BAKI: "Bremen ist geistreich !"

Für die in den Bremer Tageszeitungen begonnene öffentliche Diskussion über einen „Werbeslogan“ für Bremen danke ich Herrn Chefredakteur Lars Haider, besonders für seine Ermutigung zur Beteiligung an der Diskussion; ich habe Herrn Chefredakteur Haider am 10. Januar 2010 gleich auf das BAKI-Logo ( BAKI-Logo kann durch Anklicken vergrößert werden )
Bremen - BAKI
aufmerksam gemacht, das seit geraumer Zeit schon „konkret auf Bremens große Stärken“ weltweit aufmerksam macht ( s. http://www.blog.de/srv/media/media_popup_large.php?item_ID=4266697 ): BAKI ist der hauptsächlich aus Holz bestehende und deshalb schon für Kinder begreifbare „gute Geist“ der Schule, der mithelfen will, unsere Umwelt zu schützen; BAKI können alle Kinder der Erde selbst herstellen und bedienen; die BAKI-Idee aus der Bremer Schule weitet sich ( hier bildlich dargestellt – Bild bitte anklicken )
Ausweitung der Umweltschutzidee BAKI aus der Bremer Schule
seit 1986 aus – dank freundlicher Unterstützung Verantwortlicher, die wollen, dass unsere Kinder die Erde schützen und erhalten.

Mit der Batteriesammelkiste aus der Bremer Schule werbe ich für die „Schule mit Herz, die unsere Welt zur Zukunft braucht“; BAKI ist die „begreifbare“ Verkörperung der Idee aus der Bremer Schule von einem „Schulwesen mit Herz“, das „Mitleid“ hat mit unserer
Erde; wie Herr Professor Jack Vallentyne in Kanada, weltweit bekannt als „Johnny Biosphere“ ( s. http://www.johnnybiosphere.ca/father.htm ), Kindern unsere Biospähre als „so dünn wie eine Briefmarke auf einem Fußball“
Professor Jack Vallentyne, Kanada
( Bilddokument bitte anklicken ! )
veranschaulicht hat, so habe ich mir als Lehrer in der Bremer Schule an der Oslebshauser Heerstraße 115 erlaubt, das Schulwesen, das in der Schule wirkt, die unsere Welt zur Zukunft braucht, so zu veranschaulichen
Bremer Schulgeist OSLI
( Bilddokument bitte anklicken ! )
und es in „meine“ Schule symbolisch so hineingedacht:
HAUS MIT HERZ - die Schule, die unsere Welt zur Zukunft braucht
( Symbol bitte anklicken ! )

Über den Bremer Schulgeist berichteten die Medien in Bremen ausführlich, auch über die Überreichung der Idee aus der Schule an den Bremer Senator Horst-Werner Franke ( SPD ) am 20. Januar 1986 – wenige Tage vor dem Unglück in Tschernobyl und dem Beginn des Umweltschutzprojektes mit der Batteriesammelkiste ( BAKI ).

Dank des Wirkens eines „guten“ Schulgeistes – schon für Kinder verständlich: eines „Schulwesens mit Herz für die Umwelt“ – wird, so behaupte ich seitdem ermutigt durch die freundliche Annahme der OSLI-Idee durch meinen Dienstherrn, jede Schule – überall auf der Erde – zu einem „Haus mit Herz“ und so jeder Ort auf der Erde zu einem „geistreichen Ort“ wie Bremen; für die Idee aus der Bremer Schule werbe ich mit der Bremer Schulkiste BAKI – sie ist mein „Werbeträger für das Schulwesen, das unsere Welt zur Zukunft braucht“ ( s. http://bakischule.blog.de/2007/09/24/bremer_idee_vom_tag_der_schule_beim_burg~3032394 ) –
in Bremen und allen Orten der Erde, die mit der Batteriesammelkiste ( BAKI ) erreichbar sind, für den Erhalt der „Schule mit Herz für die Umwelt“ – auch in der Barlachstadt Güstrow und in Shanghai ( das Bilddokument „Die goldene BAKI für Herrn Bürgermeister Han Zheng in Shanghai“ kann durch Anklicken vergrößert werden ):
5. Bremer Stadtmusikant in der goldenen Schulkiste

Der BAKI-Vorschlag, für Bremen weltweit mit dem Slogan „Bremen ist geistreich !“ zu werben, liegt nach meiner Ansicht als ehemaliger Lehrer der Bremer Schule und Werber für den „Platz der Schule, die unsere Welt zur Zukunft braucht“ ( kurz: „Platz der Schule“ ) überall auf der Erde nahe:
Bremen...geistreich !
( Das BAKI-Logo für Bremen kann durch Anklicken vergrößert werden. )

Erich K.H. Kalkus

"BAKI-Friedenstaube" begleitet seit 3. September 2009 die BAKI-Idee als "5. Bremer Stadtmusikant"

Heute, am 3. Januar 2010, denke ich gern zurück an den 3. September 2009:
Friedenstaube begrüßt die OBAMA-BAKI mit Grünhold am 3. September 2009BAKI-Friedenstaube
( Die beiden Bilddokumente lassen sich durch Anklicken vergrößern. )

Seit dem 3. September 2009 begleitet die Friedenstaube des Künstlers Richard Hillinger das Umweltschutzprojekt mit der Batteriesammelkiste aus der Bremer Schule als „5. Bremer Stadtmusikant“; die goldfarbene Taube habe ich seitdem zu vielen „Bremer Aktionen für Kinder“ ( BAKI ) mitgenommen – zusammen mit anderen Symbolen, die schon Kinder „begreifen“ können.

