Bremen – Land mit Herz, das Stadtmusikanten aus aller Welt gern besuchen *)

*) s. 1. Kommentar zu: http://www.weser-kurier.de/verlag/70jahre-weser-kurier/70-jahre-detailseite_artikel,-Woerter-und-Maechte-_arid,1212295.html

Bremer Aktion für Kinder (BAKI) zum 70. Geburtstag der Bremer Tageszeitung WESER-KURIER am 19. September 2015 in der 11. Woche des bürgerschaftlichen Engagements erinnert daran, dass das Wort „Osli“ mit der Bedeutung „Schulgeist mit Herz“ in Bremen-Oslebshausen 1985 auf die Welt gekommen ist.

Am 7. März 1985 fragte das Gröpelinger Wochenblatt in Bremen: „Kennen Sie Osli schon?“ – Am 20. März 1985 dokumentierte ein Fernsehteam von RADIO BREMEN das Wirken des Bremer Schulgeistes, und
am 2. Februar 1986 konnte man zum neuen Wort „Osli“ im KURIER AM SONNTAG aus dem Pressehaus Bremen ausführlicher erfahren, was ich mit dem neuen Wort ausdrücken möchte (s. GOOGLE: „Osli, Müll und Bücher“).

Ich bin Laie, d.h. „Nichtfachmann“, „Nichtpriester“ (s. DUDEN); ich war Lehrer in der Bremer Schule und bin jetzt Lehrer im Ruhestand und möchte als Bürger wie schon als Lehrer für den Erhalt der Schule, die unsere Welt – wie ich glaube – zur Zukunft braucht, werben: für eine Schule, die – wie „meine“ Schule – den fünf Bildungsleitsätzen in Artikel 26 der Landesverfassung der Freien Hansestadt Bremen folgen darf:

Eine Schule, die den fünf Bildungsleitsätzen in Artikel 26 der Bremer Verfassung folgen darf, ist eine „Schule mit Herz“, die unsere Welt zur Zukunft braucht.

Das ist die These, mit der ich die „Bremer Bildungsidee für LUTHER2017“ begründe; das Wort „Osli“ ist für meine These unbedeutend.

„Werbeträger“ für die Bremer Bildungsidee ist die kleine Batteriesammelkiste (BAKI), die – wie ich für Kinder verständlich erkläre – „ein Herz für die Umwelt hat und nur ausgediente Gerätebatterien mag – jedoch nicht Schokolade, Kuchen oder Gold“.

Mit meiner These zur Idee „Schulen mit Herz sind Wegweiser für Menschlichkeit“ komme ich mir vor wie der Bremer Stadtmusikant, der – sprachlich unbegabt – nur „i“ und „a“ und „b“ und „k“ und dazu noch „o“ und „s“ und „l“ von sich geben kann – jedoch in Bremen leben darf. Und dafür danke ich – auch dem WESER-KURIER für die freundliche Aufnahme meiner Lehreridee.

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

BAKI wird jetzt in Shanghai gebastelt !

Durch Eingabe der Suchworte „BAKI Deutsche Schule Shanghai“ kann man die Internetseite

http://www.ds-shanghai.de/index.php?id=2669

finden – mit Fotos aus der Deutschen Schule Shanghai.

Oder folgende Fotos anklicken:

Baki in Shanghai

BAKI-Umweltprojekt in Shanghai
In Klasse 4 basteln wir gerade BAKIs. Mit denen kannst Du prüfen, ob in Deiner Batterie noch Energie ist oder ob Du sie entsorgen kannst. Arthur und die Putz-Ayis haben das Material besorgt und sie vorbereitet. Sie sind nun fast fertig gebastelt. Wir müssen die BAKIs jetzt noch anmalen. Sie funktionieren richtig gut. Einige Köpfe fallen noch von Zeit zu Zeit ab, da müssen wir nochmal einen Nagel reinklopfen.

Die Kinder in der Grundschule in Hagen bei Bremen haben uns auf die Idee gebracht. Zur Expo in Shanghai haben sie uns drei BAKIs geschickt. Expo-Thema war ja „Better City, better life“ und zu einem besseren Leben gehört auch, dass man mit Müll vernünftig umgeht.

