20. Januar 2013: BAKI-Vorschlag zum 27. Januar 2013

Heute vor 28 Jahren habe ich meinem Dienstherrn in der „Osli-Schule“ symbolisch den „Bremer Schulgeist mit Herz“ überreicht – s. www.blog.de/media/photo/senator_horst_werner_franke_am_20_januar_1986_1/3159432#content und www.blog.de/media/photo/senator_horst_werner_franke_am_20_januar_1986-2/3159433 – Aufnahmen: Gisela Kalkus.

Heute schlage ich die Einbindung der Bremer Initiative „DEM HASS KEINE CHANCE“ in das Projekt Luther2017 (s. www.geistreich.de/discussions/476 )vor:

FREIE HANSESTADT BREMEN:
Landeszentrale für politische Bildung
Landesinstitut für Schule (LIS)
Senatskommission, Referat I-01

BAKI-Vorschlag zum 27. Januar 2013:
Bremer Initiative „DEM HASS KEINE CHANCE“ für LUTHER2017

Sehr geehrte Damen und Herren,

heute – am 28. Jahrestag der symbolischen Überreichung des Bremer Schulgeistes an den Senat der Freien Hansestadt Bremen – erlaube ich mir, mit meiner ungehaltenen Rede aus der alten Schule Am Barkhof in Bremen zur Bremer Aktion für Kinder am 27. Januar 2002 (s. Kehrseite) und dem BAKI-NACHDRUCK „18. November 1941 18. November 2001“ sowie weiteren anliegenden Informationen den oben stehenden Vorschlag zu veranschaulichen mit dem 5. Bremer Stadtmusikanten von Julian (s. Anlage: Bild von Julian, 9 Jahre, im Märchen „Die Bremer Stadtmusikanten und die Friedenstaube“ aus dem Schulzentrum am Rübekamp in Bremen-Gröpelingen):

Der 5. Bremer Stadtmusikant „beschirmt“ mit seinen Märchenworten den Traum aller Verantwortlichen, unsere Erde für Alle zu einem Haus mit Herz werden zu lassen durch die freundliche Aufnahme des Anderen.

Gern bitte ich Sie zudem, Ihre oben stehende Initiative einzubinden in das Projekt „Anti-Mobbing-Tag – auch in Bremen“; die „1. Information zum 10. Anti-Mobbing-Tag in Bremen“ für die Schulen im Land Bremen geht Ihnen gesondert zu.

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

Hinweis:
Das Bild von Julian mit der Friedenstaube auf den Bremer Stadtmusikanten findet man
auf der Webseite www.ruebekamp.de/uploads/media/Die_Bremer_Stadtmusikanten_und_die_Friedenstaube.pdf .

Nicht ich habe die "Allee der UN-Ziele" erdacht!

Vom 10. bis 18. Mai 2006 standen auf dem Bremer Marktplatz acht Tore, durch die jeder gehen und sich informieren konnte über die UN-Millenniumkampagne; die UN-Sonderbeauftragte für die Millenniumsziele, Frau Eveline Herfkens, und Herr Christian Weber, Präsident der Bremischen Bürgerschaft, eröffneten die Aktionstage an der „Allee der UN-Ziele“ – so wurden die acht Tore auf dem Bremer Marktplatz genannt.

Ich habe diese symbolische Allee bis heute nur „verlängert“ und für Kinder schon verständlich als den „gemeinsamen Weg in die Zukunft“ veranschaulicht, der überall auf der Erde beginnen kann wie auf dem Bremer Marktplatz: Am 17. Juni 2006 haben Kinder auf den Marktplatz an der Berliner Freiheit (im Bremer Stadtteil Vahr) die „Allee der UN-Ziele“ mit Schulkreide gemalt – von den beiden Bäumchen vor dem Reformhaus DRAPE aus bis zu den beiden schon großen Bäumen vor dem Bürgerhaus Vahr.

Und noch heute erkläre ich den „gemeinsamen Weg in die Zukunft“ – für Kinder schon verständlich – so: Die Allee der UN-Ziele verbindet alle Orte, an denen Menschen sich dafür einsetzen, unsere Erde „a little bit“ zum Guten hin zu verändern.

Alle Initiativen, die das wollen, nenne ich „herzlich“; alle herzlichen Initiativen auf der Allee der UN-Ziele wollen unsere Erde zu einem großen „Haus mit Herz“ werden lassen und folgen so den „UN-Zielen“.

