BAKI: "1. Friedenslauf auf der Allee der UN-Ziele"

In der Bremer Aktion für Kinder heute, am diesjährigen dritten weltweiten Aktionstag gegen Armut und zur Erinnerung an die UN-Millenniumsziele, wurde der 6. swb-Marathon auf dem Bremer Marktplatz – für Kinder schon verständlich – so erklärt: Vor vier Jahren, im Mai 2006,
standen hier auf dem Bremer Marktplatz die acht „UN-Tore“ zum Erreichen der „acht Ziele, die sich die Vereinten Nationen bis zum Jahr 2015 auf die Fahnen geschrieben haben“ ( s. BREMER NACHRICHTEN am 9. Mai 2006, Seite 8, unter der Überschrift „Acht Tore, acht Ziele“ / Marktplatz wird eine Woche lang zum Forum für eine gerechtere Weltordnung“ ). Zufällig findet in Bremen der 6. swb-Marathon am dritten weltweiten UN-Aktionstag statt, einen Tag vor dem Weltkindertag 2010 und zwei Tage vor dem Weltfriedenstag 2010, unter der Schirmherrschaft von Herrn Willi Lemke,Sonderberater des Generalsekretärs der UN für Sport und Entwicklung, „vor den Augen“ der UN-Friedenstaube des Künstlers Richard Hillinger ( s. www.richard-hillinger.de ) statt, die in Bremen die 6. Woche des bürgerschaftlichen Engagements zur „Bremer Friedenswoche 2010“ ausgerufen hat. Wenige Tage vor den drei UN-Aktionstagen hatte Herr Lemke über die Bremer Tageszeitungen BREMER NACHRICHTEN und WESER-KURIER dazu – insbesondere Lehrer und Schüler – aufgerufen, „sich thematisch mit den Vereinten Nationen auseinanderzusetzen“, um „in Bremen ein besseres Bewusstsein für die Millennium-Entwicklungsziele ( zu ) schaffen“ ( s. BREMER NACHRICHTEN am 4. September 2010, Seite 4 ). Heute, am dritten weltweiten UN-Aktionstag, sollte deshalb die Friedenstaube, die Schulkinder am 3. Oktober 2010 ( Tag der Deutschen Einheit ) ins Bremer Rathaus bringen dürfen, Herrn UN-Botschafter Lemke in ihrem Schnabel den BAKI-Vorschlag überbringen, den heutigen Bremer Marathonlauf als „1. Friedenslauf auf der Allee der UN-Ziele“ anzunehmen und den BAKI-Vorschlag nach New York mitzunehmen. – Leider konnte die Friedenstaube Herrn Lemke den Vorschlag nicht persönlich überreichen beim Einlauf ins Ziel; der Brief soll gleich noch auf dem Postweg in das Büro von Herrn Lemke in der Schweiz geschickt werden. Frau UN-Botschafterin Eveline Herfkens, Initiatorin der weltweiten UN-Millenniumkampagne, soll die Idee vom „Friedenslauf auf der Allee der UN-Ziele“ ebenfalls auf dem Postweg zugehen – hoffentlich noch rechtzeitig zum Weltfriedenstag als „Bremer Botschaft zum Weltfriedenstag 2010“.

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

Hinweis: Ein Foto mit Herrn Lemke nach dem Einlauf im Ziel des „1. Friedenslaufes auf der Allee der UN-Ziele“ und weitere Bilddokumente von der Bremer Aktion für Kinder mit der Friedenstaube für China heute auf dem Bremer Marktplatz will ich, so schnell ich kann, auf der Internetseite http://bakischulebremen.wordpress.com veröffentlichen.

"Allee der UN-Ziele" in Bremen – wie "Platz der Deutschen Einheit"

Die Idee vom „Platz der Deutschen Einheit“ wurde 2010 in Bremen verwirklicht; heute – am zweiten der drei weltweiten Aktionstage GEGEN ARMUT, FÜR DIE UN-MILLENNIUMSZIELE – habe ich die Idee von der „Allee der UN-Ziele“ in Bremen noch einmal veranschaulicht mit einer online-Petition an die Bremische Bürgerschaft; in Bremen ist die Idee von der „Allee der UN-Ziele“ bis heute nur als Idee Wirklichkeit – seit 2006 *, dank der Aktion „Acht Ziele. Acht Tore.“ auf dem Bremer Marktplatz vom 10. bis 18. Mai 2006 mit den acht symbolischen Toren, auf denen die UN-Millenniumsziele zu lesen waren.

