Osli-Brücke Bremen-Polen seit 1985 !

Nach dem 2. Runden Tisch ( im Bremer Rathaus am 24. Februar 2011) zum 35-jährigen Bestehen der Städtepartnerschaft Bremen-Danzig habe ich zufällig auf einem Exponat der Ausstellung „Bremen: die Bürgerstadt, die einen Schulgeist mit Herz hat“ diese Veröffentlichung aus dem GRÖPELINGER WOCHENBLATT in Bremen vom 18. Juli 1985 gefunden:

Ein Luftballon
flog nach Polen

Oslebshausen. Trotz des
schlechten Wetters am 28. Juni
1985 flog ein Osli-Luftballon
von der Schule an der Oslebs-
hauser Heerstraße bis nach Po-
len. Markus erhielt einen Brief,
in dem man lesen kann: „Lieber
Absender des Ballons ! Ihren
Ballon habe ich gefunden – es
war noch ein zweiter, aber ein
geplatzter – als ich mit meinem
Vater – er ist Jäger – auf der
Jagd war im Ort Wrzeszczyn…
Ihr Ballon war an einem Ast
hängengeblieben. Ich habe ihn
gesehen, er war nicht sehr hoch,
also war es nicht schwer, ihn zu
holen. Ich habe das Kärtchen be-
merkt, verstehe aber die deut-
sche Sprache nicht. Meine
Freundin hat es mit Mühe über-
setzt. So habe ich verstanden,
daß ich das Kärtchen Ihnen zu-
rückschicken soll und angeben,
wo es gefunden wurde. Nun se-
hen Sie, wohin der Ballon an ei-
nem Tag hinfliegen kann – also
am 29.6.1985 nach Wrzeszczyn.
Nun ende ich meinen kurzen
Brief. Herzliche Grüße von der
18jährigen Finderin und ihrem
Vater. P.S. Ich wollte gern das
Kärtchen behalten, aber Sie
brauchen es wohl.“ Markus hat
sich schon entschlossen, den
Luftballonzettel an Brygida – so
heißt die Finderin – zurückzu-
schicken. Vielleicht erfahren
wir ja demnächst mehr…

Über die zufällige „Wiederentdeckung“ dieser „Luft(ballon)brücke“ nach Polen von der „Osli-Schule“ * in Bremen aus, in der ich damals Lehrer war, bin ich sehr glücklich – besonders im Hinblick auf meine Absicht, zwischen Bremen und Danzig die „BAKI-Brücke“ anlässlich des 35-jährigen Bestehens der Städtepartnerschaft Bremen-Danzig „auszubauen“: Der freundliche Brief aus Wrzeszczyn ermutigt mich, in diesem Jahr noch einmal Luftballons von einem Platz in Bremen aufsteigen zu lassen mit einem „Gutschein für eine Bremer Schulkiste BAKI“; Brygida möchte ich eine BAKI über das Rathaus in Wrzeszczyn zukommen lassen: So könnte aus der Luft(ballon)brücke von 1985 eine „BAKI-Brücke Bremen-Wrzeszczyn“ werden…ebenfalls anlässlich des 35-jährigen Bestehens der Städtepartnerschaft Bremen-Danzig.

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

* In der Schule an der Oslebshauser Heerstraße 115 in Bremen habe ich den „Schulgeist Osli“ erfunden, und am 28. Juni 1985 wurde hier ein Schulfest gefeiert und vom Schulhof aus viele Luftballons, bedruckt mit dem Osli-Logo, gestartet.

"Baki – kleine Idee, große Verbreitung !" ( s. GOOGLE ) – "Weltbeweger BAKI" ( s. GOOGLE )

Heute fand ich in der Heimatzeitung für die Samtgemeinde Hagen, „Unter der STALEKE“, Nr. 180 – 4/2010, auf der Seite 21 die Veröffentlichung „Baki – kleine Idee, große Verbreitung !“ von Herrn Hansdieter Kurth mit einem Foto aus der Grundschule an der Staleke in Hagen ( bei Bremerhaven ): Kinder beim Schmirgeln von Holzkistchen, die eines Tages „Baki-Bäuche“ sein werden, in denen ausgediente Gerätebatterien aus Taschenlampen, Uhren, Hörgeräten, Spielzeug u.s.w. in den Wohnungen der Kinder zwischengelagert werden, um von hier aus der geregelten Entsorgung und dem Recycling zugeführt zu werden – zum Schutz der Umwelt.

Nachdem in der Deutschen Schule Shanghai dank der „BAKI-Kinder“ in Hagen jetzt ebenfalls die kleinen „Schulkisten zum Umweltschutz“ nachgebaut werden, ist die „BAKI-Brücke“ (s. GOOGLE) zu einem Begriff geworden, der weltweit verstanden und angenommen werden kann als ein schulisches Umweltschutzprojekt, das alle Orte der Erde miteinander ( symbolisch ) verbindet durch eine „kleine Idee“ – nachhaltig.