Nachdem ich am 3. September 2009 die Friedenstaube des Künstlers Richard Hillinger erhalten hatte, setzte ich das Friedenssymbol gleichsam auf die Allee der UN-Ziele als „5. Bremer Stadtmusikant“ (s. GOOGLE) und erklärte ihn zur „Bremer Friedenstaube“ (s. GOOGLE).

Auf dem Bremer Marktplatz – auf der für mich immer noch in Gedanken vorhandenen Allee der UN-Ziele – habe ich mit der Bremer Friedenstaube die „Bremer Friedenswoche“ erdacht; in der 3. Bremer Friedenswoche möchte ich am „Bremer Schultisch zur Agenda 21“ *) die „BREMER IDEE für RIO+20“ veranschaulichen mit dem Menschenrechtslogo (s. http://www.myheimat.de/bremen/politik/button-mit-dem-menschenrechtslogo-zur-3-bremer-friedenswoche-d2435425.html ).

*) ich nenne das Rund aus Pflastersteinen beim Roland in Erinnerung an den Runden Tisch zur agenda 21 im Bremer Rathaus einfach „Bremer Schultisch beim Roland“ (s. http://www.myheimat.de/bremen/gedanken/bremer-schultisch-s-google-jetzt-auf-dem-marktplatz-solange-es-unsere-erde-und-bremen-gibt-d2433553.html ).

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

Verrückte Idee ? – THE UNIVERSAL LOGO FOR HUMAN RIGHTS ist die Bremer Friedenstaube (s. GOOGLE) !

„Friedenstaube ist nach Bremen geflogen“ – so ist die Mitteilung der Pressestelle des Senats der Freien Hansestadt Bremen vom 19. August 2009 überschrieben und darunter findet man den Hinweis: „Plastik steht für Frieden in der Welt und Einhaltung der Menschenrechte“ ( s. http://www.senatspressestelle.bremen.de/detail.php?id=24606 ).

Noch heute freue ich mich über das Foto in der Veröffentlichung, auf dem man die Friedenstaube des Künstlers Richard Hillinger mit Herrn Bürgermeister Jens Böhrnsen sieht, und über den Hinweis auf die Idee des Künstlers in der amtlichen Veröffentlichung:

„Wer auch immer eine Taube erhält, verpflichtet sich, in besonderer Weise für den Frieden in der Welt und für die Einhaltung der Menschenrechte einzustehen.“

Auch ich habe vor zwei Jahren die Friedenstaube von Herrn Richard Hillinger erhalten: sie sollte das schulische Projekt „Schulcontainer zur EXPO 2010“ begleiten; in einer Bremer Aktion für Kinder am Bremer Rathaus habe ich – vor zwei Jahren – die Friedenstaube als „5. Bremer Stadtmusikant“ erklärt und an das Märchen „Die Bremer Stadtmusikanten und die Friedenstaube“ aus der Schule am Rübekamp in Bremen-Gröpelingen erinnert ( s. www.ruebekamp.de/uploads/media/Die_Bremer_Stadtmusikanten_und_die_Friedenstaube.pdf ).

Wie anders könnte ich als einfacher Bürger, der einmal Lehrer in der Bremer Schule war, der Verpflichtung nachkommen, mich „in besonderer Weise für den Frieden in der Welt und für die Einhaltung der Menschenrechte“ einzusetzen als mit der gewiss verrückt anmutenden Idee, den „5. Bremer Stadtmusikanten“ (s. GOOGLE) einfach „Bremer Friedenstaube“ (s. GOOGLE) zu nennen und die „Bremer Friedenstaube“ im THE UNIVERSAL LOGO FOR HUMAN RIGHTS (s. http://humanrightslogo.net )zu erkennen.

Heute will ich dem Senat der Freien Hansestadt Bremen vorschlagen, THE UNIVERSAL LOGO FOR HUMAN RIGHTS zukünftig als „Bremer Zeichen“ aufzunehmen; ich habe das „Bremer Zeichen“, THE
UNIVERSAL LOGO FOR HUMAN RIGHTS, schon in meinen Briefkopf aufgenommen ( s. z.B. BAKI-Brief von gestern an Herrn Bürgermeister Jens Böhrnsen in der Veröffentlichung http://www.myheimat.de/bremen/politik/qhaus-mit-herzq-heute-in-das-bremer-rathaus-gebracht-d2369555.html ).

