Heute auf dem Bremer Schultisch zur AGENDA 2030: Dokumentation "BAKI WERKSTATT SCHULE" *)

*) Tischvorlage für Gespräche zur „Bremer Bildungsidee für LUTHER2017“ (s. GOOGLE)

Auf Seite 88 der BAKI-Dokumentation „BAKI WERKSTATT SCHULE“ für die „WERKSTATT N“ ( http://www.asta-viadrina.de/wp-content/uploads/2015/10/RNE_Werkstatt-N_Factsheet.pdf ) findet man das Vorwort zum WEGWEISER ZUR UMWELTERZIEHUNG IN BREMEN und das BAKI-Flugblatt „An alle!“ unterschrieben vom Bremer Schulsenator Horst-Werner Franke.
Unterschrieben hat Herr Senator Horst-Werner Franke damals – vor etwa 26 Jahren – u.a. diese Aussagen:

„Seit 1986 ist der Umweltschutz als Ziel staatlichen Handelns in der Bremer Landesverfassung verankert. Behörden, Ämter und Institutionen des öffentlichen Lebens sind verpflichtet, aktiv im Sinne des Umweltschutzes zu wirken. Ich habe 1987 einen Referenten für Umwelterziehung und Ökologie eingesetzt. Aspekte und Probleme des Umweltschutzes werden für den Unterricht aufgearbeitet. So werden die Schulen im Lande Bremen unterstützt, allen jungen Menschen zu einem neuen und verantwortungsvollen Umweltverständnis und Handeln zu öffnen. Der hier vorgelegte Wegweiser zur Umwelterziehung knüpft an vielfältige schulische Aktivitäten an. Er wendet sich an alle Lehrerinnen und Lehrer der Schulen im Lande Bremen. Er will eine Vielzahl von Informationen liefern, vor allem aber auch Anregungen und Beispiele für die Unterrichts-Praxis geben.“ (aus: Vorwort zum WEGWEISER ZUR UMWELTERZIEHUNG IN BREMEN)

„An alle!
In Batterien ist Gift.
Batterien aus Taschenlampen, Uhren, Hörgeräten, Spielzeug u.s.w. bitte nicht in den Mülleimer werfen.
Ich sammle alte Batterien und bringe sie in meine Schule, da ist ein Container für alte Batterien.“
(aus: Flugblatt der Bremer Schule Osterholz)

1986 habe ich mit „meinen“ Schulkindern das Umweltschutzprojekt mit der „Bremer Schulkiste“ BAKI (Batteriesammelkiste) ins Leben gerufen, das aufgenommen wurde in den WEGWEISER ZUR UMWELTERZIEHUNG IN BREMEN; ich folgte so dienstlich dem „Imperativ meines Dienstherrn“, dem ich noch heute freiwillig als „kleiner“ Weltbürger folgen möchte so gut ich kann – auch in den „Gesprächen am Bremer Schultisch zur AGENDA 2030“, auch heute, am Reformationstag 2015, mit meiner Erklärung: Ich folge gern einem Kapitän, den unser „Schulschiff ERDE“ auf dem Weg in die Zukunft benötigt; ich war gern Matrose auf der „BREMER SCHULE“ und träume mich zurück als blinder Passagier mit dem „Bremer Licht“ (s. http://www.myheimat.de/bremen/politik/dokumentation-2012-jahr-der-schule-als-kopiervorlage-fuer-den-kmk-praesidenten-d2365256.html )

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.
Bremer Aktion für Kinder (BAKI) seit 1986

15.07.2015 *)

