13. September 2015, 3. Tag in der 11. Woche des bürgerschaftlichen Engagements: Öffentliche Erinnerung zum Tag des offenen Denkmals 2015 an die BAKI-Idee "Bremer Friedensturm"

Mit der Bremer Aktion für Kinder (BAKI) soll an das Bürgerprojekt „Bremer Friedensturm“ erinnert werden, das zum Tag des offenen Denkmals 2014 in der 10. Woche des bürgerschaftlichen Engagements veranschaulicht wurde als ein weiterer Beitrag zur Bremer Bildungsidee für LUTHER2017 – auch mit der Veröffentlichung

NACHDRUCK zum Tag des offenen Denkmals 2014
in der 10. Woche des bürgerschaftlichen Engagements:
Die sieben Urkunden
und
Dokumentationen
im
BREMER
FRIEDENSTURM
ZUR AGENDA 21
aus dem Bremer Rathaus
Sonderausgabe zum 14. September 2014
von UNSERE SCHULE
ISSN 1618-887X
*)

*) s. dazu auch GOOGLE: „BAKI-Idee: Bremer Friedensturm“

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.
Bremer Aktion für Kinder (BAKI) seit 1986 **)
Unterstützer von BREMEN TUT WAS! (s. www.bremen.de/bremen-tut-was-unterstuetzer )
**) s. dazu auch: www.buendnis-toleranz.de/node/166726

Ich bin ein "Sprachanfänger am Schultisch zur Post-2015-Agenda unter der Sonne mit den BAKI-Augen" (s. GOOGLE)

Die Gedanken unter der Überschrift „Sprachdefizite im Land der Dichter und Denker“ *) heute, am Weltalphabetisierungstag 2015, drei Tage vor der bundesweiten 11. Woche des bürgerschaftlichen Engagements und der 6. Bremer Friedenswoche, ermutigen mich, noch einmal einzuladen zu den „Gesprächen am Schultisch“ – auch über die BBE-Aktionswoche 2015 hinaus; immer und überall in Bremen und darüber hinaus an jedem anderen Ort der Erde können „Gespräche am Schultisch“ anregen, „globale Herausforderungen lokal zu meistern“:

„Allein schafft ihr (Bremer Stadtmusikanten) es nicht, aber gemeinsam seid ihr stark!“
So ermutigt die Friedenstaube im Märchen von Elisabeth, Hannah, Renya, Gesa und Julie (s. http://www.ruebekamp.de/uploads/media/Die_Bremer_Stadtmusikanten_und_die_Friedenstaube.pdf ) die vier „Sprachanfänger am Schultisch“, die der Sprache der Dichter und Denker nicht mächtig sind.

Auch ich bin der Sprache nicht mächtig und komme mir immer noch vor wie ein Sprachanfänger am Schultisch in der Bremer Schule 003
Die Not auf unserer Erde hat mich sprachlos gemacht, und deshalb lade ich ein zu Gesprächen am Bremer Schultisch zur Post-2015-Agenda.
Ohne „große Worte“ möchte ich am 11. September 2015 in Bremen auf dem Marktplatz die 11. Woche des bürgerschaftlichen Engagements unter dem „Bremer Umweltschirm“ eröffnen. Auf den symbolischen Bremer Schultisch zur Post-2015-Agenda auf der Allee der UN-Ziele beim Roland **) möchte ich meine sieben Vorschläge aus der KUBIKO-BAKI und die Rede von Frau Professor Dr. Annelie Keil aus dem Bremer Friedenstunnel legen – dazu zwei Fotos vom Grab der Organistin Käte van Tricht.

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.
Bremer Aktion für Kinder (BAKI) seit 1986 (Tschernobyl)
Unterstützer von BREMEN TUT WAS!

*) Dr. Hendrik Werner, Sprachdefizite im Land der Dichter und Denker (s. http://www.weser-kurier.de/startseite_artikel,-Sprachdefizite-im-Land-der-Dichter-und-Denker-_arid,1203556.html
**) s. http://www.weser-kurier.de/start/livecam-bremen-marktplatz.html

Bremer Schultisch zur Post-2015-Agenda auf der Allee der UN-Ziele – denkbar in allen Orten auf der Erde!