„Allee der UN-Ziele“ in Bremen – wie „Platz der Deutschen Einheit“

Dem Aufruf des Herrn UN-Beauftragten Willi Lemke, vorzuschlagen, wie auch in Bremen ein anhaltendes Bewusstsein für die UN-Millenniumsziele erreicht werden kann, folge ich mit dieser Petition an die Bremische Bürgerschaft anlässlich der weltweiten Aktionstage GEGEN ARMUT, FÜR DIE UN-MILLENNIUMSZIELE am 17. und 18. und 19. September 2010:
In Bremen möge es zur bleibenden Erinnerung an die UN-Millenniumsziele eine „Allee der UN-Ziele“ geben.
( Wortlaut meiner Petition )

* Am 17. Juni 2006 wurde auf dem Marktplatz an der Berliner Freiheit im Bremer Stadtteil Vahr die symbolische „Allee der UN-Ziele“ ( s. GOOGLE ) eröffnet.

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

BAKI-Vorschlag: 6. swb-Marathon in Bremen mit der UN-Idee verbinden !

Zum ersten Mal beginnt und endet der Bremer Marathonlauf auf dem Bremer Marktplatz – genau da, wo acht hohe Tore vom 10. bis 18. Mai 2006 die acht Ziele der UN-Millenniumskampagne symbolisierten. Schirmherr des 6. swb-Marathons ist der UN-Sonderbeauftragte Willi Lemke, der selbst am Marathonlauf am 19. September 2010, dem dritten der weltweiten Aktionstage gegen Armut und zur Erinnerung an die UN-Millenniumsziele, teilnehmen wird. Auch am 19. September 2010 wird auf dem Bremer Marktplatz die Bremer Aktion für Kinder ( BAKI ) mit dem roten UN-Banner, auf dem man die acht Millenniumsziele lesen kann, und mit der UN-Friedenstaube des Künstlers Richardt Hillinger ( s. www.richard-hillinger.de ) sein. Dieser m.E. glückliche Zufall ermutigt mich zum Vorschlag, beide Veranstaltungen symbolisch zu verbinden:

Acht „Tore“ – wie die „Tore“ mit den Bannern „Start“ und „Ziel“ – könnten am 19. September 2010 als „Allee der UN-Ziele“ auf dem Bremer Marktplatz stehen mit den Bannern

„Hunger und extreme Armut beseitigen.“
„Grundschulbildung für alle Kinder.“
„Gleichstellung und stärkere Beteiligung von Frauen.“
„Kindersterblichkeit verringern.“
„Die Gesundheit von Müttern verbessern.“
„HIV/Aids, Malaria und andere Krankheiten bekämpfen.“
„Nachhaltigen Umgang mit der Umwelt sichern.“
„Aufbau einer weltweiten Partnerschaft für Entwicklung.“

und Herr UN-Botschafter Willi Lemke könnte mit einer kurzen Ansprache auf die UN-Kampagne aufmerksam machen, auch auf den Weltfriedenstag ( 21. September 2010 ), und vom Bremer Marktplatz aus könnte Herr Lemke eine „Bremer Grußbotschaft zum Weltfriedenstag 2010“ den Mitgliedern der Vereinten Nationen in New York überbringen – auf der symbolischen „Allee der UN-Ziele“ ( s. GOOGLE ), die alle Orte auf der Erde verbindet durch den Wunsch nach Frieden.

Denkbar ist schon heute, Herrn UN-Botschafter Willi Lemke am 19. September 2010 die „Bremer Grußbotschaft zum Weltfriedenstag 2010“ auf dem Bremer Marktplatz im Schnabel der UN-Friedenstaube zu überreichen.

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

BAKI: "Schulen aller Länder, vereinigt Euch auf der Allee der UN-Ziele !"

Heute, am 4. September 2010, wenige Tage vor der Bremer Aktion für Kinder ( BAKI ) mit der UN-Friedenstaube des Künstlers Richard Hillinger auf dem Bremer Marktplatz, ruft der UN-Sonderbeauftragte für Sport im Dienst von Entwicklung und Frieden, Herr Professor Willi Lemke, noch einmal auf, Vorschläge zu machen, „wie man in Bremen ein besseres Bewusstsein für die Millennium-Entwicklungsziele schaffen kann“ ( s. Bremer Tageszeitungen BREMER NACHRICHTEN und WESER-KURIER, Seite 4 ).