Als Dankeschön möchten wir nach Hagen drei Bakis zurückschicken. Wir werden Euch auf dem laufenden halten, wie es weitergeht.

David Müller, Luca Jakobs und Max Arlt, 4a
Quelle: Deutsche Schule in Shanghai

Schueler in Shanghai bauen die BAKI = Batteriesammelkiste fuer den Umweltschutz

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

Schulgeist OSLI heute schon in den Erdbunker des Schulmuseums Bremen ?

Nach dem 17. Juni 2010 erst sollte – so mein Vorschlag ( s. unten ) – der Bremer Schulgeist OSLI aufgenommen werden als Exponat im Schulmuseum Bremen wie schon die Bremer Schulkiste BAKI vor 20 Jahren. Am 33. Internationalen Museumstag habe ich der FREIEN HANSESTADT BREMEN diesen Brief geschrieben und im Schnabel der Friedenstaube, die am 17. Juni 2010 auf dem Dach des Aalto-Hochhauses Herrn Bürgermeister Jens Böhrnsen übergeben werden soll, selbst in das Gebäude Auf der Hohwisch 61-63 gebracht und einem Mitarbeiter des Schulmuseums übergeben:

Schulmuseum Bremen via Frau Frauke Hellwig
am 33. Internationalen Museumstag ( 16. Mai 2010 )

BAKI-Beitrag zum heutigen Bedenktag, der unter der Thema
„Museen für ein gesellschaftliches Miteinander“ steht –
überbracht durch die Friedenstaube, die den Schulcontainer
zur EXPO 2010 zur größten Weltausstellung aller Zeiten
begleiten soll:
Bitte um Aufnahme des ( hölzernen, 1985 von einem
Bremer Unternehmer der Schule an der Oslebshauser
Heerstraße 115 zum Schulfest am 28. Juni 1985 zur
Verfügung gestellten ) Bremer Schulgeistes OSLI – s.
Exponat der Ausstellung „Bremen: die Bürgerstadt, die
einen Schulgeist mit Herz hat“ auf der Kehrseite – nach
dem 7. Welttag der Schule ( 17. Juni 2010 )

Sehr geehrte Frau Direktorin,
sehr geehrte Damen und Herren,
im Hinblick auf die Würdigung des Herrn Kulturstaatsminsters
Bernd Neumann ( CDU ) der Museen als Bewahrer und Vermittler
der Werte und des Erbes unserer Kulturnation an die nachfolgenden
Generationen bitte ich Sie heute auch um Aufnahme des o.g.
Schulgeistes wie schon der Bremer Schulkiste BAKI ( s. GOOGLE:
„BAKI Schulmuseum Bremen“ )
mit freundlichen Grüßen
BAKI-SCHULE
Erich K.H. Kalkus
Anlage ( auch ein Bilddokument mit Herrn Kulturstaatsminister
Bernd Neumann und der Friedenstaube, die diese Bürgerbitte heute
ins Bremer Schulmuseum bringt )

Da heute, am 29. Mai 2010, „Die Lange Nacht der Bremer Museen“ begangen werden und dann auch der Erdbunker des Schulmuseums aus dem Jahre 1941 besucht werden kann, habe ich gestern noch einmal – nach mehreren vorherigen vergeblichen Versuchen – dem Schulmuseum Bremen von der Alten Schule in Loxstedt-Stotel ( bei Bremerhaven ) aus telefonisch das Angebot machen wollen, den Bremer Schulgeist OSLI schon heute in den Erdbunker als Exponat
aufzunehmen; die Idee, den Schulgeist am 17. Juni 2010 auf das Dach des Aalto-Hochhauses zu stellen anlässlich des 1. Gipfeltreffens auf dem „Bremer Leuchtturm Vahr“ am „Platz der Schule – Platz für Obama !“, kann nicht verwirklicht werden angesichts des warnenden Hinweises des Herrn GEWOBA-Mitarbeiters Holger Lange auf den unglaublich starken Wind, mit dem auf dem Dach des hohen Hauses immer gerechnet werden muss.