Die „BAKI-Brücke Hagen-Shanghai“ ist m.E. eine Pionierleistung von globaler Bedeutung: die „BAKI-Brücke Hagen-Shanghai“ kann als Vorbild angenommen werden von jeder Schule auf der Erde !

Ich nehme die „BAKI-Brücke Hagen-Shanghai“ gern an als Vorbild für die „BAKI-Brücke Bremen-Danzig“, die anlässlich des 35-jährigen Bestehens der Städtepartnerschaft Bremen-Danzig in diesem Jahr ( symbolisch ) ausgebaut werden könnte; am 24. Februar 2011 will ich im Bremer Rathaus deshalb auf die „BAKI-Brücke Hagen-Shanghai“ hinweisen; am 2. Februar 2011 schon habe ich allen Grundschulen in Bremen via Herrn Oberschulrat Hajo Sygusch c/o Die Senatorin für Bildung und Wissenschaft diesen Brief zugeschickt:

BAKI-Brücke Bremen-Danzig zum 35-jährigen Bestehen der Städtepartnerschaft*

Liebe Kinder,
sehr geehrte Damen und Herren,

die Grundschule in Hagen ( bei Bremerhaven ) und in der Deutschen Schule Shanghai haben mit einem gemeinsamen Umweltschutzprojekt eine symbolische Brücke zwischen Deutschland und China „gebaut“ anlässlich der letzten Weltausstellung ( EXPO 2010 ); zum 35-jährigen Bestehen der Städepartnerschaft Bremen-Danzig in diesem Jahr könnte so eine symbolische Brücke zwischen Deutschland und Danzig entstehen.

Am 24. Februar 2011 will ich das Vorhaben im Bremer Rathaus umreißen…

* seit 1986 gibt es das Umweltschutzprojekt mit der Batteriesammelkiste ( BAKI ) aus der Bremer Schule; mit der BAKI-Ausstellung aus der Grundschule Am alten Postweg in Bremen im Pavillon des Verkehrsvereins beim Hauptbahnhof 1990 wurde für die europaweite Ausweitung der BAKI-Idee geworben: „Kindern die Möglichkeit geben, bei der Säuberung unserer Welt mitzuhelfen.“

1993 war Herr Bundesumweltminister Professor Dr. Klaus Töpfer bereit, die Schirmherrschaft für das BAKI-Projekt „Über alle Grenzen hinweg !“ zu übernehmen.

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

"Produktionsfaktor Kind" ( Dr. Michael Naumann), "umweltethischer Bewusstseinswandel" (Weltbürgervereinigung e.V.) und "Bremer Friedenstaube"

Zusammen mit dem damals 5-jährigen Tayfun eröffnete Herr Ernst Heinrichsohn, Vorsitzender der Weltbürgervereinigung e.V. ( s. http://weltbuergervereinigung.wordpress.com/allee-der-un-ziele-millenniumsziele/ ) am 17. Juni 2006 auf dem „Bremer Platz der Schule“ die „Allee der UN-Ziele“ (s. GOOGLE); heute veröffentliche ich – hier auf der symbolischen „Allee der UN-Ziele“ – das „Rundschreiben an alle Mitglieder der Weltbürgervereinigung e.V.“ vom Dezember 2010 aus Oldenburg mit dem WBV-Vorschlag „die Medien sollten einen Beitrag für einen umweltethischen Bewusstseinswandel leisten“ im Rückblick auf den Kommentar „Produktionsfaktor Kind“ des Herrn Chefredakteurs Dr. Michael Naumann (CICERO, August 2010, Seite 9, s. auch http://www.cicero.de/97.php?ress_id=4&item=5205) und im Hinblick auf die Veröffentlichung „Bremer Schulkiste BAKI hat China erreicht, die Bremer Friedenstaube nicht.“
( s. http://bakischulebremen.wordpress.com )

„Liebe Weltbürgerinnen, liebe Weltbürger,

auch im zu Ende gehenden Jahr 2010 ist in der zunehmenden Zerstörung unserer Lebensgrundlage und der notwendigen Friedensssicherung eine Änderung nicht eingetreten. Es besteht darum keine Veranlassung, zuversichtlich in die Zukunft zu schauen.

Im Jahre 2009 wurden riesige Summen Steuergelder für Abwrackprämien und Banksanierungen ohne Rücksicht auf die dadurch verursachten zusätzlichen Umweltzerstörungen ausgegeben. Das nun entstandene Wirtschaftswachstum sehen Politiker und Medien als einen großen Erfolg. In Wirklichkeit beschleunigt das umweltschädliche Wirtschaftswachstum die Zerstörung unserer Lebensgrundlage. Die Langzeitwirkungen werden verschwiegen.

