Bremer Bildungsidee gemeinsam verwirklichen in der Werkstatt N *)

*) http://www.werkstatt-n.de

Projekt „Zukunftswerkstatt UNSERE SCHULE“ meistert lokal globale Anforderungen
Auf dem Plakat zur 11. Woche des bürgerschaftlichen Engagement wirbt die Sonne mit den BAKI-Augen aus der Bremer Schule, in der die Idee von der Umwelt-Olympiade (OLYKI, Olympiade für das Kind – weltweit) wenige Tage vor dem UNO-Weltgipfel in Rio am Schultisch für Sprachanfänger geboren wurde, für das ZUSCH-Projekt auf unserer Erde, das von allen Menschen ganz einfach verwirklicht werden kann; so wird das Projekt „BAKI-Brücken“ (s. GOOGLE/Bilder und http://www.google.de/search?q=BAKI-Brücken&ie=utf-8&oe=utf-8&gws_rd=cr/&ei=pqjqVZr_EMarUbKLjfgG ) globalisiert.

Ich danke schon heute für die Ermutigung zur Bewerbung um die Auszeichnung des o.g. Projektes
mit dem
Qualitätssiegel Werkstatt N
und bitte herzlich heute noch einmal besonders alle Damen und Herren Mitglieder des Senats und des Landtags der Freien Hansestadt Bremen um Unterstützung des Projekts „Zukunftswerkstatt UNSERE SCHULE“ auch in der kommenden BBE-Aktionswoche.

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.
Bremer Aktion für Kinder (BAKI) seit 1986 *)
Unterstützer von BREMEN TUT WAS! ( http://www.bremen.de/bremen-tut-was-unterstuetzer )
*) s. auch: http://www.buendnis-toleranz.de/node/166726 )

In der KUBIKO-BAKI zum 25.08.2015: "Ein OSLI für die Schule 206" und weitere Aktionen zum Projekt "Zukunftsgemeinschaft Wirtschaft Schule" (s. GOOGLE)

In der KUBIKO-BAKI sollen am 25. August 2015 Vorschläge zum HEMELINGER KUBIKO-PREIS FÜRS EHRENAMT 2015″ (s. http://hemelingen-marketing.de ) beispielhaft die Ideenvielfalt in nur einem einzigen Bezirk der „Zukunftsstadt Bremen“ (s. GOOGLE) erahnen lassen, die – wie man so sagt – „ein Herz hat“; die von mir ausgesuchten Beiträge aus dem Hemelinger Stadtteilleben können nur andeuten, wie freiwilliges Engagement unsere Lebenswelt zum Guten hin verändert – die nur wenigen BAKI-Vorschläge lassen unschwer erkennen: Hemelingen ist ein „Haus mit Herz“!

KUBIKO-BAKI-Vorschläge als Gesprächsvorlage zur 11. Woche des bürgerschaftlichen Engagements auf den Bremer Schultisch zur Post-2015-Agenda auf der Allee der UN-Ziele beim Roland
Alle o.g. Vorschläge möchte ich in der BBE-Aktionswoche 2015 auf den symbolischen Bremer Schultisch legen zur Veranschaulichung der o.g. Bremer Bildungsidee (s. dazu auch http://www.bakischule.blog.de/2012/11/03/idee-zukunftsgemeinschaft-allee-un-ziele-15160824/ ) z.B. mit der Aktion „Ein OSLI FÜR DIE SCHULE 206“.

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.
Bremer Aktion für Kinder (BAKI) seit 1986 *)
Unterstützer von BREMEN TUT WAS!
*) s.dazu auch: http://www.buendnis-toleranz.de/node/166726

