"1. deutscher Anti-Mobbing-Tag" war – s. WESER-KURIER-Archiv – der 31. August 1997 !

Dank des seit dem 1. August 2011 weltweit zugänglichen Archivs der Bremer Tageszeitungen AG ist es möglich, durch Eingabe des Suchbegriffs „Anti-Mobbing-Tag“ z.B. die folgende Veröffentlichung im WESER-KURIER am 23. August 1997 auf der Seite 5 zu lesen:

Der erste „Anti-Mobbing-Tag“ in Deutschland soll am 31. August in der evangelischen Kirche Ohrum bei Wolfenbüttel stattfinden. Gemeinsam mi einem Arbeitskreis „Betriebsklima“ will Organisator Erik Dancs über den guten Umgang miteinander informieren. Darüberhinaus hat der Sozialsekretär der evangelischen Landeskirche Braunschweig unter der Telefonnummer 05346/92400 eine Telefonberatung für Mobbing-Opfer eingerichtet.

Am 1. September 1997 berichtete der WESER-KURIER auf der Seite 4 über den „1. deutschen Anti-Mobbing-Tag“.

Ich nehme den Hinweis der Bremer Tageszeitungen AG auf die „Erfindung“ des Anti-Mobbing-Tages in unserem Land gern zum Anlass, zu danken: Das WESER-KURIER-Archiv belegt, dass schon vor dem „1. Anti-Mobbing-Tag“ in Bremen am 2. Dezember 2004 der „Anti-Mobbing-Tag“ ein Anliegen in Deutschland war, und ermutigt, heute noch einmal daran zu erinnern, dass der 8. Anti-Mobbing-Tag in Bremen der 2. Dezember 2011 ist und wieder begangen werden soll vor dem alten Schulgebäude Am Barkhof in einer Bremer Aktion für Kinder ( BAKI ).

Besonders danke ich Herrn Erik Dancs – wie schon einmal anlässlich einer Veranstaltung im Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf persönlich – heute hier öffentlich für seine Anregung zur Veranstaltung eines Anti-Mobbing-Tages in unserem Land der Ideen !

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

Initiative gegen Mobbing und Gewalt aus Brake ist "hervorragend" ( Innenminister Uwe Schünemann, Hannover )

Heute berichten die Bremer Tageszeitungen BREMER NACHRICHTEN und WESER-KURIER auf der Seite 12 über ein Projekt des Gymnasiums Brake: Mit einem „Friedensmahnmal“ soll ein Zeichen gesetzt werden „gegen Mobbing und Gewalt an Schulen“.

Ich habe die wegweisende Initiative der Schülerinnen und Schüler in Brake heute als Beitrag zur laufenden Umwelt-Olympiade angenommen und an das Gymnasium Brake, an Herrn Innenminister Uwe Schünemann in Hannover, an die Bremische Bürgerschaft via Herrn Christian Weber MdBB und den Petitionsausschuss, an Frau Senatorin Renate Jürgens-Pieper in Bremen, an Herrn Senator Ulrich Mäurer in Bremen, an die Bremer Initiative Aktive Bürgerstadt ( BIAB ), an die Oberschule am Barkhof in Bremen, an die Initiative „Bremer Friedenstunnel“, an das Ortsamt Schwachhausen in Bremen, an die Akademie für Arbeit und Politik der Universität Bremen, an Herrn Chefradakteur Lars Haider im Pressehaus Bremen und an RADIO BREMEN diesen offenen Brief
geschrieben:

15. Februar 2011

„Mit einem Friedensmahnmal wollen Schüler des Gymnasiums Brake ein Zeichen gegen Mobbing und Gewalt an Schulen setzen. ‚Die Idee ist hervorragend‘, lobte der Minister (Uwe Schünemann)“

Liebe Schülerinnen und Schüler,
sehr geehrte Damen und Herren,

das „Braker Friedenszeichen“ ist m.E. wegweisend: ein „Leuchtturm der Schule, die unsere Welt zur Zukunft braucht“ !
Ich erlaube mir, heute das Friedensmahnmal von Brake auf den „Olymp der Schule“ (s. GOOGLE) zu denken und die wegweisende Initiative aus dem Gymnasium Brake anzunehmen als Beitrag zur laufenden Umwelt-Olympiade.
Die Braker Friedensinitiative unterstützt alle schulischen Initiativen gegen Mobbing und Gewalt an Schulen in unserem Land der Ideen „hervorragend“ !
Am 8. Anti-Mobbing-Tag in Bremen soll vor dem Schulgebäude Am Barkhof / Parkallee 39 in Bremen-Schwachhausen ein Foto vom „Braker Friedenszeichen“ öffentlich gezeigt werden.

Mit freundlichen Grüßen…

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.