Bremer Idee auf die FIELDS OF IDEAS der EXPO 2015

Aus unserem Land der Ideen soll – mit einer lustigen Aktion für Kinder aus Bremen (BAKI) – die Idee vom „Bremer Umweltschirm“ Mailand erreichen und im Deutschen Pavillon aufgenommen werden – auf den (symbolischen) „FIELDS OF IDEAS“, die ich als hilfreich für alle Menschen auf unserer Erde ansehe auf dem gemeinsamen (symbolischen) Weg in die Zukunft („ALLEE DER UN-ZIELE“).

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

Zum Welttag des Buches 2015: Erinnerung an das Bremer Buch PHÄNOMENOLOGIE DES BREMER SCHULGEISTES (s. GOOGLE)

Am 20. Januar 1986 – die Bremer Tageszeitungen berichteten am 21. Januar 1986 darüber *) – habe ich als Lehrer der Bremer Schule 089 meinem Dienstherrn, Herrn Senator Horst-Werner Franke, anlässlich der Wiedereröffnung der zuvor aus Geldmangel geschlossenen Jugendbücherei auf dem Schulgelände das noch fast leere „Grundbuch zur Veranschaulichung eines Geistes in den Schulen, die unsere Welt zur Zukunft braucht“ mit dem Aufdruck „PHÄNOMENOLOGIE DES BREMER SCHULGEISTES“ übergeben (s. dazu auch GOOGLE: „Bremen 20. Januar 1986“ und/oder www.schulgeist.blog.de/2009/01/20/bremen-20-januar-1986-tag-annahme-schulwesens-herz-5410236/ ).

*) Leerer Buchkarton für den Schulsenator
Bildungssenator Horst-Werner Franke (links im Bild) erhielt gestern an der Schule Oslebshauser Heerstraße, wo die Jugend- und Stadtbibliothek eingeweiht wurde, von Konrektor Kalkus eine Buchattrappe mit dem Titel „Phänomenologie des Bremer Schulgeistes“. Der Inhalt: Luft. Ebenso außergewöhnlich war – in Zeiten der Sparpolitik – der Anlaß für Frankes Besuch. Im September 1984 war an der Schule die Bücherei geschlossen worden – und nun wird die Einrichtung in denselben Räumen „wiederbelebt“ und von einer Eltern- und Lehrerinitiative betreut, die mit Eigenarbeit und Behördenhilfe für die Renovierung gesorgt hatte. Der Buchbestand umfaßt künftig rund 500 Bände. (wig)

Am 23. April 2015 wird der von der UNESCO ausgerufene Welttag des Buches in Bremen auf dem Marktplatz und in der Zentralbibliothek begangen: „An diesem Tag sollen sich die Menschen weltweit schöne Geschichten schenken.“ (KURIER AM SONNTAG aus dem Pressehaus Bremen heute, Seite 9) – In einer Bremer Aktion für Kinder (BAKI) möchte ich am 23. April 2015 an die „Geschichte vom Bremer Schulgeist“ **) erinnern und – sollte es das Wetter erlauben – die sechs Bände der PHÄNOMENOLOGIE DES BREMER SCHULGEISTES auf den „Bremer Schultisch beim Roland“ legen, falls möglich: genau in die Mitte des Bremer Hanseatenkreuzes – auf das „Bremer Kreuz für alle Schulen“.

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

**) Die „Geschichte vom Bremer Schulgeist“ schenke ich am Welttag des Buches 2015 der UNESCO.

Albert Einstein: "Das Denken der Zukunft muss Kriege unmöglich machen." – Bremer Aktion für Kinder heute, am 4. April 2015, auf der Allee der UN-Ziele beim Bremer Roland

Liebe Kinder,
sehr geehrte Damen und Herren,
am 8. Mai 2015 könnte im Erdbunker für Kinder beim Schulmuseum Bremen (s. GOOGLE) der BAKI-Award 2015 für alle „Brückenbauer zwischen Völkern und Generationen“ übergeben werden mit dem oben stehenden Wunsch von Herrn Albert Einstein. Am 4. April 2015 schon soll auf dem Bremer Marktplatz unter der Frage „WHY?“ noch einmal öffentlich geworben werden für den Erhalt der Schulen, die unsere Welt zur Zukunft braucht: alle Schulen mit Herz an der Allee der UN-Ziele überall auf der Erde, dem gemeinsamen Weg in die Zukunft!
(aus: BAKI-Brief zum 4. April 2015 unter der Überschrift „Immer lebe die Sonne und die Friedenstaube aus der Schule *)!
*) s. http://www.ruebekamp.de/uploads/media/Die_Bremer_Stadtmusikanten_und_die_Friedenstaube.pdf )

