11. Februar 2011: Initiative "Festmahl des Schulgeistes im Bremer Rathaus" ist OLYKI-Beitrag !

Wenige Minuten vor dem Einsetzen der mittäglichen Glockenschläge vom Bremer Dom – fünf Minuten vor zwölf Uhr – durfte ich auf dem Bremer Marktplatz einem freundlichen Polizisten die Bremer Aktion für Kinder ( BAKI ) erklären:

Vor 25 Jahren habe ich als Lehrer der Bremer Schule meinen Dienstherrn öffentlich aufmerksam gemacht auf die „herzliche Kraft“, die in der Schule im Interesse des Kindes und seiner Welt wirkt: der „gute Geist der Schule, die unsere Welt zur Zukunft braucht“ – in Bremen und überall auf der Erde; das „Schulwesen mit Herz“ macht die Schule zu einem „Kraftwerk der Zukunft“; mit der Plakataufschrift

„auch:
Festmahl
des
Schulgeistes
im
Bremer Rathaus“

soll heute noch einmal auf den „Bremer Schulgeist Osli“ aufmerksam gemacht und mein Wunsch erkennbar werden, dem „Schulgeist mit Herz“ – symbolisch – die Türen zu jedem Haus zu öffnen; bevor ich das Plakat – versehen mit einem roten Luftballon mit der Aufschrift „STAND UP TAKE ACTION GEGEN ARMUT, FÜR DIE UN-MILLENNIUMSZIELE“ und einem blauen Luftballon mit der Aufschrift „ENGAGEMANT MACHT STARK !“ – hier vor das Rathaus gehängt hatte an einer Laterne, durfte ich in das Haus der Bürgerschaft und in das Haus Schütting diese Briefe mit Informationen zur Bremer Aktion für Kinder hier im Herzen unseres Landes bringen:

„11. Februar 2011

Idee aus der Bremer Schule zum 467. Schaffermahl:
Freie Fahrt für alle Kinder in Bremen mit der ( übertragbaren ) BREMER KARTE !

Sehr geehrte Damen und Herren

die Forderung an der Übertragbarkeit des Sozialtickets in Bremen müsse gearbeitet werden (s. Bremer Tageszeitungen am 8. d.M., Seite 7: „Das Sozialticket wird billiger“), erinnert an die o.g. Idee aus der Bremer Schule und ermutigt, Sie um die Unterstützung des Vorschlags zu bitten, zukünftig im Bremer Rathaus das „Festmahl des Schulgeistes“ ( s. GOOGLE ) stattfinden zu lassen wie heute das Schaffermahl und Geld zu spenden – auch für die „BREMER KARTE für alle Kinder“.

Die o.g. Idee aus der Bremer Schule ist m.E. realisierbar in einer „Kampagne für die Herzen“, die in Bürgerinitiative mit einem Autogrammball von WERDER BREMEN auf dem Marktplatz an der Berliner Freiheit im Bremer Stadtteil Vahr am 17. Oktober 2008 ( s. GOOGLE: „7. BAKI-Bericht“ und Kehrseite ) von Bürgern zwar angestoßen werden konnte – jedoch von mir leider beendet werden musste…“

„An die Herren Schaffer
Ralph Geuther, Nils Herrmann und Otto Lamotte
via Handelskammer Bremen im Haus Schütting am Marktplatz
am 11. Februar 2011

Bürger-Idee von einem Festmahl des Schulgeistes im Bremer Rathaus

Sehr geehrte Herren Schaffer,

zum 467. Schaffermahl heute im Bremer Rathaus erlaube ich mir als Bürger der Freien Hansestadt Bremen, öffentlich auf meinen Vorschlag aufmerksam zu machen, zukünftig auch ein „Festmahl des Bremer Schulgeistes“ ( s. Kehrseite und GOOGLE: „Bremen: Oslistadt“ ) in unserem Rathaus stattfinden zu lassen – möglicherweise am „Welttag der Schule“.

Die Initiative „Festmahl des Schulgeistes im Bremer Rathaus“ erkläre ich heute auf dem Bremer Marktplatz zum Beitrag für die laufende ‚Olympiade für das Kind – weltweit‘ (OLYKI), kurz: ‚Umwelt-Olympiade‘.

Die 6. Umwelt-Olympiade beginnt am 17. Juni 2012.

Mit freundlichen Grüßen…“

Erich K.H. Kalkus

Gute Ideen bleiben auf dem "Olymp der Schule" – auch wenn sie noch nicht verwirklicht worden sind

Die Idee aus der Bremer Schule, Kindern mit der BREMER KARTE die Freie Fahrt in öffentlichen Verkehrsmitteln zu gewähren, habe ich am 19. Januar 2010 der Bremischen Bürgerschaft als Petition vorgelegt; am 1. Oktober 2010 schrieb mir der Vorsitzende des Petitionsausschusses ( Stadt ), Herr Manfred Oppermann, u.a.: „Sie regen an, allen Kindern die freie Fahrt in den bremischen öffentlichen Verkehrsmitteln zu ermöglichen. Wenn alle Kinder mit einer fiktiven, also zum Staatsbesitz für Kinder erklärten, jederzeit übertragbaren Karte für Kinder ausgestattet würden, ließe sich dies Ihrer Auffassung nach im Rahmen des bislang gewährten Zuschussbetrages an die BSAG realisieren.“*

Die Idee vom „Staatsbesitz für Kinder“, veranschaulicht mit der BREMER KARTE, bleibt auf dem „Olymp der Schule“, von dem die Neubesinnung der Erde ausgeht – trotz der Mitteilung des Herrn Petitionsausschussvorsitzenden Oppermann, meine Eingabe sei am 28. September 2010 in der Sitzung der Stadtbürgerschaft „für erledigt“ erklärt worden, „weil sie nicht abhilfefähig ist“: Die schulische, d.h. einfache Idee vom Staatsbesitz für Kinder, ist m.E. unbestreitbar gut.

Denkbar bleibt die Verwirklichung jeder guten Idee, auch wenn sie heute noch abgetan wird mit der Frage: „Wie kann man eine gute Idee ohne viel Geld verwirklichen ?“ – Diese Frage wollte ich beispielhaft beantworten mit dem Pilotprojekt „Freie Fahrt für die Schulkinder im STORCHENNEST in Bremen-Sebaldsbrück“ ( s. GOOGLE ): Die etwa zehn Schülerinnen und Schüler, die eine Woche lang freiwillig im STORCHENNEST lernen wollen, wie man mit einem Menschenkind gut umgeht, sollten jeweils eine Woche lang eine BREMER KARTE erhalten, die aus einem Fonds bezahlt werden sollte.