Symbole, die alle Kinder der Erde verstehen können, dienen der Verständigung der Menschen über alle Grenzen hinweg.

Verständigung über alle Grenzen auf der Erde hinweg ist eine bleibende Aufgabe der Schule, die unsere Welt zur Zukunft braucht.

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

BAKI: "Mit Herz ist unsere Welt zu retten !"

Die Frage „Ist unsere Welt noch zu retten ?“ heute auf der Seite 1 der Bremer Zeitung KURIER AM SONNTAG ( Dokument einfach anklicken, so lassen sich auch die weiteren Dokumente in meiner ausführlichen Antwort auf die Kinderfrage „Wie kann ich mithelfen, unsere schöne Welt zu schützen und zu erhalten ?“ vergrößern )
KURIER AM SONNTAG, 6. Dezember 2009
will ich – heute und für Kinder schon verständlich – einfach und so beantworten:

„Ja !“

Meine einfache Antwort begründe ich ausführlich so:

Ich glaube an die Kraft der Schule, die unsere Welt zur Zukunft braucht: die „Schule mit Herz“ ! Sie ist das „Kraftwerk der Zukunft“ – dank der Kinder „mit Herz“, die unsere Welt erhalten wollen – überall auf der Erde !

Ich glaube an „das Herz“ der Verantwortlichen überall auf der Erde, die den Kindern die Erde erhalten wollen und „Gewinn anders definieren“ ( wie Herr Christian Wriedt, Vorstandsvorsitzender der Körber-Stiftung, das m.E. „Herzliche“ umschrieben hat im Bremer Rathaus anlässlich der Veranstaltung des Industrie-Clubs zu Bremen am 13. November 2009 ) werden.
GEWINN ANDERS DEFINIEREN ( Christian Wriedt, Körber-Stiftung )
GEWINN...VON GEISTIGER FREIHEIT... ( Christian Wriedt, Körber Stiftung )

Die Veröffentlichung „Gewinn anders definieren“ fand ich am 14. November 2009 in den BREMER NACHRICHTEN auf der Seite 11; die Zeitungsveröffentlichung mit den m.E. wegweisenden Überlegungen habe ich sofort aufgenommen in den symbolischen „Schulcontainer zur EXPO 2010“ ( s. http://schulcontainerexpo2010.blog.de/ ) aus Hamburg.

Der Vorschlag von Herrn Christian Wriedt, „Gewinn einmal anders definieren, nämlich als Gewinn von Kreativität, von geistiger Freiheit und innerer Mobilität“ und die Hoffnung von Herrn Christian Wriedt, so lasse sich „mit materiellen Mitteln zur geistigen Veränderung und Weiterentwicklung unserer Gesellschaft beitragen“, unterstützen m.E. die schulischen Bemühungen zum Schutz und Erhalt unserer schönen Welt.

Der Vorschlag von Herrn Christian Wriedt erinnert an die Forderung „Wir müssen eine neue Ethik lernen !“ und erlaubt mir, heute – angesichts der Frage „Ist unsere Welt noch zu retten ?“ – noch einmal an die „Idee aus der Bremer Schule“ ( s. GOOGLE: „Bremer Idee aus der Schule“ und „BAKI“ ) zu erinnern.

Im Februar 1989 erhielten die Schulen in Bremen den WEGWEISER ZUR UMWELTERZIEHUNG IN BREMEN:
WEGWEISER ZUR UMWELTERZIEHUNG IN BREMENaus WEGWEISER ZUR UMWELTERZIEHUNG  IN BREMEN (1)aus WEGWEISER ZUR UMWELTERZIEHUNG  IN BREMEN (2)

20 Jahre folgen die Schulen dem „Bremer Wegweiser“ selbstverständlich dem Staatsziel, zum „Verantwortungsbewußtsein für Natur und Umwelt“ zu erziehen ( s. Artikel 26 der Landesverfassung der Freien Hansestadt Bremen ), und den Worten des damaligen Bremer Schulsenators Horst-Werner Franke entsprechend:
aus WEGWEISER ZUR UMWELTERZIEHUNG  IN BREMEN (3)

Heute – angesichts der Frage „Ist unsere Welt noch zu retten ?“ in der o.g. Bremer Zeitung –
erlaube ich mir, die Worte meines damaligen Dienstherrn für alle Welt nachlesbar zu machen; das Vorwort aus dem WEGWEISER ZUR UMWELTERZIEHUNG IN BREMEN lässt sich nach Anklicken der „Übersetzungstaste“ auf dieser Internetseite weltweit in vielen Sprachen nachlesen:

„Vorwort

Unserer Umwelt droht der Kollaps. Damit wird unsere Lebensgrundlage zerstört. Deshalb müssen wir umdenken, also erkennen, daß wir andere Prioritäten setzen und unser Umweltverhalten ändern müssen. Denn wir alle haben die Aufgabe und Verantwortung, die Zukunft auch der nachfolgenden Generationen sicherzustellen.

