BREMER NACHRICHTEN: "Große politische Veränderungen haben Petitionen in den vergangenen Jahren in Bremen offenbar nicht bewirkt."

Diese Feststellung las ich heute, am 23. Februar 2010, bevor ich der Einladung zum Besuch des Schulzentrums Neustadt in Bremen folgen und hier ab 10 Uhr erleben konnte, wie Schülerinnen und Schüler sich mit „Belastungen“ befassen, unter denen viele Menschen leiden: Depressionen, Sucht, Essstörungen, Mobbing u.a.m., und über Möglichkeiten nachdenken, den Betroffenen zu helfen. ( Auf der Hinfahrt zur Schule an der Delmestraße hatte ich in der Wiederholung der RADIO-BREMEN-Sendung vom 20. Februar 2010 noch einmal den Wunsch „Schulen sollten die edelsten und schönsten Gebäude einer Stadt sein“ von Herrn Ranga Yogeshwar zur Kenntnis genommen. ) – Die Schule, die Kinder ermutigt, sich mit der Not auf der Erde zu befassen und Kinder anregt, nach Veränderungen der Not auf der Erde zu suchen, ist eine Schule, die unsere Welt zur Zukunft braucht; sie verdient es, als „UNSERE SCHULE“ öffentlich ausgezeichnet zu werden !

Eine „große politische Veränderung“ soll mit der Online-Petition „Platz der Schule in Bremen !“ vom 21. Februar 2010 bewirkt werden: „…öffentliche Petitionen im Netz bieten Bürgerinitiativen oder Einzelpersonen, die bisher nicht von ihren gemeinsamen Interessen wussten, die Chance, ihre Forderungen mit ein paar Mausklicks zu bündeln.“ ( s. BREMER NACHRICHTEN heute in der Veröffentlichung „Mitmischen per Mausklick“ auf der Seite 8 )

Eine große politische Veränderung wäre es m.E., wenn „unseren“ Schulen mit ihren Bemühungen zur Linderung der Not auf der Erde der „Platz der Schule“ zugebilligt würde !

Der „Platz der Schule“ kostet nichts und „bereichert“ jeden Ort auf der Erde.

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

Petition "Platz der Schule in Bremen !" heute via E-Mail an die Bremische Bürgerschaft

Heute habe ich, ermutigt durch das Gespräch mit Frau Karin Kauertz, MdBB, und Herrn Claas Rohmeyer, MdBB, am 17. Februar 2010, gegen 18.45 Uhr, im Sitzungsraum des Ortsamtes Osterholz in Bremen, diese Petition via E-Mail an den Petitionsausschuss der Bremischen Bürgerschaft geschrieben:

Platz der Schule in Bremen !
In unserem Land soll es den „Platz der Schule“ geben zur Anerkennung der Schule, die unsere Welt zur Zukunft braucht.
Die Schule, die unsere Welt zur Zukunft braucht, zu erhalten, war schon ein Anliegen der Weltausstellung, EXPO 2000, in Deutschland; jetzt soll die „Bremer Idee“ ( s. GOOGLE ) auch zur Weltausstellung in China, EXPO 2010, getragen werden zur Anerkennung der vielen schulischen Initiativen zum Umweltschutz wie z.B. die Aktion „Bremen räumt auf“.

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

Vision vom PLATZ DER SCHULE heute in das Bremer Rathaus zur Veranstaltung "Bremen plant – mach mit" !

BREMER NACHRICHTEN,  17. Februar 2010, Seite 9
( Zeitungsausschnitt bitte anklicken ! )

Mit einer Bremer Aktion für Kinder ( BAKI ) soll heute, am 17. Februar 2010, im Bremer Rathaus noch einmal an die Bürgerinitiative zum letzten Rolandfest in Bremen ( 2004 unter dem Motto „Freiheit“ ) erinnert und Herrn Ortsamtsleiter Werner Mühl gedankt werden für die freundliche Aufnahme und Weitergabe von Bürgerideen mit der BAKI-Dokumentation ( die Seite 1 der Dokumentation Bürgervorschlag aus dem Bremer Stadtteil Vahr seit 2004: Der Marktplatz an der Berliner Freiheit sei der symbolische Bremer Platz der Schule ! kann durch Anklicken vergrößert werden ):
BAKI-Dokumentation vom 17. Februar 2010

Gern hätte ich schon heute HaiBao, den Botschafter der EXPO 2010, „persönlich“ ( etwa 1,80 m groß ) mitgenommen in das Bremer Rathaus – leider verspätet sich die Ankunft von HaiBao in Bremen um ein paar Tage, bedingt durch das Frühlingsfest in China; HaiBao besuchte deshalb das Bremer Rathaus heute nur „bildlich“ ( Bild kann durch Anklicken vergrößert werden ):
HaiBao