Gestern schrieb ich den Kindern im STORCHENNEST, der Bremer Initiative Aktive Bürgerstadt ( BIAB ) via Herrn Dr. Hans-Christoph Hoppensack, den BREMER NACHRICHTEN, der BREMER SCHULOFFENSIVE 2000, der Bremer Straßenbahn AG ( BSAG ), der Handelskammer Bremen via Herrn Präses Otto Lamotte, Herrn Klaus Fütterer in Barth ( Ostsee ), Frau Edith Hibbeler in Bremen, RADIO BREMEN, der Sparkasse Bremen AG und dem Zentralelternbeirat ( ZEB ) Bremen: „…heute beende ich meine o.g. Initiative.“

Der Wilhelm Kaisen Bürgerhilfe e.V. überwies ich das Spendengeld, das ich für das Pilotprojekt STORCHENNEST bis gestern erhalten hatte: 162,21 Euro.

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

* s. auch http://www.openpetition.de/petition/zeichnen/bremer-karte-fuer-kinder

BAKI: "Idee aus der Handelskammer Bremen mit Idee aus der Bremer Schule vereinen !"

Die Veröffentlichung unter den Überschriften
aus BREMER NACHRICHTEN, 26. Januar 2010, Seite 13
( Überschriften aus den BREMER NACHRICHTEN vom 26. Januar 2010 können durch Anklicken vergrößert werden ) ermutigte mich, Herrn Präses Otto Lamotte vorzuschlagen, die Idee „Kampagne für die Herzen machen“ aus dem Haus der Handelskammer Bremen mit der Idee „Freie Fahrt für Kinder in Bremen !“ gemeinsam zu verwirklichen.

Die BAKI-Friedenstaube brachte den BAKI-Vorschlag in das Haus Schütting am Bremer Marktplatz:
BAKI-Brief vor dem Haus Schütting in Bremen
( Bilddokument bitte anklicken ! )

In dem BAKI-Brief vom 26. Januar 2010 habe ich u.a. geschrieben:

Sehr geehrter Herr Präses,

die o.g. Idee aus Ihrem Haus habe ich – symbolisch – auf den „Olymp der Schule“ getragen; denkbar ist, die o.g. Idee zu verwirklichen mit der Idee aus der Bremer Schule, Kindern in Bremen die Freie Fahrt mit den öffentlichen Verkehrsmitteln zu ermöglichen.

Eine Darstellung der BAKI-Idee findet man auf der Internetseite http://platzderschule.blog.de/2010/01/25/platz-idee-freie-fahrt-fuerkinder-bremer-schule-7870172 .

Mit freundlichen Grüßen…

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

BAKI: "HaiBao und Twipsy auf den Olymp der Schule !"

Seit 1989 findet man unweit des Deutschen Olymp den symbolischen „Olymp der Schule“, von dem die Neubesinnung der Erde ausgeht: Hier, auf dem „Olymp der Schule“, wurde – dem Vorschlag des Künstlers Ben Wargin von 1986 folgend, die Erde mit einem „Gürtel“ aus Ginkobäumen zu bepflanzen – am 3. April 1990 der „BAKI-Baum“, ein Ginko, gepflanzt.

Vom Olymp der Schule kommt die Idee, eine Olympiade zum Schutz und Erhalt der Umwelt „im Interesse des Kindes und seiner Welt“ zu beginnen; am 6. April 1992 – wenige Tage vor dem UN-Umweltgipfel in Rio de Janeiro – wurde auf dem Bremer Marktplatz die 1. Umwelt-Olympiade eröffnet ( Plakat bitte anklicken ):
Plakat zur 1. Umwelt-Olympiade

Seitdem habe ich viele „umwelt-olympische“ Initiativen aus aller Welt, auf die ich zufällig aufmerksam wurde, auf den Olymp der Schule „getragen“ und sie als „Beiträge zur laufenden Umwelt-Olympiade“ angenommen: Jede „umwelt-olympische“ Initiative zeichnet sich selbst als Bemühung zum Erhalt der Zukunft unserer Welt aus; keine Bemühung ist besser als die andere, wenn sie der Leitidee der Umwelt-Olympiade folgt: „MENSCHLICHKEIT GEWINNT !“

Die 3. Umwelt-Olympiade eröffneten drei Schulkinder aus Stralsund auf dem Olymp der Schule, und schon wenige Tage später durfte die Idee der Umwelt-Olympiade in die symbolische Mitte der Weltausstellung in Hannover ( EXPO 2000 ) getragen werden mit dem zum Wahrzeichen für Kinder erklärten „Haus mit Herz“ und der Hoffnung: Zu einem großen „Haus mit Herz“ wird unsere Erde dank der unzählig vielen herzlichen Initiativen der laufenden Umwelt-Olympiade !

In diesen Tagen der Erdgeschichte sollen die Maskottchen der EXPO 2000 und der EXPO 2010, Twipsy und HaiBao, als „Hoffnungsträger für alle Kinder der Welt“ auf den Olymp der Schule gedacht werden als Symbole zur friedlichen Vereinigung über alle Grenzen hinweg in der umwelt-olympischen Idee: „MENSCHLICHKEIT GEWINNT !“

TwipsyHaiBao
( Twipsy und HaiBao können durch Anklicken vergrößert werden ! )

Das „Gipfeltreffen“ von Twipsy und HaiBao auf dem Olymp der Schule ist ein symbolisches Ereignis, es könnte schon Kindern den Wunsch zur Vereinigung „guter Ideen“, die es überall auf der Erde gibt – auch in China wie in unserem „Land der Ideen“ – veranschaulichen, damit unsere Erde zu einem großen „Haus mit Herz“ werde.

Für mich sind die Symbole „HaiBao“ und „Twipsy“ Zeichen eines guten Geistes.

Ich will erklären, was für mich „Zeichen eines guten Geistes“ sind, und hier beispielhaft nur einige dieser Zeichen darstellen und beschreiben, warum sie für mich bedeutsam sind und ich sie deshalb „auf den Olymp der Schule hebe, von dem die Neubesinnung der Erde ausgeht“; jedes dieser „Zeichen eines guten Geistes“ ist für mich gleichwertig – die Reihenfolge der hier dargestellten Zeichen stellt keine „Rangordnung“ dar !

