Eröffnung der Deutschen Aktionstage Nachhaltigkeit 2015 in der "Langen Nacht der Museen" in Bremen

Am 30. Mai 2015 wird in Bremen die „Lange Nacht der Museen“ (s. http://www.bremen.de/die-lange-nacht-der-museen-37098408 ) veranstaltet; mit einer BAKI (Bremer Aktion für Kinder) zur Bremer „Langen Nacht der Museen“ sollen die Deutschen Aktionstage Nachhaltigkeit 2015 eröffnet werden am – vielleicht auch im – Schulmuseum Bremen.

Im Bremer Schulmuseum wurde die erste BAKI der Welt von 1986 aufgenommen, die „Ur-BAKI“ aus der Bremer Schule 090 mit der Inventar-Nr. „1990-S-189“ und dem Stempelabdruck „Osli“.

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.
Bremer Aktion für Kinder (BAKI) seit 1986

…zufällig wurde in der Bremer Schule 089 vor 30 Jahren der Bremer Schulgeist veranschaulicht als das "Schulwesen mit Herz", das "not-wendig" ist

Ich habe am letzten Welttag des Buches, am 23. April 2015, die sechs Bände meiner „PHÄNOMENOLOGIE DES BREMER SCHULGEISTES“ auf dem Bremer Marktplatz öffentlich gezeigt und meine „Geschichte vom Bremer Schulgeist“ der UNESCO geschenkt und meinen Begleitbrief an die Deutsche UNESCO-Kommission in Bonn aufgenommen in die Sonderausgabe von UNSERE SCHULE, ISSN 1618-887X; diese BAKI-Dokumentation enthält u.a. den NACHDRUCK der Ausgabe 02 von MEINE SCHULE zum 1. Juli 1993 mit meiner Veröffentlichung „OSLI – der Schulgeist aus Oslebshausen als BAKI in alle Welt!“ und der Veröffentlichung „Gebt dem Geiste Raum!“ von Herrn Pastor Günter Danger (Bremen). Heute schenke ich eine Kopie meines Briefes an den Generalsekretär der Deutschen UNESCO-Kommission e.V. in Bonn, Herrn Dr. Roland Bernecker, Frau Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel mit dem Hinweis: „Die Sonderausgabe von UNSERE SCHULE zum 23. April 2015 ist ein BAKI-Beitrag zum Antrag 18/488 am 23. April 2015 im Deutschen Bundestag.“

Sollte es heute, am 7. Mai 2015, das Wetter erlauben, wird das BAKI-Exponat „Deutschland hat ein Herz“ heute auf dem Bremer Marktplatz zu sehen sein; das Bild habe ich Frau Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel 2005 zugedacht mit der BAKI-Auszeichnung „Haus mit Herz“, die ich damals in das Bremer Büro des Bremer Bundestagsabgeordneten Bernd Neumann gebracht habe zur Übergabe an die Bundeskanzlerin, das große BAKI-Exponat aus Holz jedoch nicht.

Deutschland – eine „Schule mit Herz“
Ihre Regierungserklärung am 30. November 2005 begann Frau Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel mit den Worten: „Meine Damen und Herren, wir haben ein Herz für die Schwachen!“
Mich berührten diese Worte im wahrsten Sinne des Wortes herzlich: Frau Bundeskanzlerin Merkel erinnerte mich an das, was ich als Lehrer meinem Dienstherrn am 20. Januar 1986 in „meiner“ Schule in Bremen-Oslebshausen als das „Schulwesen mit Herz“ veranschaulichen durfte: den „Bremer Schulgeist mit Herz“, „Osli“. – Deshalb bastelte ich das Exponat „Deutschland hat ein Herz“ für unsere Bundeskanzlerin in Berlin und stellte es am 2. Dezember 2005 vor das alte Schulgebäude Am Barkhof in Bremen um 17:50 Uhr anlässlich des 2. Bremer Anti-Mobbing-Tages.

