In Oyten soll der Schulcontainer zur EXPO 2010 am 8. Juli 2009 aufgestellt werden !

Hier auf dem Platz vor dem Rathaus in Oyten ( Bilddokument durch Anklicken vergrößern ! )
Platz vor dem Rathaus in Oyten am 3. Juli 2009
soll am kommenden Mittwoch um 11.55 Uhr der Schulcontainer zur EXPO 2010 für das Bundesland Niedersachsen zum ersten Mal nach dem 17. Juni 2009 ( 6. Welttag der Schule ) aufgestellt und für Beiträge auf die Kinderfrage „Wie kann ich mithelfen, unsere schöne Welt zu schützen und zu erhalten ?“ öffentlich werben; noch gestern habe ich Herrn Bürgermeister Manfred Cordes über die Bremer Aktion für Kinder ( BAKI ) informiert ( auch die folgenden Dokumente lassen sich durch Anklicken vergrößern ):
BAKI-Brief vom 3. Juli 2009 an die Gemeinde Oyten

Vor 13 Jahren war Oyten schon einmal der „erste“ Ort auf dem Weg zu einer Weltausstellung, wie man in der Dokumentation „MEINE SCHULE“, Ausgabe 16 zum 1. Januar 1997, sehen kann:
Seite 27 aus MEINE SCHULE  16Seite 28 aus MEINE SCHULE  16
Seite 29 aus MEINE SCHULE  16

Für die freundliche Aufnahme einer schulischen Idee in „seinem“ Rathaus möchte ich an dieser Stelle noch einmal Herrn Albert Duhn herzlich danken !

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

"BAKI" ist das "Bremer Schlüsselwort" geworden

Mit der Batteriesammelkiste ( BAKI ) aus der Bremer Schule ist das Wort „BAKI“ zum „Bremer Schlüsselwort“ geworden, das – setzt man es vor oder auch hinter ein Wort ( oder auch mehrere Wörter ) – dem Leser überall auf der Erde weitere Informationen über die Idee aus der Bremer Schule „erschließt“:

Gibt man bei GOOGLE z.B. „BAKI“ mit „Allee der UN-Ziele“ ein, findet man dazu weitere Informationen zur Bremer Aktion für Kinder aus dem „Land der Ideen“.
Ebenso ( bitte einfach ausprobieren ! ) z.B

BAKI, Oyten
BAKI, Werder Bremen
BAKI, Meilenstein
BAKI, KMK

u.s.w.

Mit dem Bremer Schlüsselwort BAKI kann jeder, wenn er will, über GOOGLE herausfinden, ob auch sein Name oder sein Ort oder sein Land u.s.w. Informationen zur Bremer Aktion für Kinder aus dem „Land der Ideen“ finden lässt.

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

Mit BAKI aus der Bremer Schule auf der Allee der UN-Ziele Demokratie erneuern !

Gabor Steingart am 8. April 2009
( Dieses Dokument kann durch Anklicken vergrößert werden, auch die folgenden Dokumente lassen sich so leicht vergrößern. )

Sehr geehrter Herr Steingart,

vorweg: Würden Sie die beiden Herrn Präsidenten Barack Obama zugedachten Batteriesammelkisten ( BAKI ) rüberbringen ins White House, wenn ich sie Ihnen zuschicken würde ? – So sieht die Bremer Schulkiste BAKI aus, die Amerika wie alle Länder auf der Erde „erobern“ soll:
die beiden OBAMA-BAKI
Wenn Sie wollen, sehr geehrter Herr Steingart, können Sie vorab schon darüber im SPIEGEL berichten und die OBAMBA-Bakis auf der Titeseite zeigen.

Am 6. April 2009 durfte ich unsere Nachbarin auf dem Bremer Marktplatz als erste Bremer Bürgerin mit den OBAMA-Bakis fotografieren und das Bild ins Obama-Büro mailen:
Bürgerin mit den OBAMA-BAKI aus dem Bremer Marktplatz

„Demokratie lebt vom Mitmachen !“ – Ich nehme Sie, sehr geehrter Herr Steingart, beim Wort:
Machen Sie mit !