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

"Schirmherr" der Bremer Friedenswoche ist der "5. Bremer Stadtmusikant" (s. GOOGLE)

Ich freue mich sehr darüber, dass der „Wettbewerbsbeitrag 2. Bremer Friedenswoche zur 7. Woche des bürgerschaftlichen Engagements“ jetzt weltweit dank der Veröffentlichung auf der Webseite http://www.der-ideale-ort.de/wettbewerbsbeitrag-2-bremer-friedenswoche-zur-7-woche-des-buergerschaftlichen-engagements/ ( auf der sich dann öffnenden Seite „2. Bremer Friedenswoche“ in das Suchfenster eingeben )aufmerksam macht auf eine schulische, d.h. einfache Idee aus unserem Land der Ideen. Die BAKI-Idee – so kann man heute, am 7. September 2011, 07:44 Uhr, auf der o.g. Internetseite feststellen, hat schon 334 Lesern „gefallen“.

Am 1. August 2011 schon habe ich der Bremer Landesbank, dem Bremer Wirtschaftsrat, dem Magazin DER SPIEGEL, RADIO BREMEN und der Bremer Zeitung WESER REPORT meine Idee mit diesem Brief umrissen:

Bremer Imagekampagne für die „Zukunftsgemeinschaft Wirtschaft und Schule“

Sehr geehrte Damen und Herren,

seit 25 Jahren gibt es die o.g. Initiative aus der Bremer Schule zum Erhalt des „Kraftwerks der Zukunft“, die „Schule mit Herz“, mit der Bremer Schulkiste BAKI, dem schon für Kinder verständlichen Phänomen des „notwendigen Schulwesens“, das ermutigt, die Not auf der Erde wahrzunehmen und das als richtig und notwendig Erkannte zu tun: Sie sammeln ausgediente Gerätebatterien und helfen so einfach mit, unsere schöne Welt zu retten.

Zur größten Weltausstellung aller Zeiten hat die Idee aus der Bremer Schule China erreicht.

Die Idee aus der Handelskammer Bremen, eine „Kampagne für die Herzen zu machen“, sollte m.E. in unserem Land der Ideen und hier auf dem Bremer Marktplatz veranschaulicht werden schon anlässlich der 2. Bremer Friedenswoche im Hinblick auf die UN-Nachhaltigkeitskonferenz Rio + 20 – gemeinsam von Unterstützern der o.a. Kampagne.

„Schirmherr“ der Bremer Friedenswoche ist der „5. Bremer Stadtmusikant“ (s. GOOGLE).

Mit freundlichen Grüßen…

Auf die Kehrseite meines Briefes habe ich das freundliche Schreiben des Deutschen Industrie- und Handelskammertages vom 27. März 2008 kopiert:

…Sehr geehrter Herr Kalkus,
Herr Braun hat mich gebeten, Ihnen auf Ihren Brief an ihn zu antworten. Der Deutsche Industrie- und Handelskammertag ist seit jeher ein konsequenter Verfechter und Förderer bürgerschaftlichen Engagaments. Mit Ihrem Projekt bringen Sie Kinder dazu, über Zukunft nachzudenken und sich zu engagieren, damit diese Zukunft für uns alle lebenswert wird. Offenbar haben Sie mit Ihrer Ursprungsidee sogar eine gesellschaftliche Entwicklung angestoßen. Das freut uns ganz besonders. Gern übersenden wir Ihnen für Ihre Aktion im Rahmen des Welttages der Schule einige Exemplare unserer Broschüre „Lernort Europa – die Zukunft sind wir“ und wünschen Ihnen gutes Gelingen.

Freundliche Grüße
Berit Heintz…

Meinem o.g. Brief angefügt habe ich die Presseinformation „Glückliche Ankunft der Batteriesammel-Boxen für Kinder in der Deutschen Schule in Shanghai“ des Landkreises Cuxhaven vom 30. Juni 2011, das Bilddokument „Rektorin Katrin Meyer-Joost erhält die Auszeichnung HAUS MIT HERZ für das BAKI-UMWELTBRÜCKENPROJEKT HAGEN-SHANGAHI – stellvertretend für alle Erbauer der BAKI-Brücke“, die Veröffentlichung „Kampagne für die Herzen machen“ aus dem Bremer WESER-REPORT vom 15. Januar 2006 und meinen Leserbrief vom 29. Juli 2011 für die Bremer Tageszeitungen AG:

