Zeichen einer Reformation auf der Allee der UN-Ziele

Vorbemerkungen:
1. den Begriff „Allee der UN-Ziele“ kenne ich seit der öffentlichen Veranstaltung auf dem Bremer Marktplatz vom 10. – 18. Mai 2006 zur weltweiten Millenniumkampagne der Vereinten Nationen; die symbolische „Allee der UN-Ziele“ überquerte damals das Hanseatenkreuz, das ich
zum symbolischen „Bremer Schultisch zur Agenda 21“ erklärt habe
2. das Wort „Reformation“ verwende ich – wenn nicht in Rückblick auf Martin Luther – wie das Wort „Reform“ (nach DUDEN: „Umgestaltung; Verbesserung des Bestehenden; Neuordnung“)
3. „Zeichen“ sind für mich die unzähligen Erscheinungen in der Welt, in der ich lebe

z.B. „Lerngeschichte der Reformation“ heute im Bremer WESER-KURIER ist ein „Zeichen auf der Allee der UN-Ziele“
Ich habe die KULTUR-Redaktion im Pressehaus Bremen sogleich ersucht, die Veröffentlichung „Lerngeschichte der Reformation“ auch auf der Internetseite www.myheimat.de/Bremen veröffentlichen zu dürfen als „Zeichen einer Reformation auf der Allee der UN-Ziele“ und mit diesem „Zeichen“ (das mir heute „erschien“) die Bremer Bildungsidee „Wegweiser für Menschlichkeit – unsere Schulen!“ zum Reformationsjubiläum 2017 noch einmal zu veranschaulichen – auch für Kinder verständlich: Die Zukunft unserer Welt braucht die Schule, die den „fünf Bremer Geboten“ folgt wie dem „Bremer Kreuz für alle Menschen“.

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

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