"Tu ein Zeichen…" *) auf unserem "Schulschiff ERDE" **) in Bremen ***)!

*) so ist der Gottesdienst am 8. November 2015 zur EKD-Synode überschrieben
**) so nenne ich unseren Planeten
***) seit 10. Mai 2006 „an der Allee der UN-Ziele“

Meine Jahrtausend-Grüße aus dem Weltall! ****)
„Vom Olymp der Schule aus und als Lehrer von MEINE SCHULE wünsche ich den Schulen auf der Erde im Interesse des Kindes und seiner Welt alles Gute im nächsten Jahrtausend – und meinem offenen Brief von Alcantara in Brasilien aus einen erfolgreichen Höhenflug!“

****) zur Aktion der Deutschen Post AG in Kooperation mit SAT.1, Movie und Bild zur Weltausstellung 2000 in Hannover

Dank einer Vielzahl von Informationen zum Reformationsjubiläum – auch in Bremer Medien – werde ich als Laie (Nichtfachmann; Nichtpriester) angeregt, mir meine Gedanken zu machen als „Bürger im Land der Ideen“; als ehemaliger Lehrer der Bremer Schule liegt es mir herzlich nahe, immer wieder an die Idee aus der Bremer Schule 003 zu erinnern, den 31. Oktober als „Welttag des Schulgeistes“ (s. GOOGLE) zu begehen.

Mit meinen „Jahrtausend-Grüßen aus dem Weltall“ konnte ich vor 15 Jahren „vom Olymp der Schule aus“ die „Bildungsidee aus der Bremer Schule“ als Besucher der EXPO 2000 „zum Himmel schicken“; noch als Lehrer der Bremer Schule hatte ich in den Bremer Tageszeitungen zur Veröffentlichung „Die Armen werden immer ärmer“ am 3. Juni 1992 auf der Sonderseite zum Beginn der Konferenz der Vereinten Nationen über Umwelt und Entwicklung am 9. Juni 1992 von Bederkesa aus veröffentlichen dürfen:

Menschenschutz
Anderes Denken als das weltweit herr-
schende kann aus der Schule kommen, die
den Mitarbeiter anerkennt als gleichberech-
tigt, selbst wenn die Leistung nicht der Norm
entspricht: Ihm muß geholfen werden! – Die-
ses nicht nur in der bremischen Schule übli-
che Denken verändert die Situation auf der
Erde: Was ich habe, kann ich dem anderen
geben, wenn ich will. – Diese Schulweisheit
prägt die Schule, die nicht das Denken an sich
als selbstverständlich annimmt; diese Schul-
weisheit ist wie ein guter Geist, der uns Men-
schen die Welt als eine „Schule für alle“ be-
wußt werden läßt und den Umweltschutz zum
Menschenschutz macht.

Auf dem Weg zur Bürgerstadt bewarb sich Bremen als „Kulturstadt Europas“ u.a. mit diesen Worten:

„Bürgerschaftliches Engagement und die Beteiligung von Bürgerinnen und Bürgern haben in Bremen lange Tradition. Bremen ist eine der ältesten Stadtrepubliken der Welt. Schon früh in der Geschichte haben die Bürger das städtische Geschehen mitbestimmt.“
(aus der Schrift zur Bewerbung Bremens als Kulturhauptstadt, erstellt von Herrn Martin Heller und dem Projektteam „Kulturhauptstadt Europas“)

Seit 10. Mai 2006 können alle, die mithelfen wollen, „diese Welt für alle lebenswerter zu machen“ (Bürgermeister Jens Böhrnsen), die „Allee der UN-Ziele“ als „Bremer Weg zur Bürgerstadt“ annehmen, auf dem der „Schultisch zur AGENDA 2030“ steht.

