Aufruf zum ersten landesweiten Anti-Mobbing-Tag 2. Dezember 2011 in Schleswig-Holstein

Anti-Mobbing-Tag 2. Dezember 2011

alle Schulen in Schleswig-Holstein
Aufruf zum ersten landesweiten

Anti-Mobbing-Tag 2. Dezember 2011

Zusammenhalten
gegen Mobbing

ist das Motto des Anti-Mobbing-Tages.

Alle Schulen sind aufgefordert sich rund um diesen Tag mit kleinen und großen Aktionen für ein respektvolles Miteinander einzusetzen.

In Kooperation mit Kreisjugendschutzbeauftragten und der AKJS können Veranstaltungen und Projekte durchgeführt werden.

Quelle: http://www.akjs-sh.de/mobbing_cybermobbing/238.html

*****

Die Bürgerinitiative Baki-Meine Schule unterstützt diesen Aufruf in der Hoffnung, dass auch Schulen in Bremen und in den anderen Bundesländern diesem Beispiel folgen!

8. Anti-Mobbing-Tag in Bremen soll „Offensive für eine diskriminierungsfreie Gesellschaft“ *) unterstützen
*) „Diskriminierungen von Menschen aufgrund ihrer ethnischen Herkunft oder aus rassistischen Gründen, wegen des Geschlechts, der Religion oder Weltanschauung, einer Behinderung, des Alters oder der sexuellen Identität sind nicht hinnehmbar.“
(aus: Dringlichkeitsantrag der Fraktion Bündnis 90/DIE GRÜNEN und der SPD in der Bremischen Bürgerschaft vom 27. September 2011)

Mobbing ist – aus welchem Grund auch immer – die gewollte Diskriminierung des Menschen.

Am 8. Anti-Mobbing-Tag soll – möglicherweise im Beisein von Frau Bürgermeisterin Karoline Linnert – in Bremen THE UNIVERSAL HUMAN RIGHTS LOGO als ein weltweites Zeichen für die freundliche Aufnahme und Anerkennung des Anderen erklärt und Kindern mit dem Märchen „Die Bremer Stadtmusikanten und die Friedenstaube“ aus der Schule am Rübekamp in Bremen-Gröpelingen veranschaulicht sowie an das Grußwort von Herrn Dr. Guido Westerwelle zum 5. Anti-Mobbing-Tag am 2. Dezember 2008 erinnert werden.

Seit geraumer Zeit wird auch in Bremen – wie an vielen anderen Orten – der Wunsch laut, nicht diskriminiert zu werden, weil man „anders ist als die Anderen“ – selbst wenn man sich für die selbe „gute Sache“ einsetzt: Der Esel (im Märchen „Die Bremer Stadtmusikanten“) ist und bleibt ein Esel, der nur „I-A“ schreien kann, und der Hahn kann „nur“ krähen; sollte deshalb jemand diskriminiert werden, weil er sich nicht so ausdrücken kann wie z.B. ein Opernsänger ? – Die „Friedenstaube“ – der „5. Bremer Stadtmusikant“ (s. GOOGLE) – rät: „Zerstreitet Euch nicht, wenn Ihr das Gute erhalten wollt: Bemüht Euch gemeinsam darum !“

Das „Gute“ ist z.B. der demokratische Staat, den es aus Verantwortung zu erhalten gilt: „eine diskriminierungsfreie Gesellschaft“ !

Im Hinblick auf den 8. Anti-Mobbing-Tag in Bremen lautet meine Petition für den Deutschen Bundestag deshalb so:

Der Deutsche Bundestag möge beschließen, den 2. Dezember zum „Anti-Mobbing-Tag“ zu erklären.