*) Titel der Dokumentation zum Projekt „Zukunftswerkstatt BAKI-SCHULE“; heute, am 15. Juli 2015, wurde in einer BAKI (Bremer Aktion für Kinder) dem Senat der Freien Hansestadt über Herrn Bürgermeister und Präsidenten Dr. Carsten Sieling die Idee zum Projekt „Zukunftswerkstatt BAKI-SCHULE“ zugetragen – auch in Erinnerung an das „schulische“, d.h. „einfach gute“ Vorgehen aller Verantwortlichen überall auf der Erde, die wie „Lehrerinnen und Lehrer“ überall auf der Erde aufmerksam machen auf die notwendige – wie man so sagt – „Vereinigung in einem guten Geist“ zum Erhalt der Zukunft unserer schönen Welt, und zwar so anschaulich, dass Kinder schon verstehen können, was „gut“ für unsere Erde ist – so wie es beispielhaft ein „Johnny Biosphere“ (s. GOOGLE) uns veranschaulicht hat mit einem Fußball und einer Briefmarke („So dünn wie das Blatt Papier ist die Biosphäre unseres Planeten!“) und der Bremer Schulkiste BAKI. – Heute, am 15.07.2015, habe ich das Foto, das Herrn Professor Jack Vallentyne mit seinem Denkmodell und dem Denkmodell BAKI aus der Bremer Schule zeigt, als „1. Bilddokument zum Projekt ZUKUNFTSWERKSTATT DURCH VEREINIGUNG ALLER SCHULEN, DIE UNSERE WELT ZUR ZUKUNFT BRAUCHT, AUF DER ALLEE DER UN-ZIELE“, kurz:
Zukunftswerkstatt UNSERE ERDE
so erklärt:

„Liebe Kinder,
auf dem Foto *) sieht man den Professor aus Kanada, der uns gut erklären konnte, wie bedroht unser Lebensraum ist, mit Gerätebatterien und einer Batteriesammelkiste aus Bremen. Ich finde das Foto heute immer noch prima; so kann Herr Professor Jack Vallentyne, der ja nicht mehr lebt, unaufhörlich alle die – wie man so sagt – die Welt retten wollen, ermutigen, auch die BAKI-Kinder.“

15.07.2015 Zukunftswerkstatt UNSERE ERDE Johnny Biosphere u.a.

Das Foto mit Herrn Professor Jack Vallentyne durfte ich in der BAKI-Ausstellung „ES GEHT UM die WELT“ in der Unteren Rathaushalle zu Bremen in der Zeit vom 7. bis 20. April 1992 der Öffentlichkeit zeigen mit weiteren schulischen Initiativen zum Umweltschutz – wenige Tage vor dem UN-Weltgipfeltreffen in Rio de Janeiro, zu dem Herr Professor Walter Leal Filho von der University of Bradford aus eine BAKI mitgenommen hat: Mutmacher für alle Kinder der Erde! Mutmacher für mich, als Lehrer der Bremer Schule „alle Welt“ zur Teilnahme an der „Olympiade für das Kind – weltweit“ (OLYKI), kurz: „Umwelt-Olympiade“ , einzuladen (s. dazu auch: http://www.myheimat.de/bremen/gedanken/rueckblick-und-ausblick-baki-auf-der-komet-mir-peace-und-erde-als-denkmodell-d2372464.html und http://www.umwelt-olympiade.blog.de).

Denkbar ist schon heute, am 15.07.2015, die „Vereinigung im Geist der OLYKI“ als die symbolische „Vereinigung auf der Allee der UN-Ziele“ durch kinderleichtes Googlen zu veranschaulichen durch Eingabe der oben stehenden Begriffe („15.07.2015, Zukunftswerkstatt u.s.w.) und weiterer „Begriffe“ und die „Ausweitung der Vereinigung“ laufend zu beachten und zu erweitern mit „neuen“ Suchworten – auch Namen z.B. von Verantwortlichen, die schulische Initiativen im Interesse des Kindes und der Welt freundlich unterstützen.

*) Für das Zustandekommen des Bilddokumentes „Professor Jack Vallentyne, Kanada 1990, mit BAKI“ danke ich Herrn Professor Jörg Matschullat heute, am 15.07.2015, noch einmal besonders herzlich!

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.
Bremer Aktion für Kinder (BAKI) seit 1986

Bremer Umweltschirm heute, am 29. Mai 2015 *), auf dem Bremer Marktplatz

*) 150. Geburtstag der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger

In einer BAKI (Bremer Aktion für Kinder) wurde heute der Bremer Umweltschirm auf den Platz in Bremen getragen, auf dem am 10. Mai 2006 die symbolische Allee der UN-Ziele eröffnet wurde und seitdem in Bremen und über die Bremer Grenze hinaus gedacht werden darf als „Weg in die Zukunft, der alle Orte auf der Erde verbindet“ unter einem (symbolischen) Schirm aus allen – wie man so sagt – „guten Ideen“ zum Erhalt der Zukunft unserer Welt.