Zufällig: „Osli“
1965, als Bremen sein 1000-jähriges Bestehen feierte, wurde ich Lehrer in der Schule 089; 1985 veranschaulichte ich in „meiner“ Schule das Schulwesen, das „Not wenden will“, als „Bremer Schulgeist mit Herz“; 2004 – zum 600. Geburtstag des Roland zu Bremen – wünschte ich „meinem“ Bremen – hier wurde ich am 1. Januar 2041 geboren – den „Platz der Schule, die unsere Welt zur Zukunft braucht“, kurz: „Bremer Platz der Schule“ (s. GOOGLE), auf dem jährlich zum WELTTAG ZUR BEKÄMPFUNG VON WÜSTENBILDUNG UND DÜRRE“ (17. Juni) der „Tag der Schule, die unsere Welt zur Zukunft braucht“, kurz: „Welttag der Schule“, begangen wird; den
31. Oktober erklärte ich als Lehrer in der Bremer Schule 003 zum „Tag des Schulgeistes“; einen Hinweis auf die „schul-geistige Rolle Bremens“ findet man in der Veröffentlichung „Aus der Welt der Wissenschaften in Bremen“ von Herrn Dr. Karl Heinz Schwebel auf der Seite VII der „Erinnerungsgabe zum 10. August 1965“ des WESER-KURIER: „Indem der Bremer Rat Luthers Empfehlung, christliche Schulen zu errichten, schon 1528 mit der Gründung einer Lateinschule entsprach, tat er einen entscheidenden Schritt, das Erziehungswesen aus kirchlicher in staatliche Obhut zu überführen, und schuf damit überhaupt erst die Voraussetzungen für die allmähliche Verweltlichung (Säkularisierung) der Bildung.“ – Als Bremer Bürger habe ich – 20 Jahre nach Rio – die neue Zeitrechnung „Jahr der Schule, die unsere Welt zur Zukunft braucht“, kurz: „Jahr der Schule“, eingeführt und werbe – auch heute auf der (symbolischen) „Bremer Allee der UN-Ziele“ (s. GOOGLE) – für den Erhalt der Bremer Schule, die den „5 Bremer Geboten“ folgen darf mit der freundlichen Unterstützung aller Verantwortlichen in Bremen und darüber hinaus überall auf der Erde.

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

Der "Bremer Schulgeist Osli" ist ein Bremer Geist

Ich habe als Lehrer der Bremer Schule den Bremer Schulgeist „Osli“ genannt; das Wirken des Bremer Schulgeistes glaubte ich in Bremer Schulen erkennen zu können – jedoch nicht nur in den Bremer Schulen, sondern in allen „Häusern mit Herz“; noch als Lehrer in der Bremer Schule habe ich mich bemüht, das Wirken des „Schulgeistes mit Herz“ zu veranschaulichen und alle „Häuser mit Herz“ als „Schulen, die unsere Welt zur Zukunft braucht“ erklärt. „Meinen“ Schulkindern erklärte ich z.B. Bremen als ein „Haus mit Herz“, wenn wir über die Entstehung der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) im Unterricht gesprochen haben; und diese „Rettungsidee“ macht – so veranschauliche ich den „Schulgeist mit Herz“ noch heute als Lehrer im Ruhestand – Bremen und darüber hinaus unsere Erde zu einem „großen Haus mit Herz“. Wie der „Schulgeist mit Herz“, der „Häuser zur Schulen mit Herz“ werden lässt, auf unserer Erde genannt wird, kann jeder – wenn er will – selbst erfahren. „Osli“ nannte ich – aus Spaß – den „Bremer Schulgeist mit Herz“; der Name ist nicht der „herzliche Geist“, vielmehr das Wirken des – wie man so sagt – „guten Geistes“ macht ein Haus, eine Stadt, unsere Erde zu einem „Haus mit Herz“.

