BAKI-Rede zum 6. Anti-Mobbing-Tag

Schon heute veröffentliche ich meine Rede, die ich morgen der Peng-chun-Chang-Friedenstaube in den Mund ( Schnabel ) legen möchte; die Friedenstaube habe ich heute mit dem Leitgedanken zum 6. Welt-Mobbing-Tag fotografiert:
Leitgedanken zum 6. Anti-Mobbing-TagFriedenstaube zum 6. Anti-Mobbing-Tag
( die Bilddokumente lassen sich durch Anklicken vergrößern )

BAKI-Rede vor dem alten Schulgebäude Am Barkhof / Parkallee 39 ( nahe beim Bremer Friedenstunnel ) am 2. Dezember 2009 zum 6. Anti-Mobbing-Tag:

DANKE, Herr Ministerpräsident Horst Seehofer, für Ihre wegweisende Feststellung, die heute und hier vor der Akademie für Arbeit und Politik der Universität Bremen getragen wird im Schnabel der Peng-chun-Chang-Friedenstaube wie ein Baumzweig als Zeichen der Hoffnung: „Für die CSU ist das christliche Menschenbild der bestimmende Maßstab. Im Sinne der unveräußerlichen Würde des Menschen und im Idealbild des Zusammenhalts durch christliche Nächstenliebe setzen wir uns gegen Mobbing ein.“

Ihre Worte sollen die Leitgedanken zum heutigen Welt-Mobbing-Tag sein !

Ihr Hinweis auf die Wichtigkeit, sich umfangreich in einem so wichtigen sozialen Bereich zu engagieren, und Ihr Wunsch auf Ausweitung des Engagements gegen Mobbing machen Sie zum „symbolischen Schirmherrn“ des 6. Anti-Mobbing-Tages in unserem Land der Ideen !

Anlässlich des 6. Anti-Mobbing-Tages wird zur Erinnerung an die Eiszeit auf unserer Erde ein Findling zum „Bremer Anti-Mobbing-Denkmal“ erklärt und Herrn Präsidenten Barack Obama der „Anti-Mobbing-Award 2009“ aus Berlin verliehen und noch einmal öffentlich allen Verantwortlichen, die sich bis heute gegen die Entwürdigung des Menschen durch Mobbing ausgesprochen haben, herzlich gedankt werden: Heute, am 6. Welt-Mobbing-Tag, soll die Dokumentation „Stimmen und Gesichter gegen Mobbing“ aufgenommen werden in den Schulcontainer zur EXPO 2010 aus Berlin !

Möge die Initiative gegen die alltägliche Gewalt gegen Menschen, Mobbing, zu einem globalen Anliegen aller verantwortlichen Menschen auf dem Arbeitsplatz Erde werden !

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

BAKI-Information zur Bürgeraktion am 6. Anti-Mobbing-Tag

Am 2. Dezember 2009, 11.55 Uhr, soll vor das alte Schulgebäude Am Barkhof in Bremen ein Findling gelegt und Kindern als „Bremer Anti-Mobbing-Denkmal“ so erklärt werden: Findlinge erinnern uns an die Eiszeit auf der Erde.

Sodann soll mitgeteilt werden, wem der Anti-Mobbing-Award 2009 aus Berlin zugedacht worden ist, zudem sollen Worte zur Unterstützung der Bremer Aktion für Kinder ( BAKI ) verlesen werden, die von Bremen aus weltweit dafür wirbt, unsere Erde zu einem „Haus mit Herz“ werden zu lassen – dank der Schule, die unsere Welt zur Zukunft braucht.

So sieht das Bremer Anti-Mobbing-Denkmal aus ( das Bilddokument kann durch Anklicken vergrößert werden ):
Bremer ANTI-MOBBING-DENKMAL

Mit dem Bremer Anti-Mobbing-Denkmal vor dem alten Schulgebäude in unmittelbarer Nähe des Bremer Friedenstunnels soll der Wunsch verbunden werden, der Bürgervorschlag, den 2. Dezember als „Anti-Mobbing-Tag“ in unserem Land und darüber hinaus weltweit anzunehmen, möge durch viele Verantwortliche unterstützt werden, auch durch die Weltgesundheitsorganisation ( WHO ), die 2003 den 10. September als „Welt-Suizid-Präventionstag“ ( World Suicide Prevention Day) ausgerufen hat.