Ich freue mich über den Aufruf, erlaubt er mir doch, noch einmal an die Bürgeridee zu erinnern, die am 29. Mai 2006 als „Idee Nr. 5“ im Bürgerforum der Freien Hansestadt Bremen weltweit aufgenommen werden konnte:
Der Schule ein Gesicht geben, ist das Anliegen der Initiative „17. Juni: Tag der Schule“. Wie kann man die Schule bereichern durch gute Ideen und Projekte ? Das Bürgerprojekt gibt es in Bremen seit dem letzten Rolandfest (2004). Dieses Jahr beginnen wir den „Tag der Schule“ ab 15:00 Uhr auf dem Platz Berliner Freiheit in Bremen-Vahr mit der Eröffnung der „Allee der UN-Ziele“ mit der Hoffnung, dass in den kommenden Jahren mehr und mehr Schulen und Stadtteile Anlieger der symbolischen Allee werden.

Die „Schulen zu vereinen auf der symbolischen Allee der UN-Ziele“ ist ganz einfach – symbolisch; gleich nach der Eröffnung der Allee der UN-Ziele auf dem Marktplatz an der Berliner Freiheit in Bremen-Vahr habe ich Schulen in Bremen und Niedersachsen aufgesucht und nach zwei „nahe stehenden“ Bäumen auf dem Schulhof Ausschau gehalten: Diese beiden Schulbäume sollten die „Bäume der Allee der UN-Ziele“ sein ! Von einem Schulbaum zum anderen Schulbaum spannte ich nun das Banner mit den Buchstaben „UNSERE SCHULE“ und „ALLEE DER UN-ZIELE“.

Denkbar ist, überall auf der Erde Schulen so einfach zu „Anliegern“ der Allee der UN-Ziele werden zu lassen; am 7. September 2010 will ich das Banner „UNSERE SCHULE“ / „ALLEE DER UN-ZIELE“ mitnehmen in die Schule an der Staleke in Hagen im Landkreis Cuxhaven zur Eröffnung des BAKI-Brückenprojektes mit der Deutschen Schule Shanghai und Kindern die „Allee der UN-Ziele“ so erklären: Die „Allee der UN-Ziele“ ist nur ausgedacht, und doch verbindet sie alle Orte auf der Erde, wo sich Menschen bemühen, unsere Welt „a little bit“ zum Guten hin zu verändern.

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

Den BAKI-Vorschlag „Schulen symbolisch verbinden – weltweit – auf der Allee der UN-Ziele !“ findet man auf der Internetseite http://bakischulebremen.wordpress.com .

BAKI: Bremer Friedenstaube zehn Tage auf dem Bremer Marktplatz

Heute habe ich die Bremer Aktion für Kinder ( BAKI ) zur sechsten Woche des bürgerschaftlichen Engagements angemeldet; an jedem der insgesamt zehn Tage möchte ich der Friedenstaube, die das Projekt „Schulcontainer zur EXPO 2010“ begleitet, ein Anliegen, das mir – wie man so sagt – „auf dem Herzen liegt“, der Bremer Friedenstaube „in den Schnabel legen“: am 17. September die Idee von der „Allee der UN-Ziele“, die in Bremen am 17. Juni 2006 auf dem Marktplatz an der Berliner Freiheit im Stadtteil Vahr symbolisch eröffnet wurde und bei den beiden Bäumchen vor dem Reformhaus DRAPE beginnt; am Weltkindertag 2010, am 20. September, die Idee, alle Kinder in Bremen die Fahrt in den öffentlichen Verkehrsmitteln kostenfrei zu gestatten; an welchem Tag noch andere BAKI-Ideen der Friedenstaube öffentlich in den Schnabel gelegt werden, will ich später mitteilen; heute schon teile ich an dieser Stelle mit, dass jeder an einem der Aktionstage auf dem Bremer Marktplatz bei den drei Fahnenmasten vor dem Haus der Bürgerschaft der Bremer Friedenstaube, die Herr Bürgermeister Jens Böhrnsen zur größten Weltausstellung aller Zeiten in Shanghai mitnehmen wird, sein „herzliches Anliegen“ symbolisch „in den Schnabel legen“ kann und sich mit der Friedenstaube des Künstlers Richard Hillinger ( s. www.richard-hillinger.de ) fotografieren lassen wie heute Herr Bundestagsabgeordneter Dr. Carsten Sieling in Bremen-Horn.

