17. Juni 2015: 12. Tag der Schule, die unsere Welt zur Zukunft braucht

Mit der BAKI (Bremer Aktion für Kinder) zur Eröffnung der Deutschen Aktionstage Nachhaltigkeit 2015 soll an das 6. Bremer Gipfeltreffen am WELTTAG FÜR DIE BEKÄMPFUNG VON WÜSTENBILDUNG UND DÜRRE erinnert werden, der seit 2004 in Bremen als „Tag der Schule, die unsere Welt zur Zukunft braucht“, kurz: „Welttag der Schule“, auf dem „Bremer Platz der Schule“ (s. GOOGLE) begangen wird.

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.
Bremer Aktion für Kinder (BAKI) seit 1986

3. Juni: "Tag des Hundes" und "Tag der Bewegung"; 17. Juni: "Tag der Schule"

Aus den Bremer Tageszeitungen erfahre ich, dass heute der „Tag des Hundes“ und der „Tag der Bewegung“ ist; als „Liebhaber“ der „Bremer Schule“ habe ich anlässlich des letzten Rolandfestes in Bremen unter dem Motto „Freiheit“ den 17. Juni zum „Tag der Schule, die unsere Welt zur Zukunft braucht“, kurz: „Tag der Schule“, auch: „Welttag der Schule“, erklärt. Von einem Marktplatz aus, dem (symbolischen) „Bremer Platz der Schule“, werbe ich seit 2004 öffentlich dafür, den „Welttag zur Bekämpfung von Wüstenbildung und Dürre“, den 17. Juni, als „Welttag der Schule“ anzunehmen.

Morgen, am 4. Juni 2012, um 11.55 Uhr, will ich mit einer für Kinder schon verständlichen Aktion vor der Schule Osterholz in Bremen, Osterholzer Heerstraße 160, noch einmal meinen Wunsch veranschaulichen, unaufhörlich an die Schule, die unsere Welt zur Zukunft braucht, am 17. Juni zu erinnern:

Als Lehrer in der Bremer Schule an der Oslebshauser Heerstraße 115 habe ich 1985 den guten Geist, der in allen Schulen in Bremen und darüber hinaus überall auf der Erde im Interesse des Kindes und seiner Welt wirkt, einfach „Osli“ genannt und als das „Bremer Schulwesen mit Herz“ dargestellt: Es ist leicht erkennbar an dem, was in jeder Schule Tag für Tag an „Notwendigem“ selbstverständlich geleistet wird und so jede Schule auszeichnet als „Haus mit Herz“.

Zum Schulfest am 28. Juni 1985 erhielt die „Osli-Schule“ einen hölzernen Geist geschenkt – so groß wie ein erwachsener Mensch und mit einem offenen Gesicht: jeder konnte, wenn er wollte, sich hinter den hölzernen Geist stellen und sein Gesicht in der Öffnung zeigen und zur Freude aller Zuschauer mit einem nassen Schwamm bewerfen lassen. – Dieser „Osli aus Holz“ soll morgen, am 4. Juni 2012, am Deutschen Aktionstag Nachhaltigkeit (DAN), vor der Bremer Schule Osterholz stehen, in der 1986 – nach dem Unglück am 26. April in Tschernobyl – das Umweltschutzprojekt mit der Batteriesammelkiste (BAKI) ins Leben gerufen worden ist.

Morgen, am Deutschen Aktionstag Nachhaltigkeit (DAN), soll vor der „BAKI-Schule“ dem Bremer Schulgeist aus Holz das rote Herz aus Holz umgehängt werden, das ich für das Denkmodell „Haus mit Herz“ hergestellt habe zu meinem Vortrag am 19. Januar 1999 in der Akademie für Arbeit und Politik an der Universität Bremen im alten Schulgebäude Am Barkhof. Schon Kindern verständlich will ich das rote Herz aus Holz dann in eine leeres Haus aus Holz legen und so demonstrieren, „wie das Herz des Bremer Schulgeistes einfach in jedes Haus kommen kann“.

