TODAY WE BEGIN…TODAY: Impuls aus dem GLOBAL CLASSROOM

Mit dem Vorschlag, zum Kirchentag 2017 die beiden am 20. Januar 2009 den Kindern Malia und Sasha zugedachten „Obama-BAKI mit GRÜNHOLD“ (s. GOOGLE) ihrem Vater in Berlin zu überreichen, wurde der Vorsatz „TODAY WE BEGIN IN EARNEST THE WORK OF MAKING SURE THAT THE WORLD WE LEAVE OUR CHILDREN IS JUST A LITTLE BIT BETTER THAN THE ONE WE INHABIT TODAY“ zum „EUROPA-Vorsatz 2017“ (s. GOOGLE) auf dem „Schulschiff ERDE“, dem „GLOBAL CLASSROOM“, zu einem weiteren Impuls zur globalen Reformation unter dem Leitgedanken der „Olympiade für das Kind – weltweit“ (OLYKI, kurz:“Umwelt-Olympiade“): „Menschlichkeit gewinnt!“

Am 3. August 2017 ist der „EUROPA-Vorsatz 2017“ in Lutherstadt Wittenberg angekommen.

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

Bremen, 6. April 1992: Eröffnung der "Olympiade für das Kind – weltweit" (OLYKI), kurz: Umwelt-Olympiade

Am 7. April 1992, wenige Tage vor dem UN-Umweltgipfeltreffen in Rio de Janeiro, berichteten die Bremer Tageszeitungen BREMER NACHRICHTEN und WESER-KURIER:

„Umwelt-Olympiade“ auf dem Marktplatz
Die wohl kürzeste Eröffnungsveranstaltung für eine Olympiade fand gestern auf dem Marktplatz statt: Der Lehrer und Erfinder der Batteriesammelkiste für Schulen, Erich Kalkus, ließ zehn Minuten lang Luftballons mit Grußbotschaften und Gutscheinen für die Sammelkiste aufsteigen. Gleichzeitig stellte er einen Batteriesammel-Container auf. Damit war die „1. Umwelt-Olympiade“, wie Kalkus seinen Werbefeldzug zur Schärfung des Umweltbewußtseins bezeichnet, eröffnet. (eb)

Über der Information aus dem Pressehaus Bremen: Ein Foto von Herrn Jochen Stoss.

Heute danke ich noch einmal dafür, dass die Bremer Tageszeitungen AG die schulische, d.h. einfache Idee aus der Bremer Schule dokumentiert hat.

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

"Piratenidee zum Umweltschutz" aus Niedersachsen "globalisieren"!

An 13. Januar 2013 konnte man im Bremer KURIER AM SONNTAG auf der Seite 16 u.a. lesen:

„Die Piratenpartei in Niedersachsen will den öffentlichen Nahverkehr kostenlos machen, damit mehr Menschen ihn nutzen.“

Über diese „Piratenidee“ habe ich mich sehr gefreut, hatte ich doch vor langer Zeit als Lehrer der Bremer Schule die Idee, in Bremen alle Kinder kostenlos mit den öffentlichen Verkehrsmitteln fahren zu lassen. Ich schrieb vor Freude gestern an

die Bremer Tageszeitungen AG via Frau Silke Hellwig,
die Bremer Straßenbahn AG via Herrn Wilfried Eisenberg,
die Bremische Bürgerschaft via Herrn Präsidenten Christian Weber,
den Niedersächsischen Landtag via Herrn Norbert Horn,
die Piratenpartei via Herrn Tim Weber in Ottersberg und
Frau Senatorin Anja Stahmann in Bremen:

Sehr geehrte Damen und Herren,

das schulische, d.h. einfache Projekt „BREMER KARTE für Kinder“ ist ein Beitrag zur laufenden „Olympiade für das Kind – weltweit“ (OLYKI), kurz: „Umwelt-Olympiade“; ich begrüße das Vorgehen der Piratenpartei in Niedersachsen und schlage vor, die Petition „BREMER KARTE für Kinder“ (s. GOOGLE) aufzunehmen in die „Kampagne für die Herzen“*), die im 2. Jahr der Schule – 21 Jahre nach Rio – wiederbelebt werden soll und j e d e r Initiative, die unsere Welt „a little bit“ zum Guten hin verändert, Einbindung erlaubt.