In den Industriestaaten leben die Menschen in einer verantwortungslosen Wegwerf- und Verschwendungsgesellschaft. Sie werden von einer die Umwelt zerstörenden Werbeflut zum Kauf überflüssiger Gegenstände verführt. Das könnten Politiker verhindern, wenn sie die Werbung für Luxusartikel, Genussmittel und umweltschädliche Waren durch Gesetze verbieten und diese Erzeugnisse so hoch besteuern, dass sie nicht mehr gekauft würden.

Die Medien sollten einen Beitrag für einen umweltethischen Bewusstseinswandel leisten. Dann könnte der Verzicht auf überflüssige Bedarfsgüter eine Tugend werden. Hohes Ansehen hätte dann nicht mehr der luxuriöse Lebensstil, sondern die bescheidene Lebensweise. Wer zum Beispiel teure Autos mit hohem Benzinverbrauch fährt, würde sein Ansehen nicht erhöhen, sondern verlieren, weil er ein übermäßiger Umweltverschmutzer ist. Demgegenüber würden abgasfreie Autofahrer und Radfahrer hohes Ansehen gewinnen. Durch die Abschaffung des Modediktates könnte das Kaufinteresse erheblich gemindert werden. Infolge des ethischen Bewusstseinswandels würden die Menschen nicht mehr nach ihren Äußerlichkeiten und ihrem Wohlstandsplunder, sondern mehr nach ihrem gemeinnützig orientierten inneren Werten beurteilt werden. Der Rohstoffverbrauch könnte um die Hälfte reduziert werden. Die steigenden Umweltschäden würden sich dann auch entsprechend verringern.

Mit solch einem Bewusstseinswandel könnten auch die Entwicklungsländer von einer umweltfreundlichen Industrialisierung überzeugt werden. Darüber hinaus müsste aber auch deren Bevölkerungswachstum um 90 Millionen Menschen jährlich beendet werden. Ein Drittel der Schwangerschaften sind in diesen Ländern nicht gewollt. Die Industriestaaten sollten die notwendige Aufklärung und Familienplanung finanzieren. Mit dem derzeitigen Kauf von billigen Waren aus den Entwicklungsländern erhöhen die Industriestaaten ihre eigene Verschwendungssucht und vermehren die Umweltschäden der Entwicklungsländer. In China sind die Kohlendioxydimmissionen schon höher geworden als im größten Umweltverschmutzer USA.

In den USA sind die vernünftigen Absichtserklärungen des Präsidenten Barack Obama nicht auf fruchtbaren Boden gefallen. Republikaner haben im Abgeordnetenhaus die Mehrheit bekommen. Die politischen Ziele, das Wettrüsten zu beenden, eine Welt ohne Atomwaffen anzustreben und die Umwelt zu schonen, können nun im Parlament verhindert werden. Eine Rückkehr der USA zur Beherrschung der Welt als Supermacht kann weitere Kriege verursachen und dem globalen Terrorismus neuen Auftrieb geben.

Die Bilanz des Jahres 2010 hat erneut bewiesen, dass die globalen Probleme mit nationalstaatlichen Zuständigkeiten nicht gelöst werden können. Wir brauchen eine neue Weltordnung mit Gesetzen, die alle Staaten einhalten müssen. Ohne Weltgesetze droht den Menschen der Erde die Vernichtung durch die vorhandenen Atomwaffen und das Ende des Lebens infolge der immmer schneller werdenden Zerstörung unserer Lebensgrundlage. Unser Satzungsziel ‚Demokratischer Weltstaat mit begrenzter Zuständigkeit für Friedenssicherung und Umwelterhaltung‘ kann die Menschen vor ihrem selbstverschuldeten Untergang bewahren. Dafür wollen wir weiter arbeiten und die Hoffnung auf unsere Fernziel nicht aufgeben.

Die nächste Mitgliederversammlung findet am Freitag, dem 25.3.2011, um 19.00 Uhr im Kulturzentrum PFL, Peterstraße 3, 26121 Oldenburg statt.

Unseren Mitgliedern wünschen wir eine besinnliche Adventszeit und ein frohes Weihnachtsfest.

Vorstand der Weltbürgervereinigung e.V.

Ernst Heinrichsohn Heiko Vollquardsen“

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

BAKI-Vorschlag: 6. swb-Marathon in Bremen mit der UN-Idee verbinden !

