EUROPA-BREMEN tut was!

BREMEN TUT WAS! BEDERKESA TUT WAS! EUROPA TUT WAS!

Als Lehrer der Bremer Schule folgte ich der Anregung des Präsidenten der Bremischen Bürgerschaft, Herrn Dr. Dieter Klink, die Umweltschutzidee BAKI in Europa auszuweiten; als Vorsitzender der Europa-Union hatte Herr Dr. Klink eine Bremer Schulkiste in seinem Dienstzimmer aufgestellt und gab meine Informationen über die Entwicklung des Umweltschutzprojektes BAKI laufend an die Mitglieder der Bremischen Bürgeschaft weiter zur Kenntnisnahme. Ab 1993 übernahm der Generalsekretär des Europarates die Schirmherrrschaft für das Umweltschutzprojekt mit der Batteriesammelkiste (BAKI), ab 2002 für das BAKI-Projekt „Initiative gegen Mobbing“.

1989 habe ich in Bederkesa – einem Ort nahe dem Deutschen Olymp – begonnen, auch von hier aus die BAKI-Idee auszuweiten als Gast auf einem Campingplatz (mit Telefon- und Telefaxanschluss) und dem Postfach 1224 in 27621 Bederkesa; hier besuchte mich eines Tages Herr Manfred Knispel, Lehrer in der Schule an der Mühle in Bederkesa, um mir mitzuteilen, dass er mit seinen Schülerinnen und Schülern die Batteriesammelkisten im Werkunterricht basteln werde. Darüber habe ich mich sehr gefreut und seitdem oft die Schule an der Mühle besuchen dürfen und erfahren, dass die Schülerinnen und Schüler und Herr Knispel mit der Umweltbeauftragten des Landkreises Cuxhaven, Frau Petra Vooth, die damals größte Batteriesortieranlage der Welt in Bremerhaven besuchten und sehen konnten, dass die unzählig vielen Gerätebatterien als „wertvoller Abfall“ aufgenommen werden.

Später erfuhr ich, dass in der Schule an der Mühle mehr als 1000 Batteriesammelkisten im Werkunterricht gebastelt worden sind: http://alt.schulzentrum-bederkesa.de/index.php?id=602 ; und darüber freue ich mich noch heute sehr und erkläre diesen mehr als 1000 bakihohen Turm einfach zum „EUROPATURM 2017“.

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R. seit 1993

Signal aus Kiel für alle, die sich für den Schutz und Erhalt des demokratischen Staates einsetzen: Ministerpräsident Torsten Albig dankt für den "Anti-Mobbing-Award 2013" aus Berlin!

Die Bürgerinitiative WWW.MOBBING-WEB.DE , die der Bürger Klaus-Dieter May vor 15 Jahren in Berlin ins Leben gerufen hat, verlieh dem Ministerpräsidenten von Schleswig-Holstein, Herrn Torsten Albig, den Anti-Mobbing-Award: Herr Ministerpräsident Torsten Albig ist Schirmherr des landesweiten Anti-Mobbing-Tages, der jährlich zum 2. Dezember begangen wird.

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

20. Juli 2013: Bremer Erklärung vom 8. Mai 2013 heute auf den Olymp der Schule!

Heute denke ich die Bremer Bildungsidee „Wegweiser für Menschlichkeit – unsere Schulen!“ für LUTHER2017 mit der „Bremer Erklärung vom 8. Mai 2013“ auf den symbolischen Olymp der Schule, von dem die Neubesinnung der Erde ausgeht.

Hier – nahe dem Deutschen Olymp – weiß ich folgende Worte aus dem Haus der Bremischen Bürgerschaft vom 8. Mai 2013 gut „aufgehoben“ – am „BAKI-Baum“ ( s. http://www.google.de/search?q=BAKI-Baum&ie=utf-8&rls=org.mozilla:official&client=firefox-a&gws_rd=cr ):

„So bestimmt die Bremische Verfassung in Artikel 25, dass jedes Kind ein Recht auf Entwicklung und Entfaltung seiner Persönlichkeit, auf gewaltfreie Erziehung und den besonderen Schutz vor Gewalt, Vernachlässigung und Ausbeutung hat. Die staatliche Gemeinschaft achtet, schützt und fördert danach die Rechte des Kindes und trägt Sorge für kindgerechte Lebensbedingungen.“
aus: Bericht des Petitionsausschusses Nr. 18 vom 8. Mai 2013 der Bremischen Bürgerschaft (Landtag)

Möge auch vom Olymp der Schule aus – wie schon vom Bremer Platz der Schule und vom Bremer Schultisch beim Roland aus – der Wunsch der Verantwortlichen alle Orte auf der Erde erreichen auf der „Allee der UN-Ziele“ (s. http://www.google.de/search?q=Allee+derUN-Ziele&ie=utf-8&rls=org.mozilla:de:official&client=firefox-a&gws_rd=cr )!

