Anti-Mobbing-Tag 2.12.12

Torsten Albig Ministerpräsident des Landes Schleswig-Holstein

Wenn wir miteinander kommunizieren, lernen wir einander kennen. Wenn wir ein­ander kennen, werden wir einander achten. Mein Wunsch zum Anti-Mobbing-Tag ist deshalb: Lasst uns fair und respektvoll miteinander umgehen – online ebenso wie von Mensch zu Mensch.“

Torsten Albig
Ministerpräsident des Landes Schleswig-Holstein
Schirmherr des Anti-Mobbing-Tages 2012

Diese Information (s. http://www.akjs-sh.de/anti_mobbing_tag_2_12_12/index.html ) fand ich heute und „passend“ auch als „Gruß zur Bürgeraktion für Kinder zum Anti-Mobbing-Tag am 2. Dezember 2012 in Bremen und Niedersachsen“.

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

"1. Berliner Wegweiser – weltweit" ab heute im Bremer Stadtteil Vahr

Heute, am Tag der Deutschen Einheit im 1. Jahr der Schule – 20 Jahre nach Rio, erkläre ich alle Reste der „Berliner Mauer“ als „Berliner Wegweiser an der Allee der UN-Ziele“, den Mauerrest an der Berliner Freiheit Stadtteil Vahr zum „1. Berliner Wegweiser – weltweit“:

Der „1. Berliner Wegweiser – weltweit“ steht an dem Platz, den ich als „Bremer Platz der Schule“ veranschaulicht habe zum letzten Rolandfest in Bremen unter dem Motto „Freiheit“.

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

Bremische Bürgerschaft veröffentlicht Petition "Anti-Mobbing-Tag / Aktionstag gegen Mobbing"

Ab heute, 16. August 2012, 08:29 Uhr, kann jeder durch Mitzeichnung die o.g. Petition (s. http://tinyurl.com/yk5ghzx ) unterstützen.

Im „Forum öffentliche Petition“ der Bremischen Bürgerschaft kann zudem jeder über den o.g. Petitionsantrag mit dem Aktenzeichen „L 18/160 – Anti-Mobbing-Tag“ mitdiskutieren.

Mit dem Quellenhinweis www.mobbing-web.de ermöglicht die veröffentlichte Petition aus Berlin jedem Leser die Ansicht der Dokumentation „Stimmen und Gesichter gegen Mobbing“ aus Berlin; die Bremische Bürgerschaft dürfte das erste Parlament der Welt sein, das mit der Veröffentlichung eines Bürgerwunsches aufmerksam macht auf den „Berliner Wegweiser gegen Mobbing“ (s. GOOGLE).

In Bremen habe ich das „Berliner Mauer“-Stück an der Berliner Freiheit im Stadtteil Vahr zum „1. Berliner Wegweiser gegen Mobbing“ erklärt.

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

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Beschluß der 77.ASMK vom 25/26. Oktober 2000:
http://www.slideshare.net/Bakischule/77-asmk-top-55

77. ASMK
am 25./26. Okt. 2000
im Kieler Schloss
TOP 5.5

Psychische Belastung am Arbeitsplatz
– Antrag Hamburg –

Beschluss:
Die Ministerinnen und Minister, Senatorinnen und Senatoren für Arbeit und Soziales der Länder beauftragen einstimmig den Länderausschuss für Arbeitsschutz und Sicherheitstechnik, bis zur 79. ASMK ein Konzept zu erstellen, das die Ermittlung belastender psychischer Einflussfaktoren in konkreten betrieblichen Situationen erlaubt und Möglichkeiten zur Prävention solcher Belastungen aufzeigt.
Gleichzeitig wird der Bundesminister für Arbeit und Sozialordnung gebeten, durch die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin geeignete Daten zur Verfügung zu stellen bzw. wissenschaftlich valide Daten zu erheben.