Tatsache aber ist und bleibt: „Osli“ ist ein Bremer Geist, ausgedacht von mir als Lehrer der Bremer Schule; Tatsache ist auch, dass z.B. ein Fernsehteam von RADIO BREMEN am 20. März 1985 das „Wirken“ des Bremer Geistes Osli in der Schule an der Oslebshauser Heerstraße 115 in Bremen-Oslebshausen dokumentiert und noch am selben Tag in der buten-un-binnen-Sendung der Öffentlichkeit gezeigt hat.

Tatsache ist auch, dass am 28. Juni 1985 in der „Osli-Schule“ das Schulfest an den Bremer Schulgeist erinnerte, der – glaubt man dem Hinweis eines Schulkindes: „OSLI ist im Jahre 1750 geboren!“ – „Beweis“: Gibt man „OSLI“ in einen Taschenrechner ein, dreht ihn um – erhält man das Geburtsjahr von OSLI. – Wer wollte dieser These widersprechen, sie gar widerlegen? – Ich nicht. Also ist der o.g. Bremer Geist jetzt 259 Jahre alt.

Es liegt m.E. nahe, in diesen Tagen vorzuschlagen, über die Annahme, in Bremen wirke seit geraumer Zeit ein „guter Geist“ – vielleicht seit 1750 – ernsthaft zu recherchieren; dazu möchte ich auch mit der Bremer Aktion für Kinder (BAKI) heute auf dem Bremer Marktplatz *) anregen, nachdem ich im Pressehaus Bremen die Veröffentlichung „DIE KUNDIGE ROLLE VON 1489“ erworben habe: Sachkundige sollten m.E. belegen, seit wann ein – wie man so sagt – „guter Geist“ in Bremen erkennbar ist an „Phänomenen“, die „Häuser“ als „Häuser mit Herz“ auszeichnen. Seit 10. Juli 2014 veranschauliche ich meinen Vorschlag mit einer Papierrolle, auf die ich drei Bilder geklebt habe: ein Bild von Osli, das Bild „Bremer Marktplatz im Jahre 2050“ aus DIE ZEIT und das Bild „Goldenes Haus mit Herz für unseren blauen Planeten am 7. Juli 2014 unter der UNESCO-Fahne am Bremer Rathaus“.

s. www.myheimat.de/Bremen (Bremen: DIE KUNDIGE ROLLE – DIE GEISTIGE ROLLE)

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

BREMER PUNKT auf dem i: "Osli"

Seit 28 Jahren *) informiere ich öffentlich über meine „Lehrerbemühungen“, schon Kindern verständlich zu machen, dass es in jedem Haus auf der Erde – sei es unser Haus, in dem wir wohnen, sei es ein Königspalast oder eine Hütte, ein Krankenhaus oder ein Rathaus – einen „guten Geist“ geben kann dank der Bewohner: sie sind freundlich zu den Mitbewohnern und den Gästen ihres Hauses. – Auch in „unserer“ Schule gibt es einen solchen Geist, wenn wir es wollen.

Mit meiner kindlichen Idee von einem „Schulgeist mit Herz“ möchte ich als Laie zum Reformationsjubiläum einen einfachen Beitrag leisten; ich glaube daran, dass überall auf der Erde ein „guter Geist“ wirken kann, wenn wir Menschen es wollen; diesen „guten Geist“ nenne ich – und ich bitte jeden Kritiker um Nachsicht – „Bremer Schulgeist“: Ich habe – ich kann es nicht rückkgängig machen – den „guten Geist“, der in unserem „Haus ERDE“ wirken kann, wenn wir Menschen es wollen, als Lehrer in der Bremer „Osli-Schule“ einfach „Osli“ *) genannt; ab heute will ich ihn – im Hinblick auf LUTHER2017 – allgemein verständlich als

Bremer Punkt auf dem i

so erklären:

Der „Bremer Punkt auf dem i“ ist nichts anderes als der Punkt auf dem „Turm aus den humanrhigtslogo.net-Zeichen LIEBE, FRIEDEN und MENSCHENRECHTE“ (s. www.humanrightslogo.net ).