Am 11. September 2015 beginnt die 11. Woche des bürgerschaftlichen Engagements

Wer will, kann daran teilnehmen und öffentlich zeigen, wie er sich freiwillig für eine – wie man so sagt – „gute Sache“ nicht nur für sich, sondern auch für andere Menschen einsetzt; ich setze mich dafür ein, dass unsere Schulen freundlich unterstützt werden von allen Verantwortlichen: Ich behaupte immer noch wie schon als Lehrer in der Bremer Schule, dass in unseren Schulen ein – wie man so sagt – „guter Geist“ herrschen darf dank der „fünf Gebote“, die jeder in Artikel 26 der Landesverfassung unserer Freien Hansestadt Bremen nachlesen kann; wie als Lehrer in der Bremer Schule erkläre ich noch heute diese „fünf Bremer Gebote“ als – wie man so sagt – „Zeichen eines guten Geistes“, den ich einfach „Bremer Schulgeist mit Herz“ nenne. Und heute als Lehrer im Ruhestand werbe ich immer noch öffentlich für den Erhalt aller Schulen, in denen ein „Geist mit Herz“ wirken darf; die Zukunft unserer Welt braucht alle „Schulen mit Herz“; und dafür werbe ich am „Bremer Schultisch zur Post-2015-Agenda auf der Allee der UN-Ziele“ auch in den Gesprächen zur 11. Woche des bürgerschaftlichen Engagements mit den mich ermutigenden Gedanken im BBE-Magazin „engagement macht stark!“ (s. http://www.engagement-macht-stark.de )

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.
Bremer Aktion für Kinder (BAKI) seit 1986

15.07.2015 *)

*) Titel der Dokumentation zum Projekt „Zukunftswerkstatt BAKI-SCHULE“; heute, am 15. Juli 2015, wurde in einer BAKI (Bremer Aktion für Kinder) dem Senat der Freien Hansestadt über Herrn Bürgermeister und Präsidenten Dr. Carsten Sieling die Idee zum Projekt „Zukunftswerkstatt BAKI-SCHULE“ zugetragen – auch in Erinnerung an das „schulische“, d.h. „einfach gute“ Vorgehen aller Verantwortlichen überall auf der Erde, die wie „Lehrerinnen und Lehrer“ überall auf der Erde aufmerksam machen auf die notwendige – wie man so sagt – „Vereinigung in einem guten Geist“ zum Erhalt der Zukunft unserer schönen Welt, und zwar so anschaulich, dass Kinder schon verstehen können, was „gut“ für unsere Erde ist – so wie es beispielhaft ein „Johnny Biosphere“ (s. GOOGLE) uns veranschaulicht hat mit einem Fußball und einer Briefmarke („So dünn wie das Blatt Papier ist die Biosphäre unseres Planeten!“) und der Bremer Schulkiste BAKI. – Heute, am 15.07.2015, habe ich das Foto, das Herrn Professor Jack Vallentyne mit seinem Denkmodell und dem Denkmodell BAKI aus der Bremer Schule zeigt, als „1. Bilddokument zum Projekt ZUKUNFTSWERKSTATT DURCH VEREINIGUNG ALLER SCHULEN, DIE UNSERE WELT ZUR ZUKUNFT BRAUCHT, AUF DER ALLEE DER UN-ZIELE“, kurz:
Zukunftswerkstatt UNSERE ERDE
so erklärt:

„Liebe Kinder,
auf dem Foto *) sieht man den Professor aus Kanada, der uns gut erklären konnte, wie bedroht unser Lebensraum ist, mit Gerätebatterien und einer Batteriesammelkiste aus Bremen. Ich finde das Foto heute immer noch prima; so kann Herr Professor Jack Vallentyne, der ja nicht mehr lebt, unaufhörlich alle die – wie man so sagt – die Welt retten wollen, ermutigen, auch die BAKI-Kinder.“

15.07.2015 Zukunftswerkstatt UNSERE ERDE Johnny Biosphere u.a.

Das Foto mit Herrn Professor Jack Vallentyne durfte ich in der BAKI-Ausstellung „ES GEHT UM die WELT“ in der Unteren Rathaushalle zu Bremen in der Zeit vom 7. bis 20. April 1992 der Öffentlichkeit zeigen mit weiteren schulischen Initiativen zum Umweltschutz – wenige Tage vor dem UN-Weltgipfeltreffen in Rio de Janeiro, zu dem Herr Professor Walter Leal Filho von der University of Bradford aus eine BAKI mitgenommen hat: Mutmacher für alle Kinder der Erde! Mutmacher für mich, als Lehrer der Bremer Schule „alle Welt“ zur Teilnahme an der „Olympiade für das Kind – weltweit“ (OLYKI), kurz: „Umwelt-Olympiade“ , einzuladen (s. dazu auch: http://www.myheimat.de/bremen/gedanken/rueckblick-und-ausblick-baki-auf-der-komet-mir-peace-und-erde-als-denkmodell-d2372464.html und http://www.umwelt-olympiade.blog.de).