Eine gute Idee, die unsere Welt zur Zukunft braucht, verwirklicht seit 150 Jahren die DGzRS; die DGzRS-Idee ist einfach: „Menschen in Seenot retten!“

Gute und einfache Ideen sind „schulische Ideen“ für alle Menschen auf der Erde; schulische, d.h. einfach gute Ideen braucht die Zukunft unserer Welt; schulische Ideen für alle Menschen auf der Erde findet man – wie ich als Lehrer meinen Schulkindern erklärt habe – in allen „Häusern mit Herz“, überall auf der Erde; meine Gedanken zum Weltkindertag 2004 habe ich unter der Überschrift „Das Haus, das unsere Welt zur Zukunft braucht“ in mein „Lehrbuch zur Einführung in die Phänomenologie des Bremer Schulgeistes zum 5. Welttag der Schule (17. Juni 2008)“ aufgenommen:

Liebe Kinder,
manchmal begrüßt man einen Bekannten so: „Na, du altes Haus, wie geht es dir?“
Man sagt das so, als wäre der Mensch ein Haus, und so will ich heute den Menschen zum Weltkindertag einmal sehen: als „Haus“, das unsere Welt zur Zukunft braucht. Der Mensch ist ein „Haus“ mit vielen Räumen, in denen es reichlich Platz gibt – für Essen und Trinken, für Gefühle, für Ideen. Natürlich besteht der Mensch aus vielen Körperzellen und Organen und Körperteilen, die man wirklich begreifen kann; doch gibt es offenbar noch etwas im Menschen, das wir nicht einfach sehen oder anfassen können: Dass der Mensch einen „eigenen Kopf“ haben kann, bedeutet mehr als das Gesagte, und dass der Mensch „ein gutes Herz“ hat, besagt mehr als die Feststellung des Arztes.
So will ich heute einmal den Menschen als ein „Haus mit Herz“ bezeichnen, ich könnte auch sagen: „Der Mensch hat ein Herz.“ – „Andere Lebewesen haben auch ein Herz!“ wird man mir vorhalten, wenn man nicht den Doppelsinn meiner einfachen Feststellung erkannt hat. Er unterscheidet den Menschen von anderen Lebewesen.
Nur der Mensch, der auf der Erde lebt, kann herzlich sein; nur durch den Menschen gibt es Menschlichkeit auf der Erde, an dem Ort, wo er lebt. Herzlichkeit gibt es überall auf der Erde, wo es Menschen gibt.
Der Mensch bringt Herzlichkeit in jedes Haus. Es gibt viele Häuser auf der Erde, Höhlen, Hütten, Steinhäuser und Räume im anderen Sinne; ich denke heute an die Schule; auch in sie bringt nur der Mensch allein Menschlichkeit; ohne den Menschen ist jedes Haus leer.
Das Haus, das unsere Welt zur Zukunft braucht, ist das „Haus mit Herz“; es kann jeder Raum ein „Haus mit Herz“ sein durch den Menschen, auch ein Schloss und auch ein Stall.
Sogar unsere Erde kann zu einem Haus mit Herz werden, wenn wir Menschen es wollen.

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.
Bremer Aktion für Kinder (BAKI) seit 1986

Bremen setzt viele Zeichen für ein "Bündnis gegen Ausgrenzung auf der Allee der UN-Ziele"

Die 4. Bremer Integrationswoche, die gestern zu Ende ging, hat viele „Zeichen der Hoffnung“ auf dem „Weg in die Bürgerstadt Bremen“ erkennen lassen, z.B. das Zeichen in Gröpelingen gegen Alltagsdiskriminierung (s. http://www.rebuz.bremen.de/index.php/component/content/category/2-uncategorised AKTUELLES, 24.09.2014/“Gröpelingen setzt ein Zeichen gegen Alltagsdiskriminierung!“):

Unter dem Titel „Mobbing ist kein Spaß, sondern Gewalt“ fand die Aktion „Gröpelingen – Gemeinsam für Vielfalt“ unter der Schirmherrschaft des Bürgermeisters Jens Böhrnsen statt. Ziel der Aktion war, „ein öffentlichkeitswirksames Zeichen gegen Diskriminierung im Alltag zu setzen“.