„Jeder Mensch ein Bremer Stadtmusikant!“

Jeder Mensch ist anders, kein Mensch gleicht dem Anderen; gleichen jedoch können sich alle Menschen im Wunsch, das Gute auf unserer Erde zu erhalten: die Ziele der Vereinten Nationen.
Für mich ist die Friedenstaube im o.g. Märchen aus der Bremer Schule eine „Lehrerin, die unsere Welt zur Zukunft braucht“; ich wünschte mir, das Märchen von Elisabeth, Hannah, Renya, Gesa und Julie zum Wettbewerb „Dem Hass keine Chance“ könnte in alle Sprachen der Erde übertragen werden!
Ich lege das Märchen „Die Bremer Stadtmusikanten und die Friedenstaube“ deshalb heute auf die symbolische Allee der UN-Ziele auf dem Bremer Marktplatz und schreibe es hier – auf meiner Blogseite www.bakischule.de – ab: Durch die Übersetzungsfunktion hier – GOOGLE TRANSLATE – kann das Bremer Schulmärchen in viele Sprachen schon ab heute übertragen werden…

Elisabeth, Hannah, Renya, Gesa und Julie:
Die Bremer Stadtmusikanten und die Friedenstaube

Es war einmal ein Esel, der lange Jahre die Mehlsäcke zur Mühle des Müllers getragen hatte, dessen Kräfte aber nun zu Ende gingen, so dass er zur Arbeit immer untauglicher wurde.
Eines Tages, als der Esel mit Mehlsäcken beladen auf dem Weg zur Mühle war, kam eine schneeweiße Taube auf ihn zugeflogen. Der Esel fragte sie: „Wer bist du?“ Und der Vogel antwortete: „Ich bin eine Friedenstaube. Ich habe gesehen, wie der Müller dich behandelt. Und ich bin der Meinung, dass du dir das nicht gefallen lassen musst!“
Der Esel ließ sich von der Friedenstaube überzeugen und machte sich auf den Weg nach Bremen, um dort sein Glück zu finden.
Nachdem er schon einige Zeit gelaufen war, traf er auf einen armen Hund, der jaulend am Wegesrand saß. Er fragte den Esel: „Wo ziehst du hin? Ich brauche Hilfe! Könnte ich vielleicht mit dir kommen?“ Der Esel antwortete mit einem klaren Nein: „Ich mag keine Hunde! Warum sollte ich dich mitnehmen? Hunde bellen immer so laut!“
Als der Hund gerade seinen Kopf senkte, kam die weiße Taube erneut angeflogen. „Esel, was sagst du denn da? Nur weil der Hund anders ist als du, muss erdoch nicht gleich schlechter sein! Lege die Vorurteile beiseite und bedenke, dass dich sein Bellen auch beschützen kann. Und außerdem: zu zweit macht die Reise sicherlich viel mehr Spaß!“
Überzeugt willigte der Esel ein und von da an zogen sie zu zweit weiter. Doch zu zweit blieben sie nicht lange, denn schon bald lief ihnen eine magere Katze über den Weg. „Nehmt mich bitte mit! Egal wohin ihr geht…Ich habe schon seit Tagen nichts gegessen“, miaute sie. Der Esel und der Hund sahen sich skeptisch an. Da sagte der Hund knurrend: „Wir mögen keine Katzen! Sie riechen nicht gut und verlieren andauernd Haare.
Die Katze war schon zu schwach, um sich zu wehren. Kurz bevor sie eingeschüchtert davon gehen wollte, kam die Friedenstaube zu den Dreien geflogen. „Esel, Hund! Seht ihr nicht, wie sie leidet? Nur weil es euch besser geht, müsst ihr sie nicht verstoßen! Eine Katze kann z.B. nachts gut sehen, leise schleichen und hat scharfe Krallen. Ist das denn nichts Nützliches? Gebt ihr doch eine Chance und lauft zu dritt weiter.“ Sie flog wieder davon, nachdem nun auch die Katze mit den beiden anderen Tieren in Richtung Bremen zog.