*) s.GOOGLE: „PHÄNOMENOLOGIE DES BREMER SCHULGEISTES“

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

Bremer Schulgeist: "Osli" oder auch "Witzli" oder "Mahnli" oder einfach nur "Schuli" oder "Schule"?

Die (lange) Frage möchte ich heute kurz so beantworten: „…auch ‚Witzli‘ und ‚Mahnli‘!“

Vor mir liegen zwei Bilddokumente, die mich ermutigen, noch einmal zu erklären, was (für mich) der „Bremer Schulgeist“ ist:

Bilddokument 1 (aus: „Blitzlicht“, Schülerzeitung der Schule an der Witzlebenstraße Bremen, Ausgabe 1 vom Juli 2012, Seite 7): Auf einer Wand der Schule ist ein riesiges Wandbild, ein Fisch, bestehend aus den Handabdrücken aller Kinder und Lehrkräfte, mit einer Sprechblase zu sehen, in der zu lesen ist: „HAND in HAND sind wir stark“.

Bilddokument 2 (aus: Bremer STADTTEIL-KURIER, Ausgabe Südost von heute, Seite 1): Auf einer Wand der Grundschule Mahndorf ist in riesigen Buchstaben das Schulmotto zu lesen: „GEMEINSAM LEBEN (UND) LERNEN – MIT HERZ, HAND UND VERSTAND“.

Der „Bremer Schulgeist“ ist der gute Geist, der in jeder Bremer Schule „wirken“ und sich zeigen darf.

Schon vor 27 Jahren durfte ich als Vertreter der „Osli-Schule“ bei der Schulleiterdienstbesprechung im Aufsichtsbereich 17 am 14. März 1985 auf Anweisung des Herrn Oberschulrates Gernot Lückert über „Osli“, den von mir erdachten Bremer Schulgeist, informieren. In meinem schriftlichen Bericht vom 16. März 1985 an die Schulleiter im Aufsichtsbereich 17 und für Herrn Oberschulrat Gernot Lückert habe ich dargestellt, wie ich auf schulische, d.h. einfache Weise „meiner“ Schule „ein Gesicht gegeben“ habe – auch mit einem Stempel, den ich am 26. Februar 1985 in der Bremer Stempelfabrik & Gravieranstalt ADOLF GAMPER für 49,36 DM gekauft hatte. (s. GOOGLE: „Mit Osli der Schule ein Gesicht gegeben…“)

„Osli“ ist n i c h t s weiter als ein kleines Schulgespenst, ein Geist, der nichts weiter „will“ als leben, beleben, beseelen, begeistern – wie auch immer man den Willen eines guten Geistes bezeichnen kann, der in der Schule wirkt, also „sein Wesen“ treibt. (Auszug aus meiner Information über „Osli“ vom 16. März 1985)

„In jeder Bremer Schule wirkt ein guter Geist“, durfte ich am 20. Januar 1986 meinem Dienstherrn, Herrn Schulsenator Horst-Werner Franke, anlässlich einer öffentlichen Veranstaltung in der „Osli-Schule“ in meiner Rede zur Wiedereröffnung der zuvor aus Geldmangel geschlossenen Jugendbücherei sagen.