Zwar habe ich als Lehrer für Sprachanfänger in der Bremer Schule einen runden Tisch unter der „Sonne mit BAKI-Augen“ als „notwendig“ erklärt und am 6. April 1992, wenige Tage vor dem UNO-Gipfeltreffen, auf dem Bremer Marktplatz, gemeinsam mit Herrn Pastor Günter Danger die „Umwelt-Olympiade“ ins Leben gerufen unter der Idee „MENSCHLICHKEIT GEWINNT“ und nach der Ankunft der drei Friedenstauben des Künstlers Richard Hillinger ( s. http://www.richard-hillinger.de ) die Woche des bürgerschaftlichen Engagements als „Bremer Friedenswoche“ angenommen und den runden Platz aus Pflastersteinen beim Roland jetzt zum „Bremer Schultisch zur Post-2015-Agenda“ *) erklärt, so erkläre ich heute, am 6. September 2015, wenige Tage vor der 11. Woche des bürgerschaftlichen Engagements und 6. Bremer Friedenswoche: Alle von mir erdachten „Begriffe“ sollen dazu dienen, die „Bremer Bildungsidee“ (s. GOOGLE) zu veranschaulichen unter der Kinderfrage: „Welche Schule braucht die Zukunft unserer Welt?“ – Meine „Begriffe“ zur Veranschaulichung des Projektes „Zukunftswerkstatt UNSERE SCHULE“ kann selbstverständlich jeder verwenden.
*) weltweit sichtbar dank http://www.weser-kurier.de/start/livecam-bremen-marktplatz.html

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.
Bremer Aktion für Kinder (BAKI) seit 1986 **)
Unterstützer von BREMEN TUT WAS! ( www.bremen.de/bremen-tut-was-unterstuetzer )
**) s. auch: http://buendnis-toleranz.de/node/166726 )

In der KUBIKO-BAKI zum 25.08.2015: "Ein OSLI für die Schule 206" und weitere Aktionen zum Projekt "Zukunftsgemeinschaft Wirtschaft Schule" (s. GOOGLE)

In der KUBIKO-BAKI sollen am 25. August 2015 Vorschläge zum HEMELINGER KUBIKO-PREIS FÜRS EHRENAMT 2015″ (s. http://hemelingen-marketing.de ) beispielhaft die Ideenvielfalt in nur einem einzigen Bezirk der „Zukunftsstadt Bremen“ (s. GOOGLE) erahnen lassen, die – wie man so sagt – „ein Herz hat“; die von mir ausgesuchten Beiträge aus dem Hemelinger Stadtteilleben können nur andeuten, wie freiwilliges Engagement unsere Lebenswelt zum Guten hin verändert – die nur wenigen BAKI-Vorschläge lassen unschwer erkennen: Hemelingen ist ein „Haus mit Herz“!

KUBIKO-BAKI-Vorschläge als Gesprächsvorlage zur 11. Woche des bürgerschaftlichen Engagements auf den Bremer Schultisch zur Post-2015-Agenda auf der Allee der UN-Ziele beim Roland
Alle o.g. Vorschläge möchte ich in der BBE-Aktionswoche 2015 auf den symbolischen Bremer Schultisch legen zur Veranschaulichung der o.g. Bremer Bildungsidee (s. dazu auch http://www.bakischule.blog.de/2012/11/03/idee-zukunftsgemeinschaft-allee-un-ziele-15160824/ ) z.B. mit der Aktion „Ein OSLI FÜR DIE SCHULE 206“.