Sie liefen und liefen, bis sie irgendwann auf einem Zaun einen Hahn krächzen hörten. Seine Stimme klang schon rau: „Wohin wollt ihr gehen, ihr drei? Ich sitze hier nun schon seit Tagen, weil mein Besitzer mich verstoßen hat und weiß nicht wo ich hin soll… Könnte ich nicht auch dort hingehen, wo ihr hingeht?“ Die drei Anderen waren von der Idee ganz und gar nicht begeistert. „Wir wollen nach Bremen ziehen, aber was sollen wir mit dir? Hähne krähen immer so früh! Du würdest uns nur jeden Morgen wecken!“
Bevor der Hahn antworten konnte, sah man schon die Taube auf sie zufliegen. „Was sagt ihr nur für schreckliche Dinge? Lernt ihr nichts von dem, was ihr in den letzten Tagen erlebt habt? Ihr wurdet doch auch von euren Besitzern gequält. Ihr müsstet doch wissen, wie sich der Hahn fühlt. Auch wenn er anders ist, hat er doch die gleichen Gefühle wie ihr! Er ist ein guter Freund und außerdem würdet ihr nie wieder verschlafen. Lasst ihn mit euch gehen.“
Sie dachten kurz nach und stimmten dann doch zu. Alle vier gingen also von nun an gemeinsam weiter. Kurz vor ihrem Ziel gelangten sie in einen Wald, in dem sie eine hell erleuchtete Hütte sahen. Schnell gingen sie auf das Häuschen zu und sahen durch das Fenster. Dort war ein festlich gedeckter Tisch mit viel Essen zu sehen. Um den Tisch herum saßen mehrere Räuber, die wohl diese Hütte bewohnten.
Die vier träumten davon, wie schön es wäre, wenn sie an diesem Tisch sitzen würden. Da fiel dem Esel plötzlich ein: „Ich könnte doch ganz laut ‚I-ah‘ machen und dann würden sich die Räuber sicherlich ganz doll erschrecken!“ Der Hund schüttelte den Kopf und sagte, dass er doch bestimmt viel lauter bellen könne. Und das klingt viel gefährlicher. Die Katze fauchte die beiden sofort an und meinte: „Ich bin ja wohl die einzige, die sich in die Hütte schleichen könnte und mit meinen scharfen Krallen würde ich den Männern einfach die Augen auskratzen!“ Aber der Hahn konnte das gar nicht akzeptieren: „Mein Krähen kann nichts übertreffen! Ihr glaubt doch wohl nicht im Ernst, dass ihr diese Männer verjagen könnt? Im Gegensatz zu mir natürlich!“
Die vier stritten und zankten sich, wer von ihnen die Räuber am ehesten überwältigen könnte. Das konnte die Friedenstaube nicht lange mit ansehen und griff ein: „Stop! Hört doch auf damit! Denkt doch einmal nach. Jeder von euch hat gerade seine eigene Stärke genannt und ihr vier fangt gleich an zu streiten, welche dieser Stärken wohl am besten ist. Wieso benutzt ihr nicht all eure Stärken gemeinsam? Wenn der Esel ‚I-ah‘ macht, der Hund bellt, die Katze ihre Krallen benutzt und der Hahn kräht, dann könnt ihr die Räuber überlisten. Allein schafft ihr es nicht, aber gemeinsam seid ihr stark!“
So schlecht fanden die vier die Idee gar nicht. Sie beschlossen zusammenzuhalten, um die Räuber aus der Hütte zu jagen. Sie stellten sich also vor das große Fenster: Der Hund auf den Esel, die Katze auf den Hund und der Hahn auf die Katze. Dann schrien sie so laut sie konnten. Vor lauter Schreck rannten die Räuber aus dem Häuschen und kamen nie mehr zurück.
In ihrer Freude fingen die Tiere lauhals an zu singen. Es machte ihnen so viel Spaß gemeinsam etwas geschafft zu haben, dass sie beschlossen, zusammen weiter nach Bremen zu ziehen und Stadtmusikanten zu werden.
Dort stehen sie noch immer, und wenn man Glück hat, kann man sehen, wie die Friedenstaube sie ab und zu besucht.