Mit der Bremer Aktion für Kinder (BAKI) „Lebenswirklichkeiten – Ausgrenzung und Integration“ zur 4. Bremer Integrationswoche auf den Treppen vor dem Haus der Bürgerschaft durfte noch einmal öffentlich darauf hingewiesen werden, dass alle Abgeordnete des Landtags der Freien Hansestadt Bremen in der Sitzung am 15./16. Mai 2013 beschlossen haben, auch in Bremen den Anti-Mobbing-Tag zum 2. Dezember jährlich landesweit einzuführen wie in Schleswig-Holstein *) zur bleibenden Erinnerung an die soziale Ausgrenzung durch Diskriminierung und die Würdigung der zahlreichen staatlichen und nichtstaatlichen Initiativen gegen Mobbing in unserem Land; die Bremische Bürgerschaft (Landtag) ist so **) zum ersten Parlament geworden, das den Bürgervorschlag „2. Dezember: Anti-Mobbing-Tag“ einstimmig angenommen hat.

Zum Ende der 4. Bremer Integrationswoche habe ich noch einmal in einem Schreiben an den Präsidenten der Bremischen Bürgerschaft, Herrn Christian Weber MdBB, allen Mitgliedern des Landtags der Hansestadt Bremen für dieses weltweit erste „Zeichen eines Parlaments gegen Mobbing“ gedankt; zudem schlage ich der Berliner Bürgerinitiative http://WWW.MOBBING-WEB.DE vor, dem Landtag der Freien Hansestadt Bremen dafür den Anti-Mobbing-Award (s. GOOGLE) zu verleihen.

*) s. http://www.antimobbingtag-sh.de/wb/
**) s. GOOGLE: „Anti-Mobbing-Tag in Bremen“

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

"Wegweiser BREMEN" auf der Allee der UN-Ziele

Die „Bremer Erklärung vom 8. Mai 2013“
(s. www.google.de/search?q=Bremer+Erklärung+vom+8.+Mai+2013&ie=utf-8&rls=org.mozilla:de:official&client=firefox-a&gws_rd=cr&ei=lzZFUpSVBO60QXtmlHwCA) macht Bremen zum Wegweiser für alle Kinder; ich erkläre die Worte aus dem Bremer Parlament heute als „BAKI-Manifest zum Weltkindertag 2013“: Bremen ist ein Wegweiser auf dem Weg in die Zukunft.

Die Bremer Bildungsidee „Wegweiser für Menschlichkeit – unsere Schulen!“ ist unschwer erkennbar schon in der Bremer Erklärung zur Lehrerbildung vom 5. Oktober 2000 (s. www.kmk.org/fileadmin/veroeffentlichungen_beschluesse/2000/2000_10_05-Bremer-Erkl-Lehrerbildung.pdf ):

„Die Zukunftsaufgaben von Bildung und Erziehung werden vor allem geprägt sein durch…die Weiterentwicklung der demokratischen Kultur…die Sicherung von Frieden und Gewaltfreiheit.“
„Schülerinnen und Schüler müssen spüren, dass ihre Lehrerinnen und Lehrer ‚ein Herz‘ für sie haben…“
„Erziehung ist die bewusste und absichtsvolle Einflussnahme auf die Persönlichkeitsentwicklung junger Menschen. Positive Wertorientierungen, Haltungen und Handlungen können nur überzeugend beeinflusst werden, wenn Lehrerinnen und Lehrer auch als Vorbilder für Kinder und Jugendliche wirken und sich dessen bewusst sind…“

Dank gebührt noch heute dem Bremer Schulsenator Willi Lemke für den Hinweis: „MOBBING belasten unsere Schulen wie PCB!“

Heute setzt sich Herr Willi Lemke weltweit als UN-Sonderbotschafter für Frieden ein; vor 10 Jahren belegte Herr Schulsenator Lemke mit einer Gewaltstudie an Bremer Schulen die Notwendigkeit, öffentlich aufmerksam zu machen auf die soziale Ausgrenzung in unserem Land und ermutigte – auch Bürgerinnen und Bürger – zum Engagement für ein „Klima der sozialen Integration“.

