Bremen, 6. April 1992 – 6. April 2017: 25 Jahre Umwelt-Olympiade (OLYKI)

„Häuser mit Herz“ sind „Schulen, die unsere Welt zur Zukunft braucht“

Auf dem Bremer Marktplatz wurde wenige Tage vor dem UNO-Gipfeltreffen 1992 in Rio de Janeiro mit einer Bremer Schulkiste BAKI die 1. Umwelt-Olympiade, kurz: „Olympiade für das Kind – weltweit!“ (OLYKI) eröffnet, zumal Herr Professor Dr. Walter Leal Filho von der Universität Bradford aus ein Modell der Batteriesammelkiste (BAKI) aus der Bremer Schule in Rio den Teilnehmern am Workshop für Umwelterziehung zeigen wollte: Darüber habe ich mich als Lehrer der Bremer Schule sehr gefreut, weil vom 7. – 20. April 1992 in der Unteren Rathaushalle zu Bremen unter dem Motto „ES GEHT UMdieWELT: BAKI – BREMER AKTION FÜR KINDER“ vielfältige Umweltprojekte aus Bremer Schulen der Öffentlichkeit zeigen sollten, wie Kinder schon unsere Erde schützen mit „kleinen, aber herzlichen Initiativen“, die dem „5. Gebot“ in Artikel 26 der Bremer Verfassung folgen:

„Erziehung zum Verantwortungsbewusstsein für Natur und Umwelt!“

Jede „herzliche Initiative“ denke ich noch heute – 25 Jahre nach der Eröffnung der Umwelt-Olympiade – auf den „Olymp der Schule“ in Bad Bederkesa bei Cuxhaven, nahe dem Deutschen Olymp; und jede „herzliche Initiative“ veranschauliche ich – schon Kindern verständlich – als das „Herz“ in den unzählig vielen  Häusern überall auf der Erde an dem gemeinsamen Weg der Menschen in die Zukunft, den ich seit dem 10. Mai 2006 auch „Bremer Allee der UN-Ziele“ (s. GOOGLE) nenne.

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R. seit 1993

Bremer Aktion für Kinder (BAKI) seit 1986

Platz der Schule, die unsere Welt zur Zukunft braucht!

Heute, am 66. Tag im „6. Jahr der Schule“, 25 Jahre nach Rio, erinnere ich mit dem Wunsch „Patz der Schule, die unsere Welt zur Zukunft braucht!“ noch einmal an meine „Idee für Kinder: Vereinigung auf der Allee der UN-Ziele!“ (s. GOOGLE):

Am 62. Tag im 6. Jahr der Schule zeigte ein Fernsehbeitrag von RADIO BREMEN anschaulich, wie in unserem Land Gerätebatterien entsorgt und verwertet werden – auch im Hinblick auf die Batteriesortieranlage im Batterieweg in Bremerhaven; dieser Fernsehbeitrag  könnte – so schrieb ich an RADIO BREMEN – das Projekt „Bremer Schulkisten basteln!“ (s. GOOGLE und/oder www.gemeinsam-in-bremen.de/zeitspenden/angebote/4873 ) hilfreich unterstützen.

Ich habe mir erlaubt, die Umweltschutzidee mit der Bremer Schulkiste als „TATENFUERMORGEN-Idee 2998“ (s. GOOGLE) auf den „Olymp der Schule“ zu tragen und dem neuen Bundespräsidenten, Herrn Dr. Frank-Walter Steinmeier, zu schenken. – Die Bremer Schulkiste BAKI hat ein Herz für die Umwelt (s. GOOGLE: „Ein Herz für alle Kinder der Erde“).

