Brake an der Weser: Signalort im Land der Ideen, ein "Platz der Schule"

Mit der Einweihung eines Denkmals gegen Gewalt auf der Erde, das in schulischer Initiative entstanden ist, wird Brake heute zu einem bleibenden „Platz der Schule, die unsere Welt zur Zukunft braucht“, kurz: „Platz der Schule“, im 1. Jahr der Schule:

Gewalt belastet unsere Erde unsäglich; ein schulisches Zeichen gegen Gewalt zu setzen ist hervorragend und macht Hoffnung: die Schule, die sich für die globale Gewaltlosigkeit einsetzt, ist das „Kraftwerk der Zukunft“.

Ich schlage vor, die „Braker Idee“ zur Nachhaltigkeitskonferenz Rio+20 zu tragen.

Die „Braker Initiative gegen Gewalt“ ist ein Beitrag zur laufenden Umwelt-Olympiade; ich erlaube mir, den Signalort „Brake an der Allee der UN-Ziele“ mit dem „Haus mit Herz, das unsere Welt zur Zukunft braucht“, kurz: „Haus mit Herz“, auszuzeichnen.

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

Bremer Friedenstaube für China ( s. GOOGLE ) am 9. August 2011 in Hamburg

In einer blauen BAKI habe ich am 9. August 2011 die Friedenstaube des Künstlers Richard Hillinger ( s. www.richard-hillinger.de ) mit dieser Pressemitteilung in das Rathaus der Freien und Hansestadt Hamburg getragen:

Blaue BAKI heute in die Umwelthauptstadt Europas

Die Idee „Gewinn anders definieren“ aus Hamburg, verkündet beim 26. Roland-Festessen des Industrie-Clubs im Rathaus zu Bremen, ermutigt, Hamburg, die Umwelthauptstadt Europas, in einer Bürgeraktion für Kinder im Herzen der Freien und Hansestadt Hamburg zum „BAKI-Partnerort“ von Bremen und jedem anderen „BAKI-Platz“ auf der Erde, z.B. Bad Bederkesa, Barth, Berlin, Bützow, Cuxhaven, Güstrow, Danzig, Demmin, Hagen ( bei Bremerhaven ), Hannover, Johannesburg, London, Mailand, München, Oldenburg, Oslo, Paris, Pluznical, Rom, Rio de Janeiro, Shanghai, Stralsund, Toronto, Washington, Wrzeszczyn und vielen, vielen weiteren Orten so zu erklären – für Kinder schon verständlich:
Alle BAKI-Partnerorte auf der Erde verbindet der Kinderwunsch: „Ich will mithelfen, unsere schöne Welt zu schützen.“
Der Erste Bürgermeister und Präsident des Senats der Freien Hansestadt Hamburg, Herr Olaf Scholz, soll heute, am 9. August 2011, eine blaue BAKI aus Bremen auf der alle BAKI-Partnerorte verbindenden „Allee der UN-Ziele“ ( s. GOOGLE ) erhalten.

Über die Bremer Aktion für Kinder in Hamburg will ich auf der Internetseite http://bakischulebremen.wordpress.com berichten.

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

Nominiert für den Deutschen Engagementpreis 2011: BAKI – Bremer Aktion für Kinder

Mit dem Denkmodell „BAKI“ ( Batteriesammelkiste ) werbe ich seit 1986 für den Erhalt der Schule, die unsere Welt zur Zukunft braucht: Die „Schule mit Herz“.

Dank „offener“ Schulen und verantwortlicher Personen, die sich für die Schule als „Kraftwerk der Zukunft“ einsetzen, ist es mir als Lehrer im Ruhestand möglich, meine „Werbekampagne“ als „einfacher“ Bürger im „Land der Ideen“ fortzusetzen – solange ich es kann – auf die mir mögliche Weise; ich möchte so Kindern schon zeigen, dass es möglich ist, sich einzusetzen für das, „was man gut findet“: z.B. die Schule, die den fünf Grundsätzen im Artikel 26 der Landesverfassung der Freien Hansestadt Bremen folgt. Der durch diese fünf Grundsätze geleiteten Schule wünsche ich als „Bremer Schule“ überall auf der Erde einen Platz und die Hochschätzung aller Verantwortlichen !