Herrn Dr. Carsten Sieling, Mitglied des Deutschen Bundestag, durfte ich heute vor dem Kaufhaus LESTRA bitten, den Deutschen Bundestag über die Initiative mit der Bremer Friedenstaube, zu informieren – auch mit dem BAKI-Faltblatt „BREMEN:) Leuchtturm Vahr“. Ich dankte Herrn Dr. Sieling für seine Bemühungen, die Kinder schon erkennen lassen können, wie einfache Ideen – auch wenn sie von – wie man so sagt – „kleinen Bürgern“ vorgetragen werden, von verantwortungsvollen Politikern freundlich aufgenommen werden: Besonders beeindrucken dürfte Kinder die Aufnahme der Friedenstaube, die der Künstler Richard Hillinger als Symbol „für Frieden in der Welt und Einhaltung der Menschenrechte“ am 10. Dezember 2008 zum 60. Jahrestag der Erklärung der Allgmeinen Menschenrechte durch die Vereinten Nationen geschaffen hat; auch Herrn Bundespräsidenten Christian Wulff, Schirmherr der Woche des bürgerschatlichen Engagements 2010, findet man auf der o.g. Internetseite des Künstlers Richard Hillinger und auch auf dem Foto „Erstmalig im Einsatz: Die goldfarbene Friedenstaube“ von Frau Franziska Domes in der Pressemitteilung „Friedenstaube ist nach Bremen geflogen“ der Senatspressestelle in Bremen vom 19. August 2009.

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

Hinweis: Zurzeit kann ich – aus technischen Gründen – Bilder nur auf meiner Internetseite http://bakischulebremen.wordpress.com veröffentlichen; das Bilddokument „Herr Dr. Carsten Sieling, MdB, am 10. August 2010, in Bremen-Horn mit der Friedenstaube für China“ kann auf Wunsch Interessierten zugeschickt werden via E-Mail.

DANKE: UN-Sonderbeauftragter Willi Lemke regt zur Aufnahme der UN-Ziele in der Schule an !

„Die Millenium-Entwicklungsziele und ihre Bedeutung für Bremen“ lautet die Überschrift zu der Veröffentlichung in den Bremer Tageszeitungen am 7. August 2010, in der Herr Willi Lemke u.a. die Frage stellt: „Wie können wir uns hier in Bremen dafür einsetzen, dass auf die Millenniums-Entwicklungsziele nicht nur aufmerksam gemacht wird, sondern diese auch umgesetzt werden ?“

Ich habe unverzüglich Herrn Willi Lemke geantwortet:

Sehr geehrter Herr UN-Beauftragter,
als Vertreter der Bremer Aktion für Kinder ( BAKI ) danke ich Ihnen für die Anregung, die UN-Millenniumkampagne zu einem allgemeinen Anliegen, besonders für unsere Schulen, werden zu lassen; Sie unterstützen die BAKI-Bemühungen, die Schulen aller Länder durch die „Allee der UN-Ziele“ symbolisch zu vereinigen.
Am 17. Juni 2006 wurde auf dem Marktplatz an der Berliner Freiheit im Bremer Stadtteil Vahr die „Allee der UN-Ziele“ ( s. GOOGLE ) von Schulkindern eröffnet – wenige Tage nach der Aktion „Acht Ziele. Acht Tore.“ auf dem Bremer Marktplatz vom 10.-18. Mai 2006.
Auf der symbolischen „Allee der UN-Ziele“ wird die Bremer Friedenstaube mit Herrn Bürgermeister Jens Böhrnsen am 10. Oktober 2010 Shanghai erreichen; die BAKI-Bitte um „Grußworte aus unserer Schule für alle Kinder in China“ vom 5. d.M. lege ich Ihnen in Kopie an.

Auf die Kehrseite meines Briefes an Herrn Lemke habe ich den BAKI-Brief vom 17. November 2006 an Frau Dr. Renée Ernst, Beauftragte für die UN-Millenniumkampagne in Deutschland, kopiert ( Frau Dr. Ernst war am 17. November 2006 mit dem UN-Millenniums-Container in Bremen ):

„Frau Dr. Renée Ernst, Beauftragte für die
UN-Millenniumkampagne in Deutschland,
am 17. November 2006 in Bremen
via Herrn Bürgermeister Jens Böhrnsen
Rathaus, Am Markt 21, 28195 Bremen

Bürgerinitiative aus Bremen ( s. Kehrseite: Idee Nr. 5 aus dem Bürgerforum der Freien Hansestadt Bremen ) unterstützt die weltweite UN-Millenniumkampagne