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

 

 

Gedenkminute am Mahnmal für die Demokratie auf dem Bremer Platz der Schule *)

*) s. dazu auch: http://www.senatspressestelle.bremen.de/sixcms/detail.php?id=25486

Nach einer Schweigeminute am „1. Berliner Wegweiser – weltweit“ (s. GOOGLE) soll am 2. Dezember 2015, um 11.55 Uhr, zum 12. Anti-Mobbing-Tag in Bremen an die schulische Kampagne nach der „Bremer Erklärung 2013“ zur Aufnahme des Anderen über alle Grenzen hinweg öffentlich erinnert werden in einer Bremer Aktion für Kinder (BAKI):

„Das Land Bremen hat dafür Sorge zu tragen, dass Kinder und Jugendliche nicht Opfer von Mobbing werden.“

Als Lehrer der Bremer Schule war ich verpflichtet, alle Schüler, die mir dienstlich zugewiesen waren, aufzunehmen; soziale Ausgrenzung von Schülern aus welchem Grund auch immer ist in Bremer Schulen verboten; als Lehrer im Ruhestand begrüße ich die „Bremer Erklärung 2013“ als richtungsweisend auf der „Allee der UN-Ziele“.

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.
Unterstützer von BREMEN TUT WAS! (s. http://www.bremen.de/bremen-tut-was-unterstuetzer )

Sehr geehrter Herr Bürgermeister und Präsident des Senats der Freien Hansestadt Bremen,

heute, am 9. November 2015, bitte ich Sie wie vor sieben Jahren Herrn Dr. Guido Westerwelle um Übernahme der Schirmherrschaft für den Anti-Mobbing-Tag in Bremen am 2. Dezember; ich habe als Bremer Bürger die Initiative „2. Dezember: Anti-Mobbing-Tag“ anlässlich der Veranstaltung zum Thema „Mobbing: Handlungsanforderungen an Politik und Rechtsprechung“ am 2. Dezember 2004 in der Akademie für Arbeit und Politik an der Universität in Bremen ins Leben gerufen; in der Sitzung am 15./16. Mai 2013 hat der Landtag der Freien Hansestadt Bremen einstimmig beschlossen, den 2. Dezember zukünftig landesweit als Anti-Mobbing-Tag zu etablieren.

Mit freundlichen Grüßen
Erich K.H. Kalkus

"Tu ein Zeichen…" *) auf unserem "Schulschiff ERDE" **) in Bremen ***)!

*) so ist der Gottesdienst am 8. November 2015 zur EKD-Synode überschrieben
**) so nenne ich unseren Planeten
***) seit 10. Mai 2006 „an der Allee der UN-Ziele“

Meine Jahrtausend-Grüße aus dem Weltall! ****)
„Vom Olymp der Schule aus und als Lehrer von MEINE SCHULE wünsche ich den Schulen auf der Erde im Interesse des Kindes und seiner Welt alles Gute im nächsten Jahrtausend – und meinem offenen Brief von Alcantara in Brasilien aus einen erfolgreichen Höhenflug!“

****) zur Aktion der Deutschen Post AG in Kooperation mit SAT.1, Movie und Bild zur Weltausstellung 2000 in Hannover

Dank einer Vielzahl von Informationen zum Reformationsjubiläum – auch in Bremer Medien – werde ich als Laie (Nichtfachmann; Nichtpriester) angeregt, mir meine Gedanken zu machen als „Bürger im Land der Ideen“; als ehemaliger Lehrer der Bremer Schule liegt es mir herzlich nahe, immer wieder an die Idee aus der Bremer Schule 003 zu erinnern, den 31. Oktober als „Welttag des Schulgeistes“ (s. GOOGLE) zu begehen.

Mit meinen „Jahrtausend-Grüßen aus dem Weltall“ konnte ich vor 15 Jahren „vom Olymp der Schule aus“ die „Bildungsidee aus der Bremer Schule“ als Besucher der EXPO 2000 „zum Himmel schicken“; noch als Lehrer der Bremer Schule hatte ich in den Bremer Tageszeitungen zur Veröffentlichung „Die Armen werden immer ärmer“ am 3. Juni 1992 auf der Sonderseite zum Beginn der Konferenz der Vereinten Nationen über Umwelt und Entwicklung am 9. Juni 1992 von Bederkesa aus veröffentlichen dürfen:

Menschenschutz
Anderes Denken als das weltweit herr-
schende kann aus der Schule kommen, die
den Mitarbeiter anerkennt als gleichberech-
tigt, selbst wenn die Leistung nicht der Norm
entspricht: Ihm muß geholfen werden! – Die-
ses nicht nur in der bremischen Schule übli-
che Denken verändert die Situation auf der
Erde: Was ich habe, kann ich dem anderen
geben, wenn ich will. – Diese Schulweisheit
prägt die Schule, die nicht das Denken an sich
als selbstverständlich annimmt; diese Schul-
weisheit ist wie ein guter Geist, der uns Men-
schen die Welt als eine „Schule für alle“ be-
wußt werden läßt und den Umweltschutz zum
Menschenschutz macht.

