Gedenkminute am Mahnmal für die Demokratie auf dem Bremer Platz der Schule *)

*) s. dazu auch: http://www.senatspressestelle.bremen.de/sixcms/detail.php?id=25486

Nach einer Schweigeminute am „1. Berliner Wegweiser – weltweit“ (s. GOOGLE) soll am 2. Dezember 2015, um 11.55 Uhr, zum 12. Anti-Mobbing-Tag in Bremen an die schulische Kampagne nach der „Bremer Erklärung 2013“ zur Aufnahme des Anderen über alle Grenzen hinweg öffentlich erinnert werden in einer Bremer Aktion für Kinder (BAKI):

„Das Land Bremen hat dafür Sorge zu tragen, dass Kinder und Jugendliche nicht Opfer von Mobbing werden.“

Als Lehrer der Bremer Schule war ich verpflichtet, alle Schüler, die mir dienstlich zugewiesen waren, aufzunehmen; soziale Ausgrenzung von Schülern aus welchem Grund auch immer ist in Bremer Schulen verboten; als Lehrer im Ruhestand begrüße ich die „Bremer Erklärung 2013“ als richtungsweisend auf der „Allee der UN-Ziele“.

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.
Unterstützer von BREMEN TUT WAS! (s. http://www.bremen.de/bremen-tut-was-unterstuetzer )

Sehr geehrter Herr Bürgermeister und Präsident des Senats der Freien Hansestadt Bremen,

heute, am 9. November 2015, bitte ich Sie wie vor sieben Jahren Herrn Dr. Guido Westerwelle um Übernahme der Schirmherrschaft für den Anti-Mobbing-Tag in Bremen am 2. Dezember; ich habe als Bremer Bürger die Initiative „2. Dezember: Anti-Mobbing-Tag“ anlässlich der Veranstaltung zum Thema „Mobbing: Handlungsanforderungen an Politik und Rechtsprechung“ am 2. Dezember 2004 in der Akademie für Arbeit und Politik an der Universität in Bremen ins Leben gerufen; in der Sitzung am 15./16. Mai 2013 hat der Landtag der Freien Hansestadt Bremen einstimmig beschlossen, den 2. Dezember zukünftig landesweit als Anti-Mobbing-Tag zu etablieren.

Mit freundlichen Grüßen
Erich K.H. Kalkus

11. Anti-Mobbing-Tag in Bremen am 2. Dezember 2014

Mit einer Blumenniederlegung am Berliner Mauerrest auf dem freien Platz an der Ecke Karl-Kautsky-Straße/Kurt-Schumacher-Allee im Bremer Stadtteil Vahr soll am 2. Dezember 2014 um 11.55 Uhr der 11. Bremer Anti-Mobbing-Tag eröffnet werden als Bremer Aktion für Kinder (BAKI). Öffentlich gezeigt werden soll dann die „Bremer Erklärung 2013“, die heute, zum Aktionstag für Kinderrechte, auf dem Bremer Marktplatz in den WEGWEISER ZUR UMWELTERZIEHUNG IN BREMEN von 1989 als Ergänzung aufgenommen werden soll.

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

"Bremer These zum Reformationstag 2014" *) weltweit sichtbar auf dem "Berliner Wegweiser gegen Mobbing" **)

*) „MOBBING IST EIN VERBRECHEN!“
**) www.mobbing-web.de

Die oben stehende These veranschaulicht, wie bedeutsam die „5 Bremer Gebote“ und das „Bremer Kreuz für alle Schulen“ sind für die geistige Rolle Bremens auf dem Weg in die Zukunft***) – schon Kindern verständlich.
***) „Allee der UN-Ziele“

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

Jürgen J. Köster, Bremen: "Mobbing ist ein Verbrechen!" *)