Bremer Nachricht von heute: „Bremen will mehr für sein Image tun“

Sehr geehrte Damen und Herren,
bitte veröffentlichen Sie meinen Leserbrief

Die „Kampagne für die Herzen“ gemeinsam beginnen !
Vor sechs Jahren kam aus der Handelskammer Bremen der Vorschlag, die Wirtschaftskraft unserer Stadt durch eine „Kampagne für die Herzen“ ( Präses Dr. Patrick Wendisch ) nach außen stärker darzustellen, 1985 habe ich als Lehrer der Bremer Schule auf den „Bremer Schulgeist mit Herz“ ( s. GOOGLE ) aufmerksam gemacht und so – schon Kindern verständlich – die Schule als das „Kraftwerk der Zukunft“ ( s. GOOGLE ) erklärt und – nach dem Unglück in Tschernobyl – die Bremer Aktion für Kinder ( BAKI ) begonnen und für die „Zukunftsgemeinschaft Wirtschaft und Schule“ ( s. GOOGLE ) weltweit geworben mit dem – für alle Kinder der Welt begreifbaren – „Roland aus der Bremer Schule“: die Batteriesammelkiste ( BAKI ) als Verkörperung des „Schulgeistes mit Herz“. – Schon mit der „2. Bremer Friedenswoche“ ( s. GOOGLE ) kann die gemeinsame „Imagekampagne“ in unserem Land der Ideen begonnen werden !

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

Nominiert für den Deutschen Engagementpreis 2011: BAKI – Bremer Aktion für Kinder

Mit dem Denkmodell „BAKI“ ( Batteriesammelkiste ) werbe ich seit 1986 für den Erhalt der Schule, die unsere Welt zur Zukunft braucht: Die „Schule mit Herz“.

Dank „offener“ Schulen und verantwortlicher Personen, die sich für die Schule als „Kraftwerk der Zukunft“ einsetzen, ist es mir als Lehrer im Ruhestand möglich, meine „Werbekampagne“ als „einfacher“ Bürger im „Land der Ideen“ fortzusetzen – solange ich es kann – auf die mir mögliche Weise; ich möchte so Kindern schon zeigen, dass es möglich ist, sich einzusetzen für das, „was man gut findet“: z.B. die Schule, die den fünf Grundsätzen im Artikel 26 der Landesverfassung der Freien Hansestadt Bremen folgt. Der durch diese fünf Grundsätze geleiteten Schule wünsche ich als „Bremer Schule“ überall auf der Erde einen Platz und die Hochschätzung aller Verantwortlichen !

Aus Berlin wurde erneut meine BAKI-Initative nominiert für den Deutschen Engagementpreis, und dafür danke ich herzlich !

Eine m.E. schöne Beschreibung meines Projektes „BAKI – Bremer Aktion für Kinder“ findet man bei „weltbeweger“. Ergänzend füge ich hier hinzu: Dank freundlicher Mithilfe erreichte die BAKI-Idee die größte Weltausstellung aller Zeiten, EXPO 2010, auf der „BAKI-Brücke Hagen-Shanghai“ ( s. GOOGLE ) ! So lange ich es kann, werde ich mich mit meinem BAKI-Projekt einsetzen für die Hochschätzung der Schule, die Kinder ermutigt und befähigt, sich für den Schutz und Erhalt unserer schönen Welt einzusetzen: Die BAKI-Idee weite ich aus auf der symbolischen „Allee der UN-Ziele“ ( s. GOOGLE ), die auf dem „Bremer Platz der Schule“ ( s. GOOGLE ) beginnt. Ich habe als Bürger im Land der Ideen die symbolische Friedenstaube zum „5. Bremer Stadtmusikanten“ ( s. GOOGLE ) und das „20. Jahr nach Rio“, 2012, zum „Jahr der Schule“ erklärt; die BAKI soll als „Roland der Schule“ überall auf der Erde die „Botschaft der Schule“ verkörpern – allen Kindern schon verständlich: „Ich will mithelfen, unsere schöne Welt zu schützen und zu erhalten !“

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

Idee vom Olymp der Schule: Friedenstaube in den Bremer "Garten der Menschenrechte" am 25. Juni 2011

Als „5. Bremer Stadtmusikant“ soll am 25. Juni 2011 die Friedenstaube des Künstlers Richard Hillinger in den Bremer „Garten der Menschenrechte“ fliegen; wer will, kann sich im Bremer Rhododendronpark mit der Bremer Friedenstaube fotografieren lassen.

