Idee von der "Zukunftsgemeinschaft Wirtschaft – Schule" in China

Mit der „BAKI-Brücke“ (s. google.de) veranschauliche ich, was sich auf schulische, d.h. einfache Weise verwirklichen lässt auf der symbolischen Allee der UN-Ziele: die Idee von der Zukunftsgemeinschaft Wirtschaft und Schule.

Die „BAKI-Brücke Hagen-Shanghai“ ist zur größten Weltausstellung aller Zeiten „errichtet“ worden von der Grundschule an der Staleke in Hagen (bei Bremerhaven) und der Grundschule der Deutschen Schule Shanghai. Auf der symbolischen Brücke zwischen China und Deutschland hat am 1. November im „1. Jahr der Schule“ – 20 Jahre nach Rio – ein grüner Batteriesammelbehälter der Stiftung Gemeinsames Rücknahmesystem Batterien ( www.grs-batterien.de ), der in allen Geschäften in Deutschland, die Gerätebatterien verkaufen, auf ausgediente Energieträger „wartet“, Shanghai erreicht. In unserem Land werden die kleinen „Rohstoffträger“ durch gesetzliche Regelung entsorgt; wie werden Gerätebatterien aus Taschenlampen, Uhren, Spielzeug, Hörgeräten u.s.w. in China entsorgt?

Denkbar ist, dass überall auf der Erde, wo es Gerätebatterien gibt, die kleinen Rohstoffträger gesammelt, sortiert, recycelt und dann erst dem Restmüll zugeführt werden – zum Schutz der Umwelt und aus wirtschaftlichen Gründen.

Mit der kleinen Batteriesammelkiste (BAKI) können schon Kinder – überall auf der Erde – mithelfen bei der sinnvollen Entsorgung der Gerätebatterien; in der Deutschen Schule Shanghai wurden die ersten „BAKI made in China“ vor zwei Jahren – anlässlich der EXPO 2010 –
hergestellt.

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

Rückblick und Ausblick: Die Idee vom Kraftwerk der Zukunft

Möge jeder mich wegen meines Glaubens an die Schule, die unsere Welt zur Zukunft braucht, belächeln oder auslachen: in der „Bremer Schule“ *) darf ein herzliches Schulwesen wirken, überall auf der Erde – geschützt durch das Gesetz und seine Beschützer, die Verantwortlichen.
Verantwortliche – überall auf der Erde – setzen sich für das Gemeinwohl ein.

*) jede Schule, die den Bildungszielen im Artikel 26 der Bremer Verfassung folgen darf, ist eine „Bremer Schule“ – überall auf der Erde

In meinem Glauben an die Kraft der „Bremer Schule“ habe ich im Wissenschaftsjahr 2012 – 20 Jahre nach Rio – das „Jahr der Schule“ (YEAR OF SCHOOL) ausgerufen und als Beitrag zum Zukunftsprojekt ERDE erklärt in „Bremer Aktionen für Kinder“ (BAKI):

1. Am 4. Juni 2012 (Deutscher Aktionstag Nachhaltigkeit) legte ich das rote Herz des Bremer Schulgeistes Osli in ein leeres Haus, das so einfach zu einem „Haus mit Herz“ wurde.

2. Am 5. Juni 2012 (Tag der Umwelt) trug ich mit der BAKI-Auszeichnung „Doppelhaus mit Herz“ für Herrn Bundespräsidenten Joachim Gauck die „BREMER IDEE für RIO+20“ in das Schloss Bellevue.

3. In der 8. Woche des bürgerschaftlichen Engagements warb ich auf dem Bremer Marktplatz für den Erhalt der Schule, die unsere Welt zur Zukunft braucht, durch Gespräche am „Bremer Schultisch zur Agenda 21“ auf der „Allee der UN-Ziele“.

Gestern habe ich der Deutschen Schule Shanghai die Friedenstaube des Künstlers Richard Hillinger geschenkt, die ich am 29. August 2009 erhalten hatte für das Projekt „Schulcontainer für die EXPO 2010“. Heute bitte ich Herrn Professor Dr. Gerhard de Haan, Zukunfts- und Bildungsforscher an der Freien Universität Berlin, die Deutsche UNESCO-Kommission in Bonn und den 4. Bundesfachkongress Interkultur in Hamburg um Unterstützung der neuen Zeitrechnung im Hinblick auf die Schule, die unsere Welt zur Zukunft braucht: 2013 ist das „2. Jahr der Schule“, 2014 das „3. Jahr der Schule“ u.s.w.