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

Hinweise:
Auf der Internetseite http://bakischulebremen.wordpress.com sollen Bilddokumente zur Überbringung der BAKI-Bitte vom 16. Mai 2010 und der heutigen Bremer Aktion für Kinder „OSLI vor dem Schulmuseum Bremen“ zu sehen sein.
Das Bilddokument, das Herrn Kulturstaatsminister Bernd Neumann ( CDU )mit der Friedenstaube zeigt, die am 16. Mai 2010 vor dem Schulmuseum Bremen zu sehen war, findet man auf der Internetseite http://www.richard-hillinger.de/bernd%20neumann.htm !

Schulkinder freuten sich: Der Schulsenator hatte eine "BAKI" gegessen !

Die Freude der fünf Kinder aus der Schule Osterholz war riesengroß – am 4. Mai 1988, im Wissenschaftlichen Institut für Schulpraxis ( WIS ) in Bremen, heute: LIS ( Landesinstitut für Schule ):
aus Dokument 95 115 der PHÄNOMENOLOGIE DES BREMER SCHULGEISTES (2)
( Das Bilddokument kann durch Anklicken vergrößert werden, auch die folgenden Dokumente lassen sich so vergrößern ! )

Das Kuchenblech auf dem Ausstellungstisch war leer ! Alle selbstgebackenen mit einer Batteriesammelkiste ( BAKI ) verzierten Kekse, extra für das Umwelt-Forum im WIS gebacken, waren weg – und eine „BAKI“ hatte, was keiner zuvor für möglich gehalten, jedoch sehnlichst erhofft hatte, Herr Schulsenator Horst-Werner Franke aufgegessen !

Kaum hatte der Bremer Schulsenator den Raum mit der BAKI-Ausstellung aus der Schule Osterholz
betreten, fragten ihn die Kinder: „Wollen Sie eine BAKI essen ?“ ( Senator Franke ist der Herr mit der dunklen Jacke ):
aus Dokument 95 115 der PHÄNOMENOLOGIE DES BREMER SCHULGEISTES (1)
An ihrem Ausstellungstisch warteten nun die Kinder und noch vier „BAKI-Kekse“ auf den Senator,
der dann kam, sich von den Kindern den Ausstellungsbeitrag aus ihrer Schule erklären und tatsächlich eine „BAKI“ schmecken ließ:
Dokument 95 116 der PHÄNOMENOLOGIE DES BREMER SCHULGEISTESDokument  95 110  der PHÄNOMENOLOGIE DES BREMER SCHULGEISTES

Auf dem Bild 19 sieht man Herrn Dieter Mahlert ( links neben dem Schulsenator, mit Bart und Schlips ) , Referent für Umwelterziehung und Ökologie beim Senator für Bildung, Wissenschaft und Kunst, der am 8.8.1988 zur Begrüßung der Schulanfänger der Schule Mahndorf kam, die zu ihrer Schultüte eine Batteriesammelkiste ( BAKI ) von der Umwelt-AG der Schule erhielten ( s. http://schulgeist.blog.de/2008/08/08/schulanfang-in-bremen-mahndorf-am-8-8-4559066 ).

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

Bremen: Grundschulkinder erklären Bürgerschaftspräsident Christian Weber die "Baki"