Denkbar ist schon heute, am 15.07.2015, die „Vereinigung im Geist der OLYKI“ als die symbolische „Vereinigung auf der Allee der UN-Ziele“ durch kinderleichtes Googlen zu veranschaulichen durch Eingabe der oben stehenden Begriffe („15.07.2015, Zukunftswerkstatt u.s.w.) und weiterer „Begriffe“ und die „Ausweitung der Vereinigung“ laufend zu beachten und zu erweitern mit „neuen“ Suchworten – auch Namen z.B. von Verantwortlichen, die schulische Initiativen im Interesse des Kindes und der Welt freundlich unterstützen.

*) Für das Zustandekommen des Bilddokumentes „Professor Jack Vallentyne, Kanada 1990, mit BAKI“ danke ich Herrn Professor Jörg Matschullat heute, am 15.07.2015, noch einmal besonders herzlich!

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.
Bremer Aktion für Kinder (BAKI) seit 1986

BAKI *) – Wunsch: Allee der UN-Ziele in Bremen am 10. Mai 2016 offiziell **) eröffnen!

*) BAKI: Bremer Aktion für Kinder seit 1986
**) durch Herrn Bürgermeister Dr. Carsten Sieling

Am 10. Mai 2006 wurde auf dem Bremer Marktplatz die symbolische Allee der UN-Ziele eröffnet mit einem Grußwort von Herrn Bürgermeister Jens Böhrnsen; am 10. Mai 2016 könnte Herr Bürgermeister Dr. Carsten Sieling den oben stehenden Bürgervorschlag verwirklichen.

Die BAKI-Veröffentlichung „BAKI-Wunsch zum 1. Juli 2015: Kinderstuhl in jedes Parlament – wie in Bremen!“ (s. http://www.myheimat.de/bremen/politik/baki-wunsch-zum-1-juli-2015-kinderstuhl-in-jedes-parlament-wie-in-bremen-d2698687.html) lässt unschwer erkennen, welche Auswirkung eine Idee haben kann, die angesichts einer „globalen Notlage“ Verantwortliche vereint wie in einem „Bremer Friedenstunnel“ (s. www.friedenstunnel.de ).

Die Veröffentlichung „Globale Herausforderungen lokal meistern“ von Annette Turmann und Heike Wülfing (in „engagement macht stark!“, BBE-Magazin Ausgabe 1/2015) macht Mut, schulische, d.h. einfache und gute Ideen zu verwirklichen:

„Bei der Post-2015-Agenda für nachhaltige Entwicklung kommt vor allem der lokalen Ebene und damit jedem Einzelnen von uns eine besondere Verantwortung zu, denn jeder kann zur konkreten Umsetzung der globalen Ziele beitragen.“

Schon heute lege ich den oben stehenden BAKI-Vorschlag mit der Veröffentlichung „Globale Herausforderungen lokal meistern“ von Annette Turmann und Heike Wülfing Herrn Dr. Carsten Sieling vor.

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.
Bremer Aktion für Kinder (BAKI) seit 1986

Welterbestätte Schule, die unsere Welt zur Zukunft braucht

Bremen, 21. Juni 2015

Sehr verehrte Frau Präsidentin des UNESCO-Welterbekomitees,

Ihre Feststellung, eine Welterbestätte müsse von außergewöhnlichem und universellem Wert für die Menschheit sein, ermutigt mich, Ihnen vom symbolischen „Bremer Schultisch zur Agenda 21“ aus zur 39. Konferenz in Bonn die „Schule, die unsere Welt zur Zukunft braucht“ als „Welterbestätte für alle Menschen auf dem Zukunftsplaneten ERDE“ vorzuschlagen:

Am 23. April 2015 habe ich zur Veranschaulichung der oben stehenden globalen Bildungsidee meine „Geschichte vom Bremer Schulgeist für unsere Welt“ in der Sonderausgabe von UNSERE SCHULE, ISSN 1618-887X, als Idee aus der Bremer Schule der UNESCO geschenkt und als „BAKI-Beitrag zum Antrag 18/4088 im Deutschen Bundestag“ erklärt.