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

BAKI-Idee gestern Herrn Bundespräsidenten Joachim Gauck in Berlin nahegebracht

Dank der freundlichen Einladung der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) zur Woche der Umwelt 2012 war es möglich, die BAKI-Idee zum 1. Jahr der Schule am 5. Juni 2012 unmittelbar in das Bundespräsidialamt zu tragen im Wissen, dass Herr Bundespräsident Joachim Gauck auch für schulische, d.h. einfache Bürgerinitiativen „ein Herz hat“. (Einen ersten Bericht zur Überbringung der BREMER IDEE für RIO+20 findet man im Internet: www.myheimat.de/bremen/politik/bremer-idee-fuer-rio+20-seit-gestern-im-bundespraesidialamt-in-Berlin-d2415583.html )

Mit dem symbolischen „Doppelhaus mit Herz“ für Herrn Bundespräsidenten Joachim Gauck übergab ich den Bürgerbeitrag „Auch wir sind Volk und bemühen uns um die Vereinigung über alle Grenzen hinweg.“, den Bürgerbeitrag zum Tag der Deutschen Einheit 2010 von Herrn Klaus Fütterer in Barth (Ostsee) und mir für die OSTSEE-ZEITUNG, die Staatskanzlei in Schwerin, die Senatskanzlei in Bremen, den WESER-KURIER und RADIO BREMEN sowie den NACHDRRUCK zum 4. Juni 2012 der BAKI-Dokumentation „Wie die Schule Osterholz in Bremen 1986 zum Ausgangsort wurde für eine Initiative im Interesse des Kindes und seiner Welt…“

In dem o.g. Bürgerbeitrag zum Tag der Deutschen Einheit 2010 habe ich mit einem Farbzeichen auf die Einschätzung der BAKI-Idee im Schreiben des Herrn Christoph Kleemann, Präsident der Rostocker Bürgerschaft, vom 7. Mai 1991 hingewiesen, „daß der BAKI-Gedanke und über den ursprünglichen hinaus auch der des Kinderinteresses im weiteren Sinne übergreift von den alten in die neuen Bundesländer“; die o.g. Dokumentation habe ich auf Wunsch von RADIO BREMEN zurück erhalten und konnte sie deshalb gestern in das Bundespräsdialamt tragen.

Wie ich auf die Idee gekommen bin, Herrn Bundespräsidenten Gauck die BAKI-Auszeichnung „Doppelhaus mit Herz“ zukommen zu lassen, kann man hier nachlesen: www.myheimat.de/bremen/politik/vahrer-doppelhaus-mit-herz-aus-bremen-fuer-den-bundespraesidenten-in-Berlin-d2402217.html . *)

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

*) Das in der o.g. Veröffentlichung gezeigte Bild „Leuchtturm Hiddensee“ von Herrn Klaus Fütterer in Barth (Ostsee) soll Herrn Bundespräsidenten Joachim Gauck in der 8. Woche des bürgerschaftlichen Engagements mit dem BAKI-Beitrag „Hilferuf für das Kind E.“ zur 3. Bremer Integrationswoche zugeschickt werden.

Bremer Vahrzeichen: z.B. der "Platz der Schule"

Heute mache ich auf das Bremer Vahrzeichen „3. Bremer Friedenswoche“ auf der Internetseite http://www.myheimat.de/bremen/blaulicht/ich-lade-ein-zur-3-bremer-friedenswoche-s-google-am-7-april-2012-d2397429.html als weitere „VahrMarke“ aufmerksam.

Zum 1. Bremer Gipfeltreffen auf dem Dach des Aalto-Hochhauses im Bremer Stadtteil Vahr stellte der Fotograf Jan Philipp Leßner seine Idee „Leuchtturm-Marken“ vor mit der VahrMarke „Bremer Leuchtturm Vahr“ und weiteren VahrMarken, z.B. von bemalten Schaltkästen und anderen „Zeichen“, die man in der Vahr, aber auch in allen anderen Stadtteilen leicht findet wie „Leuchtzeichen“.