Aus Berlin wurde erneut meine BAKI-Initative nominiert für den Deutschen Engagementpreis, und dafür danke ich herzlich !

Eine m.E. schöne Beschreibung meines Projektes „BAKI – Bremer Aktion für Kinder“ findet man bei „weltbeweger“. Ergänzend füge ich hier hinzu: Dank freundlicher Mithilfe erreichte die BAKI-Idee die größte Weltausstellung aller Zeiten, EXPO 2010, auf der „BAKI-Brücke Hagen-Shanghai“ ( s. GOOGLE ) ! So lange ich es kann, werde ich mich mit meinem BAKI-Projekt einsetzen für die Hochschätzung der Schule, die Kinder ermutigt und befähigt, sich für den Schutz und Erhalt unserer schönen Welt einzusetzen: Die BAKI-Idee weite ich aus auf der symbolischen „Allee der UN-Ziele“ ( s. GOOGLE ), die auf dem „Bremer Platz der Schule“ ( s. GOOGLE ) beginnt. Ich habe als Bürger im Land der Ideen die symbolische Friedenstaube zum „5. Bremer Stadtmusikanten“ ( s. GOOGLE ) und das „20. Jahr nach Rio“, 2012, zum „Jahr der Schule“ erklärt; die BAKI soll als „Roland der Schule“ überall auf der Erde die „Botschaft der Schule“ verkörpern – allen Kindern schon verständlich: „Ich will mithelfen, unsere schöne Welt zu schützen und zu erhalten !“

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

Gedachte Allee von Bremen nach Danzig – n u r ein Gespinst ?

Meiner Antwort auf die Frage, ob die von mir gedachte „Allee von Bremen nach Danzig“ n u r ein Gespinst sei, schicke ich das

Grußwort von Frau Prof. Dr. Gesine Schwan, Präsidentin der Europa-Universität Viadrina, Frankfurt ( Oder ), Schirmherrin der Globalen Bildungskampagne, zum Tag der Schule am 17. Juni 2006, freigegeben am 7. Juni 2006

voraus, das ein Kind der Bremer Grundschule an der Witzlebenstraße am 17. Juni 2006, um 17.50 Uhr, auf dem Marktplatz an der Berliner Freiheit im Stadtteil Vahr öffentlich – über Mikrofon und Lautsprecher – verlesen hat:

„Ich begrüße die hier
anwesenden Initiativen
zum Tag der Schule.

Der Schule ein Gesicht
und ein stärkeres Gewicht in unserer Gesellschaft zu verleihen
und den jungen Menschen
das Ziel
eines gemeinschaftlichen Lebens auf der Erde
mit auf den Weg zu geben,
ist das Anliegen des heutigen Tages.
Hier beginnt heute
die symbolische Allee der UN-Millenniumziele,
von der wir uns wünschen, dass sich viele Anlieger
in Deutschland
und der Welt
finden werden, die diese Idee unterstützen mögen.
Die Schülerinnen und Schüler von heute,
sind die Wegbereiter der Zukunft.
Ihnen gehört unsere größte Aufmerksamkeit.

Ich wünsche mir daher, dass sich alle Schülerinnen und Schüler
die UN-Millenniumziele
zu Herzen nehmen
und unsere Gesellschaft nicht müde wird,
unsere Kinder zu ermutigen.“

Für mich ist das, was Menschen in Danzig und Bremen und darüber hinaus in allen Orten der Erde gleichsam „herzlich verbindet“ der Wunsch, mitzuhelfen unsere schöne Erde zu schützen und zu erhalten; ich glaube, in jeder Bemühung zum Schutz und Erhalt der Umwelt das zu erkennen, was man überall auf der Erde unter „Menschlichkeit“ versteht: „Der Mensch hat ein Herz für die Umwelt.“ Und – wer will, mag mich für meine Erklärung auslachen: Ich erkenne „Herzlichkeit für neu gepflanzte Bäumchen“ in Danzig und Bremen, wenn sie z.B. Holzstützen erhalten wie die Bäumchen vor der Grundschule 69 in Danzig und auf dem Marktplatz an der Berliner Freiheit in Bremen-Vahr ! ( Fotos mit freundlich gestützten Bäumchen in Danzig und Bremen habe ich heute auf der Internetseite http://bakischulebremen.wordpress.com veröffentlicht. )

Ich glaube, Herzlichkeit „verbindet“ Menschen überall auf der Erde; ich nenne die gedachte „Verbindung freundlicher Menschen“ einfach „Allee der UN-Ziele“ – schon für Kinder verständlich.