Dennoch – und ich bitte deshalb um Nachsicht – beginne ich mit dem Symbol „BATT-Mann“, dem Maskottchen von GRS Batterien: Das Gemeinsame Rücknahmesystem der Batteriehersteller ( BATT-Mann lässt sich durch Anklicken vergrößern – auch die dann noch folgenden Dokumente ):
BATT-Mann, GRS Batterien
GRS Batterien-Logo

BATT-Mann ist Schulkindern in unserem Land ein „guter Bekannter“, der sich für den Schutz unserer Umwelt einsetzt – wie GRÜNHOLD, Maskottchen der Aktion „Bremen räumt auf“; denkbar ist, dass beide – BATT-Mann und GRÜNHOLD – überall auf der Erde so freundlich aufgenommen werden wie in unserem Land ! ( Das Bild „BATT-Mann wünscht FROHE WEIHNACHTEN“ habe ich der openPR-Veröffentlichung „GRS Batterien an der Kinder-Uni Göttingen – Auf Lehrplan: Batterien sind auch leer noch wertvoll“ vom 5. Dezember 2007, Pressemitteilung von Heide Schwarzweller und Ines Iwersen / SEGMENTA PR, Feldbrunnenstraße 52, 20148 Hamburg, entnommen. )

Auch das Zeichen „Bitte nicht in den Hausmüll werfen !“
NICHT IN DEN HAUSMÜLL
habe ich auf den Olymp der Schule als ein gutes Zeichen „getragen“ – es kann von allen Kindern der Erde verstanden werden.

Das Buch „Mütter schützen KinderLeben“
Mütter schützen KinderLeben (1)Mütter schützen KinderLeben (2)
habe ich am 12. November 1991 für 5 DM ( antiquarisch ) gekauft und unverzüglich als „Zeichen eines guten Geistes“ auf den Olymp der Schule getragen wie auch das Buch „RETTUNGSAKTION PLANET ERDE, Kinder der Welt zum Umweltgipfel von Rio“:RETTUNGSAKTION PLANET ERDE (1)RETTUNGSAKTION PLANET ERDE (2)
( In diesem „Zeichen des guten Geistes“ findet man viele, viele weitere Zeichen des guten Geistes in Bild und Wort, z.B. die Sorge des Herrn Boutros Boutros-Ghali, Generalsekretär der Vereinten Nationen: „Kinder gehören zu den ersten Opfern der Unterentwicklung und der Zerstörung der Umwelt. In allen Ländern der Erde, ob reich oder arm, leiden Kinder als erste unter der Armut, Fehlernährung, Krankheit und Umweltverschmutzung.“ )

Das Zeichen der Vereinten Nationen ( bitte anklicken ! )
Logo der Vereinten Nationen
befindet sich selbstverständlich auf dem Olymp der Schule, seitdem es den symbolischen „Schulberg“ gibt. Das hier abgebildete UN-Logo habe ich dem Flugblatt „STAND UP TAKE ACTION GEGEN ARMUT, FÜR DIE UN-MILLENNIUMSZIELE !“ entnommen, das ich mitgenommen hatte zur Bremer Aktion für Kinder ( BAKI ) am 17. Oktober 2009 auf dem Bremer Marktplatz:
Flugblatt zum weltweiten Aktionstag gegen Armut 2009 (1)Flugblatt zum weltweiten Aktionstag gegen Armut 2009 (2)

„Zeichen des guten Geistes“ finde ich zufällig; ich will das an einem Beispiel verdeutlichen:
Symbol BREMER FRIEDENSTUNNEL
Das Symbol „BREMER FRIEDENSTUNNEL“ befand sich auf einem Brief und auf einem anliegenden Flyer, auf denen sich weitere Symbole befinden, die m.E. auf den Olymp der Schule gehören:
Friedenstaube mit dem Bremer SchlüsselBremen setzt ein Zeichen...(1)Bremen setzt ein Zeichen...(2)Zeichen eines guten Geistes

Und im KURIER AM SONNTAG der Bremer Tageszeitungen AG fand ich am 22. November 2009 auf der Seite 19 diese Anzeige mit „Zeichen des guten Geistes“, die auf den Olymp der Schule gehören, von dem die Neubesinnung der Erde ausgeht, lassen sie doch unschwer erkennen, wie unsere Erde zu einem großen Haus mit Herz werden kann – durch Menschlichkeit ( Anzeige bitte anklicken ! ):
DIE WOLKENSCHIEBER

Menschlichkeit ist das Zeichen des guten Geistes !


Menschlichkeit ist der „Schlüssel“
Schlüssel zum HAUS MIT HERZ
zum „Haus mit Herz“.

Schon in den nächsten Tagen will ich ein Bild mit HaiBoa und Twipsy auf den Olymp der Schule in Bad Bederkesa bei Bremen tragen…

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

Ideen zur Neubesinnung der Erde auf den "Olymp der Schule" !

Hoffnung geht von den vielen Initiatoren – überall auf der Erde – aus, die unsere schöne Welt retten wollen; besonders in diesen Tagen berichten die Medien über Initiativen, die m.E. alle als Beiträge zur laufenden „Olympiade für das Kind – weltweit“ ( OLYKI ), kurz: „Umwelt-Olympiade“, angenommen und auf den „Olymp der Schule“ gedacht werden dürfen.

Gestern erfuhr ich von der „Initiative 2 – Deutsche Unternehmer für Klimaschutz“ und nahm diese wegweisende Initiative sofort als „Beitrag zur laufenden Umwelt-Olympiade“ an ( Dokument zum Vergrößern bitte anklicken ):
Beitrag zur Umwelt-Olympiade ( aufgenommen am 7. Dezember 2009 )

Die „Initiative 2 – Deutsche Unternehmer für Klimaschutz“ folgt m.E. der Empfehlung des Herrn Christian Wriedt, die ich am 14. November 2009 in den BREMER NACHRICHTEN auf der Seite 11 gelesen habe ( Dokument bitte anklicken ):
MIT MATERIELLEN MITTELN... ( Christian Wriedt, Körber-Stiftung )

Schon vor drei Jahren forderte – m.E. auch im Sinne der Empfehlung des Herrn Christian Wriedt, Vorstandsvorsitzender der Körber-Stiftung – Herr Dr. Patrick Wendisch, Präses der Handelskammer Bremen, eine von der Wirtschaft getragene „Kampagne für die Herzen“ ( Dokument einfach anklicken ):
aus LEHRBUCH ZUR EINFÜHRUNG IN DIE PHÄNOMENOLOGIE DES BREMER SCHULGEISTES (5)

Die Idee „mit materiellen Mitteln zur geistigen Veränderung und Weiterentwicklung unserer Gesellschaft bei(zu)tragen“ ( Christian Wriedt ) ist eine wegweisende Idee auf dem „Olymp der Schule“; heute – am 8. Dezember 2009 – fragen die Bremer Tageszeitungen BREMER NACHRICHTEN und WESER-KURIER ihre Leser „Was tun Sie für den Klimaschutz ?“ und erinnern mich an meine Bemühungen als Lehrer in der Bremer Schule, Kindern mit der übertragbaren „Bremer Karte“ die freie Fahrt in den öffentlichen Verkehrsmitteln zu ermöglichen ( Dokument bitte anklicken ):
Idee aus der Bremer Schule am Alten Postweg

Für die Idee aus der Bremer Schule von der „Freien Fahrt für Kinder“ werbe ich noch heute mit dem Pilotprojekt STORCHENNEST ( s. GOOGLE ).

