Rückblick auf die 2. Umweltmesse ( ÖMUG ’97 ) in Cuxhaven

Zur 1. Umweltmesse ( ÖMUG ’96 ) – zehn Jahre nach dem Unglück in Tschernobyl – begann mit der „Leuchtturm-BAKI“ die Ausweitung der Idee, die Schulen „vor Ort“, die unsere Welt zur Zukunft braucht, einzubinden in die EXPO 2000 – auch in Cuxhaven.
Rückblick auf die 1. Umweltmesse ( ÖMUG ’96 ) – die Dokumente lassen sich durch Anklicken vergrößern:
CUXHAVENER KREISANZEIGER am 13. Juni 1996aus dem BAKI-Faltblatt zur ÖMUG '96
Hilferuf von der ÖMUG  '96BAKI-Information vom 29. Juni 1996

Schon vor Beginn der 2. Umweltmesse machten ELBE-WESER-aktuell und NORDSEE-ZEITUNG aufmerksam auf die BAKI-Initiative ( Dokumente bitte anklicken ):
ELBE-WESER-aktuell am 14. Mai 1997NORDSEE-ZEITUNG zur 2. ÖMUG in Cuxhaven

In MEINE SCHULE, Ausgabe 18 zum 1. Juli 1997, findet man den folgenden Rückblick auf die 2. Umweltmesse ( ÖMUG ’97 ) in Cuxhaven ( Dokumente bitte anklicken ):
Seite 69 aus MEINE SCHULE 18Seite 70 aus MEINE SCHULE 18
Seite 71 aus MEINE SCHULE 18Seite 72 aus MEINE SCHULE 18
Seite 73 aus MEINE SCHULE 18Seite 74 aus MEINE SCHULE 18
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Mit der Umweltmesse in Cuxhaven wurde veranschaulicht, wie Ideen zum Schutz der Umwelt freundlich aufgenommen und weitergeben werden können – über alle Grenzen hinweg; noch heute bin ich Herrn Chefredakteur Winters dankbar dafür, dass er die Idee von der „Schulmessehalle zur EXPO 2000“ als
„Strandgut“ aufgenommen hat ( Dokumente zum Lesen anklicken ):

Schulmessehalle in CuxhavenSeite 82 aus MEINE SCHULE 18

Vielleicht berichten schon bald die Medien über den Vorschlag aus Cuxhaven, einen Schulcontainer aus dem Land der Ideen zur EXPO 2010 in Shanghai zu schicken – vielleicht mit dem Kopf der Leuchtturm-BAKI aus Cuxhaven…

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

Danke, Herr Abgeordneter Mathias Löttge in Barth ( Ostsee ) !

Sehr geehrter Herr Abgeordneter,
Ihr freundlicher Brief
Mathias Löttge, Mitglied des Landtages
( das Dokument kann durch Anklicken vergrößert werden )
kann allen Lesern – auch Kindern – belegen, wie ein Politiker Bürgerinitiative unterstützen kann – ohne Geld, jedoch durch die Beachtung des Bürgeranliegens; noch immer denke ich an Ihre Bereitschaft, sich als Bürgermeister in Barth mit den drei Batteriesammelkisten ( BAKI )fotografieren zu lassen:
Bürgermeister Mathias Löttge
Wie haben Sie mich damals ermutigt, sehr geehrter Herr Abgeordneter ! Und wie sehr ermutigt Ihr freundlicher Brief, die – ja für jeden erkennbar winzigen „BAKI-Bemühungen“ zum Schutz und Erhalt unserer schönen Welt – hoffnungsvoll fortzusetzen ! – Gern würde ich Sie noch einmal aufsuchen und bitten, sich mit den Herrn Präsidenten Barack Obama zugedachten zwei „Schulkisten aus dem Land der Ideen“ fotografieren zu lassen, die vielleicht via Shanghai ( im Schulcontainer ! ) das Weiße Haus erreichen. Denkbar ist, wieder Herrn Klaus Fütterer in Barth zu ersuchen, „Vermittler über alle Grenzen hinweg“ zu sein.

Mit freundlichen Grüßen – auch in die „Signalstadt Barth im Land der Ideen“ hinein –
Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

BAKI-Bitte an alle Politiker im Land der Ideen

Sehr geehrte Damen und Herren Mitglieder des Deutschen Bundestages, mit diesem offenen Bürgerbrief – veröffentlicht auf der Webseite „Kraftwerk Schule“ – bitte ich Sie um Weitergabe der obenstehenden Bitte und um Ihre Unterstützung des Vorschlags aus Cuxhaven. Aus unserem Land der Ideen soll ein Container mit schulischen Beiträgen zur Frage „Wie kann ich mithelfen, unsere schöne Welt zur schützen und zu erhalten ?“ zur Weltausstellung in Shanghai geschickt werden. Denkbar ist, den Schulcontainer – ob auf Wasser oder Schiene – von Cuxhaven aus auf den Weg zu schicken: Cuxhaven ist seit 1996 ( Umweltmesse ) der „Signalort“ im Land der Ideen; hier in Cuxhaven wurde jeder Initiative im Interesse des Kindes das Recht zugdacht, „a little bit“ ( Barack Obama ) mit zu helfen, unsere Welt zu retten – und sei es mit der sprechenden Mülltonne aus der Grundschule in Neuenwalde !

Das ist die Kopie des offenen Bürgerbriefes; durch Anklicken wird das Dokument vergrößert:

Bitte an alle Politiker im Land der Ideen

Erich K.H. Kalkus, BAKI-SCHULE

BAKI: "Jeder Tag sei ein TAG DER GEWALTFREIHEIT !"