Zum ersten Mal beginnt und endet der Bremer Marathonlauf auf dem Bremer Marktplatz – genau da, wo acht hohe Tore vom 10. bis 18. Mai 2006 die acht Ziele der UN-Millenniumskampagne symbolisierten. Schirmherr des 6. swb-Marathons ist der UN-Sonderbeauftragte Willi Lemke, der selbst am Marathonlauf am 19. September 2010, dem dritten der weltweiten Aktionstage gegen Armut und zur Erinnerung an die UN-Millenniumsziele, teilnehmen wird. Auch am 19. September 2010 wird auf dem Bremer Marktplatz die Bremer Aktion für Kinder ( BAKI ) mit dem roten UN-Banner, auf dem man die acht Millenniumsziele lesen kann, und mit der UN-Friedenstaube des Künstlers Richardt Hillinger ( s. www.richard-hillinger.de ) sein. Dieser m.E. glückliche Zufall ermutigt mich zum Vorschlag, beide Veranstaltungen symbolisch zu verbinden:

Acht „Tore“ – wie die „Tore“ mit den Bannern „Start“ und „Ziel“ – könnten am 19. September 2010 als „Allee der UN-Ziele“ auf dem Bremer Marktplatz stehen mit den Bannern

„Hunger und extreme Armut beseitigen.“
„Grundschulbildung für alle Kinder.“
„Gleichstellung und stärkere Beteiligung von Frauen.“
„Kindersterblichkeit verringern.“
„Die Gesundheit von Müttern verbessern.“
„HIV/Aids, Malaria und andere Krankheiten bekämpfen.“
„Nachhaltigen Umgang mit der Umwelt sichern.“
„Aufbau einer weltweiten Partnerschaft für Entwicklung.“

und Herr UN-Botschafter Willi Lemke könnte mit einer kurzen Ansprache auf die UN-Kampagne aufmerksam machen, auch auf den Weltfriedenstag ( 21. September 2010 ), und vom Bremer Marktplatz aus könnte Herr Lemke eine „Bremer Grußbotschaft zum Weltfriedenstag 2010“ den Mitgliedern der Vereinten Nationen in New York überbringen – auf der symbolischen „Allee der UN-Ziele“ ( s. GOOGLE ), die alle Orte auf der Erde verbindet durch den Wunsch nach Frieden.

Denkbar ist schon heute, Herrn UN-Botschafter Willi Lemke am 19. September 2010 die „Bremer Grußbotschaft zum Weltfriedenstag 2010“ auf dem Bremer Marktplatz im Schnabel der UN-Friedenstaube zu überreichen.

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

BAKI: "Schulen aller Länder, vereinigt Euch auf der Allee der UN-Ziele !"

Heute, am 4. September 2010, wenige Tage vor der Bremer Aktion für Kinder ( BAKI ) mit der UN-Friedenstaube des Künstlers Richard Hillinger auf dem Bremer Marktplatz, ruft der UN-Sonderbeauftragte für Sport im Dienst von Entwicklung und Frieden, Herr Professor Willi Lemke, noch einmal auf, Vorschläge zu machen, „wie man in Bremen ein besseres Bewusstsein für die Millennium-Entwicklungsziele schaffen kann“ ( s. Bremer Tageszeitungen BREMER NACHRICHTEN und WESER-KURIER, Seite 4 ).

Ich freue mich über den Aufruf, erlaubt er mir doch, noch einmal an die Bürgeridee zu erinnern, die am 29. Mai 2006 als „Idee Nr. 5“ im Bürgerforum der Freien Hansestadt Bremen weltweit aufgenommen werden konnte:
Der Schule ein Gesicht geben, ist das Anliegen der Initiative „17. Juni: Tag der Schule“. Wie kann man die Schule bereichern durch gute Ideen und Projekte ? Das Bürgerprojekt gibt es in Bremen seit dem letzten Rolandfest (2004). Dieses Jahr beginnen wir den „Tag der Schule“ ab 15:00 Uhr auf dem Platz Berliner Freiheit in Bremen-Vahr mit der Eröffnung der „Allee der UN-Ziele“ mit der Hoffnung, dass in den kommenden Jahren mehr und mehr Schulen und Stadtteile Anlieger der symbolischen Allee werden.

Die „Schulen zu vereinen auf der symbolischen Allee der UN-Ziele“ ist ganz einfach – symbolisch; gleich nach der Eröffnung der Allee der UN-Ziele auf dem Marktplatz an der Berliner Freiheit in Bremen-Vahr habe ich Schulen in Bremen und Niedersachsen aufgesucht und nach zwei „nahe stehenden“ Bäumen auf dem Schulhof Ausschau gehalten: Diese beiden Schulbäume sollten die „Bäume der Allee der UN-Ziele“ sein ! Von einem Schulbaum zum anderen Schulbaum spannte ich nun das Banner mit den Buchstaben „UNSERE SCHULE“ und „ALLEE DER UN-ZIELE“.