In die BAKI-Dokumentation aufgenommen habe ich die Seite 3 ( Dokument bitte anklicken )
Seite 3 aus FREIE HANSESTADT BREMEN, VAHR
aus der Broschüre FREIE HANSESTADT BREMEN VAHR
Seite 1 aus FREIE HANSESTADT BREMEN, VAHR
( bitte anklicken )
mit diesen drei Erklärungen:

1. Seit geraumer Zeit erfahre ich als „Vahraone“,
wie Bürgeranliegen „ein offenes Ohr“ finden
können – wie es Herr Ortsamtsleiter Werner Mühl
in seinem ermutigenden „Herzlich willkommen in
Bremen-Vahr“ verspricht: Herrn Mühl konnte ich
mit ( fast ) allem, was mir „auf dem Herzen lag“,
kommen, nicht zuletzt mit der Anregung, dem
„Vahraonen“ Job-Günter Klink posthum den Platz
zu widmen, an dem Herr Professor Klink einmal „bei
uns“ mit seiner Familie gewohnt hat; am 22. l.M.
teilte mir Herr Ortsamtsleiter Mühl mit, dass es
in unserer Stadt demnächst den „Job-Günter-
Klink-Weg“ geben wird.
2. Auch mein Vorschlag, den Marktplatz an der
Berliner Freiheit als symbolischen „Bremer Platz
der Schule“ anzusehen, wurde von Herrn Orts-
amtsleiter Mühl „bürgerfreundlich“ aufgenommen,
wie diese Dokumentation belegen soll.
3. Als Lehrer im Ruhestand will ich – wie schon als
Lehrer in der Bremer Schule – Kindern zeigen,
dass durch „Bürgerfreundlichkeit“ Ideen ver-
wirklicht werden können – auch als „Visionen“.

In die BAKI-Dokumentation, die ich gleich in das Bremer Rathaus bringen will zur möglichen Überreichung an Herrn Ortsamtsleiter Mühl selbst, habe ich Auszüge aus der Dokumentation UNSERE SCHULE, Ausgabe 10 zum 1. Juli 2004, aufgenommen, und hier veröffentliche ich daraus nur die Seite 99; das Dokument kann durch Anklicken vergrößert werden:

Seite 99 aus UNSERE SCHULE  10

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

Platz der Idee "Freie Fahrt für Kinder !" aus der Bremer Schule !

Am 19. Januar 2010 habe ich die Idee ( das Dokument kann durch Anlicken vergrößert werden )
BAKI-Idee aus der Schule am Alten Postweg in Bremen-Hastedt
aus dem Jahre 1990 in meiner Petition ( s. http://petition.bremische-buergerschaft.de/ ) so beschrieben:

Alle Kinder sollten in Bremen die öffentlichen Verkehrsmittel kostenfrei benutzen dürfen – dank der BREMER KARTE, die übertragbar ist. Schon jetzt kann wer es will einem Kind seine BREMER KARTE leihen; Schulklassen können so kostenfrei Theater, Museen u.a. außerschulische Unterrichtsorte besuchen. – Jedem Kind sollte die aus einem Fonds bezahlte fiktive BREMER KINDERKARTE die freie Fahrt in Bremen erlauben; schon heute stellt die Stadt Bremen einen nicht unerheblichen Betrag der BSAG zur Verfügung, der als „Grundbetrag“ in dem o.g. Fonds angenommen werden sollte.

Am 22. Januar 2010 hatten schon zwei Mitzeichner meine Petition ( Dokument bitte anklicken )
BAKI-Petition,  Stand 22.1.2010, 13.04 Uhr
öffentlich unterstützt, was mich ermutigte, noch am selben Tag den Zentralelternbeirat ( ZEB ) Bremen, fünf Mitglieder der Bremischen Bürgerschaft, Herrn Dr. Magnus Buhlert ( FDP ), Herrn Reimund Kasper ( SPD ), Frau Inga Nitz ( Die Linke ), Herrn Claas Rohmeyer ( CDU ), Frau Anja Stahmann ( Bündnis 90/Die Grünen ) und Herrn Lars Haider, Chefredakteur und Vorstandsvorsitzender der Bremer Bürgerstiftung e.V. anzuschreiben ( Dokumente bitte anklicken ):
BAKI-Bitte an den Zentralelternbeirat BremenBAKI-Bitte an fünf Mitglieder der Bremischen BürgerschaftBAKI-Bitte an Herrn Lars Haider

Die Idee „Freie Fahrt für Kinder !“ aus der Bremer Schule ist eine Idee, die zur größten Weltausstellung aller Zeiten, zur EXPO 2010 und ihrer Leitidee „Better City, Better Life“ aus unserem Land der Ideen „exportiert“ werden sollte ! – Die Idee aus der Schule, würde sie Wirklichkeit werden, machte Bremen zu einem „Best City, Best Life“-Ort für Kinder; wie aber könnte die Vision aus der Bremer Schule verwirklicht werden ?