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.
Bremer Aktion für Kinder (BAKI) seit 1986 *)
Unterstützer von BREMEN TUT WAS!
*) s.dazu auch: http://www.buendnis-toleranz.de/node/166726

Am 11. September 2015 beginnt die 11. Woche des bürgerschaftlichen Engagements

Wer will, kann daran teilnehmen und öffentlich zeigen, wie er sich freiwillig für eine – wie man so sagt – „gute Sache“ nicht nur für sich, sondern auch für andere Menschen einsetzt; ich setze mich dafür ein, dass unsere Schulen freundlich unterstützt werden von allen Verantwortlichen: Ich behaupte immer noch wie schon als Lehrer in der Bremer Schule, dass in unseren Schulen ein – wie man so sagt – „guter Geist“ herrschen darf dank der „fünf Gebote“, die jeder in Artikel 26 der Landesverfassung unserer Freien Hansestadt Bremen nachlesen kann; wie als Lehrer in der Bremer Schule erkläre ich noch heute diese „fünf Bremer Gebote“ als – wie man so sagt – „Zeichen eines guten Geistes“, den ich einfach „Bremer Schulgeist mit Herz“ nenne. Und heute als Lehrer im Ruhestand werbe ich immer noch öffentlich für den Erhalt aller Schulen, in denen ein „Geist mit Herz“ wirken darf; die Zukunft unserer Welt braucht alle „Schulen mit Herz“; und dafür werbe ich am „Bremer Schultisch zur Post-2015-Agenda auf der Allee der UN-Ziele“ auch in den Gesprächen zur 11. Woche des bürgerschaftlichen Engagements mit den mich ermutigenden Gedanken im BBE-Magazin „engagement macht stark!“ (s. http://www.engagement-macht-stark.de )

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.
Bremer Aktion für Kinder (BAKI) seit 1986

15.07.2015 *)

*) Titel der Dokumentation zum Projekt „Zukunftswerkstatt BAKI-SCHULE“; heute, am 15. Juli 2015, wurde in einer BAKI (Bremer Aktion für Kinder) dem Senat der Freien Hansestadt über Herrn Bürgermeister und Präsidenten Dr. Carsten Sieling die Idee zum Projekt „Zukunftswerkstatt BAKI-SCHULE“ zugetragen – auch in Erinnerung an das „schulische“, d.h. „einfach gute“ Vorgehen aller Verantwortlichen überall auf der Erde, die wie „Lehrerinnen und Lehrer“ überall auf der Erde aufmerksam machen auf die notwendige – wie man so sagt – „Vereinigung in einem guten Geist“ zum Erhalt der Zukunft unserer schönen Welt, und zwar so anschaulich, dass Kinder schon verstehen können, was „gut“ für unsere Erde ist – so wie es beispielhaft ein „Johnny Biosphere“ (s. GOOGLE) uns veranschaulicht hat mit einem Fußball und einer Briefmarke („So dünn wie das Blatt Papier ist die Biosphäre unseres Planeten!“) und der Bremer Schulkiste BAKI. – Heute, am 15.07.2015, habe ich das Foto, das Herrn Professor Jack Vallentyne mit seinem Denkmodell und dem Denkmodell BAKI aus der Bremer Schule zeigt, als „1. Bilddokument zum Projekt ZUKUNFTSWERKSTATT DURCH VEREINIGUNG ALLER SCHULEN, DIE UNSERE WELT ZUR ZUKUNFT BRAUCHT, AUF DER ALLEE DER UN-ZIELE“, kurz:
Zukunftswerkstatt UNSERE ERDE
so erklärt:

„Liebe Kinder,
auf dem Foto *) sieht man den Professor aus Kanada, der uns gut erklären konnte, wie bedroht unser Lebensraum ist, mit Gerätebatterien und einer Batteriesammelkiste aus Bremen. Ich finde das Foto heute immer noch prima; so kann Herr Professor Jack Vallentyne, der ja nicht mehr lebt, unaufhörlich alle die – wie man so sagt – die Welt retten wollen, ermutigen, auch die BAKI-Kinder.“