Neben dem Bremer Schulgeist aus Holz sollen morgen, am Deutschen Aktionstag Nachhaltigkeit (DAN), eine „BAKI made in China“ und eine Ur-BAKI von 1986 öffentlich gezeigt werden; dazu möchte ich erklären: In der Deutschen Schule Shanghai wurden 2010 die ersten Batteriesammelkisten in China hergestellt, und als Dankeschön dafür wurde dem Bürgermeister von Shanghai, Herrn Han Zheng, dafür der 1. BAKI-Award (s. GOOGLE) verliehen.

Morgen, am Deutschen Aktionstag Nachhaltigkeit (DAN), möchte ich vor der „BAKI-Schule“ in Bremen-Osterholz noch einmal das laufende Jahr 2012 als „1. Jahr der Schule“ erklären, mit dem im Wissenschaftsjahr 2012 – 20 Jahre nach Rio – eine neue Zeitrechnung beginnen soll im
Geist der am 6. April 1992 auf dem Bremer Marktplatz ausgerufenen „Olympiade für das Kind – weltweit“ (OLYKI), kurz: „Umwelt-Olympiade“.

Die Bremer Aktion „BREMER IDEE für RIO+20“ für Kinder morgen, am Deutschen Aktionstag Nachhaltigkeit (DAN), ist ein Bürgerbeitrag zum Zukunftsprojekt ERDE unter dem Leitgedanken der Umwelt-Olympiade: „MENSCHLICHKEIT GEWINNT!“

Am 17. Juni 2012, am 9. Welttag der Schule, beginnt die 6. Umwelt-Olympiade.

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

Bremer Vahrzeichen: z.B. der "Platz der Schule"

Heute mache ich auf das Bremer Vahrzeichen „3. Bremer Friedenswoche“ auf der Internetseite http://www.myheimat.de/bremen/blaulicht/ich-lade-ein-zur-3-bremer-friedenswoche-s-google-am-7-april-2012-d2397429.html als weitere „VahrMarke“ aufmerksam.

Zum 1. Bremer Gipfeltreffen auf dem Dach des Aalto-Hochhauses im Bremer Stadtteil Vahr stellte der Fotograf Jan Philipp Leßner seine Idee „Leuchtturm-Marken“ vor mit der VahrMarke „Bremer Leuchtturm Vahr“ und weiteren VahrMarken, z.B. von bemalten Schaltkästen und anderen „Zeichen“, die man in der Vahr, aber auch in allen anderen Stadtteilen leicht findet wie „Leuchtzeichen“.

Ich finde die „Leuchtturm-Marken-Idee“ prima und übertrage sie seitdem auch auf das, was man nicht sehen und fotografieren und dennoch als „Bremer Vahrzeichen“ erklären kann, z.B. den „Platz der Schule“ und den „Tag der Schule“: Seit 2004 „gibt es“ – als Idee – den „Bremer Platz der Schule“ im Stadtteil Vahr; und auf dem gedachten Platz der Schule wird seitdem in unserem Land der Ideen der Welttag zur Bekämpfung von Wüstenbildung und Dürre, der 17. Juni, als „Tag der Schule, die unsere Welt zur Zukunft braucht“, kurz: „Welttag der Schule“, öffentlich begangen: der „Platz der Schule“ und der „Welttag der Schule“ sind – nach der o.g. „Leuchtturm-Marken-Idee“ also auch „Bremer Vahrzeichen“ – wie die „BREMER IDEE für Rio+20“ (s. GOOGLE) zum 1. Jahr der Schule.

Bremer Vahrzeichen sind, glaube ich, auch „Bremer Wahrzeichen“.

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

Peter Meier-Hüsing, Universität Bremen – Dokument ohne "Professor Dr. Job-Günter Klink" ?

In dem gestern erworbenen Buch

Peter Meier-Hüsing
Universität Bremen
40 Jahre in Bewegung
EDITION TEMMEN
2011
ISBN 978-3-8378-1015-8

habe ich sofort nach einem Hinweis auf Herrn Professor Dr. Job-Günter Klink gesucht.