Heute ersuche ich die Herren Wilm Koopmann, Volker Kröning, Jan Metzger, Uwe Nullmeyer und Harry Prunk, die Idee „Freie Fahrt für Kinder !“ aus der Bremer Schule zu beachten und zu unterstützen ( Dokument bitte anklicken ):
BAKI-Brief vom 8. Dezember 2009

In diesen Tagen wächst meine Hoffnung, dass die „geistige Veränderung und Weiterentwicklung unserer Gesellschaft“ auf unserer Erde verwirklicht werden kann – dank der Verantwortlichen überall auf der Erde.

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

Vom Olymp der Schule auf den "Platz der Schule – Platz für Obama !"

Die Idee vom „Platz der Schule, die unsere Welt zur Zukunft braucht“, kurz: „Platz der Schule“, verwirklicht sich seit 2004 vom Olymp der Schule aus; am 17. Juni 2009 wurde der Bremer „Platz der Schule“( Dokument kann durch Anklicken vergrößert werden )
Bremer PLATZ DER SCHULE - seit 2004
erweitert mit dem Zusatz „Platz für Obama !“

Alle „guten Ideen“, d.h. Ideen, die unsere Erde benötigt, um überleben zu können, haben Platz auf dem symbolischen Schulberg in Bad Bederkesa, auf dem der BAKI-Baum seit 1990 steht – ein Ginko; 1986 hatte der Künstler Ben Wargin dazu angeregt, einen Gürtel von Ginko-Bäumen um die Erde zu legen; auch in Schulen wurde die Idee verwirklicht.

Alle guten Ideen „denke“ ich auf den Olymp der Schule und hoffe, sie werden und bleiben Wirklichkeit überall auf der Erde; nach dem Kirchentag 2009 in Bremen habe ich z.B. die Idee „WORLD IN BALANCE“ von Herrn Dr. Philipp Daniel Merckle
WORLD-IN-BALANCE-Information (1)WORLD-IN-BALANCE-Information (2)WORLD-IN-BALANCE-Information (3)
(die Dokumente lassen sich durch Anklicken vergrößern, auch die folgenden Dokumente)
„auf den Olymp der Schule gedacht“, d.h. angenommen als Beitrag zur laufenden Umwelt-Olympiade.

Am 20. September 2009 ( Weltkindertag ) habe ich, nachdem ich durch den Bremer KURIER AM SONNTAG davon erfahren hatte, die gute Idee des Herrn Hartmut Frensel in Delmenhorst ( bei Bremen ) „auf den Olymp der Schule gehoben“:
aus KURIER AM SONNTAG, Bremen, 20. September 2009, Seite 24 (1)
aus KURIER AM SONNTAG, Bremen, 20. September 2009, Seite 24 (2)

Schon 2006 habe ich die Idee
aus WESER REPORT, Bremen, am 15. Januar 2006, Seite 10 (1)
aus WESER REPORT, Bremen, am 15. Januar 2006, Seite 10
aus der Handelskammer Bremen als wegweisenden Beitrag zur „Olympiade für das Kind – weltweit“, kurz: „Umwelt-Olympiade“, angenommen und auf den Olymp der Schule gedacht.

Mit der Idee von der Friedenstaube und den Bremer Stadtmusikanten und mit der Peng-chun-Chang-Friedenstaube für den Schulcontainer zur EXPO 2010 des Herrn Künstlers Richard Hillinger ( s. www.richard-hillinger.de ), die am 3. September 2009 in Bremen angekommen ist, glaube ich, mithelfen zu können, die in unserem Land der Ideen begonnene „Kampagne der guten Ideen“ in Gemeinsamkeit aller Verantwortlichen auf der Erde zu verwirklichen:
Richard Hillinger  PENG-CHUN-CHANG-FRIEDENSTAUBE für den Schulcontainer zur EXPO-Shanghai ab 29. Aug

Ich begrüße die in unserem Land der Ideen begonnene von Verantwortung getragene Kampagne der guten Ideen, an der sich jeder beteiligen kann, und die unserem Land ein „Gesicht von Menschlichkeit“ gibt: Die Idee „Engagement macht stark !“ des Bundesnetzwerks Bürgerschaftliches Engagement ( BBE ) ermutigt und macht Hoffnung auf ein gemeinsames Bemühen um mehr Herzlichkeit in unserem Land und darüber hinaus auf der Erde; auch die BBE-Initiative ist ein wegweisender Beitrag zur laufenden Umwelt-Olympiade und erlaubt mir, daran zu glauben, dass durch die „friedliche Vereinigung“ aller guten Ideen – so wie es die Friedenstaube im Märchen „Die Bremer Stadtmusikanten und die Friedenstaube“ aus dem Schulzentrum am Rübekamp in Bremen dem Esel und Hund und der Katze und dem Hahn empfiehlt – die Erde zu einem großen „Haus mit Herz“ werden kann:
aus BAKI-GEDANKEN ZUM WELTKINDERTAG 2004

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

Liebe Kinder, sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin !

Gestern habe ich der Friedenstaube, die seit dem 3. September 2009 in Bremen darauf wartet, zur größten Weltausstellung aller Zeiten in Shanghai zu fliegen, den „Olymp der Schule“ gezeigt; hier hat die Friedenstaube dieses Blatt ( Dokumente lassen sich durch Anklicken vergrößern )
Blatt des BAKI-Baumes ( Seite 1 )Blatt des BAKI-Baumes ( Seite 2 )
des BAKI-Baumes
Friedenstaube auf dem OLYMP DER SCHULEFriedenstaube am BAKI-Baum am 27. September 2009Friedenstaube mit einem Blatt des BAKI-Baumes
aufgenommen; das Blatt des Ginko-Baumes vom Olymp der Schule soll mitgenommen werden zur EXPO 2010 !