Bremer Schulen sind „Kraftwerke der Zukunft“ – dank des guten Geistes, der in den Bremer Schulen wirken darf; eine „Bremer Schule“ ist ein „Haus mit Herz“ – und das „Herz“ gehört „Osli“ und „Witzli“ und „Mahnli“ und wie immer der gute Geist der Schule, die unsere Welt zur Zukunft braucht, genannt werden mag. *)

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

*) weitere Belege über meine Bemühungen, den Bremer Schulgeist zu veranschaulichen, findet man leicht nach Eingabe des Suchwortes „Bremer Schulgeist“ z.B. bei GOOGLE

Offener Brief: "Die Idee der Uni begeistert mich"

Sehr geehrte Frau Chefredakteurin,
sehr geehrter Herr Chefredakteur,

mit diesem offenen Leserbrief möchte ich noch einmal der Bremer Tageszeitungen AG dafür danken, dass die Idee von einem herzlichen Geist in der Bremer Schule in Veröffentlichungen veranschaulicht wurde, die schon für Kinder verständlich sind und weltweit nachlesbar bleiben im WESER-KURIER-Archiv und leicht zu finden sind durch Eingabe der Suchworte ‚Bremer Schulgeist‘.

Zum 40-jährigen Bestehen der Universität Bremen habe ich auf dem Job-Günter-Klink-Platz in Bremen die Initiative „Freunde und Förderer (zum Erhalt) der Bremer Schule‘ ins Leben gerufen – ermutigt auch durch den Hinweis des Präsidenten der Jacobs University Bremen, Herrn Professor Dr. Joachim Treusch, am 29. Oktober 2007, anlässlich des ersten ‚Founders Day‘, auf den Artikel 26 der Bremer Verfassung: ‚Nicht zuletzt diese Grundsätze, die der Jacobs University wie auf den Leib geschneidert sind, machen die Hansestadt schon aus historischer Sicht zu einem idealen Standort für unsere Universität.‘

Als Lehrer begann ich 1965, ‚meine‘ Schule in Bremen gemäß der o.g. Bildungsleitsätze zu ‚kleiden‘, seit 1986 (Tschernobyl) mit einer Kampagne zum Erhalt der Schule, die unsere Welt zur Zukunft braucht: die ‚Schule mit Herz‘.

Ich freue mich, dass die Bremer Tageszeitungen AG mit zahlreichen Veröffentlichungen die Bremer Aktion für Kinder (BAKI) von Anfang an dokumentiert; gedankt habe ich dem Pressehaus Bremen dafür mit der BAKI-Auszeichnung ‚Haus mit Herz‘.

Zum Deutschen Aktionstag Nachhaltigkeit wurde die BREMER IDEE für RIO+20 auf der zur ‚Allee der UN-Ziele‘ erklärten Osterholzer Heerstraße in Bremen der Öffentlichkeit nahegebracht mit einer Bürgeraktion; gestern habe ich Herrn Umweltsenator Dr. Joachim Lohese ersucht, die o.g. Idee aus Bremen zur Nachhaltigkeitskonferenz Rio+20 zu tragen (s. http://www.myheimat.de/bremen/politik/mein-offener-brief-an-den-bremer-umweltsenator-dr-joachim-lohse-d2416107.html ).

Mit freundlichen Grüßen…“

Meinem Brief angelegt habe ich ein Bilddokument von der Bremer Aktion für Kinder am 4. Juni 2012 vor der Schule Osterholz, Osterholzer Heerstraße 160, 28325 Bremen, unter dem Banner „ALLEE DER UN-ZIELE“.

Die in meinem Brief erwähnte Auszeichnung „Haus mit Herz“ erhielt die Bremer Tageszeitungen AG am 13. August 2011 (s. http://www.bakischulebremen.files.wordpress.com/2011/08/baki-brief-vom-13-august-2011.pdf ).

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

3. Bremer Gipfeltreffen auf dem "Bremer Schulturm Vahr"

Das 1. Bremer Gipfeltreffen fand am 17. Juni 2010 auf dem „Bremer Leuchtturm Vahr“ statt.
Das 2. Bremer Gipfeltreffen fand am 17. Juni 2011 auf dem „Bremer Schulschiff Vahr“ statt.
Das 3. Bremer Gipfeltreffen soll am 17. Juni 2012 auf dem „Bremer Schulturm Vahr“ – so nenne ich den Turm der Heilig-Geist-Kirche in der August-Bebel-Allee 276 in Bremen-Vahr ab heute – stattfinden.