Begründung: Mobbing belastet den Einzelnen und den Staat: „Der Staat, der Mobbing in seinen Dienststellen und in der Privatwirtschaft zulässt oder nicht ausreichend sanktioniert, kann sein humanitäres Wertesystem nicht glaubwürdig an seine Bürger vermitteln und gibt damit dieses Wertesystem langfristig dem Verfall preis.“ (aus: Urteil des Thüringer LAG vom 15.2.2001 – 5 Sa 102/00 – Entscheidungsleitsatz 1)
Vor 11 Jahren – zur 77. Arbeits- und Sozialministerkonferenz (ASMK) im Kieler Schloss – wiesen a l l e Vertreter der 16 Bundesländer auf die Notwendigkeit, eine Regierungsoffensive von Berlin aus gegen Burnout u n d M o b b i n g zu starten; zahlreiche Bürgerinitiativen in unserem Land erinnern seit geraumer Zeit an die alltägliche Gewalt gegen Menschen, Mobbing, und verstärken so nachhaltig den „Hilferuf aus dem Kieler Schloss“ (s. GOOGLE: „BAKI 77. ASMK“).
Seit 2004 wird in Bremen der 2. Dezember in Bürgerinitiative als „Anti-Mobbing-Tag“ begangen nach der Veranstaltung in der Akademie für Arbeit und Politik an der Universität Bremen am 2. Dezember 2004 zum Thema „Mobbing: Handlungsanforderungen an Politik und Rechtsprechung“; denkbar ist, mit staatlicher Unterstützung zukünftig den 2. Dezember bundesweit als „Anti-Mobbing-Tag“ zu begehen und so gegen die gewollte Ausgrenzung von Menschen in unserem demokratischen Staat ein bleibendes Zeichen zu setzen.
Am 2. Dezember 2011 soll in Bremen der 8. Anti-Mobbing-Tag begangen werden.

Öffentlich gegen Mobbing ausgesprochen haben sich bis heute viele Verantwortliche, auch im Internetforum „Stimmen und Gesichter gegen Mobbing“ (s. www.mobbing-web.de).

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

2012 ist das "Jahr der Schule" !

Seit 1986 werbe ich öffentlich mit der „Bremer Schulkiste“ für den Erhalt der Schule, die unsere Welt zur Zukunft braucht; ich erkläre das kommende Jahr – 20 Jahre nach dem ersten UN-Umweltgipfel in Rio de Janeiro, zu dem das Denkmodell BAKI von Herrn Professor Dr. Walter Leal Filho von der University Brighton mitgenommen wurde – zum „Jahr der Schule mit Herz, die unsere Welt zur Zukunft braucht“, kurz: „Jahr der Schule“.

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

Nominiert für den Deutschen Engagementpreis 2011: BAKI – Bremer Aktion für Kinder

Mit dem Denkmodell „BAKI“ ( Batteriesammelkiste ) werbe ich seit 1986 für den Erhalt der Schule, die unsere Welt zur Zukunft braucht: Die „Schule mit Herz“.

Dank „offener“ Schulen und verantwortlicher Personen, die sich für die Schule als „Kraftwerk der Zukunft“ einsetzen, ist es mir als Lehrer im Ruhestand möglich, meine „Werbekampagne“ als „einfacher“ Bürger im „Land der Ideen“ fortzusetzen – solange ich es kann – auf die mir mögliche Weise; ich möchte so Kindern schon zeigen, dass es möglich ist, sich einzusetzen für das, „was man gut findet“: z.B. die Schule, die den fünf Grundsätzen im Artikel 26 der Landesverfassung der Freien Hansestadt Bremen folgt. Der durch diese fünf Grundsätze geleiteten Schule wünsche ich als „Bremer Schule“ überall auf der Erde einen Platz und die Hochschätzung aller Verantwortlichen !

Aus Berlin wurde erneut meine BAKI-Initative nominiert für den Deutschen Engagementpreis, und dafür danke ich herzlich !

Eine m.E. schöne Beschreibung meines Projektes „BAKI – Bremer Aktion für Kinder“ findet man bei „weltbeweger“. Ergänzend füge ich hier hinzu: Dank freundlicher Mithilfe erreichte die BAKI-Idee die größte Weltausstellung aller Zeiten, EXPO 2010, auf der „BAKI-Brücke Hagen-Shanghai“ ( s. GOOGLE ) ! So lange ich es kann, werde ich mich mit meinem BAKI-Projekt einsetzen für die Hochschätzung der Schule, die Kinder ermutigt und befähigt, sich für den Schutz und Erhalt unserer schönen Welt einzusetzen: Die BAKI-Idee weite ich aus auf der symbolischen „Allee der UN-Ziele“ ( s. GOOGLE ), die auf dem „Bremer Platz der Schule“ ( s. GOOGLE ) beginnt. Ich habe als Bürger im Land der Ideen die symbolische Friedenstaube zum „5. Bremer Stadtmusikanten“ ( s. GOOGLE ) und das „20. Jahr nach Rio“, 2012, zum „Jahr der Schule“ erklärt; die BAKI soll als „Roland der Schule“ überall auf der Erde die „Botschaft der Schule“ verkörpern – allen Kindern schon verständlich: „Ich will mithelfen, unsere schöne Welt zu schützen und zu erhalten !“