Seit 1986 ist der Umweltschutz als Ziel staatlichen Handelns in der Bremer Landerverfassung verankert. Behörden, Ämter und Institutionen des öffentlichen Lebens sind verpflichtet, aktiv im Sinne des Umweltschutzes zu wirken.
Ich habe 1987 einen Referenten für Umwelterziehung und Ökologie eingesetzt. Aspekte und Probleme des Umweltschutzes werden für den Unterricht aufgearbeitet. So werden die Schulen im Lande Bremen unterstützt, allen jungen Menschen Wege zu einem neuen und verantwortungsvollen Umweltverständnis und Handeln zu öffnen.

Der hier vorgelegte Wegweiser zur Umwelterziehung knüpft an vielfältige schulische Aktivitäten an. Er wendet sich an alle Lehrerinnen und Lehrer der Schulen im Lande Bremen. Er will eine Vielzahl von Informationen liefern, vor allem aber auch Anregungen und Beispiele für die Unterrichts-Praxis geben.

Dieser Wegweiser bedarf der ständigen Überarbeitung, Ergänzung und Erweiterung, insbesondere durch seine Nutzerinnen und Nutzer.

Ich hoffe, daß dieser Wegweiser zur Umwelterziehung motiviert, zur Entwicklung eigener Ideen und Beiträge anregt und so seinen Sinn und Zweck erfüllt.

Horst-Werner Franke
Senator für Bildung,
Wissenschaft und Kunst

Bremen, Februar 1989″

Auch das von mir als Lehrer in der Bremer Schule Osterholz 1986 erdachte Umweltschutzprojekt mit der Batteriesammelkiste ( BAKI ) findet man im WEGWEISER ZUR UMWELTERZIEHUNG IN BREMEN; als Lehrer in der Grundschule wollte ich „meinen“ Kindern nach dem Unglück in Tschernobyl eine Antwort geben auf die Frage: „Wie kann ich mithelfen unsere schöne Welt zu schützen und zu erhalten ?“

Meine Antwort ist einfach: „Wer schon eine kleine Gerätebatterie nicht achtlos auf die Erde wirft, hat ein Herz für unsere Umwelt !“
Wir müssen eine neue Ethik lernen...(3)
Verantwortliche überall auf der Erde ermutigen die Kinder, die ein „Herz für unsere Umwelt haben“, und die Lehrerinnen und Lehrer überall auf der Erde, die eine neue Ethik lehren – wie z.B. in Hünfeld:
Wir müssen eine neue Ethik lernen...(1)Wir müssen eine neue Ethik lernen...(2)

Überall auf der Erde unterstützen Verantwortliche schulische Bemühungen zum Umweltschutz; überall auf der Erde wirkt ein „guter Geist“ in den Schulen, die unsere Welt zur Zukunft braucht; als Lehrer in der Bremer Schule habe ich – wie hätte ich das „notwendige Schulwesen“ auf der Erde anders nennen können ? – den „guten Geist“ einfach „Bremer Schulgeist“ genannt und ihn – für „meine“ Kinder verständlich – als „Haus mit Herz“ veranschaulicht:
aus LEHRBUCH ZUR EINFÜHRUNG IN DIE  PHÄNOMENOLOGIE DES BREMER SCHULGEISTES (13)

Hinweis:
In meinem „Lehrbuch zur Einführung in die PHÄNOMENOLOGIE DES BREMER SCHULGEISTES zum 5. Welttag der Schule“
aus LEHRBUCH ZUR EINFÜHRUNG IN DIE PHÄNOMENOLOGIE DES BREMER SCHULGEISTES (1)aus LEHRBUCH ZUR EINFÜHRUNG IN DIE PHÄNOMENOLOGIE DES BREMER SCHULGEISTES (102)aus LEHRBUCH ZUR EINFÜHRUNG IN DIE PHÄNOMENOLOGIE DES BREMER SCHULGEISTES (103)
findet man weitere Veranschaulichungen der „schulischen Idee zur Rettung unserer Erde“ in
einfacher, schon Kindern verständlicher Darstellung.