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

So ist – am 13. April 2011 – der Goetheplatz zu einem "Bremer Platz der Schule" auf der Allee der UN-Ziele geworden:

Am 13. April 2011 trug ich die goldfarbene Friedenstaube(*) des Künstlers Richard Hillinger mit der Idee des Künstlers zur Mahnwache für Herrn Ai WeiWei auf dem Goetheplatz in Bremen: „Wer auch immer eine Taube erhält, verpflichtet sich, in besonderer Weise für den Frieden in der Welt und für die Menschenrechte einzustehen.“ ( Zitat aus „Friedenstaube ist nach Bremen geflogen“, Pressemitteilung des Senats der Freien Hansestadt Bremen am 19. August 2009 )
(*) Am 3. September 2009 hatte Herr Richard Hillinger mir für das Projekt „Schulcontainer zur EXPO 2010“ seine goldfarbene Friedenstaube zugeschickt, die ich – für Kinder schon verständlich – zum „5. Bremer Stadtmusikanten“ ( s. GOOGLE ) und zur „Bremer Friedenstaube“ ( s. GOOGLE ) erklärte.

Auf dem Goetheplatz vor dem Theater Bremen legte ich der „Bremer Friedenstaube“ ein Plakat mit dem Bilddokument von Herrn Richard Hillinger „Ai WeiWei mit Friedenstaube“ und mit der BAKI-Information vom 6. Oktober 2010 ( „Überbringung der Bremer Friedenstaube für China in das Bremer Rathaus“ ) in den Schnabel:

Die Bürgeraktion auf dem Goetheplatz in Bremen am 13. April 2011 soll als „Dankeschön“ an Herr Bürgermeister Jens Böhrnsen und alle Verantwortlichen verstanden werden, die sich in besonderer Weise für den Frieden in der Welt und für die Einhaltung der Menschenrechte einsetzen – schon für Kinder verständlich: Kinder durften die Bremer Friedenstaube für China in das Bremer Rathaus bringen !(*)
(*) Durch einen von mir zu verantwortenden Organisationsfehler wurde die Friedenstaube in das Bremer Rathaus gebracht, als Herr Bürgermeister Jens Böhrnsen bereits auf dem Weg nach China war.

2. BAKI-Brief vom 13. April 2011

Anlässlich der Bremer Aktion für Kinder zur Mahnwache für Herrn Ai WeiWei auf dem Goetheplatz in Bremen erinnerte ich an den „Berliner Wegweiser zur EXPO 2010“ ( s. GOOGLE und www.mobbing-web.de ), der m.E. als „Richtungsweiser auf der Allee der UN-Ziele“ angesehen werden darf dank der Worte vieler Politiker, die sich für den „Frieden am Arbeitsplatz Erde und gegen die Ausgrenzung Missliebiger“ aussprechen und so zu Mahnern und Unterstützern schulischer Bemühungen geworden sind – weltweit sichtbar, aus Bremen: Frau Bürgermeisterin Karoline Linnert, Frau Senatorin Ingelore Rosenkötter, Frau Anja Stahmann, Herr Bürgerschaftspräsident Christian Weber und Herr Volker Kröning ( als Mitglied des Deutschen Bundestages ).

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

UN-Ziele: Sicherung des Weltfriedens, Einhaltung des Völkerrechts, Schutz der Menschenrechte und die Förderung der internationalen Zusammenarbeit ( s. Wikipedia )

Anlässlich der Bremer Aktion für Kinder ( BAKI ) auf dem Platz der Deutschen Einheit am 1. April 2011 habe ich öffentlich für die

Allee der UN-Ziele
durch
Ausbau der BAKI-
Brücke
zwischen
Bremen und Danzig
zum 35-jährigen Bestehen
der
Städtepartnerschaft

geworben.

Die wichtigsten Aufgaben der Vereinten Nationen sind die Sicherung des Weltfriedens, die Einhaltung des Völkerrechts, der Schutz der Menschenrechte und die Förderung der internationalen Zusammenarbeit.