*) s. http://www.mobbing-web.de
Die Veröffentlichung der These von Herrn Jürgen J. Köster am Reformationstag 2014 darf m.E. als eine wichtige Tischvorlage für die „Bremer Gespräche am Schultisch“ angesehen werden – auch in Rückblick auf die „Bremer Erklärung 2013“ (s. GOOGLE), in der die These der Bremer Senatorin für Soziales, Kinder, Jugend und Frauen, Frau Anja Stahmann, aufgenommen und von allen Mitgliedern des Landtags der Freien Hansestadt Bremen bekräftigt wurde durch Zustimmung:

„Die bremische Verfassung bestimmt in Artikel 25, dass jedes Kind ein Recht auf Entwicklung und Entfaltung seiner Persönlichkeit, auf gewaltfreie Erziehung und den besonderen Schutz vor Gewalt, Vernachlässigung und Ausbeutung hat. Die staatliche Gemeinschaft achtet, schützt und fördert die Rechte des Kindes und trägt Sorge für kindgerechte Lebensbedingungen. Das schließt ein, dafür Sorge zu tragen, dass Kinder und Jugendliche nicht Opfer von Mobbing werden.“

Dass Verantwortliche – auch in Bremen – der Forderung aus den Schulen, Kinder- und Mobbingbeauftragte einzusetzen, Beachtung schenken und alle staatlichen und nichtstaatlichen Initiativen gegen Mobbing als „hilfreich“ begrüßen und unterstützen auch an einem ANTI-MOBBING-TAG wie in Schleswig-Holstein jährlich am 2. Dezember (s. www.antimobbingtag-sh.de ), ist eine ermutigende Tatsache für alle Bürgerinnen und Bürger, die staatliche Bemühungen gegen Mobbing selbstverständlich und hilfreich unterstützen.

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

Zusatz: Mit öffentlichen Blumenniederlegungen am 18. November am Bremer Friedenstor und am 2. Dezember am Bremer Platz der Schule soll an die weltweite soziale Ausgrenzung jährlich erinnert werden.

Bremen setzt viele Zeichen für ein "Bündnis gegen Ausgrenzung auf der Allee der UN-Ziele"

Die 4. Bremer Integrationswoche, die gestern zu Ende ging, hat viele „Zeichen der Hoffnung“ auf dem „Weg in die Bürgerstadt Bremen“ erkennen lassen, z.B. das Zeichen in Gröpelingen gegen Alltagsdiskriminierung (s. http://www.rebuz.bremen.de/index.php/component/content/category/2-uncategorised AKTUELLES, 24.09.2014/“Gröpelingen setzt ein Zeichen gegen Alltagsdiskriminierung!“):

Unter dem Titel „Mobbing ist kein Spaß, sondern Gewalt“ fand die Aktion „Gröpelingen – Gemeinsam für Vielfalt“ unter der Schirmherrschaft des Bürgermeisters Jens Böhrnsen statt. Ziel der Aktion war, „ein öffentlichkeitswirksames Zeichen gegen Diskriminierung im Alltag zu setzen“.

Mit der Bremer Aktion für Kinder (BAKI) „Lebenswirklichkeiten – Ausgrenzung und Integration“ zur 4. Bremer Integrationswoche auf den Treppen vor dem Haus der Bürgerschaft durfte noch einmal öffentlich darauf hingewiesen werden, dass alle Abgeordnete des Landtags der Freien Hansestadt Bremen in der Sitzung am 15./16. Mai 2013 beschlossen haben, auch in Bremen den Anti-Mobbing-Tag zum 2. Dezember jährlich landesweit einzuführen wie in Schleswig-Holstein *) zur bleibenden Erinnerung an die soziale Ausgrenzung durch Diskriminierung und die Würdigung der zahlreichen staatlichen und nichtstaatlichen Initiativen gegen Mobbing in unserem Land; die Bremische Bürgerschaft (Landtag) ist so **) zum ersten Parlament geworden, das den Bürgervorschlag „2. Dezember: Anti-Mobbing-Tag“ einstimmig angenommen hat.