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

Offener Bürgerbrief: "Herrn Elombo Bolayela, Herrn Mustafa Öztürk, Herrn Claas Rohmeyer zum Fototermin auf dem Bremer Marktplatz heute, am 29. Mai 2011, 16.00 Uhr:

DANKE ! DANKE ! DANKE !

Sehr geehrte Herren Mitglieder der Bremischen Bürgerschaft,

Sie sind die ersten Volksvertreter der Welt, die noch vor dem 31. Mai 2011 um ein Foto vor dem Haus der Bürgerschaft mit den Bremer Friedenstauben für China und Polen gebeten werden konnten:Am 31. Mai 2011 schon soll die Friedenstaube für Polen in der Grundschule am Pulverberg in Bremen-Walle den Gästen aus Polen übergeben werden mit herzlichen Grüßen anlässlich des 35-jährigen Bestehens der Städtepartnerschaft Bremen-Danzig.

Dafür danke ich Ihnen sehr, zeigen Sie als Politiker doch schon Kindern erkennbar, dass Sie schulische Bemühungen zur Völkerverständigung freundlich unterstützen.

Ich erlaube mir, Ihnen für Ihre Unterstützung schulischer Initiative das Märchen ‚Die Bremer Stadtmusikanten und die Friedenstaube‘, erdacht von Schülerinnen des Schulzentrums am Rübekamp in Bremen-Gröpelingen, und die ‚Bremer Schulkiste für alle Kinder der Erde‘, erdacht in der ‚BAKI-Schule‘ in Bremen-Osterholz, sowie das Bilddokument ‚Bremer Politiker mit zwei Friedenstauben des Künstlers Richard Hillinger vor dem Haus der Bürgerschaft‘ zu schenken.

DANKE ! DANKE ! DANKE !

Mit freundlichen Grüßen
BAKI-SCHULE
Erich K.H. Kalkus

Anlage: BAKI-Brief ‚Friedenstaube ist der 5. Bremer Stadtmusikant‘ vom 26. Mai 2011 an Herrn Dr. Hans-Dietrich Paschmeyer, Honorarkonsul der Republik Polen, mit dem Märchen ‚Die Bremer Stadtmusikanten und die Friedenstaube‘ mit Anlage sowie die Batteriesammelkiste ( BAKI ) für Sie – mit Ihrem BAKI-Ausweis“

Das Bilddokument „Bremer Politiker mit zwei Friedenstauben des Künstlers Richard Hillinger vor dem Haus der Bürgerschaft“ will ich auf meiner Internetseite http://bakischulebremen.wordpress.com veröffentlichen.

Erich K.H.Kalkus, Lehrer i.R.

So ist – am 13. April 2011 – der Goetheplatz zu einem "Bremer Platz der Schule" auf der Allee der UN-Ziele geworden:

Am 13. April 2011 trug ich die goldfarbene Friedenstaube(*) des Künstlers Richard Hillinger mit der Idee des Künstlers zur Mahnwache für Herrn Ai WeiWei auf dem Goetheplatz in Bremen: „Wer auch immer eine Taube erhält, verpflichtet sich, in besonderer Weise für den Frieden in der Welt und für die Menschenrechte einzustehen.“ ( Zitat aus „Friedenstaube ist nach Bremen geflogen“, Pressemitteilung des Senats der Freien Hansestadt Bremen am 19. August 2009 )
(*) Am 3. September 2009 hatte Herr Richard Hillinger mir für das Projekt „Schulcontainer zur EXPO 2010“ seine goldfarbene Friedenstaube zugeschickt, die ich – für Kinder schon verständlich – zum „5. Bremer Stadtmusikanten“ ( s. GOOGLE ) und zur „Bremer Friedenstaube“ ( s. GOOGLE ) erklärte.