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

BAKI unterstützt die Idee von der Wiederverwertung von Rohstoffen in Gerätebatterien seit 25 Jahren

In den BREMER NACHRICHTEN findet man heute auf der Seite 15 ( WIRTSCHAFT ) unter der Überschrift „Entsorger entdecken Städte als Rohstoffquelle“ den Hinweis des Herrn Peter Hoffmeyer, Geschäftsführer des Entsorgungsunternehmens NEHLSEN, auf die „Renaissance“ des Recyclings von Rohstoffen; ich habe mir deshalb erlaubt, auf das Projekt mit der Batteriesammelkiste ( BAKI ) hinzuweisen, das seit 1986 als „wegweisend“ angenommen werden kann für die „Recyclingidee“ – weltweit: Jedes Kind auf der Erde kann mit der BAKI nachhaltig mithelfen, Gerätebatterien der geregelten Entsorgung und Verwertung zuzuführen. Mit der Bremer Schulkiste BAKI wird auf einfache Weise die Forderung des Herrn Peter Hoffmeyer unterstützt, so die Recyclingquote zu steigern: „Wir müssen beispielsweise die Menschen an Schulen oder in großen Büros sensibilisieren.“ ( Peter Hoffmeyer a.a.O. )

Ich schlage deshalb heute der Entsorgungswirtschaft auf der Erde vor, die Bremer Schulkiste BAKI als Denkmodell zum Erhalt der „Zukunftsgemeinschaft Wirtschaft-Schule“ ( s. GOOGLE ) anzunehmen; meinen Vorschlag begründe ich mit dem „Grußwort des Bundesministers für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit, Jürgen Trittin an die Schule Osterholz“ ( s. http://schulcontainerexpo2010.blog.de/2010/03/02/deutscher-nachhaltigkeitspreis-projekt-schulcontainer-expo-8101816/ ), das m.E. unschwer Schule als würdigen Partner der Wirtschaft erkennen lässt.

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

BAKI-Award 2011 für die Universität Bremen

Beim 4. Gang um den Job-Günter-Klink-Platz in Bremen am 14. März 2011 habe ich der Universität Bremen den BAKI-Award 2011 zugedacht angesichts des Unglücks in Japan: Schon 1998 erschien die Information der Universität Bremen zu Energie und Umwelt Teil A Nr. 28 „Leukämie und Radioaktivitätsleckagen beim Kernkraftwerk Krümmel“, und am 11.Juni 1999 nagelte Frau Professorin Dr. Inge Schmitz-Feuerhake, Wissenschaftlerin der Universität Bremen, eigenhändig den Beitrag „Untersuchungen zur Strahlenbelastung der Bevölkerung in der Umgebung des Atomkraftwerks Krümmel nach dem Auftreten kindlicher Leukämien“ an die BAKI-Ausstellungswand in der Kugelbake-Halle anlässlich der letzten Umweltmesse (ÖMUG ’99).

Noch heute – angesichts des Unglücks in Japan – halte ich als Bürger die schulischen Bemühungen aus der Universität Bremen, auf die möglichen Gefahren öffentlich aufmerksam zu machen, die von einem Atomkraftwerk ausgehen können, für wegweisend; ich erlaube mir deshalb, den BAKI-Award 2011 der Universität Bremen zu verleihen – zur Erinnerung an die „Bremer Lehrerin“ Frau Professorin Dr. Inge Schmitz-Feuerhake.