Grundschulkinder erklären Bürgerschaftspräsident Christian Weber die „Baki“

schulmuseum1

Das Schulmuseum Bremen ist neu eröffnet worden

Das Schulmuseum Bremen in der Grundschule Auf der Hohwisch ist jetzt neu eröffnet worden. Bürgerschaftspräsident Christian Weber, der die schulgeschichtliche Sammlung in Hastedt seit ihrer Gründung 1983, also in seiner Zeit als Beiratssprecher, unterstützt, nahm als „Special Guest“ an der Eröffnung teil. „Die Sammlung ist im wohl schönsten und authentischsten Schulgebäude der Aufbauzeit des bremischen Schulwesens vor dem ersten Weltkrieg untergebracht“, betonte er. Weber erklärte Grundschülerinnen in einem kleinen Sketch, warum Zeitzeugen für die Schulgeschichte so wichtig sind. Aber auch der Präsident konnte von den Kindern in Kleidung aus dem frühen 20. Jahrhundert etwas lernen ? denn sie hatten ihm die „Baki“ mitgebracht, ein buntes Gerät, mit dem die Kinder die Funktionstüchtigkeit von Batterien überprüfen und in dem sie unbrauchbare Batterien sicher entsorgen. Christian Weber zog am Ende seines Besuches ein positives Fazit: „Das Schulmuseum ist für Bremen und darüber hinaus von unschätzbarem Wert. Es fördert das Geschichtsbewusstsein unserer Jugend. Es macht Schule mit Hilfe der Museumspädagogik lebendig und verständlich – und zwar die Schule der Vergangenheit, der Gegenwart und der Zukunft. Schulgeschichte zum Anfassen.“ Weiterlesen….

Bakikisten

Bauanleitung für eine “BAKI” (Batteriesammelkiste): Bauanleitung(pdf)

Aktion: BAKI geht um die Welt

Seit dem Unglück in Tschernobly (1986) kann die Batteriesammelkiste (BAKI) nachgebaut und bedient werden. Wie viele BAKI mag es bis heute auf der Erde geben?

„Wo auf der Erde befindet sich Deine BAKI?“
„Schicke ein Foto mit Deiner BAKI mit folgenden Angaben, Ortsnamen und wie du zu der BAKI gekommen bist (selbstgebaut) z.B. in der Schule?
Dein Foto wird auf der BAKI-Internetseite veröffentlicht!“

Schon heute ist bekannt: Mehr als 1000 Batteriesammelkisten wurden in einer Schule im Landkreis Cuxhaven im Werkunterricht hergestellt; drei BAKI aus dieser Schule wurden mitgenommen nach San Francisco zum Tag der Umwelt 2005.

Baki im Flughafen Bremen, kurz vor dem Abflug in die USA

Im Jahre 1988 haben die Schulanfänger in Bremen-Mahndorf zu ihrer Schultüte eine BAKI erhalten.

1997 nahm Herr Bundespräsident Roman Herzog in Berlin eine BAKI von einem Bremer Schüler zum Fest der Ideen freundlich an.

Am 17. November 2006 erhielt Frau Dr. Renée Ernst als Beauftragte der UN-Millenniumkampagne in Deutschland eine BAKI aus dem Bremer Rathaus, die herzlich angenommen wurde.

Baki_geht_um_die_Welt

…und diese BAKI mit GRÜNHOLD ( Bild einfach anklicken )
die erste BAKI mit GRÜNHOLD für eine Schule in Shanghai
wartet heute unter dem Weihnachtsbaum darauf, morgen nach Shanghai geschickt zu werden…

Erich K.H. Kalkus

Kontakt:
BAKI-MEINE SCHULE, Bürgerinitiative seit 1986
Erich K.H. Kalkus
Undeloher Straße 12
D-28329 Bremen
Telefon: +49-(0)421/46 25 40
Fax: +49-(0)421/43 03 478
E-Mail: tagderschule@web.de

„Unter der Schirmherrschaft des Generalsekretärs des Europarates“

Bitte an den "neuen" Bundesumweltminister Dr. Norbert Röttgen:

„Ich bitte Sie um Beachtung und Unterstützung des Projektes Schulcontainer zur EXPO 2010.“

Im Gespräch in der TV-Sendung „Hart aber fair“ am 9. Dezember 2009 wurde auf viele Symbole zum Umweltschutz hingewiesen; gestern habe ich Herrn Bundesumweltminister Dr. Norbert Röttgen auf das Symbol „BAKI“ aus unserem Land der Ideen aufmerksam gemacht – die folgenden Dokumente lassen sich durch Anklicken vergrößern:
BAKI - gegen Umwelt-MobbingMOBBING DER UMWELT aus Cuxhavener Nachrichten vom 7. Juni 1998BAKI-Bitte an Herrn Bundesumweltminister Norbert Röttgen am 11. Dezember 2009