Warum habe ich gerade gestern der Friedenstaube den „Olymp der Schule“ in unserem „Land der Ideen“ gezeigt ? – Gestern wurden Sie, sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin, wieder zur Bundeskanzlerin unseres Landes gewählt, und schon am frühen Morgen des 27. September 2009 erinnerte ich mich gern an die Worte Ihrer Regierungserklärung vor vier Jahren und daran, dass Ihnen für Ihre wegweisenden Worte
Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel
in einer Bremer Aktion für Kinder ( BAKI ) am 2. Dezember 2005 vor dem alten Bremer Schulgebäude Am Barkhof / Parkallee 39 die Auszeichnung „Haus mit Herz“ und das BAKI-Exponat „Deutschland hat ein Herz !“ öffentlich zugedacht wurden:

HAUS MIT HERZ am 2. Dezember 2005 für Frau Bundeskanzlerin Dr. Angela MerkelHAUS MIT HERZ für Frau Bundeskanzlerin Dr. Angela MerkelBAKI-Exponat DEUTSCHLAND HAT EIN HERZ !

Liebe Kinder, bis gestern wusste die Friedenstaube aus Bayern noch nicht viel von dem Herz aus der Bremer Schule und dem Haus, in dem ich das Herz aufbewahre; das weiße Haus mit dem roten Herzen steht auf einem Lautsprecher neben meinem Schreibtisch
Denkmodell HAUS MIT HERZ AUS DER BREMER SCHULE
und ist etwas kleiner als die Friedenstaube:
Friedenstaube vor dem HAUS MIT HERZ AUS DER BREMER SCHULE
In dem weißen Haus neben meinem Schreibtisch hätten das rote Herz und die Friedenstaube wohl Platz, doch ließe sich dann das Dach nicht mehr auf das Häuschen setzen ( das Dach ist abnehmbar ); ich stellte die Friedenstaube deshalb auf meinen Schreibtisch und hängte ihr das rote Herz einfach um:
Friedenstaube mit HERZ aus dem Denkmodell HAUS MIT HERZ

Jetzt wollte die Friedenstaube, wie mir schien, noch mehr erfahren über das Herz aus der Bremer Schule; ich nahm den Stempel mit dem Bremer Schulgeist OSLI aus der Schublade und drückte ihn zuerst auf das Stempelkissen und dann auf Papier, und dann malte ich das Herz des Bremer Schulgeistes rot an:

Bremer Schulgeist mit HerzHerz des Bremer Schulgeistes

Sie, sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin, wissen, wie schwierig es ist, das Unbegreifbare zu veranschaulichen: Den guten Geist, der ja nicht begreifbar und dennoch erkennbar ist in seinen alltäglichen „Auswirkungen“ überall auf der Erde, auch in der Bremer Schule, habe ich als Lehrer in der Bremer Schule Kindern einfach als ein „Schulwesen mit Herz“ dargestellt, das, wenn es darf, in jedem Haus „wirken“ kann; und dieser „Schulgeist mit Herz“ soll – erkennbar schon als Beweger der Blätter des BAKI-Baumes auf dem Mühlenberg in Bad Bederkesa – unser Land und sogar unsere Erde zu einem großen „Haus mit Herz“ werden lassen.

Liebe Kinder, der – wie mir schien – jetzt noch neugieriger gewordenen Friedenstaube auf meinem Schreibtisch
Friedenstaube mit dem BAKI-Beitrag zur Verleihung des Bremer Umweltschutzpreises 2003
legte ich den BAKI-Beitrag „Vom Wirken des Bremer Schulgeistes auf dem Olymp der Schule in Bad Bederkesa“ zur Verleihung des Bremer Umweltschutzpreises 2003 im Deutschen Schifffahrtsmuseum in Bremerhaven vor:
BAKI-Beitrag (1)BAKI-Beitrag (2)BAKI-Beitrag (3)
BAKI-Beitrag (4)BAKI-Beitrag (5)

Der Glaubenssatz aus UNSERE SCHULE zur Begründung der Bremer Aktion für Kinder ( BAKI ) am 7. Oktober 2003 im Deutschen Schifffahrtsmuseum in Bremerhaven anlässlich der Verleihung des Bremer Umweltpreises 2003 lautet ( hier noch einmal ohne technisch bedingte Unterbrechungen wiederholt ):

Der Kapitän, der als Schulkind schon eine leere Batterie aus der Taschenlampe nicht einfach in den Mülleimer geworfen, sondern in die BAKI gelegt hat, wird Altöl nicht einfach ins Meer schütten – auch dann nicht, wenn das erlaubt sein sollte.“

BAKI-Beitrag (6)BAKI-Beitrag (7)BAKI-Beitrag (8)

Beim Betrachten des Bildes „Blick in den Batterierecyclingbetrieb UNI-CYC GmbH in Bremerhaven, Batteriestraße 94“ schien sich die Friedenstaube an die Übergabe des BAKI-Briefes an den Geschäftsführer der UNI-CYC GmbH, Herrn Dr. Ing. Klaus Nowak, am 22. September 2009 zu erinnern:
Friedenstaube mit BAKI-Brief für UNI-CYC in Bremerhaven (1)Friedenstaube mit BAKI-Brief für UNI-CYC in Bremerhaven (2)Friedenstaube mit BAKI-Brief für UNI-CYC in Händen von Dr. Ing. Klaus Nowak

Am 13. Juli 2009 hatte ich an Medien in Bremen sowie in Bremerhaven an die NORDSEE-ZEITUNG, die Batteriesortieranlage UNI-CYC, die Bremerhaven-Werbung ( BIS ) und an Herrn Schul-Stadtrat Dr. Rainer Paulenz geschrieben:

Sehr geehrte Damen und Herren,
Belege über schulische Bemühungen zum Umweltschutz in unserem Land exportieren will das Bürgerprojekt Schulcontainer zur EXPO 2010, z.B. die Aktionen Bremen räumt auf und Entsorgung von Gerätebatterien.
Am 10. d.M. habe ich Herrn Wirtschaftssenator Ralf Nagel gebeten, Beiträge über die beiden Aktionen mit nach China zur größten Weltausstellung aller Zeiten zu nehmen: in Bremerhaven steht die wohl größte Batteriesortieranlage der Welt !
Mit freundlichen Grüßen…“

Liebe Kinder, sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin,
seit der Ankunft der Friedenstaube in Bremen am 3. September 2009
Friedenstaube begrüßt die OBAMA-BAKI mit Grünhold am 3. September 2009
weiß ich, dass unsere Erde zu einem großen „Haus mit Herz“ werden kann, wenn wir alle „a little bit“ ( Präsident Barack Obama ) mithelfen dürfen, unsere schöne Welt zu schützen und zu erhalten.

Und seit gestern, sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin, weiß ich, dass die Neubesinnung der Erde vom Olymp der Schule ausgehen kann – auch dank Ihrer freundlichen Unterstützung der Idee von einem herzlichen Schulgeist, den unsere Welt zur Zukunft braucht.