Vor drei Jahren – am 12. März 2007 – begann ich, nachdem ich erfahren hatte, dass die sieben Schulkinder aus Bremen-Oslebshausen, die das STORCHENNEST in Bremen-Sebaldsbrück eine Woche lang freiwillig besuchten, die 10 Fahrten mit der Straßenbahn selbst bezahlen mussten, an den Vorschlag „Freie Fahrt für Kinder !“ aus der Bremer Schule zu erinnern und mit Bremer Aktionen für Kinder ( BAKI ) – auch am 17. Oktober 2008 auf dem Marktplatz an der Berliner Freiheit in Bremen-Vahr
Bremer Aktion für Kinder am 17. Oktober 2008OSLI-BAKI auf dem BREMER KINDERSTUHLWERDER-BALL dem BREMER KINDERSTUHL
( die Bilddokumente lassen sich durch Anklicken vergrößern – weitere Informationen findet man nach Eingabe von „Pilotprojekt Storchennest“ bei GOOGLE ) – für das „Pilotprojekt STORCHENNEST“ zu werben: Aus einem „Bremer Kindertopf“ sollten die BREMER KARTEN für die Schulkinder, die das STORCHENNEST besuchen, bezahlt werden. Noch am 17. Oktober 2008 habe ich die dafür gespendeten 55,62 Euro auf das Konto der Stiftung BREMER SCHULOFFENSIVE 2000 e.V. bei der SPARKASSE BREMEN mit dem Vermerk „für das Projekt STORCHENNEST“ überwiesen. – Bis heute habe ich für das Pilotprojekt STORCHENNEST insgesamt 142,21 Euro gesammelt, und diesen Betrag würde ich gern wieder dem STIFTUNGSHAUS BREMEN e.V. zur Verfügung stellen als „Grundbetrag“ für einen Fonds, mit dem zuerst der Vorschlag „Freie Fahrt für die Schulkinder im STORCHENNEST in Bremen-Sebaldsbrück !“ und danach die Idee „Freie Fahrt für alle Kinder in Bremen !“ verwirklicht werden können.

Der Forderung des Präsidenten des STIFTUNGSHAUSES BREMEN e.V., Herrn Gerhard Harder, möchte ich gern folgen und mit den o.g. 142,21 Euro den Anstoß zur Verwirklichung der Idee „Freie Fahrt für Kinder !“ aus der Bremer Schule geben:

„Es ist mehr denn je Aufgabe von uns allen, dort hilfreich zur Seite zu stehen, wo der Staat oder öffentliche Institutionen nicht oder nicht ausreichend helfen können.“

( s. http://www.stiftungshaus.de/ )

Ich habe deshalb heute Herrn Präsidenten Gerhard Harder das BAKI-Faltblatt „Das Projekt Schulcontainer zur EXPO 2010“ mit der Veröffentlichung „Gute Ideen für Shanghai“ ( s. http://www.weser-kurier.de/Artikel/Region/Landkreis+Verden/Oyten/2808/Gute+Ideen+fuer+Shanghai.html ) mit der Bitte um Weitergabe des BAKI-Vorschlages auch an die Bremische Kinder- und Jugendstiftung und an die Bremer Schuloffensive zugeschickt ( Dokumente bitte anklicken ):
BAKI-Bitte an Herrn Gerhard HarderBAKI-Faltblatt  ( Seite 1 )

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

Hinweis:
Hinter dem Schulhaus an der Sebaldsbrücker Heerstraße, unter einem Baum, entdeckte ich am 12. März 2007 das „Storchennest“ mit sieben Schulkindern und ihren sieben „Kindern“; Pierre – vielleicht war Pierre damals 15 Jahre alt – erinnerte sich, als er „sein Kind“ auf dem Wickeltisch hier im Storchennest liegen sah, an die Geschichte vom Jesuskind im Stall von Bethlehem; ich habe deshalb meinen Bericht für UNSERE SCHULE ( s. Auszug ) so überschrieben:
„Das Storchennest ( ein Stall ? ) mit sieben ( Jesus- ? ) Kindern !“:
Schulhaus an der Sebaldsbrücker Heerstraße in BremenSTORCHENNEST in Bremen-Sebaldsbrück
( Bilddokumente bitte anklicken ! )