Auf dem Weg zur Bürgerstadt bewarb sich Bremen als „Kulturstadt Europas“ u.a. mit diesen Worten:

„Bürgerschaftliches Engagement und die Beteiligung von Bürgerinnen und Bürgern haben in Bremen lange Tradition. Bremen ist eine der ältesten Stadtrepubliken der Welt. Schon früh in der Geschichte haben die Bürger das städtische Geschehen mitbestimmt.“
(aus der Schrift zur Bewerbung Bremens als Kulturhauptstadt, erstellt von Herrn Martin Heller und dem Projektteam „Kulturhauptstadt Europas“)

Seit 10. Mai 2006 können alle, die mithelfen wollen, „diese Welt für alle lebenswerter zu machen“ (Bürgermeister Jens Böhrnsen), die „Allee der UN-Ziele“ als „Bremer Weg zur Bürgerstadt“ annehmen, auf dem der „Schultisch zur AGENDA 2030“ steht.

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

***) Seit 10. Mai 2006 bereichert die Allee der UN-Ziele Bremen.

Heute auf dem Bremer Schultisch zur AGENDA 2030: Dokumentation "BAKI WERKSTATT SCHULE" *)

*) Tischvorlage für Gespräche zur „Bremer Bildungsidee für LUTHER2017“ (s. GOOGLE)

Auf Seite 88 der BAKI-Dokumentation „BAKI WERKSTATT SCHULE“ für die „WERKSTATT N“ ( http://www.asta-viadrina.de/wp-content/uploads/2015/10/RNE_Werkstatt-N_Factsheet.pdf ) findet man das Vorwort zum WEGWEISER ZUR UMWELTERZIEHUNG IN BREMEN und das BAKI-Flugblatt „An alle!“ unterschrieben vom Bremer Schulsenator Horst-Werner Franke.
Unterschrieben hat Herr Senator Horst-Werner Franke damals – vor etwa 26 Jahren – u.a. diese Aussagen:

„Seit 1986 ist der Umweltschutz als Ziel staatlichen Handelns in der Bremer Landesverfassung verankert. Behörden, Ämter und Institutionen des öffentlichen Lebens sind verpflichtet, aktiv im Sinne des Umweltschutzes zu wirken. Ich habe 1987 einen Referenten für Umwelterziehung und Ökologie eingesetzt. Aspekte und Probleme des Umweltschutzes werden für den Unterricht aufgearbeitet. So werden die Schulen im Lande Bremen unterstützt, allen jungen Menschen zu einem neuen und verantwortungsvollen Umweltverständnis und Handeln zu öffnen. Der hier vorgelegte Wegweiser zur Umwelterziehung knüpft an vielfältige schulische Aktivitäten an. Er wendet sich an alle Lehrerinnen und Lehrer der Schulen im Lande Bremen. Er will eine Vielzahl von Informationen liefern, vor allem aber auch Anregungen und Beispiele für die Unterrichts-Praxis geben.“ (aus: Vorwort zum WEGWEISER ZUR UMWELTERZIEHUNG IN BREMEN)

„An alle!
In Batterien ist Gift.
Batterien aus Taschenlampen, Uhren, Hörgeräten, Spielzeug u.s.w. bitte nicht in den Mülleimer werfen.
Ich sammle alte Batterien und bringe sie in meine Schule, da ist ein Container für alte Batterien.“
(aus: Flugblatt der Bremer Schule Osterholz)