Ich erlaube mir, Ihnen – und dem, der es hier auf meiner Webseite ebenfalls lesen will – zu begründen, warum ich die Idee aus der Bremer Schule für geeignet halte, auf der symbolischen „Allee der UN-Ziele“ ( s. Google ) in alle Orte auf der Erde gelangen zu lassen: „Wo eine BAKI aufgenommen und bedient werden darf, ist Platz für die Schule, die unsere Welt zur Zukunft braucht !“

Umweltschutz ist seit 1986 ( Tschernobyl ) Staatsziel; 1986 begann ich als Lehrer das Umweltschutzprojekt mit der Batteriesammelkiste in der Hoffnung, „a lttle bit“ ( Barack Obama – damals gab es diesen wegweisenden Staatsmann noch nicht ) mit zu helfen, unsere schöne Welt zur schützen und zu erhalten; seit 1993 steht das Umweltschutzprojekt BAKI unter der Schirmherrschaft des Generalsekretärs des Europarates; als Lehrer im Ruhestand hoffe ich noch immer, „a little bit“ mithelfen zu können, durch schulische Bemühungen „eine neue Ethik“ zu vermitteln, z.B. mit der BAKI:
Veröffentlichung vom 3. November 1989

Wer auch nur eine winzige Gerätebatterie der staatlich geregelten Entsorgung zuführt, hilft mit, unsere Erde zu schützen !

Sehr geehrter Herr Steingart: das ist es, das ist die „Grundidee“ des Umweltschutzprojektes BAKI; und – so glaube ich noch heute: wer diese unscheinbare „Schulidee“ freundlich unterstützt, begründet „a little bit“ das demokratische Staatswesen, das unsere Welt zur Zukunft braucht.

In einem Schulcontainer sollen die „Bremer Idee“ ( s. Google ) und weitere schulische Ideen zur Weltausstellung nach Shanghai gebracht werden:
BREMER IDEE zur EXPO 2010 (1)BREMER IDEE zur EXPO 2010 (2)

In den „Schulcontainer zur EXPO 2010“ soll der „Wegweiser“
DIHK  Lernort Europa - die Zukunft sind wirBAKI an DIHK

Das freundliche Antwortschreiben des DIHK unterstützt die „Bremer Idee“:
DIHK an BAKIDIHK zu BAKI

Am 30. April 2008 umriss ich im Haus der Senatorin für Bildung und Wissenschaft in Bremen die Bürgerinitiative zur EXPO 2010:
BAKI an FHBIdee aus der Handelskammer Bremen

Zum 8. Mai 2008 bat ich u.a. Herrn Bundespräsidenten Professor Dr. Horst Köhler um Unterstützung der Bürgerinititive zum Erhalt der Demokratie „17. Juni: Tag der Schule“:
BAKI zum Erhalt der DemokratieBremer Schulkiste BAKI

Mit dem „Lehrbuch zur Einführung in die Phänomenologie des Bremer Schulgeistes“ bat ich um Mitarbeit in der Bremer Aktion für Kinder ( BAKI ) u.a. den Club zu Bremen und Herrn Chefredakteur Giovanni di Lorenzo:
BAKI an DER CLUB ZU BREMENBAKI  an GIOVANNI DI LORENZO

Am 5. Welttag der Schule ( 17. Juni 2008 ) legte ich das „Lehrbuch zur Einführung in die Phänomenologie des Bremer Schulgeistes“ öffentlich aus auf dem „Bremer Platz der Schule“:aus BAKI-Lehrbuch (1)aus BAKI-Lehrbuch (2)

Sehr geehrter Herr Steingart,
auf dem Bilddokument der BREMER NACHRICHTEN vom 21. Januar 1986 kann man den Bremer Schulgeist OSLI nicht sehen; er war auch nicht in der Buchattrappe, die ich dem damaligen Bremer Schulsenator Horst-Werner Franke übergab als Lehrer der „OSLI-Schule“; hier hatte ich – für Kinder verständlich – das Schulwesen, das unsere Welt braucht, „OSLI“ genannt und ihm ein Herz „einverleibt“: OSLI ist der Bremer Schulgeist mit Herz; OSLI habe ich Herrn Redakteur Dr. Arnulf Marzluf so erklärt:
Bremer Schulgeist OSLI