Und in meinen Bericht für UNSERE SCHULE schrieb ich damals:

„Wer heute das kleine Häuschen betritt, kann in einem hell erleuchteten Raum Säuglinge auf Wickeltischen finden und davor Schulkinder, die sich liebevoll um ihre Kinder kümmern, sie streicheln und trösten, wenn sie weinen, und sie wickeln und füttern und auf die Arme nehmen und wiegen. ( Das Storchennest hier unten am Baum erinnerte Pierre, der hier wie ein Vater sein Kind freundlich aufnahm, an den Stall, in dem das Jesuskind zur Welt gekomen ist. )

Am 16. März 2007 endete die Woche für die sieben 14- und 15- und 16-jährigen Schulkinder, in der sie erleben konnten, wie schön und wie anstrengend es ist, für ein Kind zu sorgen:

Sieben Simulatoren verlangten ihr Recht auf Dasein von ihren Müttern und Vätern, die sich für ihr Kind mit aller Kraft gern einsetzten im Storchennest – und in der wirklichen Welt auch schon !

Wie wichtig die Schule ist für die Zukunft, kann man hier im Storchennset beispielhaft erleben:

Eine von Herzlichkeit geprägte Pädagogik will Kinder behutsam in die Selbständigkeit führen, die eine Voraussetzung ist, um in der Wirklichkeit bestehen zu können; liebevolle Pädagogik zeichnet die Schule aus, die unsere Welt zur Zukunft braucht.“

– Weitere Informationen zur Schularbeit im „Storchennest“ findet man auf der Internetseite http://www.sznberuf.schule.bremen.de./index.php?id=305 .

In Cuxhaven, am "Tor zur Welt", hat schon vor 10 Jahren schulische Initiative einen Platz gefunden…

..am 11. und 12. und 13. Juni 1999 auf der letzten Umweltmesse ( ÖMUG ) !

Heute, 10 Jahre nach der letzten Umweltmesse in Cuxhaven und einen Tag nach dem UN-Klima-Gipfel in Kopenhagen, soll der folgende Bericht erkennen lassen, dass schulische Bemühungen zur Rettung der Welt und zum Erhalt der Zukunft von Dauer sind und Hoffnung machen können.

Die folgenden Dokumente aus MEINE SCHULE, Ausgabe 26 zum 4. Juli 1999, können durch Anklicken vergrößert werden. ( Alle Ausgaben der Dokumentation MEINE SCHULE – die Ausgaben 0 bis …, auch die Sonderausgaben – wurden in Bremen der Bibliothek des Landesinstituts für Schule, LIS, und der Staats- und Universitätsbibliothek überlassen. )

Christian und Alexander

Diese beiden Kinder auf einem riesigen Müllcontainer – s. Foto zur Veröffentlichung „Viele schimpfen – wenige packen mit an“ am 23. April 1999 im Cuxhavener Kreisanzeiger – könnten, so nahm ich beim Lesen des Berichtes über die Reinigungsaktion in der Bramstedter Feldmark an, der zwölfjährige Christian und der achtjährige Alexander sein, die sich besonders fleißig an der Aufräumaktion beteiligt hatten; ich schlug deshalb Herrn Bürgermeister Klaus Hoffmann in Bramstedt vor, den beiden Kindern die Schirmherrschaft für die 4. Umweltmesse ( ÖMUG ) in Cuxhaven anzutragen.
Seite 32 aus MEINE SCHULE  26Seite 33 aus MEINE SCHULE  26

Am 12. Juni 1999 konnte man in der NORDSEE-ZEITUNG lesen:

Bramstedter
Schüler als
Schirmherren

Öko-Messe Ömug ’99 eröffnet
Cuxhaven. Der zwölfjährige Christian Siemer und der achtjährige Alexander Bauer, zwei Schüler aus Bramstedt, sind die Schirmherren der Ömug ’99 in Cuxhaven….
Seite 126 aus MEINE SCHULE  26

Noch heute, 10 Jahre nach der letzten Umweltmesse ( ÖMUG ) in Cuxhaven, darf die öffentliche Anerkennung der Kinder, die sich einsetzen für unsere Umwelt, als „Signal aus dem Land der Ideen“ weltweit angesehen werden; die Feststellung, dass Kinder und Jugendliche auf der Umweltmesse besonders angesprochen werden, zumal sie „eine große Rolle spielen“ ( Eberhard Adam, damals Umweltberater im Regierungsbezirk Lüneburg ), erinnert noch heute an die Idee der Lüneburger Umweltmesse, Schulen einen symbolischen Platz zu geben – wie im „Schulzelt“ der Lüneburger Umweltmesse – überall in unserem Land und darüber hinaus: Schulen gebührt ein „Platz der Anerkennung für die andauernden nachhaltigen Bemühungen zum Umweltschutz – dank der Kinder, die unsere Welt erhalten sollen“.