Sachstand

Die gegenwärtige Arbeitswelt ist von einem Strukturwandel geprägt, der für eine Vielzahl von Beschäftigten erhebliche Veränderungen im Hinblick auf Arbeitszeit ( Nacht- und Schichtarbeit, Arbeit an Wochenenden, Flexibilisierung ), Arbeitsorganisation ( Gruppenarbeit, Telearbeit, Scheinselbständigkeit ) und Belastungen am Arbeitsplatz mit sich bringt. Während in der Vergangenheit die Probleme des Arbeitsschutzes primär im Bereich der Unfallgefährdung und der physischen Belastungen ( Lärm, Hitze/Kälte, Gefahrstoffe etc. ) lagen, tritt heute und in der Zukunft die Gefährdung von Beschäftigten durch psychische Belastungen am Arbeitsplatz immer stärker in den Vordergrund. Dies bedeutet aber auch, dass die im Arbeits- und Gesundheitsschutz tätigen Institutionen und Personen sich intensiver mit den ’neuen‘ Belastungen ( z.B. burn-out-Syndrom, Mobbing usw. ) auseinandersetzen müssen. Schon heute ist ersichtlich, dass die Wettbewerbsfähigkeit von Betrieben stark davon bestimmt wird, durch optimalen und motivierten Arbeitseinsatz der Mitarbeiter Qualität und Quantität der Arbeitsergebnisse zu sichern. Die Berücksichtigung psychischer Belastungen im Arbeits- und Gesundheitsschutz stellt nicht nur für den Betrieb, sondern auch für die Aufsichtsbehörden eine inhaltliche und strategische Herausforderung dar.

Wer könnte den Anti-Mobbing-Award 2012 erhalten?

Den ersten Anti-Mobbing-Award aus Berlin hat Herr Markus Löning erhalten, der jetzt der Menschenrechtsbeauftragte der Bundesregierung ist ( http://www.demokratie-spiegel.de/deutschland/informativ/antimobbingawardfuerfdpbundestagsabgeordneten.html ).

Die Antwort auf die oben stehende Frage fällt nicht leicht; wer hätte die Auszeichnung von www.mobbing-web.de nicht verdient, frage ich mich, wenn ich die Stellungnahmen gegen Mobbing lese: Jeder, der sich öffentlich gegen Gewalt gegen Menschen, Mobbing, ausspricht, hat m.E. den „Anti-Mobbing-Award“ verdient.

Aus mir persönlich naheliegenden Gründen schlage ich heute zur Auszeichnung vor:

1. Herrn Elombo Bolayela, Mitglied der Bremischen Bürgerschaft
2. Herrn Kultusminister Dr. Bernd Althusmann in Hannover
3. Frau Sozialministerin Kristin Alheit in Kiel

zu 1: Herrn Bolayela habe ich persönlich kennengelernt am 29. Mai 2011 auf dem Bremer Marktplatz nach der Wahl zum Mitglied in der Bremischen Bürgerschaft; ich durfte Herrn Bolayela eine Batteriesammelkiste (BAKI) schenken und fotografieren mit zwei Friedenstauben des Künstlers Richard Hillinger (s. www.bakischulebremen.wordpress.com/tag/elombo-bolayela ).

zu 2: Herr Kultusminister Dr. Althusmann hat mit der Einrichtung einer amtlichen Anlaufstelle für Gewaltopfer in Schulen den Vorschlag verwirklicht, für dessen Verwirklichung ich mich als Lehrer in der Bremer Schule und danach als Bremer Bürger öffentlich eingesetzt habe.

zu 3: Frau Ministerin Alheit bestätigt, dass in Schleswig-Holstein landesweit der „Anti-Mobbing-Tag“ offiziell begangen wird mit staatlicher Unterstützung.

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

Kultusministerium in Hannover erhält Auszeichnung "Haus mit Herz"

Kultusminister Dr. Bernd Althusmann erklärte gestern in Hannover: „Sexuellen Missbrauch und Diskriminierung darf es in niedersächsischen Schulen und Kindertagesstätten nicht geben.“ – „Wir dürfen in keinem Fall wegsehen. Wachsamkeit ist unser Gebot.“ – „Kinder und Jugendliche müssen ohne Angst in die Schule gehen können.“ (Zitate aus „Tatort Schule – Hilfe für Opfer“ in: BREMER NACHRICHTEN, 31.Juli 2012, Seite 13)

Im Kultusministerium werde es deshalb direkt nach den Sommerferien die bundesweit einmalige Anlaufstelle für Schüler, Eltern, Lehrer und Erzieher geben unter der Leitung der Chefin des Ministerbüros, Frau Oberregierungsrätin Julia Ranke, die erreichbar sein wird unter der Telefonnummer 0511/120 71 20 und über anlaufstelle@mk.niedersachsen.de .