In der 11. Woche des bürgerschaftlichen Engagements soll die oben stehende Idee in den „Bremer Gesprächen am Schultisch auf der Allee der UN-Ziele“ veranschaulicht werden als Projekt „Zukunftswerkstatt BAKI-SCHULE“ *) (s. GOOGLE).

Mit freundlichen Grüßen
BAKI-SCHULE *)
Erich K.H. Kalkus
Lehrer i.R.
Bremer Aktion für Kinder (BAKI) seit 1986 (Tschernobyl)

*) BAKI (Bremer Aktion für Kinder) zum Erhalt der
SCHULE, die unsere Welt zur Zukunft braucht

Anlage: http://www.weser-kurier.de/bremen/bremen-stadtreport_artikel,-Bremer-Schueler-im-Bundesrat-geehrt-_arid,1150067.html

Bremer Umweltschirm auf dem Postweg nach Mailand

Mit einer DHL-Paketmarke EU und einer Sendungsnummer befindet sich der weiße DBU-Schirm, den ich als Gast der Veranstaltung zur „Woche der Umwelt 2012“ im Park von Schloss Bellevue in Berlin am 5. Juni 2012 erhalten habe (s. dazu auch GOOGLE: „Bundespräsident BAKI“), auf dem Weg nach Italien.

Am 17. Juni 2015 – auf dem Weg zur öffentlichen Auslegung des BBE-Magazins „engagement macht stark!“ zur 11. Woche des bürgerschaftlichen Engagements auf den (symbolischen) Bremer Schultisch beim Roland – konnte ich Herrn Björn Tschöpe (Mitglied und Vorsitzender der SPD-Frakion in der Bremischen Bürgerschaft) noch einmal danken für die Unterstützung der BAKI-Idee von der „Bremer Beschirmung der Erde“ (s. GOOGLE: „Herr Björn Tschöpe, Mitglied der Bremischen Bürgerschaft, fotografierte mich…“).

Herrn Björn Tschöpe habe ich unverzüglich die Überlegungen „Globale Herausforderungen lokal meistern“ von Annette Turmann und Heike Wülfing, Mitarbeiterinnen der „Servicestelle Kommunen in der Einen Welt“ (SKEW), Engagement Global Bonn (als AUSZUG aus dem o.g. BBE-Magazin zur 11. Woche des bürgerschaftlichen Engagements) zugeschickt mit einer Kopie des BAKI-Schreibens vom 5. Juni 2015 an alle Damen und Herren Ortsamtsleiter/innen und Beiräte der Ortsämter in Bremen (ohne Ortsamt Bremen-Blumenthal): „Vorschlag: Aufstellung einer BAKI in Ihrem Amt wie im Rathaus Blumenthal“ und der These: „So könnte im Laufe der Zeit schon in Kindern das Wirken von Politikerinnen und Politikern im Interesse der Kinder und Jugendlichen und für unsere Gesellschaft nachhaltig ‚verankert‘ werden.“ (s. dazu auch GOOGLE: „BAKI wirbt für Kinderinteressen“)

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.
Bremer Aktion für Kinder (BAKI) seit 1986 (Tschernobyl)

17. Juni 2015, Welttag für die Bekämpfung von Wüstenbildung und Dürre: WASKANNICHSCHONTUNINBREMEN?

Liebe ZISCH-Kinder, sehr geehrte Damen und Herren,
die Frage WASKANNICHSCHONTUNINBREMEN ist keine Antwort auf die Frage WASISTGUTFÜRUNSEREERDE: „GLOBALEHERAUSFORDERUNGENLOKALMEISTERN“ ist eine gute Antwort, die mich ermutigt, die Bremer Idee „ZUKUNFTSWERKSTATT BAKI-SCHULE“ auch am WELTTAGDERSCHULE2015 zu veranschaulichen.

Diesen Brief habe ich am 13. Juni 2015 als E-Mail um 11:50:54 Uhr verschickt.