Nach einem weiteren „Gang um den Job-Günter-Klink-Platz“ in Bremen-Vahr heute mit dem o.a. Buch und der Schrift „Reformuniversität Bremen“, herausgegeben unter der Verantwortung von Herrn Arno Koch von der SPD-Landesorganisation Bremen, soll dem Verlag wunschgemäß die „Bürgerbitte um eine mögliche Ergänzung der ‚Liste aller Professorinnen und Professoren, die seit 1971 auf eine ordentliche Professur an der Universität Bremen berufen wurden‘ und der Bürgerwunsch, mit dem Findling aus Oyten (s. GOOGLE), der zum 40-jährigen Bestehen der Universität Bremen in den Campus-Park gelegt werden soll, nicht nur an Herrn Professor Dr. Job-Günter Klink als Gründungsvater der Universität Bremen, sondern a n a l l e z w ö l f Mitglieder des Gründungssenats der Reformuniversität Bremen

Imanuel Geiss
Heide Gerstenberger
Detlef Griesche
Ghanem-Georges Hana
Walter Jens
Horst Jensch
Manfred Kahlweit
Job-Günter Klink
Werner Loewe
Fritz Sack
Rudolf Wiethölter
Frank Wollers

zu erinnern“ zugetragen werden.

Einen Bildbericht über den heutigen „Gang um den Job-Günter-Klink-Platz“ will ich auf http://www.myheimat.de/bremen/profile/erich-kh-kalkus-44348.html veröffentlichen.

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

Absage: "Bremer Gipfeltreffen" nicht mehr auf dem Aalto-Hochhaus !

Heute erhielt ich auf meine Anfrage „Darf das ‚2. Bremer Gipfeltreffen‘ am 17. Juni 2011 wieder ab 11.55 Uhr auf dem Dach des Aalto-Hochhauses stattfinden wie das ‚1. Bremer Gipfeltreffen‘ ?“ vom 9. Februar 2011 die Antwort von der GEWOBA Aktiengesellschaft Wohnen und Bauen: „Sehr geehrter Herr Kalkus, hiermit möchten wir Ihrem Wunsch, ein Treffen auf dem Wohnhaus Berliner-Freiheit 9 stattfinden zu lassen, absagen. Vielen Dank für Ihr Verständnis.“

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

2. Bremer Gipfeltreffen im Hinblick auf die UN-Nachhaltigkeitskonferenz Rio + 20

Unter der Leitidee „UNSERE SCHULE – Garant für nachhaltigen Umweltschutz“ soll das 2. Bremer Gipfeltreffen am 8. Welttag der Schule wieder stattfinden auf dem „Bremer Leuchtturm Vahr“ am Marktplatz an der Berliner Freiheit im Stadtteil Vahr – mit freundlicher Erlaubnis der GEWOBA
Bauen und Wohnen Aktiengesellschaft in Bremen.

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

BAKI-Vorschlag: "17. Juni sei der Welttag der Schule !"

In dem Gespräch mit dem Ansprechpartner für die Bürger bei der Senatorin für Bildung und Wissenschaft in Bremen, Herrn Manfred Ruberg, ( s. auch „Bremer Aktion für Kinder in der 6. Woche des bürgerschaftlichen Engagements“ auf der Internetseite http://bakischulebremen.wordpress.com ) habe ich noch einmal die Idee umrissen, in unserem Land die Schule, die unsere Welt zur Zukunft braucht, zu würdigen am 17. Juni, dem Welttag zur Bekämpfung von Wüstenbildung und Dürre, auf dem „Platz der Schule“ ( Marktplatz an der Berliner Freiheit im Stadtteil Vahr ), den es seit dem letzten Rolandfest in Bremen unter dem Motto „Freiheit“ gibt durch die Bürgerinitiative BAKI (Bremer Aktion für Kinder).

