BAKI *) – Wunsch: Allee der UN-Ziele in Bremen am 10. Mai 2016 offiziell **) eröffnen!

*) BAKI: Bremer Aktion für Kinder seit 1986
**) durch Herrn Bürgermeister Dr. Carsten Sieling

Am 10. Mai 2006 wurde auf dem Bremer Marktplatz die symbolische Allee der UN-Ziele eröffnet mit einem Grußwort von Herrn Bürgermeister Jens Böhrnsen; am 10. Mai 2016 könnte Herr Bürgermeister Dr. Carsten Sieling den oben stehenden Bürgervorschlag verwirklichen.

Die BAKI-Veröffentlichung „BAKI-Wunsch zum 1. Juli 2015: Kinderstuhl in jedes Parlament – wie in Bremen!“ (s. http://www.myheimat.de/bremen/politik/baki-wunsch-zum-1-juli-2015-kinderstuhl-in-jedes-parlament-wie-in-bremen-d2698687.html) lässt unschwer erkennen, welche Auswirkung eine Idee haben kann, die angesichts einer „globalen Notlage“ Verantwortliche vereint wie in einem „Bremer Friedenstunnel“ (s. www.friedenstunnel.de ).

Die Veröffentlichung „Globale Herausforderungen lokal meistern“ von Annette Turmann und Heike Wülfing (in „engagement macht stark!“, BBE-Magazin Ausgabe 1/2015) macht Mut, schulische, d.h. einfache und gute Ideen zu verwirklichen:

„Bei der Post-2015-Agenda für nachhaltige Entwicklung kommt vor allem der lokalen Ebene und damit jedem Einzelnen von uns eine besondere Verantwortung zu, denn jeder kann zur konkreten Umsetzung der globalen Ziele beitragen.“

Schon heute lege ich den oben stehenden BAKI-Vorschlag mit der Veröffentlichung „Globale Herausforderungen lokal meistern“ von Annette Turmann und Heike Wülfing Herrn Dr. Carsten Sieling vor.

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.
Bremer Aktion für Kinder (BAKI) seit 1986

Bremer Umweltschirm auf dem Postweg nach Mailand

Mit einer DHL-Paketmarke EU und einer Sendungsnummer befindet sich der weiße DBU-Schirm, den ich als Gast der Veranstaltung zur „Woche der Umwelt 2012“ im Park von Schloss Bellevue in Berlin am 5. Juni 2012 erhalten habe (s. dazu auch GOOGLE: „Bundespräsident BAKI“), auf dem Weg nach Italien.

Am 17. Juni 2015 – auf dem Weg zur öffentlichen Auslegung des BBE-Magazins „engagement macht stark!“ zur 11. Woche des bürgerschaftlichen Engagements auf den (symbolischen) Bremer Schultisch beim Roland – konnte ich Herrn Björn Tschöpe (Mitglied und Vorsitzender der SPD-Frakion in der Bremischen Bürgerschaft) noch einmal danken für die Unterstützung der BAKI-Idee von der „Bremer Beschirmung der Erde“ (s. GOOGLE: „Herr Björn Tschöpe, Mitglied der Bremischen Bürgerschaft, fotografierte mich…“).

Herrn Björn Tschöpe habe ich unverzüglich die Überlegungen „Globale Herausforderungen lokal meistern“ von Annette Turmann und Heike Wülfing, Mitarbeiterinnen der „Servicestelle Kommunen in der Einen Welt“ (SKEW), Engagement Global Bonn (als AUSZUG aus dem o.g. BBE-Magazin zur 11. Woche des bürgerschaftlichen Engagements) zugeschickt mit einer Kopie des BAKI-Schreibens vom 5. Juni 2015 an alle Damen und Herren Ortsamtsleiter/innen und Beiräte der Ortsämter in Bremen (ohne Ortsamt Bremen-Blumenthal): „Vorschlag: Aufstellung einer BAKI in Ihrem Amt wie im Rathaus Blumenthal“ und der These: „So könnte im Laufe der Zeit schon in Kindern das Wirken von Politikerinnen und Politikern im Interesse der Kinder und Jugendlichen und für unsere Gesellschaft nachhaltig ‚verankert‘ werden.“ (s. dazu auch GOOGLE: „BAKI wirbt für Kinderinteressen“)