Zum Ende der 4. Bremer Integrationswoche habe ich noch einmal in einem Schreiben an den Präsidenten der Bremischen Bürgerschaft, Herrn Christian Weber MdBB, allen Mitgliedern des Landtags der Hansestadt Bremen für dieses weltweit erste „Zeichen eines Parlaments gegen Mobbing“ gedankt; zudem schlage ich der Berliner Bürgerinitiative http://WWW.MOBBING-WEB.DE vor, dem Landtag der Freien Hansestadt Bremen dafür den Anti-Mobbing-Award (s. GOOGLE) zu verleihen.

*) s. http://www.antimobbingtag-sh.de/wb/
**) s. GOOGLE: „Anti-Mobbing-Tag in Bremen“

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

"Auch mit Worten kann man töten" (Papst Franziskus) – Gedanken zum 17. Juni 2014

Am 17. Juni 2014 soll daran erinnert werden, dass Verantwortliche überall auf der Erde Schulen, die unsere Welt zur Zukunft braucht, freundlich unterstützen als „Wegweiser für Menschlichkeit“: Der 17. Juni wird in Bremen seit 10 Jahren als der „Tag der Schule, die unsere Welt zur Zukunft braucht“, kurz: „Welttag der Schule“, angenommen und als Bremer Aktion für Kinder (BAKI) auf dem „PLATZ DER SCHULE“ begangen.

Am 17. Juni 2014 soll am „1. Berliner Wegweiser – weltweit“ (s. GOOGLE) allen Unterstützern der weltweiten Bemühungen gegen die Ausgrenzung Anderer gedacht und gedankt werden; unter dem 1. Bremer Mobbing-Denkmal findet man die 155 Stimmen und Gesichter gegen Diskriminierung, Mobbing und Gewalt im „Berliner Wegweiser gegen Mobbing“ ( WWW.MOBBING-WEB.DE ) und die „Bremer Erklärung 2013“; unzählbar sind die weltweiten Bemühungen gegen die soziale Ausgrenzung Anderer durch Diskriminierung, Mobbing und Gewalt – zwei „Wegweisern gegen Mobbing“ soll am ersten Bremer Rest der Berliner Mauer besonders gedacht und gewerden:

Ministerpräsident Torsten Albig und Papst Franziskus sind Wegweiser gegen Mobbing!
Herr Ministerpräsident Torsten Albig unterstützt weiterhin als Schirmherr den landesweiten Anti-Mobbing-Tag, der jährlich am 2. Dezember in Schleswig-Holstein begangen wird – am 2. Dezember 2014 unter dem Thema „Ich bin fair – in der Klasse, auf dem Schulhof und im Netz“ (s. www.antimobbingtag-sh.de/wb/ ).
Papst Franziskus hat mit seinen Ausführungen über „giftige Zungen“, „üble Nachrede“, „Gerüchte…die töten können“ am 16. Februar 2014 auf dem Petersplatz in Rom (s. www.zenit.org/de/articles/auch-worte-konnen-toten ) m.E. schon für Kinder verständlich veranschaulicht, welche Folgen Diskriminierung, Mobbing und Gewalt überall auf der Erde haben.

Herr Ministerpräsident Torsten Albig hat den Anti-Mobbing-Award 2013 erhalten; Papst Franziskus sollte m.E. den Anti-Mobbing-Award 2014 erhalten.

BAKI-Bitte zum 17. Juni 2014 an alle Verantwortlichen auf der Erde:

Verantwortliche aller Völker, unterstützt die schulischen Bemühungen gegen die Ausgrenzung Anderer: Schulen, die sich für die freundliche Aufnahme des Anderen einsetzen, sind die Kraftwerke, die unsere Welt zur Zukunft braucht – Schulen mit Herz!