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

***) Seit 10. Mai 2006 bereichert die Allee der UN-Ziele Bremen.

Heute auf dem Bremer Schultisch zur AGENDA 2030: Dokumentation "BAKI WERKSTATT SCHULE" *)

*) Tischvorlage für Gespräche zur „Bremer Bildungsidee für LUTHER2017“ (s. GOOGLE)

Auf Seite 88 der BAKI-Dokumentation „BAKI WERKSTATT SCHULE“ für die „WERKSTATT N“ ( http://www.asta-viadrina.de/wp-content/uploads/2015/10/RNE_Werkstatt-N_Factsheet.pdf ) findet man das Vorwort zum WEGWEISER ZUR UMWELTERZIEHUNG IN BREMEN und das BAKI-Flugblatt „An alle!“ unterschrieben vom Bremer Schulsenator Horst-Werner Franke.
Unterschrieben hat Herr Senator Horst-Werner Franke damals – vor etwa 26 Jahren – u.a. diese Aussagen:

„Seit 1986 ist der Umweltschutz als Ziel staatlichen Handelns in der Bremer Landesverfassung verankert. Behörden, Ämter und Institutionen des öffentlichen Lebens sind verpflichtet, aktiv im Sinne des Umweltschutzes zu wirken. Ich habe 1987 einen Referenten für Umwelterziehung und Ökologie eingesetzt. Aspekte und Probleme des Umweltschutzes werden für den Unterricht aufgearbeitet. So werden die Schulen im Lande Bremen unterstützt, allen jungen Menschen zu einem neuen und verantwortungsvollen Umweltverständnis und Handeln zu öffnen. Der hier vorgelegte Wegweiser zur Umwelterziehung knüpft an vielfältige schulische Aktivitäten an. Er wendet sich an alle Lehrerinnen und Lehrer der Schulen im Lande Bremen. Er will eine Vielzahl von Informationen liefern, vor allem aber auch Anregungen und Beispiele für die Unterrichts-Praxis geben.“ (aus: Vorwort zum WEGWEISER ZUR UMWELTERZIEHUNG IN BREMEN)

„An alle!
In Batterien ist Gift.
Batterien aus Taschenlampen, Uhren, Hörgeräten, Spielzeug u.s.w. bitte nicht in den Mülleimer werfen.
Ich sammle alte Batterien und bringe sie in meine Schule, da ist ein Container für alte Batterien.“
(aus: Flugblatt der Bremer Schule Osterholz)

1986 habe ich mit „meinen“ Schulkindern das Umweltschutzprojekt mit der „Bremer Schulkiste“ BAKI (Batteriesammelkiste) ins Leben gerufen, das aufgenommen wurde in den WEGWEISER ZUR UMWELTERZIEHUNG IN BREMEN; ich folgte so dienstlich dem „Imperativ meines Dienstherrn“, dem ich noch heute freiwillig als „kleiner“ Weltbürger folgen möchte so gut ich kann – auch in den „Gesprächen am Bremer Schultisch zur AGENDA 2030“, auch heute, am Reformationstag 2015, mit meiner Erklärung: Ich folge gern einem Kapitän, den unser „Schulschiff ERDE“ auf dem Weg in die Zukunft benötigt; ich war gern Matrose auf der „BREMER SCHULE“ und träume mich zurück als blinder Passagier mit dem „Bremer Licht“ (s. http://www.myheimat.de/bremen/politik/dokumentation-2012-jahr-der-schule-als-kopiervorlage-fuer-den-kmk-praesidenten-d2365256.html )

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.
Bremer Aktion für Kinder (BAKI) seit 1986

BAKI *) wirbt für Kinderinteressen – s. GOOGLE – seit 1986

*) Bremer Aktion für Kinder mit der „BAKI“ (Batteriesammelkiste)

Sehr geehrter Herr Bürgermeister und Präsident des Senats der Freien Hansestadt Bremen,

zu Ihrem 100. Tag im Regierungsamt schenke ich Ihnen eine rote BAKI.

Erich K.H. Kalkus, Lehrer der Bremer Schule seit 1965, Lehrer i. R. seit 1993
Initiator der Bremer Aktion für Kinder (BAKI) seit 1986
Unterstützer von BREMEN TUT WAS! ( http://www.bremen.de/bremen-tut-was-unterstuetzer )

Diese Veröffentlichung *) schon heute **) auf den Bremer Schultisch zur AGENDA 2030!

