3. Gang um den Job-Günter-Klink-Platz zum 40-jährigen Bestehen der Universität Bremen

Der Hinweis in den Bremer Tageszeitungen BREMER NACHRICHTEN und WESER-KURIER am 7. März 2011 auf die Tatsache, dass die Universität Bremen eine „öffentliche Institution“ ist, ermutigte mich zum 3. Gang um den o.g. Platz, den es seit dem 17. November 2010 in Bremen-Vahr gibt und der an den Gründungsvater der Universität Bremen erinnert: Professor Dr. Job-Günter Klink. Hier erklärte ich das Jahr 2012 zum „Jahr der Schule, die unsere Welt zur Zukunft braucht“, kurz: „Jahr der Bremer Schule“ – im Hinblick auf die Bremer Marie-Curie-Schule: Die Schule, die erfüllt ist von dem Wunsch nach „fröhlichen Kindern in einer humanen Schule“, ist für mich eine „Bremer Schule“, die den 5 Zielen in Artikel 26 der Landesverfassung der Freien Hansestadt Bremen selbstverständlich folgt; ich habe deshalb Herrn Chefredakteur Lars Haider im Pressehaus Bremen die Kopie meines Dankschreibens von heute an die „FREIE HANSESTADT BREMEN: Marie-Curie-Schule – Schule mit Herz“ zugeschickt mit folgender Erklärung:

Sehr geehrter Herr Chefredakteur,
bitte nehmen Sie zur Kenntnis, dass ich heute mit meinem Dank für Veröffentlichung der in einer „Bremer Schule“ * selbstverständlichen Idee von der „humanen Schule“ in der letzten Ausgabe Ihrer „Zeitung für die Grundschule“ ( ZiGsch ) und für den Hinweis heute in Ihren Tageszeitungen auf die Tatsache, dass die Universität Bremen eine öffentliche Institution ist, die aus Steuermitteln finanziert wird ( Professor Dr. Lothar Peter im Leserbrief „Kritik ist gerechtfertigt“ ) das Jahr 2012 zum „Jahr der Bremer Schule“ erklärt habe beim 3. Gang um den Job-Günter-Klink-Platz als weiteren Bürgerbeitrag zum 40-jährigen Bestehen der Universität Bremen.

*die „Bremer Schule“ wird begründet durch Artikel 26 der Bremer Verfassung, die Lehrerinnen und Lehrern den Einsatz für soziale Gerechtigkeit, Menschlichkeit und Friede erlaubt

Mit freundlichen Grüßen…

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R

"Festmahl des Bremer Schulgeistes" im Rathaus ?

Die Überschrift „Rathaus öffnet sich für Friedensgebet der Religionen“ heute auf der Seite 7 der BREMER NACHRICHTEN über einem Foto von Herrn Bürgermeister Jens Böhrnsen mit Gästen im Bremer Rathaus ( und der Bildunterschrift „Vor Gebet und Andacht in der Oberen Rathaushalle gab es gestern ein Lob von Bürgermeister Jens Böhrnsen. Er hob hervor, wie froh er darüber sei, in einer Stadt zu leben, in der Menschen unterschiedlicher Religionen nicht übereinander, sondern miteinander redeten.“ ) ermutigte mich, mit der Friedenstaube des Künstlers Richard Hillinger unverzüglich die Idee in das Bremer Rathaus zu tragen, mit einem „Festmahl des Schulgeistes“ die Bürgerinitiative zum Erhalt der Bremer Schule zu unterstützen:

Sehr geehrter Herr Bürgermeister,
…dank der Bildungsleitsätze des Artikels 26 in der Landesverfassung der Freien Hansestadt Bremen, die noch heute als Ausdruck des freien Bürgerwillens angenommen werden darf, „eine Ordnung des gesellschaftlichen Lebens zu schaffen, in der die soziale Gerechtigkeit, die Menschlichkeit und der Friede gepflegt werden, in der der wirtschaftlich Schwache vor Ausbeutung geschützt und allen Arbeitswilligen ein menschenwürdiges Dasein gesichert wird“, ist Bremen ein idealer Ort für die Schule, die unsere Welt zur Zukunft braucht:

Die Erziehung und Bildung der Jugend zu sozialer Gerechtigkeit, Menschlichkeit und Friede ist eine selbstverständliche Aufgabe der „Bremer Schule“, für deren Erhalt die Bürgerinitiative „Freunde und Förderer der Bremer Schule“ seit dem 20. Januar 2011 weltweit wirbt – mit der UN-Friedenstaube des Herrn Künstlers Richard Hillinger…

Denkbar ist, mit einem „Festmahl des Schulgeistes“ im Bremer Rathaus den Werbefeldzug zum Erhalt der Bremer Schule zu unterstützen – wie mit dem „Festmahl des Geistes“ den Kirchentag in Bremen…

Auf dem Weg zum Bremer Rathaus brachte ich das gleichlautende Schreiben für Frau Senatorin Renate Jürgens-Pieper in das Dienstgebäude Am Rembertiring; das Schreiben für Herrn Bürgermeister Böhrnsen fotografierte ich im Schnabel der „Bremer Friedenstaube“ (s. GOOGLE)
in der Friedenstraße in Bremen-Walle.

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

20. Januar 2011: Start der Initiative "Freunde und Förderer der Bremer Schule" zum Erhalt der Schule, die unsere Welt zur Zukunft braucht

Vor 25 Jahren, am 20. Januar 1986, habe ich als Lehrer der Bremer Schule meinem Dienstherrn das Wesen der Schule, die unsere Welt zur Zukunft braucht, als „herzlich“ und die unzählig vielen „herzlichen“ Initiativen überall auf der Erde als „Phänomene eines herzlichen Geistes“ erklärt, z.B. die Wiedereröffnung der zuvor vom Bremer Senat aus Geldmangel geschlossenenen Jugendbücherei in der Schule an der Oslebshauser Heerstraße 115 durch die schulische Initiative mit dem von mir erdachten Bremer Schulgeist Osli ( s. GOOGLE ).

Am 21. Januar 1986 berichteten die Bremer Tageszeitungen BREMER NACHRICHTEN und WESER-KURIER von der Wiedereröffnung der Jugend- und Stadtbibliothek am 20. Januar 1986 unter einem Foto, auf dem der damalige Bremer Schulsenator mit der „Phänomenologie des Bremer Schulgeistes“ zu sehen ist, mit diesen Worten:

„Leerer Buchkarton für den Schulsenator
Bildungssenator Horst-Werner Franke ( links im Bild ) erhielt gestern an der Schule Oslebshauser Heerstraße, wo die Jugend- und Stadtbibliothek eingeweiht wurde, von Konrektor Kalkus eine Buchattrappe mit dem Titel ‚Phänomenologie des Bremer Schulgeistes‘. Der Inhalt: Luft. Ebenso außergewöhnlich wie dieses Geschenk war – in Zeiten der Sparpolitik – der Anlaß für Frankes Besuch. Im September 1984 war an der Schule die Bücherei geschlossen worden – nun wird die Einrichtung in denselben Räumen ‚wiederbelebt‘ und von einer Eltern- und Lehrerinitiative betreut, die mit Eigenarbeit und Behördenhilfe für die Renovierung gesorgt hatte. Der Buchbestand umfaßt künftig rund 500 Bände.“

In mehreren Veröffentlichungen Bremer Medien wurde – vor und nach der Wiedereröffnung der Bücherei in der Schule – auf den „Bremer Schulgeist“ als „Beleber“ der o.g. Schule hingewiesen: RADIO BREMEN schickte bereits 1985 ein Fernsehteam in die „Osli-Schule“ und dokumentierte die ersten Vorbereitungen für das Schulfest am 28. Juni 1985, an dem Oslis Geburtstag gefeiert wurde.

Die „Belebung“ der Schule durch die Annahme eines „Schulgeistes mit Herz“ ist m.E. jedem erlaubt dank der Landesverfassung der Freien Hansestadt Bremen:

Der „Schulgeist mit Herz“ ist unschwer erkennbar in Artikel 26 ( „Erziehung und Bildung der Jugend“ ) der Landesverfassung der Freien Hansestadt Bremen, der nach dem Unglück in Tschernobyl 1986 um das Staatsziel „Erziehung zum Verantwortungsbewusstsein für Natur und Umwelt“ erweitert wurde.