BAKI-Vorschlag seit 2004: „Platz der Schule mit Herz!“

Als Bürger der Freien Hansestadt Bremen setze ich mich seit 1993 freiwillig – wie schon als Lehrer der Bremer Schule selbstverständlich dienstlich – für ein „Klima der sozialen Integration“ in unserem Land ein und werbe – für Kinder schon verständlich – für den Erhalt der „Schule mit Herz“, der ich überall auf der Erde „einen Platz“ wünsche, der symbolisch ist und an die „Bremer Bildungsidee“ erinnert: „Unsere Schulen dürfen – wie man so sagt – ein Herz haben.“ (s. www.bremen-vahr.blog.de/2009/01/14/seit-2004-bremer-platz-der-schule-marktplatz-berliner-freiheit-5374779/ ).

Wegweiser BREMEN

Bremen ist das erste Land in der Bundesrepublik Deutschland, in dem das Landesparlament dem Bürgerwunsch nachkommt, an die gewaltige Belastung des demokratischen Staates durch die alltägliche Ausgrenzung durch Mobbing landesweit unter dem Motto „Gemeinsam gegen Mobbing“ jeweils am 2. Dezember eines jeden Jahres zu erinnern, und der Landesregierung zur Umsetzung vorschlägt mit der Begründung

„Mobbing ist ein ernsthaftes gesellschaftliches Problem, ob am Arbeitsplatz, im privaten Umfeld, im Internet oder in der Schule. Besonders Kinder und Jugendliche bedürfen dabei des Schutzes vor verbalen und körperlichen Attacken, da sie den Erniedrigungen mit dem Ziel der sozialen Ausgrenzung oftmals hilflos gegenüber stehen.
So bestimmt die Bremische Verfassung in Artikel 25, dass jedes Kind ein Recht auf Entwicklung und Entfaltung seiner Persönlichkeit, auf gewaltfreie Erziehung und den besonderen Schutz vor Gewalt, Vernachlässigung und Ausbeutung hat. Die staatliche Gemeinschaft achtet, schützt und fördert danach die Rechte des Kindes und trägt Sorge für kindgerechte Lebensbedingungen.
Vor diesem Hintergrund hat das Land Bremen insbesondere dafür Sorge zu tragen, dass Kinder und Jugendliche nicht Opfer von Mobbing werden. In Bremen existieren bereits zahlreiche Initiativen und Aktivitäten gegen Mobbing. Ein jährlicher Anti-Mobbing-Tag, wie er im letzten Jahr unter der Schirmherrschaft des Ministerpräsidenten in Schleswig-Holstein durchgeführt wurde, könnte die bestehenden Maßnahmen in Bremen nachhaltig unterstützen und zu einer stärkeren Wahrnehmung in der Öffentlichkeit führen.“

„Wegweiser BREMEN“ – „ein Beispiel für die Kultur der Freiwilligkeit, ohne die unser Land so viel ärmer wäre“ *)

*) im EDITORIAL zum BBE-Magazin „engagement macht stark!“, Ausgabe 2/2013, zur 9. Woche des bürgerschaftlichen Engagement, wird auf die Kampagne „Zeichen setzen – 130 Jahre engagiert für Wanderwege“ ( s. www.wanderreitkarte.de/Wanderwegverzeichnis_Web.php ) hingewiesen als ein „Beispiel für die Kultur der Freiwilligkeit“

Ich übernehme heute – am Weltkindertag 2013, am vorletzten Tag der 9. Woche des bürgerschaftlichen Engagements – bewusst die oben stehende Erklärung: Der „Wegweiser BREMEN“
bereichert – als Wegweiser auf der Allee der UN-Ziele – durch Hoffnung unsere Erde.