Abschreiber und Veröffentlicher des oben stehenden Märchens aus dem Schulzentrum am Rübekamp in Bremen-Gröpelingen:

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

Ab 1. Januar 2014, zum 4. Jahr der Schule, 23 Jahre nach Rio: SCHULISCHE KAMPAGNE NACH "BREMER ERKLÄRUNG 2013" *) ZUR AUFNAHME DES ANDEREN ÜBER ALLE GRENZEN HINWEG

*) „Das Land Bremen hat
insbesondere dafür Sorge zu tragen,
dass Kinder und Jugendliche nicht Opfer von Mobbing werden.“

Das Parlament der Freien Hansestadt Bremen wurde mit dem Anti-Mobbing-Award 2014 wie auch das Projekt WWW.MOBBINGUNDNUN.DE ausgezeichnet.

„Mobbing“ wird schon von Kindern als gewollte Ausgrenzung eines Menschen – aus welchem Grund auch immer – verstanden; der (neue) DUDEN hat das Wort „Mobbing“ aufgenommen und einfach verständlich erklärt; in Bremen steht das erste Mobbing-Denkmal auf dem symbolischen „Platz der Schule“ und erinnert an das „erste Bremer Gebot“ (Bremer Verfassung, Artikel 26, Satz 1):
„1. Die Erziehung zu einer Gemeinschaftsgesinnung,
die auf der Achtung vor der Würde jedes Menschen
und auf dem Willen zu sozialer Gerechtigkeit und politischer Verantwortung beruht,
zur Sachlichkeit und Duldsamkeit gegenüber den Meinungen anderer führt
und zur friedlichen Zusammenarbeit mit anderen Menschen und Völkern aufruft.“

Mit der „Bremer Erklärung 2013“ wird die Bildungsidee „Wegweiser für Menschlichkeit – unsere Schulen!“ zum Reformationsjubiläum 2017 und darüber hinaus unterstützt und gleichsam über alle Grenzen getragen: Verantwortliche überall auf der Erde setzen sich – wie in Bremen – für die Aufnahme Anderer ein und folgen so dem „1. Bremer Gebot“.

Als ehemaliger Lehrer erlaube ich mir, nach anschaulichen Erklärungen zu suchen, die schon Kinder verstehen können; deshalb werbe ich nach dem 28. August 2013 mit dem „Bremer Kreuz für alle Schulen“ (s. GOOGLE) für Menschlichkeit überall auf der Erde, dem Leitgedanken der „Olympiade für das Kind – weltweit“ (OLYKI), kurz: „Umwelt-Olympiade“, folgend: „MENSCHLICHKEIT GEWINNT“.

Aus dem Pressehaus Bremen habe ich mit der Veröffentlichung „Schützenswert“ (BREMER NACHRICHTEN, 6. Januar 2015, Seite 2) eine erste „Ermutigung, zum 4. Jahr der Schule die geistige Rolle Bremens noch besser zu veranschaulichen“ erhalten; schon vor 30 Jahren berichteten die Bremer Tageszeitungen darüber, dass der Senat der Freien Hansestadt Bremen aus der Schule 089 ein Zeichen von globaler Bedeutung erhalten hat (s. GOOGLE: „Bremer Schulgeist“).

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

BAKI zum 20. November 2014 *) : "Die geistige Rolle Bremens als DUMMSTADT BREMEN (s. GOOGLE) wird mit der "Bremer Erklärung 2013" (s. GOOGLE) weltweit sichtbar in Frage gestellt!"

