Offener Brief an die Medien in Bremen: "2012: 1. Jahr der Schule"

„Sehr geehrte Damen und Herren,

angesichts der Not in Bremen und auf der Erde habe ich im Glauben an den guten Geist der Schule, die unsere Welt zur Rettung braucht, das kommende Jahr zum 1. Jahr der Schule erklärt.

Ich glaube als Bremer Bürger – wie schon als Lehrer der Bremer Schule von 1965 bis 1993 – noch immer daran, dass die Schule, die den Leitsätzen im Artikel 26 der Bremer Verfassung folgen darf, die notwendige Schule ist – weltweit: die Bremer Schule ist ein Haus mit Herz dank aller Menschen, die die Bildungsziele der Bremer Verfassung erreichen wollen.

Ich glaube an das Kraftwerk der Zukunft, die Bremer Schule, und bitte Sie zu erwägen, die am 20. Januar 2011 am Job-Günter-Klink-Platz ins Leben gerufene Bürgerinitiative Freunde und Förderer (zum Erhalt) der Bremer Schule zu unterstützen mit Bremer Nachrichten zum 1. Jahr der Schule.

Ich erlaube mir, Sie schon heute auf den nächsten Welttag für die Bekämpfung von Wüstenbildung und Dürre (17. Juni) hinzuweisen, der seit dem letzten Rolandfest in Bremen unter dem Motto Freiheit öffentlich begangen wird als Welttag der Schule auf dem Bremer Platz der Schule: Am 17. Juni 2012 beginnt die 6. Umwelt-Olympiade.

Mit freundlichen Grüßen…

Kopie Herrn Bürgermeister Jens Böhrnsen u.a.“

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

2012 ist das "Jahr der Schule" !

Seit 1986 werbe ich öffentlich mit der „Bremer Schulkiste“ für den Erhalt der Schule, die unsere Welt zur Zukunft braucht; ich erkläre das kommende Jahr – 20 Jahre nach dem ersten UN-Umweltgipfel in Rio de Janeiro, zu dem das Denkmodell BAKI von Herrn Professor Dr. Walter Leal Filho von der University Brighton mitgenommen wurde – zum „Jahr der Schule mit Herz, die unsere Welt zur Zukunft braucht“, kurz: „Jahr der Schule“.

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

Nominiert für den Deutschen Engagementpreis 2011: BAKI – Bremer Aktion für Kinder

Mit dem Denkmodell „BAKI“ ( Batteriesammelkiste ) werbe ich seit 1986 für den Erhalt der Schule, die unsere Welt zur Zukunft braucht: Die „Schule mit Herz“.

Dank „offener“ Schulen und verantwortlicher Personen, die sich für die Schule als „Kraftwerk der Zukunft“ einsetzen, ist es mir als Lehrer im Ruhestand möglich, meine „Werbekampagne“ als „einfacher“ Bürger im „Land der Ideen“ fortzusetzen – solange ich es kann – auf die mir mögliche Weise; ich möchte so Kindern schon zeigen, dass es möglich ist, sich einzusetzen für das, „was man gut findet“: z.B. die Schule, die den fünf Grundsätzen im Artikel 26 der Landesverfassung der Freien Hansestadt Bremen folgt. Der durch diese fünf Grundsätze geleiteten Schule wünsche ich als „Bremer Schule“ überall auf der Erde einen Platz und die Hochschätzung aller Verantwortlichen !

Aus Berlin wurde erneut meine BAKI-Initative nominiert für den Deutschen Engagementpreis, und dafür danke ich herzlich !

Eine m.E. schöne Beschreibung meines Projektes „BAKI – Bremer Aktion für Kinder“ findet man bei „weltbeweger“. Ergänzend füge ich hier hinzu: Dank freundlicher Mithilfe erreichte die BAKI-Idee die größte Weltausstellung aller Zeiten, EXPO 2010, auf der „BAKI-Brücke Hagen-Shanghai“ ( s. GOOGLE ) ! So lange ich es kann, werde ich mich mit meinem BAKI-Projekt einsetzen für die Hochschätzung der Schule, die Kinder ermutigt und befähigt, sich für den Schutz und Erhalt unserer schönen Welt einzusetzen: Die BAKI-Idee weite ich aus auf der symbolischen „Allee der UN-Ziele“ ( s. GOOGLE ), die auf dem „Bremer Platz der Schule“ ( s. GOOGLE ) beginnt. Ich habe als Bürger im Land der Ideen die symbolische Friedenstaube zum „5. Bremer Stadtmusikanten“ ( s. GOOGLE ) und das „20. Jahr nach Rio“, 2012, zum „Jahr der Schule“ erklärt; die BAKI soll als „Roland der Schule“ überall auf der Erde die „Botschaft der Schule“ verkörpern – allen Kindern schon verständlich: „Ich will mithelfen, unsere schöne Welt zu schützen und zu erhalten !“

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

3. Gang um den Job-Günter-Klink-Platz zum 40-jährigen Bestehen der Universität Bremen

Der Hinweis in den Bremer Tageszeitungen BREMER NACHRICHTEN und WESER-KURIER am 7. März 2011 auf die Tatsache, dass die Universität Bremen eine „öffentliche Institution“ ist, ermutigte mich zum 3. Gang um den o.g. Platz, den es seit dem 17. November 2010 in Bremen-Vahr gibt und der an den Gründungsvater der Universität Bremen erinnert: Professor Dr. Job-Günter Klink. Hier erklärte ich das Jahr 2012 zum „Jahr der Schule, die unsere Welt zur Zukunft braucht“, kurz: „Jahr der Bremer Schule“ – im Hinblick auf die Bremer Marie-Curie-Schule: Die Schule, die erfüllt ist von dem Wunsch nach „fröhlichen Kindern in einer humanen Schule“, ist für mich eine „Bremer Schule“, die den 5 Zielen in Artikel 26 der Landesverfassung der Freien Hansestadt Bremen selbstverständlich folgt; ich habe deshalb Herrn Chefredakteur Lars Haider im Pressehaus Bremen die Kopie meines Dankschreibens von heute an die „FREIE HANSESTADT BREMEN: Marie-Curie-Schule – Schule mit Herz“ zugeschickt mit folgender Erklärung:

Sehr geehrter Herr Chefredakteur,
bitte nehmen Sie zur Kenntnis, dass ich heute mit meinem Dank für Veröffentlichung der in einer „Bremer Schule“ * selbstverständlichen Idee von der „humanen Schule“ in der letzten Ausgabe Ihrer „Zeitung für die Grundschule“ ( ZiGsch ) und für den Hinweis heute in Ihren Tageszeitungen auf die Tatsache, dass die Universität Bremen eine öffentliche Institution ist, die aus Steuermitteln finanziert wird ( Professor Dr. Lothar Peter im Leserbrief „Kritik ist gerechtfertigt“ ) das Jahr 2012 zum „Jahr der Bremer Schule“ erklärt habe beim 3. Gang um den Job-Günter-Klink-Platz als weiteren Bürgerbeitrag zum 40-jährigen Bestehen der Universität Bremen.

*die „Bremer Schule“ wird begründet durch Artikel 26 der Bremer Verfassung, die Lehrerinnen und Lehrern den Einsatz für soziale Gerechtigkeit, Menschlichkeit und Friede erlaubt

Mit freundlichen Grüßen…

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R