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.
Bremer Aktion für Kinder (BAKI) seit 1986 (Tschernobyl)

Bremer Umweltschirm heute, am 29. Mai 2015 *), auf dem Bremer Marktplatz

*) 150. Geburtstag der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger

In einer BAKI (Bremer Aktion für Kinder) wurde heute der Bremer Umweltschirm auf den Platz in Bremen getragen, auf dem am 10. Mai 2006 die symbolische Allee der UN-Ziele eröffnet wurde und seitdem in Bremen und über die Bremer Grenze hinaus gedacht werden darf als „Weg in die Zukunft, der alle Orte auf der Erde verbindet“ unter einem (symbolischen) Schirm aus allen – wie man so sagt – „guten Ideen“ zum Erhalt der Zukunft unserer Welt.

Eine gute Idee, die unsere Welt zur Zukunft braucht, verwirklicht seit 150 Jahren die DGzRS; die DGzRS-Idee ist einfach: „Menschen in Seenot retten!“

Gute und einfache Ideen sind „schulische Ideen“ für alle Menschen auf der Erde; schulische, d.h. einfach gute Ideen braucht die Zukunft unserer Welt; schulische Ideen für alle Menschen auf der Erde findet man – wie ich als Lehrer meinen Schulkindern erklärt habe – in allen „Häusern mit Herz“, überall auf der Erde; meine Gedanken zum Weltkindertag 2004 habe ich unter der Überschrift „Das Haus, das unsere Welt zur Zukunft braucht“ in mein „Lehrbuch zur Einführung in die Phänomenologie des Bremer Schulgeistes zum 5. Welttag der Schule (17. Juni 2008)“ aufgenommen:

Liebe Kinder,
manchmal begrüßt man einen Bekannten so: „Na, du altes Haus, wie geht es dir?“
Man sagt das so, als wäre der Mensch ein Haus, und so will ich heute den Menschen zum Weltkindertag einmal sehen: als „Haus“, das unsere Welt zur Zukunft braucht. Der Mensch ist ein „Haus“ mit vielen Räumen, in denen es reichlich Platz gibt – für Essen und Trinken, für Gefühle, für Ideen. Natürlich besteht der Mensch aus vielen Körperzellen und Organen und Körperteilen, die man wirklich begreifen kann; doch gibt es offenbar noch etwas im Menschen, das wir nicht einfach sehen oder anfassen können: Dass der Mensch einen „eigenen Kopf“ haben kann, bedeutet mehr als das Gesagte, und dass der Mensch „ein gutes Herz“ hat, besagt mehr als die Feststellung des Arztes.
So will ich heute einmal den Menschen als ein „Haus mit Herz“ bezeichnen, ich könnte auch sagen: „Der Mensch hat ein Herz.“ – „Andere Lebewesen haben auch ein Herz!“ wird man mir vorhalten, wenn man nicht den Doppelsinn meiner einfachen Feststellung erkannt hat. Er unterscheidet den Menschen von anderen Lebewesen.
Nur der Mensch, der auf der Erde lebt, kann herzlich sein; nur durch den Menschen gibt es Menschlichkeit auf der Erde, an dem Ort, wo er lebt. Herzlichkeit gibt es überall auf der Erde, wo es Menschen gibt.
Der Mensch bringt Herzlichkeit in jedes Haus. Es gibt viele Häuser auf der Erde, Höhlen, Hütten, Steinhäuser und Räume im anderen Sinne; ich denke heute an die Schule; auch in sie bringt nur der Mensch allein Menschlichkeit; ohne den Menschen ist jedes Haus leer.
Das Haus, das unsere Welt zur Zukunft braucht, ist das „Haus mit Herz“; es kann jeder Raum ein „Haus mit Herz“ sein durch den Menschen, auch ein Schloss und auch ein Stall.
Sogar unsere Erde kann zu einem Haus mit Herz werden, wenn wir Menschen es wollen.