Zu Beginn des letzten Rolandfestes in Bremen unter dem Motto „Freiheit“ wehte auf dem Bremer Marktplatz die Fahne mit dem Bremer Schulgeist und Bremen zum „Platz der Schule“ erklärtROLAND DER SCHULE zum letzten Rolandfest in BremenPLATZ DER SCHULE zum letzten Rolandfest in Bremen
durch die BürgerAktion für Kinder ( BAKI ):

Der Weg zur Weltbürgergesellschaft beginnt in der Schule, die unsere Welt zur Zukunft braucht
DER WEG ZUR WELTBÜRGERGESELLSCHAFT BEGINNT IN DER SCHULE, DIE UNSERE WELT ZUR ZUKUNFT BRAUCHT

Der Bremer Bürgerinitiative Aktive Bürgerstadt ( BIAB ) durfte ich am 26. Oktober 2004 die „BAKI-Idee“ zur Erneuerung der Demokratie mit der Schrift „Weg einer Idee bis zu ihrer Verwirklichung“ im Kultursaal der Arbeitnehmerkammer Bremen vorlegen:
Seite 1 aus WEG EINER IDEE BIS ZU IHRER VERWIRKLICHUNGSeite 2 aus WEG EINER IDEE BIS ZU IHRER VERWIRKLICHUNG
Seite 3 aus WEG EINER IDEE BIS ZU IHRER VERWIRKLICHUNGSeite 4 aus WEG EINER IDEE BIS ZU IHRER VERWIRKLICHUNG
Seite 5 aus WEG EINER IDEE BIS ZU IHRER VERWIRKLICHUNGSeite 6 aus WEG EINER IDEE BIS ZU IHRER VERWIRKLICHUNG
Seite 7 aus WEG EINER IDEE BIS ZU IHRER VERWIRKLICHUNGSeite 8 aus WEG EINER IDEE BIS ZU IHRER VERWIRKLICHUNG
Seite 9 aus WEG EINER IDEE BIS ZU IHRER VERWIRKLICHUNGSeite 10 aus WEG EINER IDEE BIS ZU IHRER VERWIRKLICHUNG
Seite  11 aus WEG EINER IDEE BIS ZU IHRER VERWIRKLICHUNGSeite 12 aus WEG EINER IDEE BIS ZU IHRER VERWIRKLICHUNG

Für die Batteriesammelkiste ( BAKI ), die Frau Dr. Renée Ernst, Beauftragte der UN-Millenniumkampagne in Deutschland, übergeben werden sollte durch Herrn Bürgermeister Jens Böhrnsen, hatte sich die Rathaustür in Bremen leicht öffnen lassen:
Dr. Renée Ernst vor dem Bremer Rathaus

Beim Bürgerforum „Mitreden über Europa“ im Bremer Rathaus durfte für die Idee aus der Bremer Schule öffentlich geworben werden:
Dr. Gerhard Sabathil im Bremer RathausBAKI im Bremer Rathaus

Sehr geehrter Herr Steingart, ich hoffe – wie Sie sicherlich beim Überfliegen meines Briefes erkannt haben – immer noch, dass die BAKI-Idee aus Bremen „Wellen schlägt“
EINE GUTE IDEE SCHLÄGT WELLEN
wie 1994 in Düsseldorf und nach der Umweltmesse ( ÖMUG ) in Cuxhaven, von wo der „Vorschlag aus Cuxhaven“ ( s. Google ) kommt, einen Schulcontainer mit Ideen aus dem Land der Ideen nach China zu „exportieren“:
Oberbürgermeister Arno Stabbert am 8. Juli 2008

Sehr geehrter Herr Steingart, diesen Brief habe ich auf dem Postweg nach Washington geschickt:
offener Bürgerbrief vom 21. Januar 2009

Die beiden OBAMA-BAKI ( mit Inhalt ) könnte ich Ihnen ebenfalls auf dem Postweg zuschicken; oder soll ich damit nach Hamburg zur SPIEGEL-Radaktion fahren ?

Danke für Ihre Bemühungen zur Erneuerung der Demokratie ! Und: Frohe Ostern !