*) WESER REPORT,
15.01.2006,
Seite 10

Denkbar ist die oben stehende „Piratenidee zum Umweltschutz“ als wegweisenden Beitrag zu „globalisieren“ im Hinblick auf das Reformationsjubiläum (Luther2017).

Möglich ist, weitere Ideen zur o.g. „Kampagne für die Herzen“ anzuzeigen als Diskussionsbeitrag zur Veröffentlichung „BREMER IDEE für Luther2017“ auf der Internetseite
http://www.geistreich.de/discussions/476?c=4 .

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

Kampagne "GUTES TUN für die Schulen zur Rettung der Welt"

Mit der Veröffentlichung „Gut für Bremen? – BAKI-Vorschlag ‚GUT IST, WER GUTES TUT-Aktion zum 1. Jahr der Schule“ heute ( s. www.myheimat.de/bremen/gedanken/gut-fuer-bremen-baki-vorschlag-gut-ist-wer-gutes-tut-aktion-zum-1-jahr-der-schule-d2429831.html ) möchte ich noch einmal dafür werben, schulische, d.h. einfach gute Initiativen zum Schutz der Umwelt und somit zur Rettung der Welt als Beiträge zu einer globalen „Kampagne der Herzen“ anzusehen und hochzuschätzen als „Beiträge zur Umwelt-Olympiade“:

Jede „gute Tat“ ist unbestreitbar „gut“ – etwas Besseres gibt es nicht!

Wer einen Baum pflanzt, „tut Gutes“; wer zwei Bäume pflanzt, „tut Gutes“; wer Abfall gesetzlich entsorgt, „tut Gutes“: „WER GUTES TUT, TUT GUTES.“

Unsere Schulen dürfen – z.B. in Bremen gemäß Artikel 26 der Verfassung – die Jugend „zum Guten“ hin erziehen, auch „zum Verantwortungsbewußtsein für Natur und Umwelt“; Unterstützung erhalten Bremer Schulen schon seit zehn Jahren z.B. durch die Initiatoren der wirtschaftlich größten Bremer Umweltschutzinitiative „BREMEN RÄUMT AUF“ – wegweisend: Die Initiative „BREMEN RÄUMT AUF“ ist „schulisch“, d.h. einfach „gut für die ganze Erde“ – wie jeder andere Beitrag zur laufenden Umwelt-Olympiade.

Die Kampagne „GUTES TUN für die Schulen zur Rettung der Welt“ könnte m.E. zum kommenden Schulanfang schon von Bremen aus weltweit veranschaulicht werden mit der Aktion „DIE GUTE SCHOKOLADE ZUR RETTUNG DER WELT IN JEDE BREMER SCHULTÜTE!“ – vielleicht unter der Schirmherrschaft von GRÜNHOLD, der „ein Herz für Bremen“ hat seit zehn Jahren.

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

Beginn der 6. Umwelt-Olympiade am 17. Juni 2012, 11.55 Uhr

Mit einer Bremer Aktion für Kinder soll am kommenden Welttag zur Bekämpfung von Wüstenbildung und Dürre die 6. Olympiade für das Kind – weltweit (OLYKI), kurz: Umwelt-Olympiade, eröffnet werden mit einem symbolischen Gipfeltreffen auf dem Bremer Schulturm Vahr:

Das 3. Bremer Gipfeltreffen soll – schon Kindern verständlich – veranschaulichen, wie „Vereinigung in einem guten Geist“ denkbar ist – auch im Hinblick auf den „Hilferuf für das Kind E.“ (s. GOOGLE).

Am 17. Juni 2012 möchte ich noch einmal Bremen als „idealen Ort“ vorschlagen mit dem Wettbewerbsbeitrag „3. Bremer Friedenswoche zur 8. Woche des bürgerschaftlichen Engagements“, die unter der Schirmherrschaft des Herrn Bundespräsidenten Joachim Gauck steht; Schirmherr der 3. Bremer Friedenswoche ist die „Bremer Friedenstaube“ (s. GOOGLE).

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

Initiative "Run for Mali" der Bremer Gesamtschule Mitte ist ein Beitrag zur Umwelt-Olympiade !

Heute, am Welttag zur Bekämpfung von Wüstenbildung und Dürre, der in Bremen seit 2004 als „Tag der Schule, die unsere Welt zur Zukunft braucht“ ( kurz: „Welttag der Schule“ ) begangen wird, erkläre ich die schulische Initiative „Run for Mali“ der o.g. Bremer Schule zum „Beitrag der Umwelt-Olympiade“.