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

Bremer Bekenntnis ICH BIN GEGEN MOBBING zur 9. Woche des bürgerschaftlichen Engagements

Mit meiner Bremer Aktion für Kinder (BAKI) am „Bremer Schultisch beim Roland“ (s. http://www.google.de/search?q=Bremer+Schultisch+beim+Roland&client=firefox_a&hs=dRy&rls=org.mozilla:de:official&source=Inms&sa=X&ei=OIctUob2HSnhAf2IoDIBQ&ved=OCAgQ_AUoAA&biw=1280&bih=892 ) lade ich vom 10. bis 21. September 2013 ein zur Mitgestaltung des 10. Anti-Mobbing-Tages am 2. Dezember 2013: An 12 Tagen möchte ich für das Projekt „Anti-Mobbing-Tag – auch in Bremen“ werben insbesondere mit der „Bremer Erklärung vom 8. Mai 2013“ (s. www.alleederunziele.blog.de/2013/07/19/bremer-erklaerung-8-mai-2013-allee-un-ziele-ausweiten-16248769/ ), dem „Bremer Bekenntnis ICH BIN GEGEN MOBBING“ und dem „1. Bremer Mobbing-Denkmal“ in der Dokumentation „Einladung zur Mitgestaltung des 10. Anti-Mobbing-Tages in Bremen“ (s. auch: http://myheimat.de/bremen/kultur/bremer-aktion-fuer-kinder-zur-9-woche-des-buergerschaftlichen-engagements-d2545289.html )

Ich freue mich sehr, dass ich noch einmal der Einladung zur Mitgestaltung der bundesweiten Woche der bürgerschaftlichen Engagements ( s. http://www.buergerengagement.bremen.de/sixcms/detail.php?id=14422 ) als Bürger der Freien Hansestadt Bremen folgen darf hier auf dem Bremer Marktplatz, auf dem vor 7 Jahren tatsächlich die (symbolische) „Allee der UN-Ziele“ (s. http://www.google.de/search?q=Allee+derUN-Ziele&ie=utf-8&rls=org.mozilla:de:official&client=firefox-a&gws_rd=cr&ei=DpktUqzDA9 ) von jedem betreten und bis heute in Gedanken weitergegangen werden konnte…

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

BAKI-STIMMZETTEL-Frage zur Günther-Jauch-Frage "Denkzettel statt Stimmzettel – wozu noch wählen?"

Das Parlament in Bremen, die Bremische Bürgerschaft, hat am 15./16. Mai 2013 den Bürgervorschlag, auch in Bremen – wie schon in Schleswig-Holstein – den landesweiten Anti-Mobbing-Tag jährlich am 2. Dezember einzuführen, der Regierung des Landes Bremen zur Umsetzung übergeben.

Als Bremer Bürger bemühe ich mich wie schon als Lehrer der Bremer Schule, Verantwortliche um freundlich Beachtung schulischer Bemühungen im Interesse der Kinder und ihrer Umwelt zu bitten; der Beschluss der Bremischen Bürgerschaft, mit einem jährlichen Aktionstag auf die alltäglichen Bemühungen unserer Schulen zur Aufnahme und Respektierung aller Menschen aufmerksam zu machen und in einem demokratischen Staat zu verankern, ist m.E. notwendig und wegweisend: Ich habe deshalb den beiden möglichen „Richtungsweisern in unserem Staat“, Frau Dr. Angela Merkel und Herrn Peer Steinbrück, auf schon Kindern verständliche Weise BAKI-STIMMZETTEL vor der nächsten Bundestagswahl nahe gebracht mit einem Hinweis auf das Vorgehen der Bremischen Bürgerschaft gegen die soziale Ausgrenzung durch Mobbing (s. http://www.google.de/search?q=BAKI-STIMMZETTEL&ie=utf-8&oe=utf-8&rls=org.mozilla:de:official&client=firefox-a&gws_rd=cr&ei=pHofUqbFBBstTt )

Ich habe heute Herrn Günther Jauch vorgeschlagen, am kommenden Sonntag Frau Dr. Merkel und Herrn Peer Steinbrück in der ZDF-Sendung auch die „Mobbing-Frage“ zu stellen.

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

1 2 3 11