"Tu ein Zeichen…" *) auf unserem "Schulschiff ERDE" **) in Bremen ***)!

*) so ist der Gottesdienst am 8. November 2015 zur EKD-Synode überschrieben
**) so nenne ich unseren Planeten
***) seit 10. Mai 2006 „an der Allee der UN-Ziele“

Meine Jahrtausend-Grüße aus dem Weltall! ****)
„Vom Olymp der Schule aus und als Lehrer von MEINE SCHULE wünsche ich den Schulen auf der Erde im Interesse des Kindes und seiner Welt alles Gute im nächsten Jahrtausend – und meinem offenen Brief von Alcantara in Brasilien aus einen erfolgreichen Höhenflug!“

****) zur Aktion der Deutschen Post AG in Kooperation mit SAT.1, Movie und Bild zur Weltausstellung 2000 in Hannover

Dank einer Vielzahl von Informationen zum Reformationsjubiläum – auch in Bremer Medien – werde ich als Laie (Nichtfachmann; Nichtpriester) angeregt, mir meine Gedanken zu machen als „Bürger im Land der Ideen“; als ehemaliger Lehrer der Bremer Schule liegt es mir herzlich nahe, immer wieder an die Idee aus der Bremer Schule 003 zu erinnern, den 31. Oktober als „Welttag des Schulgeistes“ (s. GOOGLE) zu begehen.

Mit meinen „Jahrtausend-Grüßen aus dem Weltall“ konnte ich vor 15 Jahren „vom Olymp der Schule aus“ die „Bildungsidee aus der Bremer Schule“ als Besucher der EXPO 2000 „zum Himmel schicken“; noch als Lehrer der Bremer Schule hatte ich in den Bremer Tageszeitungen zur Veröffentlichung „Die Armen werden immer ärmer“ am 3. Juni 1992 auf der Sonderseite zum Beginn der Konferenz der Vereinten Nationen über Umwelt und Entwicklung am 9. Juni 1992 von Bederkesa aus veröffentlichen dürfen:

Menschenschutz
Anderes Denken als das weltweit herr-
schende kann aus der Schule kommen, die
den Mitarbeiter anerkennt als gleichberech-
tigt, selbst wenn die Leistung nicht der Norm
entspricht: Ihm muß geholfen werden! – Die-
ses nicht nur in der bremischen Schule übli-
che Denken verändert die Situation auf der
Erde: Was ich habe, kann ich dem anderen
geben, wenn ich will. – Diese Schulweisheit
prägt die Schule, die nicht das Denken an sich
als selbstverständlich annimmt; diese Schul-
weisheit ist wie ein guter Geist, der uns Men-
schen die Welt als eine „Schule für alle“ be-
wußt werden läßt und den Umweltschutz zum
Menschenschutz macht.

Auf dem Weg zur Bürgerstadt bewarb sich Bremen als „Kulturstadt Europas“ u.a. mit diesen Worten:

„Bürgerschaftliches Engagement und die Beteiligung von Bürgerinnen und Bürgern haben in Bremen lange Tradition. Bremen ist eine der ältesten Stadtrepubliken der Welt. Schon früh in der Geschichte haben die Bürger das städtische Geschehen mitbestimmt.“
(aus der Schrift zur Bewerbung Bremens als Kulturhauptstadt, erstellt von Herrn Martin Heller und dem Projektteam „Kulturhauptstadt Europas“)

Seit 10. Mai 2006 können alle, die mithelfen wollen, „diese Welt für alle lebenswerter zu machen“ (Bürgermeister Jens Böhrnsen), die „Allee der UN-Ziele“ als „Bremer Weg zur Bürgerstadt“ annehmen, auf dem der „Schultisch zur AGENDA 2030“ steht.

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

***) Seit 10. Mai 2006 bereichert die Allee der UN-Ziele Bremen.

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