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

Initiative gegen Mobbing und Gewalt aus Brake ist "hervorragend" ( Innenminister Uwe Schünemann, Hannover )

Heute berichten die Bremer Tageszeitungen BREMER NACHRICHTEN und WESER-KURIER auf der Seite 12 über ein Projekt des Gymnasiums Brake: Mit einem „Friedensmahnmal“ soll ein Zeichen gesetzt werden „gegen Mobbing und Gewalt an Schulen“.

Ich habe die wegweisende Initiative der Schülerinnen und Schüler in Brake heute als Beitrag zur laufenden Umwelt-Olympiade angenommen und an das Gymnasium Brake, an Herrn Innenminister Uwe Schünemann in Hannover, an die Bremische Bürgerschaft via Herrn Christian Weber MdBB und den Petitionsausschuss, an Frau Senatorin Renate Jürgens-Pieper in Bremen, an Herrn Senator Ulrich Mäurer in Bremen, an die Bremer Initiative Aktive Bürgerstadt ( BIAB ), an die Oberschule am Barkhof in Bremen, an die Initiative „Bremer Friedenstunnel“, an das Ortsamt Schwachhausen in Bremen, an die Akademie für Arbeit und Politik der Universität Bremen, an Herrn Chefradakteur Lars Haider im Pressehaus Bremen und an RADIO BREMEN diesen offenen Brief
geschrieben:

15. Februar 2011

„Mit einem Friedensmahnmal wollen Schüler des Gymnasiums Brake ein Zeichen gegen Mobbing und Gewalt an Schulen setzen. ‚Die Idee ist hervorragend‘, lobte der Minister (Uwe Schünemann)“

Liebe Schülerinnen und Schüler,
sehr geehrte Damen und Herren,

das „Braker Friedenszeichen“ ist m.E. wegweisend: ein „Leuchtturm der Schule, die unsere Welt zur Zukunft braucht“ !
Ich erlaube mir, heute das Friedensmahnmal von Brake auf den „Olymp der Schule“ (s. GOOGLE) zu denken und die wegweisende Initiative aus dem Gymnasium Brake anzunehmen als Beitrag zur laufenden Umwelt-Olympiade.
Die Braker Friedensinitiative unterstützt alle schulischen Initiativen gegen Mobbing und Gewalt an Schulen in unserem Land der Ideen „hervorragend“ !
Am 8. Anti-Mobbing-Tag in Bremen soll vor dem Schulgebäude Am Barkhof / Parkallee 39 in Bremen-Schwachhausen ein Foto vom „Braker Friedenszeichen“ öffentlich gezeigt werden.

Mit freundlichen Grüßen…

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

Bremen ist ein "Haus mit Herz": Job-Günter-Klink-Platz

Heute erhielt ich vom Ortsamt Schwachhausen/Vahr in Bremen unter dem Aktenzeichen 6-60-629/2/2 folgende Information vom 27. September 2010:

…vom Amt für Straßen und Verkehr sind wir jetzt informiert worden, dass der Senat der Freien Hansestadt Bremen in seiner Sitzung am 31.08.2010 entsprechend der Vorlage des Senators für Umwelt, Bau, Verkehr und Europa die vorgeschlagene Straßenbenennung für eine bisher unbenannte Fläche im Verteilerkreis „Stellichter Straße“, „Amelinghauser Straße“ und „Wilseder-Berg-Straße“ beschlossen hat.

Das Amt für Straßen und Verkehr wird in den nächsten Wochen ein Straßennamensschild einschließlich folgender Legende aufstellen:
„Prof. Dr. Job Günter Klink ( 1929-1980 ),
Lehrer und Leiter der Pädagogischen Hochschule Bremen“

Wir bitten um Kenntnisnahme.
Das Ortsamt wird die Straßenbennung veröffentlichen.

Mit freundlichen Grüßen
In Vertretung
Kittlaus

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

Beitrag zur Umwelt-Olympiade: "Professor-Klink-Platz in der Gartenstadt Vahr in Bremen !"