Am 20. März 2012 wird eine öffentliche Beiratssitzung des Bremer Ortsamtes Vahr im Gemeindesaal der Heilig-Geist-Kirche stattfinden; heute schon schreibe ich an den Beirat des Ortsamtes Vahr und an den Kirchenvorstand der Evangelischen Kirchengemeinde in der Neuen Vahr:

Sehr geehrte Damen und Herren,
das 1. Bremer Gipfeltreffen fand am 17. Juni 2010 auf dem „Bremer Leuchtturm Vahr“ und das 2. Bremer Gipfeltreffen am 17. Juni 2011 auf dem „Bremer Schulschiff Vahr“ statt; das nächste Bremer Gipfeltreffen soll im 1. Jahr der Schule auf dem „Bremer Schulturm Vahr“ (Turm der Heilig-Geist-Kirche) stattfinden zur Eröffnung der 6. Umwelt-Olympiade – 20 Jahre nach Rio.

Der 17. Juni (Welttag für die Bekämpfung von Wüstenbildung und Dürre) wird seit 2004 als „Welttag der Schule, die unsere Welt zur Zukunft braucht“, kurz: „Welttag de Schule“, in unserem Land der Ideen öffentlich begangen mit einer Bremer Aktion für Kinder (BAKI) auf dem „Platz der Schule“ (s. GOOGLE).

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

"Wie ist unsere Welt (noch) zu retten ?"

– Wer, wenn nicht ein „Wissender“, könnte auf diese Frage eine Antwort geben, die alle Menschen verstehen können ? „Wissender“ und deshalb möglicher „Retter der Welt“ wird das Kind durch die Schule, die unsere Welt zur Zukunft braucht: Die „Schule mit Herz“ !

Besser kann ich die Frage nicht beantworten.

Ich glaube, dass die Schule, die sich um die Erreichung der Ziele, wie sie in der Präambel und im Artikel 26 der Bremer Verfassung festgelegt sind, bemühen darf, eine „Schule mit Herz“ ist: Eine „Schule mit Herz“ kann jedes „Haus“ sein – überall auf der Erde – dank der Verantwortlichen !

Unaufhörlich habe ich auf den in den Worten der Bremer Verfassung unschwer erkennbaren guten Geist aufmerksam gemacht und darauf öffentlich hingewiesen in meinem „Glaubenbekenntnis eines Bremer Lehrers im Ruhestand“ (s. GOOGLE) und das Jahr 2012 zum „1. Jahr der Schule“ erklärt.

Eindrucksvoll auf die „Schule mit Herz“ hat am 12. März 2006 der Bremer Bildungssenator Willi Lemke als offizieller Vertreter der Landesregierung anlässlich der Einweihung eines Gotteshauses in Bremen hingewiesen mit folgenden Worten:

„Zwei Dinge können wir unseren Kindern geben: Liebe –
und damit auch die Liebe zu Gott – und eine gute Ausbildung.“
(aus: „Begeisterte Hallelujas für eine neue Kirche“ in den BREMER NACHRICHTEN am 13. März 2006, Seite 14)

Ermutigt durch viele öffentliche Aussagen wie die Aussage des Bremer Schulsenator am 12. März 2006 in My Fathers House in Bremen-Findorff habe ich meine öffentliche Werbung für den Erhalt der „Bremer Schule“ bis heute nicht beendet und meine Hoffnung, dass unsere Welt noch zu retten ist durch das Kraftwerk Schule, mit meinen einfachen Worten bekundet ( s. z.B. http://schulgeist.blog.de/2009/12/06/baki-herz-welt-retten-7519451/ ):

Ich bitte herzlich um Unterstützung der Initiative „Freunde und Förderer (zum Erhalt) der Bremer Schule“ !