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.
Bremer Aktion für Kinder (BAKI) seit 1986

Zeichen einer Reformation auf der Allee der UN-Ziele

Vorbemerkungen:
1. den Begriff „Allee der UN-Ziele“ kenne ich seit der öffentlichen Veranstaltung auf dem Bremer Marktplatz vom 10. – 18. Mai 2006 zur weltweiten Millenniumkampagne der Vereinten Nationen; die symbolische „Allee der UN-Ziele“ überquerte damals das Hanseatenkreuz, das ich
zum symbolischen „Bremer Schultisch zur Agenda 21“ erklärt habe
2. das Wort „Reformation“ verwende ich – wenn nicht in Rückblick auf Martin Luther – wie das Wort „Reform“ (nach DUDEN: „Umgestaltung; Verbesserung des Bestehenden; Neuordnung“)
3. „Zeichen“ sind für mich die unzähligen Erscheinungen in der Welt, in der ich lebe

z.B. „Lerngeschichte der Reformation“ heute im Bremer WESER-KURIER ist ein „Zeichen auf der Allee der UN-Ziele“
Ich habe die KULTUR-Redaktion im Pressehaus Bremen sogleich ersucht, die Veröffentlichung „Lerngeschichte der Reformation“ auch auf der Internetseite www.myheimat.de/Bremen veröffentlichen zu dürfen als „Zeichen einer Reformation auf der Allee der UN-Ziele“ und mit diesem „Zeichen“ (das mir heute „erschien“) die Bremer Bildungsidee „Wegweiser für Menschlichkeit – unsere Schulen!“ zum Reformationsjubiläum 2017 noch einmal zu veranschaulichen – auch für Kinder verständlich: Die Zukunft unserer Welt braucht die Schule, die den „fünf Bremer Geboten“ folgt wie dem „Bremer Kreuz für alle Menschen“.

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

Die "Bremer Erklärung vom 8. Mai 2013" *) auf der Allee der UN-Ziele ausweiten!

*) Am 8. Mai 2013 hat der Petitionsausschuss der Bremischen Bürgerschaft folgenden Beschluss zur Eingabe Nr. L 18/54 und L 18/160 gefasst und veröffentlicht:

Gegenstand:
Einführung eines landesweiten Anti-Mobbing-Tages

Begründung:
Die Petenten regen die Einführung eines Anti-Mobbing-Tages unter dem Motto „Gemeinsam gegen Mobbing“ jeweils am 2. Dezember eines jeden Jahres im Land Bremen an. Einen entsprechenden Aktionstag, an dem rund um den 2. Dezember Aktivitäten der verschiedenen Akteure gegen Mobbing in der Schule und im Internet gebündelt werden, habe Schleswig-Holstein bereits erfolgreich eingeführt. Die Petition wird von 65 Mitzeichnerinnen und Mitzeichnern unterstützt.

Der Petitionsausschuss hat zu dem Vorbringen der Petenten Stellungnahmen des Senators für Inneres und Sport, der Senatorin für Soziales, Kinder, Jugend und Frauen sowie der Senatorin für Bildung und Wissenschaft eingeholt. Außerdem hatten die Petenten die Möglichkeit, ihr Anliegen im Rahman der öffentlichen Beratung persönlich vorzutragen. Unter Berücksichtigung dessen stellt sich das Ergebnis der parlamentarischen Überprüfung zusammengefasst wie folgt dar:

Mobbing ist ein ernsthaftes gesellschaftliches Problem, ob am Arbeitsplatz, im privaten Umfeld, im Internet oder in der Schule. Besonders Kinder und Jugendliche bedürfen dabei des Schutzes vor verbalen und körperlichen Attacken, da sie den Erniedrigungen mit dem Ziel der sozialen Ausgrenzung oftmals hilflos gegenüber stehen.