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

BAKI-Rede zum 1. Bremer Gipfeltreffen am 7. Welttag der Schule

Auf dem Dach des Aalto-Hochhauses am Bremer „Platz der Schule – Platz für Obama !“ lag gestern, am 17. Juni 2010, neben der Friedenstaube für China und weiteren „Mitbringseln“ ( Foto von Frau Petra Vooth, Klima- und Abfallbeauftragte des Landkreises Cuxhaven, mit einer
Batteriesammelkiste und einem BATT-Mann Aufkleber aus der Schule am Mühlenberg in Bad Bederkesa vor der Golden Gate Bridge in San Francisco; das Maskottchen GRÜNHOLD; die RADIO-BREMEN-CD mit dem Evangelischen Gottesdienst vom 6. Juni 2010 auf dem „Schulschiff Deutschland“ in Bremen-Vegesack und der Predigt von Herrn Pastor Volker Keller; Foto aus Danzig mit Schulkindern, die schon viele kleine Gerätebatterien gesammelt haben; Luftballon – rot – mit der Aufschrift STAND UP TAKE ACTION GEGEN ARMUT , FÜR DIE UN-MILLENNIUMZIELE; BBE-Luftballon – gelb – mit der Aufschrift „ENGAGEMENT MACHT STARK !“; die GEWOBAKI für Herrn Vorstandsvorsitzenden Dr. Volker Riebel ( GEWOBA Aktiengesellschaft Wohnen und Bauen ); die Juli-Ausgabe der Zeitung aus der Evangelisch-lutherischen Epiphaniasgemeinde in der Bremer Gartenstadt Vahr mit einem Grußwort von Herrn Pastor Michael Bausmann; MILLENNIUM-SONG „You can believe“ von der EXPO 2000 in Hannover, gesungen von Frau Solvig Wehsener ( s. www.solvig.de ), getextes von Herrn Professor Dr. Dr. Franz Josef Radermacher, Universität Ulm, Mitbegründer der Initiative „GLOBAL MARSHALL PLAN“; Landesverfassung der Freien Hansestadt Bremen und Verfassung für die Stadt Bremerhaven, Bremen 2007, mit dem Begleitwort „Soziale Gerechtigkeit und das Recht auf Bildung in der Bremer Verfassung“ von Frau Professorin Dr. Jutta Limbach; auf einer kleinen Schultafel mit dem Wort DANKE der goldene Zweig aus dem Schnabel der Friedenstaube, die hier auf dem Bremer Leuchtturm Vahr in ihrem Schnabel die zwei Leitideen zum 7. Welttag der Schule trug: „Bildung ist der entscheidende Weg zu einer humanen Gesellschaft“ von Herrn Carsten Ahrens, Direktor der Weserburg Bremen, und „Respekt und Wahrhaftigkeit sollen in der politischen Kultur unseres Landes einen festen Platz erhalten“ von Herrn Professor Dr. Horst Köhler, gesprochen am 15. Juni 2010 in Berlin; die ZiSch-Ausgabe der Bremer Tageszeitungen mit den Informationen über das Projekt „Bremer Friedenstunnel“; change, Das Magazin der Bertelsmann Stiftung 2/2010, Schwerpunkt: Lernen, Glück – ein Leben lang, Warum wir den Hunger nach Wissen nie verlieren dürfen; die Auszeichnung „Haus mit Herz“ für Herrn Schulleiter Siegfried Ukat; die Auszeichnung „Haus mit Herz“ für STADTGRÜN BREMEN; das GEWOBA-Maskottchen „Eselchen“; die kleinste BAKI der Welt; Worte zum 1. Foundation Day der JACOBS UNIVERSITY BREMEN von Herrn Präsidenten Professor Dr. Joachim Treusch; ein Blatt aus dem OSLI-Schreibblock, hergestellt in der Druckerei der JVA Bremen 1985 für das Schulfest am 28. Juni 1985 in der Schule an der Oslebshauser Heerstraße 115 in Bremen-Oslebshausen; ein Bild des Botschafters der EXPO 2010, HaiBao, mit der Begrüßung „Welcome in Germany“; die OSTSEE-ZEITUNG vom 16. Juni 2010, die Herr Klaus Fütterer aus Barth / Ostsee mitgebracht hat, mit dem o.g. Leitgedanken des Herrn Professors Dr. Horst Köhler und einem Bild mit dem Leuchtturm Hiddensee als „Bürgerbeitrag zur Bremer Bürgeraktion am 7. Welttag der Schule aus Mecklenburg-Vorpommern; „Vahrmarken“ des Fotografen Jan Philipp Leßner mit einem von der Initiative „Vahrer Maulwürfe e.V.“ bemalten Schaltkasten und einer Wand des Jugendhauses in Bremen-Vahr Nord; Entwurf für ein Grußwort zum 1. Bremer Gipfeltreffen – Text s. unten ) meine „BAKI-Rede“:

Lieber HaiBao !
Liebe Kinder !