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

BAKI: "Vom Olymp der Schule geht die Neubesinnung der Erde aus !"

Noch als Lehrer in der Bremer Schule habe ich 1989 den Mühlenberg in Bederkesa bei Bremen zum „Olymp der Schule“ erklärt; auf den „Olymp der Schule“ wünschte ich alle „guten Ideen“,die der Leitidee der „Olympiade für das Kind – weltweit“, kurz: „Umwelt-Olympiade“, folgen:

„MENSCHLICHKEIT GEWINNT !“

Noch heute wünsche ich gute Ideen unter der Leitidee der Umwelt-Olympiade auf den Olymp der Schule, wohl wissend, dass es wohl den „Deutschen Olymp“, nicht aber den „Olymp der Schule“ auf der Erde gibt: Der „Olymp der Schule“ ist ein Gedankengebilde – nichts weiter – und soll zur Veranschaulichung meines „Bürgeranliegens“, das immer noch meinem Anliegen als Lehrer in der Bremer Schule gleicht, dienen und schon Kindern verständlich sein.

Für mich ist z.B. der Vorschlag, den ich am 21. August 2009 auf der Seite 3 der Bremer Nachrichten las, eine gute Idee, die m.E. der Leitidee der Umwelt-Olympiade folgt und deshalb auf den symbolischen Olymp der Schule gehört, von dem die Neubesinnung der Erde ausgeht:

„Aufgrund der geografischen Lage mit der ausgedehnten Küstenlinie und aus ihrer Geschichte heraus sollte es den Somaliern ermöglicht werden, wieder vom Fischfang zu leben. Man muss also dafür sorgen, dass die Einheimischen wieder ihre wirtschaftliche Grundlage zurückbekommen. Sie müssen sich perspektivisch allein, zunächst jedoch natürlich mit unserer Unterstützung, aus dem Teufelskreis der Armut herausziehen können.“

Der Vorschlag des Herrn Niels Stolberg aus Bremen erinnerte mich an die Global Marshall Plan-Initiative, die ich auf der letzten Weltausstellung in unserem „Land der Ideen“ kennen gelernt habe, und deshalb schrieb ich noch am 21. August 2009 einen Brief an die Bremer Tageszeitungen AG ( die Dokumente lassen sich durch Anklicken vergrößern ):
BAKI-Brief vom 21. August 2009BAKI-Plakat zum 6. Welttag der Schule

Am 19. September 2000 konnte man auf der Seite 4 der Cuxhavener Nachrichten die Veröffentlichung „Hilfe versprochen“ finden, die ich aufgenommen habe in die Dokumentation MEINE SCHULE, Ausgabe 31 zum 4. Oktober 2000:
Seite 1 aus MEINE SCHULE  31aus Seite 77 in MEINE SCHULE  31

Die Feststellung des Herrn Erich Stather, Staatssekretär im Bundeswirtschaftsministerium, „das Ziel der Expo ist es auch, auf Missstände, unter anderem im Umweltschutz und der Armut, aufmerksam zu machen“,
aus CUXHAVENER NACHRICHTEN vom 19. September 2000
habe ich als wegweisend auf den Olymp der Schule gedacht; die Feststellung zur EXPO 2000 ermutigte zudem, die Initiative „Schulcontainer zur EXPO 2010“ ins Leben zu rufen.

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

Am 17. Juni 2000 eröffneten drei Schulkinder aus Stralsund die 3. Umwelt-Olympiade

Morgen, am 6. April 2009, will ich mit meiner Bürgeraktion auf dem Bremer Marktplatz an die Eröffnung der 1. Umwelt-Olympiade am 6. April 1992 hier auf dem Bremer Marktplatz erinnern; damals war ich noch Lehrer in der Bremer Schule; ich hoffe, dass morgen das Wetter in Bremen es erlaubt, den „WEGWEISER ZUR UMWELTERZIEHUNG IN BREMEN“ und die Dokumentation MEINE SCHULE, Ausgabe 30 zum 3. Juli 2000, auf dem „Bremer Schultisch zur Agenda 21“ zur Ansicht auszulegen;
dennoch folge ich der Empfehlung, schon vorab – heute angesichts aufziehender Wolken – rückblickend die Idee von der „Umwelt-Olympiade“ zu erklären.

Schon als Lehrer in der Schule nahm ich selbstverständlich jeden Kindervorschlag zum Umweltschutz an: „Es gibt keine Umweltschutzbemühung, die besser ist als die andere !“
Als Bürger vertrete ich diese „Lehrermeinung“ heute immer noch. 1993 „eröffnete“ ich deshalb „MEINE SCHULE“ – ein fiktives Forum – und lud jeden zur Mitarbeit in „MEINE SCHULE“ ein; die Ausgabe 0 von „MEINE SCHULE“ legte ich vor als Initiator des „Bremischen Aktionskomitees für Kinder“ ( BAKI ) in Bederkesa bei Bremen im Wissenschaftlichen Institut für Schulpraxis ( WIS ) in Bremen anlässlich der Pädagogischen Wochen in der Absicht: „MEINE SCHULE soll die Möglichkeit zur Verständigung von der Schule aus für die Schule in der Bundesrepublik ermöglichen und damit zur Reform der Schule von unten beitragen.“ ( MEINE SCHULE, Ausgabe 0, Seite 2 )

Fortan stellte ich auch dem Wissenschaftlichen Institut für Schulpraxis ( WIS ) – später: Landesinstitut für Schule ( LIS ) – in Bremen neben weiteren Veröffentlichungen die Dokumentation MEINE SCHULE ( danach „UNSERE SCHULE“ ) zur Verfügung:
MEINE SCHULE-Leitsätze (1)

Überall bemühte ich mich, die Idee von der Unentbehrlichkeit jeder Umweltschutzbemühung zu veranschaulichen – insbesondere, wenn sie von Kindern verwirklicht wird; zur 3. Umweltmesse ( ÖMUG ’98 ) in Cuxhaven schlug ich vor, Kinder sollten die Schirmherren der Umweltmesse sein; am 17. Juni 2000 eröffneten die drei Schulkinder Julie, Benjamin und Susann aus Stralsund als „Schirmherren“ die 3. Umwelt-Olympiade auf dem „Olymp der Schule“, einem Mühlenberg im Cuxland.