Nach Erhalt der Information „Senat stimmt über Peter-Zadek-Platz ab“ in den BREMER NACHRICHTEN heute, am 15. März 2010, auf der Seite 18 gab ich unverzüglich bei GOOGLE den Namen „Job-Günter Klink“ ein und fand um 5.32 Uhr diese beiden ersten Hinweise:

Job-Günter Klink – Wikipedia
und
DANKE: „Job-Günter-Klink-Weg“ jetzt in Bremen !

Da morgen, am 16. März 2010, der Senat beschließen wird, die Freifläche vor der Schwankhalle am Buntentorsteinweg nach dem im vergangenen Jahr gestorbenen Regisseur Peter Zadek zu benennen, schrieb ich in meinem Brief an den Senat der Freien Hansestadt Bremen via Herrn Bürgermeister Jens Böhrnsen u.a.:

Herzliche Bürgerbitte

Sehr geehrter Herr Bürgermeister,
sehr geehrte Damen und Herren,

Heute, am 30. Todestag des Bremer Pädagogen Job-Günter Klink bitte ich Sie, morgen auch dem Beiratsbeschluss des Ortsamtes Osterholz zuzustimmen, die Straße zwischen den Schulen am Ellenerbrokweg und der Freien Waldorfschule in Bremen-Osterholz zukünftig
Job-Günter-Klink-Weg
zu nennen.
Mit freundlichen Grüßen
BAKI-SCHULE


Heute, am 15. März 2010, will ich auf die Bürgerinitiative zur Erinnerung an den Bremer Lehrer Klink zurückblicken:

Die Initiative „Professor-Klink-Platz in der Gartenstadt Vahr in Bremen !“ ist seit geraumer Zeit ein Beitrag zur laufenden Umwelt-Olympiade, die unter der Leitidee „MENSCHLICHKEIT GEWINNT !“ steht.

Am 28. Juni 2002 fand vor dem Ortsamt Osterholz in Bremen, Osterholzer Heerstraße 100, 28325 Bremen, eine Bremer Aktion für Kinder ( BAKI ) statt, um für den „Professor-Klink-Platz“ öffentlich zu werben. In der BAKI-Dokumentation UNSERE SCHULE, Ausgabe 2 zum 1. Juli 2002, findet man auf der Seite 102 diese BAKI-Presseinformation:

Ein Platz der Schule in Bremen:
„Professor-Klink-Platz“

In einer BREMER AKTION FÜR KINDER soll am Freitag, 28. Juni 2010, 17.50 Uhr, unmittelbar am „Meilenstein der Bremer Schule“ vor dem Ortsamt Osterholz in Bremen der Schule in Bremen ein Platz gewidmet werden in Erinnerung an den Lehrer Job-Günter Klink, der als Professor an der Universität für ein Jahr lang als Klassenlehrer in einer Hauptschule war und seine Schularbeit belegte in dem Buch „KLASSE H 7e“ ( Verlag Julius Klinkhardt, 1974 ).
Angesichts der öffentlichen Diskussion über die Bremer Schule in diesen Tagen dürften die Ausführungen in dem Buch „KLASSE H 7e“ als bedeutsamer Beitrag aus der Bremer Lehrerschaft gewertet werden und die Bremer Schule bestätigen in ihren zahlreichen alltäglichen Bemühungen, den Verfassungsauftrag zu erfüllen ( s. Artikel 26 der Landesverfassung der Freien Hansestadt Bremen ).
Hervorgehoben werden sollen hier nur zwei Sätze aus dem Buch „KLASSE H 7e“:
„Wie leicht erscheint Arbeit in der Schule doch, wenn man nur wieder den nötigen Abstand von ihr hat !“ und „Mein Beitrag würde seinen Zweck erfüllen, wenn er zum Nachdenken anregt und Diskussionen auslöst, die stärker getragen sind von der Sorge einer Generation um die nächste als von aufgesetzten, im Wort bleibenden Unverbindlichkeiten.“
Der Bremer Schule einen würdigen Platz einräumen will die BREMER AKTION FÜR KINDER: Die BREMER SCHULE verdient es nicht, als „Klassenletzter“ auf der Erde angesehen zu werden – die BREMER SCHULE braucht die Zukunft unserer Welt !