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

BAKI-Motto zum weltweiten Aktionstag gegen Armut 2009: "Bremen hat ein Herz für die Welt"

BAKI-Information zum weltweiten Aktionstag gegen Armut 2009
( alle Dokumente können durch Anlicken vergrößert werden )

Dass auch Bremen ein Herz hat für die Welt, ist eine unbestreitbare Tatsache, die man täglich wahrnehmen kann; dass auch in der Bremer Schule täglich „ein guter Geist mit Herz“ wirkt, habe ich am 17. Oktober 2009 auf dem Bremer Marktplatz Herrn Bürgerschaftspräsidenten Christian Weber versichern dürfen wie schon am 20. Januar 1986 Herrn Schulsenator Horst-Werner Franke anlässlich der Wiedereröffnung der zuvor aus Geldmangel geschlossenen Jugendbibliothek in der Schule an der Oslebshauser Heerstraße in Bremen: Herr Bürgerschaftspräsident Weber war der Einladung
Einladung zum BAKI-STAND UP an Herrn Bürgerschaftspräsident Christian Weber
gefolgt und zur Bremer Aktion für Kinder ( BAKI ) vor dem Haus der Bürgerschaft gekommen !

Hier dankte ich Herrn Präsidenten Weber persönlich für sein Kommen und besonders für sein Interesse an dem Projekt „Schulcontainer zur EXPO 2010“ – auch für die Veröffentlichung „Grundschulkinder erklären Präsident Weber die ‚Baki'“ –
Grundschüler erklären Präsident Weber die BAKI -Pressemitteilung des Senats der Freien Hansestadt Br
und schickte noch am selben Tag Herrn Präsidenten Weber weitere Informationen zu, auch die Übersetzung der Veröffentlichung „Ein Container für gute Ideen“ der Bremer Tageszeitungen AG des 11-jährigen Schülers Roland Wei aus der Hansestadt Demmin:
BAKI-Dankschreiben vom 17. Oktober 2009 an Herrn Bürgerschaftspräsidenten Christian WeberRoland Wei-Übersetzung der BTZ-Veröffentlichung EIN CONTAINER FÜR GUTE IDEENHeike Nieder, Ein Container für gute Ideen, Weser Kurier

Die Bremer Aktion für Kinder ( BAKI ) zum weltweiten Aktionstag gegen Armut fand am 17. Oktober 2008 auf dem Bremer Platz der Schule statt; dazu war – meiner Einladung folgend –
Herr Klaus Fütterer aus Barth ( Ostsee ) gekommen:
Klaus Fütterer am 17. Oktober 2008 auf dem Bremer Platz der Schule (1)Klaus Fütterer am 17. Oktober 2008 auf dem Bremer Platz der Schule (2)

Am 17. Oktober 2008 machte die Bremer Aktion für Kinder ( BAKI ) öffentlich aufmerksam auf das Projekt STORCHENNEST, und Frau Lisa Behnken vom center.tv Bremen dokumentierte die Bremer Bürgeraktion zum weltweiten Aktionstag gegen Armut 2008:
Lisa Behnken vom center.tv Bremen am 17. Oktober 2008 auf dem Bremer Platz der SchuleBAKI-Information zum 17. Oktober 2008 (1)BAKI-Information zum 17. Oktober 2008 (2)
( Hinweis zur BAKI-Information zum 17. Oktober 2008: Die Bürgerstiftung Bremen e.V. nimmt keine Spenden für das Bürgerprojekt STORCHENNEST an ! )

Auch in diesem Jahr folgte Herr Fütterer, Initiator der Schulwaldanlage in Stralsund und dafür nominiert für den Deutschen Engagementpreis 2009, gern meiner Bitte und unterstützte die Bremer Aktion für Kinder ( BAKI ) auf dem Bremer Marktplatz; für die Bilddokumente danke ich Herrn Fütterer heute noch einmal herzlich – auch für den Beitrag aus der Evangelischen Grundschule Barth, den ich am 17. Oktober 2009 auf dem Bremer Marktplatz öffentlich zeigen konnte ( s. Foto unten ):
BAKI-STAND UP am 17. Oktober 2009 (1)BAKI-STAND UP am 17. Oktober 2009 (2)BAKI-STAND UP am 17. Oktober 2009 (3)BAKI-STAND UP am 17. Oktober 2009 (4)BAKI-STAND UP am 17. Oktober 2009 (5)BAKI-STAND UP am 17. Oktober 2009 (6)BAKI-STAND UP am 17. Oktober 2009 (7)BAKI-STAND UP am 17. Oktober 2009 (8)BAKI-STAND UP am 17. Oktober 2009 (9)BAKI-STAND UP am 17. Oktober 2009 (10)BAKI-STAND UP am 17. Oktober 2009 (11)BAKI-STAND UP am 17. Oktober 2009 (12)BAKI-STAND UP am 17. Oktober 2009 (13)BAKI-STAND UP am 17. Oktober 2009 (14)Beitrag aus der Evangelischen Grundschule Barth am 17. Oktober 2009 auf dem Bremer MarktplatzBeitrag für den Schulcontainer zur EXPO 2010 aus der Evangelischen Grundschule Barth - erstellt von Bremer Rathaus am 17. Oktober 2009, 12 Uhr - aufgenommen von Klaus Fütterer, Barth ( Ostsee )

Danken möchte ich an dieser Stelle auch für das
Grußwort des Bürgermeisters Jens Böhrnsen, Bremen
das ich – wie schon am 17. Oktober 2008 auf dem Bremer Platz der Schule – am 17. Oktober 2009 vor dem Bremer Rathaus öffentlich verlesen durfte.

