BAKI-Vorschlag an Herrn KMK-Präsidenten Ties Rabe: Werbeaktion in den Schulen mit dem Menschenrechtslogo im 1. Jahr der Schule

NICHTS IST STÄRKER ALS EINE IDEE, DEREN ZEIT GEKOMMEN IST

Als „kleinster gemeinsamer Nenner“ soll allen Schulen im „Land der Ideen“ das Menschenrechtslogo (Abbildung s. http://www.myheimat.de/bremen/blaulicht/das-menschenrechtslogo-als-kleinster-gemeinsamer-nenner-fuer-alle-schulen-die-unsere-welt-zur-zukunft-braucht-d2435798.html ) angeboten werden, um ein bleibendes Zeichen zu setzen auf dem Weg in die Zukunft – im 1. Jahr der Schule:

 

Die „Schule mit Herz“ ist das Kraftwerk der Zukunft!


Ich glaube, die BREMER IDEE für RIO+20 ist d i e „starke Idee“, deren Zeit gekommen ist im Wissenschaftsjahr 2012 als schulischer, d.h. einfacher Beitrag zum Zukunftsprojekt ERDE. Ich habe deshalb heute noch einmal Herrn KMK-Präsidenten Rabe in Hamburg angeschrieben und die Werbeaktion „Menschenrechtslogo in alle Schulen, die unsere Welt zur Zukunft braucht“ angekündigt und um Unterstützung gebeten.

Meinem Schreiben habe ich die Kopie meiner Bitte an den Menschenrechtsbeauftragten der Bundesregierung, Herrn Markus Löning, um Überlassung von Ansteckern mit dem Menschenrechtslogo angelegt, auch die Kopie meines Schreibens „Hilferuf für E.“ vom 25. Mai 2012 an Frau Sozialministerin Aygül Özkan in Hannover.

Die Buttons mit dem Menschenrechtslogo sollen auf dem Bremer Marktplatz in der 3. Bremer Friedenswoche, die zeitgleich mit der 8. Woche des bürgerschaftlichen Engagements stattfindet und eingebunden ist in die 3. Bremer Integrationswoche, kostenlos verteilt werden, sollte ich die Anstecker aus dem Auswärtigen Amt zur öffentlichen Werbung für das Menschenrechtslogo ebenfalls kostenfrei erhalten.


Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

Nicht ich habe die "Allee der UN-Ziele" erdacht!

Vom 10. bis 18. Mai 2006 standen auf dem Bremer Marktplatz acht Tore, durch die jeder gehen und sich informieren konnte über die UN-Millenniumkampagne; die UN-Sonderbeauftragte für die Millenniumsziele, Frau Eveline Herfkens, und Herr Christian Weber, Präsident der Bremischen Bürgerschaft, eröffneten die Aktionstage an der „Allee der UN-Ziele“ – so wurden die acht Tore auf dem Bremer Marktplatz genannt.

Ich habe diese symbolische Allee bis heute nur „verlängert“ und für Kinder schon verständlich als den „gemeinsamen Weg in die Zukunft“ veranschaulicht, der überall auf der Erde beginnen kann wie auf dem Bremer Marktplatz: Am 17. Juni 2006 haben Kinder auf den Marktplatz an der Berliner Freiheit (im Bremer Stadtteil Vahr) die „Allee der UN-Ziele“ mit Schulkreide gemalt – von den beiden Bäumchen vor dem Reformhaus DRAPE aus bis zu den beiden schon großen Bäumen vor dem Bürgerhaus Vahr.

Und noch heute erkläre ich den „gemeinsamen Weg in die Zukunft“ – für Kinder schon verständlich – so: Die Allee der UN-Ziele verbindet alle Orte, an denen Menschen sich dafür einsetzen, unsere Erde „a little bit“ zum Guten hin zu verändern.

Alle Initiativen, die das wollen, nenne ich „herzlich“; alle herzlichen Initiativen auf der Allee der UN-Ziele wollen unsere Erde zu einem großen „Haus mit Herz“ werden lassen und folgen so den „UN-Zielen“.

Nachdem ich am 3. September 2009 die Friedenstaube des Künstlers Richard Hillinger erhalten hatte, setzte ich das Friedenssymbol gleichsam auf die Allee der UN-Ziele als „5. Bremer Stadtmusikant“ (s. GOOGLE) und erklärte ihn zur „Bremer Friedenstaube“ (s. GOOGLE).