Sehr geehrter Herr Kultusminister, Ihr Vorgehen zeigt, dass Sie „ein Herz für Opfer“ haben und als erster Politiker verwirklichen, was seit geraumer Zeit Betroffene aus allen Ländern der Bundesrepublik Deutschland erhofft und gefordert haben: Ein „Ohr“ für die Hilferufe aus Kindergärten und Schulen! Dafür erhalten Sie heute auf dem Postweg die Auszeichnung „Haus mit Herz aus der Bremer Schule“, kurz: „Haus mit Herz“.

Erich K.H. Kalkus

Stück der "Berliner Mauer" = "Berliner Wegweiser gegen Mobbing"

Der Vorschlag, überall in unserem Land die Stücke der „Berliner Mauer“ als „Berliner Wegweiser gegen Mobbing“ anzusehen, wird heute mit dem neuesten Ausdruck der Dokumentation „Stimmen und Gesichter gegen Mobbing“ ( http://www.slideshare.net/mobbingweb/stimmen-und-gesichter-gegen-mobbing ) Herrn Bundespräsidenten Joachim Gauck zugeschickt.

Mit dieser Aktion soll dafür geworben werden, der subtilen Gewalt gegen Menschen, Mobbing, in unserem Land mehr Aufmerksamkeit zu schenken – auch mit einem „Anti-Mobbing-Tag“, der zukünftig – wie schon in Bremen und Schleswig-Holstein am 2. Dezember – zudem an allen Stücken der „Berliner Mauer“ in der Bundesrepublik Deutschland öffentlich begangen werden könnte.

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

2. Dezember 2012: landesweiter Anti-Mobbing-Tag in Schleswig-Holstein

Dass es möglich ist, einen Tag – und sei es der 2. Dezember – zu einem Aktionstag zu erklären, an dem Verantwortliche gemeinsam aufmerksam machen auf das, was viele Millionen Menschen in unserem Staat belastet, zeigt der „Aufruf zum zweiten landesweiten Anti-Mobbing-Tag: 2. Dezember 2012“ ( www.akjs-sh.de/_downloads/2_antieinl.pdf ).

Jeder weiß, dass ein Aktionstag allein nicht genügt, um auf etwas Wichtiges nachhaltig aufmerksam zu machen: dennoch „werben“ Verantwortliche z.B. am 5. Juni (Tag der Umwelt) und am 2. Dezember (Welt-Aids-Tag) für ein globales Anliegen gemeinsam – über alle Grenzen hinweg.

Das Vorgehen in Schleswig-Holstein darf schon heute als vorbildlich angesehen werden und alle Verantwortliche in allen Ländern der Bundesrepublik Deutschland ermutigen, sich öffentlich gegen Mobbing auszusprechen – und sei es „nur“ an einem Tag im Jahr.

Verantwortliche sprechen sich schon heute mutig gegen Mobbing aus im „Berliner Wegweiser gegen Mobbing“, der m.E. zu einem Wahrzeichen im „Land der Ideen“ geworden ist:
http://www.slideshare.net/mobbingweb/stimmen-und-gesichter-gegen-mobbing – dank der Initiative des Berliner Bürgers Klaus-Dieter May.