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R. ( in Bremen )

Lassen Sie mich hier die für mich wichtigsten Sätze in meinen Überlegungen so noch einmal hervorheben:
Bürgerschaftspräsident August Hagedorn an die Schulabgänger in Bremen

OBAMA-BAKI in Hamburg

Hamburg ist ein Signalort im Land der Ideen; vor 17 Jahren schon – wenige Tage vor dem UN-Weltgipfel in Rio de Janeiro – durfte ich eine Batteriesammelkiste ( BAKI ) ins Pressehaus Hamburg bringen und erhielt von dort einen Brief, der mich bis heute ermutigt, die Idee BAKI auch als Lehrer im Ruhestand auszuweiten; das Dokument kann durch Anklicken vergrößert werden:
DIE ZEIT, BAKI

Heute, nachdem ich gestern auf der symbolischen „Allee der UN-Ziele“ die beiden Herrn Präsidenten Barack Obama zugedachten Batteriesammelkisten ( BAKI ) nach Hamburg bringen und
im Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf ( UKE )aufstellen durfte in einem riesigen Hörsaal,
habe ich deshalb gleich Herrn Dr. Josef Joffe, einem weiteren „BAKI-Erhalter“ im Pressehaus Hamburg, einen Brief geschrieben ( Dokumente bitte anklicken ):
DIE ZEIT, OBAMA-BAKIDIE ZEIT, OBAMA BAKI in Hamburg
OBAMA-BAKI in Hamburgdie zwei OBAMA-BAKI

Wird DIE ZEIT die erste Zeitung in unserem Land sein, die auf der Seite 1 die beiden „BAKI for OBAMA“ zeigen wird ? – Denkbar ist, eine Persönlichkeit mit den beiden Batteriesammelkisten aus dem „Land der Ideen“ zu fotografieren und das Bild in DIE ZEIT zu
veröffentlichen; angefragt habe ich deswegen schon mehrere Bürgermeister und Politiker; Herrn Samtgemeindebürgermeister Sven Woyzischke habe ich deshalb ersucht, weil in „seiner“ Schule an der Mühle in Bad Bederkesa seit 1997 mehr als 1000 Kinder eine Batteriesammelkiste hergestellt haben:
...die ersten von heute mehr als 1000 BAKI in Bederkesa

Danke, Hamburg – Signalort im Land der Ideen !

Erich K.H. Kalkus

Denkmodell "Umwelttag in Barhöft am 24. September 1994"

Für mich ist der Umwelttag in Barhöft ein besonderes „Denkmodell“ geworden, zumal es unschwer erkennen lässt, wie durch freundliche Aufnahme ein Ort zum „Signalort“ wird, der schulische Ideen aufnimmt, verstärkt und weitergibt; in Barhöft fühlte ich mich freundlich aufgenommen wie in einer „Schule für alle, die sich um den Schutz und Erhalt unserer schönen Welt bemühen“.

Barhöft ist für mich ein besonderer Signalort im Land der Ideen geworden !

Die folgenden Seiten sind der Dokumentation zum Umweltschutzprojekt BAKI, MEINE SCHULE, entnommen; sie können durch Anklicken vergrößert werden:

MEINE SCHULE 07, Seite 83MEINE SCHULE 07, Seite 84
MEINE SCHULE 07, Seite 85MEINE SCHULE 07, Seite 86
MEINE SCHULE 07, Seite 87MEINE SCHULE 07, Seite 88
MEINE SCHULE 07, Seite 89MEINE SCHULE 07, Seite 90
MEINE SCHULE 07, Seite 91MEINE SCHULE 07, Seeite 92
MEINE SCHULE 07, Seite 93MEINE SCHULE 07, Seite 94
MEINE SCHULE 07, Seite 95MEINE SCHULE 07, Seite 96
MEINE SCHULE 08, Seite 1MEINE SCHULE 08, Seite 2

Danke, Stralsund !

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

Auf der Allee der UN-Ziele zur EXPO 2010 in Shanghai: Denkmodelle aus dem Land der Ideen !

