Deutscher Nachhaltigkeitspreis für das Projekt "Schulcontainer zur EXPO 2010" ?

Schon heute darf die Idee aus dem „Land der Ideen“ als wegweisend angesehen werden und – für Kinder überall auf der Erde „begreifbar“ – verglichen werden mit einem „Katalysator aus der Schule, die unsere Welt zur Zukunft braucht“; die Bremer Schulkiste BAKI veranschaulicht seit 1986 beispielhaft, wie schulische, d.h. einfache Bemühungen unsere Erde ein klein wenig entlasten können – nachhaltig. Das Projekt „Schulcontainer zur EXPO 2010“ sollte m.E. mit dem Deutschen Nachhaltigkeitspreis 2010 ausgezeichnet werden !

In den „Schulcontainer zur EXPO 2010“ sollen Antworten auf die Kinderfrage „Wie kann ich mithelfen, unsere schöne Welt zu schützen und zu erhalten ?“ aufgenommen werden. Jeder kann eine Antwort in die symbolische Schulkiste legen, eine Antwort
lautet: „Wirf kleine Gerätebatterien nicht einfach in den Hausmüll ! Bring‘ sie in einen Sammelbehälter für ausgediente Gerätebatterien !“

Seit 1986 wird die staatliche Entsorgung von Gerätebatterien unterstützt durch das schulische, d.h. einfache Umweltschutzprojekt mit der Batteriesammelkiste ( BAKI ) aus der Bremer Schule, einem „vorbildlichen Vorläufer“ des nach 1998 in Deutschland folgenden Rücknahmesystems für Gerätebatterien durch den Handel.

Am 17. September 1987 schrieb Herr Professor Dr. Klaus Töpfer, Bundesminister für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit aus Bonn:

„Sehr geehrter Herr Kalkus,
für die Übersendung des BAKI und der umfangreichen Dokumentation über die Batteriesammelaktion danke ich Ihnen.
Die Dokumentation macht deutlich, daß die Kinder durch entsprechende Motivation ein enormes Umweltbewußtsein entwickeln können und durch ihr Engagement eine Multiplikatorfunktion übernehmen.
Ich beabsichtige, über die von Ihnen initiierte Sammelaktion in dem von meinem Haus herausgegebenen Magazin ‚Wir und unsere Umwelt‘ zu berichten. Diese Zeitschrift, deren Neuauflage für Frühjahr 1988 vorgesehen ist, erreicht auch Pädagogen, so daß der Bericht dazu beitragen kann, Ihrem Beispiel an weiteren Schulen und Orten zu folgen.
Wie Ihrer Dokumentation ebenfalls zu entnehmen ist, erstreckt sich Ihr Engagement nicht nur auf diese Sammelaktion. Ich gehe davon aus, daß Sie mich über mögliche weitere Initiativen, die in meinen Zuständigkeitsbereich fallen, ebenfalls unterrichten werden.
Bitte übermitteln Sie den Kindern nochmals meinen Dank und meine Anerkennung.
Mit freundlichen Grüßen
Dr. Klaus Töpfer

Beitragsentwurf für ‚Wir und unsere Umwelt‘ 1988 des BMU
Bei den Bestrebungen, Maßnahmen nach § 14 Abfallgesetz für Gerätebatterien umzusetzen, erhielt der Bundesminister für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit erfreuliche Unterstützung aus einer Bremer Grundschule:
Der Lehrer Erich K.H. Kalkus hat mit Schülern der Schule Osterholz eine Batteriekiste ( BAKI ) entwickelt, die für die Batteriesammlung in Wohnungen eingesetzt wird. Dieser Behälter wurde in Zusammenhang mit einer Sammelaktion der Kinder für den auf ihrem Schulhof stehenden Batteriecontainer ‚erfunden‘. Die Rücklaufquote für verbrauchte Batterien konnte auf diese Weise erheblich gesteigert werden.
Diese vorbildliche Eigeninitiative zeigt wieder einmal, daß es möglich ist, den durch Batterien verursachten Schwermetallgehalt des Hausmülls erheblich zu reduzieren. Deponien und Hausmüllverbrennungsanlagen wurden entlastet.
Der Bundesminister für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit verhandelt derzeit mit den Herstellern und Importeuren von Batterien, dem Handel und der Entsorgungswirtschaft, um auf der Grundlage von § 14 AbfG ein bundesweites System zur getrennten Erfassung und Entsorgung von Batterien – mit möglichst weitgehender Verwertung – einzurichten.
Dr. Klaus Töpfer“

2002 schickte Herr Bundesminister für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit Jürgen Trittin dieses Grußwort an die Schule Osterholz in Bremen:

„Am 31. Mai 2002 feiert die Schule Osterholz ihren 150. Geburtstag, und Schülerinnen und Schüler sowie Lehrerinnen und Lehrer werden sich – wie das an solchen Gedenktagen üblich ist – alle die bemerkenswerten Dinge in Erinnerung rufen, die sich in dieser langen Zeit rund um die Schule zugetragen haben. Manches, das einmal für wichtig erachtet wurde und Tagesgespräch war, wird schon nahezu vergessen sein, wohingegen anderes aktuell geblieben ist und Wirkung in Gegenwart und Zukunft zeigt.
Zum Letzteren gehört, wie ich meine, unter anderem auch das Umweltprojekt BAKI, das an dieser Schule im Jahre 1986 ins Leben gerufen wurde. Die Idee, dass Kinder im Werkunterricht Behälter für gebrauchte Batterien selbst herstellen und mittels selbst gestalteter Flugblätter für die Verbreitung dieser Idee werben, halte ich für beispielhaft und immer noch aktuell.
In unserer Gesellschaft, in der Kinder Geräte wie elektronische Spielzeuge oder beispielsweise den Walkman wie selbstverständlich nutzen, muss es auch zur Selbstverständlichkeit werden, mit den teilweise gefährlichen Abfällen, die aus der Benutzung dieser Geräte resultieren, verantwortlich und umweltbewusst umzugehen. Die Idee BAKI ist umso bemerkenswerter als das, was 1986 eine freiwillige Initiative von Kindern war, heute durch eine Rechtsverordnung vorgeschrieben ist: Die Batterieverordnung ist am 1. Oktober 1998 in Kraft getreten, ihre Neufassung am 01. September 2001. Danach sind die Verbraucher heute verpflichtet, gebrauchte Batterien an den Handel oder an von öffentlich-rechtlichen Entsorgungsträgern eingerichteten Rückgabestellen ( z.B. Schadstoffmobile und Recyclinghöfe ) zurückzugeben, Hersteller sind verpflichtet, die zurückgenommenen Batterien zu verwerten und nicht verwertbare Batterien umweltverträglich zu beseitigen.
Das getrennte Sammeln von gebrauchten Batterien ist Voraussetzung dafür, dass Wertstoffe erhalten und wiederverwendet und Schadstoffe umweltverträglich beseitigt werden können.

Mit der vorbildlichen ‚Erfindung‘ der BAKI in der Schule Osterholz haben die Beteiligten gezeigt, dass Eigeninitiativen der Gesetzgebung weit voraus sein und auch Spaß machen können. Infolge der Motivation durch einen engagierten Lehrer und durch eigenen Einsatz haben die Kinder weit über ihre Schule hinaus zur Verbreitung des Umweltgedankens beigetragen und auch direkt den Weg zum nachhaltigen Umgang mit Gebrauchsgegenständen aufgezeigt und selbst beschritten.
Dafür danke ich der Schule Osterholz und beglückwünsche sie zu ihrem 150. Jubiläum !
Jürgen Trittin“

Denkbar ist schon heute die globale Ausweitung des BAKI-Projektes dank der freundlichen Unterstützung Verantwortlicher in unserem Land und darüber hinaus in allen Ländern der Erde
– auch in China.

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

HaiBao, Botschafter der EXPO 2010, auf dem Weg nach Bremen ?

Liebe Kinder !

Heute morgen habe ich nach Shanghai geschrieben, und vielleicht ist HaiBao schon jetzt auf dem Weg nach Bremen…
Und so ist es dazu gekommen:

Vorgestern, am Montag, habe ich – ich hatte zufällig nach der Eingabe von „5. Bremer Stadtmusikant EXPO 2010“ bei GOOGLE ( Dokument lässt sich durch Anklicken vergrößern )
aus GOOGLE am 8. Februar 2010 (1)
neugierig auf ( bitte anklicken )
aus GOOGLE am 8. Februar 2010 (2)
unter „Der Senator für Wirtschaft und Häfen“ geklickt und so ein Foto von HaiBao mit einem Herrn aus China und Herrn Dietmar Schmitz aus dem Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie entdeckt und festgestellt, dass HaiBao etwa so groß ist wie Herr Schmitz, und deshalb habe ich sofort eine E-Mail an das Bundesministerium geschickt:

Sehr geehrte Damen und Herren,
bitte schicken Sie mir für Bremer Aktionen für Kinder ( BAKI ) das aufblasbare Maskottchen HaiBao, das u.a. im Bremer Rathaus, auf dem Olymp der Schule und auf dem Bremer „Platz der Schule – Platz für Obama !“ öffentlich „auftreten“ soll ( s. auch GOOGLE: Bremen HaiBao Grünhold BATT-Man BAKI )

Am Dienstag, gestern, empfahl mir eine Mitarbeiterin des Bundesministeriums freundlich, Herrn Guido Gudat von der Kölnmesse deswegen anzurufen, und Herr Gudat war sofort bereit, sich zu erkundigen, wie mein Wunsch – möglicherweise noch bis zum 17. Februar – erfüllt werden könnte.