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.
Bremer Aktion für Kinder (BAKI) seit 1986

Zukunftswerkstatt BAKI-SCHULE *) – Beitrag zum Deutschen Diversity -Tag 2015

*) BAKI (Bremer Aktion für Kinder) zum Erhalt der
SCHULE, die unsere Welt zur Zukunft braucht

Vorbemerkung:
Als Unterzeichner der CHARTA DER VIELFALT und Mitgestalter des 1. Deutschen Diversity-Tages am 11. Juni 2013 in Bremen mit dem Plakat „Fremdenfreundlichkeit“ erlaube ich mir, heute als „stiller“ Teilnehmer an der 3. Deutschen Diversity-Tag mit meiner Blog-Veröffentlichung „Zukunftswerkstatt BAKI-SCHULE“ teilzunehmen – auch in Hinblick auf den 12. Tag der Schule und das 6. Bremer Gipfeltreffen am symbolischen Bremer Schultisch zur Agenda 21.

Beim 6. Bremer Gipfeltreffen am 17. Juni 2015 (WELTTAG ZUR BEKÄMPFUNG VON WÜSTENBILDUNG UND DÜRRE) soll an die Bremer Idee von der „Zukunftswerkstatt BAKI-SCHULE“ mit den Überlegungen anlässlich der Unterzeichnung der „Bremer Charta der Schule“ am 17. Juni 2005 erinnert werden:

Der Schule, die unsere Welt zur Zukunft braucht, einen Platz geben!

Kinder schon zur Aufnahme der vielen, vielen „Zeichen auf der Erde“ zu befähigen, ist eine Aufgabe unserer Schule; sie will Kinder zum Hinblick auf die vielen, vielen Zeichen in unserer Zeit anregen, um das Weiterleben auf der Erde zu ermöglichen.

Wenn Kindern in unserer Schule heute ein Schiff in Seenot gezeigt wird (etwa in einem Film zur Geschichte der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger), dürfte der Wunsch im Kind aufkommen, den Menschen an Bord zu helfen, vermutlich jedoch nicht der Wunsch, der vor geraumer Zeit noch Küstenbewohner angesichts des sinkenden Schiffes überkam, um in den Besitz des Schiffsgutes zu gelangen. Wird in unserer Zeit ein Land von einer Wasserwelle überflutet, setzt eine Woge der Hilfsbereitschaft auf der Erde ein.

Der Wille zur Hilfe und Rettung Notleidender ist in der Schule, die unsere Welt zur Zukunft braucht, selbstverständlich und nicht dem herrschenden Gewinndenken folgend; dieser Wille in unserer Schule ist der „gute Geist“ der Schule, den unsere Welt zur Zukunft braucht; er ist überall erkennbar in den Initiativen, „die aus dem Herzen kommen“.

Die Initiative in der Bremer Schule 028 zur Rettung eines verletzten Baumes, die Initiative in der Bremer Schule 429 zur Rettung eines toten Gewässers oder die Initiative zur Wiedereröffnung der aus Geldmangel geschlossenen Jugendbücherei in der Bremer Schule 089 sind drei schulische Initiativen von vielen, vielen Bemühungen, die Not auf der Erde zu lindern.

Ich habe – noch als Lehrer in der Schule – die „herzlichen Initiativen“, in denen es nicht „ums Geld geht“, einfach dem „Schulgeist“ zugedacht, den die Welt zur Zukunft braucht: den freien Willen, das Notwendige zu tun. Milliarden von Menschen auf der Erde können die Schule besuchen, in der der Schulgeist wirkt, den unsere Welt zur Zukunft braucht.

Ich habe mir als Lehrer in der Bremer Schule erlaubt, den Schulgeist einfach „Osli“ zu nennen; man kann den guten Geist der Bremer Schule selbstverständlich nennen wie man will: die „Erscheinungen des Schulgeistes“ sind ja auch unterschiedlich; die Batteriesammelkiste, die als einen „Ausdruck des Bremer Schulgeistes“ ansehe und „Roland der Schule“ nenne, ist ebenfalls nur ein Ausdruck des freien Willens, den unsere Welt zur Zukunft braucht.

Und: Der „Platz der Schule“ kann überall auf der Erde sein, wo der gute Geist der Schule wirklich werden darf.
Und: Der 17. Juni ist der „Tag der Schule“, überall auf der Erde.