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

Der "gute Geist" im Bremer Rathaus

Auf der Suche nach Veröffentlichungen in Bremer Zeitungen über „Belege von Gutem“ in Bremen habe ich in der Dokumentation UNSERE SCHULE, Ausgabe 20 zum 1. Januar 2007, Seite 2, den Hinweis auf den „guten Geist“ im Bremer Rathaus gefunden ( Dokument durch Anklicken vergrößern ! ):
Seite 2 aus UNSERE SCHULE 20

Der BREMER ANZEIGER hat mit der Veröffentlichung „Der gute Geist an der Tür des Rathauses“ m.E. schon für Kinder verständlich veranschaulicht, wie durch Freundlichkeit ein Haus – hier: das Bremer Rathaus – zu einem „Haus mit Herz“ werden konnte.

Als Lehrer in der Bremer Schule habe ich mir erlaubt, Kindern die freundliche Schule als ein „Haus mit Herz“ zu veranschaulichen, in dem ein „guter Geist“ wirkt: Den „guten Geist“ habe ich einfach „Osli“ genannt, und ich behaupte heute immer noch: „Ein freundliches Wesen kann in jedem Haus in Bremen und in allen anderen Orten der Erde wirken und es zu einem „Haus mit Herz“ werden lassen, wenn es der Mensch will und darf.

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

"BAKI" am 19. August 1989 auf dem "Olymp der Schule" ins Leben gerufen:

BAKI seit 1989 in Bederkesa bei Bremen
BAKI-Briefkopf
( die beiden Dokumente – auch die folgenden – lassen sich durch Anklicken vergrößern )

Am 19. August 1989 habe ich als Lehrer die BAKI-Idee aus der Bremer Schule auf dem Mühlenberg in Bederkesa mit fünf „Grundsätzen“ veranschaulicht und das „BREMISCHE AKTIONSKOMITEE FÜR KINDERINTERESSE“, kurz: „BAKI“, ins Leben gerufen:
BAKI-Erklärung vom 3. August 2009Kehrseite zur BAKI-Erklärung vom 3. August 2009

Vom „Olymp der Schule“ weitete ich die „BAKI-Idee“ – die ich als Lehrer in der Bremer Schule Osterholz 1986 mit der Batteriesammelkiste ( BAKI )schon Kindern „begreifbar“ gemacht hatte – seitdem aus und folgte stets den Worten aus dem „WEGWEISER ZUR UMWELTERZIEHUNG IN BREMEN“
Vorwort aus dem WEGWEISER ZUR UMWELTERZIEHUNG IN BREMEN
– besonders ermutigt durch diese beiden Sätze meines damaligen Dienstherrn:
Leitsatz aus dem WEGWEISER ZUR UMWELTERZIEHUNG IN BREMEN (1)
Leitsatz aus dem WEGWEISER ZUR UMWELTERZIEHUNG IN BREMEN (2)

Seit 1993 bemühe ich mich als Lehrer im Ruhestand, die BAKI-Idee aus der Bremer Schule zu verwirklichen; am 14. August 2009 ermutigte mich eine Veröffentlichung in den Bremer Tageszeitungen über den Kampf gegen den Alkoholmissbrauch aus Verantwortung vor der Jugend Herrn Chefredakteur Lars Haider zu schreiben:
BAKI-Brief vom 14. August 2009 an die Bremer Tageszeitungen AG

Am 15. und 16. August 2009 schrieb ich erneut ins Pressehaus Bremen:
aus WESER-KURIER online (1)aus WESER-KURIER online (2)

Die Veröffentlichung „Bremer Politiker müssen aktiver sein“ am 18. August 2009 in den Bremer Tageszeitungen ermutigte mich, noch einmal an die „Bremer Idee“ zu erinnern, die ein Zeichen in Richtung Anerkennung der Schulen und ihrer wichtigen Arbeit im Bereich der Umwelterziehung setzen will:
BAKI-Brief vom 18. August 2009BAKI-Brief vom 19. August 2009BAKI-Vorschlag zum 19. August 2009

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

BAKI: "Bremen ist geistreich !" – Gedanken vor dem 6. Welttag der Schule

Morgen soll mit einer Bremer Aktion für Kinder ( BAKI )auf dem Marktplatz an der Berliner Freiheit ( im Bremer Stadtteil Vahr )der 6. Welttag der Schule begangen werden; heute will ich deshalb noch einmal daran erinnern, dass ich schon als Lehrer in der Bremer Schule eine Idee als „Bereicherung“ veranschaulicht habe, z.B. die Idee, das Wesentliche der Bremer Schule als „Herzlichkeit“ anzunehmen: „Der Bremer Schulgeist hat ein Herz !“

