Friedenstaube für Polen heute in Bremen angekommen !

Liebe Kinder in Bremen,

heute „landete“ die Friedenstaube des Künstlers Richard Hillinger in Bremen; sie soll anlässlich des 35-jährigen Bestehens der Städtepartnerschaft Bremen-Danzig über die symbolische „BAKI-Brücke“ Danzig erreichen. Wer will, kann sich mit der Bremer Friedenstaube für Polen fotografieren lassen; weitere Informationen dazu – auch über den Luftballonstart zum 2. Bremer Gipfeltreffen am 17. Juni 2011, 11.55 Uhr – will ich auf der Internetseite http://bakischulebremen.wordpress.com veröffentlichen.

Viele Grüße !
Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

Eine Schule mit Herz: die Marie-Curie-Schule in Bremen

Am 21. Februar 2011 konnte man in der „Zeitung für die Grundschule“ der Bremer Tageszeitungen AG auf der Seite V lesen, welche „Schwerpunkte“ die Marie-Curie-Schule hat:

„Wir wünschen uns ‚fröhliche Kinder in einer humanen Schule‘ und versuchen, alle Schülerinnen und Schüler im Rahmen ihrer Möglichkeiten zu fördern und zu stärken.“

Am 7. März 2011 besuchte ich die Marie-Curie-Schule mit der Bremer Friedenstaube, die im Schnabel meinen Brief für die

Marie-Curie-Schule – Schule mit Herz
z.H. Frau Rektorin Birte Huckfeldt

trug, fotografierte vor der Schule den Lindenbaum, der hier 1986 gepflanzt, 1996 von Unbekannten lebensgefährlich verletzt worden war und seitdem liebevoll gepflegt wird (das Bilddokument „Schulbaum in der Curiestraße am 7. März 2011“ habe ich auf der Internetseite http://bakischulebremen.wordpress.com veröffentlicht ):

Sehr geehrte Frau Rektorin,
über die Veröffentlichung des Wunsches nach fröhlichen Kindern in einer menschlichen Schule habe ich mich sehr gefreut: Der öffentliche Hinweis der Bremer Tageszeitungen auf das, was die Schule, die unsere Welt zur Zukunft braucht, Menschlichkeit, auszeichnet, erlaubt, noch einmal auf das Wesentliche der „Bremer Schule“ hinzuweisen, das ich als Lehrer in Bremen-Oslebshausen meinem Dienstherrn als den „Bremer Schulgeist Osli“ überreicht habe – symbolisch in einer Buchattrappe, vor 25 Jahren, am 20. Januar 1986.
Ich erlaube mir, Ihnen für die „Preisgabe“ Ihres Schulwunsches zu danken; die o.g. Zeitung mit der Veröffentlichung „Die Klasse 3a der Marie-Curie-Schule in Horn-Lehe“ nehme ich an als wegweisend zum „2. Bremer Gipfeltreffen“ am nächsten Welttag der Schule.

In einem Gespräch mit Frau Rektorin Huckfeld erinnerte ich an die Rettungsaktion für den Schulbaum, deren Beginn ich als Zeitzeuge miterlebt und sofort aufgenommen habe als Beitrag zur laufenden Umwelt-Olympiade; am 16. April 1997 übergaben mir Kinder „Das Baumbuch von der Klasse 3b Schule Curiestraße“ zur Mitnahme zur 2. Umweltmesse ( ÖMUG ’97 ) in Cuxhaven.

In dem „Baumbuch“ findet man viele Bilder und Worte, die unschwer erkennen lassen, dass die Rettungsbemühungen für den Baum ein „schulisches, d.h.herzliches Anliegen“ sind.

Wie wir der Linde geholfen haben
Wir waren sehr traurig, dass unsere Linde so eine schlimme Wunde hatte. Wir wollten gerne etwas für sie tun. Also sind wir zum Lehr- und Versuchsgarten gegangen und haben Herrn Leumer um Rat gefragt. Er sagte zu uns: „Nehmt Lehm, streicht die Wunde damit aus und wickelt Mullbinden darum.“ Kai, Björn und Arne haben das noch am selben Nachmittag getan. Sie haben auch ein Schild an der Linde befestigt. Darauf stand:
Zerstört nicht
diesen Baum !
Dann haben wir in der Klasse gemeinsam ein großes Plakat gemacht. Auf der nächsten Seite ist es ganz klein zu sehen. Wir hoffen nun, dass niemand mehr unserer Linde etwas antut.
( aus: Das Baumbuch von der Klasse 3b Schule Curiestraße )

In der „Schule mit Herz“, die unsere Welt zur Zukunft braucht, wirkt ein „Schulwesen mit Herz“.