Das ist der „Roland der Schule“ für den „neuen“ Bundesumweltminister ( Bilddokument einfach anklicken ! ):
BAKI und BAKI-Ausweis für Herrn Bundesumweltminister Dr. Norbert Röttgen

Und das ist der BAKI-Ausweis für den „neuen“ Bundesumweltminister ( bitte anklicken ! ):
BAKI-Ausweis für Herrn Bundesumweltminister Norbert Röttgen

Ich würde mich sehr freuen, demnächst auf dieser Internetseite ein Foto veröffentlichen zu dürfen, auf dem Herr Bundesumweltminister Dr. Röttgen mit seiner Batteriesammelkiste und seinem BAKI-Ausweis zu sehen ist.

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

BAKI: "Mit Herz ist unsere Welt zu retten !"

Die Frage „Ist unsere Welt noch zu retten ?“ heute auf der Seite 1 der Bremer Zeitung KURIER AM SONNTAG ( Dokument einfach anklicken, so lassen sich auch die weiteren Dokumente in meiner ausführlichen Antwort auf die Kinderfrage „Wie kann ich mithelfen, unsere schöne Welt zu schützen und zu erhalten ?“ vergrößern )
KURIER AM SONNTAG, 6. Dezember 2009
will ich – heute und für Kinder schon verständlich – einfach und so beantworten:

„Ja !“

Meine einfache Antwort begründe ich ausführlich so:

Ich glaube an die Kraft der Schule, die unsere Welt zur Zukunft braucht: die „Schule mit Herz“ ! Sie ist das „Kraftwerk der Zukunft“ – dank der Kinder „mit Herz“, die unsere Welt erhalten wollen – überall auf der Erde !

Ich glaube an „das Herz“ der Verantwortlichen überall auf der Erde, die den Kindern die Erde erhalten wollen und „Gewinn anders definieren“ ( wie Herr Christian Wriedt, Vorstandsvorsitzender der Körber-Stiftung, das m.E. „Herzliche“ umschrieben hat im Bremer Rathaus anlässlich der Veranstaltung des Industrie-Clubs zu Bremen am 13. November 2009 ) werden.
GEWINN ANDERS DEFINIEREN ( Christian Wriedt, Körber-Stiftung )
GEWINN...VON GEISTIGER FREIHEIT... ( Christian Wriedt, Körber Stiftung )

Die Veröffentlichung „Gewinn anders definieren“ fand ich am 14. November 2009 in den BREMER NACHRICHTEN auf der Seite 11; die Zeitungsveröffentlichung mit den m.E. wegweisenden Überlegungen habe ich sofort aufgenommen in den symbolischen „Schulcontainer zur EXPO 2010“ ( s. http://schulcontainerexpo2010.blog.de/ ) aus Hamburg.

Der Vorschlag von Herrn Christian Wriedt, „Gewinn einmal anders definieren, nämlich als Gewinn von Kreativität, von geistiger Freiheit und innerer Mobilität“ und die Hoffnung von Herrn Christian Wriedt, so lasse sich „mit materiellen Mitteln zur geistigen Veränderung und Weiterentwicklung unserer Gesellschaft beitragen“, unterstützen m.E. die schulischen Bemühungen zum Schutz und Erhalt unserer schönen Welt.

Der Vorschlag von Herrn Christian Wriedt erinnert an die Forderung „Wir müssen eine neue Ethik lernen !“ und erlaubt mir, heute – angesichts der Frage „Ist unsere Welt noch zu retten ?“ – noch einmal an die „Idee aus der Bremer Schule“ ( s. GOOGLE: „Bremer Idee aus der Schule“ und „BAKI“ ) zu erinnern.