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

Hinweis: Die Veröffentlichung „Gute Schule machen“ (s. http://www.senatspressestelle.bremen.de/sixcms/detail/php?gsid=bremen146.c.142344.de ) lege ich mit großer Freude heute, am 3. Deutschen Tag der Vielfalt , mit dieser BAKI-Veröffentlichung auf den symbolischen Bremer Schultisch auf dem Bremer Marktplatz!

Bremer Umweltschirm heute, am 29. Mai 2015 *), auf dem Bremer Marktplatz

*) 150. Geburtstag der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger

In einer BAKI (Bremer Aktion für Kinder) wurde heute der Bremer Umweltschirm auf den Platz in Bremen getragen, auf dem am 10. Mai 2006 die symbolische Allee der UN-Ziele eröffnet wurde und seitdem in Bremen und über die Bremer Grenze hinaus gedacht werden darf als „Weg in die Zukunft, der alle Orte auf der Erde verbindet“ unter einem (symbolischen) Schirm aus allen – wie man so sagt – „guten Ideen“ zum Erhalt der Zukunft unserer Welt.

Eine gute Idee, die unsere Welt zur Zukunft braucht, verwirklicht seit 150 Jahren die DGzRS; die DGzRS-Idee ist einfach: „Menschen in Seenot retten!“

Gute und einfache Ideen sind „schulische Ideen“ für alle Menschen auf der Erde; schulische, d.h. einfach gute Ideen braucht die Zukunft unserer Welt; schulische Ideen für alle Menschen auf der Erde findet man – wie ich als Lehrer meinen Schulkindern erklärt habe – in allen „Häusern mit Herz“, überall auf der Erde; meine Gedanken zum Weltkindertag 2004 habe ich unter der Überschrift „Das Haus, das unsere Welt zur Zukunft braucht“ in mein „Lehrbuch zur Einführung in die Phänomenologie des Bremer Schulgeistes zum 5. Welttag der Schule (17. Juni 2008)“ aufgenommen:

Liebe Kinder,
manchmal begrüßt man einen Bekannten so: „Na, du altes Haus, wie geht es dir?“
Man sagt das so, als wäre der Mensch ein Haus, und so will ich heute den Menschen zum Weltkindertag einmal sehen: als „Haus“, das unsere Welt zur Zukunft braucht. Der Mensch ist ein „Haus“ mit vielen Räumen, in denen es reichlich Platz gibt – für Essen und Trinken, für Gefühle, für Ideen. Natürlich besteht der Mensch aus vielen Körperzellen und Organen und Körperteilen, die man wirklich begreifen kann; doch gibt es offenbar noch etwas im Menschen, das wir nicht einfach sehen oder anfassen können: Dass der Mensch einen „eigenen Kopf“ haben kann, bedeutet mehr als das Gesagte, und dass der Mensch „ein gutes Herz“ hat, besagt mehr als die Feststellung des Arztes.
So will ich heute einmal den Menschen als ein „Haus mit Herz“ bezeichnen, ich könnte auch sagen: „Der Mensch hat ein Herz.“ – „Andere Lebewesen haben auch ein Herz!“ wird man mir vorhalten, wenn man nicht den Doppelsinn meiner einfachen Feststellung erkannt hat. Er unterscheidet den Menschen von anderen Lebewesen.
Nur der Mensch, der auf der Erde lebt, kann herzlich sein; nur durch den Menschen gibt es Menschlichkeit auf der Erde, an dem Ort, wo er lebt. Herzlichkeit gibt es überall auf der Erde, wo es Menschen gibt.
Der Mensch bringt Herzlichkeit in jedes Haus. Es gibt viele Häuser auf der Erde, Höhlen, Hütten, Steinhäuser und Räume im anderen Sinne; ich denke heute an die Schule; auch in sie bringt nur der Mensch allein Menschlichkeit; ohne den Menschen ist jedes Haus leer.
Das Haus, das unsere Welt zur Zukunft braucht, ist das „Haus mit Herz“; es kann jeder Raum ein „Haus mit Herz“ sein durch den Menschen, auch ein Schloss und auch ein Stall.
Sogar unsere Erde kann zu einem Haus mit Herz werden, wenn wir Menschen es wollen.

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.
Bremer Aktion für Kinder (BAKI) seit 1986

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