So bestimmt die Bremische Verfassung in Artikel 25, dass jedes Kind ein Recht auf Entwicklung und Entfaltung seiner Persönlichkeit, auf gewaltfreie Erziehung und den besonderen Schutz vor Gewalt, Vernachlässigung und Ausbeutung hat. Die staatliche Gemeinschaft achtet, schützt und fördert danach die Rechte des Kindes und trägt Sorge für kindgerechte Lebensbedingungen.

Vor diesem Hintergrund hat das Land Bremen insbesondere dafür Sorge zu tragen, dass Kinder und Jugendliche nicht Opfer von Mobbing werden. In Bremen existieren bereits zahlreiche Initiativen und Aktivitäten gegen Mobbing. Ein jährlicher Anti-Mobbing-Tag, wie er im letzten Jahr unter der Schirmherrschaft des Ministerpräsidenten in Schleswig-Holstein durchgeführt wurde, könnte die bestehenden Maßnahmen in Bremen nachhaltig unterstützen und zu einer stärkeren Wahrnehmung in der Öffentlichkeit führen.

Aus diesen Gründen unterstützt der Petitionsausschuss das Anliegen der Petenten. Überdies sollen die Petitionen der Fraktionen als Material für ihre weitere Arbeit zur Verfügung gestellt werden.

Für mich ist diese Beschlussempfehlung des Petitionsausschusses der Bremischen Bürgerschaft vom 8. Mai 2013 eine mögliche Vorlage für alle Parlamente auf der Erde, die sich für die Kinderrechte einsetzen; ich werde mir erlauben, allen Landesparlamenten in der Bundesrepublik Deutschland als „Bremer Erklärung vom 8. Mai 2013“ vorzulegen mit der Bitte, der Empfehlung aus Bremen zu folgen und den 2. Dezember zukünftig als Aktionstag zur Erinnerung an die soziale Ausgrenzung durch Mobbing zu empfehlen; denkbar ist m.E. die Globalisierung der oben stehenden Bremer Erklärung auf der symbolischen „Allee der UN-Ziele“ vom „Bremer Schultisch zur Agenda 21“ aus, der als symbolischer „Bremer Schultisch beim Roland“ auf den Bremer Marktplatz gedacht wurde, um Gespräche über den Schutz der Kinder und Jugendlichen vor Ort und darüber hinaus weltweit anzuregen.

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

Nicht ich habe die "Allee der UN-Ziele" erdacht!

Vom 10. bis 18. Mai 2006 standen auf dem Bremer Marktplatz acht Tore, durch die jeder gehen und sich informieren konnte über die UN-Millenniumkampagne; die UN-Sonderbeauftragte für die Millenniumsziele, Frau Eveline Herfkens, und Herr Christian Weber, Präsident der Bremischen Bürgerschaft, eröffneten die Aktionstage an der „Allee der UN-Ziele“ – so wurden die acht Tore auf dem Bremer Marktplatz genannt.

Ich habe diese symbolische Allee bis heute nur „verlängert“ und für Kinder schon verständlich als den „gemeinsamen Weg in die Zukunft“ veranschaulicht, der überall auf der Erde beginnen kann wie auf dem Bremer Marktplatz: Am 17. Juni 2006 haben Kinder auf den Marktplatz an der Berliner Freiheit (im Bremer Stadtteil Vahr) die „Allee der UN-Ziele“ mit Schulkreide gemalt – von den beiden Bäumchen vor dem Reformhaus DRAPE aus bis zu den beiden schon großen Bäumen vor dem Bürgerhaus Vahr.

Und noch heute erkläre ich den „gemeinsamen Weg in die Zukunft“ – für Kinder schon verständlich – so: Die Allee der UN-Ziele verbindet alle Orte, an denen Menschen sich dafür einsetzen, unsere Erde „a little bit“ zum Guten hin zu verändern.

Alle Initiativen, die das wollen, nenne ich „herzlich“; alle herzlichen Initiativen auf der Allee der UN-Ziele wollen unsere Erde zu einem großen „Haus mit Herz“ werden lassen und folgen so den „UN-Zielen“.