Sehr geehrter „Hausherr“ des „Bremer Leuchtturms Vahr“ !
Sehr geehrter „Manager“ des Bremer Stadtteils Vahr,
Herr Ortsamtsleiter Werner Mühl !
Sehr geehrte/r Vertreter/in des Bremer Bürgermeisters Jens Böhrnsen,
Vetreter des Präsidenten der Bundesrepublik Deutschland !
Lieber Herr Schulleiter Ukat !
Sehr geehrte/r Vertreter/in von STADTGRÜN BREMEN !
Sehr geehrter Herr Vertreter der JACOBS UNIVERSITY BREMEN !
Lieber Herr Klaus Fütterer aus Barth ( Ostsee ) !
Liebe Vahraonin Edith !
Sehr geehrte Damen und Herren !

Mit großer Freude begrüße ich alle Teilnehmer hier oben
und alle,
die gern jetzt hier oben dabei gewesen wären, heute,
am 17. Juni 2010, beim ersten Treffen am Tag der Schule
auf dem Dach des 65 Meter hohen Aalto-Hauses, das
ab heute
als „Leuchtturm an der Allee der UN-Ziele
am Bremer Platz der Schule
an der Berliner Freiheit im Stadtteil Vahr“,
kurz: „Bremer Leuchtturm Vahr“,
ein besonderer Signalort in unserem Land der Ideen
sein darf durch die Friedenstaube
des Herrn Künstlers Richard Hillinger,
die das Projekt „Schulcontainer zur EXPO 2010“ begleitet;
dafür danke ich von hier aus Herrn Hillinger in Landshut !
Auch danke ich von hier aus allen Unterstützern der Idee,
der Schule, die unsere Welt zur Zukunft braucht,
einen symbolischen Platz zu widmen wie in Bremen
überall auf der Erde !

Der Schulcontainer zur EXPO 2010 steht unten
( Zusatz: im Bürgerzentrum Vahr, worüber ich sehr dankbar bin ! )
und kann dort besichtigt werden.

Zu einem möglichen Gespräch bei einer Cola, einer Tasse Kaffee oder Tee
unten im Restaurant ZEUS ab 11.55 Uhr lade ich schon jetzt hier oben ein.

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

Text für ein mögliches Grußwort zum 1. Bremer Gipfeltreffen:

„Ich begrüße, dass Bürgerinnen und Bürger in Bremen mit der Initiative ’17. Juni: Tag der Schule‘ am kommenden Welttag für die Bekämpfung von Wüstenbildung und Dürre ein Zeichen setzen, das weltweit angesehen werden kann als Signal zur Globalisierung schulischer, d.h. einfacher Ideen zum Schutz und Erhalt der Umwelt: Dass das 1. Bremer Gipfeltreffen zum Tag der Schule auf dem Dach des Aalto-Hochhauses in Bremen stattfindet, erfreut mich als Bremer Abgeordnete im Europäischen Parlament; dass vom ‚Bremer Leuchtturm Vahr‘ aus die UN-Friedenstaube des Künstlers Richard Hillinger nach China gelangen darf mit dem Bremer Bürgermeister Jens Böhrnsen, erfüllt mich als Bremerin mit Stolz.“

BAKI am 24. Dezember 2009: "Jedes Kind – überall auf der Erde – kann, wenn es will, unsere schöne Welt schützen und erhalten !"

Jedes Kind kann, wenn es will, an jedem Tag das Richtige tun – überall auf der Erde !

Heute findet man auf der Titelseite der BREMER NACHRICHTEN unter der Überschrift „Die Kraft der guten Nachricht“ Gedanken „über eine frohe Botschaft gegen das Unrecht der Welt“ von Herrn Hans-Günter Sanders, Pastor im Ruhestand, die mich ermutigen, meine Überlegungen zum heutigen Tag unter der Überschrift „Jedes Kind kann, wenn es will, das Richtige tun – überall auf der Erde !“ im Internet zu veröffentlichen; so können meine Überlegungen – durch Anklicken der „Übersetzungstaste“ in mehreren Sprachen weltweit gelesen werden.