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

"Willkommen in Bremen ! Es ist der Geist der Freiheit, der Bremen…"

Als „Wegweiser an der Allee der UN-Ziele“ nehme ich die Worte des Bremer Bürgermeisters und Präsidenten des Senats, Herrn Dr. Henning Scherf, im Programmheft „Buchhändlertage Bremen 1996“ an als „Beitrag zur 2. Bremer Friedenswoche“ wie z.B. auch die Rede „Eine menschlichere Welt für alle“ von Papst BENEDIKT XVI. vor der UNO am 18. April 2008 in New York und die „Roland-Rede“ – s. http://www.industrie-club-bremen.de/cms/index.php?id=124 – von Herrn Christian Wriedt, Vorstandsvorsitzender der Körber-Stiftung Hamburg, am 13. November 2009 im Bremer Rathaus.

Die folgenden Worte von Herrn Dr. Henning Scherf findet man in der Dokumentation „MEINE SCHULE, Ausgabe 14 zum 1. Juli 1996, auf der Seite 58; in Bremen findet man die Dokumentation MEINE SCHULE u.a.in der Bibliothek des Landesinstituts für Schule (LIS) und in der Staats- und Universitätsbibliothek Bremen:

Willkommen in Bremen !
Es ist der Geist der Freiheit, der Bremen und die Literatur verbindet. Liberalität und Toleranz sind hier seit alters her Zuhause. Querdenken hat diese Stadt großgemacht. Hier muß niemandem nach dem Munde geredet werden. Eine jahrhundertealte demokratische Tradition – in Deutschland ohne Beispiel – hat Bremen und seine Menschen geprägt.
Im Märchen der Stadtmusikanten haben die Gebrüder Grimm der Bremer Elementartugend des „leben und leben lassen“ ein unvergängliches, literarisches Denkmal gesetzt. Es lebt fort im tiefen, vorurteilsfreien Respekt, mit dem man hierzulande Andersartigkeit toleriert, Provokation und unbequeme Wahrheiten eingeschlossen. Der Mut zum Experimentellen, zum Wagnis gegen den Trend, bis heute ist das Bremer Lebensart und macht den freiheitlichen Geist dieser Stadt aus.
Heute wie einst: Zwischen der Vorstellung vom Leben und der Realität klafft oft eine gewaltige Lücke. Zum Glück ist uns die Literatur geschenkt, um auf ihren Flügeln diese Diskrepanz immer wieder zu überwinden. Sie verleiht uns die Gabe, uns inspirieren zu lassen und uns über den Tag hinauszuheben. Sie öffnet unsere Phantasie für kühne Zukunftsentwürfe ebenso wie für die stille Reflexion unsere Tuns.
Informationen aus anderen Lebensräumen und Kulturen, gegen den Strich gebürstete Einsichten ebenso wie die Bewahrung unseres humanistischen Erbes – es ist unsere gesellschaftliche Sprachfähigkeit schlechthin, die wir der Produktionskette Autor-Verleger-Buchhandel verdanken.
Deshalb sind die Buchhändlertage 1996 des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels auch ein besonderes Kongreßereignis im Bremer Veranstaltungskalender dieses Jahres. Interessiert und wach begleiten wir Ihren Meinungsaustausch. Bereit, uns durch Ihre Impulse anregen zu lassen, Dinge neu zu sehen und den Mut zu fassen, uns auf neue Dimensionen des Lernens voneinander und des Nachdenkens miteinander einzulassen.
So schließt sich der Kreis, den Bremen als eine Stadt des freien Wortes, der Weltoffenheit und Unvoreingenommenheit mit Ihrem Kongreß verbindet.
Ich wünsche dem Börsenverein des Deutschen Buchhandels einen erfolgreichen Kongreß und wünsche Ihnen, seinen Teilnehmern, einen jederzeit angenehmen Aufenthalt in Bremen.
Herzlichst
Dr. Henning Scherf
Bürgermeister
Präsident des Senats