Als Bürger der Freien Hansestadt Bremen will ich mich wie schon als Lehrer in der Bremer Schule für die wichtigsten Aufgaben der Vereinten Nationen so gut wie ich kann einsetzen mit den mir zur Verfügung stehenden Möglichkeiten, auch mit dem Denkmodell BAKI * und der „Bremer Friedenstaube“ – jedoch im Wissen: Mein Einsatz ist nur wie ein „Tropfen auf dem heißen Stein Erde“.

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

* gestern – auf dem Platz der Deutschen Einheit – habe ich daran erinnert, wie der Lehrer Johnny Biosphere in Kanada einst Kindern die „Lebenshülle“ auf unerem Planeten veranschaulicht hat als so dünn wie eine Briefmarke auf einem Fußball ( s. http://www.johnnybiosphere.ca/ ): Herr Professor Dr. Jack Vallentyne war m.E. ein großartiger Förderer der internationalen Zusammenarbeit, des Schutzes der Menschenrechte, der Einhaltung des Völkerrechts und der Sicherung des Weltfriedens; Johnny Biosphere war ein „Vorgeher auf der Allee der UN-Ziele“ !

Denkbar: Benennung einer Straße in Bremen u n d Danzig in "Allee der UN-Ziele" zum 35-jährigen Bestehen der Städtepartnerschaft

„UN-Millenniumkampagne endet – Engagement geht weiter“

Gestern erreichte mich um 12:14:35 Uhr diese Nachricht des Aktionsteams der UN-Millenniumkampagne in Deutschland: „Jetzt ist es an der Zeit, den Staffelstab an Euch und die vielen Menschen und Aktionsgruppen zu übergeben, die sich mit der UN-Millenniumkampagne für die Ziele eingesetzt haben.“

Ich bedaure, dass der deutsche Zweig der UN-Millenniumkampagne in seiner bisherigen Form nur noch bis zum 30. Juni 2011 fortgeführt werden kann, weil das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung ( BMZ ) nach sechs Jahren seine finanzielle Unterstützung für die Kampagne einstellt.

Heute erreichte mich die Bitte des Bundesnetzwerks Bürgerschaftliches Engagement ( BBE ) zur Teilnahme an der diesjährigen Aktionswoche „Engagement macht stark !“, um auf meine Projekte und Initiativen aufmerksam zu machen, mit der Aussage der Engagement Botschafterin Ulrike Folkerts: „Es geht darum, Zeichen zu setzen, den Menschen zu zeigen, dass sie auch in einer globalisierten Welt nicht ohnmächtig sind. Durch mein persönliches Engagement kann ich etwas gegen das Ohnmachtsgefühl tun.“

Auf dem Weg zur öffentlichen Beratung der Petition „‚Allee der UN-Ziele‘ in Bremen – wie ‚Platz der Deutschen Einheit'“ heute im Petitionsausschuss der Bremischen Bürgerschaft habe ich eine Kopie meiner Tischvorlage für die o.g. Beratung vorab in das Bremer Rathaus gebracht für Herrn Bürgermeister und Präsidenten des Senats der Freien Hansestadt Bremen Jens Böhrnsen:

Vom 10. bis 18. Mai 2006 konnte die „Allee“ der UN-Ziele auf dem Bremer Marktplatz begangen werden: „Von der Aktion auf dem Marktplatz verspreche ich mir, dass diese wichtigen und drängenden Ziele noch bekannter werden und dass sich immer mehr Menschen zum Engagement gegen die weltweite Armut aufgefordert fühlen…Unsere Aktion ist Teil einer weltweiten Kampagne, überall Menschen zu mobilisieren, damit bis zum Jahre 2015 die Welt für alle besser, gerechter und sicherer geworden ist. Das ist ein hohes, ein ausnahmslos alle verpflichtendes Ziel. Ich wünsche mir sehr, dass sich jede Bürgerin und jeder Bürger in der ganz persönlichen Handlungsmöglichkeit angesprochen fühlt – ebenso wie die politisch Verantwortlichen. Helfen Sie mit, diese Welt für alle lebenswerter zu machen !“ ( Jens Böhrnsen, Bürgermeister und Präsident des Senats der Freien Hansestadt Bremen )

Am 29. Mai 2006 habe ich – zusammen mit einem Vertreter der Global Marshall Plan Gruppe Bremen – die Eröffnung der „Allee der UN-Ziele“ am 17. Juni 2006 auf dem zum „Platz der Schule“ erklärten Marktplatz an der Berliner Freiheit in Bremen im Bürgerforum der Freien Hansestadt Bremen angekündigt *; am 17. Juni 2006 wurde die „Allee der UN-Ziele“ in Bremen symbolisch eröffnet.