Heute, um 11.55 Uhr, will ich mein Bilddokument vom 11. Juni 1999 und das Exponat „Untersuchungen zur Strahlenbelastung der Bevölkerung in der Umgebung des Atomkraftwerks Krümmel nach dem Auftreten kindlicher Leukämien“, das mir damals Frau Professorin Dr. Inge Schmitz-Feuerhake freundlich überlassen hat, in das Pressehaus Bremen tragen mit der Kopie meines Schreibens von heute an die Universität Bremen via Die Senatorin für Bildung und Wissenschaft, Frau Renate Jürgens-Pieper:

„Sehr geehrte Frau Senatorin,

für den wegweisenden Einsatz von Wissenschaftlern mit der Information zu Energie und Umwelt Teil A Nr. 28 ‚Leukämie und Radioaktivitätsleckagen beim Kernkraftwerk Krümmel‘ der Universität Bremen aus dem Jahr 1998 wird der Universität Bremen der BAKI-Award 2011 verliehen.
Übergeben wird die Auszeichnung Ihnen in einer Bremer Aktion für Kinder (BAKI) – mit dem Exponat ‚Untersuchungen zur Strahlenbelastung der Bevölkerung in der Umgebung des Atomkraftwerks Krümmel‘, das Frau Professorin Dr. Inge Schmitz-Feuerhake, Universität Bremen, am 11. Juni 1999 eigenhändig an eine BAKI-Ausstellungswand der Umweltmesse ( ÖMUG ) in Cuxhaven genagelt hat.
Bitte leiten Sie die Bürgerauszeichnung an die Universität Bremen weiter; das o.g. Exponat erhält die Staats- und Universitätsbibliothek Bremen bei der offiziellen Rückgabe der Ausstellung ‚Initiative gegen Mobbing‘.

Mit freundlichen Grüßen…“

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

Nachtrag:
Um 11.56 Uhr habe ich das o.g. Exponat, das o.g. Bilddokument und mein Schreiben an den Herrn Redakteur der Gläsernen Redaktion in das Pressehaus Bremen getragen.

BAKI-Idee "Platz der Schule" ( s. GOOGLE ) könnte überall auf der Erde verwirklicht werden !

Am 18. Januar 2011 wurde die öffentliche Petition vom 22. Februar 2010 ( „Platz der Schule in Bremen !“ – Aktenzeichen: S 17/714 ) in der Sitzung des Petitionsausschusses der Bremischen Bürgerschaft öffentlich beraten und verworfen: In Bremen gibt es bereits eine „Schulstraße“ in der Neustadt !

Ich habe deshalb unverzüglich – noch am 18. Januar 2011 – dem Beirat des Bremer Ortsamtes Neustadt-Woltmershausen via Herrn Ortsamtsleiter Klaus-Peter Fischer geschrieben:

„Platz der Schule“ auch an der Schulstraße in Ihrem Amtsbereich denkbar

Sehr geehrter Herr Ortsamtsleiter,
sehr geehrte Damen und Herren Beiräte,

in der öffentlichen Beratung der öffentlichen Petition „Platz der Schule in Bremen“ heute im Haus der Bürgerschaft wurde aufmerksam gemacht auf die Bremer Schulstraße, die es in Ihrem Amtsbereicht bereits gibt; die Bürgeridee, den Marktplatz an der Berliner Freiheit im Stadtteil Vahr als symbolischen „Platz der Schule“ wie z.B. den Eisenbahntunnel am Ende der Parkallee in Bremen als symbolischen „Bremer Friedenstunnel“ anzunehmen, wurde verworfen.
Ich danke Frau Elisabeth Motschmann, Mitglied der Bremischen Bürgerschaft, für den o.g. Hinweis auf die in Bremen bereits vorhandene „Schulstraße“, der zum Vorschlag ermutigt, den „Platz der Schule“ auch in die Bremer Neustadt zu denken wie seit 2004 in den Stadtteil Vahr: Überall auf der Erde ist m.E. der „Platz der Schule“ als symbolischer Platz für das „Schulwesen, das unsere Welt zur Zukunft braucht“ denkbar wie in Bremen. Symbole eines guten Geistes benötigen keinen „Extraplatz“ – „Symbole des Guten“ sind überall „hindenkbar“ – wie z.B. der „Runde Tisch zur Lokalen Agenda“ aus dem Bremer Rathaus in die Bremer Schule, die „Allee der UN-Ziele“ ( s. GOOGLE ) auf den Bremer Marktplatz und die „Bremer Friedenstaube“ ( s. GOOGLE ) nach China; am letzten Welttag der Schule ( 17. Juni 2010 ) fand das symbolische „1. Bremer Gipfeltreffen auf dem Leuchtturm Vahr“ ( s. GOOGLE ) auf dem Dach des Aalto-Hochhauses statt ( s. Anlage: DANKE ) – das 2. „Bremer Gipfeltreffen“ kann auf / in jedes Haus gedacht werden – nah oder fern der „Berliner Freiheit“ in Bremen-Vahr.
Mit freundlichen Grüßen…

