…zufällig wurde in der Bremer Schule 089 vor 30 Jahren der Bremer Schulgeist veranschaulicht als das "Schulwesen mit Herz", das "not-wendig" ist

Ich habe am letzten Welttag des Buches, am 23. April 2015, die sechs Bände meiner „PHÄNOMENOLOGIE DES BREMER SCHULGEISTES“ auf dem Bremer Marktplatz öffentlich gezeigt und meine „Geschichte vom Bremer Schulgeist“ der UNESCO geschenkt und meinen Begleitbrief an die Deutsche UNESCO-Kommission in Bonn aufgenommen in die Sonderausgabe von UNSERE SCHULE, ISSN 1618-887X; diese BAKI-Dokumentation enthält u.a. den NACHDRUCK der Ausgabe 02 von MEINE SCHULE zum 1. Juli 1993 mit meiner Veröffentlichung „OSLI – der Schulgeist aus Oslebshausen als BAKI in alle Welt!“ und der Veröffentlichung „Gebt dem Geiste Raum!“ von Herrn Pastor Günter Danger (Bremen). Heute schenke ich eine Kopie meines Briefes an den Generalsekretär der Deutschen UNESCO-Kommission e.V. in Bonn, Herrn Dr. Roland Bernecker, Frau Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel mit dem Hinweis: „Die Sonderausgabe von UNSERE SCHULE zum 23. April 2015 ist ein BAKI-Beitrag zum Antrag 18/488 am 23. April 2015 im Deutschen Bundestag.“

Sollte es heute, am 7. Mai 2015, das Wetter erlauben, wird das BAKI-Exponat „Deutschland hat ein Herz“ heute auf dem Bremer Marktplatz zu sehen sein; das Bild habe ich Frau Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel 2005 zugedacht mit der BAKI-Auszeichnung „Haus mit Herz“, die ich damals in das Bremer Büro des Bremer Bundestagsabgeordneten Bernd Neumann gebracht habe zur Übergabe an die Bundeskanzlerin, das große BAKI-Exponat aus Holz jedoch nicht.

Deutschland – eine „Schule mit Herz“
Ihre Regierungserklärung am 30. November 2005 begann Frau Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel mit den Worten: „Meine Damen und Herren, wir haben ein Herz für die Schwachen!“
Mich berührten diese Worte im wahrsten Sinne des Wortes herzlich: Frau Bundeskanzlerin Merkel erinnerte mich an das, was ich als Lehrer meinem Dienstherrn am 20. Januar 1986 in „meiner“ Schule in Bremen-Oslebshausen als das „Schulwesen mit Herz“ veranschaulichen durfte: den „Bremer Schulgeist mit Herz“, „Osli“. – Deshalb bastelte ich das Exponat „Deutschland hat ein Herz“ für unsere Bundeskanzlerin in Berlin und stellte es am 2. Dezember 2005 vor das alte Schulgebäude Am Barkhof in Bremen um 17:50 Uhr anlässlich des 2. Bremer Anti-Mobbing-Tages.

Zufällig: „Osli“
1965, als Bremen sein 1000-jähriges Bestehen feierte, wurde ich Lehrer in der Schule 089; 1985 veranschaulichte ich in „meiner“ Schule das Schulwesen, das „Not wenden will“, als „Bremer Schulgeist mit Herz“; 2004 – zum 600. Geburtstag des Roland zu Bremen – wünschte ich „meinem“ Bremen – hier wurde ich am 1. Januar 2041 geboren – den „Platz der Schule, die unsere Welt zur Zukunft braucht“, kurz: „Bremer Platz der Schule“ (s. GOOGLE), auf dem jährlich zum WELTTAG ZUR BEKÄMPFUNG VON WÜSTENBILDUNG UND DÜRRE“ (17. Juni) der „Tag der Schule, die unsere Welt zur Zukunft braucht“, kurz: „Welttag der Schule“, begangen wird; den
31. Oktober erklärte ich als Lehrer in der Bremer Schule 003 zum „Tag des Schulgeistes“; einen Hinweis auf die „schul-geistige Rolle Bremens“ findet man in der Veröffentlichung „Aus der Welt der Wissenschaften in Bremen“ von Herrn Dr. Karl Heinz Schwebel auf der Seite VII der „Erinnerungsgabe zum 10. August 1965“ des WESER-KURIER: „Indem der Bremer Rat Luthers Empfehlung, christliche Schulen zu errichten, schon 1528 mit der Gründung einer Lateinschule entsprach, tat er einen entscheidenden Schritt, das Erziehungswesen aus kirchlicher in staatliche Obhut zu überführen, und schuf damit überhaupt erst die Voraussetzungen für die allmähliche Verweltlichung (Säkularisierung) der Bildung.“ – Als Bremer Bürger habe ich – 20 Jahre nach Rio – die neue Zeitrechnung „Jahr der Schule, die unsere Welt zur Zukunft braucht“, kurz: „Jahr der Schule“, eingeführt und werbe – auch heute auf der (symbolischen) „Bremer Allee der UN-Ziele“ (s. GOOGLE) – für den Erhalt der Bremer Schule, die den „5 Bremer Geboten“ folgen darf mit der freundlichen Unterstützung aller Verantwortlichen in Bremen und darüber hinaus überall auf der Erde.

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

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