Nach dem Unglück in Tschernobyl am 26. April 1986 erdachte ich in der Schule an der Osterholzer Heerstraße 100 in Bremen die Batteriesammelkiste ( BAKI ) und erklärte sie als „Verkörperung des Bremer Schulgeistes mit Herz“: „BAKI will mithelfen, unsere schöne Welt zu schützen und zu erhalten !“

Das Umweltschutzprojekt mit der Bremer Schulkiste BAKI ist der schulische, d.h. einfache „Vorläufer“ der jetzt gesetzlich geregelten Entsorgung durch das Gemeinsame Rücknahmesystem ( GRS ) Batterien in der Bundesrepublik Deutschland: BAKI unterstützt die gesetzlich geregelte Entsorgung und Verwertung der Gerätebatterien weltweit.

25 Jahre nach der symbolischen Übergabe des Bremer Schulgeistes an einen Regierungsvertreter mit der Bitte um Beachtung der „herzlichen Kraft schulischer Initiative“ soll am 20. Januar 2011 die Initiative „Freunde und Förderer der Bremer Schule“ zum Erhalt der Schule, die unsere Welt zur Zukunft braucht, mit der Friedenstaube des Künstlers Richard Hillinger um 11.55 Uhr auf dem Job-Günter-Klink-Platz in Bremen öffentlich gestartet werden in einer Bremer Aktion für Kinder ( weitere Informationen dazu: s. http://bremen-vahr.blog.de ).

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

Bremer Schulgeist Osli schwebte auf den Bremer Marktplatz

Zur Bremer Aktion für Kinder mit der Friedenstaube für China auf dem Bremer Marktplatz heute, am Internationalen Friedenstag 2010, schwebte – getragen von 13 Luftballons – der winzige Bremer Schulgeist ( s. Bilddokument auf der Internetseite http://bakischulebremen.wordpress.com ), um an die alltäglichen schulischen, d.h. einfachen Bemühungen zu erinnern, durch die unsere schöne Welt geschützt und erhalten werden kann, überall auf der Erde, auch in Bremen: das Schulwesen, „das ein Herz für die Welt hat“, habe ich – heute erinnere ich daran noch einmal – 1985 als Lehrer in der Bremer Schule an der Oslebshauser Heerstraße 115 einfach „Osli“ genannt.

Mit dem winzigen Bremer Schulgeist Osli heute, am Weltfriedenstag, wollte ich – hätte ein Erwachsener mich auf dem Bremer Marktplatz darauf angesprochen – an die unzähligen Lehrerinnen und Lehrer überall auf der Erde erinnern, die sich alltäglich darum bemühen, den „herzlichen Geist der Schule wirken zu lassen, die unsere Welt zur Zukunft braucht“, auch in Bremen – und schon seit geraumer Zeit und unaufhörlich. Gern hätte ich Erwachsene heute auf dem Bremer Marktplatz z.B. an die Bremer Lehrer Bermpohl, Wulff und Klink erinnert und aus dem Buch „Schule und Lehrer in Bremen 1945-1965“ von Hinrich Wulff, erschienen 1966, diese Worte – auf der Seite 400 – laut vorgelesen: … – heute aber kann uns nur „gebildete Menschlichkeit“ retten, wenn wir in einer bedrohlich gefährdeten Welt der Überwaffen überleben wollen. Bildung aber bedeutet menschliche Haltung und vernünftige Einsicht und geordnetes Wissen – ist ein Friedensruf.

Und schon heute – bevor es die Medien in Bremen mitteilen können – hätte ich auf dem Bremer Marktplatz Erwachsenen mitgeteilt, dass dem Bremer Lehrer Job-Günter Klink, der sich für Menschlichkeit aufgeopfert hat, der „Job-Günter-Klink-Platz“ in Bremen-Vahr posthum gewidmet worden ist.

In Bremen wirkt ein guter Geist, den ich einfach „Osli“ nenne.

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

"Allee der UN-Ziele" in Bremen – wie "Platz der Deutschen Einheit"

Die Idee vom „Platz der Deutschen Einheit“ wurde 2010 in Bremen verwirklicht; heute – am zweiten der drei weltweiten Aktionstage GEGEN ARMUT, FÜR DIE UN-MILLENNIUMSZIELE – habe ich die Idee von der „Allee der UN-Ziele“ in Bremen noch einmal veranschaulicht mit einer online-Petition an die Bremische Bürgerschaft; in Bremen ist die Idee von der „Allee der UN-Ziele“ bis heute nur als Idee Wirklichkeit – seit 2006 *, dank der Aktion „Acht Ziele. Acht Tore.“ auf dem Bremer Marktplatz vom 10. bis 18. Mai 2006 mit den acht symbolischen Toren, auf denen die UN-Millenniumsziele zu lesen waren.