Meinem Schreiben angefügt habe ich mein Dankschreiben vom 18. Januar 2011 an Herrn Bischof und Kardinal Dr. Reinhard Marx.

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

Hinweis: Mein Dankschreiben an Herrn Bischof und Kardinal Dr. Reinhard Marx vom 18. Januar 2011 findet man auf der Internetseite http://bakischule.blog.de .

BAKI-Idee "BREMER KARTE für Kinder" zum Weltkindertag 2010

Heute, am 17. August 2010, beriet der Petitionsausschuss der Bremischen Bürgerschaft die Petition zur Einführung einer Bremer Karte für Kinder ( S 17/263 ); gern war ich als Petent der freundlichen Einladung gefolgt und folgte aufmerksam und ohne Rederecht den Ausführungen der Damen und Herren Mitgliedern der Bremischen Bürgerschaft in der öffentlichen Sitzung, die ab 9.10 Uhr im Börsenhof A, Raum 301 B-C, Eingang Marktstraße, stattfand; mitgenommen hatte ich die Bremer Friedenstaube, die auch am 20. September 2010 ( Weltkindertag ) auf dem Bremer Marktplatz den Text meiner Petition im Schnabel öffentlich zeigen soll:

Alle Kinder sollten in Bremen die öffentlichen Verkehrsmittel kostenfrei benutzen dürfen – dank der BREMER KARTE, die übertragbar ist. Schon jetzt kann wer will einem Kind seine BREMER KARTE leihen; Schulklassen können so kostenfrei Theater, Museen u.a. außerschulische Unterrichtsorte besuchen. – Jedem Kind sollte die aus einem Fonds bezahlte fiktive BREMER KINDERKARTE die freie Fahrt in Bremen erlauben; schon heute stellt die Stadt Bremen einen nicht unerheblichen Betrag der BSAG zur Verfügung, der als „Grundbetrag“ in dem o.g. Fonds angenommen werden sollte.

Aus technischen Gründen kann ich zurzeit auf dieser Blogseite keine Bilddokumente veröffentlichen; ich veröffentliche deshalb mein Foto von heute „Bremer Friedenstaube mit BAKI-Petition im Haus der Bürgerschaft“ auf der Internetseite http://bakischulebremen.wordpress.com ) unter der Überschrift: „Freundliche Beachtung ermutigt zum Engagement !“

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

"Leuchtturmprojekte auf den Bremer Leuchtturm Vahr und von hier aus in alle Orte der Erde !"

Mit dem obenstehenden Satz kann kurz das Anliegen der Bürgeraktion am 17. Juni 2010 auf dem Dach des Aalto-Hochhauses im Bremer Stadtteil Vahr erklärt werden; wenn man – bei guter Sicht – von einem 65 Meter hohen „Turm“ aus in die Runde blicken darf, kann man – auch in Bremen ( wie in der Veröffentlichung „Leuchttürme in Bremen“ auf den „frauenseiten.bremen“ – s. GOOGLE – nachlesbar ) – viele andere hervorragende „Türme“ sehen, z.B. den „Kirchen-Leuchtturm neben der Schule an der Bardowickstraße“, die Evangelische Bekenntnisschule an der Otto-Braun-Straße, das STORCHENNEST in Bremen-Sebaldsbrück, die Freie Waldorfschule in Schwachhausen, die Grundschule an der Witzlebenstraße, den Turm der Heilig-Geist-Gemeinde, den Bremer Dom vor dem Rathaus und viele, viele andere sehr hervorragende und weniger hervorragende Häuser – auch im übertragenen Sinn des Wortes „hervorragend“:

„Hervorragend“ ist – jedoch selbst bei guter Sicht nicht vom Dach des Aalto-Hochhauses aus ohne weiteres erkennbar – die Schule auf einer kleinen Erhöhung im Park an der Oslebshauser Heerstraße in Bremen: die Schule, die bald schon „Oberschule im Park“ heißen soll, ist ein „Leuchtturm“, wenn man weiß, dass hier in Bremen das von den Vereinten Nationen erklärte Menschenrecht auf das gemeinsame Zusammenleben aller Menschen auf der Erde schulisch, d.h. einfach verwirklicht wird – beispielhaft !

Jedes Haus in Bremen und überall auf der Erde – so könnte man es Kindern erklären – ist „hervorragend“ wie ein Turm, wenn sich Menschen in dem Haus bemühen, unsere Welt zum Guten hin zu verändern – wie die Schulen, die unsere Welt zur Zukunft braucht.

„Das Aalto-Hochhaus wird am 17. Juni 2010 durch ein schulisches, d.h. einfaches Ereignis offiziell zum Bremer Leuchtturm an der Berliner Freiheit„, kurz; Bremer Leuchtturm – auch Bremer Schulturm auf der Erde.“ – Das habe ich heute in meinem Brief „1. Bremer Gipfeltreffen zum Tag der Schule ist schon heute ein historisches Ereignis von globaler Bedeutung im Hinblick auf die Übergabe einer Friedenstaube an Herrn Bürgermeister Jens Böhrnsen als Vertreter des Staatsoberhaupts der Bundesrepublik Deutschland – verständlich für alle Menschen der Erde als ein Bremer Zeichen !“ geschrieben – auch an Frau Senatorin Renate Jürgens-Pieper zur heutigen Deputationssitzung für Bildung im Haus der Bremer Schulsenatorin heute ab 13.15 Uhr im Sitzungssaal 120.

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

Am Bremer "Platz der Schule – Platz für Obama !" steht der "Leuchtturm Vahr"

Vom Bremer „Leuchtturm Vahr am Platz der Schule“, kurz: „Bremer Leuchtturm“, fliegt – symbolisch – am 17. Juni 2010, am 7. Welttag der Schule, die BAKI-Friedenstaube zur größten Weltausstellung aller Zeiten in China auf der – symbolischen – „Allee der UN-Ziele“, die am 3. Welttag der Schule ( 17. Juni 2006 ) hier auf dem Marktplatz an der Berliner Freiheit eröffnet wurde von dem 5-jährigen Tayfun in Begleitung von Kindern aus der Schule an der Witzlebenstraße und dem Oldenburger Bürger Ernst Heinrichsohn.

Da auf dem Dach des „Bremer Leuchtturms“ ( Aalto-Hochaus im Stadtteil Vahr ) nur wenig Platz ist, durfte ich nicht alle an der Bremer Aktion Interessierten und alle Unterstützer der Initiative „17. Juni: Tag der Schule“ zum 1. Gipfeltreffen auf dem Bremer Leuchtturm Vahr einladen; eingeladen habe ich:

Herrn Bürgermeister Jens Böhrnsen
Herrn Vorstandsvorsitzenden Dr. Volker Riebel
die Bremische Bürgerschaft
das Ortsamt Vahr
Herrn Quartiersmanager Dirk Stöver
Herrn Professor Dr. Joachim Treusch
Herrn Schulleiter Siegfried Ukat
Frau Konrektorin Karin Munter
Frau Petra Deppe ( Reformhaus DRAPE )
Herrn Rolf Diehl ( Initiative „Leben in der Vahr“ )
Herrn Peter zu Klampen ( Bürgerzentrum Vahr )
Herrn Centermanager Frank Springer
Frau Edith Hibbeler
GRÜNHOLD ( Maskottchen von „Bremen räumt auf“ ) und
einen Mithelfer der Schule an der Bardowickstraße
die Initiative „Mahlzeit“
die Initiative „Vahrer Maulwürfe“
die Initiative „Bremen setzt ein Zeichen e.V“
die Andreas-Gemeinde
die Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen
die GELB-SCHWARZ-Umzüge GmbH
den Fotografen Jan Philipp Leßner mit Assistentin
Frau Journalistin Hanni Steiner