Nachdem ich am 3. September 2009 die Friedenstaube des Künstlers Richard Hillinger erhalten hatte, setzte ich das Friedenssymbol gleichsam auf die Allee der UN-Ziele als „5. Bremer Stadtmusikant“ (s. GOOGLE) und erklärte ihn zur „Bremer Friedenstaube“ (s. GOOGLE).

Auf dem Bremer Marktplatz – auf der für mich immer noch in Gedanken vorhandenen Allee der UN-Ziele – habe ich mit der Bremer Friedenstaube die „Bremer Friedenswoche“ erdacht; in der 3. Bremer Friedenswoche möchte ich am „Bremer Schultisch zur Agenda 21“ *) die „BREMER IDEE für RIO+20“ veranschaulichen mit dem Menschenrechtslogo (s. http://www.myheimat.de/bremen/politik/button-mit-dem-menschenrechtslogo-zur-3-bremer-friedenswoche-d2435425.html ).

*) ich nenne das Rund aus Pflastersteinen beim Roland in Erinnerung an den Runden Tisch zur agenda 21 im Bremer Rathaus einfach „Bremer Schultisch beim Roland“ (s. http://www.myheimat.de/bremen/gedanken/bremer-schultisch-s-google-jetzt-auf-dem-marktplatz-solange-es-unsere-erde-und-bremen-gibt-d2433553.html ).

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

Gedachte Allee von Bremen nach Danzig – n u r ein Gespinst ?

Meiner Antwort auf die Frage, ob die von mir gedachte „Allee von Bremen nach Danzig“ n u r ein Gespinst sei, schicke ich das

Grußwort von Frau Prof. Dr. Gesine Schwan, Präsidentin der Europa-Universität Viadrina, Frankfurt ( Oder ), Schirmherrin der Globalen Bildungskampagne, zum Tag der Schule am 17. Juni 2006, freigegeben am 7. Juni 2006

voraus, das ein Kind der Bremer Grundschule an der Witzlebenstraße am 17. Juni 2006, um 17.50 Uhr, auf dem Marktplatz an der Berliner Freiheit im Stadtteil Vahr öffentlich – über Mikrofon und Lautsprecher – verlesen hat:

„Ich begrüße die hier
anwesenden Initiativen
zum Tag der Schule.

Der Schule ein Gesicht
und ein stärkeres Gewicht in unserer Gesellschaft zu verleihen
und den jungen Menschen
das Ziel
eines gemeinschaftlichen Lebens auf der Erde
mit auf den Weg zu geben,
ist das Anliegen des heutigen Tages.
Hier beginnt heute
die symbolische Allee der UN-Millenniumziele,
von der wir uns wünschen, dass sich viele Anlieger
in Deutschland
und der Welt
finden werden, die diese Idee unterstützen mögen.
Die Schülerinnen und Schüler von heute,
sind die Wegbereiter der Zukunft.
Ihnen gehört unsere größte Aufmerksamkeit.

Ich wünsche mir daher, dass sich alle Schülerinnen und Schüler
die UN-Millenniumziele
zu Herzen nehmen
und unsere Gesellschaft nicht müde wird,
unsere Kinder zu ermutigen.“

Für mich ist das, was Menschen in Danzig und Bremen und darüber hinaus in allen Orten der Erde gleichsam „herzlich verbindet“ der Wunsch, mitzuhelfen unsere schöne Erde zu schützen und zu erhalten; ich glaube, in jeder Bemühung zum Schutz und Erhalt der Umwelt das zu erkennen, was man überall auf der Erde unter „Menschlichkeit“ versteht: „Der Mensch hat ein Herz für die Umwelt.“ Und – wer will, mag mich für meine Erklärung auslachen: Ich erkenne „Herzlichkeit für neu gepflanzte Bäumchen“ in Danzig und Bremen, wenn sie z.B. Holzstützen erhalten wie die Bäumchen vor der Grundschule 69 in Danzig und auf dem Marktplatz an der Berliner Freiheit in Bremen-Vahr ! ( Fotos mit freundlich gestützten Bäumchen in Danzig und Bremen habe ich heute auf der Internetseite http://bakischulebremen.wordpress.com veröffentlicht. )

Ich glaube, Herzlichkeit „verbindet“ Menschen überall auf der Erde; ich nenne die gedachte „Verbindung freundlicher Menschen“ einfach „Allee der UN-Ziele“ – schon für Kinder verständlich.