*) http://www.weser-kurier.de/startseite_artikel,-Von-der-Sprache-zum-Weltverstaendnis_arid,1230748.html
**) morgen ist der Welttag zur Überwindung der Armut

Ich bin Laie („Nichtfachmann; Nichtpriester“ – s. DUDEN), nur „einfach Leser“: die Worte MILCH, MILK, MELK, LAIT, SPRACHE und WELTVERSTÄNDNIS nehme ich auf und verstehe sie, wenn sie mir „etwas sagen“ wie z.B. auch die Worte BREMER FRIEDENSTUNNEL (s. GOOGLE), UMWELTSCHIRM (s. GOOGLE) oder BILDUNGSIDEE FÜR LUTHER2017 (s. GOOGLE).

Der Inhalt der Beilage „Weltbilder“ zur Wochenzeitung „Das Parlament“ vom 5. Oktober 2015 – s. http://www.bpb.de/shop/zeitschriften/apuz/212834/weltbilder – wird hier so umrissen:
Aus dem menschlichen Bedürfnis nach Orientierung und sinngebenden Erklärungen haben sich im Laufe der Geschichte verschiedenste Systeme von Annahmen und Überzeugungen über die Beschaffenheit der Welt, ihre Ordnung sowie die Position des Menschen innerhalb dieser Ordnung entwickelt. Diese wirken unmittelbar auf sein Handeln in der Welt zurück.
Ob religiöse Vorstellungen, politische Ideologien oder wissenschaftliche Paradigmen – solche „Weltbilder“ im übertragenen Sinn sind stets geprägt von ihrem zeitlichen und soziokulturellen Kontext. Die Koexistenz voneinander abweichender Deutungs- und Überzeugungssysteme birgt eine Herausforderung, der wir uns auch in der heutigen – postkolonialen – Zeit nicht entziehen können.

Als Bremer Lehrer durfte ich mich – so gut ich es konnte – dieser Herausforderung stellen dank der Landesverfassung der Freien Hansestadt Bremen, die ich als „Ausdruck“ eines – wie man so sagt – „guten Geistes, den die Welt zur Zukunft braucht“ annahm: Ich veranschaulichte die Schule, die den Bildungsleitsätzen in Artikel 26 der Bremer Verfassung folgen darf, als „Haus mit Herz“ – schon Kindern verständlich.

Als Bürger und Laie im „Land der Ideen“ erlaube ich mir, die „Bremer Bildungsidee für LUTHER2017“ (s. GOOGLE) als einen Beitrag auf den (symbolischen) „Schultisch zur AGENDA 2030 auf der Allee der UN-Ziele“ zu legen; über den „Bremer Schultisch“ – der weltweit angesehen werden kann dank der Einrichtung http://www.weser-kurier.de/start/livecam-bremen-marktplatz.html aus dem Pressehaus Bremen – denke ich den „Bremer Umweltschirm“ (s. GOOGLE) als einen (symbolischen) Himmel für alle Menschen und Zeiten.

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R
Bremer Aktion für Kinder (BAKI) seit 1986
Unterstützer von BREMEN TUT WAS! (s. http://www.bremen.de/bremen-tut-was-unterstuetzer )

"Berliner Wegweiser gegen Mobbing" *) am Welttag der seelischen Gesundheit 2015 auf die "Allee der UN-Ziele" **) gestellt

*) http://www.mobbing-web.de
**) der (symbolische) „gemeinsame Weg, der die Menschen auf der Erde in die Zukunft führt“

Bürgerbrücke Bremen-Düsseldorf:
„Frau Ministerpräsidentin Hannelore Kraft dankt Ihnen für Ihren Brief…zum Anti-Mobbing-Tag. Ihr Einverständnis voraussetzend, haben wir Ihren Brief zuständigkeitshalber an das Ministerium für Schule und Weiterbildung des Landes Nordrhein-Westfalen weitergeleitet. Von dort aus werden Sie weitere Nachricht erhalten.“
(Auszug aus dem Brief aus der Staatskanzlei Nordrhein-Westfalen vom 6. Oktober 2015 mit dem Aktenzeichen „MPB 1“)