Im Februar 1989 erhielten die Schulen in Bremen den WEGWEISER ZUR UMWELTERZIEHUNG IN BREMEN:
WEGWEISER ZUR UMWELTERZIEHUNG IN BREMENaus WEGWEISER ZUR UMWELTERZIEHUNG  IN BREMEN (1)aus WEGWEISER ZUR UMWELTERZIEHUNG  IN BREMEN (2)

20 Jahre folgen die Schulen dem „Bremer Wegweiser“ selbstverständlich dem Staatsziel, zum „Verantwortungsbewußtsein für Natur und Umwelt“ zu erziehen ( s. Artikel 26 der Landesverfassung der Freien Hansestadt Bremen ), und den Worten des damaligen Bremer Schulsenators Horst-Werner Franke entsprechend:
aus WEGWEISER ZUR UMWELTERZIEHUNG  IN BREMEN (3)

Heute – angesichts der Frage „Ist unsere Welt noch zu retten ?“ in der o.g. Bremer Zeitung –
erlaube ich mir, die Worte meines damaligen Dienstherrn für alle Welt nachlesbar zu machen; das Vorwort aus dem WEGWEISER ZUR UMWELTERZIEHUNG IN BREMEN lässt sich nach Anklicken der „Übersetzungstaste“ auf dieser Internetseite weltweit in vielen Sprachen nachlesen:

„Vorwort

Unserer Umwelt droht der Kollaps. Damit wird unsere Lebensgrundlage zerstört. Deshalb müssen wir umdenken, also erkennen, daß wir andere Prioritäten setzen und unser Umweltverhalten ändern müssen. Denn wir alle haben die Aufgabe und Verantwortung, die Zukunft auch der nachfolgenden Generationen sicherzustellen.

Seit 1986 ist der Umweltschutz als Ziel staatlichen Handelns in der Bremer Landerverfassung verankert. Behörden, Ämter und Institutionen des öffentlichen Lebens sind verpflichtet, aktiv im Sinne des Umweltschutzes zu wirken.
Ich habe 1987 einen Referenten für Umwelterziehung und Ökologie eingesetzt. Aspekte und Probleme des Umweltschutzes werden für den Unterricht aufgearbeitet. So werden die Schulen im Lande Bremen unterstützt, allen jungen Menschen Wege zu einem neuen und verantwortungsvollen Umweltverständnis und Handeln zu öffnen.

Der hier vorgelegte Wegweiser zur Umwelterziehung knüpft an vielfältige schulische Aktivitäten an. Er wendet sich an alle Lehrerinnen und Lehrer der Schulen im Lande Bremen. Er will eine Vielzahl von Informationen liefern, vor allem aber auch Anregungen und Beispiele für die Unterrichts-Praxis geben.

Dieser Wegweiser bedarf der ständigen Überarbeitung, Ergänzung und Erweiterung, insbesondere durch seine Nutzerinnen und Nutzer.

Ich hoffe, daß dieser Wegweiser zur Umwelterziehung motiviert, zur Entwicklung eigener Ideen und Beiträge anregt und so seinen Sinn und Zweck erfüllt.

Horst-Werner Franke
Senator für Bildung,
Wissenschaft und Kunst

Bremen, Februar 1989″

Auch das von mir als Lehrer in der Bremer Schule Osterholz 1986 erdachte Umweltschutzprojekt mit der Batteriesammelkiste ( BAKI ) findet man im WEGWEISER ZUR UMWELTERZIEHUNG IN BREMEN; als Lehrer in der Grundschule wollte ich „meinen“ Kindern nach dem Unglück in Tschernobyl eine Antwort geben auf die Frage: „Wie kann ich mithelfen unsere schöne Welt zu schützen und zu erhalten ?“

Meine Antwort ist einfach: „Wer schon eine kleine Gerätebatterie nicht achtlos auf die Erde wirft, hat ein Herz für unsere Umwelt !“
Wir müssen eine neue Ethik lernen...(3)
Verantwortliche überall auf der Erde ermutigen die Kinder, die ein „Herz für unsere Umwelt haben“, und die Lehrerinnen und Lehrer überall auf der Erde, die eine neue Ethik lehren – wie z.B. in Hünfeld:
Wir müssen eine neue Ethik lernen...(1)Wir müssen eine neue Ethik lernen...(2)