Den Vortrag „Professor-Klink-Platz in Bremen !“ vor dem „Meilenstein der Bremer Schule“ am 28. Juni 2002 findet man auf der Seite 104 der BAKI-Dokumentation UNSERE SCHULE 2:

Es liegt nahe, heute und hier, öffentlich vorzuschlagen, in Bremen einen Platz der BREMER SCHULE

Professor-Klink-Platz

zu nennen: 1. Heute ist der 252. Geburtstag des Bremer Schulgeistes OSLI; 2. Das Denkmal hier ist zum Meilenstein der Schule geworden.
Schulgeist und Schule sind eine Einheit wie Bremen und die Landesverfassung der Freien Hansestadt Bremen; ohne das eine gäbe es das andere nicht, so auch ist die BREMER SCHULE ohne die Bremer Verfassung nicht denkbar und der Geist der Bremer Schule nicht ohne den Lehrer Job-Günter Klink.
Der Lehrer Job-Günter Klink hat den Geist der Bremer Landesverfassung der Schule einverleibt und sie zu einem Raum werden lassen, der Herz unseres Staates ist.
Die Not unseres Staates wollte der Universitätsprofessor Job-Günter Klink lindern als Klassenlehrer in einer Hauptschule. Während eines Jahres in der Schule erkannte Klink sein Scheitern, gestand es öffentlich ein und erhoffte – heute vor dreißig Jahren schon ! – mehr gemeinsame „Sorge“ um unsere Schule.
Viele Menschen in Bremen und überall auf der Erde haben aus Sorge um Schule und Staat sich eingesetzt wie der Lehrer Job-Günter Klink als Einzelkämpfer für eine gute Sache; nicht selten scheiterten sie am herrschenden Denken.
Ihnen soll der „Professor-Klink-Platz“ in Bremen am Meilenstein der Schule Mut machen, sich unaufhörlich einzusetzen für eine Schule im Interesse des Kindes und seiner Welt. Möge auch die Tatsache, daß der Bremer Schulstein nicht mehr – wie ursprünglich – zehn Kilometer vom Bremer Rathaus entfernt ist, sondern heute nur noch neun Kilometer, die Hoffnung vergrößern, Schule werde eines Tages noch mehr Bedeutung beigemessen werden für die Zukunft unseres Staates und der Erde:
Die BREMER SCHULE braucht die Zukunft unserer Welt !
– Und Bremen halte die gemeinsame Sorge um Schule und Welt wach und öffne den „Professor-Klink-Platz“ hier und heute für schulische Initiative !

Die Verwirklichung der Bürgerinitiative zur Erinnerung an den Bremer Lehrer Klink wird in dem Schreiben des Herrn Ortsamtsleiters Werner Mühl vom 22. Januar 2010 bestätigt:

„Zu meiner Freude ist es jetzt gelungen, im Bereich des Stadtteils Osterholz einen Weg im Neubaugebiet in der Nähe der Schule am Ellenerbrokweg auszuwählen, der nach dem Beschluss des Beirates Osterholz nach Prof. Klink benannt werden soll.
Ich freue mich über die Entscheidung des Beirates Osterholz sehr und habe darüber auch den Beirat Vahr in öffentlicher Sitzung am 19.01.2010 informiert. Auch der Beirat Vahr ist erfreut über diese Entwicklung und hat mich ausdrücklich gebeten, Sie hierüber zu informieren.“

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

Initiative "WELTBÜRGERVEREINIGUNG" – ein Beitrag aus Oldenburg zur Umwelt-Olympiade

Am 9. November 2009 ließen sich 11 Weltbürger vor dem Weltbürgerhaus in Oldenburg, Staustraße 8, fotografieren ( Bilddokument kann durch Anklicken vergrößert werden ):
Weltbürger vor dem Weltbürgerhaus am 9. November 2009
( v.l. ) Erich K.H. Kalkus, Klaus-Peter Kohr, Heiko Vollquardsen, Inge Vollquardsen, Wilhelm Ficher, Ernst Heinrichsohn, Marcus Pradel, Horst Milde, Gerhard Wissing, Christian Schostok und Manfred Pradel

Ich nahm gern die Gelegenheit wahr, Herrn Heinrichsohn für die von ihm 1996 in Oldenburg gegründete Weltbürgervereinigung e.V. zu danken mit der Friedenstaube, die im nächsten Jahr zur Weltausstellung in Shanghai fliegen soll ( Bilddokument bitte anklicken ):
Ernst Heinrichsohn mit Friedenstaube in Oldenburg am 9. November 2009Ernst Heinrichsohn vor dem Weltbürgerhaus am 9. November 2009