Auf dem Goetheplatz vor dem Theater Bremen legte ich der „Bremer Friedenstaube“ ein Plakat mit dem Bilddokument von Herrn Richard Hillinger „Ai WeiWei mit Friedenstaube“ und mit der BAKI-Information vom 6. Oktober 2010 ( „Überbringung der Bremer Friedenstaube für China in das Bremer Rathaus“ ) in den Schnabel:

Die Bürgeraktion auf dem Goetheplatz in Bremen am 13. April 2011 soll als „Dankeschön“ an Herr Bürgermeister Jens Böhrnsen und alle Verantwortlichen verstanden werden, die sich in besonderer Weise für den Frieden in der Welt und für die Einhaltung der Menschenrechte einsetzen – schon für Kinder verständlich: Kinder durften die Bremer Friedenstaube für China in das Bremer Rathaus bringen !(*)
(*) Durch einen von mir zu verantwortenden Organisationsfehler wurde die Friedenstaube in das Bremer Rathaus gebracht, als Herr Bürgermeister Jens Böhrnsen bereits auf dem Weg nach China war.

2. BAKI-Brief vom 13. April 2011

Anlässlich der Bremer Aktion für Kinder zur Mahnwache für Herrn Ai WeiWei auf dem Goetheplatz in Bremen erinnerte ich an den „Berliner Wegweiser zur EXPO 2010“ ( s. GOOGLE und www.mobbing-web.de ), der m.E. als „Richtungsweiser auf der Allee der UN-Ziele“ angesehen werden darf dank der Worte vieler Politiker, die sich für den „Frieden am Arbeitsplatz Erde und gegen die Ausgrenzung Missliebiger“ aussprechen und so zu Mahnern und Unterstützern schulischer Bemühungen geworden sind – weltweit sichtbar, aus Bremen: Frau Bürgermeisterin Karoline Linnert, Frau Senatorin Ingelore Rosenkötter, Frau Anja Stahmann, Herr Bürgerschaftspräsident Christian Weber und Herr Volker Kröning ( als Mitglied des Deutschen Bundestages ).

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

31. Mai 2010: Grußwort des Herrn Bundespräsidenten Professor Dr. Horst Köhler zum Projekt "Schulcontainer zur EXPO 2010" darf nicht mehr erwartet werden !

Der plötzliche Rücktritt des amtierenden Herrn Bundespräsidenten hat die Hoffnung auf ein Grußwort aus dem Bundespräsidialamt zum 17. Juni 2010 schwinden lassen: Am 20. Mai 2010 habe ich mir – ermutigt durch den Hinweis „…die Rede Köhlers über eine ‚Weltausstellung für ein besseres Leben auf unserer einen Welt‘, in der er über die Zukunft der Städte und die Notwendigkeit des Bürgersinns spricht…“ in den BREMER NACHRICHTEN – erlaubt, Herrn Bundespräsidenten diesen Leserbrief für das Leserforum der Bremer Zeitung zuzuschicken:

Bremer Bürgerinitiative zur EXPO 2010
Die Veröffentlichung „Köhler auf der Weltausstellung“
mit der Feststellung, dass die deutschen Aussteller
das Motto „Better City, Better Life“ ernst nehmen und
den Besuchern „Lösungen präsentieren“ wollen, veranlasst
mich, Herrn Bundespräsidenten Köhler auf das Projekt
„Schulcontainer zur EXPO 2010“ aufmerksam zu machen, das
vornehmlich durch Bürgerinitiative verwirklicht wird, die
zur größten Weltausstellung aller Zeiten aus unserem „Land
der Ideen“ auch schulische, d.h. einfache Ideen exportieren
will, die vom Marktplatz an der Berliner Freiheit im Bremer
Stadtteil Vahr aus China erreichen sollen in Begleitung der
Friedenstaube des Herrn Künstlers Richard Hillinger in
Landshut.

Herrn Bundespräsidenten Professor Dr. Horst Köhler habe ich am 20. Mai 2010 geschrieben:

Sehr verehrter Herr Bundespräsident,
schulische, d.h. einfache ( und unbestreitbar
für alle Kinder auf der Erde verständliche )
Ideen zum Schutz und Erhalt unserer schönen
Welt sollen über die größte Weltausstellung
aller Zeiten hinaus Ihre wegweisenden Bemühungen
zur Verständigung über alle Grenzen hinweg
unterstützen mit der zum „5. Bremer Stadtmusikanten“
erklärten Friedenstaube des Herrn Künstlers Richard
Hillinger.
Am 7. Welttag der Schule soll der „5. Bremer Stadt-
musikant“ vom Bremer „Platz der Schule – Platz für
Obama !“ aus „abfliegen“ – vielleicht auch mit einem
Grußwort von Ihnen.

