Beitrag zur laufenden Umwelt-Olympiade aufgenommen.

Erich K.H. Kalkus

***

Kontakt:

BAKI-MEINE SCHULE, Bürgerinitiative seit 1986
Erich K.H. Kalkus
Undeloher Straße 12
D-28329 Bremen
Telefon: +49-(0)421/46 25 40
Fax: +49-(0)421/43 03 478
E-Mail: tagderschule@web.de

„Unter der Schirmherrschaft des Generalsekretärs des Europarates“

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