„Allee der UN-Ziele“ in Bremen – wie „Platz der Deutschen Einheit“

Dem Aufruf des Herrn UN-Beauftragten Willi Lemke, vorzuschlagen, wie auch in Bremen ein anhaltendes Bewusstsein für die UN-Millenniumsziele erreicht werden kann, folge ich mit dieser Petition an die Bremische Bürgerschaft anlässlich der weltweiten Aktionstage GEGEN ARMUT, FÜR DIE UN-MILLENNIUMSZIELE am 17. und 18. und 19. September 2010:
In Bremen möge es zur bleibenden Erinnerung an die UN-Millenniumsziele eine „Allee der UN-Ziele“ geben.
( Wortlaut meiner Petition )

* Am 17. Juni 2006 wurde auf dem Marktplatz an der Berliner Freiheit im Bremer Stadtteil Vahr die symbolische „Allee der UN-Ziele“ ( s. GOOGLE ) eröffnet.

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

Die Bremer Befragung. SINE SOMNO NIHIL

Nachdem ich heute mein DANKE * mit dem Fahrrad in die Weserburg Bremen gebracht und die Weserbrücke in Richtung RADIO BREMEN überquert hatte und meinen Blick vom Dom zum Weser-Tower und meine Gedanken frei schweifen ließ, kam ich zu Fuß zu dem Knick im Brückengeländer, den ich noch nie zuvor hier wahrgenommen hatte, vermutlich deshalb: Vor und nach meinen Besuchen der Weserburg hatte ich hier die Weser immer im Auto überquert, und nur einmal, wenige Tage vor dem 17. Juni 2010, als ich die Einladung zum 1. Bremer Gipfeltreffen an Herrn Direktor Carsten Ahrens überbrachte, bin ich als Fußgänger über diese Weserbrücke gegangen – jedoch auf der anderen Brückenseite, in der es keinen Knick im Geländer gibt.
Ich stellte mein Fahrrad ab, mich auf die „Bremer Befragung“ und las mehrmals diesen Text:

Die Bremer Befragung ist eine Skulptur. Sie besteht aus den Bildern und Träumen derer, die sie sich vorstellen. Alle, die dies tun, sind ihre Autoren. Die Bremer Befragung ist ihren Autoren gewidmet und allen, die hier stehen bleiben und etwas sehen, was es nicht gibt.

Die Worte „SINE SOMNO NIHIL“ ( OHNE TRAUM NICHTS ) auf der Skulptur sagten mir vorerst wenig, nur einige der in der Skulptur eingravierte Namen ( BIRGITT RAMBALSKI, HENNING SCHERF ) kannte ich, und die Aussage auf der Stahlplatte, dieses Kunstwerk sei ( auch ) „allen, die hier stehen bleiben und etwas sehen, was es nicht gibt“, beschäftigte mich von nun an sehr: Die Weser, die Weserburg, die Weserbrücke, den Weser-Tower sieht man unbestreitbar wirklich, dachte ich und blieb immer wieder stehen auf dem Weg zu RADIO BREMEN und fragte mich unentwegt: „Gibt es doch etwas, was ich sehe, das es gar nicht gibt ?“ – Mir wurde, als ich mir meine Frage immer wieder – auch auf dem Weg zu RADIO BREMEN und danach nach Haus und dann am Nachmittag in Fischerhude und am Abend hier vor dem Bildschirm so beantwortete, schwindelig: „Ja, es gibt vieles, was ich sehe, das es offensichtlich nicht gibt und doch gibt!“

Bin ich also wahrnehmungsgestört ?

Sollte es das Schulwesen, das ich vor 25 Jahren als Lehrer in der Bremer Schule Kindern und sogar meinem Dienstherrn als „Bremer Schulgeist OSLI, der ein Herz hat für die Menschen und ihre Umwelt“ veranschaulicht habe, nicht wirklich geben ?

Jetzt, hier am Bildschirm, am Abend des 20. August 2010, finde ich nach langer Überlegung keine andere Antwort wie schon als Lehrer in der Bremer Schule: „Ja, es gibt den Geist, der überall auf der Erde – wie in Bremen – in der Schule wirkt, die unsere Welt zur Zukunft braucht !“

Wie aber – so frage ich mich – kann ich das „beweisen“ ?