Am 20. Januar 1986 habe ich als Lehrer die Idee von der Bereicherung unserer Stadt durch die Schule dienstlich meinem Dienstherrn übergeben – symbolisch ( alle Dokumente können durch Anklicken vergrößert werden ):
symbolische Übergabe des Bremer Schulgeistes OSLIOSLI in der Hand des Bremer Schulsenators
Hinweise zu den beiden Bilddokumenten: Herr Walter Pachernik ( rechts im Bild ) unterstützte damals als Mitglied der Bremischen Bürgerschaft die „Osli-Initiative“ in der Schule an der Oslebshauser Heerstraße 115 tatkräftig und wegweisend: Herr Pachernik ermutigte, über die „Osli-Initiative“ fortan den Senat der Freien Hansestadt Bremen u.a. andere Interessierte zu informieren; das Deckblatt der Buchattrappe, die Herr Schulsenator Horst-Werner Franke erhielt, sieht so aus:
PHÄNOMENOLOGIE DES BREMER SCHULGEISTES

Schon wenige Tage nach der symbolischen Übergabe des „Bremer Schulgeistes“ schrieb ich Herrn Bürgermeister Klaus Wedemeier:
Dokument 11 002 aus der PHÄNOMENOLOGIE DES BREMER SCHULGEISTES

Die Antwortschreiben aus dem Bremer Rathaus ermutigten mich als Lehrer und Bürger unserer Stadt:
Bürgermeister Klaus Wedemeier am 3. Februar 1989

Die sechsbändige Dokumentation „PHÄNOMENOLOGIE DES BREMER SCHULGEISTES“ zum Osli-Projekt wurde nach und nach im Bremer Rathaus freundlich aufgenommen und am 6. Februar 1996 vom Bremer Rathaus aus unmittelbar in die Staats- und Universitätsbibliothek Bremen ( mit einer Batteriesammekliste aus der Bremer Schule ) gebracht in einer Bremer Aktion für Kinder ( BAKI ), die der Bremer Bürger Walter Hibbeler begleitete und fotografierte:
aus Seite 48 aus MEINE SCHULE  13Seite 49 aus MEINE SCHULE  13
Seite 50 aus MEINE SCHULE  13Seite 51 aus MEINE SCHULE  13Seite 52 aus MEINE SCHULE  13

Die Dokumentation zur Bremer Aktion für Kinder ( BAKI ) besteht aus 103 Abschnitten und einem „Nachtrag, zur vorstehenden Dokumentation des schulischen Projektes mit der Bremer Schulkiste BAKI“, in dem festgestellt wird:

„Aufrufe zum Mut, das Notwendige zu tun,
stehen im geschichtlichen Raum und wollen aufgenommen werden;
der Schule wird die Aufnahme gesetzlich zugebilligt.
Schule darf nicht der Zeitgeist überlassen bleiben;
Schule prägt der bleibende Geist.
In diesem Wissen übernimmt der Lehrer Verantwortung
vor dem Kind in der Welt und den Mut zur Reformation.

In Band 6 der PHÄNOMENOLOGIE DES BREMER SCHULGEISTES findet man auf der Seite 1 diese Vorbemerkung:

Belege der Bemühungen,
mit der Bremer Schulkiste BAKI
den Gedanken zu verbreiten,
die Schule habe den Sinn,
Menschen zu entlassen,
die fähig und willig sind,
die Welt zu erhalten

für
Jan und alle Kinder

und in Kopie überlassen

dem Wissenschaftlichen Institut
für Schulpraxis ( WIS )
der Freien Hansestadt Bremen

dem Senat
der Freien Hansestadt Bremen

der Regierung
der Bundesrepublik Deutschland

dem Deutschen Bundestag

der Bremischen Bürgerschaft

der Bürgerschaft
der Hansestadt Rostock

der Deutschen Bibliothek
in Frankfurt a.M. und in Leipzig

dem Europarat

zum 7. Januar 1993″

Inhaltsübersicht aus Band 1Inhaltsübersicht aus Band 2Inhaltsübersicht aus Band 3
Inhaltsübersicht (1) aus Band 4Inhaltsübersicht (2) aus Band 4Anlage zur Inhaltsübersicht zu Band 4
Inhaltsübersicht (1) aus Band 5Inhaltsübersicht (2) aus Band 5Inhaltsübersicht aus Band 6

Der „Bremer Schulgeist“ ist – wie die „Bremer Aktion für Kinder“ ( BAKI ) – ein „Bremer Zeichen“ ( s. Google ):
aus GOOGLE am 13. Juni 2009, 10.34 Uhr
GOOGLE zu BREMER SCHULGEIST am 14. Juni 2009, 8.40 Uhr (1)GOOGLE zu BREMER SCHULGEIST am 14. Juni 2009, 8.40 (2)
GOOGLE zu BREMER SCHULGEIST am 14. Juni 2009, 8.42 Uhr (1)GOOGLE zu BREMER SCHULGEIST am 14. Juni 2009, 8.42 (2)

Bremen (ist) geistreich !