Seitdem werbe ich für die „Vereinigung auf der Allee der UN-Ziele“ mit den mir ganz persönlichen Handlungsmöglichkeiten durch Bremer Aktionen für Kinder ( BAKI ) – insbesondere an den weltweiten Aktionstagen der UN zur Erinnerung an die Millenniumsziele – zuletzt in der Woche des bürgerschaftlichen Engagements 2010 auf dem Bremer Marktplatz und am Anti-Kolonial-Denkmal mit dem roten UN-Banner mit den 8 Millenniumszielen und der „Bremer Friedenstaube“ ( s. GOOGLE ).

Werbeträger der Bremer Aktion für Kinder ( BAKI ) ist die von mir als Lehrer in der Bremer Schule Osterholz 1986 nach dem Unglück in Tschernobyl erdachte Batteriesammelkiste ( BAKI ); auf der gedachten „Allee der UN-Ziele“ hat die Bremer Schulkiste BAKI zur größten Weltausstellung aller Zeiten Shanghai erreicht, zum 35-jährigen Bestehen der Städtepartnerschaft Bremen-Danzig soll die vor fünf Jahren begonnene Allee der UN-Ziele „ausgebaut“ werden in Bürgerinitiative: Denkbar ist deshalb schon in diesem Jahr die gleichzeitige Benennung einer Straße in Bremen und Danzig in „Allee der UN-Ziele“ durch Schulkinder am weltweiten Aktionstag der UN zur Erinnerung an die Millenniumsziele, die 2015, zum 40-jährigen Bestehen der Städtepartnerschaft Bremen-Danzig, erreicht sein sollen.

* Idee Nr. 5 im Bürgerforum der Freien Hansestadt Bremen, veröffentlicht am 29. Mai 2006:
Der Schule ein Gesicht geben, ist das Anliegen der Initiative „17. Juni: Tag der Schule“. Wie kann man die Schule bereichern durch gute Ideen und Projekte ?
Das Bürgerprojekt gibt es in Bremen seit dem letzten Rolandfest ( 2004 ). Dieses Jahr beginnen wir den „Tag der Schule“ ab 15:00 Uhr auf dem Platz Berliner Freiheit in Bremen-Vahr mit der Eröffnung der „Allee der UN-Ziele“, mit der Hoffnung, dass in den kommenden Jahren mehr und mehr Schulen und Stadtteile Anlieger der symbolischen Allee werden…Problem: Die Bedeutung der Schule und der Bildung für unsere gemeinsame Zukunft auf der Erde soll hervorgehoben werden.

Wird es in Bremen die "Allee der UN-Ziele" wie den "Platz der Deutschen Einheit" geben ?

In der Veröffentlichung „Vision vom Bremen der Zukunft / Medienprojekt ‚Bremen You-Topia‘ beim Rat für Integration“ der Bremer Tageszeitungen BREMER NACHRICHTEN und WESER-KURIER heute auf der Seite 9 kann man u.a. lesen:

…“Vom Weser-Tower an der Lloydstraße
hat man einen wundervollen Panoramablick.
Vor allem auf die zu Füßen des Büroturmes
liegende Überseestadt, wo sich Bremens
Zukunft abspielt. Ein idealer Ort also
zur Vorstellung des Medienprojektes
‚Bremen You-Topia‘, in dem Jugendliche
ihre eigenen Visionen darstellen können.“…

Über die Veröffentlichung habe ich mich sehr gefreut *; ich habe Herrn Chefredakteur Lars Haider im Pressehaus Bremen sofort geschrieben:

Sehr geehrter Herr Chefredakteur,
am 29. März 2011, ca. 10.45 Uhr, wird die öffentliche Petition S 17/362 ( „Allee der UN-Ziele“ in Bremen – wie „Platz der Deutschen Einheit“ – s. Kehrseite ) öffentlich beraten.
Ihre heutige Veröffentlichung ermutigt, die Bremer „Allee der UN-Ziele“ dort hin zu denken, „wo sich Bremens Zukunft abspielt“.
Mit freundlichen Grüßen…
Zusatz:
Als Lehrer i.R. begrüße ich, dass das noch ungenutzte 21. Stockwerk des Weser-Towers Jugendlichen zur Vorstellung des Medienprojektes „Bremen You-Topia“ freundlich zur Verfügung gestellt wird.
Kopie meines Leserbriefes mit Kehrseite der Bremischen Bürgerschaft, dem Bremer Rat für Integration, Frau Senatorin Ingelore Rosenkötter, Herrn UN-Beauftragten Willi Lemke, Frau Dr. Renée Ernst ( Beauftragte für die UN-Millenniumskampagne in Deutschland ), GEWOBA Aktiengesellschaft Wohnen und Bauen Bremen u.a….

Das ist der Wortlaut meiner Petition:

„Allee der UN-Ziele“ in Bremen – wie „Platz der Deutschen Einheit“
Dem Aufruf des Herrn UN-Beauftragten Willi Lemke, vorzuschlagen, wie auch in Bremen ein anhaltendes Bewusstsein für die UN-Millenniumsziele erreicht werden kann, folge ich mit dieser Petition an die Bremische Bürgerschaft anlässlich der weltweiten Aktionstage GEGEN ARMUT, FÜR DIE UN-MILLENNIUMSZIELE am 17. und 18. und 19. September 2010: In Bremen möge es zur bleibenden Erinnerung an die UN-Millenniumsziele eine „Allee der UN-Ziele“ geben.

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

* Der Hinweis auf die Bereitstellung eines weithin sichtbaren Platzes für eine wegweisende Initiative erinnert mich an das „1. Bremer Gipfeltreffen“ ( s. GOOGLE ), das dank der GEWOBA Aktiengesellschaft Wohnen und Bauen am 17. Juni 2010 auf dem „Bremer Leuchtturm Vahr“ ( s. GOOGLE ) stattfinden durfte.

11. Februar 2011: Initiative "Festmahl des Schulgeistes im Bremer Rathaus" ist OLYKI-Beitrag !

Wenige Minuten vor dem Einsetzen der mittäglichen Glockenschläge vom Bremer Dom – fünf Minuten vor zwölf Uhr – durfte ich auf dem Bremer Marktplatz einem freundlichen Polizisten die Bremer Aktion für Kinder ( BAKI ) erklären:

Vor 25 Jahren habe ich als Lehrer der Bremer Schule meinen Dienstherrn öffentlich aufmerksam gemacht auf die „herzliche Kraft“, die in der Schule im Interesse des Kindes und seiner Welt wirkt: der „gute Geist der Schule, die unsere Welt zur Zukunft braucht“ – in Bremen und überall auf der Erde; das „Schulwesen mit Herz“ macht die Schule zu einem „Kraftwerk der Zukunft“; mit der Plakataufschrift

„auch:
Festmahl
des
Schulgeistes
im
Bremer Rathaus“

soll heute noch einmal auf den „Bremer Schulgeist Osli“ aufmerksam gemacht und mein Wunsch erkennbar werden, dem „Schulgeist mit Herz“ – symbolisch – die Türen zu jedem Haus zu öffnen; bevor ich das Plakat – versehen mit einem roten Luftballon mit der Aufschrift „STAND UP TAKE ACTION GEGEN ARMUT, FÜR DIE UN-MILLENNIUMSZIELE“ und einem blauen Luftballon mit der Aufschrift „ENGAGEMANT MACHT STARK !“ – hier vor das Rathaus gehängt hatte an einer Laterne, durfte ich in das Haus der Bürgerschaft und in das Haus Schütting diese Briefe mit Informationen zur Bremer Aktion für Kinder hier im Herzen unseres Landes bringen:

„11. Februar 2011

Idee aus der Bremer Schule zum 467. Schaffermahl:
Freie Fahrt für alle Kinder in Bremen mit der ( übertragbaren ) BREMER KARTE !

Sehr geehrte Damen und Herren

die Forderung an der Übertragbarkeit des Sozialtickets in Bremen müsse gearbeitet werden (s. Bremer Tageszeitungen am 8. d.M., Seite 7: „Das Sozialticket wird billiger“), erinnert an die o.g. Idee aus der Bremer Schule und ermutigt, Sie um die Unterstützung des Vorschlags zu bitten, zukünftig im Bremer Rathaus das „Festmahl des Schulgeistes“ ( s. GOOGLE ) stattfinden zu lassen wie heute das Schaffermahl und Geld zu spenden – auch für die „BREMER KARTE für alle Kinder“.