Ich habe als „Beweis“ nicht mehr als meine Worte, die man findet, wenn man sie als Suchworte z.B. bei GOOGLE eingibt: BREMER SCHULGEIST OSLI. – So auch findet man weitere „Beweise“ meiner „Weltanschauung“, wenn man bei GOOGLE eingibt: BREMER SCHULKISTE BAKI, BREMER IDEE, BREMER ABFALLBOTSCHAFTER, BREMER SCHLÜSSELWORT BAKI, BREMER SCHULTOR, BREMER GIPFELTREFFEN, BREMER LEUCHTTURM VAHR, BREMER PLATZ DER SCHULE, BREMER ALLEE DER UN-ZIELE, BREMER SCHULTISCH ZUR AGENDA 21, BREMER KINDERSTUHL, BREMER KARTE FÜR KINDER, BREMER SCHULTÜTE FÜR ALLE KINDER, BREMER FRIEDENSTAUBE, 5. BREMER STADTMUSIKANT, BREMER SCHULTAUBE, BREMER AKTION FÜR KINDER MIT DER BREMER FRIEDENSTAUBE IN DER WOCHE DES BÜRGERSCHAFTLICHEN ENGAGEMENTS 2010 AUF DEM BREMER MARKTPLATZ.

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

* Mein „DANKE“, das ich heute in die Weserburg und zu RADIO BREMEN gebracht habe, erinnert mit einem Foto und mit folgendem Text an das 1. Bremer Gipfeltreffen am 7. Welttag der Schule:

DANKE
Am 17. Juni 2010 auf dem Dach des Aalto-Hochhauses ( auf dem Bilddokument vollständig oder nur teilweise oder gar nicht zu sehen ): roter Luftballon mit dem Aufdruck „STAND UP TAKE ACTION GEGEN ARMUT, FÜR DIE UN-MILLENNIUMZIELE“, BBE-Luftballon mit dem Aufdruck „ENGAGEMENT MACHT STARK !“, GEWOBA-Maskottchen vor der GEWOBAKI, GRÜNHOLD neben der wohl kleinsten BAKI der Welt, Verfassung der Freien Hansestadt Bremen, Haus mit Herz für STADTGRÜN BREMEN, Haus mit Herz für Herrn Schulleiter Siegfried Ukat, Bremer Friedenstaube mit den Leitgedanken zum 1. Bremer Gipfeltreffen im Schnabel: „Bildung ist der entscheidende Weg zu einer humanen Gesellschaft“ ( Carsten Ahrens, Direktor der Weserburg Bremen ) und „Respekt und Wahrhaftigkeit sollen in der politischen Kultur unseres Landes einen festen Platz erhalten“ ( Professor Dr. Horst Köhler am 15. Juni 2010 in Berlin ), Bremer Schulgeist OSLI auf der Rückseite des Plakates mit HAIBAO und der Aufschrift „Welcome in Germany !“, Evangelischer Gottesdienst vom 6. Juni 2010 auf dem „Schulschiff Deutschland“ in Bremen-Vegesack mit der Predigt von Herrn Pastor Volker Keller, Information der Evangelisch-lutherischen Epiphaniasgemeinde in Bremen-Vahr, darüber: „You can believe“ – A MILLENNIUM-SONG von der Weltausstellung in Hannover ( EXPO 2000 ), Schultafel mit dem Zweig aus dem Schnabel der UN-Friedenstaube des Künstlers Richard Hillinger, die ungehaltene BAKI-Rede zum 7. Welttag der Schule, darunter: „An alle Schulen ! Es geht um die Welt: Alles ist für die Katz‘, wenn es nicht fürs Kind ist“, „Tu was“ vom AKTIONSKREIS MILLENNIUMZIELE 2015 IN RHEINLAND PFALZ, EKD-Veröffentlichung „Käßmann: Mobbing im Job nicht tolerieren“, Bericht „Danke, Frau Ministerin von der Leyen !“ von der Übergabe der Auszeichnung „Haus mit Herz“ an Frau Ministerin Dr. Ursula von der Leyen im „Bremer Tor“ in Brinkum, center.tv-Nachrichten vom 17. Oktober 2008 ( Bürgeraktion gegen Armut und zur Erinnerung an die UN-Millenniumsziele auf dem Marktplatz an der Berliner Freiheit in Bremen-Vahr mit der BAKI-Information „Bremen hat ein Herz für die Schulkinder, die freiwillig eine Woche lang das STORCHENNEST in Bremen-Sebaldsbrück besuchen“ ) u.v.a.m.

