Bremer Aufruf gegen Mobbing am 2. Dezember 2012

Der Aufruf zur Bremer Aktion für Kinder (BAKI) heute aus dem Bremer Friedenstunnel anlässlich des 9. Anti-Mobbing-Tages in Bremen lautet:

An alle Politiker
zum 9. Anti-Mobbing-Tag in Bremen

„Menschenrechtsverletzungen beginnen beim Mobbing in der Schule.“
(s. Anlage: Konrektor Hubert Miesauer in: SÜDWEST PRESSE, Mobbing an Schule) *)

Mit dem Satz „Diversity begreift Vielfalt,
gerade auch ethnische Vielfalt, als Bereicherung und Chance“ **)
und dem Statement gegen Mobbing von Frau Ministerin Aygül Özkan,
dem Statement von Herrn Bürgerschaftspräsidenten Christian Weber
sowie der o.g. Veröffentlichung
„Mobbing an Schule“ *)
bitte ich Sie aus dem Bremer Friedenstunnel um Ihr Statement
gegen die Menschenrechtsverletzung MOBBING im
Berliner Wegweiser gegen Mobbing
www.mobbing-web.de
zur Unterstützung der Schule, die unsere Welt zur Zukunft braucht.

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.
BAKI-SCHULE
Umweltschutzinitiative seit 1986

*) http://www.swp.de/ulm/lokales/kreis_neu_ulm/Mobbing-an-Schule;art4333,1724834

**) Den Satz „Diversity als Konzept begreift Vielfalt, gerade auch ethnische Vielfalt, als Bereicherung und Chance“ findet man in der Veröffentlichung Diversity – ein Konzept für die Integrationspolitik auf Landesebene?“ von Frau Aygül Özkan, Niedersächsische Ministerin für Soziales, Frauen, Familie, Gesundheit und Integration, Hannover, auf der Seite 145 von engagement macht stark! Ausgabe 2/2012 zur 8. Woche des Bürgerschaftlichen Engagements, 24. September bis 3. Oktober 2012; morgen, am 3. Dezember 2012, will ich 100 Exemplare des BBE-Magazins in das Bremer Rathaus und in das Haus der Bremischen Bürgerschaft tragen mit dem oben stehenden Aufruf gegen Mobbing.

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

Bremer Widerstand gegen Mobbing: Politiker ächten Menschenrechtsverletzung MOBBING

Zum 9. Anti-Mobbing-Tag in Bremen soll mit einem „Nachtrag zur 8. Woche des bürgerschaftlichen Engagements“ (s. http://www.myheimat.de/bremen/politik/engagement-macht-auch-politiker-in-bremen-stark-d2468963.html ) die Aktion „Bremer Widerstand gegen Mobbing“ ins Leben gerufen werden – noch im 1. Jahr der Schule, 20 Jahre nach Rio:

83 Exemplare des BBE-Magazins „engagement macht stark!“ sollen in das Haus der Bremischen Bürgerschaft und 17 Exemplare in den Regierungssitz in Bremen getragen werden mit der Bitte: „Liebe Politiker, macht bitte alle mit: Sprecht euch öffentlich gegen Mobbing aus wie schon drei Bremer Politikerinnen und drei Bremer Politiker – weltweit erkennbar im Berliner Wegweiser gegen Mobbing: WWW.MOBBING-WEB.DE !“

Ich habe am 24. November 2012 Herrn Pressesprecher Hermann Kleen im Bremer Rathaus und Herrn Pressesprecher Horst Monsees im Haus der Bürgerschaft über die geplante Bürgeraktion informiert und Herrn Christian Weber, Mitglied der Bremischen Bürgerschaft, geschrieben:

Sehr geehrter Herr Bürgerschaftspräsident,

als Präsident der Bremischen Bürgerschaft sprechen Sie sich öffentlich für die Abschaffung der Todesstrafe und für die Ächtung der Gewalt gegen Menschen, Mobbing, aus.

Ihr Appell zur Beachtung der Menschenrechte ermutigt, von allen Verantwortlichen in unserem Land zu erwarten, sich nach dem Hilferuf der 77. ASMK vor zehn Jahren nun öffentlich gegen die den Menschen entwürdigende Gewalt auszusprechen wie z.B. Sie, sehr geehrter Herr Präsident.

Am 3. Dezember 2012 möchte ich ab 11.55 Uhr meine Erwartung allen Mitgliedern der Bremischen Bürgerschaft zutragen mit Ihrem und dem Statement gegen Mobbing von Frau ASMK-Präsidentin Agül Özkan im „Berliner Wegweiser“ WWW.MOBBING-WEB.DE .

Die Namen der 83 Mitglieder der Bremischen Bürgerschaft findet man im Internet: www.bremische-buergerschaft.de/index.php?id=358 .

Ich erwarte von allen verantwortungsbewussten Politikerinnen und Politikern die Unterstützung der Bürgerinitiative „Pro Fairness gegen Mobbing“ angesichts der Millionen Menschen, die in der Bundesrepublik Deutschland unter der Menschenrechtsverletzung MOBBING leiden.

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

Zusatz:
Ich erwarte von allen Bremer Politikerinnen und Politiker auch die Unterstützung des Bürgervorschlages, den 2. Dezember als Anti-Mobbing-Tag zu begehen wie in Schleswig-Holstein landesweit.