Der Vorschlag aus dem „Signalort im Land der Ideen“ Cuxhaven, einen Container mit Ideen zur nächsten Weltausstellung zu „exportieren“, findet große Beachtung; zugleich wird die Frage laut: „Was soll eigentlich hinein in den Schulcontainer zur EXPO 2010 ?“

Meine Antwort: Denkmodelle – z.B. die sprechende Mülltonne aus der Grundschule in Neuenwalde; Denkmodelle, die von allen Menschen auf der Erde verstanden werden können als eine Antwort auf die Frage: „Wie kann ich mithelfen, unsere schöne Welt zu schützen und zu erhalten ?“ – Schon Kinder sollten die „Denkmodelle“ verstehen können – so wie es die Grundschule in Neuenwalde ( bei Cuxhaven )beispielhaft gezeigt hat.

Nicht nur aus Schulen kommen anschauliche, verständliche Denkmodelle; an jedem Ort der Erde stellen sich Verantwortliche der Frage, wie unsere schöne Erde ein Lebensraum für alle Menschenkinder bleiben kann; Verantwortliche, glaube ich, suchen im Interesse aller Kinder auf der Erde einen „Weg in die Zukunft“; Verantwortliche sind, glaube ich, Anwälte aller Kinder – Verantwortliche haben „ein Herz“ für alle Menschenkinder; Verantwortliche sind „Zeichengeber“ und erkennbar an ihrem „Logo“: ihrem „Denkmodell“.

Auf drei weitere Denkmodelle – anschaulich wie die Idee aus Neuenwalde – will ich hier aufmerksam machen, die m.E. in den „Schulcontainer zur EXPO 2010“ gehören:

1. „Bremer Friedenstunnel“:
Bremer Friedenstunnel (1)Bremer Friedenstunnel (2)
In diesem Eisenbahntunnel wurde mir veranschaulicht: Menschen verschiedenen Glaubens können miteinander sprechen und sich verstehen. Weitere Informationen: www.rembertitunnel.de

2. Auf der 1. Umweltmesse in Cuxhaven ( ÖMUG ’96 )erfuhr ich von der Initiative aus Oldenburg: Herr Ernst Heinrichsohn möchte mit einem demokratischen Weltstaat für globale Umweltschutzmaßnahmen und Friedenssicherung sorgen:
Weltbürgeridee aus Oldenburg (1)Weltbürgeridee aus Oldenburg (2)
Am 17. Juni 2006 eröffnete Herr Heinrichsohn auf dem Bremer Platz der Schule die „Allee der UN-Ziele“ ( s. Google )

3. Auf der Weltausstellung in Hannover ( EXPO 2000 ) lernte ich den MILLENNIUM-SONG „You can believe“, gesungen von Frau Solvig Wehsener, getextet von Herrn Professor Dr. Dr. Franz Josef Radermacher, kennen, auch die Initiative „GLOBAL MARSHALL PLAN“:
You can believeFlyer Global Marshall Plan
( Gleich nach der Rückkehr aus Hannover schlug ich dem damaligen Präsidenten der Kultusminsterkonferenz, Herrn Willi Lemke, in Bremen vor, den MILLENNIUM-SONG „You can believe“ als „Schulhymne“ in der Bundesrepublik Deutschland einzuführen. )

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

Von Bremen nach Washington – auf der Allee der UN-Ziele…

Heute habe ich Herrn Präsidenten Barack Obama einen Brief geschrieben in der Hoffnung, mit einer Bremer Aktion für Kinder ( BAKI ) werde Bremen und Washington durch den symbolischen „Weg in die Zukunft“, die „Allee der UN-Ziele“, nachhaltig verbunden; ermutigt haben mich die Worte von Herrn Obama, die ich auf seiner Homepage gefunden habe:
„Today we begin in earnest the work of making sure that the world we leave our children is just a little bit better than the one we inhabit today.“

Wird Herr Präsident Barack Obama die schulische Idee BAKI aus Bremen, die auch Herrn Obamas Bemühungen, unsere Welt ein kleines bisschen zu verbessern, unterstützen will, als ein Bürgergeschenk aus dem Land der Ideen annehmen ?

