Platz der Idee "Freie Fahrt für Kinder !" aus der Bremer Schule !

Am 19. Januar 2010 habe ich die Idee ( das Dokument kann durch Anlicken vergrößert werden )
BAKI-Idee aus der Schule am Alten Postweg in Bremen-Hastedt
aus dem Jahre 1990 in meiner Petition ( s. http://petition.bremische-buergerschaft.de/ ) so beschrieben:

Alle Kinder sollten in Bremen die öffentlichen Verkehrsmittel kostenfrei benutzen dürfen – dank der BREMER KARTE, die übertragbar ist. Schon jetzt kann wer es will einem Kind seine BREMER KARTE leihen; Schulklassen können so kostenfrei Theater, Museen u.a. außerschulische Unterrichtsorte besuchen. – Jedem Kind sollte die aus einem Fonds bezahlte fiktive BREMER KINDERKARTE die freie Fahrt in Bremen erlauben; schon heute stellt die Stadt Bremen einen nicht unerheblichen Betrag der BSAG zur Verfügung, der als „Grundbetrag“ in dem o.g. Fonds angenommen werden sollte.

Am 22. Januar 2010 hatten schon zwei Mitzeichner meine Petition ( Dokument bitte anklicken )
BAKI-Petition,  Stand 22.1.2010, 13.04 Uhr
öffentlich unterstützt, was mich ermutigte, noch am selben Tag den Zentralelternbeirat ( ZEB ) Bremen, fünf Mitglieder der Bremischen Bürgerschaft, Herrn Dr. Magnus Buhlert ( FDP ), Herrn Reimund Kasper ( SPD ), Frau Inga Nitz ( Die Linke ), Herrn Claas Rohmeyer ( CDU ), Frau Anja Stahmann ( Bündnis 90/Die Grünen ) und Herrn Lars Haider, Chefredakteur und Vorstandsvorsitzender der Bremer Bürgerstiftung e.V. anzuschreiben ( Dokumente bitte anklicken ):
BAKI-Bitte an den Zentralelternbeirat BremenBAKI-Bitte an fünf Mitglieder der Bremischen BürgerschaftBAKI-Bitte an Herrn Lars Haider

Die Idee „Freie Fahrt für Kinder !“ aus der Bremer Schule ist eine Idee, die zur größten Weltausstellung aller Zeiten, zur EXPO 2010 und ihrer Leitidee „Better City, Better Life“ aus unserem Land der Ideen „exportiert“ werden sollte ! – Die Idee aus der Schule, würde sie Wirklichkeit werden, machte Bremen zu einem „Best City, Best Life“-Ort für Kinder; wie aber könnte die Vision aus der Bremer Schule verwirklicht werden ?

Vor drei Jahren – am 12. März 2007 – begann ich, nachdem ich erfahren hatte, dass die sieben Schulkinder aus Bremen-Oslebshausen, die das STORCHENNEST in Bremen-Sebaldsbrück eine Woche lang freiwillig besuchten, die 10 Fahrten mit der Straßenbahn selbst bezahlen mussten, an den Vorschlag „Freie Fahrt für Kinder !“ aus der Bremer Schule zu erinnern und mit Bremer Aktionen für Kinder ( BAKI ) – auch am 17. Oktober 2008 auf dem Marktplatz an der Berliner Freiheit in Bremen-Vahr
Bremer Aktion für Kinder am 17. Oktober 2008OSLI-BAKI auf dem BREMER KINDERSTUHLWERDER-BALL dem BREMER KINDERSTUHL
( die Bilddokumente lassen sich durch Anklicken vergrößern – weitere Informationen findet man nach Eingabe von „Pilotprojekt Storchennest“ bei GOOGLE ) – für das „Pilotprojekt STORCHENNEST“ zu werben: Aus einem „Bremer Kindertopf“ sollten die BREMER KARTEN für die Schulkinder, die das STORCHENNEST besuchen, bezahlt werden. Noch am 17. Oktober 2008 habe ich die dafür gespendeten 55,62 Euro auf das Konto der Stiftung BREMER SCHULOFFENSIVE 2000 e.V. bei der SPARKASSE BREMEN mit dem Vermerk „für das Projekt STORCHENNEST“ überwiesen. – Bis heute habe ich für das Pilotprojekt STORCHENNEST insgesamt 142,21 Euro gesammelt, und diesen Betrag würde ich gern wieder dem STIFTUNGSHAUS BREMEN e.V. zur Verfügung stellen als „Grundbetrag“ für einen Fonds, mit dem zuerst der Vorschlag „Freie Fahrt für die Schulkinder im STORCHENNEST in Bremen-Sebaldsbrück !“ und danach die Idee „Freie Fahrt für alle Kinder in Bremen !“ verwirklicht werden können.