DANKE!
Als „kleiner“ Bürger habe ich in unserem Land der Ideen mit einer BAKI (Bremer Aktion für Kinder) zum Ministerpräsidententreffen in der Woche der seelischen Gesundheit 2015 unter dem BAKI-Motto „GEMEINSAM FÜR EINE GESUNDE GESELLSCHAFT – GEMEINSAM GEGEN MOBBING!“aufmerksam machen dürfen auf den Anti-Mobbing-Tag in Schleswig-Holstein ( http://antimobbingtag-sh.de ) und die „Bremer Erklärung 2013“ (s. GOOGLE) im festen Glauben daran, dass Verantwortliche die These unterstützen: „Jedes Land hat insbsondere dafür Sorge zu tragen, dass Kinder und Jugendliche nicht Opfer von Mobbing werden.“ – Kinderschutz ist ein Staatsziel. Frau Ministerpräsidenten Hannelore Kraft folgt selbstverständlich diesem Ziel (s. auch: http://www.mobbing-web.de/hannelore-kraft-gegen-mobbing.php )

Mein Dankeschön: Eine BAKI für Frau Ministerpräsidentin Hannelore Kraft!
Als „kleiner“ Bürger möchte ich weiterhin – wie schon ab 1965 als Bremer Lehrer dienstlich, d.h. selbstverständlich pflichtgemäß – mich für die Ziele unseres Staates einsetzen so gut ich kann; als nach dem Unglück 1986 in Tschernobyl Umweltschutz zum Staatsziel erklärt wurde, folgte ich als Bremer Lehrer selbstverständlich dem „fünften Bremer Gebot“ in Artikel 26 der Landesverfassung der Freien Hansestadt Bremen: Erziehung zum Verantwortungsbewusstein für Natur und Umwelt. – Mit den mir anvertrauten Kindern in der Bremer Schule Osterholz wurde das Umweltschutzprojekt mit der Batteriesammelkiste (BAKI) ins Leben gerufen.

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.
Bremer Aktion für Kinder (BAKI) seit 1986 *)
Unterstützer von BREMEN TUT WAS! (s. http://www.bremen.de/bremen-tut-was-unterstuetzer )
*) s. auch: http://www.buendnis-toleranz.de/node/166726

Bürgerbitte zur ersten Ministerpräsidentenkonferenz in Bremen: Gemeinsam Kinder und Jugendliche vor Mobbing schützen!

„Jedes Land in der Bundesrepublik Deutschland hat insbesondere dafür Sorge zu tragen, dass Kinder und Jugendliche nicht Opfer von Mobbing werden.“

Als Bremer Bürger liegt es mir selbstverständlich nahe, diese Erklärung heute öffentlich in den „Bremer Raum der MPK“ zu tragen im Rückblick auf die Erklärung aller Abgeordneten des Landtags der Freien Hansestadt Bremen in der Sitzung am 15./16. Mai 2013:

„Das Land Bremen hat insbesondere dafür Sorge zu tragen, dass Kinder und Jugendliche nicht Opfer von Mobbing werden.“

Mit dieser „Bremer Erklärung 2013“ (s. GOOGLE) empfahl das Parlament der Freien Hansestadt Bremen die Einführung des landesweiten Anti-Mobbing-Tages jährlich zum 2. Dezember wie bereits in Schleswig-Holstein; seit 2. Dezember 2004 wird in Bremen der Anti-Mobbing-Tag in Bürgerinitiative begangen.

Als Bürger der Bundesrepublik Deutschland liegt es mir ebenfalls nahe, die o.g. einstimmige Beschlussempfehlung „meines“ Parlaments als beachtenswert über die Bremer Grenze hinaus darzustellen und dem Ministerpräsidenten Torsten Albig noch einmal öffentlich dafür zu danken, dass er als Schirmherr den Anti-Mobbing-Tag in seinem Land unterstützt.