Sehr geehrte Frau Beauftragte,
mit einer Idee aus der Bremer Schule unterstützt die Initiative ’17. Juni: Tag der Schule‘ Ihre Kampagne.
Erhalten Sie heute in Bremen aus dem Bremer Rathaus die ‚Bremer Schulkiste‘, die zum letzten Rolandfest in Bremen unter dem Motto ‚Freiheit‘ zum ‚Roland der Schule‘ erklärt wurde und als Verkörperung des Schulgeistes angenommen werden kann, den unsere Welt zur Zukunft braucht,
mit freundlichen Grüßen…“

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

Hinweis:
Den BAKI-Brief vom 5. August 2010 an Schulen in Bremen findet man auf der Internetseite http://bakischulebremen.wordpress.com .

DANKE, GEWOBA in Bremen: BAKI-Idee kann verwirklicht werden !

Dank der freundlichen Erlaubnis des Herrn Holger Lange im Bürgerbüro der GEWOBA am Marktplatz an der Berliner Freiheit im Bremer Stadtteil Vahr, am 17. Juni 2010, ab 11 Uhr, etwa 15 Personen den Zutritt auf das Dach des Aalto-Hochhauses zu erlauben, kann die Idee, auf dem Dach des Aalto-Hochhauses im Bremer Stadtteil Vahr eine symbolische Aktion zum „Tag der Schule“ stattfinden zu lassen, verwirklicht werden.

Nach dem Gespräch schenkte mir Herr Lange das GEWOBA-Maskottchen: ein lustig aussehendes Eselchen mit langen Ohren – es soll der „1. Bremer Stadtmusikant“ sein, der alle anderen Bremer Stadtmusikanten „trägt“ und als „Lastentier“ selbstverständlich gern. Über das GEWOBA-Maskottchen freute ich mich sehr und zeigte es gleich allen, die ich sofort nach dem Verlassen des GEWOBA-Bürgerbüros informierte: „Das geplante Treffen auf dem Aalto-Hochhaus darf stattfinden !“

Nach dem Verlassen des GEWOBA-Büros ging ich zuerst zurück ins Foyer des Aalto-Hochhauses, um mich bei dem Herrn zu bedanken, der mir gerade zuvor empfohlen hatte, wegen meines Anliegens „doch einfach Herrn Lange drüben im Büro“ anzusprechen; leider habe ich vergessen, den freundlichen Herrn Pförtner im Aalto-Hochhaus am 21. Mai 2010 nach seinem Namen zu fragen – ich will es noch tun und den Namen – wenn ich es darf – nachträglich veröffentlichen.
Vom Aalto-Hochhaus aus ging ich schnurstracks zum Reformhaus DRAPE, um Frau Petra Deppe, die Inhaberin des Geschäftes, zu informieren und sie einzuladen zum „Gipfeltreffen“; vor dem Reformhaus DRAPE stehen zwei von der Werbegemeinschaft Berliner Freiheit gepflanzte Bäumchen, die ich am 17. Juni 2006, am „3. Welttag der Schule“, Kindern als „die beiden ersten Bäume an der Allee der UN-Ziele in Bremen“ erklärt hatte; die nächsten beiden Bäume der Bremer „Allee der UN-Ziele“ stehen wenige Meter weiter in Richtung Vahrer See, an der Skulptur „Ich wär‘ so gern dein Teddybär“ und vor dem Bürgerzentrum Vahr. Damals schon freute sich Frau Deppe über die lustige Vorstellung, dass ausgerechnet vor dem Reformhaus DRAPE die „Bremer Allee der UN-Ziele“ beginnen soll.
Im Bürgerzentrum Vahr wollte ich Herrn Peter zu Klampen einladen, der seit geraumer Zeit schon Bürgerinnen und Bürgern einen Besuch auf dem Dach des Aalto-Hochhauses und so einen „Weitblick“ auf unsere schöne Stadt Bremen und darüber hinaus ermöglicht hat; Herr zu Klampen ist der „Vater“ der schulischen, d.h. einfachen Idee, das Wahrzeichen im Herzen unserer Stadt für „Weitblicke für alle Bürgerinnen und Bürger“ zu betreten.
Herrn Frank Springer, Centermanager im Einkaufszentrum an der Berliner Freiheit, hatte ich „auf gut Glück“, also noch vor der Gewissheit, auf dem Dach des „Bremer Leuchtturms Vahr“ die
geplante Aktion verwirklichen zu dürfen, eingeladen, jetzt brachte das GEWOBA-Maskottchen die erfeuliche Nachricht in das Büro der Werbegemeinschaft Berliner Freiheit und von hier aus in die Schule an der Witzlebenstraße Herrn Schulleiter Siegfried Ukat, der ebenfalls vorab – und ohne Gewissheit, nur in guter Hoffnung – eingeladen worden war, auf das o.g. Dach zu kommen und den Dank für sein langjähriges wegweisendes Wirken entgegen zu nehmen vor seinem Eintritt in den Ruhestand: Frau Konrektorin Karin Munter und ein Kind der Schule an der Witzlebenstraße können am 17. Juni 2010 einem m.E. vorbildlichen Bremer Lehrer am „Tag der Schule“ danken. Und denkbar ist, dass auch die Anderen, die ich vorab „vorsorglich“ eingeladen hatte, dabei zu sein, wenn – so meine Idee – die Friedenstaube des Herrn Künstlers Richard Hillinger, die den Schulcontainer zur EXPO 2010 begleitet, auf dem Aalto-Hochhaus Herrn Bürgermeister Jens Böhrnsen zur Mitnahme nach China übergeben wird.