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

Idee von der "Zukunftsgemeinschaft Wirtschaft – Schule" in China

Mit der „BAKI-Brücke“ (s. google.de) veranschauliche ich, was sich auf schulische, d.h. einfache Weise verwirklichen lässt auf der symbolischen Allee der UN-Ziele: die Idee von der Zukunftsgemeinschaft Wirtschaft und Schule.

Die „BAKI-Brücke Hagen-Shanghai“ ist zur größten Weltausstellung aller Zeiten „errichtet“ worden von der Grundschule an der Staleke in Hagen (bei Bremerhaven) und der Grundschule der Deutschen Schule Shanghai. Auf der symbolischen Brücke zwischen China und Deutschland hat am 1. November im „1. Jahr der Schule“ – 20 Jahre nach Rio – ein grüner Batteriesammelbehälter der Stiftung Gemeinsames Rücknahmesystem Batterien ( www.grs-batterien.de ), der in allen Geschäften in Deutschland, die Gerätebatterien verkaufen, auf ausgediente Energieträger „wartet“, Shanghai erreicht. In unserem Land werden die kleinen „Rohstoffträger“ durch gesetzliche Regelung entsorgt; wie werden Gerätebatterien aus Taschenlampen, Uhren, Spielzeug, Hörgeräten u.s.w. in China entsorgt?

Denkbar ist, dass überall auf der Erde, wo es Gerätebatterien gibt, die kleinen Rohstoffträger gesammelt, sortiert, recycelt und dann erst dem Restmüll zugeführt werden – zum Schutz der Umwelt und aus wirtschaftlichen Gründen.

Mit der kleinen Batteriesammelkiste (BAKI) können schon Kinder – überall auf der Erde – mithelfen bei der sinnvollen Entsorgung der Gerätebatterien; in der Deutschen Schule Shanghai wurden die ersten „BAKI made in China“ vor zwei Jahren – anlässlich der EXPO 2010 –
hergestellt.

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

Rückblick und Ausblick: Die Idee vom Kraftwerk der Zukunft

Möge jeder mich wegen meines Glaubens an die Schule, die unsere Welt zur Zukunft braucht, belächeln oder auslachen: in der „Bremer Schule“ *) darf ein herzliches Schulwesen wirken, überall auf der Erde – geschützt durch das Gesetz und seine Beschützer, die Verantwortlichen.
Verantwortliche – überall auf der Erde – setzen sich für das Gemeinwohl ein.

*) jede Schule, die den Bildungszielen im Artikel 26 der Bremer Verfassung folgen darf, ist eine „Bremer Schule“ – überall auf der Erde

In meinem Glauben an die Kraft der „Bremer Schule“ habe ich im Wissenschaftsjahr 2012 – 20 Jahre nach Rio – das „Jahr der Schule“ (YEAR OF SCHOOL) ausgerufen und als Beitrag zum Zukunftsprojekt ERDE erklärt in „Bremer Aktionen für Kinder“ (BAKI):

1. Am 4. Juni 2012 (Deutscher Aktionstag Nachhaltigkeit) legte ich das rote Herz des Bremer Schulgeistes Osli in ein leeres Haus, das so einfach zu einem „Haus mit Herz“ wurde.

2. Am 5. Juni 2012 (Tag der Umwelt) trug ich mit der BAKI-Auszeichnung „Doppelhaus mit Herz“ für Herrn Bundespräsidenten Joachim Gauck die „BREMER IDEE für RIO+20“ in das Schloss Bellevue.

3. In der 8. Woche des bürgerschaftlichen Engagements warb ich auf dem Bremer Marktplatz für den Erhalt der Schule, die unsere Welt zur Zukunft braucht, durch Gespräche am „Bremer Schultisch zur Agenda 21“ auf der „Allee der UN-Ziele“.