Am 16. Februar 2009 stellte Herr Minister Henry Tesch, z.Z. KMK-Präsident, in seinem Schreiben „Platz der Schule im Land der Ideen“ fest:

„Die Idee einen Platz der Schule einzurichten ist innovativ.“


Mit der Bremer Aktion für Kinder ( BAKI ) zur letzten Umweltmesse ( ÖMUG ) sollte auf einfache Weise, d.h. mit den mir als Bürger zur Verfügung stehenden Mitteln und Möglichkeiten, öffentlich geworben werden für die Einbindung der Schule, die unsere Welt zur Zukunft braucht, in die bevorstehende Weltausstellung in Hannover ( EXPO 2000 ):

aus Seite 154 aus MEINE SCHULE  26ÖMUG-BAKI auf T-shirt
( die Dokumente – auch die folgenden – können durch Anklicken vergrößert werden )

Um die Tag und Nacht blinkende Leuchtturm-BAKI ( „ÖMUG-BAKI“ ) in der Kugelbake-Halle herum konnte auf viele schulische Initiativen öffentlich aufmerksam gemacht werden:
Seite 127 aus MEINE SCHULE  26Seite 128 aus MEINE SCHULE  26Seite 129 aus MEINE SCHULE  26Seite 131 aus MEINE SCHULE  26Seite 134 aus MEINE SCHULE  26Seite 135 aus MEINE SCHULE  26Seite 136 aus MEINE SCHULE  26Seite 139 aus MEINE SCHULE  26Seite 140 aus MEINE SCHULE  26Seite 141 aus MEINE SCHULE  26Seite 142 aus MEINE SCHULE  26Seite 164 aus MEINE SCHULE  26Seite 165 aus MEINE SCHULE  26Seite 166 aus MEINE SCHULE  26Seite 167 aus MEINE SCHULE  26Seite 168 aus MEINE SCHULE  26Seite 169 aus MEINE SCHULE  26Seite 170 aus MEINE SCHULE  26Seite 171 aus MEINE SCHULE  26Seite 172 aus MEINE SCHULE  26Seite 173 aus MEINE SCHULE  26Seite 174 aus MEINE SCHULE  26Seite 175 aus MEINE SCHULE  26Seite 176 aus MEINE SCHULE  26

Auf der Seite 175 aus MEINE SCHULE, Ausgabe 26 zum 4. Juli 1999, sieht man die Batteriesammelkiste mit dem BAKI-Faltblatt „Die SCHULMESSEHALLE ZUR EXPO 2000 in Cuxhaven ?“:
Seite 177 aus MEINE SCHULE  26Seite 178 aus MEINE SCHULE  26
Der „Schulberg“ ist ein gedachter Platz für die „Schule, die unsere Welt zur Zukunft braucht“: der „Olymp der Schule“ neben dem Deutschen Olymp bei Cuxhaven.

Seite 185 aus MEINE SCHULE  26Seite 186 aus MEINE SCHULE  26Seite 187 aus MEINE SCHULE  26Seite 188 aus MEINE SCHULE  26Seite 189 aus MEINE SCHULE  26Seite 190 aus MEINE SCHULE  26Seite 191 aus MEINE SCHULE  26

Heute – 10 Jahre nach der letzten Umweltmesse ( ÖMUG ) in Cuxhaven – noch einmal an die Einbindung schulischer Initiativen in die Weltausstellung zu denken, liegt mir herzlich nahe: Die Schule, die unsere Welt zur Zukunft braucht, braucht die Zukunft unserer Welt – überall auf der Erde.

Dass vom „Platz der Schule“ in Cuxhaven schon vor 10 Jahren der Wunsch ausging, schulische Initiativen zu „globalisieren“, soll der Rückblick auf die letzte Umweltmesse in Cuxhaven erkennen lassen: Der Vorschlag, einen Schulcontainer zur EXPO 2010 zu schicken, ist ein
„Vorschlag aus Cuxhaven“.