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

Statement gegen Mobbing von Ministerpräsident David McAllister am 11. Mai 2012 in Bad Bederkesa

Aufnahmen: BAKI-SCHULE

Auf dem Weg nach Ihlienworth habe ich am 11. Mai 2012 auf dem Mühlenberg in Bad Bederkesa das Statement gegen Mobbing des Herrn Ministerpräsidenten David McAllister (s.u.) – zusammen mit dem Statement gegen Mobbing des Herrn Innenministers Uwe Schünemann – am BAKI-Baum öffentlich gezeigt mit meiner „Bitte um Ihre Statements gegen Mobbing für www.mobbing-web.de“ (s.u.) an Herrn Kultusminister Dr. Bernd Althusmann und Herrn Umweltminister Stefan Birkner in Hannover und meinem Schreiben „Aufruf vom Olymp der Schule zur Nachhaltigkeitskonferenz Rio+20 auch mit Ihren Statements gegen ‚Umwelt-Mobbing'“ (s.u.) an die Damen und Herren der KMK und UMK via Herrn KMK-Präsidenten Ties Rabe und Frau UMK-Präsidentin Dr. Juliane Rumpf zur Erinnerung an die Erweiterung des Begriffes „Mobbing“ in „Unfreundlichkeit gegen die Umwelt“ anläßlich der Umweltmesse (ÖMUG) in Cuxhaven
(s. www.antimobbingtag.blog.de/2009/03/13/seit-umweltmesse-oemug-cuxhaven-umwelt-mobbing-5750472/ ).

David McAllister, Niedersächsischer Ministerpräsident am 8. Mai 2012:
„Mobbing in der Schule oder am Arbeitsplatz kann die Betroffenen krank machen.
Deshalb müssen wir diese Art der Gewaltausübung entschieden bekämpfen.
Sie darf keinen Platz in unserer Gesellschaft haben.“

Herrn Kultusminister Dr. Bernd Althusmann
und Herrn Umweltminister Stefan Birkner
am 8. Mai 2012:
„Bitte um Ihre Statements gegen Mobbing für www.mobbing-web.de
Sehr geehrter Herr Kultusminister, sehr geehrter Herr Umweltminister,
seit heute ist das Statement gegen Mobbing des Herrn Ministerpräsidenten David McAllister weltweit nachlesbar auf der o.g. Internetseite aus Berlin.
Ab 11. Mai 2012 soll dieses Statement – zusammen mit dem Statement gegen Mobbing des Herrn Innenministers Uwe Schünemann und allen anderen Statements gegen Mobbing – vom Olymp der Schule aus werben für weitere Stellungnahmen im ‚Berliner Wegweiser gegen Mobbing‘ ( www.mobbing-web.de ); schon heute bitte ich Sie, sehr geehrter Herr Kultusminister, sehr geehrter Herr Umweltminister, darum; am 11. d.M. sollen alle KMK- und UMK-Mitglieder von Ihlienworth aus um ein Statement gegen Mobbing gebeten werden – auch im Hinblick auf das beispielhafte Vorfgehen in Schleswig-Holstein, den Anti-Mobbing-Tag am 2. Dezember zukünftig als Aktionstag offiziell zu begehen ( www.antimobbingtag-sh.de ).
Sollten Ihre Statements gegen Mobbing bis zum 11. d.M. in Berlin eingetroffen sein, sollen sie noch am selben Tag auf dem Schulberg in Bad Bederkesa (Olymp der Schule) – zusammen mit allen Statements gegen Mobbing – als ‚Ausrufe gegen Mobbing vom Olymp der Schule zur Nachhaltigkeitskonferenz Rio+20 im 1. Jahr der Schule‘ erklärt werden.
Den Initiator des Berliner Wegweisers gegen Mobbing, Herrn Klaus-Dieter May, erreichen Sie über E-Mail: info@mobbing-web.de .“