Denkbar ist, überall auf der Erde Schulen so einfach zu „Anliegern“ der Allee der UN-Ziele werden zu lassen; am 7. September 2010 will ich das Banner „UNSERE SCHULE“ / „ALLEE DER UN-ZIELE“ mitnehmen in die Schule an der Staleke in Hagen im Landkreis Cuxhaven zur Eröffnung des BAKI-Brückenprojektes mit der Deutschen Schule Shanghai und Kindern die „Allee der UN-Ziele“ so erklären: Die „Allee der UN-Ziele“ ist nur ausgedacht, und doch verbindet sie alle Orte auf der Erde, wo sich Menschen bemühen, unsere Welt „a little bit“ zum Guten hin zu verändern.

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

Den BAKI-Vorschlag „Schulen symbolisch verbinden – weltweit – auf der Allee der UN-Ziele !“ findet man auf der Internetseite http://bakischulebremen.wordpress.com .

DANKE: UN-Sonderbeauftragter Willi Lemke regt zur Aufnahme der UN-Ziele in der Schule an !

„Die Millenium-Entwicklungsziele und ihre Bedeutung für Bremen“ lautet die Überschrift zu der Veröffentlichung in den Bremer Tageszeitungen am 7. August 2010, in der Herr Willi Lemke u.a. die Frage stellt: „Wie können wir uns hier in Bremen dafür einsetzen, dass auf die Millenniums-Entwicklungsziele nicht nur aufmerksam gemacht wird, sondern diese auch umgesetzt werden ?“

Ich habe unverzüglich Herrn Willi Lemke geantwortet:

Sehr geehrter Herr UN-Beauftragter,
als Vertreter der Bremer Aktion für Kinder ( BAKI ) danke ich Ihnen für die Anregung, die UN-Millenniumkampagne zu einem allgemeinen Anliegen, besonders für unsere Schulen, werden zu lassen; Sie unterstützen die BAKI-Bemühungen, die Schulen aller Länder durch die „Allee der UN-Ziele“ symbolisch zu vereinigen.
Am 17. Juni 2006 wurde auf dem Marktplatz an der Berliner Freiheit im Bremer Stadtteil Vahr die „Allee der UN-Ziele“ ( s. GOOGLE ) von Schulkindern eröffnet – wenige Tage nach der Aktion „Acht Ziele. Acht Tore.“ auf dem Bremer Marktplatz vom 10.-18. Mai 2006.
Auf der symbolischen „Allee der UN-Ziele“ wird die Bremer Friedenstaube mit Herrn Bürgermeister Jens Böhrnsen am 10. Oktober 2010 Shanghai erreichen; die BAKI-Bitte um „Grußworte aus unserer Schule für alle Kinder in China“ vom 5. d.M. lege ich Ihnen in Kopie an.

Auf die Kehrseite meines Briefes an Herrn Lemke habe ich den BAKI-Brief vom 17. November 2006 an Frau Dr. Renée Ernst, Beauftragte für die UN-Millenniumkampagne in Deutschland, kopiert ( Frau Dr. Ernst war am 17. November 2006 mit dem UN-Millenniums-Container in Bremen ):

„Frau Dr. Renée Ernst, Beauftragte für die
UN-Millenniumkampagne in Deutschland,
am 17. November 2006 in Bremen
via Herrn Bürgermeister Jens Böhrnsen
Rathaus, Am Markt 21, 28195 Bremen

Bürgerinitiative aus Bremen ( s. Kehrseite: Idee Nr. 5 aus dem Bürgerforum der Freien Hansestadt Bremen ) unterstützt die weltweite UN-Millenniumkampagne

Sehr geehrte Frau Beauftragte,
mit einer Idee aus der Bremer Schule unterstützt die Initiative ’17. Juni: Tag der Schule‘ Ihre Kampagne.
Erhalten Sie heute in Bremen aus dem Bremer Rathaus die ‚Bremer Schulkiste‘, die zum letzten Rolandfest in Bremen unter dem Motto ‚Freiheit‘ zum ‚Roland der Schule‘ erklärt wurde und als Verkörperung des Schulgeistes angenommen werden kann, den unsere Welt zur Zukunft braucht,
mit freundlichen Grüßen…“

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

Hinweis:
Den BAKI-Brief vom 5. August 2010 an Schulen in Bremen findet man auf der Internetseite http://bakischulebremen.wordpress.com .

DANKE, GEWOBA in Bremen: BAKI-Idee kann verwirklicht werden !