Als Lehrer in der Bremer Schule habe ich mich selbstverständlich Tag für Tag darum bemüht, Kinder zu ermutigen, das Richtige zu tun; als Lehrer im Ruhestand will und darf ich mich jetzt darauf beschränken, „das Richtige“ einzig in Hinblick auf das Umgehen mit ausgedienten Gerätebatterien zu betrachten, wozu mich besonders die Worte des Herrn Chefredakteurs Lars Haider – gefunden ebenfalls in den BREMER NACHRICHTEN, schon am 21. Dezember 2009, unter der Überschrift „Das Klima der Freiheit“
aus BREMER NACHRICHTEN am 21. Dezember 2009 (1)
( Dokument kann durch Anklicken vergrößert werden ) – bestärken:

…“Es klingt banal, wenn man jetzt sagt, dass es beim Umweltschutz auf jeden Einzelnen ankommt. Aber es ist nunmal die Wahrheit und die letzte Hoffnung, die nach dem Scheitern des Gipfels bleibt. Wo die Politik es nicht kann, muss der ( Welt- ) Bürger handeln, und zwar erst einmal ohne darauf zu gucken, was der andere macht.“ ( Lars Haider )

Es lag mir am 21. Dezember 2009 nach dem mehrmaligen Lesen seiner Ausführungen nahe, Herrn Chefredakteur Lars diesen Brief ( Dokument bitte anklicken )
BAKI-Vorschlag vom 21. Dezember 2009 an Herrn Chefredakteur Lars Haider
zu schreiben und Herrn Chefredakteur Haider den Kommentar „Kinder“ aus den Bremer Tageszeitungen vom 8. Juni 1990 anzulegen, der mich ebenfalls ermutigt hatte, meine Bemühungen zum Umweltschutz als Lehrer in der staatlichen Schule fortzusetzen – „im Interesse des Kindes und seiner Welt“ ( Dokument 67 059 aus der PHÄNOMENOLOGIE DES BREMER SCHULGEISTES mit dem Kommentar „Kinder“ aus den Bremer Tageszeitungen vom 8. Juni 1990 kann durch Anklicken vergrößert werden ):
Dokument 87 059 aus der PHÄNOMENOLOGIE DES BREMER SCHULGEISTES

Ich erlaube mir, die Worte von Herrn Redakteur Dr. Heiko Wegener heute, am 24. Dezember 2009, hier, auf der Internetseite „Tag der Schule“ als Abschrift in Erinnerung zu rufen, als mein Dankeschön an die Bremer Tageszeitungen AG für die unzählig vielen Veröffentlichungen über das leidvolle Dasein des Menschenkindes auf der Erde, die gewiss nicht nur mich als Lehrer und Bürger in Bremen dazu gebracht haben, etwas „gegen das Unrecht der Welt“ zu erdenken:

„Kinder
Hunger und radioaktive Strahlen, Umwelt-
gifte und Krieg: Immer schon sind die
Schwächsten hiervon am stärksten betroffen.
Sie können sich am wenigsten wehren und
müssen am meisten leiden – eine bittere
Wahrheit. Zu den Naturkatastrophen und Seu-
chen vergangener Jahrhunderte haben sich in-
zwischen Zivilisationskrankheiten und Tech-
nologiefolgen gesellt. Krönung des Schreckens
ist die Gewalt, die der Mensch dem Menschen
immer noch antut.
In die Horror-Szenerie hinein ist die Frage
erlaubt: Was muten wir uns eigentlich selber
zu, wie gehen wir mit unserer Zukunft um ?
Vorrangigkeit zur eigenen Rettung sind ein-
deutig und werden dennoch weltweit von Poli-
tik und Gesellschaft nicht eindeutig behandelt:
sozialer Ausgleich, Bekämpfung des Hungers,
Schonung der Ressourcen, friedliches Mitein-
anderleben.
Kinder werden vom Unheil überall am nach-
haltigsten heimgesucht. Mehr als alle interna-
tionalen Statistiken beweisen dies die vor Ent-
kräftung sterbenden kleinen Menschen in
Afrika, die Verstrahlten von Tschernobyl, die
mit Wunden übersäten Körper in Beirut oder
die ausgesonderten und mißhandelten Behin-
derten unter den Kindern. Vor allem ihretwe-
gen ist ein Umdenken, ist rasches Handeln ge-
boten. Nächstenliebe und Menschenrechte
blieben sonst Phrasen.
Wer kann mit der klagenden Frage unserer
Kinder leben: Wie sieht unsere Zukunft aus,
wenn schon die Gegenwart uns vergißt ?