Und schon heute, um 07:50:42 Uhr, mailte mir Herr Hong Tian Shi aus Shanghai: „Sehr geehrter Herr Kalkus, Herr Gudat hat freundlicherweise Ihre Anfrage bezüglich einer aufblasbaren Figur an mich weitergeleitet. Ein aufblasbarer Haibao mit einer Größe von 1.80m kostet ungefähr 60 Euro. Der Versand von Shanghai nach Bremen kostet bei den Paketdiensten UPS und DHL jeweils um die 100 Euro, wobei hier UPS mit 5 Tagen schneller liefert. Falls Sie Fragen haben können Sie sich jederzeit an mich wenden. Schöne Grüße Hong Tian Shi“

Liebe Kinder, glaubt mir, ich bin überaus glücklich über so viel Hilfsbereitschaft aus Berlin, Köln und Shanghai ! Und jetzt – es wird schon Abend hier in Bremen – glaube ich noch fester daran, dass Freundlichkeit alle Grenzen auf unserer Erde überschreiten kann !

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

Hinweis:
Morgen, am 11. Februar 2010, soll im Pressehaus Bremen eine Vorstandssitzung der Bürgerstiftung Bremen e.V., stattfinden, und deshalb habe ich Herrn Lars Haider, Vorstandsvorsitzender der Bürgerstiftung Bremen e.V. und Chefredakteur der Bremer Tageszeitungen BREMER NACHRICHTEN und WESER-KURIER, heute noch schnell u.a. geschrieben:

…“BREMEN GEMEINSAM BEWEGEN“ können Geld und Ideen:
Soeben habe ich in Shanghai den Botschafter der EXPO 2010 bestellt in der Hoffung, der etwa 1,80m große HaiBao werde schon am 17. Februar freundlich im Bremer Rathaus begrüßt werden – möglicherweise von GRÜNHOLD, einem Botschafter aus Bremen ( s. http://www.bremenraeumtauf.de/Besucherstimmen_uebersicht.asp ) … Ich bitte Sie, sehr geehrter Herr Chefredakteur, darüber in Ihren Zeitungen zu berichten…
Kehrseite: „GRÜNHOLD HaiBao“ ( GOOGLE-Suche von heute 11:08 Uhr )

GOOGLE-Suche GRÜNHOLD HaiBao
( Dokument bitte zum Vergrößern anklicken ! )

HaiBao und Bremer Schulgeist heute als Idee in der Hochschule für Künste Bremen

In die Hochschule für Künste in Bremen gedacht habe ich heute als „Bremer Aktion für Kinder “ ( BAKI )
OsliHaiBao
( Bilddokumente zum Vergrößern bitte anklicken )
zur Ausstellung „Bremen plant – mach mit !“ HaiBoa, den Botschafter der EXPO 2010, und Osli, den Bremer Schulgeist, mit der Vision vom „Bremer Platz der Schule“, die im Bremer Stadtteil Vahr Gestalt annimmt seit dem letzten Rolandfest in Bremen unter dem Motto „Freiheit“ auf dem Marktplatz an der Berliner Freiheit. Von hier aus soll am 7. Welttag der Schule der symbolische Schulcontainer zur EXPO 2010, gefüllt mit guten Ideen, auf der symbolischen Allee der UN-Ziele nach China geschickt werden – begleitet von der Friedenstaube des Herrn Künstlers Richard Hillinger.

Nach der Ausstellung „Bremen plant – mach mit !“ in der Hochschule für Künste Bremen habe ich alle Damen und Herren Beiräte der 16 Ortsämter in Bremen herzlich eingeladen zur Mitgestaltung der Bürgeraktion am 17. Juni 2010 auf dem Marktplatz an der Berliner Freiheit in der Vahr und daran erinnert, dass ich hier – im Bürgerhaus an der Berliner Freiheit – am 25. Mai 2004 dem Beirat des Ortsamtes Vahr die Idee von einem „Bremer Platz der Schule“ umreißen durfte – wofür ich noch heute dem Leiter des Ortsamtes Vahr, Herrn Werner Mühl, herzlich dankbar bin.

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

Danke für Ihre Antwort: Deutsche UNESCO-Kommission e.V. und Herr Mathias Löttge, MdL !