Dank der freundlichen Erlaubnis des Herrn Holger Lange im Bürgerbüro der GEWOBA am Marktplatz an der Berliner Freiheit im Bremer Stadtteil Vahr, am 17. Juni 2010, ab 11 Uhr, etwa 15 Personen den Zutritt auf das Dach des Aalto-Hochhauses zu erlauben, kann die Idee, auf dem Dach des Aalto-Hochhauses im Bremer Stadtteil Vahr eine symbolische Aktion zum „Tag der Schule“ stattfinden zu lassen, verwirklicht werden.

Nach dem Gespräch schenkte mir Herr Lange das GEWOBA-Maskottchen: ein lustig aussehendes Eselchen mit langen Ohren – es soll der „1. Bremer Stadtmusikant“ sein, der alle anderen Bremer Stadtmusikanten „trägt“ und als „Lastentier“ selbstverständlich gern. Über das GEWOBA-Maskottchen freute ich mich sehr und zeigte es gleich allen, die ich sofort nach dem Verlassen des GEWOBA-Bürgerbüros informierte: „Das geplante Treffen auf dem Aalto-Hochhaus darf stattfinden !“

Nach dem Verlassen des GEWOBA-Büros ging ich zuerst zurück ins Foyer des Aalto-Hochhauses, um mich bei dem Herrn zu bedanken, der mir gerade zuvor empfohlen hatte, wegen meines Anliegens „doch einfach Herrn Lange drüben im Büro“ anzusprechen; leider habe ich vergessen, den freundlichen Herrn Pförtner im Aalto-Hochhaus am 21. Mai 2010 nach seinem Namen zu fragen – ich will es noch tun und den Namen – wenn ich es darf – nachträglich veröffentlichen.
Vom Aalto-Hochhaus aus ging ich schnurstracks zum Reformhaus DRAPE, um Frau Petra Deppe, die Inhaberin des Geschäftes, zu informieren und sie einzuladen zum „Gipfeltreffen“; vor dem Reformhaus DRAPE stehen zwei von der Werbegemeinschaft Berliner Freiheit gepflanzte Bäumchen, die ich am 17. Juni 2006, am „3. Welttag der Schule“, Kindern als „die beiden ersten Bäume an der Allee der UN-Ziele in Bremen“ erklärt hatte; die nächsten beiden Bäume der Bremer „Allee der UN-Ziele“ stehen wenige Meter weiter in Richtung Vahrer See, an der Skulptur „Ich wär‘ so gern dein Teddybär“ und vor dem Bürgerzentrum Vahr. Damals schon freute sich Frau Deppe über die lustige Vorstellung, dass ausgerechnet vor dem Reformhaus DRAPE die „Bremer Allee der UN-Ziele“ beginnen soll.
Im Bürgerzentrum Vahr wollte ich Herrn Peter zu Klampen einladen, der seit geraumer Zeit schon Bürgerinnen und Bürgern einen Besuch auf dem Dach des Aalto-Hochhauses und so einen „Weitblick“ auf unsere schöne Stadt Bremen und darüber hinaus ermöglicht hat; Herr zu Klampen ist der „Vater“ der schulischen, d.h. einfachen Idee, das Wahrzeichen im Herzen unserer Stadt für „Weitblicke für alle Bürgerinnen und Bürger“ zu betreten.
Herrn Frank Springer, Centermanager im Einkaufszentrum an der Berliner Freiheit, hatte ich „auf gut Glück“, also noch vor der Gewissheit, auf dem Dach des „Bremer Leuchtturms Vahr“ die
geplante Aktion verwirklichen zu dürfen, eingeladen, jetzt brachte das GEWOBA-Maskottchen die erfeuliche Nachricht in das Büro der Werbegemeinschaft Berliner Freiheit und von hier aus in die Schule an der Witzlebenstraße Herrn Schulleiter Siegfried Ukat, der ebenfalls vorab – und ohne Gewissheit, nur in guter Hoffnung – eingeladen worden war, auf das o.g. Dach zu kommen und den Dank für sein langjähriges wegweisendes Wirken entgegen zu nehmen vor seinem Eintritt in den Ruhestand: Frau Konrektorin Karin Munter und ein Kind der Schule an der Witzlebenstraße können am 17. Juni 2010 einem m.E. vorbildlichen Bremer Lehrer am „Tag der Schule“ danken. Und denkbar ist, dass auch die Anderen, die ich vorab „vorsorglich“ eingeladen hatte, dabei zu sein, wenn – so meine Idee – die Friedenstaube des Herrn Künstlers Richard Hillinger, die den Schulcontainer zur EXPO 2010 begleitet, auf dem Aalto-Hochhaus Herrn Bürgermeister Jens Böhrnsen zur Mitnahme nach China übergeben wird.