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

Idee "Wohlfühlmorgen für Obdachlose" auf den Olymp der Schule!

Die Initiative „Wohlfühlmorgen für Obdachlose“ ist ein weiterer Beitrag zur laufenden Umwelt-Olympiade unter dem Leitgedanken „MENSCHLICHKEIT GEWINNT“. Ich habe die Idee „Wohlfühlmorgen für Obdachlose“ – nachdem ich von ihr durch die Veröffentlichung http://www.senatspressestelle.bremen.de/sixcms/detail.php?gsid=bremen146.c.61844.de erfahren hatte – sofort auf den „Olymp der Schule“ gedacht und begrüßt als eine Aktion zur Bremer Kampagne für die Herzen.

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

Herzliche Initiative "BSAG hilft Obdachlosen" auf dem Olymp der Schule

Am 16. Januar 2013 informierten die BREMER NACHRICHTEN erneut über die herzliche Initiative aus einem „Haus mit Herz“, die es seit einem Jahr in Bremen gibt; ich habe nach der „Bremer Nachricht“

den BREMER NACHRICHTEN,
der Bremer Initiative Aktive Bürgerstadt (BIAB),
der Bremischen Bürgerschaft,
Luther2017,
dem Senat der Freien Hansestadt Bremen und
der WIRTSCHAFT IN BREMEN

geschrieben:

Sehr geehrte Damen und Herren,

die o.g. „frohe Botschaft“ nehme ich zum Anlass, noch einmal den Vorschlag „Kampagne für die Herzen neu beleben“ zu erklären, der Einbindung j e d e r „herzlichen“ Initiative in das Projekt „BREMER IDEE für Luther2017“ *) erlaubt:

*) http://www.geistreich.de/discussions/476?c=4

Jeder kann – wenn er will – mit dem ihm zur Verfügung stehenden „Mittel“ (z.B. Wort, Geld, Freundlichkeit u.v.a.m.) unsere Welt „a little bit“ zum Guten hin verändern: Die Bremer Strapenbahn AG erlaubt wohnungslosen Menschen, sich aufzuwärmen bei anhaltender Kälte während der Fahrt in Bahnen und Bussen.

Ich habe mir – schon im vergangenen Winter – erlaubt, die Initiative „Freie Fahrt für Obdachlose in Bremen“ Kindern als „herzlichen Beitrag, den unsere Welt braucht“ zu erklären und symbolisch a u f den Olymp der Schule (wenige Kilometer entfernt vom Deutschen Olymp) zu heben als Beitrag zur laufenden Umwelt-Olympiade.

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

Nahe dem Olymp der Schule: das "Mekka der Recycling-Kunst und Abfallpädagogik"

Zwischen dem Deutschen Olymp und dem Olymp der Schule liegt Ihlienworth, das „Mekka der Recycling-Kunst und Abfallpädagogik“; hier wird – so kann man es in der Veröffentlichung „Gezackte Botschafterin für die Umwelt“ vom 29. März 2012 in der Niederelbe-Zeitung lesen –
am 11. und 12. Mai 2012 die ein mal ein Meter große Riesenbriefmarke mit der Aufschrift „Abfall ist Rohstoff“ gezeigt, die man ab Mitte Mai bei allen Postschaltern in ganz Deutschland als Sonderbriefmarke kaufen kann.

Ich freue mich darüber sehr, dass das „Mekka der Recycling-Kunst und Abfallpädagogik“ nur wenige Kilometer vom „Olymp der Schule“ *) entfernt ist !

*) seit 1989 nenne ich den „Schulberg“ in Bederkesa so

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

"Politisches Gebet" in jedes Haus: "Ich glaube an den guten Geist der Schule, die unsere Welt zur Zukunft braucht !"

Zu Beginn des „1. Jahres der Schule, die unsere Welt zur Zukunft braucht“, kurz „Jahr der Schule“, werbe ich – vom Olymp der Schule aus – darum, an das Kraftwerk der Zukunft, die „Schule mit Herz“ zu glauben; die „Schule mit Herz“ ist unschwer erkennbar – überall auf der Erde – an den Spuren von Menschlichkeit und Toleranz.

Menschlichkeit und Toleranz hat Herr Bundespräsident Johannes Rau am 9. November 2000 angemahnt in seiner Ansprache „Wir stehen auf für Menschlichkeit und Toleranz“ zur Demonstration vor dem Brandenburger Tor ( s. www.bundespraesident.de/SharedDocs/Reden/DE/Johannes-Rau/Reden/2000/11/20001109_Rede.html ). Menschlichkeit und Toleranz sind unschwer erkennbar in allen „Häusern mit Herz“.