Ich finde die „Leuchtturm-Marken-Idee“ prima und übertrage sie seitdem auch auf das, was man nicht sehen und fotografieren und dennoch als „Bremer Vahrzeichen“ erklären kann, z.B. den „Platz der Schule“ und den „Tag der Schule“: Seit 2004 „gibt es“ – als Idee – den „Bremer Platz der Schule“ im Stadtteil Vahr; und auf dem gedachten Platz der Schule wird seitdem in unserem Land der Ideen der Welttag zur Bekämpfung von Wüstenbildung und Dürre, der 17. Juni, als „Tag der Schule, die unsere Welt zur Zukunft braucht“, kurz: „Welttag der Schule“, öffentlich begangen: der „Platz der Schule“ und der „Welttag der Schule“ sind – nach der o.g. „Leuchtturm-Marken-Idee“ also auch „Bremer Vahrzeichen“ – wie die „BREMER IDEE für Rio+20“ (s. GOOGLE) zum 1. Jahr der Schule.

Bremer Vahrzeichen sind, glaube ich, auch „Bremer Wahrzeichen“.

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

18. März 2012: "Erster Friedensbeauftragter im Staat: der Bundespräsident (s. GOOGLE)

Sehr vereehrter Herr Bundespräsident,

die Bundesarbeitsgemeinschaft gegen Mobbing (BAM) unterstützt die Forderung des Bundespräsidenten unseres Landes zur Ächtung von Gewalt gegen Menschen, Mobbing:

MOBBING MACHT KRIEG !


Ihr Statement für Frieden soll aufgenommen werden von www.mobbing-web.de, dem ‚Berliner Wegweiser gegen Mobbing‘ (s. Anlage) auf dem Weg in die Zukunft – schon im 1. Jahr der Schule, 20 Jahre nach Rio.

Mit freundlichen Grüßen
BAKI-SCHULE
gez. Erich K.H. Kalkus

Kehrseite:
Grundsätze für die Bundesarbeitsgemeinschaft gegen Mobbing (BAM)

Anlage:
Dokumentation ‚Stimmen und Gesichter gegen Mobbing‘ (2. Auflage/Stand: 1. September 2009) von www.mobbing-web.de in Berlin u.a. Informationen“

Wortlaut meines Schreibens von heute, 18. März 2012, an

Herrn Bundespräsidenten
Joachim Gauck
Spreeweg 1
10117 Berlin

F.d.R. Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

3. Bremer Gipfeltreffen auf dem "Bremer Schulturm Vahr"

Das 1. Bremer Gipfeltreffen fand am 17. Juni 2010 auf dem „Bremer Leuchtturm Vahr“ statt.
Das 2. Bremer Gipfeltreffen fand am 17. Juni 2011 auf dem „Bremer Schulschiff Vahr“ statt.
Das 3. Bremer Gipfeltreffen soll am 17. Juni 2012 auf dem „Bremer Schulturm Vahr“ – so nenne ich den Turm der Heilig-Geist-Kirche in der August-Bebel-Allee 276 in Bremen-Vahr ab heute – stattfinden.

Am 20. März 2012 wird eine öffentliche Beiratssitzung des Bremer Ortsamtes Vahr im Gemeindesaal der Heilig-Geist-Kirche stattfinden; heute schon schreibe ich an den Beirat des Ortsamtes Vahr und an den Kirchenvorstand der Evangelischen Kirchengemeinde in der Neuen Vahr:

Sehr geehrte Damen und Herren,
das 1. Bremer Gipfeltreffen fand am 17. Juni 2010 auf dem „Bremer Leuchtturm Vahr“ und das 2. Bremer Gipfeltreffen am 17. Juni 2011 auf dem „Bremer Schulschiff Vahr“ statt; das nächste Bremer Gipfeltreffen soll im 1. Jahr der Schule auf dem „Bremer Schulturm Vahr“ (Turm der Heilig-Geist-Kirche) stattfinden zur Eröffnung der 6. Umwelt-Olympiade – 20 Jahre nach Rio.

Der 17. Juni (Welttag für die Bekämpfung von Wüstenbildung und Dürre) wird seit 2004 als „Welttag der Schule, die unsere Welt zur Zukunft braucht“, kurz: „Welttag de Schule“, in unserem Land der Ideen öffentlich begangen mit einer Bremer Aktion für Kinder (BAKI) auf dem „Platz der Schule“ (s. GOOGLE).