Auf dem Bremer Marktplatz – auf der für mich immer noch in Gedanken vorhandenen Allee der UN-Ziele – habe ich mit der Bremer Friedenstaube die „Bremer Friedenswoche“ erdacht; in der 3. Bremer Friedenswoche möchte ich am „Bremer Schultisch zur Agenda 21“ *) die „BREMER IDEE für RIO+20“ veranschaulichen mit dem Menschenrechtslogo (s. http://www.myheimat.de/bremen/politik/button-mit-dem-menschenrechtslogo-zur-3-bremer-friedenswoche-d2435425.html ).

*) ich nenne das Rund aus Pflastersteinen beim Roland in Erinnerung an den Runden Tisch zur agenda 21 im Bremer Rathaus einfach „Bremer Schultisch beim Roland“ (s. http://www.myheimat.de/bremen/gedanken/bremer-schultisch-s-google-jetzt-auf-dem-marktplatz-solange-es-unsere-erde-und-bremen-gibt-d2433553.html ).

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

BAKI-Idee gestern Herrn Bundespräsidenten Joachim Gauck in Berlin nahegebracht

Dank der freundlichen Einladung der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) zur Woche der Umwelt 2012 war es möglich, die BAKI-Idee zum 1. Jahr der Schule am 5. Juni 2012 unmittelbar in das Bundespräsidialamt zu tragen im Wissen, dass Herr Bundespräsident Joachim Gauck auch für schulische, d.h. einfache Bürgerinitiativen „ein Herz hat“. (Einen ersten Bericht zur Überbringung der BREMER IDEE für RIO+20 findet man im Internet: www.myheimat.de/bremen/politik/bremer-idee-fuer-rio+20-seit-gestern-im-bundespraesidialamt-in-Berlin-d2415583.html )

Mit dem symbolischen „Doppelhaus mit Herz“ für Herrn Bundespräsidenten Joachim Gauck übergab ich den Bürgerbeitrag „Auch wir sind Volk und bemühen uns um die Vereinigung über alle Grenzen hinweg.“, den Bürgerbeitrag zum Tag der Deutschen Einheit 2010 von Herrn Klaus Fütterer in Barth (Ostsee) und mir für die OSTSEE-ZEITUNG, die Staatskanzlei in Schwerin, die Senatskanzlei in Bremen, den WESER-KURIER und RADIO BREMEN sowie den NACHDRRUCK zum 4. Juni 2012 der BAKI-Dokumentation „Wie die Schule Osterholz in Bremen 1986 zum Ausgangsort wurde für eine Initiative im Interesse des Kindes und seiner Welt…“

In dem o.g. Bürgerbeitrag zum Tag der Deutschen Einheit 2010 habe ich mit einem Farbzeichen auf die Einschätzung der BAKI-Idee im Schreiben des Herrn Christoph Kleemann, Präsident der Rostocker Bürgerschaft, vom 7. Mai 1991 hingewiesen, „daß der BAKI-Gedanke und über den ursprünglichen hinaus auch der des Kinderinteresses im weiteren Sinne übergreift von den alten in die neuen Bundesländer“; die o.g. Dokumentation habe ich auf Wunsch von RADIO BREMEN zurück erhalten und konnte sie deshalb gestern in das Bundespräsdialamt tragen.

Wie ich auf die Idee gekommen bin, Herrn Bundespräsidenten Gauck die BAKI-Auszeichnung „Doppelhaus mit Herz“ zukommen zu lassen, kann man hier nachlesen: www.myheimat.de/bremen/politik/vahrer-doppelhaus-mit-herz-aus-bremen-fuer-den-bundespraesidenten-in-Berlin-d2402217.html . *)

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

*) Das in der o.g. Veröffentlichung gezeigte Bild „Leuchtturm Hiddensee“ von Herrn Klaus Fütterer in Barth (Ostsee) soll Herrn Bundespräsidenten Joachim Gauck in der 8. Woche des bürgerschaftlichen Engagements mit dem BAKI-Beitrag „Hilferuf für das Kind E.“ zur 3. Bremer Integrationswoche zugeschickt werden.