Bremen ist geistreich.

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

Schulgeist Osli schwebte sichtbar über Bremen:

Bremer Schulfahne über dem Bremer Platz der Schule

Am 20. Mai 2009 erinnerte ich mit der Fahne, die in der Schule an der Oslebshauser Heerstraße 115 in Bremen für das Schulfest am 28. Juni 1985 von Eltern und
Lehrerinnen der Schule angefertigt worden war, vor dem Aalto-Hochhaus in Bremen und vor der „Osli-Schule“
Bremer Schulfahne vor der OSLI-Schule in Bremen (2)
an meine Bemühungen als Lehrer in der Bremer Schule, den „guten Geist“, der überall – wo immer er will – wirken kann, zu veranschaulichen als ein „Wesen mit Herz“.

Hinweis: Die Bilddokumente lassen sich durch Anklicken vergrößern.

Mit der Bremer Schulfahne wollte ich zugleich den 32. Deutschen Evangelischen Kirchentag in Bremen „herzlich“ begrüßen und die Frage
Plakat zum 32. Deutschen Evangelischen Kirchentag in Bremen
die seit geraumer Zeit schon überall in Bremen sichtbar gestellt worden war, so einfach beantworten: „…auch in der Schule !“

Besonders freute ich mich, als am 23. Mai 2009 die Bremer Tageszeitungen meinen Leserbrief
aus LESERFORUM der Bremer Tageszeitungen am 23. Mai 2009
veröffentlichten:

Es ist möglich,
Wertvolles durch einen „Feiertag“
vielen Menschen bewusst werden zu lassen:
die Kirche,
die Mutter,
das Kind,
die Umwelt,
unser Grundgesetz
und vieles, vieles mehr
und
auch unsere Schule.

Am 25. Mai 2009 konnte man auf der Seite 1 der Bremer Tageszeitungen lesen:
aus Seite 1 von BREMER NACHRICHTEN und WESER-KURIER am 25. Mai 2009

Heute, wenige Tage vor dem 6. Welttag der Schule, freue ich mich über die vielfältigen Belege von Herzlichkeit, die man unschwer in Bremen und darüber hinaus überall auf der Erde erkennen kann: Der Geist des Guten wirkt wie und wo er will.

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

Bremer Aktion für Kinder zum 32. Deutschen Evangelischen Kirchentag in Bremen erinnert an den Schulgeist, der ein Herz hat und überall auf der Erde wirkt:

Bremer Schulgeist

In der Schule an der Oslebshauser Heerstraße 115 in Bremen habe ich das Schulwesen, das „notwendig“ ist überall auf der Erde, einfach „Osli“ genannt und als „Bremer Schulgeist mit Herz“ veranschaulicht; am 20. Januar 1986 habe ich als Lehrer meinem Dienstherrn die Idee vom Bremer Schulgeist mit Herz dienstlich übergeben.

Als Bürger der Freien Hansestadt Bremen stelle ich den 32. Deutschen Evangelischen Kirchentag in Bremen unter das Motto „Bildung aber bedeutet menschliche Haltung und vernünftige Einsicht und geordnetes Wissen – ist ein Friedensruf“ ( Worte von Herrn Professor Hinrich Wulff aus seinem Buch „Schule und Lehrer in Bremen“ von 1966 ); den Kirchentag in Bremen begrüße ich als „Schulbeispiel“ für die weltweite Begehung des in Bremen zum „Tag der Schule“ erklärten Welttages für die Bekämpfung von Wüstenbildung und Dürre ( 17. Juni ) auf dem Bremer „Platz der Schule“; zum 32. Deutschen Evangelischen Kirchentag in Bremen soll der Bremer Schulgeist mit Herz für Kinder erkennbar über Bremen „schweben“ – auf der „Bremer Schulfahne“:

Bremer Schulfahne

( Bilddokumente durch Anklicken vergrößern ! )

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

BAKI ( Bremen ): "Nicht nur ein Kirchentag – auch ein Schultag bereichert !"