Mit der öffentlichen Bürgerbitte zur Ministerpräsidentenkonferenz in der Woche der seelischen Gesundheit 2015 erinnere ich zugleich an die Entwicklung der unzähligen grenzüberschreitenden Bemühungen in der Bundesrepublik Deutschland um ein BÜNDNIS GEGEN MOBBING nach dem „Hilferuf der 77. ASMK aus dem Kieler Schloss“ mit dem Wort „Mobbing“ und nach der „Gewaltrede“ des Bundespräsidenten Johannes Rau am Brandenburger Tor mit dem Wort „Mobbing“ vor nunmehr 15 Jahren und der erschreckenden Vermutung heute: „Mobbing schadet der Kinderpsyche mehr als Misshandlung“ (s. http://www.faz.net/aktuell/wissen/mensch-gene/mobbing-schadet-der-kinderpsyche-mehr-als-misshandlung-13587529.html ).

Sollte nicht heute, zur Ministerpäsidentenkonferenz in der Woche der seelischen Gesundheit 2015, die Bitte um Schutz der Kinder und Jugendlichen vor Mobbing mit einer BAKI (Bremer Aktion für Kinder) zur „richtigen Zeit und am richtigen Ort“ weltweit sichtbar vorgetragen werden unter dem Motto „Gemeinsam für eine gesunde Gesellschaft – gemeinsam gegen Mobbing!“ und unter dem Leitgedanken „Globale Herausforderungen lokal meistern!“ zur diesjährigen BBE-Aktionswoche?

Sollte ich als „kleiner“ Bremer Bürger nicht in diesen Tagen schon den Berliner Wegweiser http://www.mobbing-web.de auf den Schultisch zur AGENDA 2010 im Herzen „meiner“ Stadt stellen, damit dank der ständigen Einrichtung http://www.weser-kurier.de/start/livecam-bremen-marktplatz.html die „Stimmen und Gesichter gegen Mobbing“ weltweit aufgenommen werden können?

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

Schon 1988 überschritt der "Roland der Bremer Schule" *) friedlich die innerdeutsche Grenze

*) BAKI (Batteriesammelkiste)

Am 1. August 2010 ermutigten die Bremer Tageszeitungen unter der Überschrift „Wir sind das Volk“ Bremerinnen und Bremer aufzuschreiben, was sie zum „Zusammenwachsen“ unseres Landes beigetragen haben; in der Mitte der Veröffentlichung auf der Seite 8 war ein Foto von Herrn Bürgermeister Jens Böhrnsen mit der Unterschrift: „Jens Böhrnsen: ‚Einheit entsteht im Kopf und im Herzen.'“

Am 15. August 2010 habe ich der OSTSEE-ZEITUNG, der Staatskanzlei Schwerin, der Senatskanzlei Bremen, dem WESER-KURIER und Radio Bremen die Dokumentation „Auch wir sind das Volk und bemühen uns um die Vereinigung über alle Grenzen hinweg.“ zukommen lassen mit einem Foto, das den Bürger Klaus Fütterer aus Barth (Ostsee) mit der Bremer Schultaube und der UN-Friedenstaube des Künstlers Richard Hillinger auf dem Bremer Platz der Deutschen Einheit zeigt, mit dieser Erklärung:

Bürgerbeitrag (mit Anlage)
zum Tag der Deutschen Einheit 2010
für
die OSTSEE-ZEITUNG,
die Staatskanzlei in Schwerin,
die Senatskanzlei in Bremen,
den WESER-KURIER
und Radio Bremen

Ideen zum Schutz und Erhalt unserer Erde können jede Grenze friedlich überwinden dank der Freundlichkeit Verantwortlicher in Nord und Süd und Ost und West:
Klaus Fütterer initiierte 1973 das Projekt „Schulwaldanlage in Stralsund Knieper West“; Erich K.H. Kalkus inititierte 1986 das Umweltschutzprojekt mit der Schulkiste BAKI. Verantwortliche in Ost und West unseres Landes haben, wie der o.g. Beitrag mit der Anlage „Freundlichkeit überschreitet Grenzen“ unschwer erkennen lässt, nachhaltige „Bürgervereingigung in unserem Land der Ideen“ auf der symbolischen „Allee der UN-Ziele“ ganz einfach erreicht durch schulische, d.h. gute Ideen.