Überall auf der Erde unterstützen Verantwortliche schulische Bemühungen zum Umweltschutz; überall auf der Erde wirkt ein „guter Geist“ in den Schulen, die unsere Welt zur Zukunft braucht; als Lehrer in der Bremer Schule habe ich – wie hätte ich das „notwendige Schulwesen“ auf der Erde anders nennen können ? – den „guten Geist“ einfach „Bremer Schulgeist“ genannt und ihn – für „meine“ Kinder verständlich – als „Haus mit Herz“ veranschaulicht:
aus LEHRBUCH ZUR EINFÜHRUNG IN DIE  PHÄNOMENOLOGIE DES BREMER SCHULGEISTES (13)

Hinweis:
In meinem „Lehrbuch zur Einführung in die PHÄNOMENOLOGIE DES BREMER SCHULGEISTES zum 5. Welttag der Schule“
aus LEHRBUCH ZUR EINFÜHRUNG IN DIE PHÄNOMENOLOGIE DES BREMER SCHULGEISTES (1)aus LEHRBUCH ZUR EINFÜHRUNG IN DIE PHÄNOMENOLOGIE DES BREMER SCHULGEISTES (102)aus LEHRBUCH ZUR EINFÜHRUNG IN DIE PHÄNOMENOLOGIE DES BREMER SCHULGEISTES (103)
findet man weitere Veranschaulichungen der „schulischen Idee zur Rettung unserer Erde“ in
einfacher, schon Kindern verständlicher Darstellung.

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

Frau Dr. Marion Gräfin Dönhoff: "BAKI ist eine großartige Idee."

Dr. Marion Gräfin Dönhoff zu BAKI
Hinweis: Alle Dokumente in dieser Veröffentlichung lassen sich durch Anklicken vergrößern.

Nachdem ich als Lehrer der Bremer Schule am 6. April 1992 auf dem Bremer Marktplatz die 1. Umwelt-Olympiade mit dem Aufruf

„An alle !
An der OLYKI kann jeder, der will, teilnehmen !
Jede Bemühung zum Schutz
der Welt wird anerkannt:
Alle Rathäuser öffnen
sich für alle Kinder !“

eröffnet hatte,

Dokument 96 076 aus der PHÄNOMENOLOGIE DES BREMER SCHULGEISTESDokument 95 589 aus der PHÄNOMENOLOGIE DES BREMER SCHULGEISTES

informierte ich am 9. April 1992 Frau Dr. Marion Gräfin Dönhoff über die Bremer Aktion für Kinder ( BAKI ):

Dokument 95 601 aus der PHÄNOMENOLOGIE DES BREMER SCHULGEISTESDokument 95 602 aus der PHÄNOMENOLOGIE DES BREMER SCHULGEISTESDokument 95 603 aus der PHÄNOMENOLOGIE DES BREMER SCHULGEISTES Dokument 95 604 aus der PHÄNOMENOLOGIE DES BREMER SCHULGEISTESDokument 95 605 aus der PHÄNOMENOLOGIE DES BREMER SCHULGEISTESDokument 95 606 aus der PHÄNOMENOLOGIE DES BREMER SCHULGEISTESDokument 95 607 aus der PHÄNOMENOLOGIE DES BREMER SCHULGEISTESDokument 95 608 aus der PHÄNOMENOLOGIE DES BREMER SCHULGEISTES

schrieb Frau Dr. Marion Gräfin Dönhoff am 23. April 1992:

Brief von Frau Dr. Marion Gräfin Dönhoff vom 23. April 1992

Noch heute ermutigt mich die Aussage „BAKI ist eine großartige Idee“, auf die Idee von der Umwelt-Olympiade aus der Bremer Schule aufmerksam zu machen; die 6. Umwelt-Olympiade beginnt am 17. Juni 2012; denkbar ist die Eröffnung der 6. Umwelt-Olympiade wiederum auf dem Bremer „Platz der Schule – Platz für Obama !“ in einer Bremer Aktion für Kinder ( BAKI ).

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

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