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

UN-Ziele: Sicherung des Weltfriedens, Einhaltung des Völkerrechts, Schutz der Menschenrechte und die Förderung der internationalen Zusammenarbeit ( s. Wikipedia )

Anlässlich der Bremer Aktion für Kinder ( BAKI ) auf dem Platz der Deutschen Einheit am 1. April 2011 habe ich öffentlich für die

Allee der UN-Ziele
durch
Ausbau der BAKI-
Brücke
zwischen
Bremen und Danzig
zum 35-jährigen Bestehen
der
Städtepartnerschaft

geworben.

Die wichtigsten Aufgaben der Vereinten Nationen sind die Sicherung des Weltfriedens, die Einhaltung des Völkerrechts, der Schutz der Menschenrechte und die Förderung der internationalen Zusammenarbeit.

Als Bürger der Freien Hansestadt Bremen will ich mich wie schon als Lehrer in der Bremer Schule für die wichtigsten Aufgaben der Vereinten Nationen so gut wie ich kann einsetzen mit den mir zur Verfügung stehenden Möglichkeiten, auch mit dem Denkmodell BAKI * und der „Bremer Friedenstaube“ – jedoch im Wissen: Mein Einsatz ist nur wie ein „Tropfen auf dem heißen Stein Erde“.

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

* gestern – auf dem Platz der Deutschen Einheit – habe ich daran erinnert, wie der Lehrer Johnny Biosphere in Kanada einst Kindern die „Lebenshülle“ auf unerem Planeten veranschaulicht hat als so dünn wie eine Briefmarke auf einem Fußball ( s. http://www.johnnybiosphere.ca/ ): Herr Professor Dr. Jack Vallentyne war m.E. ein großartiger Förderer der internationalen Zusammenarbeit, des Schutzes der Menschenrechte, der Einhaltung des Völkerrechts und der Sicherung des Weltfriedens; Johnny Biosphere war ein „Vorgeher auf der Allee der UN-Ziele“ !

Denkbar: Benennung einer Straße in Bremen u n d Danzig in "Allee der UN-Ziele" zum 35-jährigen Bestehen der Städtepartnerschaft

„UN-Millenniumkampagne endet – Engagement geht weiter“

Gestern erreichte mich um 12:14:35 Uhr diese Nachricht des Aktionsteams der UN-Millenniumkampagne in Deutschland: „Jetzt ist es an der Zeit, den Staffelstab an Euch und die vielen Menschen und Aktionsgruppen zu übergeben, die sich mit der UN-Millenniumkampagne für die Ziele eingesetzt haben.“

Ich bedaure, dass der deutsche Zweig der UN-Millenniumkampagne in seiner bisherigen Form nur noch bis zum 30. Juni 2011 fortgeführt werden kann, weil das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung ( BMZ ) nach sechs Jahren seine finanzielle Unterstützung für die Kampagne einstellt.