Heute, am 2. Oktober 2015, „reizt mich“ die Veröffentlichung „Crashkurs Demokratie“ (s. http://www.weser-kurier.de/bremen_artikel,-Ein-Crashkurs-in-Demokratie-von-Staatsrat-Luehr-_arid,1221327.html ) in „meiner“ Tageszeitung daran zu erinnern, dass durch Freundlichkeit die BAKI-Idee aus der Bremer Schule schon im Januar 1988 die innerdeutsche Grenze überwunden hat.

Die o.g. Dokumentation („Auch wir sind das Volk…“ von Klaus Fütterer Barth (Ostsee), und Erich K.H. Kalkus, Bremen durfte ich am 5. Juni 2012 in Berlin Herrn Bundespräsidenten Joachim Gauck zutragen. (s. http://www.myheimat.de/bremen/politik/2-bericht-ueber-die-buergeraktion-zur-woche-der-umwelt-2012-gestern-im-bundespräsidialamt-d2415699.html )

Bremer Aktion für Kinder zur AGENDA 2030: Bitte um Wertschätzung der Schule, die unsere Welt zur Zukunft braucht

Heute, am letzten Tag der UN-Nachhaltigkeitskonferenz 2015 in New York, bitte ich – hier in Bremen – noch einmal um freundliche Beachtung der BAKI-Idee, die mithelfen will beim Weiterbau des gemeinsamen Weges der Menschen in die Zukunft unter den Leitgedanken der Bremer Gespräche am Schultisch zur Post-2015-Agenda in der 11. Woche des bürgerschaftlichen Engagements, jetzt: Bremer Schultisch zur AGENDA 2030.

27. September 2015: „STOPPT ALLE KRIEGE!!“ und „WAS FÄLLT DIR EIGENTLICH EIN?“
Heute erreichten mich die oben stehende Bitte von drei Kindern und – mit einer Bremer Sonntagszeitung noch einmal – die oben stehende Frage; den Kindern habe ich geantwortet: „Liebe Kinder, ja – das würde ich gern tun, wenn ich es allein könnte…“; den „Aktionären“ von www.ideenfuerbremen.de habe ich meine Antwort schon vor mehreren Tagen zugeschickt (s. www.myheimat.de/bremen/gedanken/baki-zum-heutigen-thementag-bildung-und-unternehmensengagement-in-der-11-woche-des-buergerschaftlichen-engagements-d2712036.html ).

BAKI-Idee: Vor 15 Jahren wurde in Bremen der (symbolische) „Hinweg“ zu den UN-Zielen als „Allee der UN-Ziele“ auf dem Marktplatz beim Roland und – für Kinder noch einmal am 17. Juni 2006 – auf dem Marktplatz an der Berliner Freiheit veranschaulicht; jetzt – im Hinblick auf die AGENDA 2030 – könnte an jedem Ort in unserem Land der Ideen – und darüber hinaus weltweit – eine öffentliche Straße als „Allee der UN-Ziele“ getauft werden von Kindern.
Ich habe Herrn Bürgermeister Dr. Carsten Sieling vorgeschlagen, in Bremen die (vielleicht) erste „Allee der UN-Ziele“ (s. GOOGLE: „Bremer Allee der UN-Ziele“) offiziell zu eröffnen am 10. Mai 2016.

Auf der Allee der UN-Ziele „BAKI-Brücken“ bauen!
Zum UN-Weltgipfel 1992 wurde von Herrn Professor Walter Leal Filho eine „BAKI-Brücke“ von der Universität Bradford aus nach Rio de Janeiro errichtet; über die „BAKI-Brücke Hagen-Shanghai“ erreichte die BAKI-Idee China (s. http://www.ds-shanghai.de/index.php?id=2669 und http://www.ds-shanghai.de/index.php?id=2703 ); mein Vorschlag zur AGENDA 2030: die Batteriesammelkiste (BAKI) aus Bremen überall auf der Erde herstellen und „bedienen“ zur Begründung der Idee von der notwendigen „Zukunftsgemeinschaft Wirtschaft-Schule“ (s. GOOGLE) wie in Bremen erkennbar schon an der Umweltschutzgemeinschaft „GRÜNHOLD-BAKI“ (s. GOOGLE).

