20. Januar 2013: BAKI-Vorschlag zum 27. Januar 2013

Heute vor 28 Jahren habe ich meinem Dienstherrn in der „Osli-Schule“ symbolisch den „Bremer Schulgeist mit Herz“ überreicht – s. www.blog.de/media/photo/senator_horst_werner_franke_am_20_januar_1986_1/3159432#content und www.blog.de/media/photo/senator_horst_werner_franke_am_20_januar_1986-2/3159433 – Aufnahmen: Gisela Kalkus.

Heute schlage ich die Einbindung der Bremer Initiative „DEM HASS KEINE CHANCE“ in das Projekt Luther2017 (s. www.geistreich.de/discussions/476 )vor:

FREIE HANSESTADT BREMEN:
Landeszentrale für politische Bildung
Landesinstitut für Schule (LIS)
Senatskommission, Referat I-01

BAKI-Vorschlag zum 27. Januar 2013:
Bremer Initiative „DEM HASS KEINE CHANCE“ für LUTHER2017

Sehr geehrte Damen und Herren,

heute – am 28. Jahrestag der symbolischen Überreichung des Bremer Schulgeistes an den Senat der Freien Hansestadt Bremen – erlaube ich mir, mit meiner ungehaltenen Rede aus der alten Schule Am Barkhof in Bremen zur Bremer Aktion für Kinder am 27. Januar 2002 (s. Kehrseite) und dem BAKI-NACHDRUCK „18. November 1941 18. November 2001“ sowie weiteren anliegenden Informationen den oben stehenden Vorschlag zu veranschaulichen mit dem 5. Bremer Stadtmusikanten von Julian (s. Anlage: Bild von Julian, 9 Jahre, im Märchen „Die Bremer Stadtmusikanten und die Friedenstaube“ aus dem Schulzentrum am Rübekamp in Bremen-Gröpelingen):

Der 5. Bremer Stadtmusikant „beschirmt“ mit seinen Märchenworten den Traum aller Verantwortlichen, unsere Erde für Alle zu einem Haus mit Herz werden zu lassen durch die freundliche Aufnahme des Anderen.

Gern bitte ich Sie zudem, Ihre oben stehende Initiative einzubinden in das Projekt „Anti-Mobbing-Tag – auch in Bremen“; die „1. Information zum 10. Anti-Mobbing-Tag in Bremen“ für die Schulen im Land Bremen geht Ihnen gesondert zu.

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

Hinweis:
Das Bild von Julian mit der Friedenstaube auf den Bremer Stadtmusikanten findet man
auf der Webseite www.ruebekamp.de/uploads/media/Die_Bremer_Stadtmusikanten_und_die_Friedenstaube.pdf .

Bremen, 20. Januar 1986: Tag der Annahme des Schulwesens mit Herz

Vorbemerkung:
Dass ich heute, am 20. Januar 2009, noch einmal an den Tag erinnere, an dem ich als Lehrer in der Bremer Schule öffentlich die herzlichen Initiativen überall auf der Erde als „not-wendig“ pries und die „not-wendige“ Schule als „Haus mit Herz“ veranschaulicht und den Bremer Schulgeist einfach „OSLI“ genannt und einem Vertreter des Senats der Freien Hansestadt Bremen dienstlich übergeben durfte, mag verständlich werden lassen, warum ich als Bremer Bürger hoffe, die „Bremer Idee“ ( s. Google ) werde überall auf der Erde freundlich aufgenommen werden wie im Bremer Rathaus.

Das ist die Fahne aus der Bremer Schule an der Oslebshauser Heerstraße 115:
OSLI-Fahne
Jeder kann es sehen: Der Bremer Schulgeist hat ein Herz.

In einem der Dachfenster der „OSLI-Schule“ schien der Bremer Schulgeist sichtbar zu sein:
Schulgeist OSLI im Dachfenster (2)Schulgeist OSLI im Dachfenster (3)

Am 20. Januar 1986 nahm der Bremer Schulsenator, Herr Horst-Werner Franke ( links im Bild ) freundlich das Geschenk aus der „OSLI-Schule“ an:
Senator Horst-Werner Franke am 26. Januar 1986 (1)Senator Horst-Werner Franke am 20. Januar 1986 (2)

Ich habe als Bremer Lehrer das notwendige Schulwesen – das Schulwesen, das die Not in unserem Land und überall auf der Erde wenden kann als Schulgeist mit Herz dargestellt und stets an den Bremer Lehrer Adolph Bermpohl erinnert, der ein Herz für die Schiffbrüchigen hatte und ermutigte, die Menschen in Seenot zu retten und nicht dem herrschenden Denken zu folgen, das in aller Öffentlichkeit ungeniert der Habgier folgen durfte, zumal das Strandrecht die Bereicherung erlaubte: Gab es keine Überlebenden mehr, gehörte alles, was von dem Schiff übrig geblieben war, den Küstenbewohnern ! Bermpohls Idee begründete die Deutsche Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger mit Sitz in Bremen; die Bremer Idee weitete sich – Gott sei Dank – überall auf der Erde aus.

1989 forderte der Bremer Schulsenator Horst-Werner im Vorwort zum „WEGWEISER ZUR UMWELTERZIEHUNG IN BREMEN“ zum Umdenken auf; die Forderung aus Bremen ist noch heute richtungsweisend.

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.