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

Zusatz:

Noch einmal danke ich heute allen Verantwortlichen für die ermutigende Unterstützung der Bremer Aktion für Kinder ( BAKI ) zur letzten Umweltmesse ( ÖMUG ) in Cuxhaven, insbesondere
den Vertretern aus der Kinderkommission des Deutschen Bundestages, Frau Ingrid Fischbach MdB und Rolf Stöckel MdB ( Dokumente bitte anklicken )
aus Seite 163 aus MEINE SCHULE  26aus Seite 198 aus MEINE SCHULE  26
und Herrn Hans-Joachim Dubberke, Kapitän der KOMET !
Seite 2 aus MEINE SCHULE  26
( Die Aussage von Herrn Kapitän Dubberke – s. Brief vom 2. Juni 1999 auf der Seite 165 in MEINE SCHULE 26 – unterstützt die schulischen Bemühungen zum Umweltschutz beispielhaft noch heute: „Das Schiff fährt um die Weihnachtszeit einmal im Jahr nach Hamburg in den Heimathafen. Hier werden die im Laufe des Jahres verbrauchten Batterien in einem Spezialcontainer entsorgt.“ )

BAKI ( "BürgerAktion für KInder" ) heute, am 8. Juli 2009, in Oyten bei Bremen

Um 11.55 Uhr soll – und hoffentlich gelingt mir der Aufbau des BAKI-Standes rechtzeitig – vor dem Rathaus in Oyten die Rundreise der „Schulkiste für China“ offiziell beginnen; mit einer ( leider noch nicht vollständig einsatzbereiten ) Batteriesammelkiste, dem Werbeträger für die Aktion für Kinder seit 1986, möchte ich Herrn Bürgermeister Manfred Cordes meine Rede zur BAKI in Oyten und diesen Batteriesammlerausweis übergeben ( Dokumente lassen sich durch Anklicken vergrößern ):
BAKI-Rede für Herrn Bürgermeister Manfred CordesBatteriesammlerausweis für Herrn Bürgermeister Manfred Cordes

Schon am Weltkindertag 2008 habe ich auf dem Bremer „Platz der Schule“
BürgerAktion für KInder ( BAKI ) am Weltkindertag 2008 auf dem Bremer PLATZ DER SCHULE
mit schulischen, d.h. einfachen Mitteln veranschaulicht, wie ich mir die Ausweitung der Idee vorstelle, der Schule, die unsere Welt zur Zukunft braucht, überall auf der Erde einen symbolischen Platz zu gewähren, auf dem schulische Bemühungen öffentlich gewürdigt werden, besonders am „Tag der Schule“ ( UN-Welttag zur Bekämpfung von Wüstenbildung und Dürre, 17. Juni ); alle Plätze der Schule, die unsere Welt zur Zukunft braucht, sind verbunden durch die symbolische „Allee der UN-Ziele“ – überall auf der Erde.
Auf einem Schulhof in Bremen durfte die symbolische Allee der UN-Ziele so
ALLEE DER UN-ZIELE auf einem Schulhof in Bremen (1)ALLEE DER UN-ZIELE auf einem Schulhof in Bremen (2)
veranschaulicht werden: Die Allee der UN-Ziele wird gebildet durch „herzliche“ Initiativen, die unter der „umwelt-olympischen Idee“ überall auf der Erde erkennbar sind; die „Umwelt-Olympiade ( s. GOOGLE ) folgt der Leitidee „MENSCHLICHKEIT GEWINNT !“

Ein Bericht über die BAKI heute in Oyten soll folgen.

Erich K.H. Kalkus, BAKI-SCHULE

Einladung an die Schülerinnen und Schüler in Oyten und der näheren Umgebung von Oyten

Liebe Schülerinnen und Schüler,

vorweg: ich bin nur ein Lehrer im Ruhestand und möchte zur größten Weltausstellung aller Zeiten aus unserem „Land der Ideen“ einen Schulcontainer voller Ideen nach Shanghai gelangen lassen – wie, das weiß ich heute noch nicht; sicher aber ist, dass es den „Schulcontainer zur EXPO 2010“ seit dem 17. Juni 2009 gibt: Er besteht aus 16 Umzugskartons, gespendet von einem Bremer Unternehmen – für jedes Bundesland gibt es also einen Karton.
Am 8. Juli 2009 will ich den EXPO-Schulcontainer für Niedersachsen auf dem Platz vor dem Rathaus in Oyten symbolisch öffnen: Jeder kann, wenn er will, eine Antwort auf die Frage „Wie kann ich mithelfen, unsere schöne Welt zu schützen und zu erhalten ?“ in den Pappkarton legen.
Gern lade ich auch Euch heute schon ein mitzumachen; dass gerade Schulferien sind, macht nichts: der Schulcontainer zur EXPO 2010 soll noch lange geöffnet bleiben – die Weltausstellung in China beginnt ja erst im nächsten Jahr !
Weil ich als Lehrer in der Bremer Schule das Umweltschutzprojekt mit der Batteriesammelkiste ( BAKI ) erfunden habe, will ich zur Weltausstellung eine BAKI gelangen lassen – wie, das weiß ich heute auch noch nicht; nach Oyten will ich aber die beiden Batteriesammelkisten mitnehmen, die Herr Präsident Barack Obama erhalten soll für seine beiden Kinder Sasha und Malia, und Herrn Bürgermeister Manfred Cordes bitten, sich mit den beiden „OBAMA-BAKI“ fotografieren zu lassen:
die 2 BAKI für Barack Obama
( das Bilddokument kann man durch Anklicken vergrößern )

Ich wünsche Euch noch schöne Ferien !