Am 7. Welttag der Schule könnte so – symbolisch – die Friedenstaube mit vielen schulischen, d.h. einfachen Ideen vom Bremer Leuchtturm Vahr aus auf der – symbolischen – Allee der UN-Ziele Shanghai und alle Orte auf der Erde „im Fluge“ erreichen.

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

BAKI-Friedenstaube: "Ich will nach China zur EXPO 2010 mit unserem Herrn Bürgermeister Jens Böhrnsen !"

Auf dem Bremer „Platz der Schule – Platz für Obama !“, auf der „Allee der UN-Ziele“ – neben der Skulptur „Ich wär‘ so gern dein Teddybär“ – befand sich am 16. April 2010 auf dem „Bremer Schultisch zur Agenda 21“ eine lustig aussehende Gesellschaft – leider ohne den Botschafter der EXPO 2010: HaiBao, das menschgroße Maskottchen, war immer noch nicht in Bremen angekommen, und es wird für weitere geplante Bremer Aktionen für Kinder ( BAKI ) voraussichtlich nicht zur Verfügung stehen können – trotz freundlicher Bereitschaft, das aufblasbare Maskottchen aus Shanghai nach Bremen zu schicken.

GRÜNHOLD, das kleine Maskottchen zur Umweltschutzaktion „Bremen räumt auf“, konnte schon wenige Tage nach Weihnachten in Shanghai ankommen, zusammen mit einer BAKI; GRÜNHOLD ist ein „Bremer Botschafter“ und soll deshalb auch mit den Batteriesammelkisten für Sasha und Malia Obama Amerika erreichen – auf der „Allee der UN-Ziele“ – wie die Friedenstaube in der goldfarbenen BAKI China; die lustig aussehende Gesellschaft auf dem Bremer Schultisch mit dem Wunsch der Friedenstaube
„Ich will nach China
zur EXPO 2010
mit unserem Herrn
Bürgermeister Jens Böhrnsen !“

habe ich fotografiert und das Bilddokument auf die Titelseite der BREMER NACHRICHTEN von heute unter die Überschrift
„Herzlich willkommen zur Expo in Shanghai“
gelegt und ebenfalls fotografiert. Die beiden Bilder veröffentliche ich – weltweit sichtbar – auf der Internetseite http://bakischulebremen.wordpress.com unter der Überschrift „BAKI-Vorschlag zum 26. April 2010“.

Erich K.H. Kalkus

Herrn Bürgermeister Han Zheng in Shanghai die erste goldfarbige BAKI !

Auf der symbolischen Allee der UN-Ziele, die in Bremen auf dem „Platz der Schule – Platz für Obama !“ beginnt, soll diese goldfarbene Batteriesammelkiste ( BAKI ) Herrn Bürgermeister Han Zheng in Shanghai schon in den nächsten Tagen erreichen:
die 1. goldfarbene BAKI für Herrn Bürgermeister Han Zheng in Shanghai
( Bilddokument kann durch Anklicken vergrößert werden )

Nachdem ich gestern erfahren hatte, dass eine BAKI mit dem Maskottchen GRÜNHOLD in der Deutschen Schule Shanghai angekommen ist, informierte ich unverzüglich darüber die Herren Chefredakteure Lars Haider ( BREMER NACHRICHTEN, WESER-KURIER ), Giovanni di Lorenzo ( DIE ZEIT ) und Thomas Schmid ( DIE WELT ):
BAKI-Brief vom 8. Januar 2010 an die Chefredakteure Lars Haider, Giovanni di Lorenzo und Thomas Schm
Die BAKI-Bitte kann durch Anklicken vergrößert werden; ich erlaube mir jedoch, meine Bitte um Unterstützung schulischer, d.h. einfacher Initiativen zum Schutz unserer Umwelt hier als Abschrift zu veröffentlichen; so ist die Übersetzung meiner Bitte durch Anklicken der Übersetzungstaste in viele Sprachen der Welt möglich:

Herrn Chefredakteur Lars Haider,
Herrn Chefredakteur Giovanni di Lorenzo,
Herrn Chefredakteur Thomas Schmid

8. Januar 2010

Gestern in der Deutschen Schule Shanghai angekommen: BAKI mit dem Maskottchen GRÜNHOLD aus Bremen

Sehr geehrte Herren,

die Idee von der Umweltmesse ( ÖMUG ) in Cuxhaven zur globalen Ausweitung auch schulischer, d.h. einfacher Initiativen zum Schutz der Umwelt ist erneut „a little bit“ verwirklicht worden.