Die o.g. Idee aus der Bremer Schule ist m.E. realisierbar in einer „Kampagne für die Herzen“, die in Bürgerinitiative mit einem Autogrammball von WERDER BREMEN auf dem Marktplatz an der Berliner Freiheit im Bremer Stadtteil Vahr am 17. Oktober 2008 ( s. GOOGLE: „7. BAKI-Bericht“ und Kehrseite ) von Bürgern zwar angestoßen werden konnte – jedoch von mir leider beendet werden musste…“

„An die Herren Schaffer
Ralph Geuther, Nils Herrmann und Otto Lamotte
via Handelskammer Bremen im Haus Schütting am Marktplatz
am 11. Februar 2011

Bürger-Idee von einem Festmahl des Schulgeistes im Bremer Rathaus

Sehr geehrte Herren Schaffer,

zum 467. Schaffermahl heute im Bremer Rathaus erlaube ich mir als Bürger der Freien Hansestadt Bremen, öffentlich auf meinen Vorschlag aufmerksam zu machen, zukünftig auch ein „Festmahl des Bremer Schulgeistes“ ( s. Kehrseite und GOOGLE: „Bremen: Oslistadt“ ) in unserem Rathaus stattfinden zu lassen – möglicherweise am „Welttag der Schule“.

Die Initiative „Festmahl des Schulgeistes im Bremer Rathaus“ erkläre ich heute auf dem Bremer Marktplatz zum Beitrag für die laufende ‚Olympiade für das Kind – weltweit‘ (OLYKI), kurz: ‚Umwelt-Olympiade‘.

Die 6. Umwelt-Olympiade beginnt am 17. Juni 2012.

Mit freundlichen Grüßen…“

Erich K.H. Kalkus

"Produktionsfaktor Kind" ( Dr. Michael Naumann), "umweltethischer Bewusstseinswandel" (Weltbürgervereinigung e.V.) und "Bremer Friedenstaube"

Zusammen mit dem damals 5-jährigen Tayfun eröffnete Herr Ernst Heinrichsohn, Vorsitzender der Weltbürgervereinigung e.V. ( s. http://weltbuergervereinigung.wordpress.com/allee-der-un-ziele-millenniumsziele/ ) am 17. Juni 2006 auf dem „Bremer Platz der Schule“ die „Allee der UN-Ziele“ (s. GOOGLE); heute veröffentliche ich – hier auf der symbolischen „Allee der UN-Ziele“ – das „Rundschreiben an alle Mitglieder der Weltbürgervereinigung e.V.“ vom Dezember 2010 aus Oldenburg mit dem WBV-Vorschlag „die Medien sollten einen Beitrag für einen umweltethischen Bewusstseinswandel leisten“ im Rückblick auf den Kommentar „Produktionsfaktor Kind“ des Herrn Chefredakteurs Dr. Michael Naumann (CICERO, August 2010, Seite 9, s. auch http://www.cicero.de/97.php?ress_id=4&item=5205) und im Hinblick auf die Veröffentlichung „Bremer Schulkiste BAKI hat China erreicht, die Bremer Friedenstaube nicht.“
( s. http://bakischulebremen.wordpress.com )

„Liebe Weltbürgerinnen, liebe Weltbürger,

auch im zu Ende gehenden Jahr 2010 ist in der zunehmenden Zerstörung unserer Lebensgrundlage und der notwendigen Friedensssicherung eine Änderung nicht eingetreten. Es besteht darum keine Veranlassung, zuversichtlich in die Zukunft zu schauen.

Im Jahre 2009 wurden riesige Summen Steuergelder für Abwrackprämien und Banksanierungen ohne Rücksicht auf die dadurch verursachten zusätzlichen Umweltzerstörungen ausgegeben. Das nun entstandene Wirtschaftswachstum sehen Politiker und Medien als einen großen Erfolg. In Wirklichkeit beschleunigt das umweltschädliche Wirtschaftswachstum die Zerstörung unserer Lebensgrundlage. Die Langzeitwirkungen werden verschwiegen.