Diesen Brief schicke ich als E-Mail in Eure Schulen *.

Erich K.H. Kalkus

* GRUNDSCHULE OYTEN, GRUNDSCHULE BASSEN, GRUNDSCHULE SAGEHORN, SCHULZENTRUM OYTEN – HAUPT- UND REALSCHULE UND GANZTAGSSCHULE, CATO BONTJES VAN BEEK GYMNASIUM in Achim und Ottersberg, GYMNASIUM AM MARKT in Achim, DOMGYMNASIUM VERDEN

Hinweis:
Über die Bremer Aktion für Kinder ( BAKI ) am 8. Juli 2009 habe ich u.a. auch Herrn Chefredakteur Lars Haider, Pressehaus Bremen, und das NORDWESTRADIO via Herrn Programmdirektor Dirk Hansen, RADIO BREMEN, informiert( die Dokumente lassen sich durch Anklicken vergrößern ):
BAKI-Information zum 8. Juli 2009 für Herrn Chefredakteur Lars Haider
BAKI-Information zum 8. Juli 2009 für das NORDWESTRADIO
BAKI-Information zum 3. Juli 2009Kehrseite der BAKI-Information zum 3. Juli 2009

Danke, sehr verehrter Herr Präsident Obama für Ihren Brief !

Soeben habe ich Ihren Brief von heute, 4. Juli 2009, 19:55:29 Uhr, geöffnet und gelesen und die Rede Ihrer Frau auf der Webseite http://www.serve.gov. angehört; ich erlaube mir, Ihnen und Ihrer Frau mit meiner Veröffentlichung hier auf meiner Blogseite herzlich zu danken: Durch Ihre Worte – an mich persönlich gerichtet – ermutigen Sie, sehr verehrte Frau Obama, sehr geehrter Herr Präsident, mich sehr, mit meinen bescheidenen Möglichkeiten als Bürger im „Land der Ideen“ ( Germany )Ihre wegweisende Initiative zum Wohle Ihres Landes und aller Menschen auf der Erde zu unterstützen: Am 6. Welttag der Schule ( 17. Juni 2009 ) habe ich den symbolischen Bremer „Platz der Schule“ mit dem Zusatz „Platz für Obama !“ erweitert; und schon am nächsten Mittwoch will ich den Platz vor dem Rathaus in Oyten bei Bremen öffentlich ebenfalls zum symbolischen „Platz der Schule – Platz für Obama !“ erklären.
Herzliche Grüße
Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

Diese E-Mail habe ich heute über meine E-Mail-Anschrift tagderschule@web.de erhalten
( Anschrift ):

„This weekend, our family will join millions of others in celebrating America. We will enjoy the glow of fireworks, the taste o barbeque, an the company of good friends. As we all celebrate this weekend, let’s also remember the remarkable story that led to this day.

Two hundred and thirty-three years ago, our nation was born when a courageous group of patriots pledged their lives, fortunes, und sacred honor to the proposition that all of us were created created equal.

Our country began as a unique experiment in liberty — a bold, evolving quest to achieve a more perfect union. And in every generation, another courageous group of patriots has taken us one step closer to fully realizing the dream our founders enshrined on that great day.

Today, all Americans have a hard-fought birthbright to a freedom which enables each of us, no matter our views or background, to help set our nation’s course. America’s greatness has always depended on her citizens embracing that freedom –an fulfilling the duty that comes with it.

As free peoble, we must each take the challenges and oppurtunities that this nation as our own. As long as some Americans still must struggle, none of us can be fully content. And as America comes ever closer to achieving the perfect Union our founders dreamed, that triumph — that pride — belongs to all of us.

So today is a day to reflect on our independence, and the sacrifice of our troops standing in harm’s way to preserve and protect it. It is a day to celebrate all that America is. And today is a time to aspire toward all we can still become.

With very best wishes,

President Barack Obama“

Zusatz: Ich hoffe, beim Abschreiben keinen Fehler gemacht zu haben und dass es möglich ist, den Text in viele Sprachen der Erde zu übersetzen, wenn man auf den GOOGLE-Übersetzer ( rechts auf dieser Blogseite ) drückt.