Über die ersten Antwortschreiben nach meiner Bitte um Beachtung und weitere Unterstützung des Umweltschutzprojektes mit der Batteriesammelkiste ( BAKI ) habe ich mich sehr gefreut ! – Ich erlaube mir, die freundlichen Briefe aus Bonn und Barth ( Ostsee ) hier zu veröffentlichen ( Dokumente lassen sich durch Anklicken vergrößern ):
Deutsche UNESCO-Kommission e.V., 4. Januar 2010Mathias Löttge, MdL, 5. Januar 2010

Der Hinweis „Leider können wir jedoch keinerlei finanzielle Unterstützung für Projekte leisten“ im Schreiben aus Bonn erlaubt mir, noch einmal zu bekräftigen, dass ich weder als Lehrer in der Bremer Schule, noch als Bürger unseres Landes jemals um Geld ersucht habe zur Unterstützung der schulischen Idee BAKI: Unterstützung sollte die Idee BAKI aus der Bremer Schule einzig durch freundliche Beachtung und Aufnahme erfahren ! – Beispielhafte Unterstützung der Bremer Aktion für Kinder ( BAKI ) erfuhr ich durch Herrn Mathias Löttge, der als Bürgermeister in Barth ( Ostsee ) drei Batteriesammelkisten für die Schulen seiner Stadt freundlich annahm und sich damit vor dem Rathaus fotografieren ließ; beispielhafte Unterstützung erfährt die BAKI-Idee in unserem Land der Ideen durch die Bremer Tageszeitungen AG: http://www.weser-kurier.de/Artikel/Region/Landkreis+Verden/Oyten/2808/Gute+Ideen+fuer+Shanghai.html; Ermutigung zur Fortsetzung des BAKI-Projektes erfuhr ich als Lehrer in der Bremer Schule z.B. durch die freundlichen Worte der Präsidentin des Deutschen Bundestages, Frau Professorin Dr. Rita Süßmuth ( Dokument bitte anklicken )
Seite 25 aus dem Lehrbuch zur Einführung in die Phänomenologie des Bremer Schulgeistes

Schon heute freue ich mich über die weitere Beachtung und weitergehende Unterstützung der Idee, aus unserem Land der Ideen einen Schulcontainer zur EXPO 2010 zu exportieren ! – Schon in den nächsten Tagen soll die 1. goldfarbene BAKI das Rathaus in Shanghai erreichen ( Bilddokument bitte anklicken ):
BAKI-Friedenstaube in der 1. goldfarbenen BAKI aus Bremen

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

BAKI-Friedenstaube grüßt den Botschafter der EXPO 2010, HaiBao:

HaiBao
( HaiBao kann durch Anklicken vergrößert werden )

Lieber HaiBao !

Gestern habe ich auf der Internetseite http://www.china-botschaft.de/det/jj/t554423.htm zum ersten Mal davon erfahren, dass eine Friedenstaube im Logo der Freiwilligen alle Welt zur EXPO 2010 herzlich einlädt: Darüber habe ich mich sehr gefreut: ich bin die Friedenstaube, die am 3. September 2009 in Bremen angekommen ist, um einen Container mit Ideen zur größten Weltausstellung aller Zeiten zu begleiten, und so sehe ich aus – du kannst mich durch Anklicken vergrößern:
Friedenstaube mit der Auszeichnung HAUS MIT HERZ AUS DER BREMER SCHULE

Zur EXPO 2010, lieber HaiBao, will ich dir das Herz aus der Bremer Schule mitbringen, das deine Freundin Twipsy in Hannover zur EXPO 2000 freundlich angenommen hat – auf dem Foto siehst du das Herz in einem weißen Haus ( Bild einfach anklicken ):
Twipsy mit dem Haus mit Herz aus der Bremer Schule

Heute, im schneebedeckten und eiskalten Bremen, träume ich davon, dich im warmen Shanghai zur EXPO 2010 begrüßen zu dürfen !

Herzliche Grüße von deiner frierenden Friedenstaube:
BAKI-Friedenstaube

BAKI-Bitte um Beachtung und weitere Unterstützung des Projektes BAKI

Das ist die Batteriesammelkiste, die ich am 11. Dezember 2009 Herrn Bundesumweltminister Dr. Norbert Röttgen in die Alexanderstraße 3 in Berlin-Mitte geschickt habe ( Bilddokument kann durch Anklicken vergrößert werden ):
BAKI und BAKI-Ausweis für Herrn Bundesumweltminister Dr. Norbert Röttgen

Am 14. Dezember 2009 konnte man in den Bremer Tageszeitungen BREMER NACHRICHTEN und WESER-KURIER auf der Seite 6 lesen, dass in unserem Land auch heute noch zwei Drittel aller Batterien und Akkus einfach in den Hausmüll geworfen werden; wie viele der kleinen Energieträger werden es wohl insgesamt sein, die, überall auf unserer Erde achtlos weggeworfen, die Umwelt belasten ?