Ich halte es für sinnvoll, heute – hier „im Trockenen“: auf der BAKI-Webseite – vor der Bürgeraktion morgen auf dem Bremer Marktplatz vorab in der Dokumenation MEINE SCHULE zu blättern; alle folgenden Dokumente ( sie können durch Anklicken vergrößert werden ) findet
man in MEINE SCHULE, Ausgabe 30 zum 3. Juli 2000:

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Abgebildet sind hier die erste und die letzte Umschlagseite der Ausgabe 30 von MEINE SCHULE; jede Ausgabe habe ich jemandem zugedacht ( „gewidmet“ ) – diese Ausgabe der Samtgemeinde Bederkesa, der Sparkasse Bremen und den drei Schulkindern aus Stralsund:
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Besonders ermutigt hat mich Frau Ministerin Dr. Annette Schavan: „Ihrer Initiative wünsche ich weiterhin viel Erfolg.“ – Die 4. Umwelt-Olympiade wurde am 17. Juni 2004 auf dem Olymp der Schule und die 5. Umwelt-Olympiade auf dem „Bremer Platz der Schule“ ( dem Marktplatz an der „Berliner Freiheit“ im Bremer Stadtteil Vahr ) am „Tag der Schule“ ( 17. Juni ) 2008 eröffnet; die 6. Umwelt-Olympiade beginnt am 9.“Welttag der Schule“ ( 17. Juni 2012 ).Seite 4 aus MEINE SCHULE  30Seite 5 aus MEINE SCHULE  30
Wäre die Tochter Klara des Herrn Bundeskanzlers Gerhard Schröder und seiner Frau zur Eröffnung der 3. Umwelt-Olympiade gekommen, hätten sich gewiss Julie, Benjamin und Susann und mit ihnen viele Kinder darüber sehr gefreut.

Seit der Umweltmesse ( ÖMUG ) in Cuxhaven gibt es den Begriff „Umwelt-Mobbing“; als Lehrer in der Schule schon habe ich Kindern „Umwelt“ so erklärt: „Umwelt ist alles !“ – Alles, was es um mich herum gibt, ist meine Umwelt; selbstverständlich ist der Mensch auf der Erde so „Umwelt“ für mich wie z.B. der Baum oder das Wasser; die Initiativen für mehr Menschlichkeit am Arbeitsplatz habe ich deshalb selbstverständlich als „Umweltschutzbemühungen“ angenommen:
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Es lag mir nahe, die Hamburger Initiatoren für eine menschenfreundliche Umwelt einzuladen zur Eröffnung der 3. Umwelt-Olympiade und den Initiatoren des „Netzwerks Zukunftsgestaltung und seelische Gesundheit Bremen“ vorzuschlagen, die Initiative gegen Mobbing in der Schule aufzunehmen.

Am 29. März 2009 habe ich anlässlich des 12. Hamburger Workshop „Konfliktlösung in Betrieben“ im Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf ( UKE ) an die Leitidee der Umwelt-Olympiade erinnert: „MENSCHLICHKEIT GEWINNT !“ – Die beiden Worte habe ich von Herrn Dr. Reinhard Mohn „übernommen“, wie man – noch einmal – auf der Seite 61 von MEINE SCHULE 30 nachlesen kann.

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Alles, was „gut für die Welt“ ist, sollte als Beitrag zur Umwelt-Olympiade aufgenommen werden:
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Alle guten Wünsche – auch die von Herrn Christian Wulff – habe ich als ermutigende Unterstützung der Bremer Aktion für Kinder ( BAKI ) angenommen:
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Die Ausstellung „Die Zukunft gestalten“ in der Hans Dieter Müller-Galerie der Akademie für Arbeit und Politik an der Universität Bremen regte dazu an, ebenfalls in der Hans Dieter Müller-Galerie der Akademie für Arbeit und Politik an der Universität Bremen die Ausstellung „Initiative gegen Mobbing“ stattfinden zu lassen und die Bürgeridee in das Bremer Rathaus zu tragen.

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Die Idee „Ausstellung als Bürgerbeitrag zum Netzwerk Zukunftsgestaltung und seelische Gesundheit Bremen zur EXPO 2000: Initiative gegen Mobbing“ durfte bei der Eröffnungsveranstaltung des Bremer Netzwerkes im Rathaus Bremen am 16. Mai 2000 umrissen werden; hier die Kopie des im Bremer Rathaus vorgelegten BAKI-Faltblattes:
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Dass noch heute das Menschen am Arbeitsplatz Belastende krank macht wie der Fußtritt eine blühende Frühlingsblume, kann man heute im Bremer KURIER AM SONNTAG auf der Seite 7 unter den Überschriften „Psychische Erkrankungen nehmen stark zu“, „Berufstätige sind häufiger krank“, „Mehrere Versicherungen registrieren gestiegene Fehlzeiten“ lesen – auch die Feststellung aus dem Gesundheitsreport 2009 der BARMER: „Psychische Gesundheit wird die Herausforderung der Gesellschaft von morgen sein.“

Dass es ein Anliegen der Schule ist, zum „Mitleiden“ mit der Umwelt zu erziehen und Kinder schon zu ermutigen, „das als richtig und notwendig Erkannte zu tun“, kann man in Artikel 26 der Landesverfassung der Freien Hansestadt Bremen ablesen – seit 1986 ( Tschernobyl ) auch in Satz 5 des Artikel 26.

Ich freue mich deshalb sehr und danke dafür herzlich, dass ich zwei Erklärungen von „Bildung“ morgen auf dem Bremer Marktplatz öffentlich zeigen darf, die Erklärung „Bildung ist der entscheidende Weg zu einer humanen Gesellschaft“ von Herrn Carsten Ahrens, Direktor der Weserburg in Bremen, und die Erklärung des Herrn Professor Dr. Wulf Herzogenrath, Direktor der Kunsthalle Bremen: „Bildung ist etwas Umfassendes, das den ganzen Menschen und seine Herzensbildung betrifft.“

Auf dem Olymp der Schule wurde am 17. Juni 2000 der Bürgervorschlag „SCHULE + AGENDA = PILOTPROJEKT zur EXPO 2000“ gezeigt:
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Als Lehrer in der Bremer Schule habe ich die Not vieler Kinder von Eltern, die aus dem Ausland zu uns gekommen waren, kennen gelernt; als „Lehrer für Sprachanfänger“ in der Bremer Schule 003 habe ich auf die Notlage von Ausländerkindern und ihrer Eltern öffentlich aufmerksam gemacht – wie selbstverständlich viele Lehrerinnen und Lehrer anderer Schulen in Bremen auch; ich habe deshalb zur Aktion „UNSERE SCHULE macht betroffen“ aufgerufen und Initiativen dazu als Beiträge zur laufenden Umwelt-Olympiade aufgenommen:
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Auch dieses BAKI-Faltblatt habe ich am 16. Mai 2000 im Bremer Rathaus ausgelegt:
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Von unschätzbarem Wert für die „Umwelt-Olympiade-Idee“ ist für mich bis heute der Brief aus Gütersloh vom 19. Mai 2000 mit der Feststellung