Das ist mein Brief an Herrn Präsidenten Barack Obama mit zwei Anlagen ( durch Anklicken werden die Dokumente vergrößert ):

offener Bürgerbrief vom 21. Januar 2009Rückseite des Bürgerbriefes
Anlage 1 zum BürgerbriefRückseite der Anlage 1
Anlage 2 zum BürgerbriefRückseite der Anlage 2

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

BAKI-Bitte an den Bremer UN-Sonderbeauftragten Willi Lemke

Ich will Kindern und allen, die nicht glauben wollen, dass es möglich ist, Politiker zu bitten, sich auch für „kleine“ Bürgeranliegen einzusetzen, zeigen: Es gibt den bürgerfreundlichen Politiker ! Ein freundlicher Politiker ist Herr Willi Lemke! Als Herr Lemke noch Schulsenator in Bremen war, begegneten wir uns zufällig am Käsestand bei LIDL in der Vahr, und ich nahm die Gelegenheit wahr, Herrn Senator Lemke mit wenigen Worten mein Bürgeranliegen zu umreissen: In unserem Land der Ideen gibt es noch keinen „Tag der Schule“ und noch keinen „Platz der Schule“;
als Lehrer im Ruhestand und Vahraone möchte ich mich dafür einsetzen. – Herr Senator Lemke legte die Hand auf meine Schulter und sagte: Tun Sie das !

Am 11. November 2008 schrieb ich Herrn Lemke diesen offenen Bürgerbrief:
BAKI-Bitte an Willi Lemke, UN-Beauftragter

Am 12. November 2008 kaufte ich im Pressehaus Bremen noch ein Maskottchen GRÜNHOLD:BAKI und GRÜNHOLD für Sasha und Malia

Ich werde den Autogrammball von WERDER BREMEN, den ich zum Welttag der Armut 2008 erhalten habe, nicht in die BAKI-Sendung für Amerika legen – vielmehr werde ich Herrn Lemke vorschlagen, sich für Herrn Präsidenten Barack Obama selbst einen WERDER BREMEN-Ball zu besorgen.

Erich K.H. Kalkus

Zusatz:
Bei meinem Besuch in der Geschäftstelle der SPD in Bremen fotografierte ich die Batteriesammelkiste, die Herr Volker Kröning MdB für Herrn Bundestagspräsidenten Professor Dr. Norbert Lammert erhalten hat:
BAKI im Kröning-Büro

Wird die Batteriesammelkiste aus der Bremer Schule Herrn Präsidenten Barack Obama erreichen ?

Vorbemerkung:
Schon als Lehrer in der Schule habe ich Kindern zeigen können, dass Verantwortliche überall auf der Erde Bemühungen zum Schutz und Erhalt unserer Umwelt gern unterstützen im Interesse aller Menschen auf der Erde, sogar „Kinderbemühungen“; es kommt nicht darauf an, wie man die Umwelt entlastet, sondern dass man die Umwelt entlastet, egal wie – selbst wenn man „nur“ eine kleine Gerätebatterie nicht einfach wegwirft, sondern sie ordnungsgemäß entsorgt und so der Wiederverwertung zuführt. Viele Verantwortliche schon haben die Kinder, die mithelfen, unsere Umwelt zu schützen, durch freundliche Worte ermutigt. – Als Bürger will ich Kindern weiterhin beweisen, dass Verantwortliche überall auf der Erde „Kinderbemühungen“ freundlich beachten. – Dank der Bemühungen vieler Kinder wird z.B. durch eine alljährliche Aktion Bremen vom Müll „befreit“, der die Stadt belastet; die Aktion „Bremen räumt auf“ ist m.E. wegweisend und kann – wenn sie nicht schon auch in allen Orten auf der Erde durchgeführt wird – in allen Orten der Erde „nachgemacht“ werden. Auf der symbolischen „Allee der UN-Ziele“ kann die Idee aus Bremen alle Orte auf der Erde erreichen, und so einfach können alle Orte durch Ideen „vereint“ werden – auch Washington und Bremen – durch freundliche Aufnahme!