Nach Erhalt der freundlichen Erinnerung aus der Staats- und Universitätsbibliothek Bremen
Erinnerung der Staats- und Universitätsbibliothek Bremen (1)Erinnerung der Staats- und Universitätsbibliothek Bremen (2)
( alle Dokumente lassen sich durch Anklicken vergrößern )
blätterte ich in der Ausgabe 19 von UNSERE SCHULE:
Seite 1 aus UNSERE SCHULE  19Seite 2 aus UNSERE SCHULE  19
Seite 3 aus UNSERE SCHULE  19Seite 4 aus UNSERE SCHULE  19

Auf der Seite 3 fiel mir der Hinweis „Seite 116: „Nicht nur ein Kirchentag – auch ein Schultag bereichert unsere Stadt durch den Geist des Guten !“ besonders ins Auge:
aus UNSERE SCHULE  19 , Seite 3

Auf der Seite 116 fand ich meinen als „Idee Nr. 211“ dem Bürgerforum Bremen eingereichten Vorschlag:
aus UNSERE SCHULE  19, Seite 116
Dieser Vorschlag wurde in der Ideensammlung „Bürgerforum Bremen“ nicht veröffentlicht; veröffentlicht wurde dafür als „Idee Nr. 211“ mein Vorschlag ( mit mehreren Rechtschreibfehlern, die hier nicht wiederholt werden ) am 5. September 2006:

„Alternativen zum Jammern und Wehklagen“ ( s. Bremer Tageszeitungen am 22. Mai 2006, Seite 14 ) gibt es in der Bremer Schule schon immer: Im Winter brachten die Kinder Holz zum Heizen, die hungrigen Lehrer wurden zum Essen eingeladen, hungrige Kinder bekommen Essen in der Schule, Kinder erfahren in der Schule Aufnahme: Hausmeister, Eltern und Lehrerinnen und Lehrer und Freunde unserer Schule bemühen sich, die Schule zu einem Zuhause für die Kinder werden zu lassen, Lehrerinnen und Lehrer sorgen sich um die Kinder in der Not, die es ja immer in unserer Stadt gibt wie an allen Orten – trotz des Reichtums auf der Erde: Lehrerinnen und Lehrer verwirklichen Alternativen zum Jammern und Wehklagen und werden herzlich aktiv; Lehrerinnen und Lehrer machen die Bremer Schule zu einem „Haus mit Herz“ durch ihre Bemühungen im Interesse des Menschenkindes und seiner Umwelt:„Unserer Umwelt droht der Kollaps. Damit wird unsere Lebensgrundlage zerstört. Deshalb müssen wir umdenken, also erkennen, daß wir andere Prioritäten setzen und unser Umweltverhalten ändern müssen.“…“Die Umweltkrise, der sich abzeichnende ZUSAMMENBRUCH DES ÖKOSYSTEMS ERDE in einer Woge von giftigen Abfällen, ist nicht die Folge mangelnder Technik, sondern fehlender Ehrfurcht vor dem Leben, NICHT EIN ARMUTSZEUGNIS UNSERES KOPFES, SONDERN UNESERES HERZENS.“ ( Lehrersätze aus: WEGWEISER ZUR UMWELTERZIEHUNG IN BREMEN, 1989 )
Aus der Bremer Schule kommt die Initiative, das Bremer Schulwesen als herzlich zu veranschaulichen: „Ein guter Geist wirkt in der Bremer Schule !“ In einer Bürgerinitiative wurde zum Rolandfest unter dem Motto „Freiheit“ der Bremer Schule symbolisch ein Platz in unserer Stadt zugedacht und der 17. Juni zum „Tag der Schule“ erklärt; in einer Bürgerinitiative wurde auf dem Platz der Schule am 17. Juni 2005 die „Bremer Charta der Schule“ unterzeichnet, am 17. Juni 2006 wurde unter dem Motto „Gott ist Liebe – und Liebe ist auch in der Bremer Schule“ die „Allee der UN-Ziele“ eröffnet; der Welttag der Schule 2007 steht unter der Leitidee „Das Bremer Gesetz allen Kindern der Erde schon in die Schultüte !“, am Welttag der Schule 2008 beginnt die 5. Umwelt-Olympiade, und zum Welttag der Schule 2009 soll der WEGWEISER ZUR UMWELTERZIEHUNG IN BREMEN als Richtungsweiser an der Allee der UN-Ziele aufgestellt werden, symbolisch, am Antifaschismus-Denkmal in Bremen, mit dem Zusatz ( aus: Schule und Lehrer in Bremen 1945 – 1965 von Hinrich Wulff, Bremen 1966 ): „Bildung aber bedeutet menschliche Haltung und vernünftige Einsicht und geordnetes Wissen – ist ein Friedensruf.“

Heute – wenige Tage vor Beginn des 32. Deutschen Evangelischen Kirchentages in Bremen – erinnere ich gern an meinen Vorschlag, auch den schulischen Bemühungen in unserem Land Beachtung zu schenken:
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Heute werbe ich immer noch für einen „Freundeskreis zur Unterstützung der Bremer Schule“ und freue mich über die freundliche Beachtung der Bremer Aktion für Kinder am 6. Welttag der Schule ( 17. Juni 2009 ) auf dem Bremer Platz der Schule, über die ich das Landesinstitut für Schule ( LIS )in Bremen via Herrn Senator Willi Lemke am 10. Oktober 2006 informiert habe:
BAKI an das LIS in Bremen  am 10. Oktober 2006Initiative TAG DER SCHULE IST DER 17. JUNI !

Erich K.H. Kalkus

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