Heute, am 28. Juni, ist der "Tag des Bremer Schulgeistes OSLI"

Am 28. Juni 1985 wurde in der Bremer Schule an der Oslebshauser Heerstraße 115 der Geburtstag des Bremer Schulgeistes OSLI gefeiert; damals war – glaubt man der Schülerin Daniela – OSLI 235 Jahr alt, heute wäre OSLI demnach 260 Jahre alt: gibt man „O“ und „S“ und „L“ und „I“ in einen Taschenrechner ein, erhält man „1750“, das Geburtsjahr des Bremer Schulgeistes.

Gibt man heute, am 28. Juni 2010, die Worte „Bremer Schulgeist“ bei GOOGLE ein, erhält man weitere Informationen über die Idee aus der Bremer Schule, Kindern das Schulwesen, das unsere Welt zur Zukunft braucht, als „herzlich“ zu veranschaulichen.

1985, vor 25 Jahren, habe ich als Lehrer in der o.g. Schule das „Schulwesen mit Herz“ einfach „Osli“ genannt und über das „i“ ein Herz gemalt:
Schulgeist OSLI
Das Haus soll die Schule sein, in der das „Schulwesen mit Herz“ wirkt.

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

Hinweis:
Am 17. Juni 2010 habe ein Bild des Schulgeistes OSLI aus dem Jahre 1985 mitgenommen auf das Dach des Aalto-Hochhauses im Bremer Stadtteil Vahr und von hier aus auf den Mühlenberg in Bad Bederkesa, um damit HaiBao, den Botschafter der EXPO 2010, in unserem Land der Ideen herzlich zu begrüßen. ( Weitere Informationen zum 1. Bremer Gipfeltreffen findet man auf der Internetseite http://bakischulebremen.wordpress.com . )

Schulgeist OSLI heute schon in den Erdbunker des Schulmuseums Bremen ?

Nach dem 17. Juni 2010 erst sollte – so mein Vorschlag ( s. unten ) – der Bremer Schulgeist OSLI aufgenommen werden als Exponat im Schulmuseum Bremen wie schon die Bremer Schulkiste BAKI vor 20 Jahren. Am 33. Internationalen Museumstag habe ich der FREIEN HANSESTADT BREMEN diesen Brief geschrieben und im Schnabel der Friedenstaube, die am 17. Juni 2010 auf dem Dach des Aalto-Hochhauses Herrn Bürgermeister Jens Böhrnsen übergeben werden soll, selbst in das Gebäude Auf der Hohwisch 61-63 gebracht und einem Mitarbeiter des Schulmuseums übergeben:

Schulmuseum Bremen via Frau Frauke Hellwig
am 33. Internationalen Museumstag ( 16. Mai 2010 )

BAKI-Beitrag zum heutigen Bedenktag, der unter der Thema
„Museen für ein gesellschaftliches Miteinander“ steht –
überbracht durch die Friedenstaube, die den Schulcontainer
zur EXPO 2010 zur größten Weltausstellung aller Zeiten
begleiten soll:
Bitte um Aufnahme des ( hölzernen, 1985 von einem
Bremer Unternehmer der Schule an der Oslebshauser
Heerstraße 115 zum Schulfest am 28. Juni 1985 zur
Verfügung gestellten ) Bremer Schulgeistes OSLI – s.
Exponat der Ausstellung „Bremen: die Bürgerstadt, die
einen Schulgeist mit Herz hat“ auf der Kehrseite – nach
dem 7. Welttag der Schule ( 17. Juni 2010 )