In den Industriestaaten leben die Menschen in einer verantwortungslosen Wegwerf- und Verschwendungsgesellschaft. Sie werden von einer die Umwelt zerstörenden Werbeflut zum Kauf überflüssiger Gegenstände verführt. Das könnten Politiker verhindern, wenn sie die Werbung für Luxusartikel, Genussmittel und umweltschädliche Waren durch Gesetze verbieten und diese Erzeugnisse so hoch besteuern, dass sie nicht mehr gekauft würden.

Die Medien sollten einen Beitrag für einen umweltethischen Bewusstseinswandel leisten. Dann könnte der Verzicht auf überflüssige Bedarfsgüter eine Tugend werden. Hohes Ansehen hätte dann nicht mehr der luxuriöse Lebensstil, sondern die bescheidene Lebensweise. Wer zum Beispiel teure Autos mit hohem Benzinverbrauch fährt, würde sein Ansehen nicht erhöhen, sondern verlieren, weil er ein übermäßiger Umweltverschmutzer ist. Demgegenüber würden abgasfreie Autofahrer und Radfahrer hohes Ansehen gewinnen. Durch die Abschaffung des Modediktates könnte das Kaufinteresse erheblich gemindert werden. Infolge des ethischen Bewusstseinswandels würden die Menschen nicht mehr nach ihren Äußerlichkeiten und ihrem Wohlstandsplunder, sondern mehr nach ihrem gemeinnützig orientierten inneren Werten beurteilt werden. Der Rohstoffverbrauch könnte um die Hälfte reduziert werden. Die steigenden Umweltschäden würden sich dann auch entsprechend verringern.

Mit solch einem Bewusstseinswandel könnten auch die Entwicklungsländer von einer umweltfreundlichen Industrialisierung überzeugt werden. Darüber hinaus müsste aber auch deren Bevölkerungswachstum um 90 Millionen Menschen jährlich beendet werden. Ein Drittel der Schwangerschaften sind in diesen Ländern nicht gewollt. Die Industriestaaten sollten die notwendige Aufklärung und Familienplanung finanzieren. Mit dem derzeitigen Kauf von billigen Waren aus den Entwicklungsländern erhöhen die Industriestaaten ihre eigene Verschwendungssucht und vermehren die Umweltschäden der Entwicklungsländer. In China sind die Kohlendioxydimmissionen schon höher geworden als im größten Umweltverschmutzer USA.

In den USA sind die vernünftigen Absichtserklärungen des Präsidenten Barack Obama nicht auf fruchtbaren Boden gefallen. Republikaner haben im Abgeordnetenhaus die Mehrheit bekommen. Die politischen Ziele, das Wettrüsten zu beenden, eine Welt ohne Atomwaffen anzustreben und die Umwelt zu schonen, können nun im Parlament verhindert werden. Eine Rückkehr der USA zur Beherrschung der Welt als Supermacht kann weitere Kriege verursachen und dem globalen Terrorismus neuen Auftrieb geben.

Die Bilanz des Jahres 2010 hat erneut bewiesen, dass die globalen Probleme mit nationalstaatlichen Zuständigkeiten nicht gelöst werden können. Wir brauchen eine neue Weltordnung mit Gesetzen, die alle Staaten einhalten müssen. Ohne Weltgesetze droht den Menschen der Erde die Vernichtung durch die vorhandenen Atomwaffen und das Ende des Lebens infolge der immmer schneller werdenden Zerstörung unserer Lebensgrundlage. Unser Satzungsziel ‚Demokratischer Weltstaat mit begrenzter Zuständigkeit für Friedenssicherung und Umwelterhaltung‘ kann die Menschen vor ihrem selbstverschuldeten Untergang bewahren. Dafür wollen wir weiter arbeiten und die Hoffnung auf unsere Fernziel nicht aufgeben.

Die nächste Mitgliederversammlung findet am Freitag, dem 25.3.2011, um 19.00 Uhr im Kulturzentrum PFL, Peterstraße 3, 26121 Oldenburg statt.

Unseren Mitgliedern wünschen wir eine besinnliche Adventszeit und ein frohes Weihnachtsfest.

Vorstand der Weltbürgervereinigung e.V.

Ernst Heinrichsohn Heiko Vollquardsen“

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

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