„Bremer Zeichen“ auf der Allee der UN-Ziele ermöglichen Völkerverständigung
Durch die Eingabe „Bremer Zeichen“ in die Suchmaschinen erhält man einen ersten Einblick in die „Neubesinnung der Erde vom Olymp der Schule in Bederkesa bei Bremen aus“ (s. GOOGLE): das „Haus mit Herz“ wurde hier zu einem Zeichen mit „neuem Sinn“ – als „Wahrzeichen für Kinder zur EXPO 2000“ und BAKI-Antwort auf die EXPO-2000-Frage: „Welche Schule braucht die Zukunft unserer Welt?“

Der Schultisch auf der Allee der UN-Ziele steht unter einem „Bremer Umweltschirm“ (s. GOOGLE)
„Die Heilige Schrift sei, so Luther, die einzige Richtschnur, der der Gläubige folgen müsse…“ (aus: Michael Schmidt-Salomon, HOFFNUNG MENSCH – Eine bessere Welt ist möglich, 3. Auflage 2014, Seite 47).
Luther…war es, der in seinem Schreiben von 1524 an die Ratsherrn aller Städte Deutschen Landes forderte „…die allerbesten Schulen, beide für Knaben und Maidlein, an allen Orten aufzurichten“. Der Hohe Rat zu Bremen folgte dieser Aufforderung nach vier Jahren – allerdings nur halbherzig – mit der Gründung einer Lateinschule für Knaben. Die „Maidlein“ blieben weiter außen vor. Aus dieser Lateinschule für Jungen ist später das Alte Gymnasium hervorgegangen.
aus: Der Herr Lehrer hat gesagt, Die Sebaldsbrücker Schulen – aufgeschrieben von Detlef von Horn mit Zeichnungen von Hanna Fertig, herausgegeben vom Geschichtskreis Sebaldsbrück in Bremen, erschienen im März 2015

Der erste Bremer Schultisch für Sprachanfänger stand unter der symbolischen „Sonne mit den BAKI-Augen“ in der Schule 003.

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.
Bremer Aktion für Kinder (BAKI) seit 1986
Unterstützer von BREMEN TUT WAS! (s. www.bremen.de/bremen-tut-was-unterstuetzer )

Bremen – Land mit Herz, das Stadtmusikanten aus aller Welt gern besuchen *)

*) s. 1. Kommentar zu: http://www.weser-kurier.de/verlag/70jahre-weser-kurier/70-jahre-detailseite_artikel,-Woerter-und-Maechte-_arid,1212295.html

Bremer Aktion für Kinder (BAKI) zum 70. Geburtstag der Bremer Tageszeitung WESER-KURIER am 19. September 2015 in der 11. Woche des bürgerschaftlichen Engagements erinnert daran, dass das Wort „Osli“ mit der Bedeutung „Schulgeist mit Herz“ in Bremen-Oslebshausen 1985 auf die Welt gekommen ist.

Am 7. März 1985 fragte das Gröpelinger Wochenblatt in Bremen: „Kennen Sie Osli schon?“ – Am 20. März 1985 dokumentierte ein Fernsehteam von RADIO BREMEN das Wirken des Bremer Schulgeistes, und
am 2. Februar 1986 konnte man zum neuen Wort „Osli“ im KURIER AM SONNTAG aus dem Pressehaus Bremen ausführlicher erfahren, was ich mit dem neuen Wort ausdrücken möchte (s. GOOGLE: „Osli, Müll und Bücher“).

Ich bin Laie, d.h. „Nichtfachmann“, „Nichtpriester“ (s. DUDEN); ich war Lehrer in der Bremer Schule und bin jetzt Lehrer im Ruhestand und möchte als Bürger wie schon als Lehrer für den Erhalt der Schule, die unsere Welt – wie ich glaube – zur Zukunft braucht, werben: für eine Schule, die – wie „meine“ Schule – den fünf Bildungsleitsätzen in Artikel 26 der Landesverfassung der Freien Hansestadt Bremen folgen darf:

Eine Schule, die den fünf Bildungsleitsätzen in Artikel 26 der Bremer Verfassung folgen darf, ist eine „Schule mit Herz“, die unsere Welt zur Zukunft braucht.

