Bürgerbitte zur ersten Ministerpräsidentenkonferenz in Bremen: Gemeinsam Kinder und Jugendliche vor Mobbing schützen!

„Jedes Land in der Bundesrepublik Deutschland hat insbesondere dafür Sorge zu tragen, dass Kinder und Jugendliche nicht Opfer von Mobbing werden.“

Als Bremer Bürger liegt es mir selbstverständlich nahe, diese Erklärung heute öffentlich in den „Bremer Raum der MPK“ zu tragen im Rückblick auf die Erklärung aller Abgeordneten des Landtags der Freien Hansestadt Bremen in der Sitzung am 15./16. Mai 2013:

„Das Land Bremen hat insbesondere dafür Sorge zu tragen, dass Kinder und Jugendliche nicht Opfer von Mobbing werden.“

Mit dieser „Bremer Erklärung 2013“ (s. GOOGLE) empfahl das Parlament der Freien Hansestadt Bremen die Einführung des landesweiten Anti-Mobbing-Tages jährlich zum 2. Dezember wie bereits in Schleswig-Holstein; seit 2. Dezember 2004 wird in Bremen der Anti-Mobbing-Tag in Bürgerinitiative begangen.

Als Bürger der Bundesrepublik Deutschland liegt es mir ebenfalls nahe, die o.g. einstimmige Beschlussempfehlung „meines“ Parlaments als beachtenswert über die Bremer Grenze hinaus darzustellen und dem Ministerpräsidenten Torsten Albig noch einmal öffentlich dafür zu danken, dass er als Schirmherr den Anti-Mobbing-Tag in seinem Land unterstützt.

Mit der öffentlichen Bürgerbitte zur Ministerpräsidentenkonferenz in der Woche der seelischen Gesundheit 2015 erinnere ich zugleich an die Entwicklung der unzähligen grenzüberschreitenden Bemühungen in der Bundesrepublik Deutschland um ein BÜNDNIS GEGEN MOBBING nach dem „Hilferuf der 77. ASMK aus dem Kieler Schloss“ mit dem Wort „Mobbing“ und nach der „Gewaltrede“ des Bundespräsidenten Johannes Rau am Brandenburger Tor mit dem Wort „Mobbing“ vor nunmehr 15 Jahren und der erschreckenden Vermutung heute: „Mobbing schadet der Kinderpsyche mehr als Misshandlung“ (s. http://www.faz.net/aktuell/wissen/mensch-gene/mobbing-schadet-der-kinderpsyche-mehr-als-misshandlung-13587529.html ).

Sollte nicht heute, zur Ministerpäsidentenkonferenz in der Woche der seelischen Gesundheit 2015, die Bitte um Schutz der Kinder und Jugendlichen vor Mobbing mit einer BAKI (Bremer Aktion für Kinder) zur „richtigen Zeit und am richtigen Ort“ weltweit sichtbar vorgetragen werden unter dem Motto „Gemeinsam für eine gesunde Gesellschaft – gemeinsam gegen Mobbing!“ und unter dem Leitgedanken „Globale Herausforderungen lokal meistern!“ zur diesjährigen BBE-Aktionswoche?

Sollte ich als „kleiner“ Bremer Bürger nicht in diesen Tagen schon den Berliner Wegweiser http://www.mobbing-web.de auf den Schultisch zur AGENDA 2010 im Herzen „meiner“ Stadt stellen, damit dank der ständigen Einrichtung http://www.weser-kurier.de/start/livecam-bremen-marktplatz.html die „Stimmen und Gesichter gegen Mobbing“ weltweit aufgenommen werden können?

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

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