Sehr geehrte Frau Direktorin,
sehr geehrte Damen und Herren,
im Hinblick auf die Würdigung des Herrn Kulturstaatsminsters
Bernd Neumann ( CDU ) der Museen als Bewahrer und Vermittler
der Werte und des Erbes unserer Kulturnation an die nachfolgenden
Generationen bitte ich Sie heute auch um Aufnahme des o.g.
Schulgeistes wie schon der Bremer Schulkiste BAKI ( s. GOOGLE:
„BAKI Schulmuseum Bremen“ )
mit freundlichen Grüßen
BAKI-SCHULE
Erich K.H. Kalkus
Anlage ( auch ein Bilddokument mit Herrn Kulturstaatsminister
Bernd Neumann und der Friedenstaube, die diese Bürgerbitte heute
ins Bremer Schulmuseum bringt )

Da heute, am 29. Mai 2010, „Die Lange Nacht der Bremer Museen“ begangen werden und dann auch der Erdbunker des Schulmuseums aus dem Jahre 1941 besucht werden kann, habe ich gestern noch einmal – nach mehreren vorherigen vergeblichen Versuchen – dem Schulmuseum Bremen von der Alten Schule in Loxstedt-Stotel ( bei Bremerhaven ) aus telefonisch das Angebot machen wollen, den Bremer Schulgeist OSLI schon heute in den Erdbunker als Exponat
aufzunehmen; die Idee, den Schulgeist am 17. Juni 2010 auf das Dach des Aalto-Hochhauses zu stellen anlässlich des 1. Gipfeltreffens auf dem „Bremer Leuchtturm Vahr“ am „Platz der Schule – Platz für Obama !“, kann nicht verwirklicht werden angesichts des warnenden Hinweises des Herrn GEWOBA-Mitarbeiters Holger Lange auf den unglaublich starken Wind, mit dem auf dem Dach des hohen Hauses immer gerechnet werden muss.

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

Hinweise:
Auf der Internetseite http://bakischulebremen.wordpress.com sollen Bilddokumente zur Überbringung der BAKI-Bitte vom 16. Mai 2010 und der heutigen Bremer Aktion für Kinder „OSLI vor dem Schulmuseum Bremen“ zu sehen sein.
Das Bilddokument, das Herrn Kulturstaatsminister Bernd Neumann ( CDU )mit der Friedenstaube zeigt, die am 16. Mai 2010 vor dem Schulmuseum Bremen zu sehen war, findet man auf der Internetseite http://www.richard-hillinger.de/bernd%20neumann.htm !

"Bremer Schule" ist Inbegriff der "Schule für Menschlichkeit im demokratischen Staat"

Bremen ist nach dem zweiten Weltkrieg zu einem Signalort auf der Erde geworden durch die Landesverfassung der Freien Hansestadt Bremen mit dem Artikel 26, der unschwer erkennen lässt, was das Schulwesen eines demokratischen Staates auszeichnet: Es „will“ – gesteht man dem Schulwesen einen Willen zu – Kinder ermutigen und befähigen, Menschlichkeit auf der Erde zu erhalten.

Durch Eingabe der Suchworte „Artikel 26 Bremer Verfassung“ bei GOOGLE findet man die Leitsätze des Artikels 26, die definieren, was die „Bremer Schule“ ist und dass diese „Bremer Schule“ eine „Schule für Menschlichkeit im demokratischen Staat“ ist.

Dass man durch die Eingabe der Suchworte „Artikel 26 Bremer Verfassung“ bei GOOGLE auch auf die Veröffentlichung „Jacobs University Bremen: Gelebte Internationalität…“ stößt mit der
Hochschätzung der Freien Hansestadt Bremen dank des Artikels 26 der Bremer Verfassung vom 21. Oktober 1947 durch diese Worte des Herrn Joachim Treusch, Präsident der Jacobs University, ermutigt mich, die weltweite Werbung für den Erhalt der „Bremer Schule“ auf meiner Blog-Seite fortzusetzen:

„Nicht zuletzt diese Grundsätze, die der Jacobs University wie auf den Leib geschneidert sind, machen die Hansestadt schon aus historischer Sicht zu einem idealen Standort für unsere Universität.“

Ich habe als Abiturient am Bremer Gymnasium an der Hamburger Straße die Landesverfassung der Freien Hansestadt Bremen mit dem Begleitwort „Liebe Mädel; liebe Jungen !“ des ersten Präsidenten der Bremischen Bürgerschaft, Herrn August Hagedorn, erhalten; in der Pädagogischen Hochschule Bremen wurde ich auf den Artikel 26 durch „meine“ Lehrer aufmerksam gemacht, besonders durch Frau Professorin Dr. Grete Henry und Herrn Professor Dr. Job-Günter Klink; als Lehrer glaubte ich, den Geist des Artikels 26 leibhaftig zu erkennen in der hingebungsvollen Arbeit der Lehrerinnen und Lehrer in den Bremer Schulen. – Und noch heute, als Lehrer im Ruhestand, besuche ich – wann immer ich kann – Schulen; und in allen Schulen überkommt mich Ehrfurcht: Ich glaube dann den Geist zu spüren, den der Artikel 26 der Bremer Verfassung veranschaulicht mit klaren Worten.