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

Eine Schule mit Herz: die Marie-Curie-Schule in Bremen

Am 21. Februar 2011 konnte man in der „Zeitung für die Grundschule“ der Bremer Tageszeitungen AG auf der Seite V lesen, welche „Schwerpunkte“ die Marie-Curie-Schule hat:

„Wir wünschen uns ‚fröhliche Kinder in einer humanen Schule‘ und versuchen, alle Schülerinnen und Schüler im Rahmen ihrer Möglichkeiten zu fördern und zu stärken.“

Am 7. März 2011 besuchte ich die Marie-Curie-Schule mit der Bremer Friedenstaube, die im Schnabel meinen Brief für die

Marie-Curie-Schule – Schule mit Herz
z.H. Frau Rektorin Birte Huckfeldt

trug, fotografierte vor der Schule den Lindenbaum, der hier 1986 gepflanzt, 1996 von Unbekannten lebensgefährlich verletzt worden war und seitdem liebevoll gepflegt wird (das Bilddokument „Schulbaum in der Curiestraße am 7. März 2011“ habe ich auf der Internetseite http://bakischulebremen.wordpress.com veröffentlicht ):

Sehr geehrte Frau Rektorin,
über die Veröffentlichung des Wunsches nach fröhlichen Kindern in einer menschlichen Schule habe ich mich sehr gefreut: Der öffentliche Hinweis der Bremer Tageszeitungen auf das, was die Schule, die unsere Welt zur Zukunft braucht, Menschlichkeit, auszeichnet, erlaubt, noch einmal auf das Wesentliche der „Bremer Schule“ hinzuweisen, das ich als Lehrer in Bremen-Oslebshausen meinem Dienstherrn als den „Bremer Schulgeist Osli“ überreicht habe – symbolisch in einer Buchattrappe, vor 25 Jahren, am 20. Januar 1986.
Ich erlaube mir, Ihnen für die „Preisgabe“ Ihres Schulwunsches zu danken; die o.g. Zeitung mit der Veröffentlichung „Die Klasse 3a der Marie-Curie-Schule in Horn-Lehe“ nehme ich an als wegweisend zum „2. Bremer Gipfeltreffen“ am nächsten Welttag der Schule.

In einem Gespräch mit Frau Rektorin Huckfeld erinnerte ich an die Rettungsaktion für den Schulbaum, deren Beginn ich als Zeitzeuge miterlebt und sofort aufgenommen habe als Beitrag zur laufenden Umwelt-Olympiade; am 16. April 1997 übergaben mir Kinder „Das Baumbuch von der Klasse 3b Schule Curiestraße“ zur Mitnahme zur 2. Umweltmesse ( ÖMUG ’97 ) in Cuxhaven.

In dem „Baumbuch“ findet man viele Bilder und Worte, die unschwer erkennen lassen, dass die Rettungsbemühungen für den Baum ein „schulisches, d.h.herzliches Anliegen“ sind.

Wie wir der Linde geholfen haben
Wir waren sehr traurig, dass unsere Linde so eine schlimme Wunde hatte. Wir wollten gerne etwas für sie tun. Also sind wir zum Lehr- und Versuchsgarten gegangen und haben Herrn Leumer um Rat gefragt. Er sagte zu uns: „Nehmt Lehm, streicht die Wunde damit aus und wickelt Mullbinden darum.“ Kai, Björn und Arne haben das noch am selben Nachmittag getan. Sie haben auch ein Schild an der Linde befestigt. Darauf stand:
Zerstört nicht
diesen Baum !
Dann haben wir in der Klasse gemeinsam ein großes Plakat gemacht. Auf der nächsten Seite ist es ganz klein zu sehen. Wir hoffen nun, dass niemand mehr unserer Linde etwas antut.
( aus: Das Baumbuch von der Klasse 3b Schule Curiestraße )

In der „Schule mit Herz“, die unsere Welt zur Zukunft braucht, wirkt ein „Schulwesen mit Herz“.

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

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