Am 17. Dezember 2009 habe ich mit diesem Brief ( Dokument bitte anklicken )
BAKI-Bitte vom 17. Dezember 2009
um Beachtung und weitere Unterstützung des Projektes BAKI ersucht:

1. Deutsche Presseagentur GmbH, Bremen; 2. Bremer Entsorgungsbetriebe via Herrn Klas Röhrs; 3. Bundesverband für Umweltberatung e.V. via Frau Inse Ewen, Bremen; 4. BÜRGERSTIFTUNG BREMEN e.V. via Herrn Dr. Hans-Christoph Hoppensack; 5. UNEP via Herrn Achim Steiner, Nairobi ( KENIA ); 6. alle Mitglieder des Europäischen Parlaments via Frau Dr. Helga Trüpel, MdEP, Bremen; 7. OECD via Herrn Dr. Andreas Schleicher, Paris; 8. ( s.o. ) BREMER LEHRERZEITUNG / GEW, Bremen; 9. Umweltschutzamt Bremerhaven via Herrn Till Scherzinger; 10. Die Sparkasse Bremen AG via Herrn Vorstandsvorsitzenden Tim Nesemann; 11. Deutsche Bank Bremen via Herrn Vorstandsvorsitzenden Ludwig Blohmeyer; 12. Tongij-Universität Shanghai via Herrn Professor Dr. Klaus Töpfer; 13. Bundesministerium für Bildung und Forschung via Frau Bundesministerin Dr. Annette Schavan; 14. Deutsche Welle via Herrn Intendanten Erik Bettermann, Bonn; 15. Bremer Informationszentrum für Menschenrechte und Entwicklung ( biz ) via Frau Gertraud Gauer-Süß; 16. Ökumenische Initiative in Bremen via Herrn Uwe Ihssen, Forum Kirche; 17. Bremische Evangelische Kirche via Herrn Pastor Friedhelm Blüthner ( Umweltbeauftragter ); 18. Bremer Volkshochschule via Herrn Direktor Dr. Udo Witthaus; 19. Bremer Umwelt-Lernwerkstatt ( ULE ) via Herrn Norbert Wirtz, Volkshochschule Bremen Ost; 20. Redaktion VahrPlan / Bürgerzentrum Neue Vahr e.V. via Herrn Peter zu Klampen, Berliner Freiheit 10, 28327 Bremen

Am 18. Dezember 2009 habe ich mit diesem Brief ( Dokument bitte anklicken )
BAKI-Bitte vom 18. Dezember 2009
um Beachtung und weitere Unterstützung des Projektes BAKI ersucht:

1. Beirat des Ortsamtes Osterholz in Bremen via Herrn Horst Massmann; 2.Schule an der Fritz-Gansberg-Straße in Bremen via Herrn Schulleiter Georg Schweppe; 3. Frau Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel via Herrn Bernd Neumann MdB; 4. Beirat des Ortsamtes Vahr in Bremen via Herrn Dr. Claus Forytta; 5. Deutscher Bundestag via Herrn Dr. Carsten Sieling MdB; 6. Schule an der Oderstraße in Bremen via Frau Schulleiterin Silke Zimmermann; 7. Jacobs University Bremen gGmbh; 8. DIE WELT via Herrn Chefredakteur Thomas Schmid, Berlin; 9. Schule Osterholz in Bremen via Frau Schulleiterin Margarethe Cimiotti; 10. Schule Mahndorf in Bremen via Frau Schulleiterin Christiane Lenhard; 11. Schule an der Witzlebenstraße in Bremen via Herrn Schulleiter Siegfried Ukat; 12. Schule an der Andernacher Straße in Bremen via Herrn Schulleiter Uwe Hehr; 13. Lisa Jackson, The White House, Washington; 14. Landtag Mecklenburg-Vorpommern via Herrn Mathias Löttge MdL in Barth ( Ostsee ); 15. Schule am Alten Postweg in Bremen via Frau Schulleiterin Christiane Jacobs; 16. Bundesrat via Herrn Präsidenten Jens Böhrnsen, Berlin; 17. Schulzentrum am Rübekamp via Herrn stellvertretenden Schulleiter Eberhard Dobers; 18. SPD-Parteivorstand in Berlin via Frau Karin Jöns in Bremen; 19. Haupt- und Realschule Bederkesa; 20. PESTALOZZISCHULE in Apolda