Der 2. Dezember wird seit der Veranstaltung in der Akademie für Arbeit und Politik der Universität Bremen am 2. Dezember 2004 zum Thema „Mobbing: Handlungsanforderungen an Politik und Rechtsperchung“ in Bremen als „Anti-Mobbing-Tag“ begangen; schon zum 2. Dezember 2004 wurde darauf aufmerksam gemacht, dass einer Studie des TÜV Rheinlands zufolge 20% aller Suizide in der Bundesrepublik Deutschland eine direkte Folge von Schikanen am Arbeitsplatz sind ( s. auch Link: „Universität Bremen Mobbing“ )

Erich K.H. Kalkus

Anlage ( die Dokumente lassen sich durch Anklicken vergrößern )

1. Einladung zum Barkhofgespräch am 2. Dezember 2004 in der Akademie für Arbeit und Politik der Universität Bremen ( aus: UNSERE SCHULE, Ausgabe 12 zum 1. Januar 2005; die Dokumentation UNSERE SCHULE findet man in Bremen u.a. in der Bibliothek des Landesinstituts für Schule ( LIS ) und in der Staats- und Universitätsbibliothek Bremen ):
Seite 62 aus UNSERE SCHULE  12aus Seite 62 in UNSERE SCHULE  12

2. Plakat zur BAM-Ausstellung zum 2. Anti-Mobbing-Tag in Bremen:
BAM-Plakat zur Ausstellung zum 2. Anti-Mobbing-Tag

3. BAKI-Plakate zum 1. Mai ( Tag der Arbeit ) 2007:
BAKI-Plakat zum 1. Mai 2007 (1)BAKI-Plakat zum 1. Mai 2007 (2)

Beitrag zum 6. Anti-Mobbing-Tag: Hinweis auf Heilung der Schuppenflechte

Am 15. November 2009 befand sich im Bremer KURIER AM SONNTAG „DAS MAGAZIN DER FREIEN KLINIKEN BREMEN, Nr. 7 Winter 09, Gesundheit: )BREMEN“; schon vor geraumer Zeit wurde ich mehrmals von Herrn Horst-Günter Schröder, dem Verfasser des „Protokolls eines Neubeginns“ auf die zu erwartende Veröffentlichung über die Heilung seiner Schuppenflechte in der Klinik für Naturheilverfahren im St. Joseph-Stift, informiert; dabei wurde – am letzten „Welttag der Schuppenflechte“ – auch über die Tatsache gesprochen, dass offensichtlich ein Zusammenhang von Mobbing und Schuppenflechte besteht: viele Mobbing-Betroffene sind an der Schuppenflechte erkrankt.

Mit großem Interesse las ich deshalb das o.g. Protokoll unter der Überschrift „25 Jahre lang litt Horst-Günter Schröder unter seiner Schuppenflechte. Ein Aufenthalt in der Klinik für Naturheilverfahren im St. Joseph-Stift brachte die Wende.“ auf der Seite 21 des o.g. Magazins, das im Internet veröffentlicht ist: www.freieklinikenbremen.de; die hier veröffentlichten Dokumente daraus lassen sich durch Anklicken vergrößern:
Seite 1 aus GESUNDHEIT BREMEN, Nr. 7 Winter 09Seite 3 aus GESUNDHEIT BREMEN, Nr. 7 Winter 09
( Hinweis: Die Weitergabe der Informationen aus dem Magazin GESUNDHEIT BREMEN erfolgt mit freundlicher Erlaubnis von text+pr in Bremen. )

Die Information „Naturheilverfahren im St. Joseph-Stift helfen bei Schuppenflechte“
aus Seite 3 aus GESUNDHEIT BREMEN, Nr. 7 Winter 09
soll ein „Beitrag zum 6. Anti-Mobbing-Tag“ in Bremen sein; ich habe Frau Senatorin Ingelore Rosenkötter in Bremen ersucht, die Schirmherrschaft für den 6. Anti-Mobbing-Tag zu übernehmen.

In der Bremer Aktion für Kinder ( BAKI ) am 6. Anti-Mobbing-Tag vor dem alten Schulgebäude Am Barkhof / Parkallee 39 soll auch auf das Buch Irma Krauß, BIS UNTER DIE HAUT hingewiesen werden; dieser Jugendroman beschreibt die Geschichte der 15-jährigen Daniele, die an Schuppenflechte erkrankt ist.

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

Danke, Herr Dr. Carsten Sieling für Ihre Unterstützung der Initiative gegen Mobbing !