Am 20. Mai 2010 habe ich diesen Brief zur Veröffentlichung im Leserforum der BREMER NACHRICHTEN geschrieben:

Bremer Bürgerinitiative zur EXPO 2010
Die Veröffentlichung „Köhler auf der Weltausstellung“ mit der Feststellung, dass die deutschen Aussteller das Motto „Better City, Better Life“ ernst nehmen und den Besuchern „Lösungen präsentieren“ wollen, „die das Leben in den Städten der Zukunft umweltfreundlicher gestalten“, veranlasst mich, Herrn Bundespräsidenten Köhler auf das Projekt „Schulcontainer zur EXPO 2010“ aufmerksam zu machen, das vornehmlich durch Bürgerinitiative verwirklicht wird, die zur größten Weltausstellung aller Zeiten aus unserem „Land der Ideen“ auch schulische, d.h. einfache Ideen exportieren will, die vom Marktplatz an der Berliner Freiheit im Bremer Stadtteil Vahr aus China erreichen sollen in Begleitung der Friedenstaube des Herrn Künstlers Richard Hillinger in Landshut.
Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R., Bremen

Und Herrn Bundespräsidenten Professor Dr. Horst Köhler habe ich am 20. Mai 2010 geschrieben:

Sehr verehrter Herr Bundespräsident,
schulische, d.h. einfache ( und unbetreitbar für alle Kinder auf der Erde verständliche ) Ideen zum Schutz und Erhalt unserer schönen Welt sollen über die größte Weltausstellung aller Zeiten hinaus Ihre wegweisenden Bemühungen zur Verständigung über alle Grenzen hinweg unterstützen mit der zum „5. Bremer Stadtmusikanten“ erklärten Friedenstaube des Herrn Künstlers Richard Hillinger.
Am 7. Welttag der Schule soll der „5. Bremer Stadtmusikant“ vom Bremer „Platz der Schule – Platz für Obama !“ aus „abfliegen“ – vielleicht auch mit einem Grußwort von Ihnen.

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

Hinweis: Weitere Informationen zum Bremer Gipfeltreffen findet man auf der Internetseite http://bakischulebremen.wordpress.com und anderen BAKI-Blogseiten.

Danke, Bremer Straßenbahn AG, für das "Jugend-FreizeitTicket" !

Im FRÜHJAHRSJOURNAL der Bremer Straßenbahn AG ( BSAG ), das heute dem KURIER AM SONNTAG der Bremer Tageszeitungen AG beiliegt, findet man schon auf der Titelseite den Hinweis „Wir bewegen die Jugend“ und auf den Seiten 6 und 7 weitere Informationen über das Jugend-FreizeitTicket, das seit dem 1. März 2010 im Verkauf ist.

Ich nehme die BSAG-Veröffentlichungen zum Anlass, noch einmal an meine Petition vom 19. Januar 2010

Alle Kinder sollten in Bremen die öffentlichen Verkehrsmittel kostenfrei benutzen dürfen – dank der BREMER KARTE, die übertragbar ist. Schon jetzt kann wer es will einem Kind seine BREMER KARTE leihen; Schulklassen können so kostenfrei Theater, Museen u.a. außerschulische Unterrichtsorte besuchen. – Jedem Kind sollte die aus einem Fonds bezahlte fiktive BREMER KINDERKARTE die freie Fahrt in Bremen erlauben; schon jetzt stellt die Stadt Bremen einen nicht unerheblichen Betrag der BSAG zur Verfügung, der als „Grundbetrag“ in dem o.g. Fonds angenommen werden sollte.

zu erinnern und meine Stellungnahme vom 16. März 2010 auf die Stellungnahme des Herrn Senators Dr. Reinhard Loske vom 11. Februar 2010 hier zu veröffentlichen:

Stellungnahme zur Vision „Bremer Karte für Kinder“ aus der Bremer Schule, als Online-Petition der Bremischen Bürgerschaft veröffentlicht – Aktenzeichen S 17/263

Herrn Senator Dr. Reinhard Loske danke ich für die Stellungnahme vom 11. Februar 2010 zu meiner Petition vom 19. Januar 2010 und ergänze meine Petition daraufhin so:

Das ab 1. März 2010 angebotene „Jugend-Freizeit-Ticket“ ist m.E. ein erfreulich richtiger Schritt auf dem Weg zu Verwirklichung der o.g. Petition, jedoch von diesem Ziel noch weit entfernt: Kinder sollten durch die übertragbare Bremer Karte, wann immer sie wollen, ohne selbst im Besitz der Bremer Karte zu sein, die Öffentlichen Personenverkehrsmittel frei benutzen dürfen in Hinblick auf die Tatsache, dass Bremen einen nicht unerheblichen Zuschuss zum Verlustausgleich für die Bremer Straßenbahn ( BSAG ) gewährt, ohne dass dieser Millionenbetrag in „Bremer Karten für Kinder“ umgerechnet ( „umgedacht“ ) wird: Bremen sollte z.B. jährlich 50 Millionen Euro der BSAG unter der Bedingung zur Verfügung stellen, mit diesem Staatsgeld allen Kindern – wann immer sie wollen, ohne selbst im Besitz der Bremer Karte zu sein – die „Freie Fahrt“ zu erlauben. Die „aus Sicht von Schülern und Eltern sicherlich zu begrüßende“ ( Senator Dr. Reinhard Loske ) und m.E. auch von allen Verantwortlichen zu fordernde Freie Fahrt für Kinder ist so einfach zu denken:

Würde von angenommenen 50 Millionen Euro ein Zehntel für die „Bremer Karte für Kinder“ berücksichtigt werden, könnten so – ohne dass jedes Kind diese Karte ausgehändigt bekommt – alle Kinder mit einer fiktiven, d.h. zum „Staatsbesitz für Kinder“ erklärten jederzeit übetragbaren „Bremer Karte für Kinder“ die Öffentlichen Personennahverkehrsmittel kostenfrei für Eltern und Kinder benutzen: Für 5 Millionen Euro erhält Bremen – angenommen eine Bremer Jahreskarte kostet 500 Euro – 10000 Bremer Karten als „Staatsbesitz“; Bremen könnte dann 10000 Kindern zugleich, d.h. nach heutiger Gepflogenheit durch vorübergehend leihweise Übetragung zur Verfügung stellen, wann immer an jedem Tag – vorausgesetzt die technische Durchführung dieser Staatsaktion wäre möglich, was jedoch schon jetzt ausgeschlossen werden darf; vielmehr darf schon heute als vorstellbar angenommen werden, jedes Kind mit einer fiktiven Bremer Karte, die ein „Staatsbesitz“ ist, frei fahren und den Kontrolleur wissen lassen: „Meine Bremer Karte befindet sich im Bremer Rathaus !“

Die fiktive „Bremer Karte für Kinder“ erfordert keine aufwändige Organisation.

Die Bremer Karte für Kinder unterstützt die politische Forderung nach konkreter Unterstützung Bedürftiger, ohne sie als Bedürftige öffentlich erkennbar werden zu lassen, beispielhaft.

Das Projekt „Bremer Karte für Kinder“ kann ausgeweitet werden – über Bremen hinaus.

Das Bürgerprojekt „Freie Fahrt mit der Bremer Karte für die Schulkinder im STORCHENNEST in Bremen-Sebaldsbrück“ darf schon heute als Pilotprojekt angesehen werden; dafür steht bis heute ein Spendenbetrag in Höhe von 142,21 Euro zur Verfügung.

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R. ( Petent )

Hinweis:
Das Jugend-FreizeitTicket der BSAG, das wochentags erst ab 14 Uhr ( bis 3 Uhr ) gültig ist, ist – selbst wenn es übetragbar wäre – nicht geeignet für Schulkinder, die freiwillig eine Woche lang von etwa 8 bis 13 Ihr das STORCHENNEST in Bremen-Sebaldsbrück besuchen.

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