Am 24. Dezember 2009 habe ich mit diesem Brief ( Dokument bitte anklicken )
BAKI-Bitte vom 24. Dezember 2009
um Beachtung und weitere Unterstützung des Projektes BAKI ersucht:

1. ( s.o. ) Herrn Bundesumweltminister Dr. Norbert Röttgen via Herrn Dr. Benthien ( Telefon 030-183052163 ) in Berlin; 2. Ökumenische Initiative Eine Welt / Erdcharta, Diemelstadt-Wethen; 3. CHRIST IN DER GEGENWART via Herrn Chefredakteur Johannes Rösler, Freiburg; 4. UN-Millenniumkampagne in Deutschland via Frau Dr. Renée Ernst, Bonn; 5. Stiftung DIE SCHWELLE via Herrn Pastor Reinhard Jung, Bremen; 6. Bertelsmann Stiftung via Herrn Dr. Gunter Thielen, Gütersloh; 7. Jacobs Stiftung, Zürich; 8. EUROPARAT via Herrn Generalsekretär Terry Davis, Strasbourg; 9. Herrn Bundespräsidenten Professor Dr. Horst Köhler, Berlin; 10. Hochschule für Künste Bremen via Herrn Rektor Professor Dr. Manfred Cordes; 11. Industrie-Club zu Bremen via Herrn Präsidenten Klaus Ahlers; 12. Projekt „Schule für Alle“ via Schwankhalle Bremen; 13. Deutsche Schule Shanghai, Grundschule; 14. Herrn DIHK-Präsidenten Hans Heinrich Driftmann zum Wettbewerb „Schüler bauen weltweit Brücken“; 15. UN-Dekade in Deutschland via Sekretariat UN-Dekade „Bildung für nachhaltige Entwicklung“, Bonn; 16. UN-Dekadeprojekte in Bremen via Frau Maria Meyer ( Landesinstitut für Schule, LIS ); 17. UN-Dekadeprojekte in Bremen via Herrn Dr. Jens Reißmann ( Die Senatorin für Bildung und Wissenschaft ); 18. STAPLES ( Deutschland ) GmbH via Herrn Marktleiter Matthias Kastens, Bremen

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

Noch hat die Batteriesammelkiste Herrn Bundesumweltminister Dr. Norbert Röttgen nicht erreicht !

Heute vormittag teilte mir Herr Dr. Benthien aus dem Bundesumweltministerium telefonisch mit, dass die BAKI-Sendung noch nicht angekommen sei; zuvor durfte ich Herrn Dr. Benthien ausführlich mein Anliegen vortragen: Die Batteriesammelkiste ( BAKI ) soll die in unserem Land geregelte Entsorgung von Gerätebatterien unterstützen, und denkbar ist, dass die Umweltschutzidee BAKI aus unserem Land der Ideen sich überall auf der Erde ausweitet – dank freundlicher Beachtung und weiterer Unterstützung durch Verantwortliche, die schulische Bemühungen zum Umweltschutz würdigen. – Ich darf Herrn Dr. Benthien im Bundesumweltministerium wieder anrufen, und dieses freundliche Angebot hat mich so ermutigt, dass ich heute 26 weitere Briefe – wie schon gestern an Frau Senatorin Renate Jürgens-Pieper und Herrn Senator Dr. Reinhard Loske in Bremen – schrieb, und zwar an

1. Weltbürgervereinigung e.V. via Herrn Vorsitzenden Ernst Heinrichsohn, Oldenburg; 2. Bundesverband der Deutschen Industrie e.V. via Herrn Professor Dr.-Ing. Hans-Peter Keitel, Berlin; 3. Schulmuseum Bremen via Frau Direktorin Frauke Hellwig; 4. Landesinstitut für Schule ( LIS ) via Herrn Direktor Dr. Wolff Fleischer-Bickmann, Bremen; 5. GLOBAL MARSHALL PLAN via Herrn Professor Dr. Dr. Franz Josef Radermacher, Ulm; 6. DIE ZEIT via Herrn Chefredakteur Giovanni di Lorenzo, Hamburg; 7. BELUGA SHIPPING GMBH via Herrn Niels Stolberg, Bremen; 8. Körber-Stiftung via Herrn Christian Wriedt, Hamburg; 9. Deutsche Gesellschaft CLUB OF ROME, Hamburg; 10. Stadt Bremerhaven via Herrn Oberbürgermeister Jörg Schulz; 11. Umweltbundesamt via Herrn Präsidenten Jochen Flasbarth, Dessau-Roßlau; 12. Handelskammer Hamburg via Herrn Präses Frank Horch; 13. Landkreis Cuxhaven via Herrn Landrat Kai-Uwe Bielefeld; 14. Stadt Cuxhaven via Herrn Oberbürgermeister Arno Stabbert; 15. Samtgemeinde Bederkesa via Herrn Samtgemeindebürgermeister Sven Wojzischke; 16. KMK via Herrn Präsidenten Henry Tesch, Schwerin; 17. UNESCO-Institut für Pädagogik, Hamburg; 18. Carl von Ossietzky Universität Oldenburg; 19. Universität Bremen, Akademie für Arbeit und Politik; 20. Universität Bremen, Fachbereich 11; 21. Universität Bremen, Fachbereich 12; 22. Universität Lüneburg, Institut für Umwelt Kommunikation ( INFU ); 23. GRS Batterien via Herrn Dr. Jürgen Fricke, Hamburg; 24. Bremische Bürgerschaft via Herrn Präsidenten Christian Weber; 25. Gesellschaft für interkulturelle Philosophie e.V. via Frau Profesorin Dr. Claudia Bickmann, Köln; 26. Handelskammer Bremen via Herrn Frank-D. Lutz