Verantwortliche – überall auf der Erde – ermutigen schon Kinder, menschlich und tolerant zu sein: Verantwortliche „machen“ ihr Haus zu einem „Haus mit Herz“ wie Lehrerinnen und Lehrer ein Schulhaus für Kinder.

Mein Glaubensbekenntnis habe ich nicht nur „meinem“ Herrn Bürgermeister Jens Böhrnsen in das Bremer Rathaus geschickt, auch dem Präsidenten der Bremischen Bürgerschaft, Herrn Christian Weber, und dem Präsidenten des Niedersächsischen Landtags, Herrn Hermann Dinkla, habe ich mein „politisches Gebet“ *) überlassen, das unter dem Motto „Suchet der Stadt Bestes…UNSERE SCHULE“ von Bad Bederkesa aus – via Internet – in alle Orte auf der Erde gelangen soll. (In Bad Bederkesa habe ich den Mühlenberg, auf dem der „BAKI-Baum“ steht, zum „Olymp der Schule“ erklärt.)

Mit einer Ur-BAKI aus dem Jahre 1986 soll zur Nachhaltigkeitskonferenz Rio+20 die Hoffnung an den Erhalt der Schule, die unsere Welt zur Zukunft braucht, getragen und für die „Zukunftsgemeinschaft Wirtschaft und Schule“ (s. GOOGLE) weltweit geworben werden.

*) mein „politisches Gebet“: „Glaubensbekenntnis eines Bremer Lehrers im Ruhestand“ (s. GOOGLE)

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

Bremer Friedenstaube saß um 11.55 Uhr auf dem Wort GEDANKENGUT

Im Schnabel trug die Friedenstaube auf dem Wort GEDANKENGUT im Artikel 19 der UN-Menschenrechtskonvention heute zur Bremer Aktion für Kinder ( BAKI ) im Bremer „Garten der Menschenrechte“ ( Bilddokumente zu dieser Bürgeraktion will ich in einem ausführlichen Bericht auf der Internetseite http://bakischulebremen.wordpress.com veröffentlichen ) diese Erklärung:

Die Wege mit den 30 Artikeln
der UN-Menschenrechtskonvention
im Bremer „Garten der Menschenrechte“
sind Teilstrecken der Allee der UN-Ziele;
heute wird hier mit der Friedenstaube
des Künstlers Richard Hillinger, dem
Märchen „Die Bremer Stadtmusikanten
und die Friedenstaube“ aus dem Schul-
zentrum Rübekamp in Bremen-Gröpelingen
und dem roten Banner zur Erinnerung an die
UN-Millenniumskampagne zur
2. Bremer Friedenswoche
vom 14. bis 25. September 2011
eingeladen.

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

Bremer Friedenstaube soll auf dem Artikel 19 der UN-Menschenrechtskonvention landen und aufgenommen werden können – auch von Kindern

Wer will, kann um fünf Minuten vor zwölf Uhr – beim Mittagläuten der Glocken des Bremer Doms am 25. Juni 2011 – im Rhododendronpark die Friedenstaube des Künstlers Richard Hillinger auf dem Bronzeband mit dem Artikel 19 der UN-Menschenrechtskonvention sehen und auch aufnehmen – um sich mit dem Symbol fotografieren zu lassen wie schon viele Menschen überall auf der Erde. – Auf der Internetseite www.richard-hillinger.de findet man viele Fotos von Personen, die sich mit der Friedenstaube haben fotografieren lassen.

Das Bronzeband mit dem Artikel 19 der UN-Menschenrechtskonvention findet man in der Nähe des Westeingangs zum Bremer Rhododendronpark, im „Garten der Menschenrechte“; im Artikel 19 heißt es:

„Jeder hat das Recht auf Meinungsfreiheit und freie Meinungsäußerung; dieses Recht schließt die Freiheit ein, Meinungen ungehindert anzuhängen sowie über Medien jeder Art und ohne Rücksicht auf Grenzen Informationen und Gedankengut zu suchen, zu empfangen und zu verbreiten.“ ( Quelle: ZEITUNG IN DER SCHULE, Montag, 23. Mai 2011, Nr. 7 / HB, Seite VI )

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

Idee vom Olymp der Schule: Friedenstaube in den Bremer "Garten der Menschenrechte" am 25. Juni 2011

Als „5. Bremer Stadtmusikant“ soll am 25. Juni 2011 die Friedenstaube des Künstlers Richard Hillinger in den Bremer „Garten der Menschenrechte“ fliegen; wer will, kann sich im Bremer Rhododendronpark mit der Bremer Friedenstaube fotografieren lassen.

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

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