*) 20. November 2014:
Aktionstag für Kinderrechte
Welttag der Philosophie 2014

Mit einer Bremer Aktion für Kinder (BAKI) unter dem weißen Schirm von der Woche der Umwelt 2012 im Schloss Bellevue soll heute auf der symbolischen Allee der UN-Ziele auf dem Bremer Marktplatz die „Bremer Erklärung 2013“ aufgenommen werden in den WEGWEISER ZUR UMWELTERZIEHUNG IN BREMEN als „ein weiterer Beweis von unzählig vielen Beweisen, dass Bremen keine DUMMSTADT ist“: Mit der weltöffentlichen Aufnahme der „Bremer Erklärung 2013“ in den WEGWEISER ZUR UMWELTERZIEHUNG IN BREMEN heute, am 20. November im 3. Jahr der Schule, soll aufmerksam gemacht werden auf die mögliche Rolle jedes Ortes auf der Erde, in dem ein guter Geist wirken darf, dank der Rechte, die Demokratie und Frieden ermöglichen. Markus Löning, Menschenrechtsbeauftragter der Bundesregierung in Berlin: „Kinder haben immer Rechte – nämlich vor Gewalt geschützt, in ihrer Entwicklung optimal gefördert und an Entscheidungen, die sie betreffen, beteiligt zu werden. Wir brauchen weltweit Kinder und Erwachsene, die sich ihrer Rechte bewusst sind – nur durch sie können wir dauerhaft eine prosperierende Gesellschaft in Demokratie und Frieden sichern.“ (Herr Markus Löning wurde 2007 ausgezeichnet mit dem Anti-Mobbing -Award der Bürgerinitiative www.mobbing-web.de in
Berlin.)

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

Michail Gorbatschow erhielt "seine" BAKI in Bremen via RADIO BREMEN

Am 9. November 2014 habe ich öffentlich auf dem Bremer Platz der Deutschen Einheit daran erinnert, dass schulische, d.h. einfach(e und) gute Ideen durch Verantwortliche hilfreich unterstützt werden können (s. www.myheimat.de/bremen/kultur/oeffentliche-erinnerung-am-9-november-2014-auf-dem-bremer-platz-der-deutschen-einheit-vor-26-jahren-schon-d2646962.html ): Michail Gorbatschow erhielt „seine“ BAKI in Bremen via RADIO BREMEN; dazu habe ich an Herrn Jan Metzger geschrieben:

Sehr geehrter Herr Intendant,

in diesen Tagen – dreißig Jahre nach dem erscheinen des Bremer Schulgeistes – mehren sich die Anfragen nach Dokumenten dazu aus Ihrem Haus.
Es lag nahe, heute das Schreiben eines Mitarbeiters Ihres Hauses vom 10. November 1997 zu veröffentlichen – weltweit sichtbar – mit dem Satz:

„Ich bestätige Ihnen, dass ich Herrn Michail Gorbatschow die mir von Ihnen zugeschickte ‚Bremer Schulkiste BAKI‘ übergeben habe.“ (s. GOOGLE)

Anliegend überlasse ich Ihnen die Nachschrift des am 18. April 1990 gesendeten Gesprächs zwischen Herrn Dr. Erwin Bienewald aus Ihrem Haus und mir unter dem Titel „Ein heftiger Bremer Umweltschützer“ als 82. Abschnitt aus der PHÄNOMENOLOGIE DES BREMER SCHULGEISTES.

Am 20. März 1985 hat ein Fernsehteam Ihres Hauses in der Bremer Schule o89 das Wirken des Bremer Schulgeistes OSLI dokumentiert und in der buten-un-binnen-Sendung gezeigt.

Am 28. August 2013 konnte – nicht nur von RADIO BREMEN – auf dem Bremer Marktplatz die öffentliche Zeichnung und Unterzeichnung des „Bremer Kreuzes für alle Schulen“ in Bild und Ton dokumentiert werden im Beisein hunderter Zuschauer und Zuhörer.

RADIO BREMEN ist das erste Funkhaus der Welt, das die geistige Rolle Bremens mit schon Kindern erkennbaren Spuren aus der Schule belegen und damit einen anschaulichen Beitrag weltweit leisten kann über die Bremer Bildungsidee „Wegweiser für Menschlichkeit – unsere Schulen!“ zum Reformationsjubiläum und darüber hinaus.