15.07.2015 Zukunftswerkstatt UNSERE ERDE Johnny Biosphere u.a.

Das Foto mit Herrn Professor Jack Vallentyne durfte ich in der BAKI-Ausstellung „ES GEHT UM die WELT“ in der Unteren Rathaushalle zu Bremen in der Zeit vom 7. bis 20. April 1992 der Öffentlichkeit zeigen mit weiteren schulischen Initiativen zum Umweltschutz – wenige Tage vor dem UN-Weltgipfeltreffen in Rio de Janeiro, zu dem Herr Professor Walter Leal Filho von der University of Bradford aus eine BAKI mitgenommen hat: Mutmacher für alle Kinder der Erde! Mutmacher für mich, als Lehrer der Bremer Schule „alle Welt“ zur Teilnahme an der „Olympiade für das Kind – weltweit“ (OLYKI), kurz: „Umwelt-Olympiade“ , einzuladen (s. dazu auch: http://www.myheimat.de/bremen/gedanken/rueckblick-und-ausblick-baki-auf-der-komet-mir-peace-und-erde-als-denkmodell-d2372464.html und http://www.umwelt-olympiade.blog.de).

Denkbar ist schon heute, am 15.07.2015, die „Vereinigung im Geist der OLYKI“ als die symbolische „Vereinigung auf der Allee der UN-Ziele“ durch kinderleichtes Googlen zu veranschaulichen durch Eingabe der oben stehenden Begriffe („15.07.2015, Zukunftswerkstatt u.s.w.) und weiterer „Begriffe“ und die „Ausweitung der Vereinigung“ laufend zu beachten und zu erweitern mit „neuen“ Suchworten – auch Namen z.B. von Verantwortlichen, die schulische Initiativen im Interesse des Kindes und der Welt freundlich unterstützen.

*) Für das Zustandekommen des Bilddokumentes „Professor Jack Vallentyne, Kanada 1990, mit BAKI“ danke ich Herrn Professor Jörg Matschullat heute, am 15.07.2015, noch einmal besonders herzlich!

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.
Bremer Aktion für Kinder (BAKI) seit 1986

Welterbestätte Schule, die unsere Welt zur Zukunft braucht

Bremen, 21. Juni 2015

Sehr verehrte Frau Präsidentin des UNESCO-Welterbekomitees,

Ihre Feststellung, eine Welterbestätte müsse von außergewöhnlichem und universellem Wert für die Menschheit sein, ermutigt mich, Ihnen vom symbolischen „Bremer Schultisch zur Agenda 21“ aus zur 39. Konferenz in Bonn die „Schule, die unsere Welt zur Zukunft braucht“ als „Welterbestätte für alle Menschen auf dem Zukunftsplaneten ERDE“ vorzuschlagen:

Am 23. April 2015 habe ich zur Veranschaulichung der oben stehenden globalen Bildungsidee meine „Geschichte vom Bremer Schulgeist für unsere Welt“ in der Sonderausgabe von UNSERE SCHULE, ISSN 1618-887X, als Idee aus der Bremer Schule der UNESCO geschenkt und als „BAKI-Beitrag zum Antrag 18/4088 im Deutschen Bundestag“ erklärt.

In der 11. Woche des bürgerschaftlichen Engagements soll die oben stehende Idee in den „Bremer Gesprächen am Schultisch auf der Allee der UN-Ziele“ veranschaulicht werden als Projekt „Zukunftswerkstatt BAKI-SCHULE“ *) (s. GOOGLE).

Mit freundlichen Grüßen
BAKI-SCHULE *)
Erich K.H. Kalkus
Lehrer i.R.
Bremer Aktion für Kinder (BAKI) seit 1986 (Tschernobyl)

*) BAKI (Bremer Aktion für Kinder) zum Erhalt der
SCHULE, die unsere Welt zur Zukunft braucht

Anlage: http://www.weser-kurier.de/bremen/bremen-stadtreport_artikel,-Bremer-Schueler-im-Bundesrat-geehrt-_arid,1150067.html

17. Juni 2015, Welttag für die Bekämpfung von Wüstenbildung und Dürre: WASKANNICHSCHONTUNINBREMEN?

Liebe ZISCH-Kinder, sehr geehrte Damen und Herren,
die Frage WASKANNICHSCHONTUNINBREMEN ist keine Antwort auf die Frage WASISTGUTFÜRUNSEREERDE: „GLOBALEHERAUSFORDERUNGENLOKALMEISTERN“ ist eine gute Antwort, die mich ermutigt, die Bremer Idee „ZUKUNFTSWERKSTATT BAKI-SCHULE“ auch am WELTTAGDERSCHULE2015 zu veranschaulichen.