Nachdem ich Herrn Dr. Carsten Sieling am 26. August 2009 um ein Statement gegen Mobbing zum 6. Anti-Mobbing-Tag in Bremen ersucht hatte, erhielt ich wenige Tage später einen Brief von Herrn Dr. Sieling ( mit Bild ), über den ich mich sehr freute, insbesondere über diese Aussagen ( alle folgenden Dokumente lassen sich durch Anklicken vergrößern ! ):
aus dem Bürger-Brief von Herrn Dr. Carsten Sieling
Bild von Herrn Dr. Carsten Sieling im Bürgerbrief von Herrn Dr. Carsten Sieling
Bürger-Brief von Herrn Dr. Carsten Sieling

Am 10. September 2009 las ich auf der Titelseite des STERN die Worte „MOBBING in der Schule“ und auf der Seite 56 unter der Überschrift „KLASSENKAMPF“: „…( viele Kinder )erfahren Schule nicht als Werkbank der Demokratie, sondern als ein furchteinflößendes System.“
STERN-Seite 1 am 10. September 2009
aus STERN vom 10. September 2009 Seite 56

Am 12. September 2009 traf ich – zufällig bei ALDI in Bremen-Hastedt – Herrn Dr. Carsten Sieling und erlaubte mir, ihn anzusprechen und ihn an meine Bitte vom 26. August 2009 zu erinnern; mein Brief hatte Herr Dr. Sieling bis dahin noch nicht erhalten; Herr Dr. Sieling gab mir seine Visitenkarte
Visitenkarte von Herrn Dr. Carsten Sieling
und bat mich, die Kopie meines Schreibens unmittelbar an das Büro der SPD-Bürgerschaftsfraktion zu schicken.

Unverzüglich schrieb ich Herrn Dr. Sieling folgenden Brief:
BAKI-Brief an Herrn Dr. Carsten Sieling vom 12. September 2009BAKI-Bitte an Herrn Dr. Carsten Sieling am 12. September 2009Kehrseite der BAKI-Bitte vom 12. September 2009

Wie schon Herrn Bürgermeister a.D. Hans Koschnick am 12. September 2009 legte ich meinem Brief an Herrn Dr. Sieling die Dokumentation „STIMMEN UND GESICHTER GEGEN MOBBING“ mit dem Statement von Herrn Ministerpräsidenten Horst Seehofer an:
Dokumentation STIMMEN UND GESICHTER GEGEN MOBBING für Herrn Dr. Carsten Sieling
Den großen Briefumschlag mit meiner Bitte an Herrn Dr. Carsten Sieling mit Anlagen warf ich selbst in den großen Briefkasten der SPD in der Wachtstraße 27/28 in Bremen ein.

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

DANKE: Bremische Abgeordnete machen sich für Friedenstaube stark !

„Die Taube mit dem Ölzweig im Schnabel, deren Mission der Schutz der Menschenrechte ist…“

„Ein Vertreter der bremischen Landesregierung wird die Friedenstaube am 12. September Bremens Partnerstadt Danzig überbringen.

Diese beiden Sätze aus der Pressemitteilung vom 28. August 2009 ( Dokument kann durch Anklicken vergrößert werden – auch die folgenden Dokumente lassen sich so vergrößern )
Bremen.de am 29.August 2009
und die Veröffentlichung „Die Bremer Stadtmusikanten und die Friedenstaube“, auf die ich heute nach Eingabe der Worte „Bremen“ und „Friedenstaube“ bei GOOGLE
aus GOOGLE am 30. August 2009, 6.17 Uhr (2)
stieß auf der Internetseite des Schulzentrums Rübekamp in Bremen, ermutigen mich, allen Verantwortlichen in Bremen – und darüber hinaus: überall auf der Erde – herzlich danken für die Unterstützung schulischer Bemühungen um den Schutz und Erhalt unserer schönen Welt; die Erziehung zum Frieden auf der Erde ist ein gemeinsames Anliegen aller Verantwortlichen – auch aller Lehrerinnen und Lehrer !

„Wer auch immer eine Taube erhält, verpflichtet sich, in besonderer Weise für den Frieden und für die Menschenrechte einzustehen.“

Die Idee des Herrn Künstlers Richard Hillinger in der Veröffentlichung
Friedenstaube ist nach Bremen geflogen
veranlasst mich heute, am 30. August 2009, als Bürger der Freien Hansestadt Bremen und Initiator der Bremer Aktion für Kinder ( BAKI ) – noch vor dem Eintreffen der Friedenstaube für den Schulcontainer zur EXPO 2010 in Bremen – vorzuschlagen, mit der goldenen Friedenstaube aus dem Bremer Rathaus auch den „Berliner Wegweiser“,
BERLINER WEGWEISER für Herrn Michael Sommer, DGB. zum 1. Mai 2009
den ich als Kopie Herrn Bürgermeister Jens Böhrnsen zum 1. Mai 2009 ( Welttag der Arbeit ) ins Bremer Rathaus gebracht habe, nach Polen und in alle anderen Länder der Erde mitzunehmen:

Die Herrn Michael Sommer, DGB, zugedachte Dokumentation ist ein schon für Kinder anschaulicher Beleg dafür, dass sich Verantwortliche – auch in unserem Land – öffentlich
gegen die gewollte Verletzung und Entwürdigung des Anderen aussprechen und m.E. die Befürchtung aus dem Thüringer Landesarbeitsgericht, Urteil vom 15.2.2001 – 5 Sa 102/2000 ( Mobbing ), bekräftigen:

„Der Staat, der Mobbing in seinen Dienststellen
und in der Privatwirtschaft zuläßt oder nicht
ausreichend sanktioniert, kann sein humanitäres
Wertesystem nicht glaubwürdig an seine Bürger
vermitteln und gibt damit dieses Wertesystem
langfristig dem Verfall preis.“

Die Dokumentation des Herrn Klaus-Dieter May aus Berlin verkörpert m.E. wie die Peng-chun-Chang-Friedenstaube den „guten Geist“, der überall auf der Erde wirken kann wie in der Schule, die unsere Welt zur Zukunft braucht: Ich begrüße es sehr, wenn die für den Deutschen Engagementpreis nominierte Initiative gegen Mobbing des Herrn Klaus-Dieter May in Berlin den „Deutschen Engagementpreis 2009“ in unserem „Land der Ideen“ erhält – die Stimmen und Gesichter gegen Mobbing sind m.E. ein „gutes Zeichen“ auf der Erde wie die Friedenstaube aus Bayern.

Am 6. Anti-Mobbing-Tag soll die Dokumentation „Stimmen und Gesichter gegen Mobbing“ offiziell aufgenommen werden in den Schulcontainer zur EXPO 2010 aus Berlin.

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

Baki - Nominierung 2009

Bürgervorschlag für Herrn Dr. Carsten Sieling ( SPD ) in Bremen: Statement gegen Mobbing !

Die Veröffentlichung „Unterschriften für Carsten Sieling“ heute in den BREMER NACHRICHTEN ( hier ein Auszug – Dokument kann durch Anklicken vergrößert werden )
aus BREMER NACHRICHTEN am 25. August 2009, Seite 8
veranlasste mich, die Bürgerbeauftragte des Senats der Freien Hansestadt Bremen, Frau Gaby Redeker, anzurufen und Herrn Dr. Carsten Sieling, Vorsitzender der SPD-Fraktion in der Bremischen Bürgerschaft, einen offenen Brief zu schreiben ( Dokumente einfach anklicken ! ):
BAKI-Brief an Herrn Dr. Carsten Sieling, MdBB  vom 25. August 2009 (1)
BAKI-Brief an Herrn Dr. Carsten Sieling, MdBB, vom 25. August 2009 (2)Kehrseite des BAKI-Briefes an Herrn Dr. Carsten Sieling, MdBB, vom 25. August 2009

SPD-Plakat in der Gartenstadt Vahr in Bremen (1)SPD-Wahlplakat in der Gartenstadt Vahr in Bremen (2)

Als ich die beiden SPD-Plakate auf dem Heideplatz in der Gartenstadt Vahr in Bremen fotografierte, fragten mich zwei Schüler nach dem Grund meines Tuns. Ich erklärte den beiden Kindern den Grund so: Alle Plakate, die man hier auf dem Heideplatz sieht, werben zur Teilnahme an der Bundestagswahl; ich habe Herrn Dr. Carsten Sieling – ich zeigte auf das Plakat mit Herrn Dr. Sieling – vorgeschlagen, sich als Politiker gegen Mobbing auszusprechen; was Mobbing ist, wussten die Schulkinder; und noch heute wollte ich die Bilder und meinen Vorschlag im Internet veröffentlichen. – Die beiden Schüler baten mich, auch von ihnen ein Foto zu machen, und ich versprach, ihnen das Foto in den nächsten Tagen in die Schule zu bringen – mit dem Hinweis auf meine Internetseite. – Vielleicht erkennen die Kinder dann die beiden Plakate vom Heideplatz wieder und erzählen von ihrem zufälligen Erlebnis auf dem Heideplatz in der Gartenstadt Vahr in Bremen und meiner „Aktion“.

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

Zusatz am 27. August 2009:

Heute habe ich die Fotos mit den beiden Schülern in das Schulzentrum an der Julius-Brecht-Allee in Bremen gebracht ( Bilddokumente können durch Anklicken vergrößert werden ):
Eingang der Schule an der Julius-Brecht-Allee in Bremen mit dem Logo der SchuleLogo der Schule an der Julius-Brecht-Allee in Bremen

Nahe der Schule an der Julius-Brecht-Allee / Ecke Konrad-Adenauer-Allee fotografierte ich diese Wahlplakate:
Wahlplakate nahe dem Schulzentrum an der Julius-Brecht-Allee in Bremen