Gestern habe ich der Deutschen Schule Shanghai die Friedenstaube des Künstlers Richard Hillinger geschenkt, die ich am 29. August 2009 erhalten hatte für das Projekt „Schulcontainer für die EXPO 2010“. Heute bitte ich Herrn Professor Dr. Gerhard de Haan, Zukunfts- und Bildungsforscher an der Freien Universität Berlin, die Deutsche UNESCO-Kommission in Bonn und den 4. Bundesfachkongress Interkultur in Hamburg um Unterstützung der neuen Zeitrechnung im Hinblick auf die Schule, die unsere Welt zur Zukunft braucht: 2013 ist das „2. Jahr der Schule“, 2014 das „3. Jahr der Schule“ u.s.w.

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

Nicht ich habe die "Allee der UN-Ziele" erdacht!

Vom 10. bis 18. Mai 2006 standen auf dem Bremer Marktplatz acht Tore, durch die jeder gehen und sich informieren konnte über die UN-Millenniumkampagne; die UN-Sonderbeauftragte für die Millenniumsziele, Frau Eveline Herfkens, und Herr Christian Weber, Präsident der Bremischen Bürgerschaft, eröffneten die Aktionstage an der „Allee der UN-Ziele“ – so wurden die acht Tore auf dem Bremer Marktplatz genannt.

Ich habe diese symbolische Allee bis heute nur „verlängert“ und für Kinder schon verständlich als den „gemeinsamen Weg in die Zukunft“ veranschaulicht, der überall auf der Erde beginnen kann wie auf dem Bremer Marktplatz: Am 17. Juni 2006 haben Kinder auf den Marktplatz an der Berliner Freiheit (im Bremer Stadtteil Vahr) die „Allee der UN-Ziele“ mit Schulkreide gemalt – von den beiden Bäumchen vor dem Reformhaus DRAPE aus bis zu den beiden schon großen Bäumen vor dem Bürgerhaus Vahr.

Und noch heute erkläre ich den „gemeinsamen Weg in die Zukunft“ – für Kinder schon verständlich – so: Die Allee der UN-Ziele verbindet alle Orte, an denen Menschen sich dafür einsetzen, unsere Erde „a little bit“ zum Guten hin zu verändern.

Alle Initiativen, die das wollen, nenne ich „herzlich“; alle herzlichen Initiativen auf der Allee der UN-Ziele wollen unsere Erde zu einem großen „Haus mit Herz“ werden lassen und folgen so den „UN-Zielen“.

Nachdem ich am 3. September 2009 die Friedenstaube des Künstlers Richard Hillinger erhalten hatte, setzte ich das Friedenssymbol gleichsam auf die Allee der UN-Ziele als „5. Bremer Stadtmusikant“ (s. GOOGLE) und erklärte ihn zur „Bremer Friedenstaube“ (s. GOOGLE).

Auf dem Bremer Marktplatz – auf der für mich immer noch in Gedanken vorhandenen Allee der UN-Ziele – habe ich mit der Bremer Friedenstaube die „Bremer Friedenswoche“ erdacht; in der 3. Bremer Friedenswoche möchte ich am „Bremer Schultisch zur Agenda 21“ *) die „BREMER IDEE für RIO+20“ veranschaulichen mit dem Menschenrechtslogo (s. http://www.myheimat.de/bremen/politik/button-mit-dem-menschenrechtslogo-zur-3-bremer-friedenswoche-d2435425.html ).

*) ich nenne das Rund aus Pflastersteinen beim Roland in Erinnerung an den Runden Tisch zur agenda 21 im Bremer Rathaus einfach „Bremer Schultisch beim Roland“ (s. http://www.myheimat.de/bremen/gedanken/bremer-schultisch-s-google-jetzt-auf-dem-marktplatz-solange-es-unsere-erde-und-bremen-gibt-d2433553.html ).

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

Offener Brief: "Die Idee der Uni begeistert mich"

Sehr geehrte Frau Chefredakteurin,
sehr geehrter Herr Chefredakteur,

mit diesem offenen Leserbrief möchte ich noch einmal der Bremer Tageszeitungen AG dafür danken, dass die Idee von einem herzlichen Geist in der Bremer Schule in Veröffentlichungen veranschaulicht wurde, die schon für Kinder verständlich sind und weltweit nachlesbar bleiben im WESER-KURIER-Archiv und leicht zu finden sind durch Eingabe der Suchworte ‚Bremer Schulgeist‘.