Diesen Brief habe ich am 13. Juni 2015 als E-Mail um 11:50:54 Uhr verschickt.

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.
Bremer Aktion für Kinder (BAKI) seit 1986

Zukunftswerkstatt BAKI-SCHULE *) – Beitrag zum Deutschen Diversity -Tag 2015

*) BAKI (Bremer Aktion für Kinder) zum Erhalt der
SCHULE, die unsere Welt zur Zukunft braucht

Vorbemerkung:
Als Unterzeichner der CHARTA DER VIELFALT und Mitgestalter des 1. Deutschen Diversity-Tages am 11. Juni 2013 in Bremen mit dem Plakat „Fremdenfreundlichkeit“ erlaube ich mir, heute als „stiller“ Teilnehmer an der 3. Deutschen Diversity-Tag mit meiner Blog-Veröffentlichung „Zukunftswerkstatt BAKI-SCHULE“ teilzunehmen – auch in Hinblick auf den 12. Tag der Schule und das 6. Bremer Gipfeltreffen am symbolischen Bremer Schultisch zur Agenda 21.

Beim 6. Bremer Gipfeltreffen am 17. Juni 2015 (WELTTAG ZUR BEKÄMPFUNG VON WÜSTENBILDUNG UND DÜRRE) soll an die Bremer Idee von der „Zukunftswerkstatt BAKI-SCHULE“ mit den Überlegungen anlässlich der Unterzeichnung der „Bremer Charta der Schule“ am 17. Juni 2005 erinnert werden:

Der Schule, die unsere Welt zur Zukunft braucht, einen Platz geben!

Kinder schon zur Aufnahme der vielen, vielen „Zeichen auf der Erde“ zu befähigen, ist eine Aufgabe unserer Schule; sie will Kinder zum Hinblick auf die vielen, vielen Zeichen in unserer Zeit anregen, um das Weiterleben auf der Erde zu ermöglichen.

Wenn Kindern in unserer Schule heute ein Schiff in Seenot gezeigt wird (etwa in einem Film zur Geschichte der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger), dürfte der Wunsch im Kind aufkommen, den Menschen an Bord zu helfen, vermutlich jedoch nicht der Wunsch, der vor geraumer Zeit noch Küstenbewohner angesichts des sinkenden Schiffes überkam, um in den Besitz des Schiffsgutes zu gelangen. Wird in unserer Zeit ein Land von einer Wasserwelle überflutet, setzt eine Woge der Hilfsbereitschaft auf der Erde ein.

Der Wille zur Hilfe und Rettung Notleidender ist in der Schule, die unsere Welt zur Zukunft braucht, selbstverständlich und nicht dem herrschenden Gewinndenken folgend; dieser Wille in unserer Schule ist der „gute Geist“ der Schule, den unsere Welt zur Zukunft braucht; er ist überall erkennbar in den Initiativen, „die aus dem Herzen kommen“.

Die Initiative in der Bremer Schule 028 zur Rettung eines verletzten Baumes, die Initiative in der Bremer Schule 429 zur Rettung eines toten Gewässers oder die Initiative zur Wiedereröffnung der aus Geldmangel geschlossenen Jugendbücherei in der Bremer Schule 089 sind drei schulische Initiativen von vielen, vielen Bemühungen, die Not auf der Erde zu lindern.

Ich habe – noch als Lehrer in der Schule – die „herzlichen Initiativen“, in denen es nicht „ums Geld geht“, einfach dem „Schulgeist“ zugedacht, den die Welt zur Zukunft braucht: den freien Willen, das Notwendige zu tun. Milliarden von Menschen auf der Erde können die Schule besuchen, in der der Schulgeist wirkt, den unsere Welt zur Zukunft braucht.

Ich habe mir als Lehrer in der Bremer Schule erlaubt, den Schulgeist einfach „Osli“ zu nennen; man kann den guten Geist der Bremer Schule selbstverständlich nennen wie man will: die „Erscheinungen des Schulgeistes“ sind ja auch unterschiedlich; die Batteriesammelkiste, die als einen „Ausdruck des Bremer Schulgeistes“ ansehe und „Roland der Schule“ nenne, ist ebenfalls nur ein Ausdruck des freien Willens, den unsere Welt zur Zukunft braucht.

