BAKI am 24. Dezember 2009: "Jedes Kind – überall auf der Erde – kann, wenn es will, unsere schöne Welt schützen und erhalten !"

Jedes Kind kann, wenn es will, an jedem Tag das Richtige tun – überall auf der Erde !

Heute findet man auf der Titelseite der BREMER NACHRICHTEN unter der Überschrift „Die Kraft der guten Nachricht“ Gedanken „über eine frohe Botschaft gegen das Unrecht der Welt“ von Herrn Hans-Günter Sanders, Pastor im Ruhestand, die mich ermutigen, meine Überlegungen zum heutigen Tag unter der Überschrift „Jedes Kind kann, wenn es will, das Richtige tun – überall auf der Erde !“ im Internet zu veröffentlichen; so können meine Überlegungen – durch Anklicken der „Übersetzungstaste“ in mehreren Sprachen weltweit gelesen werden.

Als Lehrer in der Bremer Schule habe ich mich selbstverständlich Tag für Tag darum bemüht, Kinder zu ermutigen, das Richtige zu tun; als Lehrer im Ruhestand will und darf ich mich jetzt darauf beschränken, „das Richtige“ einzig in Hinblick auf das Umgehen mit ausgedienten Gerätebatterien zu betrachten, wozu mich besonders die Worte des Herrn Chefredakteurs Lars Haider – gefunden ebenfalls in den BREMER NACHRICHTEN, schon am 21. Dezember 2009, unter der Überschrift „Das Klima der Freiheit“
aus BREMER NACHRICHTEN am 21. Dezember 2009 (1)
( Dokument kann durch Anklicken vergrößert werden ) – bestärken:

…“Es klingt banal, wenn man jetzt sagt, dass es beim Umweltschutz auf jeden Einzelnen ankommt. Aber es ist nunmal die Wahrheit und die letzte Hoffnung, die nach dem Scheitern des Gipfels bleibt. Wo die Politik es nicht kann, muss der ( Welt- ) Bürger handeln, und zwar erst einmal ohne darauf zu gucken, was der andere macht.“ ( Lars Haider )

Es lag mir am 21. Dezember 2009 nach dem mehrmaligen Lesen seiner Ausführungen nahe, Herrn Chefredakteur Lars diesen Brief ( Dokument bitte anklicken )
BAKI-Vorschlag vom 21. Dezember 2009 an Herrn Chefredakteur Lars Haider
zu schreiben und Herrn Chefredakteur Haider den Kommentar „Kinder“ aus den Bremer Tageszeitungen vom 8. Juni 1990 anzulegen, der mich ebenfalls ermutigt hatte, meine Bemühungen zum Umweltschutz als Lehrer in der staatlichen Schule fortzusetzen – „im Interesse des Kindes und seiner Welt“ ( Dokument 67 059 aus der PHÄNOMENOLOGIE DES BREMER SCHULGEISTES mit dem Kommentar „Kinder“ aus den Bremer Tageszeitungen vom 8. Juni 1990 kann durch Anklicken vergrößert werden ):
Dokument 87 059 aus der PHÄNOMENOLOGIE DES BREMER SCHULGEISTES

Ich erlaube mir, die Worte von Herrn Redakteur Dr. Heiko Wegener heute, am 24. Dezember 2009, hier, auf der Internetseite „Tag der Schule“ als Abschrift in Erinnerung zu rufen, als mein Dankeschön an die Bremer Tageszeitungen AG für die unzählig vielen Veröffentlichungen über das leidvolle Dasein des Menschenkindes auf der Erde, die gewiss nicht nur mich als Lehrer und Bürger in Bremen dazu gebracht haben, etwas „gegen das Unrecht der Welt“ zu erdenken:

„Kinder
Hunger und radioaktive Strahlen, Umwelt-
gifte und Krieg: Immer schon sind die
Schwächsten hiervon am stärksten betroffen.
Sie können sich am wenigsten wehren und
müssen am meisten leiden – eine bittere
Wahrheit. Zu den Naturkatastrophen und Seu-
chen vergangener Jahrhunderte haben sich in-
zwischen Zivilisationskrankheiten und Tech-
nologiefolgen gesellt. Krönung des Schreckens
ist die Gewalt, die der Mensch dem Menschen
immer noch antut.
In die Horror-Szenerie hinein ist die Frage
erlaubt: Was muten wir uns eigentlich selber
zu, wie gehen wir mit unserer Zukunft um ?
Vorrangigkeit zur eigenen Rettung sind ein-
deutig und werden dennoch weltweit von Poli-
tik und Gesellschaft nicht eindeutig behandelt:
sozialer Ausgleich, Bekämpfung des Hungers,
Schonung der Ressourcen, friedliches Mitein-
anderleben.
Kinder werden vom Unheil überall am nach-
haltigsten heimgesucht. Mehr als alle interna-
tionalen Statistiken beweisen dies die vor Ent-
kräftung sterbenden kleinen Menschen in
Afrika, die Verstrahlten von Tschernobyl, die
mit Wunden übersäten Körper in Beirut oder
die ausgesonderten und mißhandelten Behin-
derten unter den Kindern. Vor allem ihretwe-
gen ist ein Umdenken, ist rasches Handeln ge-
boten. Nächstenliebe und Menschenrechte
blieben sonst Phrasen.
Wer kann mit der klagenden Frage unserer
Kinder leben: Wie sieht unsere Zukunft aus,
wenn schon die Gegenwart uns vergißt ?

Heiko Wegener“

Am 8. Juni 1990 habe ich Herrn Dr. Heiko Wegener geschrieben ( Dokument 87 060 aus der PHÄNOMENOLOGIE DES BREMER SCHULGEISTES lässt sich durch Anklicken vergrößern ):
Dokument 87 060 aus der PHÄNOMENOLOGIE DES BREMER SCHULGEISTES

Nach dem Unglück in Tschernobyl ( 1986 ) hatte ich als Lehrer in der Bremer Schule Osterholz das Umweltschutzprojekt mit der Batteriesammelkiste ( BAKI ) begonnen und mit diesem Symbol ( bitte anklicken )
Logo UMDENKEN MIT DER SCHULKISTE AUS BREMEN
fortan öffentlich für die Zulassung der/des Kinderbeauftragten geworben, der sich auch in unserem Land „im Interesse des Kindes und seiner Welt“ einsetzen dürfe – auch als Lehrer in der Schule.

Am 4. August 1991 schickte ich an DIE ZEIT den Aufruf des BAKI zur „Olympiade für das Kind – weltweit“ ( kurz: „OLYKI“ ) mit diesem Brief ( Dokument 95 316 aus der PHÄNOMENOLOGIE DES BREMER SCHULGEISTES bitte durch Anklicken vergrößern ! ):
Dokument 95 316 aus der PHÄNOMENOLOGIE DES BREMER SCHULGEISTES

Am 6. August 1991 veröffentlichten die Bremer Tageszeitungen zum Thema „Kinderbeauftragte in Schulen“ meinen Leserbrief ( Dokument 95 317 aus der PHÄNOMENOLOGIE DES BREMER SCHULGEISTES bitte durch Anklicken vergrößern ! ):
Dokument 95 317 aus der PHÄNOMENOLOGIE DES BREMER SCHULGEISTES

Am 6. April 1992 eröffnete ich als Lehrer der Bremer Schule die 1. „Olympiade für das Kind – weltweit“, kurz: „Umwelt-Olympiade“, und weitete seit 1993 als Lehrer im Ruhestand meine Bemühungen im Interesse des Kindes und seiner Welt aus – auch auf Umweltmessen, z.B. 1999 in Cuxhaven mit diesem Plakat ( Seite 174 aus der Dokumentation MEINE SCHULE, Ausgabe 26 zum 4. Juli 1999, bitte durch Anklicken vergrößern ! ):
Seite 174 aus MEINE SCHULE  26

Im „Klima der Freiheit“ ( s.o. Kommentar von Herrn Chefredakteur Lars Haider ) will ich mich mit der Bremer Schulkiste BAKI weiterhin darum bemühen, dass jeder Tag ein „Tag der Schule, die unsere Welt zur Zukunft braucht“ wird im Interesse des Kindes, das die Welt erhalten soll – überall auf der Erde.

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

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