KMK via Herrn Präsidenten Ties Rabe,
UMK via Frau Präsidentin Dr. Juliane Rumpf
zum 11. Mai 2012:
„Aufruf vom Olymp der Schule zur Nachhaltigkeitskonferenz Rio+20 auch mit Ihren Statements gegen ‚Umwelt-Mobbing‘
Sehr geehrte Frau Präsidentin, sehr geehrter Herr Präsident,
sehr geehrte Damen und Herren,
wegweisend in unserem Land der Ideen ist die offizielle Einführung des Anti-Mobbing-Tages am 2. Dezember als landesweiter Aktionstag im 1. Jahr der Schule – 20 Jahr nach Rio – in Schleswig-Holstein (s. www.antimobbingtag-sh.de ).
Als ‚Mobbing der Umwelt‘ wird das bedenkenlose Verschmutzen der Umwelt im Wissen, dass dadurch der Mensch belastet wird und erkranken und sterben kann, seit der ÖMUG (Umweltmesse in Cuxhaven) veranschaulicht – schon für Kinder verständlich.
Mit den Statements gegen Mobbing des Herrn Ministerpräsidenten David McAllister und Herrn Innenministers Uwe Schünemann (s. Anlage) sollen auch Sie ersucht werden, sich öffentlich für ein Bündnis gegen Mobbing auszusprechen; auch Ihr Statement gegen Mobbing soll veröffentlicht werden auf der Webseite www.mobbing-web.de; den Initiator des ‚Berliner Wegweisers gegen Mobbing‘, Herrn Klaus-Dieter May, erreichen Sie über E-Mail: info@mobbing-web.de .“

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

18. März 2012: "Erster Friedensbeauftragter im Staat: der Bundespräsident (s. GOOGLE)

Sehr vereehrter Herr Bundespräsident,

die Bundesarbeitsgemeinschaft gegen Mobbing (BAM) unterstützt die Forderung des Bundespräsidenten unseres Landes zur Ächtung von Gewalt gegen Menschen, Mobbing:

MOBBING MACHT KRIEG !


Ihr Statement für Frieden soll aufgenommen werden von www.mobbing-web.de, dem ‚Berliner Wegweiser gegen Mobbing‘ (s. Anlage) auf dem Weg in die Zukunft – schon im 1. Jahr der Schule, 20 Jahre nach Rio.

Mit freundlichen Grüßen
BAKI-SCHULE
gez. Erich K.H. Kalkus

Kehrseite:
Grundsätze für die Bundesarbeitsgemeinschaft gegen Mobbing (BAM)

Anlage:
Dokumentation ‚Stimmen und Gesichter gegen Mobbing‘ (2. Auflage/Stand: 1. September 2009) von www.mobbing-web.de in Berlin u.a. Informationen“

Wortlaut meines Schreibens von heute, 18. März 2012, an

Herrn Bundespräsidenten
Joachim Gauck
Spreeweg 1
10117 Berlin

F.d.R. Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

Statement zum Thema Mobbing von Herrn Bürgermeister a.D. Dr. Henning Scherf, Bremen:

„Mobbing ist eine grobe Verletzung der Rechte und Pflichten.
Es zerstört die Bereitschaft, sein Bestes zu geben und gefährdet darum unsere Zivilgesellschaft.
*)

*) s. www.mobbing-web.de

Diese Worte meines ehemaligen Dienstherrn begrüße ich als richtungsweisend und ermutigend für alle, die sich unaufhörlich – z.B. noch im „Ruhestand“ – einsetzen für den Erhalt des demokratischen Staates und dafür Widerstand und Ausgrenzung erfahren.

Menschen, die bereit sind, ihr „Bestes zu geben“, benötigt jede Zivilgesellschaft: Schon Kinder in der Schule sollen – z.B. in Bremen – „zum eigenen Denken, zur Achtung vor der Wahrheit, zum Mut, sie zu bekennen und das als richtig und notwendig Erkannte zu tun“ erzogen werden – durch Lehrerinnen und Lehrer, die bereit sind, ihr Bestes zu geben solange sie es können.

Wer sich für den Erhalt des demokratischen Staates einsetzt, sollte sich in einer Zivilgesellschaft nachhaltig darum bemühen dürfen, Mobbing als „grobe Verletzung der Rechte und Pflichten“ zu ächten: „Mobbing gefährdet unsere Zivilgesellschaft.“

Für die ermutigenden Worte meines ehemaligen Dienstherrn danke ich herzlich: Herr Dr. Henning Scherf ist für mich ein wahrhaftiger „Botschafter gegen Alten-Mobbing“ (s. B.Z. am 24. Januar 2012: „Anlauf gegen Alters-Diskriminierung“).
Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R. seit 1993

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