1986 habe ich mit „meinen“ Schulkindern das Umweltschutzprojekt mit der „Bremer Schulkiste“ BAKI (Batteriesammelkiste) ins Leben gerufen, das aufgenommen wurde in den WEGWEISER ZUR UMWELTERZIEHUNG IN BREMEN; ich folgte so dienstlich dem „Imperativ meines Dienstherrn“, dem ich noch heute freiwillig als „kleiner“ Weltbürger folgen möchte so gut ich kann – auch in den „Gesprächen am Bremer Schultisch zur AGENDA 2030“, auch heute, am Reformationstag 2015, mit meiner Erklärung: Ich folge gern einem Kapitän, den unser „Schulschiff ERDE“ auf dem Weg in die Zukunft benötigt; ich war gern Matrose auf der „BREMER SCHULE“ und träume mich zurück als blinder Passagier mit dem „Bremer Licht“ (s. http://www.myheimat.de/bremen/politik/dokumentation-2012-jahr-der-schule-als-kopiervorlage-fuer-den-kmk-praesidenten-d2365256.html )

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.
Bremer Aktion für Kinder (BAKI) seit 1986

BAKI *) wirbt für Kinderinteressen – s. GOOGLE – seit 1986

*) Bremer Aktion für Kinder mit der „BAKI“ (Batteriesammelkiste)

Sehr geehrter Herr Bürgermeister und Präsident des Senats der Freien Hansestadt Bremen,

zu Ihrem 100. Tag im Regierungsamt schenke ich Ihnen eine rote BAKI.

Erich K.H. Kalkus, Lehrer der Bremer Schule seit 1965, Lehrer i. R. seit 1993
Initiator der Bremer Aktion für Kinder (BAKI) seit 1986
Unterstützer von BREMEN TUT WAS! ( http://www.bremen.de/bremen-tut-was-unterstuetzer )

Diese Veröffentlichung *) schon heute **) auf den Bremer Schultisch zur AGENDA 2030!

*) http://www.weser-kurier.de/startseite_artikel,-Von-der-Sprache-zum-Weltverstaendnis_arid,1230748.html
**) morgen ist der Welttag zur Überwindung der Armut

Ich bin Laie („Nichtfachmann; Nichtpriester“ – s. DUDEN), nur „einfach Leser“: die Worte MILCH, MILK, MELK, LAIT, SPRACHE und WELTVERSTÄNDNIS nehme ich auf und verstehe sie, wenn sie mir „etwas sagen“ wie z.B. auch die Worte BREMER FRIEDENSTUNNEL (s. GOOGLE), UMWELTSCHIRM (s. GOOGLE) oder BILDUNGSIDEE FÜR LUTHER2017 (s. GOOGLE).

Der Inhalt der Beilage „Weltbilder“ zur Wochenzeitung „Das Parlament“ vom 5. Oktober 2015 – s. http://www.bpb.de/shop/zeitschriften/apuz/212834/weltbilder – wird hier so umrissen:
Aus dem menschlichen Bedürfnis nach Orientierung und sinngebenden Erklärungen haben sich im Laufe der Geschichte verschiedenste Systeme von Annahmen und Überzeugungen über die Beschaffenheit der Welt, ihre Ordnung sowie die Position des Menschen innerhalb dieser Ordnung entwickelt. Diese wirken unmittelbar auf sein Handeln in der Welt zurück.
Ob religiöse Vorstellungen, politische Ideologien oder wissenschaftliche Paradigmen – solche „Weltbilder“ im übertragenen Sinn sind stets geprägt von ihrem zeitlichen und soziokulturellen Kontext. Die Koexistenz voneinander abweichender Deutungs- und Überzeugungssysteme birgt eine Herausforderung, der wir uns auch in der heutigen – postkolonialen – Zeit nicht entziehen können.

Als Bremer Lehrer durfte ich mich – so gut ich es konnte – dieser Herausforderung stellen dank der Landesverfassung der Freien Hansestadt Bremen, die ich als „Ausdruck“ eines – wie man so sagt – „guten Geistes, den die Welt zur Zukunft braucht“ annahm: Ich veranschaulichte die Schule, die den Bildungsleitsätzen in Artikel 26 der Bremer Verfassung folgen darf, als „Haus mit Herz“ – schon Kindern verständlich.