Heiko Wegener“

Am 8. Juni 1990 habe ich Herrn Dr. Heiko Wegener geschrieben ( Dokument 87 060 aus der PHÄNOMENOLOGIE DES BREMER SCHULGEISTES lässt sich durch Anklicken vergrößern ):
Dokument 87 060 aus der PHÄNOMENOLOGIE DES BREMER SCHULGEISTES

Nach dem Unglück in Tschernobyl ( 1986 ) hatte ich als Lehrer in der Bremer Schule Osterholz das Umweltschutzprojekt mit der Batteriesammelkiste ( BAKI ) begonnen und mit diesem Symbol ( bitte anklicken )
Logo UMDENKEN MIT DER SCHULKISTE AUS BREMEN
fortan öffentlich für die Zulassung der/des Kinderbeauftragten geworben, der sich auch in unserem Land „im Interesse des Kindes und seiner Welt“ einsetzen dürfe – auch als Lehrer in der Schule.

Am 4. August 1991 schickte ich an DIE ZEIT den Aufruf des BAKI zur „Olympiade für das Kind – weltweit“ ( kurz: „OLYKI“ ) mit diesem Brief ( Dokument 95 316 aus der PHÄNOMENOLOGIE DES BREMER SCHULGEISTES bitte durch Anklicken vergrößern ! ):
Dokument 95 316 aus der PHÄNOMENOLOGIE DES BREMER SCHULGEISTES

Am 6. August 1991 veröffentlichten die Bremer Tageszeitungen zum Thema „Kinderbeauftragte in Schulen“ meinen Leserbrief ( Dokument 95 317 aus der PHÄNOMENOLOGIE DES BREMER SCHULGEISTES bitte durch Anklicken vergrößern ! ):
Dokument 95 317 aus der PHÄNOMENOLOGIE DES BREMER SCHULGEISTES

Am 6. April 1992 eröffnete ich als Lehrer der Bremer Schule die 1. „Olympiade für das Kind – weltweit“, kurz: „Umwelt-Olympiade“, und weitete seit 1993 als Lehrer im Ruhestand meine Bemühungen im Interesse des Kindes und seiner Welt aus – auch auf Umweltmessen, z.B. 1999 in Cuxhaven mit diesem Plakat ( Seite 174 aus der Dokumentation MEINE SCHULE, Ausgabe 26 zum 4. Juli 1999, bitte durch Anklicken vergrößern ! ):
Seite 174 aus MEINE SCHULE  26

Im „Klima der Freiheit“ ( s.o. Kommentar von Herrn Chefredakteur Lars Haider ) will ich mich mit der Bremer Schulkiste BAKI weiterhin darum bemühen, dass jeder Tag ein „Tag der Schule, die unsere Welt zur Zukunft braucht“ wird im Interesse des Kindes, das die Welt erhalten soll – überall auf der Erde.

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

BAKI am 17. Juni 2009 in Bremen: "KINDER sind DIE WELTRETTER"

DIE SEENOTRETTER in Bremen
( Das Bilddokument kann durch Anklicken vergrößert werden. )

Wie in Bremen am Haus der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger ( DGzRS ) jetzt „DIE SEENOTRETTER“ zu lesen ist, könnte an den Schulen, die unsere Welt zur Zukunft braucht, in unserem „Land der Ideen“ und überall auf der Erde der Hinweis „DIE WELTRETTER“ aufmerksam machen auf die Wichtigkeit der Schule.

Gestern habe ich folgende Medien in Bremen mit meinem Brief
Medien in Bremen zum 17. Juni 2009
( Das Bilddokument kann durch Anklicken vergrößert werden. )
aufmerksam gemacht auf die Bremer Aktion für Kinder ( BAKI ) am 17. Juni 2009 auf dem Bremer Platz der Schule:

VahrPlan
Bremer Tageszeitungen Bremer Nachrichten und Weser Kurier
Bremer Anzeiger
taz
bkz
BLZ
Weser Report
center-tv
RADIO BREMEN
Wirtschaft in Bremen

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

Zusatz:
Ich habe Herrn Bundespräsidenten Professor Dr. Horst Köhler ersucht, die Schirmherrschaft für den „Tag der Schule“ in unserem „Land der Ideen“ zu übernehmen.

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