Als ich gestern über RADIO BREMEN erfuhr, dass Herr Obama Präsident von Amerika geworden ist, kaufte ich im Pressehaus Bremen das Maskottchen GRÜNHOLD, nahm das EXTRA-Blatt „Obama neuer US-Präsident“ und das Faltblatt „Bringen Sie sich und Ihren Stadtteil ins Gespräch !“ mit und teilte Herrn Redakteur Alexander von der Decken in der Gläsernen Redaktion mit: „Barack Obama soll eine BAKI mit GRÜNHOLD und noch mehr vom Welttag der Armut aus Bremen erhalten !“

GRÜNHOLD-Kassenbeleg

EXTRA-Blatt

BTZ-Falblatt (1)
BTZ-Faltblatt (2)

In die BAKI-Sendung für Herrn Präsidenten Obama soll ein Bild vom „Bremer Platz der Schule“ gelegt werden mit dem Hinweis: „Hier, am Bremer Antifaschismus-Denkmal, beginnt die Allee der UN-Ziele !“
Antifaschismus-Denkmal in Bremen

Um Herrn Präsidenten Obama einen Eindruck von der Bremer Aktion für Kinder zum letzten Welttag der Armut zu ermöglichen, will ich die DVD mitschicken, die ich soeben vom center.tv erhalten habe:Nachrichten vom Welttag der Armut 2008

Herrn Präsidenten Obama möchte ich auch den Flyer „Global Marshall Plan balance the world with an Eco-Social Market Economy“ schicken, der am Welttag der Armut 2008 im
„Bremer Schultisch zur Agenda 21“ neben dem Antifaschismus-Denkmal stand:

Flyer Global Marshall Plan
Was ist der Global Marshall Plan

Herr Präsident Obama soll auch die CD von der letzten Weltausstellung in Deutschland mit dem Lied „You can believe“ erhalten !
CD von der EXPO 2000
You can believe

Ich werde Herrn Willi Lemke, Sonderbeauftragter der Vereinten Nationen, bitten, die BAKI-Sendung aus Bremen gelegentlich ins Weiße Haus zu bringen.

Erich K.H. Kalkus, BAKI-SCHULE

Einladung zur "Vereinigung" auf der Allee der UN-Ziele

Rückblick:
Die Aufforderung „Eröffnen Sie in Ihrer Stadt die Allee der UN-Ziele !“ zur Veranstaltung „Acht Ziele. Acht Tore.“ auf dem Bremer Marktplatz vom 10. bis 18. Mai 2006 wurde unverzüglich am 17. Juni 2006 in einer Bürgeraktion auf der „Berliner Freiheit“ ( Marktplatz im Bremer Stadtteil Vahr ) befolgt: Vor dem Reformhaus DRAPE wurde die „Allee der UN-Ziele“ ( s. Google )am Welttag der Schule eröffnet.

Scannen0004 (2)
Tayfun und ein Bürger aus Oldenburg durchschnitten die rot-weißen Bänder, Tayfun das untere Band, Herr Ernst Heinrichsohn das obere Band.

Die „Allee der UN-Ziele“ wurde Kindern als ein „Weg in die Zukunft“ erklärt, den alle Menschen in Gemeinsamkeit gehen können, wenn sie wollen. Das Ziel der „Allee der UN-Ziele“ ist ( für Kinder verständlich erklärt ): „Die Erde soll zu einem Haus mit Herz werden – dank der gemeinsamen Bemühungen überall auf der Erde.“ Der „Leitgedanke“ aller, die sich darum bemühen, ist: „MENSCHLICHKEIT GEWINNT !“

Der Leitgedanke „MENSCHLICHKEIT GEWINNT !“ ist zugleich der Leitgedanke der am 6. April 1992 auf dem Bremer Marktplatz eröffneten „Olympiade für das Kind – weltweit“, kurz: „Umwelt-Olympiade“.

Scannen0005
OSLI-Fahne ( Ausschnitt ) am 17. Juni 2000 zur Eröffnung der 3. Umwelt-Olympiade in Bad Bederkesa

Jeder kann an der laufenden Umwelt-Olympiade teilnehmen, wenn er will; die 6. Umwelt-Olympiade
beginnt im Jahr 2012 und soll in Bremen wieder auf der Allee der UN-Ziele auf dem Platz der Schule vor dem Reformhaus DRAPE eröffnet werden.

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

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