In meinem Brief zitierte ich vorab die Feststellung aus den Bremer Tageszeitungen vom 14. Dezember 2009, Seite 6:

„Jedes Jahr werden in Deutschland über eine Milliarde Batterien und Akkus verkauft. Und obwohl per Gesetz jene, die unbrauchbar sind, wieder eingesammelt werden müssen, gelangen nur etwa ein Drittel in die Wiederaufbereitung. Der Rest wird über den regulären Hausmüll entsorgt.“

Dann schrieb ich in meinem Brief:

…die offensichtliche Tatsache einer gewaltigen wissentlichen und fortgesetzten Belastung der Umwelt durch kleine Gerätebatterien rechtfertigt das Fortsetzen und Ausweiten des 1986 in der Bremer Schule begonnenen Umweltschutzprojekts mit der Batteriesammelkiste ( BAKI ).

Ich bitte Sie um Ihre Beachtung und Ihre weitere Unterstützung des Projekts mit der Bremer Schulkiste, das nachhaltig dem Staatsziel folgt, zum Verantwortungsbewusstsein für Natur und Umwelt zu erziehen.

Ich habe Herrn Bürgermeister Jens Böhrnsen ersucht, die Idee aus der Bremer Schule mitzunehmen zur größten Weltausstellung aller Zeiten in Shanghai im nächsten Jahr; in unserem Land ( Bremerhaven ) steht zudem die größte Batteriesortieranlage der Welt.

Seit der Umweltmesse ( ÖMUG ) in Cuxhaven wird die wissentliche und fortgesetzte Belastung der Umwelt als „Mobbing der Umwelt“ ( Umwelt-Mobbing ) veranschaulicht, verständlich schon für Kinder – s. Kehrseite: „BAKI – gegen Umwelt-Mobbing !“…

Mein Schreiben an die Handelskammer Bremen durfte ich Herrn Frank-D. Lutz persönlich übergeben, wobei ich von dem heutigen Telefongespräch mit Herrn Dr. Benthien im Bundesumweltministerium berichten und der Hoffnung Ausdruck geben konnte, dass Herr Bundesumweltminister Dr. Norbert Röttgen auch auf die größte Batteriesortieranlage der Welt in Bremerhaven aufmerksam machen werde.

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

Bitte an den "neuen" Bundesumweltminister Dr. Norbert Röttgen:

„Ich bitte Sie um Beachtung und Unterstützung des Projektes Schulcontainer zur EXPO 2010.“

Im Gespräch in der TV-Sendung „Hart aber fair“ am 9. Dezember 2009 wurde auf viele Symbole zum Umweltschutz hingewiesen; gestern habe ich Herrn Bundesumweltminister Dr. Norbert Röttgen auf das Symbol „BAKI“ aus unserem Land der Ideen aufmerksam gemacht – die folgenden Dokumente lassen sich durch Anklicken vergrößern:
BAKI - gegen Umwelt-MobbingMOBBING DER UMWELT aus Cuxhavener Nachrichten vom 7. Juni 1998BAKI-Bitte an Herrn Bundesumweltminister Norbert Röttgen am 11. Dezember 2009

Das ist der „Roland der Schule“ für den „neuen“ Bundesumweltminister ( Bilddokument einfach anklicken ! ):
BAKI und BAKI-Ausweis für Herrn Bundesumweltminister Dr. Norbert Röttgen

Und das ist der BAKI-Ausweis für den „neuen“ Bundesumweltminister ( bitte anklicken ! ):
BAKI-Ausweis für Herrn Bundesumweltminister Norbert Röttgen

Ich würde mich sehr freuen, demnächst auf dieser Internetseite ein Foto veröffentlichen zu dürfen, auf dem Herr Bundesumweltminister Dr. Röttgen mit seiner Batteriesammelkiste und seinem BAKI-Ausweis zu sehen ist.