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

Brake an der Weser: Signalort im Land der Ideen, ein "Platz der Schule"

Mit der Einweihung eines Denkmals gegen Gewalt auf der Erde, das in schulischer Initiative entstanden ist, wird Brake heute zu einem bleibenden „Platz der Schule, die unsere Welt zur Zukunft braucht“, kurz: „Platz der Schule“, im 1. Jahr der Schule:

Gewalt belastet unsere Erde unsäglich; ein schulisches Zeichen gegen Gewalt zu setzen ist hervorragend und macht Hoffnung: die Schule, die sich für die globale Gewaltlosigkeit einsetzt, ist das „Kraftwerk der Zukunft“.

Ich schlage vor, die „Braker Idee“ zur Nachhaltigkeitskonferenz Rio+20 zu tragen.

Die „Braker Initiative gegen Gewalt“ ist ein Beitrag zur laufenden Umwelt-Olympiade; ich erlaube mir, den Signalort „Brake an der Allee der UN-Ziele“ mit dem „Haus mit Herz, das unsere Welt zur Zukunft braucht“, kurz: „Haus mit Herz“, auszuzeichnen.

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

BAKI-Award 2012 für eine "Schule, die unsere Welt zur Zukunft braucht"

Morgen, am 18. Januar 2012, soll in einer Bremer Aktion für Kinder (BAKI) mit der Friedenstaube des Künstlers Richard Hillinger der „BAKI-Award 2012“ in eine Bremer Schule getragen werden:

D i e s e „ausgesuchte“ Schule soll als „Stellvertreterin für alle Schulen mit Herz in Bremen und überall auf der Erde“ das Symbol aus dem Schnabel der Bremer Friedenstaube erhalten – gleich zu Beginn des 1. Jahres der Schule.

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

"Politisches Gebet" in jedes Haus: "Ich glaube an den guten Geist der Schule, die unsere Welt zur Zukunft braucht !"

Zu Beginn des „1. Jahres der Schule, die unsere Welt zur Zukunft braucht“, kurz „Jahr der Schule“, werbe ich – vom Olymp der Schule aus – darum, an das Kraftwerk der Zukunft, die „Schule mit Herz“ zu glauben; die „Schule mit Herz“ ist unschwer erkennbar – überall auf der Erde – an den Spuren von Menschlichkeit und Toleranz.

Menschlichkeit und Toleranz hat Herr Bundespräsident Johannes Rau am 9. November 2000 angemahnt in seiner Ansprache „Wir stehen auf für Menschlichkeit und Toleranz“ zur Demonstration vor dem Brandenburger Tor ( s. www.bundespraesident.de/SharedDocs/Reden/DE/Johannes-Rau/Reden/2000/11/20001109_Rede.html ). Menschlichkeit und Toleranz sind unschwer erkennbar in allen „Häusern mit Herz“.

Verantwortliche – überall auf der Erde – ermutigen schon Kinder, menschlich und tolerant zu sein: Verantwortliche „machen“ ihr Haus zu einem „Haus mit Herz“ wie Lehrerinnen und Lehrer ein Schulhaus für Kinder.

Mein Glaubensbekenntnis habe ich nicht nur „meinem“ Herrn Bürgermeister Jens Böhrnsen in das Bremer Rathaus geschickt, auch dem Präsidenten der Bremischen Bürgerschaft, Herrn Christian Weber, und dem Präsidenten des Niedersächsischen Landtags, Herrn Hermann Dinkla, habe ich mein „politisches Gebet“ *) überlassen, das unter dem Motto „Suchet der Stadt Bestes…UNSERE SCHULE“ von Bad Bederkesa aus – via Internet – in alle Orte auf der Erde gelangen soll. (In Bad Bederkesa habe ich den Mühlenberg, auf dem der „BAKI-Baum“ steht, zum „Olymp der Schule“ erklärt.)

Mit einer Ur-BAKI aus dem Jahre 1986 soll zur Nachhaltigkeitskonferenz Rio+20 die Hoffnung an den Erhalt der Schule, die unsere Welt zur Zukunft braucht, getragen und für die „Zukunftsgemeinschaft Wirtschaft und Schule“ (s. GOOGLE) weltweit geworben werden.

*) mein „politisches Gebet“: „Glaubensbekenntnis eines Bremer Lehrers im Ruhestand“ (s. GOOGLE)

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.