Heute erreichte mich die Bitte des Bundesnetzwerks Bürgerschaftliches Engagement ( BBE ) zur Teilnahme an der diesjährigen Aktionswoche „Engagement macht stark !“, um auf meine Projekte und Initiativen aufmerksam zu machen, mit der Aussage der Engagement Botschafterin Ulrike Folkerts: „Es geht darum, Zeichen zu setzen, den Menschen zu zeigen, dass sie auch in einer globalisierten Welt nicht ohnmächtig sind. Durch mein persönliches Engagement kann ich etwas gegen das Ohnmachtsgefühl tun.“

Auf dem Weg zur öffentlichen Beratung der Petition „‚Allee der UN-Ziele‘ in Bremen – wie ‚Platz der Deutschen Einheit'“ heute im Petitionsausschuss der Bremischen Bürgerschaft habe ich eine Kopie meiner Tischvorlage für die o.g. Beratung vorab in das Bremer Rathaus gebracht für Herrn Bürgermeister und Präsidenten des Senats der Freien Hansestadt Bremen Jens Böhrnsen:

Vom 10. bis 18. Mai 2006 konnte die „Allee“ der UN-Ziele auf dem Bremer Marktplatz begangen werden: „Von der Aktion auf dem Marktplatz verspreche ich mir, dass diese wichtigen und drängenden Ziele noch bekannter werden und dass sich immer mehr Menschen zum Engagement gegen die weltweite Armut aufgefordert fühlen…Unsere Aktion ist Teil einer weltweiten Kampagne, überall Menschen zu mobilisieren, damit bis zum Jahre 2015 die Welt für alle besser, gerechter und sicherer geworden ist. Das ist ein hohes, ein ausnahmslos alle verpflichtendes Ziel. Ich wünsche mir sehr, dass sich jede Bürgerin und jeder Bürger in der ganz persönlichen Handlungsmöglichkeit angesprochen fühlt – ebenso wie die politisch Verantwortlichen. Helfen Sie mit, diese Welt für alle lebenswerter zu machen !“ ( Jens Böhrnsen, Bürgermeister und Präsident des Senats der Freien Hansestadt Bremen )

Am 29. Mai 2006 habe ich – zusammen mit einem Vertreter der Global Marshall Plan Gruppe Bremen – die Eröffnung der „Allee der UN-Ziele“ am 17. Juni 2006 auf dem zum „Platz der Schule“ erklärten Marktplatz an der Berliner Freiheit in Bremen im Bürgerforum der Freien Hansestadt Bremen angekündigt *; am 17. Juni 2006 wurde die „Allee der UN-Ziele“ in Bremen symbolisch eröffnet.

Seitdem werbe ich für die „Vereinigung auf der Allee der UN-Ziele“ mit den mir ganz persönlichen Handlungsmöglichkeiten durch Bremer Aktionen für Kinder ( BAKI ) – insbesondere an den weltweiten Aktionstagen der UN zur Erinnerung an die Millenniumsziele – zuletzt in der Woche des bürgerschaftlichen Engagements 2010 auf dem Bremer Marktplatz und am Anti-Kolonial-Denkmal mit dem roten UN-Banner mit den 8 Millenniumszielen und der „Bremer Friedenstaube“ ( s. GOOGLE ).

Werbeträger der Bremer Aktion für Kinder ( BAKI ) ist die von mir als Lehrer in der Bremer Schule Osterholz 1986 nach dem Unglück in Tschernobyl erdachte Batteriesammelkiste ( BAKI ); auf der gedachten „Allee der UN-Ziele“ hat die Bremer Schulkiste BAKI zur größten Weltausstellung aller Zeiten Shanghai erreicht, zum 35-jährigen Bestehen der Städtepartnerschaft Bremen-Danzig soll die vor fünf Jahren begonnene Allee der UN-Ziele „ausgebaut“ werden in Bürgerinitiative: Denkbar ist deshalb schon in diesem Jahr die gleichzeitige Benennung einer Straße in Bremen und Danzig in „Allee der UN-Ziele“ durch Schulkinder am weltweiten Aktionstag der UN zur Erinnerung an die Millenniumsziele, die 2015, zum 40-jährigen Bestehen der Städtepartnerschaft Bremen-Danzig, erreicht sein sollen.