Am 7. Welttag der Schule könnte so – symbolisch – die Friedenstaube mit vielen schulischen, d.h. einfachen Ideen vom Bremer Leuchtturm Vahr aus auf der – symbolischen – Allee der UN-Ziele Shanghai und alle Orte auf der Erde „im Fluge“ erreichen.

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

BAKI-Friedenstaube: "Ich will nach China zur EXPO 2010 mit unserem Herrn Bürgermeister Jens Böhrnsen !"

Auf dem Bremer „Platz der Schule – Platz für Obama !“, auf der „Allee der UN-Ziele“ – neben der Skulptur „Ich wär‘ so gern dein Teddybär“ – befand sich am 16. April 2010 auf dem „Bremer Schultisch zur Agenda 21“ eine lustig aussehende Gesellschaft – leider ohne den Botschafter der EXPO 2010: HaiBao, das menschgroße Maskottchen, war immer noch nicht in Bremen angekommen, und es wird für weitere geplante Bremer Aktionen für Kinder ( BAKI ) voraussichtlich nicht zur Verfügung stehen können – trotz freundlicher Bereitschaft, das aufblasbare Maskottchen aus Shanghai nach Bremen zu schicken.

GRÜNHOLD, das kleine Maskottchen zur Umweltschutzaktion „Bremen räumt auf“, konnte schon wenige Tage nach Weihnachten in Shanghai ankommen, zusammen mit einer BAKI; GRÜNHOLD ist ein „Bremer Botschafter“ und soll deshalb auch mit den Batteriesammelkisten für Sasha und Malia Obama Amerika erreichen – auf der „Allee der UN-Ziele“ – wie die Friedenstaube in der goldfarbenen BAKI China; die lustig aussehende Gesellschaft auf dem Bremer Schultisch mit dem Wunsch der Friedenstaube
„Ich will nach China
zur EXPO 2010
mit unserem Herrn
Bürgermeister Jens Böhrnsen !“

habe ich fotografiert und das Bilddokument auf die Titelseite der BREMER NACHRICHTEN von heute unter die Überschrift
„Herzlich willkommen zur Expo in Shanghai“
gelegt und ebenfalls fotografiert. Die beiden Bilder veröffentliche ich – weltweit sichtbar – auf der Internetseite http://bakischulebremen.wordpress.com unter der Überschrift „BAKI-Vorschlag zum 26. April 2010“.

Erich K.H. Kalkus

BAKI-Werbung für die "Bremer Schule"

Die Werbung auf der letzten Umschlagseite von change, Das Magazin der Bertelsmann Stiftung, 1/2010 für die Gesamtausgabe der Bücher, Vorträge und Schriften von Herrn Dr. Reinhard Mohn mit den Worten

„Die Gesellschaft nur ein klein wenig besser machen.“
Wie kaum ein anderer Unternehmer hat sich Reinhard
Mohn mit den politischen und kulturellen Veränderungen
der zurückliegenden Jahrzehnte kritisch auseinanderge-
setzt. Aus seinen Erfahrungen heraus formulierte er in
zahlreichen Veröffentlichungen sein gesellschaftspoli-
sches Anliegen: Wirtschaftliches Denken und demokra-
tische Kultur dürfen keine Gegensätze sein. Nur in einem
Bekenntnis zur Menschlichkeit und Freiheit lassen sich die
Herausforderungen der Globalisierung bewältigen.

ermutigt mich, an die vielen verantwortungsbewussten Lehrerinnen und Lehrer überall auf der Erde zu erinnern, die sich einsetzen im Glauben daran, dass dank der Schule für alle Menschen Menschlichkeit gewinnt; der Wunsch, „die Gesellschaft nur ein klein wenig besser machen“, erfüllt die Schule, die unsere Welt zur Zukunft braucht, auch die „Bremer Schule“.