Der Forderung des Präsidenten des STIFTUNGSHAUSES BREMEN e.V., Herrn Gerhard Harder, möchte ich gern folgen und mit den o.g. 142,21 Euro den Anstoß zur Verwirklichung der Idee „Freie Fahrt für Kinder !“ aus der Bremer Schule geben:

„Es ist mehr denn je Aufgabe von uns allen, dort hilfreich zur Seite zu stehen, wo der Staat oder öffentliche Institutionen nicht oder nicht ausreichend helfen können.“

( s. http://www.stiftungshaus.de/ )

Ich habe deshalb heute Herrn Präsidenten Gerhard Harder das BAKI-Faltblatt „Das Projekt Schulcontainer zur EXPO 2010“ mit der Veröffentlichung „Gute Ideen für Shanghai“ ( s. http://www.weser-kurier.de/Artikel/Region/Landkreis+Verden/Oyten/2808/Gute+Ideen+fuer+Shanghai.html ) mit der Bitte um Weitergabe des BAKI-Vorschlages auch an die Bremische Kinder- und Jugendstiftung und an die Bremer Schuloffensive zugeschickt ( Dokumente bitte anklicken ):
BAKI-Bitte an Herrn Gerhard HarderBAKI-Faltblatt  ( Seite 1 )

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

Hinweis:
Hinter dem Schulhaus an der Sebaldsbrücker Heerstraße, unter einem Baum, entdeckte ich am 12. März 2007 das „Storchennest“ mit sieben Schulkindern und ihren sieben „Kindern“; Pierre – vielleicht war Pierre damals 15 Jahre alt – erinnerte sich, als er „sein Kind“ auf dem Wickeltisch hier im Storchennest liegen sah, an die Geschichte vom Jesuskind im Stall von Bethlehem; ich habe deshalb meinen Bericht für UNSERE SCHULE ( s. Auszug ) so überschrieben:
„Das Storchennest ( ein Stall ? ) mit sieben ( Jesus- ? ) Kindern !“:
Schulhaus an der Sebaldsbrücker Heerstraße in BremenSTORCHENNEST in Bremen-Sebaldsbrück
( Bilddokumente bitte anklicken ! )

Und in meinen Bericht für UNSERE SCHULE schrieb ich damals:

„Wer heute das kleine Häuschen betritt, kann in einem hell erleuchteten Raum Säuglinge auf Wickeltischen finden und davor Schulkinder, die sich liebevoll um ihre Kinder kümmern, sie streicheln und trösten, wenn sie weinen, und sie wickeln und füttern und auf die Arme nehmen und wiegen. ( Das Storchennest hier unten am Baum erinnerte Pierre, der hier wie ein Vater sein Kind freundlich aufnahm, an den Stall, in dem das Jesuskind zur Welt gekomen ist. )

Am 16. März 2007 endete die Woche für die sieben 14- und 15- und 16-jährigen Schulkinder, in der sie erleben konnten, wie schön und wie anstrengend es ist, für ein Kind zu sorgen:

Sieben Simulatoren verlangten ihr Recht auf Dasein von ihren Müttern und Vätern, die sich für ihr Kind mit aller Kraft gern einsetzten im Storchennest – und in der wirklichen Welt auch schon !

Wie wichtig die Schule ist für die Zukunft, kann man hier im Storchennset beispielhaft erleben:

Eine von Herzlichkeit geprägte Pädagogik will Kinder behutsam in die Selbständigkeit führen, die eine Voraussetzung ist, um in der Wirklichkeit bestehen zu können; liebevolle Pädagogik zeichnet die Schule aus, die unsere Welt zur Zukunft braucht.“

– Weitere Informationen zur Schularbeit im „Storchennest“ findet man auf der Internetseite http://www.sznberuf.schule.bremen.de./index.php?id=305 .

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  • SPD für Kinderrechte im Grundgesetz

    Berlin: (hib/CHE/LEU) Die SPD-Fraktion fordert, Kinderrechte im Grundgesetz zu verankern. In ihrem Antrag (17/498) stellt sie fest, dass das Grundgesetz bisher keine explizite Feststellung des Rechts eines jeden Kindes auf Entfaltung seiner Persönlichkeit enthalte. ”Dieses Recht gelte es durch die Verankerung von Kinderrechten im Grundgesetz nachhaltig wirksam werden zu lassen“, schreiben die Abgeordneten. Dazu gehöre auch ein nachhaltiger Schutz vor Gewalt, Vernachlässigung und Ausbeutung sowie die Sorge für kindgerechte Lebensbedingungen.

    ”Kinderschutz gelingt nicht zum Nulltarif. Kontinuität im Bereich des Kinderschutzes ist besonders wichtig“, heißt es in dem Antrag. Daher sei ein handlungsfähiger Staat mit einer ausreichenden finanziellen Ausstattung unerlässlich. Die Abgeordneten kritisieren in diesem Zusammenhang das Wachstumsbeschleunigungsgesetz, das zu einer ”erheblichen Schwächung der Finanzkraft des Bundes, der Länder und der Kommunen“ führe. Die zu erwartenden Mindereinnahmen in Milliardenhöhe konterkarierten einen wirksamen Kinderschutz und müssten deshalb rückgängig gemacht werden, fordert die Fraktion.

    Quelle:
    Deutscher Bundestag
    Parlamentskorrespondenz, PuK 2
    Platz der Republik 1, 11011 Berlin

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