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

Schulcontainer aus unserem Land der Ideen im UN-Millenniums-Container nach Shanghai ?

Am 17. November 2006 stand der UN-Millenniums-Container auf dem Domshof in Bremen; in einer Bürgeraktion für Kinder durfte Frau Dr. Renée Ernst, Beauftragte für die UN-Millenniumkampagne in Deutschland, der Vorschlag, der Schule durch die Initiative „17. Juni: Tag der Schule“ wie schon in unserem Land der Ideen überall auf der Erde einen symbolischen „Platz der Schule“ zu widmen und alle Schulorte der Erde durch die symbolische „Allee der UN-Ziele“ zu verbinden, übergeben werden ( alle Dokumente lassen sich durch Anklicken vergrößern ):
UN-Millenniums-Container am 17. November 2006 in BremenDomshof in Bremen wurde ALLEE DER UN-ZIELE am 16. November 2006Frau Dr. Reneée Ernst am 17. November 2006 in Bremen

Die freundliche Annahme einer Batteriesammelkiste ( BAKI ) aus der Bremer Schule und die Aufnahme der Bremer Schulkiste in den UN-Millenniums-Container durch Frau Dr. Renée Ernst am 17. November 2006 hat mich ermutigt, Frau Dr. Ernst am 13. November 2009 vorzuschlagen, auch den symbolischen „Schulcontainer zur EXPO 2010“ in den UN-Millenniums-Container aufzunehmen und auf der Allee der UN-Ziele nach China zu „exportieren“:
BAKI-Brief vom 13. November 2009 an Frau Dr. Renée Ernst

Den Bericht „Über das Rathaus Bremen gelangte die Bremer Schulkiste BAKI am 17. November 2006 in den UN-Millenniums-Container auf der Allee der UN-Ziele auf dem Bremer Domshof“ findet man in der Dokumentation UNSERE SCHULE, Ausgabe 20 zum 1. Januar 2007 ( Dokumente einfach anklicken ! ):
Seite 75 aus UNSERE SCHULE  20Seite 76 aus UNSERE SCHULE  20Seite 77 aus UNSERE SCHULE 20Seite 78 aus UNSERE SCHULE  20Seite 83 aus UNSERE SCHULE  20

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

DIE ZEIT: "Ab heute retten wir die Welt !" und BAKI-Dankschreiben an Herrn Senator Dr. Reinhard Loske in Bremen

Herrn Chefredakteur Giovanni di Lorenzo in Hamburg und Herrn Umweltsenator Dr. Reinhard Loske in Bremen möchte noch heute mit dieser Veröffentlichung danken:

Mit seiner persönlichen E-Mail ( die folgenden Dokumente lassen sich durch Anklicken vergrößern )
E-Mail von Herrn Chefredakteur Giovanni di Lorenzo
richtete Herr Chefredakteur di Lorenzo meine Aufmerksamkeit auf die Aussage „Ab heute retten wir die Welt !“
aus DIE ZEIT, 3. Dezember 2009, Seite 1
und machte mir Hoffnung auf einen Beitrag für den Schulcontainer zur EXPO 2010 aus Hamburg,
in den Antworten auf die Kinderfrage „Wie kann ich mithelfen, unsere schöne Welt zu schützen und zu erhalten ?“ aufgenommen werden und zur größten Weltausstellung aller Zeiten gebracht werden sollen. – Schon Kinder dürfte die ZEIT-Aussage ermutigen. DANKE !

Auch Herr Senator Dr. Reinhard Loske dürfte Kinder ermutigen: Der Bremer Umweltsenator trug am 27. November 2009 eine Batteriesammelkiste ( BAKI ) aus der Bremer Schule mit Informationen zum Projekt „Schulcontainer zur EXPO 2010“ in eine Veranstaltung im Börsenhof in Bremen, an der viele Personen aus der Bundesrepublik Deutschland teilnahmen.
BAKI-Brief an Herrn Senator Dr. Reinhard Loske vom 3. Dezember 2009BAKI-Information, Seite 1
BAKI-Information, Seite 2BAKI-Information, Seite 3BAKI-Information, Seite 4

Für die Unterstützung des Bürgerprojektes „Schulcontainer zur EXPO“, das auch alltägliche schulische Bemühungen zum Schutz und Erhalt der Umwelt „globalisieren“ möchte durch Einbindung in die größte Weltausstellung aller Zeiten, danke ich herzlich; denkbar ist, durch einfache Bemühungen schon Kinder überall auf der Erde zu „vereinigen“.

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

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