Am 16. März 2010, am 19. März 2010 und heute, am Internationalen Tag des Waldes, habe ich der Bremer Tageszeitungen AG geschrieben, um erneut auf die „Bremer Schule“ und die Bremer Aktion für Kinder ( BAKI ), die für den Erhalt der „Bremer Schule“ wirbt, hinzuweisen:

16. März 2010
Das Anliegen von Herrn Dr. Reinhard Mohn, „die Gesellschaft nur ein klein wenig
besser machen“, ist das selbstverständliche Anliegen der Schule, die unsere Welt
zur Zukunft braucht

Sehr geehrter Herr Chefredakteur,
die in Ihrem Haus seit geraumer Zeit bekannte „Bremer Idee“ ( s. GOOGLE ) begründet das o.g. Anliegen, das von Verantwortlichen unterstützt wird – überall auf der Erde:
„Wirtschaftliches Denken und demokratische Kultur dürfen keine Gegensätze sein. Nur in einem Bekenntnis zur Menschlichkeit und Freiheit lassen sich die Herausforderungen der Globalisierung bewältigen.“
Ich bitte Sie herzlich um Ihre Beachtung der Initiative „Platz der Schule in Bremen !“ und der „Stellungnahme zur Vision Bremer Karte für Kinder aus der Bremer Schule, als Online-Petition der Bremischen Bürgerschaft veröffentlicht – Aktenzeichen S 17/263 ( s. Anlage )
mit freundlichen Grüßen…

19. März 2010
Zum Leserbrief „Fatale Botschaft“ von Herrn Helmut Zachau, heute auf der Seite 23 der BTZ

Werbung für die „Bremer Schule“
Verantwortungsvolle Lehrerinnen und Lehrer setzen sich selbstverständlich für den Erhalt der Schule ein, die unsere Welt zur Zukunft braucht – überall auf der Erde. Die Schule, die, auf den fünf Sätzen des Artikels 26 der Landesverfassung der Freien Hansestadt Bremen gegründet, sich um die Verwirklichung der fünf Leitsätze des Artikels 26 bemüht, ist „die Schule, die unsere Welt zur Zukunft braucht“, kurz: eine „Bremer Schule“. Der Erhalt der „Bremer Schule“ ist – welcher aufmerksame Leser der fünf Leitsätze für eine „Bremer Schule“ wollte das bezweifeln – das gemeinsame Anliegen aller Verantwortlichen überall auf der Erde: Sie wollen die Gesellschaft „ein klein wenig besser machen“; sie erstreben das Ziel der Bremer Landesverfassung, das Herr Reinhard Metz ( CDU ) als Präsident der Bremischen Bürgerschaft einst so erklärt hat: „Eine Ordnung des gesellschaftlichen Lebens zu schaffen, in der die soziale Gerechtigkeit, die Menschlichkeit und der Friede gepflegt werden, in der der wirtschaftlich Schwache vor Ausbeutung geschützt und allen Arbeitswilligen ein menschenwürdiges Leben gesichert wird, ist erklärtes Ziel der Bremer Landesverfassung.“ Das „Bremer Gesetz“ ( Bremer Landesverfassung ) gehört in die „Schultüte für alle Kinder der Erde !“ Sie sollte mitgenommen werden zur größten Weltausstellung aller Zeiten in China ( EXPO 2010 ) zur Werbung für die „Bremer Schule“ !