Das ist die These, mit der ich die „Bremer Bildungsidee für LUTHER2017“ begründe; das Wort „Osli“ ist für meine These unbedeutend.

„Werbeträger“ für die Bremer Bildungsidee ist die kleine Batteriesammelkiste (BAKI), die – wie ich für Kinder verständlich erkläre – „ein Herz für die Umwelt hat und nur ausgediente Gerätebatterien mag – jedoch nicht Schokolade, Kuchen oder Gold“.

Mit meiner These zur Idee „Schulen mit Herz sind Wegweiser für Menschlichkeit“ komme ich mir vor wie der Bremer Stadtmusikant, der – sprachlich unbegabt – nur „i“ und „a“ und „b“ und „k“ und dazu noch „o“ und „s“ und „l“ von sich geben kann – jedoch in Bremen leben darf. Und dafür danke ich – auch dem WESER-KURIER für die freundliche Aufnahme meiner Lehreridee.

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

16. September 2015, 2. Thementag der 11. Woche des bürgerschaftlichen Engagements: "International engagiert"

Vorbemerkung zur heutigen Bremer Aktion für Kinder (BAKI):
Unter der Überschrift „Das Kleine, was Du tust, ist viel!“ (im BBE-Magazin „engagement macht stark!“ – s. http://www.engagement-macht-stark.de ) ermutigt mich der Abgeordnete im Deutschen Bundestag, Herr Hans-Joachim Fuchtel, heute von Bremen aus noch einmal daran zu erinnern, dass Verantwortliche schulische Bemühungen zum Erhalt der Zukunft unserer Welt so einfach unterstützen können: „Das Kleine, was Du tust, ist viel!“ – So ermutigen auch Lehrerinnen und Lehrer in unseren Schulen.

Sehr geehrter Herr Abgeordneter,
heute lege ich Ihre mich ermutigenden Ausführungen auf den Bremer Schultisch zur Post-2015-Agenda und erinnere mit dem Bilddokument „Bremer Schüler mit einer BAKI auf der MIR“ an die schulischen Bemühungen seit dem Unglück in Tschernobyl, unsere Umwelt zu schützen und fortan „BAKI-Brücken“ (s. GOOGLE) zu errichten „im Interesse des Kindes“, um so auch den Aufruf des Herrn Bundestagsabgeordneten Kurt Vogelsang als Lehrer der Bremer Schule zu unterstützen: Gemeinsames Engagement macht stark! – Frau Bundestagspräsidentin Professor Dr. Süßmuth schrieb mir am 13. November 1989: „…gern greife ich Ihre Anregung auf und praktiziere in meiner unmittelbaren Umgebung, daß ich die von mir am Weltkindertag getroffene Feststellung, eine Lobby für Kinder sei längst überfällig, in die praktische Tat umsetze. Ihnen und allen Schülerinnen und Schülern, die am Projekt BAKI beteiligt sind, sage ich herzlichen Dank für die Schulkiste aus Bremen, die einen – hoffentlich oft genutzten Platz in meinem Büro finden wird. Mit Ihnen will ich mich darum bemühen, daß die von Ihnen aufgestellten Grundsätze für das bremische Aktionskomitee verbreitert und praktiziert werden. Dies soll mein BAKI (= Bonner Antwort auf konstruktive Ideen und Initiativen) sein. Schon heute bin ich neugierig auf weitere Projekte Ihres Aktionskomitees…“

Mit der heutigen Bremer Aktion für Kinder (BAKI) soll an die BAKI-Idee aus der Schule seit 1986 erinnert und für das Projekt „Zukunftswerkstatt BAKI-SCHULE“ geworben werden; „BAKI-SCHULE“ bedeutet: „Bremer Aktion für Kinder zum Erhalt der Schule, die unsere Welt zur Zukunft braucht“.

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.
Bremer Aktion für Kinder(BAKI) seit 1986 *)
Unterstützer von BREMEN TUT WAS! (s. http://bremen.de/bremen-tut-was-unterstuetzer )
*) s. auch: http://www.buendnis-toleranz.de/node/166726

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