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

Absage: "Bremer Gipfeltreffen" nicht mehr auf dem Aalto-Hochhaus !

Heute erhielt ich auf meine Anfrage „Darf das ‚2. Bremer Gipfeltreffen‘ am 17. Juni 2011 wieder ab 11.55 Uhr auf dem Dach des Aalto-Hochhauses stattfinden wie das ‚1. Bremer Gipfeltreffen‘ ?“ vom 9. Februar 2011 die Antwort von der GEWOBA Aktiengesellschaft Wohnen und Bauen: „Sehr geehrter Herr Kalkus, hiermit möchten wir Ihrem Wunsch, ein Treffen auf dem Wohnhaus Berliner-Freiheit 9 stattfinden zu lassen, absagen. Vielen Dank für Ihr Verständnis.“

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

BAKI-Idee "Platz der Schule" ( s. GOOGLE ) könnte überall auf der Erde verwirklicht werden !

Am 18. Januar 2011 wurde die öffentliche Petition vom 22. Februar 2010 ( „Platz der Schule in Bremen !“ – Aktenzeichen: S 17/714 ) in der Sitzung des Petitionsausschusses der Bremischen Bürgerschaft öffentlich beraten und verworfen: In Bremen gibt es bereits eine „Schulstraße“ in der Neustadt !

Ich habe deshalb unverzüglich – noch am 18. Januar 2011 – dem Beirat des Bremer Ortsamtes Neustadt-Woltmershausen via Herrn Ortsamtsleiter Klaus-Peter Fischer geschrieben:

„Platz der Schule“ auch an der Schulstraße in Ihrem Amtsbereich denkbar

Sehr geehrter Herr Ortsamtsleiter,
sehr geehrte Damen und Herren Beiräte,

in der öffentlichen Beratung der öffentlichen Petition „Platz der Schule in Bremen“ heute im Haus der Bürgerschaft wurde aufmerksam gemacht auf die Bremer Schulstraße, die es in Ihrem Amtsbereicht bereits gibt; die Bürgeridee, den Marktplatz an der Berliner Freiheit im Stadtteil Vahr als symbolischen „Platz der Schule“ wie z.B. den Eisenbahntunnel am Ende der Parkallee in Bremen als symbolischen „Bremer Friedenstunnel“ anzunehmen, wurde verworfen.
Ich danke Frau Elisabeth Motschmann, Mitglied der Bremischen Bürgerschaft, für den o.g. Hinweis auf die in Bremen bereits vorhandene „Schulstraße“, der zum Vorschlag ermutigt, den „Platz der Schule“ auch in die Bremer Neustadt zu denken wie seit 2004 in den Stadtteil Vahr: Überall auf der Erde ist m.E. der „Platz der Schule“ als symbolischer Platz für das „Schulwesen, das unsere Welt zur Zukunft braucht“ denkbar wie in Bremen. Symbole eines guten Geistes benötigen keinen „Extraplatz“ – „Symbole des Guten“ sind überall „hindenkbar“ – wie z.B. der „Runde Tisch zur Lokalen Agenda“ aus dem Bremer Rathaus in die Bremer Schule, die „Allee der UN-Ziele“ ( s. GOOGLE ) auf den Bremer Marktplatz und die „Bremer Friedenstaube“ ( s. GOOGLE ) nach China; am letzten Welttag der Schule ( 17. Juni 2010 ) fand das symbolische „1. Bremer Gipfeltreffen auf dem Leuchtturm Vahr“ ( s. GOOGLE ) auf dem Dach des Aalto-Hochhauses statt ( s. Anlage: DANKE ) – das 2. „Bremer Gipfeltreffen“ kann auf / in jedes Haus gedacht werden – nah oder fern der „Berliner Freiheit“ in Bremen-Vahr.
Mit freundlichen Grüßen…

Meinem Schreiben angefügt habe ich mein Dankschreiben vom 18. Januar 2011 an Herrn Bischof und Kardinal Dr. Reinhard Marx.

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

Hinweis: Mein Dankschreiben an Herrn Bischof und Kardinal Dr. Reinhard Marx vom 18. Januar 2011 findet man auf der Internetseite http://bakischule.blog.de .

2. Bremer Gipfeltreffen im Hinblick auf die UN-Nachhaltigkeitskonferenz Rio + 20

Unter der Leitidee „UNSERE SCHULE – Garant für nachhaltigen Umweltschutz“ soll das 2. Bremer Gipfeltreffen am 8. Welttag der Schule wieder stattfinden auf dem „Bremer Leuchtturm Vahr“ am Marktplatz an der Berliner Freiheit im Stadtteil Vahr – mit freundlicher Erlaubnis der GEWOBA
Bauen und Wohnen Aktiengesellschaft in Bremen.

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.