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

Am Bremer "Platz der Schule – Platz für Obama !" steht der "Leuchtturm Vahr"

Vom Bremer „Leuchtturm Vahr am Platz der Schule“, kurz: „Bremer Leuchtturm“, fliegt – symbolisch – am 17. Juni 2010, am 7. Welttag der Schule, die BAKI-Friedenstaube zur größten Weltausstellung aller Zeiten in China auf der – symbolischen – „Allee der UN-Ziele“, die am 3. Welttag der Schule ( 17. Juni 2006 ) hier auf dem Marktplatz an der Berliner Freiheit eröffnet wurde von dem 5-jährigen Tayfun in Begleitung von Kindern aus der Schule an der Witzlebenstraße und dem Oldenburger Bürger Ernst Heinrichsohn.

Da auf dem Dach des „Bremer Leuchtturms“ ( Aalto-Hochaus im Stadtteil Vahr ) nur wenig Platz ist, durfte ich nicht alle an der Bremer Aktion Interessierten und alle Unterstützer der Initiative „17. Juni: Tag der Schule“ zum 1. Gipfeltreffen auf dem Bremer Leuchtturm Vahr einladen; eingeladen habe ich:

Herrn Bürgermeister Jens Böhrnsen
Herrn Vorstandsvorsitzenden Dr. Volker Riebel
die Bremische Bürgerschaft
das Ortsamt Vahr
Herrn Quartiersmanager Dirk Stöver
Herrn Professor Dr. Joachim Treusch
Herrn Schulleiter Siegfried Ukat
Frau Konrektorin Karin Munter
Frau Petra Deppe ( Reformhaus DRAPE )
Herrn Rolf Diehl ( Initiative „Leben in der Vahr“ )
Herrn Peter zu Klampen ( Bürgerzentrum Vahr )
Herrn Centermanager Frank Springer
Frau Edith Hibbeler
GRÜNHOLD ( Maskottchen von „Bremen räumt auf“ ) und
einen Mithelfer der Schule an der Bardowickstraße
die Initiative „Mahlzeit“
die Initiative „Vahrer Maulwürfe“
die Initiative „Bremen setzt ein Zeichen e.V“
die Andreas-Gemeinde
die Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen
die GELB-SCHWARZ-Umzüge GmbH
den Fotografen Jan Philipp Leßner mit Assistentin
Frau Journalistin Hanni Steiner

Am 20. Mai 2010 habe ich diesen Brief zur Veröffentlichung im Leserforum der BREMER NACHRICHTEN geschrieben:

Bremer Bürgerinitiative zur EXPO 2010
Die Veröffentlichung „Köhler auf der Weltausstellung“ mit der Feststellung, dass die deutschen Aussteller das Motto „Better City, Better Life“ ernst nehmen und den Besuchern „Lösungen präsentieren“ wollen, „die das Leben in den Städten der Zukunft umweltfreundlicher gestalten“, veranlasst mich, Herrn Bundespräsidenten Köhler auf das Projekt „Schulcontainer zur EXPO 2010“ aufmerksam zu machen, das vornehmlich durch Bürgerinitiative verwirklicht wird, die zur größten Weltausstellung aller Zeiten aus unserem „Land der Ideen“ auch schulische, d.h. einfache Ideen exportieren will, die vom Marktplatz an der Berliner Freiheit im Bremer Stadtteil Vahr aus China erreichen sollen in Begleitung der Friedenstaube des Herrn Künstlers Richard Hillinger in Landshut.
Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R., Bremen

Und Herrn Bundespräsidenten Professor Dr. Horst Köhler habe ich am 20. Mai 2010 geschrieben:

Sehr verehrter Herr Bundespräsident,
schulische, d.h. einfache ( und unbetreitbar für alle Kinder auf der Erde verständliche ) Ideen zum Schutz und Erhalt unserer schönen Welt sollen über die größte Weltausstellung aller Zeiten hinaus Ihre wegweisenden Bemühungen zur Verständigung über alle Grenzen hinweg unterstützen mit der zum „5. Bremer Stadtmusikanten“ erklärten Friedenstaube des Herrn Künstlers Richard Hillinger.
Am 7. Welttag der Schule soll der „5. Bremer Stadtmusikant“ vom Bremer „Platz der Schule – Platz für Obama !“ aus „abfliegen“ – vielleicht auch mit einem Grußwort von Ihnen.

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

Hinweis: Weitere Informationen zum Bremer Gipfeltreffen findet man auf der Internetseite http://bakischulebremen.wordpress.com und anderen BAKI-Blogseiten.

1 2