Und: Der „Platz der Schule“ kann überall auf der Erde sein, wo der gute Geist der Schule wirklich werden darf.
Und: Der 17. Juni ist der „Tag der Schule“, überall auf der Erde.

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

Hinweis: Die Veröffentlichung „Gute Schule machen“ (s. http://www.senatspressestelle.bremen.de/sixcms/detail/php?gsid=bremen146.c.142344.de ) lege ich mit großer Freude heute, am 3. Deutschen Tag der Vielfalt , mit dieser BAKI-Veröffentlichung auf den symbolischen Bremer Schultisch auf dem Bremer Marktplatz!

"Retten mit Raketen" *)

In der Bremer Zeitung WESER-REPORT findet man heute, am 17. Mai 2015, das Sonderjournal „150 Jahre Seenotretter“ zur Erinnerung an die Gründung und das Wirken der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS); auf der Seite 2, unter dem Grußwort des Herrn Jens Böhrnsen, Bürgermeister und Präsident des Senats der Freien Hansestadt Bremen, und einem Bild mit einem „Raketen-Leinenschießgerät“ der Seenotretter aus dem 19. Jahrhundert steht der folgende Text:

*) Retten mit Raketen
Zu den ersten Rettungsgeräten der DGzRS gehören so genannte Raketen-Leinenschießgeräte. Diese kommen bis heute zum Einsatz. 2009 stellten Seenotretter mit einem modernen Leinenschießgerät die Verbindung zu einem manövrierunfähigen Fischkutter her und konnten ihn anschließend freischleppen.

Ich erlaube mir als Laie, mit dem o.g. Bild und dem darunter stehendenen Text noch einmal die Bremer Bildungsidee für LUTHER2017, „Wegweiser für Menschlichkeit – unsere Schulen!“, zu umreißen und noch einmal zu den „Bremer Gesprächen am Schultisch auf der Allee der UN-Ziele“ einzuladen.

Was ist der „Bremer Schultisch auf der Allee der UN-Ziele“?
Wer möchte, kann dank des Angebots „Livecam Bremen Marktplatz“ aus dem Pressehaus Bremen (s. http://weser-kurier.de/start/livecam-bremen-marktplatz.html ) vermutlich von fast allen Orten der Erde aus einen Blick auf den großen runden Platz aus Pflastersteinen zu Füßen des Rolands erkennen: Diesen runden Platz im Herzen der Freien Hansestadt Bremen habe ich – auch für Kinder schon verständlich – zum „Bremer Schultisch zur Agenda 21“ erklärt: Vom 10. bis 18. Mai 2006 verlief hier – über das Bremer Hanseatenkreuz hinweg – die symbolische „Allee der UN-Ziele“ zur UN-Millenniumkampagne unter dem Motto „NO EXCUSE 2015“; damals lud Herr Bürgermeister Jens Böhrnsen alle Bürgerinnen und Bürger freundlich ein, sich wie die politisch Verantwortlichen dafür einzusetzen, „diese Welt für alle lebenswerter zu machen“.

„BAKI-Rakete mit dem Bremer Umweltschirm“ am 29. Mai 2015 auf dem Bremer Marktplatz?
Denkbar ist schon heute, anlässlich der Taufe eines neuen Seenotrettungsbootes am 29. Mai 2015 auf dem „Bremer Schultisch beim Roland“ in einer Bremer Aktion für Kinder (BAKI) den „Bremer Rettungsschirm zur Agenda 21“, kurz: „Bremer Umweltschirm“, aufzuspannen und an die lustige Idee „Bremer Umweltschirm zur EXPO 2015“ zu erinnern; am 30. Mai 2015 soll die BAKI-Idee vor dem Schulmuseum Bremen die Deutschen Aktionstage Nachhaltigkeit 2015 in Bremen eröffnen.

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

1 2 3 4 14