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

Bürgervorschlag zur KMK am 10. Oktober 2014 in Essen:

„Statement gegen Cybermobbing der Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Frau Manuela Schwesig – veröffentlicht am 6. Oktober 2014 auf dem „Berliner Wegweiser gegen Mobbing“ (s. http://WWW.MOBBING-WEB.DE ) – in allen 16 Bundesländern als gemeinsame Begründung eines bundesweiten Anti-Mobbing-Tages jährlich am 2. Dezember wie schon in Schleswig-Holstein unter der Schirmherrschaft des Herrn Ministerpräsidenten Torsten Albig *) annehmen angesichts der gewaltig zunehmenden sozialen Ausgrenzung Anderer in unserem Land!“

*) s. http://www.antimobbingtag-sh.de/wb/

Wenige Tage vor Beginn der 4. Bremer Integrationswoche habe ich Frau KMK-Präsidentin Sylvia Löhrmann das o.g. Statement gegen Cybermobbing mit dem Schreiben vom 11. September 2014 aus dem Bundesministerium für Arbeit und Soziales **) zur Eingabe des Berliner Bürgers Klaus-Dieter May vom 31. August 2011 an den Deutschen Bundestag (Pet 4-17-11-803026779 zugeschickt.

**) Auszug:
…“Die BAuA (Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin) untersucht im Rahmen ihres Projektes ‚Psychische Gesundheit in der Arbeitswelt – Wissenschaftliche Standortbestimmung‘ Mobbing am Arbeitsplatz: In einem ersten Schritt soll zunächst eine Bestandsaufnahme des zu Mobbing am Arbeitsplatz vorhandenen Wissens erfolgen, die voraussichtlich Mitte 2015 abgeschlossen sein wird. Danach wird geprüft, ob die verfügbare Datenlage einen umfassenden Bericht zum Thema Mobbing in der Arbeitswelt ermöglicht oder ggf eine neue Studie initiiert werden muss. Bei guter Datenlage sollen in einer weiteren Phase ab 2016 die vorhandenen Erkenntnisse mit den Akteuren des Arbeitsschutzes erörtert werden. Der Focus wird dabei auf der Erarbeitung operativer Anknüpfungspunkte für den Arbeits- und Gesundheitsschutz liegen.
Im Auftrag gez. Dr. Margit Langer“

Eine Antwort von Frau KMK-Präsidentin Sylvia Löhrmann auf den oben stehenden Bürgervorschlag „16:0 GEMEINSAM GEGEN MOBBING ANTI-MOBBING-TAG: 2. Dezember“ für die Bundesrepublik Deutschland lag bis zum Ende der 4. Bremer Integrationswoche ***) nicht vor.

***) http://www.bremer-integrationswoche.de

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

WORLD EDUCATION FORUM (WEF) BREMEN – NEWS

Heute lege ich das Buch

Ernst Heinrichsohn,
World State, World Citizenship
How A New Consciousness Can Save the World from Self-Destruction
(„Demokratischer Weltstaat und Weltbürgerbewusstein können die Menschen unserer Erde von ihrem selbstverschuldeten Untergang retten“)

auf den Bremer Schultisch zur Agenda 21 als Gesprächsvorlage mit den folgenden Hinweisen:

1. Herr Ernst Heinrichsohn hat am 1. August 1996 in Oldenburg die Weltbürgervereinigung e.V (s. http://weltbuergervereinigung.wordpress.com/ ) gegründet.
2. Am 17. Juni 2006 hat Herr Ernst Heinrichsohn auf dem symbolischen Bremer Platz der Schule gemeinsam mit dem fünfjährigen Tayfun die symbolische Allee der UN-Ziele eröffnet.
3. Herr Ernst Heinrichsohn wurde nominiert für den deutschen Engagementpreis 2014 und mit 14 weiteren Nominierten von einer Experten-Jury ausgewählt zum möglichen Erhalt der Auszeichnung, über den im Internet auf der Webseite www.deutscher-engagementpreis.de im Oktober 2014 abgestimmt werden kann.

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

"Lutherzeichen"

Ich bin Laie.
Ich bin kein Lehrer der Bremer Schule mehr „im Dienst“.
Und ich glaube immer noch daran, dass überall auf der Erde – auch in der Schule – ein (wie man so sagt) „guter Geist“ wirken kann.