"WEGWEISER AUS BERLIN" für Herrn Michael Sommer am 1. Mai 2009 in Bremen

Google-Information vom 29. April 2009
( Dokument kann durch Anklicken vergrößert werden; auch die folgenden Dokumente lassen sich so vergrößern. )

Am 28. April 2009 wurden Frau Helga Ziegert, DGB-Bremen, vorab Informationen zur Übergabe der Dokumentation
WEGWEISER aus Berlin zum 1. Mai 2009 (1)WEGWEISER aus Berlin zum 1. Mai 2009 (2)
aus Berlin durch Eilboten zugetragen mit der

BAKI-Rede zum Welttag der Arbeit 2009 im „Land der Ideen“ auf dem „Bremer Platz der Schule“, am „Bremer Schultor“, im „Bremer Friedenstunnel“ und auf dem Bremer Domshof ( vor dem Bremer Rathaus ):

Als Bürger im „Land der Ideen“ setze ich mich – wie schon als Lehrer in der Bremer Schule – ein für mehr Menschlichkeit auf der Erde und erinnere an Vorbilder, die sich überall auf der Erde für mehr Menschlichkeit eingesetzt haben oder noch einsetzen: „Meinen“ Kindern in der Schule veranschaulichte ich den Bremer Lehrer Adolph Bermpohl als „Mensch mit Herz“; Herr Johannes Rau wurde für mich der „Bundespräsident mit Herz“ – ihm „schenkte“ ich den „Platz der Schule“, die unsere Welt zur Zukunft braucht: die „Schule mit Herz“.

Heute, am 1. Mai 2009, steht die Bremer Aktion für Kinder unter dem Motto „PLATZ DER SCHULE ( die unsere Welt zur Zukunft braucht ) !“ und beginnt am Bremer Antifaschismus-Denkmal mit den Worten des Herrn Bundespräsidenten Johannes Rau zur Demonstration vor dem Brandenburger Tor am 9. November 2000:
„Wir dürfen nicht übersehen: In unserer Gesellschaft insgesamt haben wir zuviel Gewalt. Oft ist sie subtil. Das gilt für das Mobbing in der Arbeitswelt, das gilt für rücksichtsloses Verhalten im Alltag und auch in der politischen Auseinandersetzung. Das wird spürbar beim Kraftgeprotze im Straßenverkehr. Und vergessen wir nicht, wie erbarmungslos manche Fernsehsendungen oder Zeitungsbeiträge mit Menschen umgehen.All das fördert eine gewaltbereite Atmosphäre.“
„Wir können nur anständig miteinander umgehen, wenn wir Achtung vor uns selber und Achtung vor anderen haben.“
„Arbeiten wir für ein Deutschland, in dem wir ohne Angst verschieden sein können. Und das wir auch lieben können.“

Viele Menschen in unserem Land – und überall auf der Erde – unterstützen die schulischen Bemühungen gegen Gewalt vorbildlich wie damals Herr Bundespräsident Rau verantwortungsvoll heute und setzen sich selbstverständlich ein für mehr Menschlichkeit – auch am Arbeitsplatz: Schon Kinder, glaube ich, können „Worte mit Herz“ dazu ermutigen, menschlich zu denken und zu handeln; deshalb begrüße ich Worte wie die des Herrn Bundespräsidenten Johannes Rau und nehme sie als „Wegweiser für Kinder“ an.

Die Dokumentation „Stimmen und Gesichter gegen Mobbing“ aus Berlin ist für mich ein solcher „Wegweiser für Kinder“, den ich heute gern auf den „Bremer Platz der Schule“ lege, bevor ich die Sammlung mit Statements für Menschlichkeit zur zentralen Veranstaltung des DGB auf den Bremer Domshof tragen und dem Vorsitzenden des DGB, Herrn Michael Sommer, überreichen will mit den Worten „MENSCHLICHKEIT GEWINNT – wenn wir wollen: Dank der Schule, die unsere Welt zur Zukunft braucht – die Schule mit Herz ! PLATZ DER SCHULE !“

Erich K.H. Kalkus, BAKI-SCHULE

Kontakt:

BAKI-MEINE SCHULE, Bürgerinitiative seit 1986
Erich K.H. Kalkus
Undeloher Straße 12
D-28329 Bremen
Telefon: +49-(0)421/46 25 40
Fax: +49-(0)421/43 03 478
E-Mail: tagderschule@web.de

„Unter der Schirmherrschaft des Generalsekretärs des Europarates“

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