Ich habe deshalb „meine“ Landesverfassung der Freien Hansestadt Bremen in die symbolische „Bremer Schultüte für alle Kinder der Erde“ gedacht und als eine Antwort auf die Kinderfrage „Wie kann ich mithelfen, unsere schöne Welt zu schützen und zu erhalten ?“ in den „Schulcontainer zur EXPO 2010“ aus Bremen gelegt.

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

Im "Bremer Kindertopf" sind schon 142,21 Euro !

Heute habe ich dem „Bremer Schulnetzwerk“ über Frau Dr. Ingrid Kemnade mitgeteilt, dass für das Pilotprojekt STORCHENNEST ( s. GOOGLE ) ein Spendenbetrag in Höhe von 141,21 Euro zur Verfügung steht – als möglicher Erstbetrag für einen „Bremer Kindertopf“ ( das Dokument kann durch Anklicken vergrößert werden ):
BAKI-Bitte an das Bremer Schulnetzwerk

Auch die Idee vom „Kindertopf“ ist eine schulische, d.h. einfache Idee, und ich bin heute noch den Bremer Tageszeitungen dankbar für die Veröffentlichung meiner Leserbriefe „Topf für Kinder“ im KURIER AM SONNTAG zum 24./25./26. Dezember 1995 ( Weihnachten )und „Gewinn garantiert“ am 29. Dezember 1995 in den BREMER NACHRICHTEN:
Erich K.H. Kalkus, Topf für KinderErich K.H. Kalkus, Gewinn garantiert
( Leserbriefe zum Vergrößern bitte anklicken ! )

Noch heute glaube ich: Eine gute Idee bereichert – besonders dann, wenn sie an einem Ort verwirklicht wird – die Erde !

Die beiden Leserbriefe findet man in der Dokumentation MEINE SCHULE, Ausgabe 12 zum 1. Januar 1996; mit Auszügen aus der Dokumentation MEINE SCHULE 12
Seite 1 aus MEINE SCHULE  12
will ich veranschaulichen, wie meine „Werbung“ damals für einen „Bremer Kindertopf“ durch einen Hilferuf begründet wurde; die folgenden Dokumente aus MEINE SCHULE lassen sich durch Anklicken vergrößern:
Seite 49 aus MEINE SCHULE  12Seite 50 aus MEINE SCHULE  12Seite 63 aus MEINE SCHULE  12Seite 111 aus MEINE SCHULE  12Seite 115 aus MEINE SCHULE  12

Die Veröffentlichung meines Leserbriefes „Gewinn garantiert“ nahm ich zum Anlass, allen, die das Anliegen von MEINE SCHULE, „Kindern eine Umwelt zu geben, die nicht – bildlich gesprochen – ein Stall ist“, bis dahin unterstützt hatten, herzlich zu danken, dem Chefredakteur der BREMER NACHRICHTEN besonders – mit dem Entwurf der Ausgabe 0 der „Bremer Kindernachrichten“ ( KINA ) zum 1. Januar 1996 ( Entwurf bitte durch Anklicken vergrößern ):
Seite 121 aus MEINE SCHULE  12

Den „Bremer Kindertopf“ habe ich seitdem mitgenommen zu vielen „Bremer Aktionen für Kinder“ ( BAKI ), oft auch zusammen mit dem „Bremer Kinderstuhl“ ( s. GOOGLE ) wie z.B. am 17. Oktober 2008 ( Bilddokument bitte anklicken )
BREMER KINDERTOPF unter dem BREMER KINDERSTUHL
und am 17. Juni 2009 auf dem Bremer „Platz der Schule – Platz für Obama !“ ( s. http://bremen-vahr.blog.de/2009/06/19/buergeraktion-baki-17-juni-2009-marktplatz-berliner-freiheit-bremen-6341163 ).

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

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