Ich erlaube mir – und nicht erst seit der Aufforderung von Herrn Bundespräsiden Joachim Gauck in Regensburg – noch immer wie schon als Schüler und Lehrer der Bremer Schule, als Laie die Kinderfrage zu beantworten: „Woran erkenne ich den guten Geist?“

Heute – als Lehrer im Ruhestand – erinnere ich daran, dass Herr Martin Luther „wie ein Lehrer seinen Schülern“ das Lesen von Zeichen ermöglicht hat, die „seine Schüler“ verstehen konnten; so wurde es auch mir als Schüler und Lehrer – die Bibel lesend – möglich, in „Zeichen“ (Worten) Antworten auf meine Fragen zu suchen.

Zeichen (Worte, Bilder, „Erscheinungen“), die ich verstehe, nenne ich deshalb einfach „Lutherzeichen“; das von mir als Lehrer der Bremer Schule nach dem Unglück in Tschernobyl erdachte „Lesegerät“ BAKI habe ich 1994 als „Lutherbox“ (s. GOOGLE) in die Wartburg getragen: Die „Lutherbox“ dient zur Aufnahme des „Abfalles“.

Als Student in der Pädagogischen Hochschule Bremen habe ich mich vergeblich bemüht, die Ausführungen zur PHÄNOMENOLOGIE DES GEISTES von Herrn Georg Wilhelm Friedrich Hegel zu verstehen, obwohl sie in deutscher Sprache für mich lesbar waren; als Lehrer der Bremer Schule habe ich eine leere Pappschachtel einfach zur „PHÄNOMENOLOGIE DES BREMER SCHULGEISTES“
erklärt, in der man „Zeichen eines – wie man so sagt – guten Geistes“ sammeln könne.

Ein „Zeichen des guten Geistes“ ist für mich noch immer die Landesverfassung der Freien Hansestadt Bremen mit ihrer Präambel und dem Artikel 26.

Alle Zeichen, die ich als „Zeichen eines guten Geistes“ verstehe, sind für mich – einem Laien – „Lutherzeichen auf dem Weg in die Zukunft“: auch der „Bremer Schultisch zur Agenda 21“, den ich auf dem Bremer Marktplatz beim Roland und auf der Briefmarke „Bremer Marktplatz“
( http://www.landesportal.bremen.de/landesportal_startseite/41136640 ), die am 5. Juni 2014, am internationalen Tag der Umwelt, erscheint, zu erkennen glaube.

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

"Wegweiser BREMEN" auf der Allee der UN-Ziele

Die „Bremer Erklärung vom 8. Mai 2013“
(s. www.google.de/search?q=Bremer+Erklärung+vom+8.+Mai+2013&ie=utf-8&rls=org.mozilla:de:official&client=firefox-a&gws_rd=cr&ei=lzZFUpSVBO60QXtmlHwCA) macht Bremen zum Wegweiser für alle Kinder; ich erkläre die Worte aus dem Bremer Parlament heute als „BAKI-Manifest zum Weltkindertag 2013“: Bremen ist ein Wegweiser auf dem Weg in die Zukunft.

Die Bremer Bildungsidee „Wegweiser für Menschlichkeit – unsere Schulen!“ ist unschwer erkennbar schon in der Bremer Erklärung zur Lehrerbildung vom 5. Oktober 2000 (s. www.kmk.org/fileadmin/veroeffentlichungen_beschluesse/2000/2000_10_05-Bremer-Erkl-Lehrerbildung.pdf ):

„Die Zukunftsaufgaben von Bildung und Erziehung werden vor allem geprägt sein durch…die Weiterentwicklung der demokratischen Kultur…die Sicherung von Frieden und Gewaltfreiheit.“
„Schülerinnen und Schüler müssen spüren, dass ihre Lehrerinnen und Lehrer ‚ein Herz‘ für sie haben…“
„Erziehung ist die bewusste und absichtsvolle Einflussnahme auf die Persönlichkeitsentwicklung junger Menschen. Positive Wertorientierungen, Haltungen und Handlungen können nur überzeugend beeinflusst werden, wenn Lehrerinnen und Lehrer auch als Vorbilder für Kinder und Jugendliche wirken und sich dessen bewusst sind…“

Dank gebührt noch heute dem Bremer Schulsenator Willi Lemke für den Hinweis: „MOBBING belasten unsere Schulen wie PCB!“

Heute setzt sich Herr Willi Lemke weltweit als UN-Sonderbotschafter für Frieden ein; vor 10 Jahren belegte Herr Schulsenator Lemke mit einer Gewaltstudie an Bremer Schulen die Notwendigkeit, öffentlich aufmerksam zu machen auf die soziale Ausgrenzung in unserem Land und ermutigte – auch Bürgerinnen und Bürger – zum Engagement für ein „Klima der sozialen Integration“.