* Idee Nr. 5 im Bürgerforum der Freien Hansestadt Bremen, veröffentlicht am 29. Mai 2006:
Der Schule ein Gesicht geben, ist das Anliegen der Initiative „17. Juni: Tag der Schule“. Wie kann man die Schule bereichern durch gute Ideen und Projekte ?
Das Bürgerprojekt gibt es in Bremen seit dem letzten Rolandfest ( 2004 ). Dieses Jahr beginnen wir den „Tag der Schule“ ab 15:00 Uhr auf dem Platz Berliner Freiheit in Bremen-Vahr mit der Eröffnung der „Allee der UN-Ziele“, mit der Hoffnung, dass in den kommenden Jahren mehr und mehr Schulen und Stadtteile Anlieger der symbolischen Allee werden…Problem: Die Bedeutung der Schule und der Bildung für unsere gemeinsame Zukunft auf der Erde soll hervorgehoben werden.

Wird es in Bremen die "Allee der UN-Ziele" wie den "Platz der Deutschen Einheit" geben ?

In der Veröffentlichung „Vision vom Bremen der Zukunft / Medienprojekt ‚Bremen You-Topia‘ beim Rat für Integration“ der Bremer Tageszeitungen BREMER NACHRICHTEN und WESER-KURIER heute auf der Seite 9 kann man u.a. lesen:

…“Vom Weser-Tower an der Lloydstraße
hat man einen wundervollen Panoramablick.
Vor allem auf die zu Füßen des Büroturmes
liegende Überseestadt, wo sich Bremens
Zukunft abspielt. Ein idealer Ort also
zur Vorstellung des Medienprojektes
‚Bremen You-Topia‘, in dem Jugendliche
ihre eigenen Visionen darstellen können.“…

Über die Veröffentlichung habe ich mich sehr gefreut *; ich habe Herrn Chefredakteur Lars Haider im Pressehaus Bremen sofort geschrieben:

Sehr geehrter Herr Chefredakteur,
am 29. März 2011, ca. 10.45 Uhr, wird die öffentliche Petition S 17/362 ( „Allee der UN-Ziele“ in Bremen – wie „Platz der Deutschen Einheit“ – s. Kehrseite ) öffentlich beraten.
Ihre heutige Veröffentlichung ermutigt, die Bremer „Allee der UN-Ziele“ dort hin zu denken, „wo sich Bremens Zukunft abspielt“.
Mit freundlichen Grüßen…
Zusatz:
Als Lehrer i.R. begrüße ich, dass das noch ungenutzte 21. Stockwerk des Weser-Towers Jugendlichen zur Vorstellung des Medienprojektes „Bremen You-Topia“ freundlich zur Verfügung gestellt wird.
Kopie meines Leserbriefes mit Kehrseite der Bremischen Bürgerschaft, dem Bremer Rat für Integration, Frau Senatorin Ingelore Rosenkötter, Herrn UN-Beauftragten Willi Lemke, Frau Dr. Renée Ernst ( Beauftragte für die UN-Millenniumskampagne in Deutschland ), GEWOBA Aktiengesellschaft Wohnen und Bauen Bremen u.a….

Das ist der Wortlaut meiner Petition:

„Allee der UN-Ziele“ in Bremen – wie „Platz der Deutschen Einheit“
Dem Aufruf des Herrn UN-Beauftragten Willi Lemke, vorzuschlagen, wie auch in Bremen ein anhaltendes Bewusstsein für die UN-Millenniumsziele erreicht werden kann, folge ich mit dieser Petition an die Bremische Bürgerschaft anlässlich der weltweiten Aktionstage GEGEN ARMUT, FÜR DIE UN-MILLENNIUMSZIELE am 17. und 18. und 19. September 2010: In Bremen möge es zur bleibenden Erinnerung an die UN-Millenniumsziele eine „Allee der UN-Ziele“ geben.

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

* Der Hinweis auf die Bereitstellung eines weithin sichtbaren Platzes für eine wegweisende Initiative erinnert mich an das „1. Bremer Gipfeltreffen“ ( s. GOOGLE ), das dank der GEWOBA Aktiengesellschaft Wohnen und Bauen am 17. Juni 2010 auf dem „Bremer Leuchtturm Vahr“ ( s. GOOGLE ) stattfinden durfte.

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