Beim anschließenden „Weltbürgergespräch“ im Café Klinge ( Bilddokumente können durch Anklicken vergrößert werden )
Weltbürgergespräch in Oldenburg am 9. November 2009Horst Milde und Ernst Heinrichsohn am 9. November 2009
erinnerte ich daran, dass ich auf die Initiative des Herrn Heinrichsohn in Cuxhaven anlässlich der Umweltmesse ( ÖMUG ) aufmerksam gemacht wurde und seitdem die Idee von einer friedlichen Vereinigung aller Menschen in einem „Weltstaat“ als wegweisendes Denkmodell ansehe; ich habe deshalb die Initiative „WELTBÜRGERVEREINIGUNG“ als Beitrag zur Umwelt-Olympiade angenommen.

Gern denke ich zurück an die „Weltbürgergespräche“ in Oldenburg, an den „Weltbürgerausflug“ zur Weltausstellung in Hannover ( EXPO 2000 ) und an die Eröffnung der symbolischen „Allee der UN-Ziele“ durch Herrn Heinrichsohn am 17. Juni 2006 auf dem Bremer „Platz der Schule“ ( die folgenden Bilddokumente lassen sich durch Anlicken vergrößern ):
Tayfun eröffnet die ALLEE DER UN-ZIELEErnst Heinrichsohn eröffnet die ALLEE DER UN-ZIELE

Gern unterstütze ich die Initative des Herrn Heinrichsohn in ihrer Zielsetzung, „die berufliche Arbeit zu humanisieren, die Völkerverständigung zu fördern, Kriege zu verhindern und die Umwelt für die künftigen Generationen zu erhalten.“
Logo der WELTBÜRGERVEREINIGUNG e.V.

Informationen über die Weltbürgervereinigung e.V. findet man in den Dokumententationen „MEINE SCHULE“ und „UNSERE SCHULE“; die folgenden Dokumente sind der Dokumentation „MEINE SCHULE, Ausgabe 25 zum 4. April 1999, entnommen ( Dokumente bitte anklicken ):
Seite 1 aus MEINE SCHULE  25Seite 2 aus MEINE SCHULE  25Seite 75 aus MEINE SCHULE  25Seite 76 aus MEINE SCHULE  25Seite 77 aus MEINE SCHULE  25Seite 78 aus MEINE SCHULE  25Seite 79 aus MEINE SCHULE 25Seite 80 aus MEINE SCHULE  25Seite 81 aus MEINE SCHULE  25Seite 82 aus MEINE SCHULE  25Seite 83 aus MEINE SCHULE  25Seite 84 aus MEINE SCHULE  25Seite 85 aus MEINE SCHULE  25Seite 86 aus MEINE SCHULE  25Seite 87 aus MEINE SCHULE  25Seite 88 aus MEINE SCHULE  25Seite 89 aus MEINE SCHULE  25Seite 90 aus MEINE SCHULE  25Seite 91 aus MEINE SCHULE  25Seite 92 aus MEINE SCHULE  25Seite 93 aus MEINE SCHULE  25Seite 94 aus MEINE SCHULE   25Seite 95 aus MEINE SCHULE  25

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

Zusatz:
Gern würde ich die Weltbürgeridee des Herrn Heinrichsohn aufnehmen in den Schulcontainer zur EXPO 2010, ist die Idee aus Oldenburg doch auch eine in die Zukunft weisende Idee aus unserem Land der Ideen, folgt Herr Heinrichsohn doch auch dem allen Verantwortlichen auf der Erde gemeinsamen Gebot, das Herr Bundespräsident Professor Dr. Horst Köhler am 24. Dezember 2009 so beschrieben hat: „Es geht darum, mit Ideen, Vernunft und Einsatz den Weg für eine gute Zukunft zu finden.“

Hinweis:
Weitere Informationen zur Weltbürgervereinigung e.V. in Oldenburg findet man auf der Internetseite http://weltbuergervereinigung.wordpress.com/.

Nachtrag:
Am 28. Dezember 2009 erreichte mich dieser Beitrag aus der MittwochsZeitung Oldenburg ( das Dokument kann durch Anlicken vergrößert werden ):
MittwochsZeitung Oldenburg am 16. Dezember 2009

1 2