BAKI-Vorschlag seit 2004: „Platz der Schule mit Herz!“

Als Bürger der Freien Hansestadt Bremen setze ich mich seit 1993 freiwillig – wie schon als Lehrer der Bremer Schule selbstverständlich dienstlich – für ein „Klima der sozialen Integration“ in unserem Land ein und werbe – für Kinder schon verständlich – für den Erhalt der „Schule mit Herz“, der ich überall auf der Erde „einen Platz“ wünsche, der symbolisch ist und an die „Bremer Bildungsidee“ erinnert: „Unsere Schulen dürfen – wie man so sagt – ein Herz haben.“ (s. www.bremen-vahr.blog.de/2009/01/14/seit-2004-bremer-platz-der-schule-marktplatz-berliner-freiheit-5374779/ ).

Wegweiser BREMEN

Bremen ist das erste Land in der Bundesrepublik Deutschland, in dem das Landesparlament dem Bürgerwunsch nachkommt, an die gewaltige Belastung des demokratischen Staates durch die alltägliche Ausgrenzung durch Mobbing landesweit unter dem Motto „Gemeinsam gegen Mobbing“ jeweils am 2. Dezember eines jeden Jahres zu erinnern, und der Landesregierung zur Umsetzung vorschlägt mit der Begründung

„Mobbing ist ein ernsthaftes gesellschaftliches Problem, ob am Arbeitsplatz, im privaten Umfeld, im Internet oder in der Schule. Besonders Kinder und Jugendliche bedürfen dabei des Schutzes vor verbalen und körperlichen Attacken, da sie den Erniedrigungen mit dem Ziel der sozialen Ausgrenzung oftmals hilflos gegenüber stehen.
So bestimmt die Bremische Verfassung in Artikel 25, dass jedes Kind ein Recht auf Entwicklung und Entfaltung seiner Persönlichkeit, auf gewaltfreie Erziehung und den besonderen Schutz vor Gewalt, Vernachlässigung und Ausbeutung hat. Die staatliche Gemeinschaft achtet, schützt und fördert danach die Rechte des Kindes und trägt Sorge für kindgerechte Lebensbedingungen.
Vor diesem Hintergrund hat das Land Bremen insbesondere dafür Sorge zu tragen, dass Kinder und Jugendliche nicht Opfer von Mobbing werden. In Bremen existieren bereits zahlreiche Initiativen und Aktivitäten gegen Mobbing. Ein jährlicher Anti-Mobbing-Tag, wie er im letzten Jahr unter der Schirmherrschaft des Ministerpräsidenten in Schleswig-Holstein durchgeführt wurde, könnte die bestehenden Maßnahmen in Bremen nachhaltig unterstützen und zu einer stärkeren Wahrnehmung in der Öffentlichkeit führen.“

„Wegweiser BREMEN“ – „ein Beispiel für die Kultur der Freiwilligkeit, ohne die unser Land so viel ärmer wäre“ *)

*) im EDITORIAL zum BBE-Magazin „engagement macht stark!“, Ausgabe 2/2013, zur 9. Woche des bürgerschaftlichen Engagement, wird auf die Kampagne „Zeichen setzen – 130 Jahre engagiert für Wanderwege“ ( s. www.wanderreitkarte.de/Wanderwegverzeichnis_Web.php ) hingewiesen als ein „Beispiel für die Kultur der Freiwilligkeit“

Ich übernehme heute – am Weltkindertag 2013, am vorletzten Tag der 9. Woche des bürgerschaftlichen Engagements – bewusst die oben stehende Erklärung: Der „Wegweiser BREMEN“
bereichert – als Wegweiser auf der Allee der UN-Ziele – durch Hoffnung unsere Erde.

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

1 2 3 4 5 14