„Insbesondere freut Herrn Mohn
die Wahl Ihres Leitgedankens ‚Menschlichkeit vermehren – jetzt !‘,
da er mit dem Satz ‚Menschlichkeit gewinnt‘
die Qintessenz seiner Lebenserfahrung bündelt.“

Für mich sind die Worte von Herrn Dr. Reinhard Mohn bis heute wegweisend für die Schule, die unsere Welt zur Zukunft braucht; dafür habe ich Herrn Dr. Reinhard Mohn die Auszeichnung „Haus mit Herz aus der Bremen Schule“ zukommen lassen – wie am 29. März 2009 im Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf ( UKE ) Herrn Professor Dr. Dr. Heinz Leymann posthum.
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Bis heute ist für mich auch die Kinderinitiative aus Stralsund, die mit dem Pflanzen eines
Bäumchens im Neubaugebiet Knieper West 1973 begonnen hat, so wegweisend
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wie das Gemeinsame Rücknahmesystem BATTERIEN in der Bundesrepublik Deutschland und das Bremer Aktionsbündnis „Alkohol – Verantwortung setzt die Grenze“: Gute Initativen sind zukunftsweisend ! Vom Olymp der Schule geht die Neubesinnung der Erde aus !

Morgen soll auf dem Bremer Marktplatz – stellvertretend für andere schulische Bemühungen zum weltweiten Umweltschutz – die Batteriesammelkiste ( BAKI ) aus der Bremer Schule noch einmal gezeigt werden als Werbeträger für die Bremer Aktion für Kinder ( BAKI ): Auf einem „letzten“ BACO ( Batteriesammelcontainer ) aus der Bremer Schule sollen die beiden Herrn Barack Obama zugedachten Batteriesammelkisten ( BAKI ) zu sehen sein; am 16. Juni 2000 – einen Tag vor der Eröffnung der 3. Umwelt-Olympiade sollte in Berlin Herrn Präsidenten Wladimir Putin eine BAKI übergeben werden:
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Herr UNEP-Exekutivdirektor Professor Dr. Klaus Töpfer erhielt in Nairobi eine „BAKI mit Pinkulus“ und das Buch „WÄLDCHEN-2000“ aus Stralsund vom Olymp der Schule am 17. Juni 2000:
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Am 17. Juni 2000, um 17.50 Uhr, wurde auf dem Olymp der Schule im Herzen des Cuxlandes die 3. Umwelt-Olympiade als „Olympiade für das Kind – weltweit“( OLYKI ) eröffnet – am Welttag zur Bekämpfung von Wüstenbildung und Dürre:

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Hinweis: Auf dem Olymp der Schule blinkte am 17. Juni 2000 die Leuchtturm-BAKI von der Umweltmesse ( ÖMUG ) in Cuxhaven symbolische Signale in alle Himmelsrichtungen, und auf dem nächsten Bilddokument sieht man das „Haus mit Herz“, das ich am 19. Januar 1999 in der Akademie für Arbeit und Politik an der Universität zum ersten Mal öffentlich gezeigt habe in der Veranstaltung VA-Nr.:09-98/99 zum Thema „Ein Bündnis gegen Mobbing: Anregungen, Chancen und Perspektiven“ als Initiator der Bundesarbeitsgemeinschaft gegen Mobbing ( BAM ).
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Die Erklärung zur Umwelt-Olympiade schrieb ich am 26. Juni 2000 in Gotha:
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Gefreut habe ich mich über den Brief aus dem Deutschen Bundestag vom 28. Juni 2000: Frau Annette Faße MdB machte Hoffnung, dass Fördermöglichkeiten für die Umwelt-Olympiade gefunden werden können:Seite 115 aus MEINE SCHULE  30

Schon heute danke ich für die freundliche Unterstützung der schulischen Initiative BAKI aus der Bremer Schule herzlich ! Die Initiative BAKI ist eine winzige Bürgerinitiative, die die „großen“ Bemühungen zum Erhalt unserer schönen Welt unterstützen will – nicht zuletzt ermutigt durch Herrn Präsidenten Barack Obama und seiner Anerkennung auch kleiner Initiativen, die mithelfen wollen, unsere Welt „a little bit“ zu verändern.

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Morgen möchte ich auf dem Bremer Marktplatz den Bürgervorschlag wiederholen, einen „Schulcontainer zur EXPO 2010“ voller Ideen nach China zu schicken – auch mit der wegweisenden Idee „BREMEN RÄUMT AUF“, die vornehmlich durch Schulkinder verwirklicht wird – mit dem Maskottchen GRÜNHOLD.

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

1996: Eröffnung der 2. Umwelt-Olympiade in Bederkesa bei Bremen

Nach der Eröffnung der 1. Umwelt-Olympiade auf dem Bremer Marktplatz folgte die Eröffnung der 2. Umwelt-Olympiade vor dem Rathaus in Bederkesa; noch heute bin ich dankbar für die freundliche Beachtung der Bürgeraktion aus dem Haus der Bremischen Bürgerschaft – der freundliche Brief von Herrn Bürgerschaftspräsidenten Dr. Dieter Klink kann durch Anklicken vergrößert werden:
Dr. Dieter Klink, Präsident der Bremischen Bürgerschaft

Auch die folgenden Dokumente aus
Seite 1 aus MEINE SCHULE  15Seite 1 der Anlage zu MEINE SCHULE  15
lassen sich durch Anklicken vergrößern.

Seite 2 aus MEINE SCHULE  15Seite 35 aus MEINE SCHULE  15
Seite 36 aus MEINE SCHULE  15Seite 37 aus MEINE SCHULE  15
Seite 38 aus MEINE SCHULE  15Seite 72 aus MEINE SCHULE  15

Die 2. „Olympiade für das Kind – weltweit“ ( OLYKI ) wurde wenige Tage nach der 1. Umweltmesse ( ÖMUG ) in Cuxhaven eröffnet und wenige Tage vor der 7. Lüneburger Umwelt-Messe; es lag nahe, schon hier in Bederkesa am 4. August 1996 an die

Erklärung zum Weltkindertag 1996

zu denken, die im Lüneburger „Schulzelt“ am 20. September 1996 am BAKI-Stand ausliegen sollte mit weiteren Überlegungen:
BAKI - FÜR KINDER
aus der Anlage zu MEINE SCHULE 15 (1)aus der Anlage zu MEINE SCHULE  15 (2)

Danke, BEDERKESA !

Erich K.H. Kalkus, BAKI-SCHULE

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