Zum 40-jährigen Bestehen der Universität Bremen habe ich auf dem Job-Günter-Klink-Platz in Bremen die Initiative „Freunde und Förderer (zum Erhalt) der Bremer Schule‘ ins Leben gerufen – ermutigt auch durch den Hinweis des Präsidenten der Jacobs University Bremen, Herrn Professor Dr. Joachim Treusch, am 29. Oktober 2007, anlässlich des ersten ‚Founders Day‘, auf den Artikel 26 der Bremer Verfassung: ‚Nicht zuletzt diese Grundsätze, die der Jacobs University wie auf den Leib geschneidert sind, machen die Hansestadt schon aus historischer Sicht zu einem idealen Standort für unsere Universität.‘

Als Lehrer begann ich 1965, ‚meine‘ Schule in Bremen gemäß der o.g. Bildungsleitsätze zu ‚kleiden‘, seit 1986 (Tschernobyl) mit einer Kampagne zum Erhalt der Schule, die unsere Welt zur Zukunft braucht: die ‚Schule mit Herz‘.

Ich freue mich, dass die Bremer Tageszeitungen AG mit zahlreichen Veröffentlichungen die Bremer Aktion für Kinder (BAKI) von Anfang an dokumentiert; gedankt habe ich dem Pressehaus Bremen dafür mit der BAKI-Auszeichnung ‚Haus mit Herz‘.

Zum Deutschen Aktionstag Nachhaltigkeit wurde die BREMER IDEE für RIO+20 auf der zur ‚Allee der UN-Ziele‘ erklärten Osterholzer Heerstraße in Bremen der Öffentlichkeit nahegebracht mit einer Bürgeraktion; gestern habe ich Herrn Umweltsenator Dr. Joachim Lohese ersucht, die o.g. Idee aus Bremen zur Nachhaltigkeitskonferenz Rio+20 zu tragen (s. http://www.myheimat.de/bremen/politik/mein-offener-brief-an-den-bremer-umweltsenator-dr-joachim-lohse-d2416107.html ).

Mit freundlichen Grüßen…“

Meinem Brief angelegt habe ich ein Bilddokument von der Bremer Aktion für Kinder am 4. Juni 2012 vor der Schule Osterholz, Osterholzer Heerstraße 160, 28325 Bremen, unter dem Banner „ALLEE DER UN-ZIELE“.

Die in meinem Brief erwähnte Auszeichnung „Haus mit Herz“ erhielt die Bremer Tageszeitungen AG am 13. August 2011 (s. http://www.bakischulebremen.files.wordpress.com/2011/08/baki-brief-vom-13-august-2011.pdf ).

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

18. März 2012: "Erster Friedensbeauftragter im Staat: der Bundespräsident (s. GOOGLE)

Sehr vereehrter Herr Bundespräsident,

die Bundesarbeitsgemeinschaft gegen Mobbing (BAM) unterstützt die Forderung des Bundespräsidenten unseres Landes zur Ächtung von Gewalt gegen Menschen, Mobbing:

MOBBING MACHT KRIEG !


Ihr Statement für Frieden soll aufgenommen werden von www.mobbing-web.de, dem ‚Berliner Wegweiser gegen Mobbing‘ (s. Anlage) auf dem Weg in die Zukunft – schon im 1. Jahr der Schule, 20 Jahre nach Rio.

Mit freundlichen Grüßen
BAKI-SCHULE
gez. Erich K.H. Kalkus

Kehrseite:
Grundsätze für die Bundesarbeitsgemeinschaft gegen Mobbing (BAM)

Anlage:
Dokumentation ‚Stimmen und Gesichter gegen Mobbing‘ (2. Auflage/Stand: 1. September 2009) von www.mobbing-web.de in Berlin u.a. Informationen“

Wortlaut meines Schreibens von heute, 18. März 2012, an

Herrn Bundespräsidenten
Joachim Gauck
Spreeweg 1
10117 Berlin

F.d.R. Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

1 2 3 6