Als Bürger und Laie im „Land der Ideen“ erlaube ich mir, die „Bremer Bildungsidee für LUTHER2017“ (s. GOOGLE) als einen Beitrag auf den (symbolischen) „Schultisch zur AGENDA 2030 auf der Allee der UN-Ziele“ zu legen; über den „Bremer Schultisch“ – der weltweit angesehen werden kann dank der Einrichtung http://www.weser-kurier.de/start/livecam-bremen-marktplatz.html aus dem Pressehaus Bremen – denke ich den „Bremer Umweltschirm“ (s. GOOGLE) als einen (symbolischen) Himmel für alle Menschen und Zeiten.

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R
Bremer Aktion für Kinder (BAKI) seit 1986
Unterstützer von BREMEN TUT WAS! (s. http://www.bremen.de/bremen-tut-was-unterstuetzer )

"Berliner Wegweiser gegen Mobbing" *) am Welttag der seelischen Gesundheit 2015 auf die "Allee der UN-Ziele" **) gestellt

*) http://www.mobbing-web.de
**) der (symbolische) „gemeinsame Weg, der die Menschen auf der Erde in die Zukunft führt“

Bürgerbrücke Bremen-Düsseldorf:
„Frau Ministerpräsidentin Hannelore Kraft dankt Ihnen für Ihren Brief…zum Anti-Mobbing-Tag. Ihr Einverständnis voraussetzend, haben wir Ihren Brief zuständigkeitshalber an das Ministerium für Schule und Weiterbildung des Landes Nordrhein-Westfalen weitergeleitet. Von dort aus werden Sie weitere Nachricht erhalten.“
(Auszug aus dem Brief aus der Staatskanzlei Nordrhein-Westfalen vom 6. Oktober 2015 mit dem Aktenzeichen „MPB 1“)

DANKE!
Als „kleiner“ Bürger habe ich in unserem Land der Ideen mit einer BAKI (Bremer Aktion für Kinder) zum Ministerpräsidententreffen in der Woche der seelischen Gesundheit 2015 unter dem BAKI-Motto „GEMEINSAM FÜR EINE GESUNDE GESELLSCHAFT – GEMEINSAM GEGEN MOBBING!“aufmerksam machen dürfen auf den Anti-Mobbing-Tag in Schleswig-Holstein ( http://antimobbingtag-sh.de ) und die „Bremer Erklärung 2013“ (s. GOOGLE) im festen Glauben daran, dass Verantwortliche die These unterstützen: „Jedes Land hat insbsondere dafür Sorge zu tragen, dass Kinder und Jugendliche nicht Opfer von Mobbing werden.“ – Kinderschutz ist ein Staatsziel. Frau Ministerpräsidenten Hannelore Kraft folgt selbstverständlich diesem Ziel (s. auch: http://www.mobbing-web.de/hannelore-kraft-gegen-mobbing.php )

Mein Dankeschön: Eine BAKI für Frau Ministerpräsidentin Hannelore Kraft!
Als „kleiner“ Bürger möchte ich weiterhin – wie schon ab 1965 als Bremer Lehrer dienstlich, d.h. selbstverständlich pflichtgemäß – mich für die Ziele unseres Staates einsetzen so gut ich kann; als nach dem Unglück 1986 in Tschernobyl Umweltschutz zum Staatsziel erklärt wurde, folgte ich als Bremer Lehrer selbstverständlich dem „fünften Bremer Gebot“ in Artikel 26 der Landesverfassung der Freien Hansestadt Bremen: Erziehung zum Verantwortungsbewusstein für Natur und Umwelt. – Mit den mir anvertrauten Kindern in der Bremer Schule Osterholz wurde das Umweltschutzprojekt mit der Batteriesammelkiste (BAKI) ins Leben gerufen.

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.
Bremer Aktion für Kinder (BAKI) seit 1986 *)
Unterstützer von BREMEN TUT WAS! (s. http://www.bremen.de/bremen-tut-was-unterstuetzer )
*) s. auch: http://www.buendnis-toleranz.de/node/166726

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