21. März 2010 ( Tag des Waldes )

„Wie wichtig der Wald für die Menschen ist, daran soll heute, am 21. März der Internationale Tag des Waldes erinnern.“ ( aus: „Heute ist Tag des Waldes“ auf der Kinderseite im KURIER AM SONNTAG )

Sehr geehrter Herr Chefredakteur,
sehr geehrte Damen und Herren,
denkbar ist, auf der Kinderseite Ihrer Sonntagszeitung am 13. Juni 2010 zu schreiben:

Der 17. Juni ist Tag der Schule
Wie wichtig die Schule für die Menschen ist, daran soll am 17. Juni weltweit erinnert werden. Seit sechs Jahren erst wird der Welttag der Schule auf der Erde öffentlich begangen, in Bremen auf dem Platz der Schule. Weil die Initiative „17. Juni: Tag der Schule“ in Bremen begonnen hat, nennt man sie „Bremer Idee“; am 7. Welttag der Schule soll vom Bremer „Platz der Schule – Platz für Obama !“ aus die „Bremer Idee“ – zusammen mit vielen weiteren Ideen aus unserem Land der Ideen – in einem „Schulcontainer zur EXPO 2010“ auf der symbolischen Allee der UN-Ziele die größte Weltausstellung aller Zeiten in China erreichen.
Mit freundlichen Grüßen
BAKI-SCHULE…

Das gemeinsame Anliegen aller Verantwortlichen auf der Erde beschreibt m.E. der Artikel 26 der Bremer Verfassung mit jedem der fünf Leitsätze, die durch Anklicken der Übersetzungstaste in viele Sprachen übertragen werden können:

„Die Erziehung und Bildung der Jugend hat im wesentlichen folgende Aufgaben:
1. Die Erziehung zu einer Gemeinschaftsgesinnung, die auf der Achtung vor der Würde jedes Menschen und auf dem Willen zu sozialer Gerechtigkeit und politischer Verantwortung beruht, zur Sachlichkeit und Duldsamkeit gegenüber den Meinungen anderer führt und zur friedlichen Zusammenarbeit mit anderen Menschen und Völkern aufruft.
2. Die Erziehung zu einem Arbeitswillen, der sich dem allgemeinen Wohl einordnet, sowie die Ausrüstung mit den für den Eintritt ins Berufsleben erforderlichen Kenntnissen und Fähigkeiten.
3. Die Erziehung zum eigenen Denken, zur Achtung vor der Wahrheit, zum Mut, sie zu bekennen und das als richtig und notwendig Erkannte zu tun.
4. Die Erziehung zur Teilnahme am kulturellen Leben des eigenen Volkes und fremder Völker.
5. Die Erziehung zum Verantwortungsbewußtsein für Natur und Umwelt.

( aus: Landesverfassung der Freien Hansestadt Bremen, Bremen: Ed. Temmen, 1998 )

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

Schulcontainer aus unserem Land der Ideen im UN-Millenniums-Container nach Shanghai ?

Am 17. November 2006 stand der UN-Millenniums-Container auf dem Domshof in Bremen; in einer Bürgeraktion für Kinder durfte Frau Dr. Renée Ernst, Beauftragte für die UN-Millenniumkampagne in Deutschland, der Vorschlag, der Schule durch die Initiative „17. Juni: Tag der Schule“ wie schon in unserem Land der Ideen überall auf der Erde einen symbolischen „Platz der Schule“ zu widmen und alle Schulorte der Erde durch die symbolische „Allee der UN-Ziele“ zu verbinden, übergeben werden ( alle Dokumente lassen sich durch Anklicken vergrößern ):
UN-Millenniums-Container am 17. November 2006 in BremenDomshof in Bremen wurde ALLEE DER UN-ZIELE am 16. November 2006Frau Dr. Reneée Ernst am 17. November 2006 in Bremen

Die freundliche Annahme einer Batteriesammelkiste ( BAKI ) aus der Bremer Schule und die Aufnahme der Bremer Schulkiste in den UN-Millenniums-Container durch Frau Dr. Renée Ernst am 17. November 2006 hat mich ermutigt, Frau Dr. Ernst am 13. November 2009 vorzuschlagen, auch den symbolischen „Schulcontainer zur EXPO 2010“ in den UN-Millenniums-Container aufzunehmen und auf der Allee der UN-Ziele nach China zu „exportieren“:
BAKI-Brief vom 13. November 2009 an Frau Dr. Renée Ernst

Den Bericht „Über das Rathaus Bremen gelangte die Bremer Schulkiste BAKI am 17. November 2006 in den UN-Millenniums-Container auf der Allee der UN-Ziele auf dem Bremer Domshof“ findet man in der Dokumentation UNSERE SCHULE, Ausgabe 20 zum 1. Januar 2007 ( Dokumente einfach anklicken ! ):
Seite 75 aus UNSERE SCHULE  20Seite 76 aus UNSERE SCHULE  20Seite 77 aus UNSERE SCHULE 20Seite 78 aus UNSERE SCHULE  20Seite 83 aus UNSERE SCHULE  20

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

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