Vorbemerkung:
Die Worte und das Vorgehen des amerikanischen Präsidenten Barack Obama haben in mir den Glauben bestärkt, dass auch schulische, d.h. einfache Bemühungen zur Veränderung der Zustände auf der Erde zum Guten hin, sinnvoll sind – selbst wenn es nur „a little bit“ ist, was jeder Mensch an seinem Ort bewirken kann; ohne dass mir aus dem Weißen Haus bis heute eine Bestätigung meiner Annahme vorliegt, Herr Präsident Obama schätze z.B. auch die „kleinsten“ Bemühungen um mehr Menschlichkeit im Alltag, damit jeder Tag ein „TAG DER GEWALTFREIHEIT“ werde, z.B. im Straßenverkehr, am Arbeitsplatz, in der Familie, so glaube ich heute fest daran: „Präsident Barack Obama begrüßt und anerkennt jede Bemühung um mehr Menschlichkeit auf der Erde – auch die Bemühungen zur Aufnahme auch Andersdenkender.Ich glaube, Herr Präsident Barack Obama würde sich – würde er darum ersucht werden – ebenfalls gegen das aussprechen, was man in unserem Land Mobbing nennt.“

Als Lehrer in der Bremer Schule habe ich Kindern das Wesentliche der Schule, die unsere Welt zur Zukunft braucht, als „Bremer Schulwesen mit Herz“ veranschaulicht; heute würde ich, wäre ich noch Lehrer in der Schule, Kindern sagen: „Unsere Welt braucht ein Staatswesen mit Herz !“ ( Und dabei würde ich an den amerikanischen Präsidenten Obama denken. )

In einer Bremer Aktion für Kinder ( BAKI ) am 19. Februar 2003 habe ich folgende Sätze auf den symbolischen „Bremer Schultisch zur Agenda 21“ gelegt:
BAM-Grundsätze vom 19. Februar 2003
( Text zum Lesen bitte anklicken ! )

Heute veröffentliche ich die BAM-Grundsätze im Internet mit dem BAKI-Wunsch: „Jeder Tag sei ein TAG DER GEWALTFREIHEIT in unserem Land und überall auf der Erde !“

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

Zusatz ab 3. Februar 2009:
Nachdem ab heute die Informationen der Bremer Aktion für Kinder ( BAKI )weltweit in vielen Sprachen lesbar sind, folge ich gern der Empfehlung, die „Grundsätze für die Bundesarbeitsgemeinschaft gegen Mobbing ( BAM )“ vom 19. Februar 2003 ( s. oben ) heute noch einmal zu schreiben in der Hoffnung, sie diene als Grundlage für eine globale Arbeitsgemeinschaft gegen Mobbing.

Grundsätze für die Bundesarbeitsgemeinschaft gegen Mobbing ( BAM )

1. Der Bundesarbeitsgemeinschaft gegen Mobbing ( BAM ) kann jeder angehören durch freiwillige Mitarbeit.
2. Mitarbeit ist überall in der Bundesrepublik Deutschland denkbar, auch darüber hinaus in allen Ländern der Erde: BAM unterstützt staatliche Bemühungen gegen Gewalt gegen Menschen, auch am Arbeitsplatz.
3. Jede/r BAM-Mitarbeiter/in kann mit ihrem/seinem Namen und ihrer/seiner Anschrift und ihrem/seinem Zeichen ( Logo ) den Briefkopf

„BUNDESARBEITSGEMEINSCHAFT GEGEN MOBBING ( BAM )“

verwenden.
4. BAM ist eine offene Gemeinschaft ohne Rechtsform; es gibt keinen BAM-Vorstand; jede/r Mitarbeiter/in handelt in eigener Verantwortung; Absprachen über die gemeinsame Arbeit sind selbstverständlich: z.B. in Hinblick auf die Selbsthilfegruppenarbeit vor Ort und möglicherweise überregionale Veranstaltungen.
5. Die Entwicklung der BAM-Initiative kann dokumentiert werden.

Nachsatz 1: In Bremen wird 1993 als Gründungsjahr der BUNDESARBEITSGEMEINSCHAFT GEGEN MOBBING ( BAM ) angenommen.
Nachsatz 2: Anläßlich des zehnjährigen Bestehens der wohl ersten Selbsthilfegruppe für Mobbingbetroffene in Bremen soll eine erste „Geschichte der Bürgerbewegung gegen Gewalt am Arbeitsplatz“ am 26. Mai 2003 erscheinen.
Nachsatz 3: BAM-BREMEN schlägt für den kommenden 1. Mai ( Tag der Arbeit ) die Einbindung in die örtlichen Veranstaltungen vor.
Nachsatz 4: BAM-Bremen unterstützt die Initiativen gegen Gewalt in den anderen Ländern der Bundesrepublik Deutschland, insbesondere die Initiative KIDSMOBBING ( Baden-Württemberg ), das Personalentwicklungskonzept der Landesregierung Schleswig-Holstein, die Initiative der Landeshauptstadt München ( „Dienstvereinbarung bei Mobbing und Schikane“ ), die saarländische Initiative „HALT – WARUM GEWALT ??“ ( s. Schreiben des Herrn Ministerpräsidenten Peter Müller vom 6. Februar 2003 ).
Nachsatz 5: BAM-Bremen unterstützt seit geraumer Zeit die Bemühungen gegen Mobbing der Landesregierungen und Landtage in Deutschland, der Bundesregierung und des Deutschen Bundestages und des Europarates.
Zusatz: BAM-Bremen unterstützt die Forderung des Bundespräsidenten unseres Landes zur Ächtung von Gewalt.

Anlage:
Schreiben des Herrn Ministerpräsidenten Peter Müller vom 6. Februar 2003 ( zum Vergrößern anklicken )
Ministerpräsident Peter Müller am 6. Februar 2003

Erich K.H. Kalkus