Dass sich Verantwortliche freiwillig für die Globalisierung schulischer, d.h. einfacher Ideen zum Schutz der Umwelt einsetzen, darf als Zeichen der Hoffnung angesehen werden – wie der Baumzweig im Schnabel der Friedenstaube, die alle Welt im Logo der EXPO 2010 finden kann ( s. http://www.china-botschaft.de/det/jj/t554423.htm ): Freiwillige verwirklichen z.B. die Ideen „Bremen räumt auf“ und „Alle Gerätebatterien der geregelten Entsorgung zuführen“ ! – dank freundlicher Unterstützung durch die Medien, auch: BREMER NACHRICHTEN und WESER-KURIER und DIE WELT und DIE ZEIT.

Ich erlaube mir, diese Bitte ( auch in Abschrift ) um Ihre weitere Unterstützung schulischer, d.h. einfacher Initiativen zum Schutz unserer Umwelt auf der BAKI-Internetseite http://alleederunziele.blog.de zu veröffentlichen.

Mit freundlichen Grüßen
BAKI-SCHULE
Erich K.H. Kalkus

Kehrseite: BAKI-Friedenstaube grüßt den Botschafter der EXPO 2010, HaiBao
Anlage

Als Anlage habe ich den Herren Chefredakteuren Haider, di Lorenzo und Schmid das Schreiben des Herrn Bundesumweltmisters Professor Dr. Klaus Töpfer vom 17. September 1987 mit dem Beitragsentwurf „Kinder basteln BAKIs für Altbatterien“ für „Wir und unsere Umwelt“ 1988 des BMU mitgeschickt( Dokumente lassen sich durch Anklicken vergrößern ):
Dokument  4 018 aus  der PHÄNOMENOLOGIE DES BREMER SCHULGEISTESDokument 4 019 aus der PHÄNOMENOLOGIE DES BREMER SCHULGEISTES

Farbig hervorgehoben habe ich im Brief des Herrn Bundesumweltministers Töpfer die Zeilen
aus dem Brief vom 17. September 1987 von Herrn Bundesumweltminister Professor Dr. Klaus Töpfer
( Textzeilen können durch Anklicken vergrößert werden )

Über die Ankunft der BAKI-Sendung in der Deutschen Schule Shanghai habe ich noch gestern Herrn Dr. Rainer Benthin im Bundesumweltministerium, Referat ZG II 6, in Berlin informiert und mitgeteilt, dass Herr Bürgermeister Han Zheng in Shanghai schon in den nächsten Tagen die erste goldfarbene BAKI erhalten soll – passend zur BAKI-Friedenstaube, die das Projekt „Schulcontainer zur EXPO 2010“ begleiten soll. ( Auf dem Dokument http://richard-hillinger.de/berndneumann.htm sieht man Herrn Staatsminister Bernd Neumann mit der Friedenstaube des Herrn Künstlers Richard Hillinger. )

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

Cuhaven – Bremen – Oyten – Güstrow – Shanghai – Washington

Am 5. Juni 1999 konnte man in den Cuxhavener Nachrichten lesen ( Dokument kann durch Anklicken vergrößert werden ):
aus CUXHAVENER NACHRICHTEN am 5. Juni 1999

Am 11. Juni 1999 begann in Cuxhaven die 4. Umweltmesse ( ÖMUG ); hier belegten viele Ausstellungsbeiträge, dass in unserem „Land der Initiativen“ dem Aufruf „Rettet unsere Erde – Rettet unsere Zukunft“ gefolgt wird – durch schulische Initiativen, die unsere Welt zur Zukunft braucht. ( Ein Rückblick auf die Bremer Aktion für Kinder zur letzten Umweltmesse in Cuxhaven soll auf der Internetseite http://platzderschule.blog.de/ veröffentlicht werden. )

Auf der letzten Umweltmesse ( ÖMUG ) in Cuxhaven wurde der Vorschlag für die Schulen, mit der BAKI an der ( Um- ) Weltausstellung in Hannover teilzunehmen, öffentlich vorgestellt; am 3. Juni 1999 erhielt Herr Dr. Klaus Sondergeld, Geschäftsführer der Bremen Marketing GmbH, den BAKI-Vorschlag vorab ( Dokument zum Vergrößern anklicken ):
Seite 119 aus MEINE SCHULE  26

Heute – 10 Jahre später – bitte ich Herrn Dr. Klaus Sondergeld, das Projekt „Schulcontainer zur EXPO 2010“ als Fortsetzung des Vorschlags, auch schulische Bemühungen zur „Rettung unserer Erde – Rettung unserer Zukunft“ zur Weltausstellung mitzunehmen auf der symbolischen „Allee der UN-Ziele“, die alle Orte auf der Erde verbinden kann – über alle Grenzen hinweg dank des guten Willens zur Rettung der Erde und ihrer Zukunft: z.B. Cuxhaven – Bremen – Oyten – Güstrow – Shanghai – Washington u.v.a.m. !

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

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